Dänemark: Moscheen unterstützen IS

Gerade haben wir die heuchlerischen Aktionen der Moscheevereine in Deutschland erlebt, die den IS als nicht zugehörig zum Islam und die IS-Dschihadisten als Kidnapper der „Religion“ Islam bezeichnet haben (eigentlich gar nicht so falsch, handeln sie doch korangetreu). Eingebettet waren diese Taqiyya-Aussagen in den Vorwurf der Islamfeindlichkkeit der Ungläubigen, und es wurden irgendwelche erfundene oder zumindest unbewiesene Anschläge auf Moscheen ins Feld geführt. Bedrückend war wie schon so oft dabei, dass unsere politischen Volksvertreter, Kirchenführer und Medien naiv, islamunkundig oder bewusst bösartig gegenüber der eigenen Bevölkerung mit den islamischen Heuchlern auftreten oder besser gesagt sich devot unterwerfen.

(Von Alster)

Immer wieder hören wir, dass Jünglinge aus dem Umfeld bestimmter Moscheen und islamischer Vereine kommen, wenn sie wie am 11.9.2001 und vielen anderen mörderischen Anschlägen auf Ungläubige agieren, oder wie jetzt nach Syrien zum Islamischen Staat aufbrechen. Ganz selten werden solche Moscheen geschlossen oder folgenlos durch den Verfassungsschutz observiert. Vereinzelt hat es Undercover-Berichte aus Moscheen gegeben, in denen die Imame den Koran wörtlich angewandt haben – ganz wie der IS. Folgen? – Keine!

Am 1. September 2014 hat die kleine inkorrekte dänische Zeitung „Den Korte Avis“ von einem Moscheevereinsvertreter berichtet, der sich ihr gegenüber offen zum IS bekannte. Fadi Abdallah (Foto oben), Sprecher der „Moschee am Grimhøjvej“ in Aarhus (zweitgrößte Stadt Dänemarks), modern und lässig gekleidet, sagte freundlich lächelnd, dass er den IS unterstützt. Das würde nicht bedeuten, dass er alles, was sie tun, begrüßen würde. Aber er wünscht sich einen islamischen Staat, und er kann und will nicht Abstand von der Organisation IS nehmen. „Muslime werden sich immer nach einem islamischen Staat sehnen, darum müssen wir den IS unterstützen, selbst wenn ihnen Fehler unterlaufen, wir müssen da abwarten“, sagt Fadi Abdallah mit ernster Stimme. Der Verein könne darum den Vormarsch und die Methoden des IS gut verstehen. Das würde aber nicht bedeuten, dass der Verein oder die Moschee zu Gewalt auffordet.

Es wurde wiederholt während des Gespräches nachgefragt, ob das so stimmen würde. Er hat es jedes Mal bekräftigt. Die Moschee würde versuchen, die Jungen unter Aufsicht und Kontrolle zu halten, und man würde auch dafür kritisiert, dass man sie nicht rausschmeisse. Die Medien würden das nur aufbauschen, so dass es der (islamischen) Gesellschaft schaden würde.

Dieser Bericht erregte Aufsehen, und „Den Korte Avis“ wurde von Journalisten des TV- und Radiosenders DR sowie dessen TV2-Sender kontaktiert, die versuchten, den Bericht in Frage zu stellen. „Den Korte Avis“ hat natürlich den Moscheevereinssprecher korrekt wiedergegeben. Und das Bild, das das Gespräch mit ihm ergab, wurde vollständig durch eine aufsehenerregende Umfrage vom TV2 Østjylland-Sender bekräftigt: Die TV-Station nahm Kontakt zu einer Reihe von Moscheen in Østjylland auf und stellte die einfache Frage, ob sie sich vom Islamischen Staat distanzieren würden. Zwei Moscheen in Randers und Silkeborg reagierten nicht.

In Aarhus nahm nur eine von sechs abgefragten Moscheen Abstand zum Islamischen Staat.Drei Moscheen konnte man überhaupt nicht erreichen, obwohl die Journalisten sich über eine Woche die größte Mühe gaben zu erklären, worum es sich handeln würde und wie man sie erreichen könnte.

