TV-Tipp – Spiegel-TV, heute 22.35 Uhr: „Islamischer Staat“ – Terror im Namen Allahs

is-milizDie islamische Miliz „Islamischer Staat“ (IS) zieht seit Monaten eine Blutspur hinter sich her. Menschen werden verfolgt, gefoltert und grausam abgeschlachtet. Warum? Sie sind „Ungläubige“ und somit haben sie in den Augen der streng Korantreuen ihr Recht auf Leben und sogar auf einen einigermaßen würdigen Tod verwirkt. Für viele junge Menschen, gebürtige Moslems aber auch deutsche Konvertiten übt das blutrünstige Treiben des IS eine besondere Faszination aus. Spiegel-TV, heute Abend um 22.35 Uhr auf RTL ist der Frage nachgegangen, was in den Köpfen dieser doch oft eigentlich westlich geprägten Dschihadisten vorgeht. JETZT mit Video der Sendung!

Es scheint als wäre alles was Rachid, den 15-jährigen Deutschtürken und Maurice, den 22-jährigen Deutschmarokkaner antreibt, der Wunsch sei „Ungläubige“ zu töten. Doch sie haben in Wahrheit nicht viel Ahnung davon, was sie erwartet, Spiegel-Online schreibt:

Die beiden Deutschen aus Hessen haben einen langen Weg hinter sich, wurden von Schleusern über die türkische Stadt Gaziantep nach Syrien gebracht. Dort wollten sie sich den Truppen des „Islamischen Staats“ (IS) anschließen und für einen islamischen Gottesstaat im Namen Allahs kämpfen. Doch statt beim IS landen die beiden im Juni dieses Jahres – was sie aber nicht ahnen – bei Kämpfern der „Freien Syrischen Armee“.

Die Syrer, erbitterte Gegner der Dschihadisten, befragen die beiden Hessen, eine Videokamera läuft mit. Das Material, das SPIEGEL TV exklusiv vorliegt, gibt einen seltenen Einblick in die Gedankenwelt deutscher Nachwuchsdschihadisten. Maurice, ein untersetzter dicklicher Junge, redet als Erster. „Ich bin 15 Jahre alt. Vor einem Jahr war ich noch Christ, dann habe ich ‚Gott sei gepriesen‘ ein Geschenk bekommen.“ Er meint damit, dass er zum Islam konvertierte. [..] „Jetzt will ich hier Dschihad machen. Auf dem Wege Allahs!“

Und Rachid erklärt:

„Ich komme aus Wiesbaden von der Mechid-Moschee in Kostheim.“ [..] „Wir töten Schiiten, Alawiten, alle Kuffar.“

Hilfe auf ihrem Weg nach Syrien, so erzählen die beiden, bekamen sie von einem gewissen Saifullah al-Almani. Übersetzt bedeutet sein Name „Schwert Gottes aus Deutschland“. Saifullah scheint eine der zentralen Figuren im türkisch-syrischen Grenzgebiet zu sein, wenn es darum geht, Nachwuchskämpfer zum IS zu schleusen. [..] Außerdem berichtet der Journalist Yosef Abobaker erstmals im deutschen Fernsehen von seinen letzten Stunden mit der amerikanischen Geisel Steven Sotloff. Sotloff war von IS-Kämpfern ermordet worden.

Dass Grausamkeit eine gewisse Faszination ausübt ist nichts Neues auch nicht, dass man junge Menschen leicht für gesellschaftlichen Gegenstrom begeistern kann. Doch niemand kommt grausam und unmenschlich zur Welt. Diese jungen Menschen werden zu Monstern gemacht. Es dürfte interessant sein, zu erfahren was sie denken und wie sie zu ihrer neuen Lebenseinstellung und solchen Zielen kamen.

Hier ein Video der Spiegel-TV-Sendung:


(Videobearbeitung: theAnti2007)




Amtseinführung von Kölner Erzbischof Woelki: „Welt“ überschlägt sich in Gutmenschentum

meisner_woelkiSobald bundesdeutsche Massenmedien über die katholische Kirche berichten, ist äußerste Vorsicht angebracht. Jeder Kleriker, der sich der überlieferten Lehre verpflichtet fühlt, muss damit rechnen, medial zum Aussätzigen erklärt zu werden, doch jeder „Aufbrecher“ und „Reformer“ im linkslinken Ungeist der Zeit wird einseitig bejubelt. Wie man nun sehen kann, mischt auch die vermeintlich konservative „Welt“ in diesem schmutzigen Geschäft mit.

