Zwischentag, 6.8.14,4Die konservative Buchmesse „zwischentag“ fand am Samstag von 10 bis 18 Uhr in den Räumlichkeiten der Bonner Burschenschaft Raczeks statt. Dem ging ein Spießrutenlaufen voraus, der exemplarisch für die Verhältnisse unserer Zeit ist. Es wurden Messebesucher massiv daran gehindert, zum Veranstaltungsort zu gelangen. Dies geschah durch aggressive Proteste und Pöbeleien von Linksextremisten, was schon im Vorfeld manch einen der Besucher aber auch den ein oder anderen Veranstalter davon abhielt, sich überhaupt auf den Weg zur Messe zu begeben.

Ursprünglich sollte der zwischentag in einem Hotel in Düsseldorf stattfinden. Durch Druck einiger Journalisten und Politiker auf das Hotelmanagement wurde dem Veranstalter Felix Menzel vom konservativen Online-Magazin Blaue Narzisse die Räumlichkeiten gekündigt. Auch der erste Ausweichort Dortmund hielt dem Druck nicht lange stand.

Wer sich direkt vor Ort der Veranstaltung von der Seite näherte, die von Linksextremisten blockiert wurde, hatte mit mehr Widerstand zu rechnen, als jene, die sich von der anderen Seite nur durch die Polizeiabsperrung zu „kämpfen“ hatten. Teilnehmer berichteten, dass sie auch hier Hürden zu nehmen hatten. Wie es hieß, sollten zeitweise „nur Anwohner“ die Sperren passieren dürfen.

Trotz all der widrigen Umstände fanden schließlich doch knapp 300 Besucher inklusive der Aussteller, darunter auch PI und die BPE, in das Haus der Burschenschaft Raczeks. Auch hier haben sich schon in der Vergangenheit wiederholt Linksextremisten ausgetobt.

Auf über drei Stockwerken verteilt und vor allem im Garten der Burschenschaft zeigten die Aussteller ihr vielfältiges Programm, wie hier die Identitäre Bewegung.

Bücher, Zeitschriften, CD´s, DVD´s, Kunst in Form von Gemälden, Kleidung, alle möglichen Arten von Stickern, Buttons und vieles mehr fanden die Besucher auf den zahlreichen Ständen.

Lesungen und Vorträge stießen auf reges Interesse der Teilnehmer. Kontakte wurden gepflegt, viele neue geknüpft. Diskussionen belebten die interne Debatte. Gemeinsames erfuhr Stärkung, Kontroverses wurde diskutiert.

Als kurz vor Ende der Messe der Regen die den Tag über scheinende Sonne vertrieb, packten alle mit an, um die im Freien befindlichen Stände schnellstmöglich abzubauen und alles ins Trockene zu bringen.

Direkt im Anschluss hielt der Veranstalter Felix Menzel einen Vortrag zum Thema: „Nazi Vorwurf“.

Für viele Teilnehmer ging der Tag mit der Erkenntnis zu Ende, dass einerseits die freie Meinungsäußerung für viele in diesem Land nicht mehr uneingeschränkt gilt und andererseits gerade deshalb solche Messen wie der „zwischentag“ wichtig sind, wenn Meinungsfreiheit in Deutschland eine Zukunft haben soll.

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21 KOMMENTARE

  1. Vielen Dank den Veranstaltern und allen helfenden Hände für die gelungene Veranstaltung in Bonn. Trotz dieser Umstände! Ebenso ein herzliches Dankeschön an die Bonner Burschenschaft Raczeks für die Unterstützung!!

    mBuH 🙂

  2. Zu den Fotos im GENERAL An-zeiger, die der Axel Vogel abgeschossen hat, wird das rote Nazi Treiben umschrieben mit Begriffen wie:

    Demo, Spontan-demo, Spontan-versammlung, Kundgebungs-ort, Linke Aktivisten, Linke Demonstranten, Protestierer, Bündnis, Jugendliche aus den Reihen, Täter

    —–

    Wenn man einige Monate die Zeitungen nicht gelesen hat, und man liest sie alsdann zusammen, so zeigt sich erst, wieviel Zeit man mit diesen Papieren verdirbt.