Zwei Moscheen weigerten sich, Auskunft zu geben – darunter die Moschee des Fadi Abdallah am Grimhøjvej. Das kann man im TV-Bericht einsehen. Nur eine Moschee in Horsens nahm klar und deutlich Abstand zum IS und nannte sie eine Terrororganisation.
Diese Situation sollte dringend untersucht werden. Klar ist, dass die Radikalisierung der jungen Muslime in großem Umfang durch Kontakte zum islamischen Milieu in Moscheen und Vereinen stattfindet.

Hier der dänische TV-Bericht:

Im islamierungsberüchtigten Hamburg sollen nun Moscheen vom Verfassungsschutz observiert werden. Im Hamburger Stadtteil Harburg gibt es nach Einschätzung des Landesamtes für Verfassungsschutz Anlaufstellen für radikale Islamisten. Dabei handele es sich um die Taqwa-Moschee und die Masjid-El-Iman Moschee…

Torsten Voß, Leiter des Landesamtes, geht davon aus, dass bislang mehr als 40 Hamburger in den Irak und nach Syrien ausgereist sind, um dort Terrororganisationen wie den „Islamischen Staat“ (IS) zu unterstützen. Ein Drittel soll schon wieder zurückgekehrt sein. Bei den Ausgereisten handele es sich meist um Konvertiten, also Deutschstämmige, die zum Islam übergetreten sind.

Der Stadtteil Harburg spielte bei den Anschlägen vom 11. September 2001 auf das New Yorker World Trade Center eine besondere Rolle. Der Flugzeugentführer Mohammed Atta hatte mit einigen Komplizen in Harburg gewohnt. Auch der verurteilte Terrorhelfer Mounir al-Motassadeq wohnte hier.

Na denn…

Am 3. Oktober werden wir einmal mehr das Kidnapping des National-Feiertages durch die Moscheevereine mit dem „Tag der offenen Moschee“ erleben. Bei Tee und Gebäck wird dann häufig der Begriff Frieden bemüht, der allerdings im Islam nichts anderes als die Ausweitung des Dar al-Islam auf die gesamte Welt bedeutet- etwas ganz anderes also als der aufgeklärte „ewige Friede“ Kants.




Dr. Alfons Proebstl (36): Wer anderen in den Hintern schlüpft…

…dran meistens eine Hoffnung knüpft! Wie hamm‘s net alle den Krimkrieg und die Russland-Sanktionen herbeigewünscht… ganz vorneweg unser Bundes-Feldpfarrer Jockel mit seiner Wünschelrute! Und als rhytmisches Nebengräusch applaudierten die Zwangsgebühr-Sender zum Taktstock der transatlantischen Propaganda.

» Facebook-Seite / Youtube-Kanal / Email: kontakt@dr-proebstl.at




WELT: Lachmann macht sich zur Lachnummer

glachmannWELT-Reporter Günther Lachmann hat heute einen Artikel unter dem martialischen Titel „Jeder zweite AfD-Wähler ist ausländerfeindlich“ veröffentlicht, in dem sich ein peinlicher Rechenfehler eingeschlichen hat. In der zitierten Forsa-Studie wird aufgezeigt, dass 6,3% der Wahlberechtigten mit „geschlossen rechtsextremem Weltbild“ (was auch immer das sein mag) die AFD wählen. Verschwiegen wird, dass die Studie davon ausgeht, dass es nur 5,5% Personen mit diesem Weltbild unter den Wahlberechtigten gibt.