Rainer Maria Kardinal Woelki (Foto r. mit seinem Amtsvorgänger Kardinal Meisner) irritierte die Öffentlichkeit bereits am 12. Juli, einen Tag nach seiner Ernennung zum Erzbischof von Köln, indem verschiedene Medien ihn dahingehend wiedergaben, die Gläubigen der Kirche sollten ihre Fähigkeiten als „lebendige Steine“ einbringen. So etwas weckt Assoziationen mit der Vorstellung der Freimaurer vom Logenmitglied als „rauhen Stein“. Ein höchster kirchlicher Würdenträger wie Woelki sollte sich dessen eigentlich bewusst sein. Zwar findet die Freimaurerei im Kirchenrecht von 1983 keine explizite Erwähnung mehr, jedoch stellte vor 31 Jahren Papst Benedikt XVI. als damaliger Kardinal Ratzinger, der der Glaubenskongregation vorstand, unmissverständlich fest, dass eine Mitgliedschaft in ihr nach wie vor vom Lehramt als schwer sündhaft bewertet wird. So weit, so verwirrend.

Eine regelrechte Krönung im Sinne feuchter sozialistischer Träume ist nun der „Welt“-Artikel „Wenn eine Frau im Dom die Kirchen-Reform ausruft“, in dem Sylvia Löhrmann (Bündnis 90/Die Grünen) zu einer Art Ikone des Gutmenschentums verklärt wird. Die 57-Jährige, die stellvertretende Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen ist, gehört als Mitglied dem Zentralkomitees deutscher Katholiken an, das Ansichten vertritt, die dem Häretiker-Club „Wir sind Kirche“ nicht unähnlich sind. Löhrmann wünscht sich vom neuen Erzbischof von Köln „Offenheit“ zu den Themen Frauen in der Kirche, Zersetzung der sakramentalen Ehe einschließlich des Gutheißens praktizierter Homosexualität und „Dialog“ mit anderen Religionen – ein Schelm, wer hierbei an den „friedliebenden“ Islam denkt.

In plumpster Art und Weise meint Autor Christop Driessen sich als Gesellschaftsarchitekt betätigten zu müssen. Die kumpelhafte Art Woelkis, die den „Pomp des Amts“ überwinde, wird in höchsten Tönen gelobt. Eine Unachtsamkeit in der Liturgie sei liebenswürdig menschlich. Klatschen und Gelächter im wichtigsten Gotteshaus des Erzbistums Köln gehörten einfach dazu. Abweichungen von der kirchlichen Morallehre seien ein Gebot der Stunde. Reinster Subjektivismus einiger Zeitgeistiger versus unverrückbarer Grundfesten der katholischen Lehre.

Das Muster, das hinter derartiger Ausuferung politischer Korrektheit steht, ist sehr einfältig: Kardinal Woelki wird als angeblich moderne Alternative zu seinem erzbischöflichen Amtsvorgänger Joachim Kardinal Meisner aufgebauscht. Ähnliches ist man seit dem März 2013 mit Papst Franziskus in Rom gewohnt. Der Pontifex Maximus aus Argentinien wird medial in Opposition gesetzt zum intellektuellen und recht traditionsverbundenen Benedikt XVI. Guter Bischof, böser Bischof, für alle, die noch nicht den „richtigen Durchblick“ haben.

Sollte Woelki den Lobhudeleien eines Driessen und der restlichen Medien-Mafia auf den Leim gehen, so hätte dies verheerende Auswirkungen. Die Kirche wäre dann nichts anderes als der religiös verbrämte Arm der Sozialisten und Semisozialisten von SPD, Grünen oder SED-Fortsetzungspartei. Es wäre ein Gang in die Selbstabschaffung. Parallelen zur Evangelischen Kirche in Deutschland wären nicht zufällig.

Der staatliche Einzug der Kirchensteuer und weitere Leistungen aus Steuermitteln für die deutschen Bistümer sind angesichts der erschreckenden Lage auf den Prüfstand zu stellen. Denn der Zustand, gegenüber einem Staat, in dem schon in Teilbereichen der organisierte Wahnsinn vorherrschend ist, Loyalität zeigen zu müssen, ist unhaltbar. Eine ausschließlich private Spendenfinanzierung wäre ein Segen in puncto Unabhängigkeit der Kirche gegenüber den weltlichen Staatswesen, die sich nicht selten der Meute ideologisch auf Linie befindlicher Massenmedien bedienen.




Duisburgs CDU streicht Zusatz „christliche Verantwortung“ aus Satzung

cdu_duisburgDie Duisburger CDU hat ihre Satzung umgestaltet, in der unter anderem ein Hinweis auf die „christliche Verantwortung“ weggefallen ist. Oberste Aufgabe des Kreisverbands bleibt zwar „das Gedankengut der CDU zu verbreiten und für die Ziele der CDU zu werben“, aber ersatzlos gestrichen ist der Zusatz „… insbesondere das öffentliche Leben in Duisburg aus christlicher Verantwortung und auf der Grundlage der persönlichen Freiheit demokratisch zu gestalten.“ (Abgelegt unter „Islamisierung Deutschlands“ / Quelle: WAZ)

» Email an Duisburgs CDU: kreisverband@cdu-duisburg.de




Über Gerechtigkeitslücken

justitia1Wir sprechen von Gerechtigkeitslücken, wenn wir der Gerechtigkeit unterstellen, sie habe eine Lücke, die erst durch unsere überlegene politische Weisheit wieder aufgefüllt werden kann. Aber könnte eine Gerechtigkeitslücke nicht ausnahmsweise auch eine Lücke sein, in die sich die Gerechtigkeit geflüchtet hat?