    Die Welt war immer in Parteien geteilt, besonders ist sie es jetzt, und während jedes zweifelhaften Zustandes kirrt der Zeitungsschreiber eine oder die andere Partei mehr oder weniger und nährt die innere Neigung und Abneigung von Tag zu Tag, bis zuletzt Entscheidung eintritt und das Geschehene wie eine Gottheit angestaunt wird.

    Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann

  3. …wenn Meinungsfreiheit in Deutschland eine Zukunft haben soll.

    Soll sie aber nicht: Meinungen unter Strafe: Das EU-Toleranzpapier

    http://www.expresszeitung.ch/redaktion/gesellschaft/politik/meinungen-unter-strafe-das-eu-toleranzpapier

    Was macht denn das T-Shirt mit dem Konterfei des Massenmörders Che Guevara
    auf dem Zwischentag? (Viertes Bild rechts von unten)

    …Veranstaltung die von Linksextremisten blockiert wurde…

    „Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“

    berühmtes Zitat von Ignazio Silone – Schriftsteller und Sozialist)

    http://www.spiesser.de/meinung/der-neue-faschismus-wird-nicht-sagen-ich-bin-der-faschismus-er-wird-sagen-ich-bin-der-antifa

  4. Fast wäre ich nicht dabei gewesen und konnte auch erst am späten Nachmittag dazu stoßen. So spät wie ich kam, waren die linken Endzeitbezahlten auch schon weg, so das ich dazu nichts sagen kann. Es war aber ein breit gefächtes Publikum, einige alte Haudegen getroffen und viele neue Kontakte, wenn auch meist nur auf erstes Kennenlernen beruhend, vorsichtig geknüpft.

    Großen Dank an die Burschenschaft Raczeks, die ein perfektes Ambiente anbot und wie ich es empfand, ein enormes kulturelles Zuvorkommen ihren Gästen offerierte. Der Ort mag für einen Zwischentag zu klein und unruhig (bzgl. Vorträge) gewesen sein, den Umständen geschuldet, doch für persönliche Kontakte wesentlich schöner…

    Ich kann nur allen ans Herz legen, nehmt euch zukünftig die Zeit für solche Veranstaltungen. Ihr seid blöd, wenn ihr es nicht tut…

  5. Der linke Meinungsterror (Terror = Schreckensherrschaft) zeigt in erschreckend zunehmedem Maß, wie schnell die Einschränkung der Meinungsfreiheit in Buntschland und der EUDSSR voranschreitet! De Lohnschreiber der Einheitspresse nennen das dann „Zivilcourage“, wenn mit erpresserischen Methoden mögliche Veranstalter unliebsamer Vernstaltungen zum Rückzug aus gültigen Verträgen genötigt werden! Mit „Freiheit“, wie die allermeisten von uns sie sich einmal vorstellten, hat das nichts mehr zu tun. Dieses Schland steuert mit zunehmender Geschwindigkeit auf eine DDR 2.0 zu!
    In der ARD-Sendung über den „Aussteiger aus der rechten Szene“ Felix Benneckenstein kam auch Michael Stürzenberger bei einer seier Kundgebungen als von besagtem Felix „beobchteter“ „Islamhasser“ vor. Er wurde im Film zwar nicht als „Neonazi“ bezeichnt, aber so in einen filmischen Zusammenhang eingebettet, dass der unbedarfte Seher ihn mit diesen in Zusammenhang bringt! Naja – Felix, der Aufklärer der Gutmenschen eben! Mutig stellt er sich dem „übermächtigen Feind“ entgegen!

  6. Diese linken Antidemokraten! Sachbeschädigung und Angriffe auf die freie Meinungsäußerung, unterstützt von der gleichgeschalteten Presse.

    Bin mal gespannt, wenn in Buntland ein Kalifat ausgerufen wird, ob sich die Linken dann auch hinstellen und protestieren.

  7. Wo sind den eigentlich bei solchen Veranstaltungen die Frauen?

    Sind ja kaum welche zu sehen, auf den Bildern.

  8. #11 arminius arndt (08. Sep 2014 07:25)

    Bei politischen Veranstaltungen und Parteien, egal ob links oder rechts, beträgt der Frauenanteil maximal 20%.

    Übrigens, ist bei der Antifa auch nicht anders….