Am Beispiel von Thüringen mit 1,9 Millionen Wahlberechtigten wählen also bei einem Anteil von 6,3% der besagten 5,5% „Rechtsextremen“ und einer Wahlbeteiligung von 52% genau 3469 Personen die AFD. Die AFD hatte einen Stimmanteil von ca. 100.000 Wählern, das macht einen Anteil von 3,5 % „Rechtsextremen“. Behauptet wird in der Überschrift, es wären 50%, basierend auf der Forsa-Studie, die behauptet, jeder zweite AFD-Wähler wäre „ausländerfeindlich“, aber nur 3,5% „rechtsextrem“. Man kann davon ausgehen, dass Lachmann, vorausgesetzt er beherrscht nach seinem Studium der Volkswirtschaftslehre zumindest die einfachsten Grundrechenarten, nicht versehentlich volle 19 mal Variationen von „rechts“, „rechtspopulistisch“ und „rechtsextrem“ in diesen Artikel gepackt hat, obwohl er selbst die Zahlen veröffentlicht hat, aus denen hervorgeht, dass der Anteil der sog. „Rechtsextremen“ gerade einmal bei 3,5% der AfD-Wähler liegt.

» redaktion@welt.de

(Spürnase: Jochen)




Frankreich: Gefängnis für Beleidigung des Islam – Freispruch für Kirchenschändung

Femen in Notre-DameZweierlei Maß antichristlicher politischer Korrektheit haben französische Richter bewiesen. Sie verurteilten zwei Frauen, weil sie vor einer Moschee einen Schweinskopf deponierten, sprachen aber neun Femen-Söldnerinnen frei, obwohl sie die Kathedrale von Paris geschändet hatten. Die Kathedrale von Paris und damit bedeutendste Kirche Frankreichs zu schänden, ist weniger schwerwiegend als irgendeine Moschee zu stürmen? Ja, sagen französische Richter und fällten Freispruch und Schuldspruch. (Weiter auf katholisches.info)




IS-Sprecher fordert Moslems weltweit auf, alle „Ungläubigen“ hinzurichten

abu_muhammad_ al-adnaniSeit einigen Stunden kursiert eine 42-Minuten-Videonachricht mit einer Ansprache des IS Sprechers Abu Muhammad al-Adnani (Foto) in arabischer Sprache im Internet, berichtet Live-Leak. Darin fordert er alle Moslems auf, eine Reihe von Angriffen auf Zivilisten zu starten. Zum Beispiel in Amerika, Frankreich, Kanada aber auch in Australien. Das Video sei in einem 11-seitigen Dokument auf Englisch, Französisch und Hebräisch übersetzt worden. Ziel seien vor allem Bürger aller Staaten, die „in irgendeiner Art und Weise“ das Militär bei der Aktion gegen die Gruppe im Irak unterstützten.

Der IS-Sprecher fordert, alle „ungläubigen Amerikaner oder Europäer“ hinzurichten. Vor allem die „gehässigen und schmutzigen Franzosen“ sollten getötet werden, erklärte IS-Sprecher Abu Mohammed al-Adnani. Alle Anhänger und Unterstützer des IS seien aufgerufen Ungläubige, ob Zivilisten oder Militärs zu töten, denn sie hätten alle dieselbe Regierung.

Nun gehört der Islam wohl endgültig in seiner ganzen Vielfalt zu Europa und der ganzen Welt. Und für Ahmet Davutoglu, den neuen Ministerpräsident der Türkei und Vorsitzenden der türkischen Regierungspartei AKP sind die Schergen des IS nur eine „Gruppe wütender Menschen“. Na dann, „Gewalt ist immer auch ein Hilferuf“, sagt schließlich auch Claudia Roth. (lsg)




Münster: Marokkanischer Rapper tötet Freundin

imageEin heißblütiger 24-jähriger Deutsch-Marokkaner, in der Rapper-Musikszene bekannt als Percee aka G-Rome Boateng, konnte die Entscheidung seiner Freundin nicht verschmerzen, zurückgewiesen worden zu sein. Also griff er in Münster in der Nacht vom 19. auf den 20. September zum Messer, stach auf die 16-jährige Deutsche ein und tötete sie in einem Wohnhaus in der Karlsstraße.