(Unzeitgemäße Betrachtungen des politisch verfolgten Juristen N.N.)

Im Frühjahr 1933 gingen auch an der juristischen Fakultät der Berliner Universität sehr große Veränderungen vor sich. Der große Zivilrechtslehrer Martin Wolff, von dem das bis heute wahrscheinlich beste Lehrbuch des Sachenrechts und vieles andere Gute stammt, sollte boykottiert werden (er wurde dann 1935 abgesetzt), weil er Jude war.

Unter der Assistentenschaft entbrannte ein Kampf: Der 1907 geborene damalige Fakultätsassistent Gerd Voss, der sofort nach der Machtergreifung in die NSDAP und die SA eintrat, forderte, seinen akademischen Lehrer Wolff zu boykottieren, und organisierte nun „Studentenproteste“, in denen Wolff niedergepfiffen und mit einem hundertstimmigen Sprechchor mit dem Wortlaut „Juda verrecke!“ in seinem Vorlesungsbetrieb so empfindlich gestört wurde, daß dieser unterblieb.

Der 1908 geborene Schulz-Assistent Werner Flume ließ Voss wissen, er sei ein „charakterliches Schwein“, wenn er seinen akademischen Lehrer Wolff verleugne und dazu aufrufe, ihn zu boykottieren, nachdem er zuvor von ihm so gefördert worden sei (vgl. Anna-Maria Gräfin von Lösch: Der nackte Geist. Tübingen 1999.) Überhaupt sei jeder ein charakterliches Schwein, der jetzt, im Frühjahr 1933, dazu aufrufe, jüdische Professoren zu boykottieren.

Voss drohte Flume mit SA-Kellern, da könne einem leicht etwas zustoßen. Voss hintertrieb auch die Annahme der bereits 1932 abgeschlossenen Habilitation von Flume, so dass dieser gezwungen war, in die Privatwirtschaft abzuwandern, während Wolff selbst 1938 als Professor nach Oxford ging, wo er bis zum seinem Tode im Jahr 1953 hoch angesehen lehrte.

Indes sucht sich die Gerechtigkeit manchmal eine Lücke, eine Gerechtigkeitslücke anderer Art sozusagen, in der sie sich verwirklicht. In dieser Lücke ist die Gerechtigkeit dann unmittelbar erkennbar, sie verkörpert sich selbst, ohne daß man sie systematisch zu fassen kriegen könnte. Aber man weiß dann, dass sie da ist. Gläubige nennen es göttliche Gerechtigkeit.

Im Jahr 1934, etwa 1 ½ Jahre, nachdem er Flume mit SA-Kellern gedroht hatte, geriet Voss in den Strudel des Röhm-Putsches. Als Rechtsanwalt von Gregor Strasser, Hitlers innerparteilichem Konkurrenten, wurde Voss am 1. Juli 1934 in einem SA-Keller erschossen. Er erlebte seinen 27. Geburtstag nicht mehr.

Flume konnte sich 1946 doch noch habilitieren und kehrte in die Wissenschaft zurück. Mit seinem Lehrbuch zum Allgemeinen Teil des Bürgerlichen Rechts schrieb er einen unübertroffenen Klassiker des Zivilrechts, der auch heute noch gerne zitiert wird, nicht zuletzt vom Bundesgerichtshof, der sich beispielsweise 2001 der Auffassung Flumes anschloss, die Gesellschaft bürgerlichen Rechts sei rechtsfähig. Flume starb am 28.01.2009 hoch geehrt. Er wurde über 100 Jahre alt.

Die Gerechtigkeit flüchtet sich manchmal in eine Lücke. Das muss sie tun. Aber sie kommt auch wieder daraus hervor.




Köln: Luxushotel wird Asylantenheim

bonhotelDeutschland ist nichts zu gut und nichts zu teuer, wenn es darum geht der Asyllobby zu dienen. Was vor einigen Wochen noch eine linksverqueerte Gutmenschenidee der grünen Stadtdezernentin für Soziales, Integration und Umwelt, Henriette Reker war (PI berichtete), ist nun Realität. Die Viersternedestination „Bonhotel“ im Kölner Villenstadtteil Marienburg wird trotz schwarzer Zahlen und hervorragender Auslastung, dank der Stadt Köln, zum Asylantenheim degradiert. Die Hotelangestellten verlieren ihren Job.

(Von L.S.Gabriel)

Nachdem der Besitzer des Gebäudes verstorben war kaufte die Stadt die Immobilie für rund 5,8 Millionen Euro und sorgt nun nicht nur dafür, dass Köln eine gute Touristenadresse weniger anzubieten hat, sondern auch dafür, dass 32 Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren. Die 92 Luxuszimmer werden aber um weitere ca. 500.000 Euro zu etwa 80 größeren Wohneinheiten mit Küche umgebaut.