  9. In der Tat ein „Zwischentag“, der uns in Erinnerung bleiben wird!

    „Wer in der Demokratie schläft, wird in der Diktatur aufwachen!“ Wir schlafen nicht!

    Herzlichen Dank an die schmucken Burschen, die wie wir improvisieren mussten und die alles bestens hingekriegt haben. Und an die Adresse der doofen Antifa-Nazis, die hier mitlesen: Gerade deshalb war unsere Veranstaltung besonders gelungen! Außer eurem ewigen langweiligen „Nazis-raus“-Gebrülle und Aggressionen habt ihr nichts zu bieten, ihr Armen im Geiste. Haltet lieber den Mund, sonst läuft euch noch der letzte Rest Gehirn aus der Birne! Da es euch in Deutschland ja nicht gefällt („Deutschland verrecke“, „Nie wieder Deutschland!“) solltet nach Saudi-Arabien umziehen und dort Sozialhilfe beantragen. Ihr werdet sehen: Da ist man noch bunter, toleranter und weltoffener als in Deutschland!

    Eine rundum gelungene Veranstaltung, bei der zum Glück auch das Wetter bis fast zum Schluss mitgespielt hat.

    Danke auch für den knackigen Bericht und die schönen Fotos!

    Gruß aus Bonn von Milli

  10. Wichtig:
    Niemand hat die Absicht die Freie Meinungssäuerung abzuschaffen!
    Oder unliebsame Veranstaltungen durch Bezahlte Schlägerhorden zu Stören.
    Im Kalifat NRW sowieso nicht…

    Ironie OFF

  11. #12 WahrerSozialDemokrat (08. Sep 2014 07:34)

    #11 arminius arndt (08. Sep 2014 07:25)

    Bei politischen Veranstaltungen und Parteien, egal ob links oder rechts, beträgt der Frauenanteil maximal 20%.

    Übrigens, ist bei der Antifa auch nicht anders….

    Da stellt sich mir doch die Frage, ob nicht auch bei Verantsltungsbesuchern eine Frauenquote zwingend eingeführt werden muss??? Bezühlich der Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie die AbeordnetenIn Ihres Vertrauens oder den obersten EUDSSR-Diktator!(lol)

  12. Werden die Beseitigung der Farbeutelschäden von einer Versicherung bezahlt oder kann man mit Spenden aushelfen?

    Wenn schon jemand standhält, und diese Messe ermöglichte, soll er auch nicht alleine dafür gerade stehen müssen.

  13. Meine kritischen Anmerkungen auf der Facebook-Seite des General-Verschweigers zu dem Artikel, hatte dann auch meine sofortige Sperrung zur Folge. Überhaupt wurden quasi alle kritischen Kommentare gelöscht und die Beleidigungen und Hetzereien der linken Zecken sogar stehen gelassen!

  14. Wenn man in den letzten Tagen auf den Internet-Seiten der Sezession mitgelesen hat, dann musste man feststellen, dass das u.a. den Zwischentag verantwortende IfS und die Zeitschrift Sezession einschließlich der dazu gehörenden Personen durch den Herausgeber der Jungen Freiheit einschließlich gewisser AfD Kreise offenbar gemobbt werden, bzw. tot geschwiegen werden, da diese alten Kampfgefährten (was die JF angeht – in Bezug auf die AfD passt dieser Ausdruck natürlich eindeutig nicht) wohl auf dem Weg ins Establishment und zu den Geldpfründen nunmehr stören oder als vermeintlich „nicht förderlich“ gelten.

    Um so schöner finde ich es, wenn auf pi über diese Veranstaltung berichtet wurde. Diese Abgrenzerei Seitens Junger Freiheit und AfD nach dem Motto „Spiel nicht mit den Schmuddelkindern“ geht mir gehörig auf den Senkel. Hoffentlich bleibt pi hier offener und berichtet weiterhin auch über den Tellerrand hinaus.

  15. #11 arminius arndt (08. Sep 2014 07:25)

    Wo sind den eigentlich bei solchen Veranstaltungen die Frauen?

    Sind ja kaum welche zu sehen, auf den Bildern.
    ———————-
    Die waren gerade alle auf der Toilette, um sich die Nase zu pudern …

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