In der Print-Ausgabe der Bild versteht man die Welt nicht mehr, hat er sich doch um den Musik-Nachwuchs gekümmert und sogar schon mit dem Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele zusammen gerappt:

Rapper Percee

Die Westfälischen Nachrichten schreiben:

Noch bis vor drei Wochen waren das 16-jährige Opfer, Schülerin am Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium in Münster, und der 24-jährige Täter laut Angaben des Pressesprechers der Oberstaatsanwaltschaft eng miteinander befreundet.

Die 16-Jährige beendete die Beziehung zu dem jungen Mann. Dieser wollte die Trennung allerdings nicht akzeptieren, woraufhin die beiden via Whatsapp chatteten. Nach dieser Unterhaltung fuhr das Mädchen zur Wohngemeinschaft des Täters, die in der Karlstraße gelegen ist. Nach einem heftigen Streit attackierte der 24-Jährige seine Ex-Freundin mehrfach mit einem Messer.

Der Täter floh mit einem Fahrrad zum Cineplex-Parkhaus am Albersloher Weg, von wo aus er sich selbst in die Tiefe stürzte.

Gegen 3.20 Uhr fanden Zeugen den schwer verletzten Täter, der zu diesem Zeitpunkt noch lebte. Die Passanten alarmierten direkt den Rettungsdienst, dennoch verstarb der 24-Jährige noch auf dem Weg ins Krankenhaus. „Für uns ist der Fall eindeutig und damit geklärt“, teilte der Sprecher der Oberstaatsanwaltschaft Heribert Beck mit.

Drum überlege sich jede Frau gut, mit wem sie sich einlässt. Südländische Beziehungen enden in der Regel mit Eifersuchts- und Ehrenmorden, wenn die Frau ihre Beziehung überdenkt.




Video München: Protest der FREIHEIT gegen den Empfang des Terror-Emirs

Empfang1Am vergangenen Donnerstag hat der Bayerische Ministerpräsident Seehofer zusammen mit seiner Stellvertreterin und Wirtschaftsministerin Aigner sowie der Ministerin für Europaangelegenheiten Merk den Emir von Katar empfangen. Mit dabei jede Menge Vertreter bayerischer Unternehmen, die nach den Geldspritzen des Terror-Emirs lechzen. Dass aus Katar die grausamen islamischen Terrorbanden al-Qaida, al-Nusra, Hamas, Taliban, Muslimbrüder, IS & Co mit Milliarden Dollar gefüttert werden, interessiert diese heuchlerische Versammlung von Politikern und Wirtschaftsbonzen offensichtlich nicht. Nach dem Motto: „Geld stinkt nicht“ hofierten sie breit grinsend den Paten des Terrors, durch dessen Geldzuwendungen zehntausende Nicht-Moslems geköpft, gekreuzigt, massengemordet, hunderttausende vertrieben und tausende Frauen vergewaltigt sowie versklavt wurden. In München gab es kein kritisches Wort von dieser Hofiergesellschaft. Nur eine Gegendemonstration der FREIHEIT sorgte für Protest.

(Von Michael Stürzenberger)

Der Bayerische Ministerpräsident musste auf dem roten Teppich eine knappe halbe Stunde auf den geldstrotzenden Emir warten. So hatte er Zeit, sich die faktisch fundierten Vorwürfe gegen den terrorunterstützenden, bestechenden und sklavenhaltenden Unrechtsstaat Katar anzuhören. Seehofer sah auch oft und lange zu der Gruppe der knapp 20 FREIHEITS-Aktivisten hinüber. Ob ihm das Gesagte ein schlechtes Gewissen verursachte, darf bezweifelt werden:

Gegen 12:30 Uhr traf dann die Wagenkolonne des Emirs ein. Der Protest gegen den Empfang ist vor dem Prinz Carl-Palais gut zu hören:

Während alle Geld-Schleimer breit lächelnd den Emir hofierten, waren die FREIHEIT-Aktivisten die einzigen, die gegen diesen skandalösen Empfang protestierten:

Ein Kamerateam, vermutlich vom Katar-eigenen TV-Sender Al-Jazeera, filmte unsere Protestkundgebung:

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Mitglieder des Begleit-Trosses aus Katar beobachteten uns:

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Auch Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandsvorsitzender des FC Bayern München und Geschenk-Empfänger von zwei goldenen Rolex-Uhren aus Katar, war bei dem Empfang anwesend. In Katar verbringt der FC Bayern bekanntlich jedes Jahr sein Winter-Trainingslager, was den Verein mit Sicherheit nichts kostet, wenn nicht gar weitere „Geschenke“ beschert. Die beiden eingeschmuggelten Rolex-Uhren brachten Rummenigge eine satte 250.000-Euro-Geldstrafe ein, weswegen er nun vorbestraft ist. Das hindert ihn aber nicht, weiter Werbung für Katar zu machen. Die Fußball-WM 2022 sollte seiner Meinung nach in Katar stattfinden, auch wenn bisher nach den Schätzungen des internationalen Gewerkschaftsbundes wegen der sklavenartigen Bedingungen schon 1200 Arbeiter auf den Baustellen gestorben sind. Schließlich gehe es um hohe Aufträge für deutsche Unternehmen. Hier schreitet Lobbyist Rummenigge mit einer roten Tasche, in der wohl ein Gegengeschenk für den Emir ist, ins Prinz Carl-Palais zu seinem guten Bekannten Scheich Tamim bin Hamad bin Khalifa Al Thani:

Im Prinz Carl-Palais ging die rückgratlose Hofiererei weiter:

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Rechts neben dem Terror-Emir die bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, die Ministerin für Europaangelegenheiten Dr. Beate Merk und der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer. Der Pate des islamischen Terrors durfte sich auch ins goldene Buch der Staatskanzlei eintragen:

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Auch das Kamerateam des Bayerischen Fernsehens filmte engagiert und mit vollem Körpereinsatz. In keiner Nachrichtensendung des BR wurde übrigens der Protest der FREIHEIT erwähnt – es könnte ja schließlich die schmierigen Geschäfte gefährden..

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Wenn alle schweigen, muss es Bürger geben, die Zivilcourage zeigen und die hochnotwendige Aufklärungsarbeit übernehmen, die feige Politiker und Journalisten verweigern:

Hier die Reihe der Journalisten, die alle vom Empfang berichteten:

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Der arabische Kameramann ging ganz nah an die Gegenkundgebung heran:

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Plakate des Protestes:

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(Kamera: Vladimir Markovic; Fotos: Gernot Tegetmeyer)




Darmstädter Echo entläßt 260 von 400

Das Verlagshaus des Darmstädter Echo entlässt etwa zwei Drittel seiner Mitarbeiter. Offenbar sollen nur etwa 140 von 400 Arbeitsplätzen übrig bleiben. Der Regionalzeitungs-Verlag wolle sich auf seine „Kernaufgaben“ konzentrieren, heißt es in einer Mitteilung. Ein „Schock“, gesteht Verleger Hans-Peter Bach freimütig ein. „Brutaler geht es nicht“, sagt die Gewerkschaft Verdi.

Offiziell heißt es von der Echo Medien GmbH lediglich, die Umsätze seien zurückgegangen. Was freilich ein schwaches Wort für die Konsequenzen ist, die der Verlag nun zieht: massive Ausgliederung von Unternehmensteilen an externe Dienstleister. Offenbar wird auch der eigenständige Mantelteil aufgegeben und künftig zugeliefert. Bereits vor einigen Jahren hatte der Verlag seine Druckerei in Darmstadt dicht gemacht.

Die Marktbedingungen für Tageszeitungen haben sich radikal geändert, heißt es nun offiziell. Man werde mit verkleinerter Rumpfmannschaft und flexibleren Strukturen weiterarbeiten. Die Auflage des Echo lag im zweiten Quartal bei 44.763 verkauften Exemplaren am Tag.

Bei deutschen Regionalzeitungen hat es in den vergangenen Jahren immer wieder Sparrunden gegeben, auch mit betriebsbedingten Kündigungen. Ein Abbau in der Dimension des Echo ist allerdings bemerkenswert – ein Verlag entlässt mehr als die Hälfte seiner Belegschaft. (Siehe Meedia hier!)