Das Hotel bietet auch einen Wellnessbereich mit moderner Saunatechnik, Whirlpoollandschaft und einen Fitnessraum. Es gibt einen großen und einen kleineren, holzvertäfelten Konferenzraum.

Aber natürlich ist auch ein Luxushotel noch nicht das Ziel der Wünsche der Asyllobby. Denn eigentlich ist so eine Behausung eine Zumutung für die armen Menschen. Claus-Ulrich-Prölß vom Flüchtlingsrat Köln befindet die Wohneinheiten als zu „eng“, auch böten sie keine Privatsphäre, berichtet n-tv. Entsetzlich – wie konnten das nur die Touristen aushalten, all die Jahre?

Aber für die bestimmt folgenden Forderungen und Statements zur „unmenschlichen Flüchtlingspolitik“ Deutschlands können die bereits obligaten Pressesprecher solcher Invasorentruppen dann den schicken Konferenzraum nutzen und müssen keine öffentlichen Gebäude besetzen, schließlich gehören die Räumlichkeiten ja nun der Stadt.

Die Villenbesitzer der Umgebung sind bestimmt auch schon ganz voll der Vorfreude, ob der neuen Nachbarn, wird doch der Wert ihrer Immobilien durch diese kulturelle Vielfalt in ihrem Stadtteil nun bestimmt in Bewegung geraten, wenn auch sicher nicht nach oben.

Kontakt:

henriette_rekerDezernat V – Soziales, Integration und Umwelt
Stadthaus Deutz – Westgebäude
Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln
Beigeordnete Henriette Reker
Tel. 0221 / 221-29000
Fax. 0221 / 221-29047
E-Mail: dezernat-V@stadt-koeln.de

Hier ein Werbevideo des Hotels.




Gideon Böss: Das Kalifat von Tom Cruise

Die SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi hat erklärt, dass man den Islamischen Staat, dessen Krieger sich auf den Koran berufen, nicht als islamisch bezeichnen soll. Das würde die Gefühle von Moslems verletzen. Wenn aber der Islamische Staat nichts mit dem Islam zu tun hat, mit wem dann? Irgendeine Motivation müssen die jungen Moslems, von denen viele sogar aus Europa und den USA kommen, doch haben, wenn sie sich dem Kalifat anschließen. Also, was sagt man denen, die fragen, warum sie das machen? Ein paar Vorschläge, wie der Islamische Staat auch gesehen werden könnte, ohne immer gleich auf Allah zu verweisen.

Vorschlag 1: Man sollte aufhören, den Schwerpunkt der Betrachtung auf den religiösen Hintergrund der IS-Mitglieder zu legen. Es hat ohnehin einen islamophoben Einschlag, wie ständig die Religionszugehörigkeit hervorgehoben wird. Warum muss extra betont werden, dass es muslimische (!) Männer und Frauen sind, die nach Syrien und in den Irak auszuwandern? Schließlich sind Migrationswellen etwas völlig Normales in einer globalisierten Welt. Da kann sich auch Mustafa im Nahen Osten eine neue Existenz aufbauen. Es handelt sich also um Auswanderer.

(Weiter gehts bei der Achse des Guten)




Spiegel schreibt „dummes Zeug“ – Alexander Gauland dementiert „Spiegel“-Bericht

gaulandDer Spitzenkandidat der AfD in Brandenburg, Alexander Gauland, hat einen Bericht des Spiegel dementiert, seine Partei wolle sich von unliebsamen Landtagsabgeordneten trennen. „Das ist völliger Quatsch“, sagte Gauland der JUNGEN FREIHEIT. Nicht alles was bei Spiegel Online stehe, sei richtig, betonte der AfD-Vize mit Blick auf eine entsprechende Vorabmeldung des Magazins im Internet.

Der Spiegel hatte berichtet, Gauland wolle sich von einigen designierten Abgeordneten „entledigen“, da diese zuvor Mitglieder in „rechtspopulistischen oder rechtsextremistischen“ Parteien gewesen seien. Gauland fürchte um seinen Ruf. Derzeit werde von einem kleinen Team in der AfD belastendes Material gesammelt, heißt es in dem Bericht weiter, um die Betroffenen dazu zu drängen, auf ihr Mandat zu verzichten. (Ja, wer die Wahrheit nur „spiegelt“, verzerrt sie eben oftmals dabei. Hier die Spiegel-„Recherche“ – die ganze Wahrheit dazu gibt’s in der Jungen Freiheit)




Alles was man über den Islam wissen muß: Töten im Namen Allahs!

Vor zwei Wochen, am 6.9.2014, erschien in der NZZ ein Artikel von Martin Rhonheimer, einem aus einer jüdischen Schweizer Familie stammenden Professor für Ethik und politische Philosophie an der Päpstlichen Hochschule Santa Croce in Rom. Dieser Artikel enthält eigentlich alles, was man zum Islam wissen muß. Mehr Informationen braucht es nicht! Schönreden zwecklos! Darum bringt PI den Text hier nach einem kurzen Hinweis damals wieder, diesmal in voller Länge. Wenn Sie das gelesen haben, wissen Sie Bescheid:

Gewalt und theologische Tradition im Islam

Töten im Namen Allahs

Martin Rhonheimer

Der Terror der Miliz Islamischer Staat (IS) gegen «Ungläubige» und Christen entsetzt und verängstigt die westliche Öffentlichkeit. Offizielle muslimische Stimmen, die diesen Terror verurteilen, sind wenige zu hören. Und wenn, dann richten sie sich nur gegen die schockierende und für den Islam imageschädigende Brutalität des Vorgehens, nicht gegen dessen Prinzip, oder sie verwickeln sich, wie unlängst eine wenig überzeugende Fatwa von britischen Imamen, in Widersprüche. Der IS ist keine Häresie, wie diese Fatwa behauptet, sondern handelt genau nach dem in der Geschichte wiederkehrenden Muster kriegerischer islamischer Expansion. Das Vorbild ist Mohammed selbst. Legitimationsgrundlage sind der Koran und das islamische Recht, die Scharia.

Eine politische Religion

Der IS-Chef Abu Bakr al-Baghdadi hat sich bekanntlich zum Kalifen ernannt. In einem von dem zum Islam konvertierten Amerikaner Nuh Ha Mim Keller ins Englische übersetzten Kompendium der Scharia – es wurde von der Al-Azhar-Universität in Kairo als authentisch zertifiziert – kann man nachlesen, was Aufgabe eines Kalifen ist: «Der Kalif führt gegen Juden, Christen und Zoroastrier Krieg, nachdem er sie zuerst eingeladen hat, sich der sozialen Ordnung des Islam zu fügen, indem sie die Kopfsteuer zahlen.» Exakt das geschieht heute im Herrschaftsgebiet des IS. Die dort lebenden Christen sollen gedemütigt und unterworfen und durch die Kopfsteuer zur wirtschaftlichen Ressource islamischer Herrschaft werden. Mohammed hatte zunächst die Juden aus Medina vertrieben, dann liess er sie massenhaft köpfen. Später wurden Christen und Juden zu «Schriftbesitzern» erklärt: Sie durften nun unter islamischer Herrschaft ihre Religion weiter ausüben – sofern sie die Kopfsteuer zahlten und sich diskriminierenden Demütigungen aller Art unterwarfen. So steht in Sure 9, 29: «Kämpft gegen diejenigen, die [. . .] nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – kämpft gegen sie, bis sie kleinlaut Tribut entrichten.»

Zu Beginn waren die Muslime im muslimischen Herrschaftsgebiet meistens eine Minderheit. Ihre Herrschaft gründete auf der grossen Zahl der «dhimmis», der «Schutzbefohlenen». Juden, Christen und andere «Schriftbesitzer» galten nicht als «Ungläubige»: Sie konnten als «dhimmis» ihr Leben behalten, auch wenn sie keine Muslime wurden. Die heute vom IS gejagten Jesiden gelten nicht als «Schriftbesitzer», für sie gibt es daher nur die Alternative: Konversion zum Islam oder Tod. Die islamische Theologie besitzt keine argumentativen Ressourcen, um das Vorgehen des IS als «unislamisch» zu verurteilen. Es gibt im Islam nämlich kein generelles Tötungsverbot. Es gibt hingegen eine generelle Tötungslizenz: «Ungläubige», die sich der Konversion zum Islam widersetzen, sollen getötet werden. So heisst es in Sure 9, 5: «. . . tötet die Heiden, wo immer ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet verrichten und die Almosensteuer geben, lasst sie ihres Weges ziehen! Gott ist barmherzig und bereit zu vergeben.»

Der Islam ist seinem Wesen nach mehr als eine Religion. Er ist ein kultisches, politisches und soziales Regelwerk, will religiöse und politisch-soziale Ordnung in einem sein. Und er war von Anfang an kriegerisch. Der Islam will das «Haus des Islam» auf der ganzen Welt verbreiten. Es geht ihm dabei nicht so sehr um religiöse Bekehrung der Nichtmuslime als um ihre Unterwerfung unter die Scharia. In Sure 2, 256 heisst es: «In der Religion gibt es keinen Zwang.» Glaube lässt sich eben nicht erzwingen, Unterwerfung unter das islamische Recht aber sehr wohl. Sich diesem Zwang zu widersetzen, kann tödlich sein. Historisch war die islamische Einheit von Politik und Religion zwar meist nur Programm und selten Realität. Andere politische Machtzentren entstanden, die sich nicht unter der geistlichen Führung eines Kalifen befanden. Und gemäss islamischer Lehre konnte der Kampf (Jihad) gegen die Nichtmuslime genau dann unterbrochen und mit den Ungläubigen ein Waffenstillstand geschlossen werden, wenn für weitere Expansion keine Aussicht auf Erfolg bestand. Das führte zu langen und oft friedlichen Perioden der Koexistenz. Zudem sind muslimische Minderheiten in nichtmuslimischen Ländern verpflichtet, sich an die lokale Rechtsordnung zu halten.

In unseren westlichen Gesellschaften gibt es unzählige integrierte Muslime, die nichts vom Jihad wissen wollen; und selbst in Ländern mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit lässt sich nur ein kleiner Teil für ihn begeistern. Die meisten Leute kämpfen um ihr tägliches Brot und sind oft selber Opfer von Gewalt. Doch gerade sie sind auch anfällig für Radikalisierung – und zwar genau dann, wenn sie die Quellen ihrer Religion genauer studieren und angesichts der Erstarkung des politisch radikalen Islam auf den Gedanken kommen, die Zeit der Waffenruhe könnte vorbei und Gewaltanwendung wieder Pflicht sein.

Christliche Parallelen?

Natürlich gibt es den «gemässigten» und reformerischen Islam. Seine Vertreter sind meist gutbezahlte Professoren an amerikanischen und europäischen Universitäten. Doch auch sie sind mit dem zentralen Problem ihrer Religion konfrontiert: Gehen sie zu ihren Ursprüngen zurück, stossen sie auf den kriegerischen, expansiven Islam von Medina, die Legitimierung des Tötens zur Ehre Allahs und einen gewalttätigen Mohammed. Hier gibt es einen wesentlichen Unterschied zum Christentum. Auch in seiner Geschichte spielte Gewalt eine gestaltende Rolle und wurde als «gerechter Krieg» oder zur Verteidigung der religiösen Wahrheit gegen Ketzer legitimiert. Auch Christen haben in der Vergangenheit gemordet und gebrandschatzt. Kriegsrecht und Foltermethoden waren brutal. Beschäftigt man sich jedoch mit den ursprünglichen Quellen des Christentums, etwa den Evangelien, findet man Sätze Jesu wie «Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört» oder «Alle, die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen». Zur Gründungsidee des Christentums gehören die Scheidung von Religion und Politik – von geistlicher und weltlicher Macht –, die Ächtung physischer Gewalt und das Gebot der Feindesliebe. Das Christentum hat aus seinen heiligen Texten auch keine Rechts- und Sozialordnung abgeleitet, sondern römisches Recht und heidnisch-antike Kultur assimiliert. Die mannigfachen Verbindungen von Politik und Religion gingen meist nicht von der Kirche, sondern von den weltlichen Machthabern aus. Gerade der dem Christentum in die Wiege gelegte Dualismus von «geistlich» und «weltlich» provozierte immer wieder innerkirchliche Reformbewegungen, die zu Prozessen der institutionellen Differenzierung und Selbstreinigung führten.

In der jüdisch-christlichen Tradition ist Gewalt rechtfertigungsbedürftig. «Du sollst nicht töten», heisst es im Dekalog. Ein solch grundsätzliches Tötungsverbot ist dem Islam unbekannt. In der jüdischen und christlichen Bibel erscheint Gott als der alleinige Herr über Leben und Tod. Kein Mensch kann sich das Recht zum Töten anmassen. Oft wird das Alte Testament – auch in antisemitischer Absicht – als Beispiel für Grausamkeit und Gewaltlegitimation angeführt. Das Gegenteil ist wahr: Der Gott Israels entzieht dem Menschen die Kompetenz zum eigenmächtigen Töten. Im Christentum führte die Erfahrung des Unglaubens nicht zum Aufruf, die Ungläubigen zu töten, sondern zum Missionseifer und – nach der Entdeckung Amerikas – zu Gestalten wie Vitoria und Bartolomé de las Casas: In der christlichen Tradition stehend machten sie geltend, dass Ungläubige als Menschen die gleichen grundlegenden Rechte besitzen wie Christen. Dabei wurden sie von päpstlichen Verlautbarungen unterstützt (obwohl die spanischen Könige deren Verbreitung zu verhindern suchten).

Und hier liegt der entscheidende Punkt: Für den Islam sind Nichtmuslime keine vollwertigen Menschen. Denn islamischer Lehre gemäss ist der Mensch von Natur aus Muslim, die menschliche Natur selbst, die «fitra», ist muslimisch. Nichtmuslime sind folglich Abtrünnige, «denaturierte» Menschen. Im Islam kann es deshalb keine prinzipielle Gleichheit aller Menschen aufgrund ihrer Natur und kein für alle – unabhängig von der Religionszugehörigkeit – geltendes Naturrecht geben. Der Islam akzeptiert die modernen Menschenrechte immer nur unter dem Vorbehalt der Bestimmungen der Scharia. Deshalb kann sich gerade der «wahre Islam» nicht in die Moderne integrieren.

Schwierige Selbstreinigung

Die modernen Menschenrechte sind eine Frucht der jüdisch-christlichen Zivilisation. Deren Vermächtnis ist die Anerkennung einer allen Menschen, unabhängig von ihrer Religion, gemeinsamen Menschennatur und Würde. Ihr Ethos von Recht und Barmherzigkeit führte, in einem stetig fortschreitenden Lernprozess, zu einer allmählichen Überwindung der Legitimation von Gewalt – auch ihrer theologischen Legitimation. Analoge Aufklärungsprozesse sind im Islam unbekannt oder haben zumindest noch kaum Wirkung entfaltet. Die Barmherzigkeit Allahs gilt nur den Bekehrten, gegen die Ungläubigen befiehlt er, mit dem Schwert vorzugehen. Darin gründet die theologische Not muslimischer Intellektueller: Sie können aufgrund ihrer religiösen Tradition den IS-Terror nicht prinzipiell verurteilen. Die christlichen Kirchen konnten für Prozesse der Selbstreinigung immer auf ihre Ursprünge rekurrieren und, sich an ihre Gründungsidee erinnernd, historischen Ballast abwerfen. Der Islam müsste sich für solche Selbstreinigung – gerade umgekehrt – von seiner Gründungsidee distanzieren, sein politisch-religiöses Doppelwesen aufgeben und sich damit in seiner religiösen Substanz verändern. Solange das nicht geschieht, wird es immer nur eine Frage der konkreten politischen Konstellation sein, ob und in welcher Form er sein gewalttätiges Gesicht zeigt.

(Hier der kurze PI-Hinweis und hier die Quelle in der NZZ: Töten im Namen Allahs! In der NZZ, wo kaum Leserkommentare kommen, erschienen rekordverdächtig über 100!)




Grenzkriminalität: An der Oder holte die AfD bis zu 21,3 Prozent

Mitten in die heiße Endphase des Landtagswahlkampfs in Brandenburg platzte die Nachricht von der Bildung einer neuen „Bürgerwehr“ in der Grenzregion zu Polen. Dass Bürger dort auf Streife gehen, wo sie von Polizei und Politik zu wenig für den Schutz ihres Eigentums erwarten, wird in der Mark zunehmend zum Massenereignis, das sich auf immer mehr grenznahe Orte ausdehnt. Die Grenzkriminalität, von den etablierten Parteien im Wahlkampf weitestgehend ausgespart, beeinflusste nicht nur die Wahl, sie bleibt eine der größten Herausforderungen des Landes und ein politischer Sprengsatz.

Seit Mitte August gehen auch die Bürger von Lawitz nahe Eisenhüttenstadt (630 Einwohner) auf selbstorganisierten Streifendienst. Wie die Bewohner anderer Orte in der Grenzregion wissen sie kein anderes Mittel mehr, um ständige Einbrüche abzuwehren. Die Polizei benötigt zu lange zum Einsatz, Wachen bleiben nachts infolge der rot-roten Polizeireform geschlossen. Lediglich die Bundespolizei ist als verlässlicher, aber überlasteter Partner vor Ort… (Fortsetzung in der Preußischen Allgemeinen!)




Anti-Scharia-Kundgebung in Düsseldorf gestört

ntsVor dem Düsseldorfer Hauptbahnhof ist es am Samstagnachmittag heiß her gegangen: Der Zentralrat der Ex-Muslime hielt dort eine Kundgebung gegen die Islamisierung Deutschlands ab. Zwar geben in diesem Verband bekennende Kommunisten den Ton an, doch immerhin widerlegen diese Akteure äußerst fundiert das politisch korrekte Märchen, wonach der IS-Terror nichts mit dem Islam zu tun habe. Die Hauptredner Mina Ahadi und Daniel Krause trauten sich erneut, mit scharfen Worten – wenn auch aus kommunistischer bzw. linksgrüner Sicht – die Islamisierung unserer Gesellschaft anzuprangern. Dabei wurden sie, wie auf dem nachfolgenden Video zu sehen, von islamophilen Störern angegriffen:

Bereits während der nur wenige Minuten dauernden Eingangsrede von Daniel Krause wurde eine von dessen Sympathisantinnen durch einen Mann attackiert, der ihr ein islamkritisches Transparent aus der Hand riss, dieses zu Boden warf und mit dem Fuß darauf herumstampfte (bei 0:48 min). Bereits hier hätte die Polizei Präsenz zeigen müssen, doch die Ordnungshüter waren noch gar nicht anwesend. Nur dem mutigen Eingreifen der Kundgebungs-Mitorganisatoren ist es zu verdanken, dass weitere Störer, die sich dem Redner drohend näherten, körperlich zurückgehalten wurden.

Die Rede von Mina Ahadi konnte zunächst reibungslos gehalten werden, bevor dann recht plötzlich zahlreiche Salafisten auftauchten. Die Polizei musste sich vor diese recht aggressiven Angreifer stellen, um Mina Ahadi die Fortsetzung ihrer Rede ermöglichen zu können (ab 4 min).

„Lichtblick des Tages“ dürfte ein junger säkularer Türke sein, der offenbar rechtzeitig die Polizei rief, als ihm die sich nähernden Salafisten schon in einer Nebenstraße auffielen. In einem Video äußerte sich dieser junge Türke am Rande der Veranstaltung zu seinen Beweggründen. Geradezu grandios sind die mutigen Aussagen dieses jungen Mitbürgers, bezeichnet er doch die deutsche Polizei als „islamophil“ und „devot“ gegenüber den Israelhassern und frommen Muslimen:

Bezüglich des Polizeiverhaltens gibt es wahrlich von „Ärgernissen“ zu berichten. So wurde der bekannte islamkritische „Ponchomann“ von der Polizei daran gehindert, näher an die Kundgebung heranzutreten. Angeblich sei sein Transparent „zu provokativ“ beschriftet gewesen. Das meinte zumindest der polizeiliche Einsatzleiter „Herr Hausmann“.

ponchomann_duessel

Abschließend sei noch erwähnt, dass die Menschen in Düsseldorf durch einen Artikel in der Print-Ausgabe des „Express“ dieses Wochenende alarmiert worden sind: Eine WDR-Reporterin ist im Stadtteil Oberbilk von Salafisten massivst belästigt worden, so die Titelstory. Düsseldorf kann durchaus noch mehr an islamkritischen Kundgebungen vertragen. Alleine am Samstag waren von Anfang bis Ende mit leichter Fluktuation weit über 100 Zuschauer anwesend.

» Weitere Fotos hier




CDU-Bundestagsabgeordneter wird auf Marsch für das Leben von ZDF-Mitarbeitern geschlagen

Auf dem gestrigen Marsch für das Leben mit 5000 Teilnehmern in Berlin wurde der einzige Bundestagsabgeordnete, der daran teilnahm, der Christdemokrat Hubert Hüppe (Foto) aus Unna, mit einem Farbbeutel attackiert. Wie Hüppe der Evangelischen Nachrichtenagentur Idea (Wetzlar) sagte, hatten ihn zuvor bereits zwei Gegendemonstranten geschlagen. Beide seien Mitarbeiter der ZDF-Satiresendung „Heute-Show“. Falls das stimmt, wäre das eine bodenlose Frechheit des GEZ-Staatssenders, und man kann nur hoffen, daß Hüppe das juristisch weiter verfolgt. Durch Schweigen werden die roten Faschisten nur ermuntert, immer frechere Straftaten zu begehen.

Zu Protesten gegen den „Marsch für das Leben“ hatte neben dem Aktionsbündnis „what the fuck“ auch ein „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“ aufgerufen. Ihm gehören unter anderem der Humanistische Verband Deutschlands an, sowie der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg. Die Partei „Die Linke“ hatte nach eigenen Angaben 1.500 Euro zur Verfügung gestellt, um zu Gegenaktionen zu mobilisieren. Das Geld stamme aus dem Fonds des Parteivorstandes. Die Mittel seien für Flugblätter und Plakate verwendet worden. Auch SPD-Politiker hatten im Vorfeld Stimmung gegen den Marsch gemacht. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert (Berlin) etwa übte scharfe Kritik an den „selbsternannten Lebensschützern“. Sie stellten sich gegen das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung von Frauen und degradierten sie zu Gebärmaschinen…

Auf den Plakaten der rund 300 Gegendemonstranten standen Parolen wie „Hätt Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben“, „Gegen Christus“ oder „Heil Satan“. Mehrere Male gelang es den Gegendemonstranten, den Zug kurzzeitig aufzuhalten. Linke Störer entrissen den Teilnehmern des „Marsches für das Leben“ weiße Holzkreuze, beschimpften oder bespuckten sie. Weibliche Lebensschützer beklagten, von Störern unsittlich berührt worden zu sein.

Berichten das evangelische Magazin Idea und kath.net! Nochmals: christliches Vergeben und Vergessen ist da völlig daneben. Solche Vorfälle müssen politisch auch ausgeschlachtet werden. Die roten Faschisten hätten im umgekehrten Fall schon einen Untersuchungsausschuß im Bundestag und eine Klage vor der UNO. Darum sind diese Verbrechertypen (man lese bei den Lumpen in Indymedia) so erfolgreich bei uninformierten Bürgern und haben sich den Staat und die Medien zur Beute gemacht. Wie aber das haßerfüllte kommunistische Mauermörder-Blatt Neues Deutschland richtig schreibt, wird die AfD von den Lebensschützern geschätzt, und das wird sich auch in Stimmen ausdrücken!

Hier die Rede von Hubert Hüppe ab 32:15 min.:

» Kontakt zur „heute-show“: info@zdf.de
» Siehe auch diesen längeren Bericht von Kassandrenrufe