Asyl-Irrsinn in Deutschland: 220 Asylanten für niederbayerischen Ort mit 850 Einwohnern

kellbergKellberg ist ein kleiner beschaulicher Flecken am Rande des Bayerischen Waldes, unweit von Passau gelegen und hat ca. 850 Einwohner. Multikultureller „Segen“ sowie die zumeist unerwünschten Bereicherungen sind den niederbayerischen Bewohnern dort bis jetzt erspart geblieben und man dachte, es würde noch sehr lange dauern, bis sich das Deutschland, wie wir es kennen, auch dort zugunsten einer multikulturellen Gesellschaft mit all ihren Problemen verabschieden würde. Aber die Realität hielt dieser Tage schneller als gedacht auch in Kellberg Einzug und traf die Bürger praktisch völlig unvorbereitet.

(Von Leserin)

Vor wenigen Tagen kamen nämlich nach Kellberg zwei Omnibusse, beide voll mit Menschen mit gar nicht niederbayerischem, ja auch nicht mit europäischen Aussehen. Während zunächst von Syrern gesprochen wurde, stellte sich dann heraus, daß sie fast sämtlich aus Eritrea stammen und samt und sonders „dunkelhäutig“ sind.

Und wie wurden die Dorfbewohner darauf vorbereitet? Am 18. September dieses Jahres erschien in der Passauer Neuen Presse ein Artikel, in dem berichtet wurde, daß der Thyrnauer Bürgermeister Alexander Sagberger (Kellberg gehört zur ebenfalls kleinen Gemeinde Thyrnau) in der Gemeinderatssitzung auf Anfrage offenbart hatte, dass er vom Landratsamt Passau aufgefordert worden sei, leerstehende Objekte in der Gemeinde zu melden. Das tat der brave Bürgermeister dann auch.

Der zweite Artikel erschien genau 1 Woche später, am Donnerstag, 25.09.2014. Darin wurde auf die Tränendrüse gedrückt mit der Aufforderung, die „neuen Gemeindebürger mit ausgestreckter Hand und offenem Herzen“ aufzunehmen.

Der dritte Artikel erschien 2 Tage später, am Samstag, 27. September. Da waren 100 der 220 in Aussicht gestellten Asylanten bereits in ihrem Kellberger Quartier eingezogen. Diese Personen wurden im „Ferienidyll Maxhöhe“ untergebracht, das zur ehemaligen „Bachls Kerzenstube“ gehört. Es ist ein Drei-Sterne-Hotel mit 90 Zimmern, Schwimmbad, Whirlpool, Sauna, Solarium, Trimmgeräten und Dampfgrotte. Insgesamt sollen dort 200 Asylanten untergebracht werden.

In der ehemaligen romantischen Gaststätte “Pfälzer Weinstube” in Kellberg werden weitere 20 Leute untergebracht.

Die Bürger von Kellberger sind heute im Dorf schon vielen Negern begegnet: alle top gekleidet, mehrere von ihnen hatten nagelneue Fahrräder (die man im Hotel ausleihen kann). Es sind junge Männer im Alter von ca. 17-20 Jahren. Als Begrüßungsessen gab es Reis mit Putenfleisch. Man hat also versäumt, gleich zu Anfang die Integration zu starten, indem man ihnen landesübliche und ortsübliche Kost vorgesetzt hätte, wozu eher ein Schweinsbraten mit Knödeln mit einer Halbe Bier gehört hätte …

Wann die restlichen 120 Asylanten kommen sollen, sagt man den Bewohnern nicht. Man wird sie auch mit denen wieder überraschen.

Die erkennbaren Manipulationen im Vorfeld dieser Asylantenanlieferung waren:

1. Die Bürger so kurz als möglich vorher zu informieren, damit sich kein Widerstand bilden kann.

2. Die Presse titelte in großen Lettern von 100 Asylbewerbern, obwohl das “Ferienidyll Maxhöhe” 200 Plätze anbietet. Die restlichen 100 sind eben noch nicht angekommen.

3. Ebenfalls in dieser Überschrift: “Zuhause auf Zeit”, wird suggeriert, die Leute würden nur vorübergehend untergebracht werden. Das stimmt wohl, dass aber dann statt dieser früheren “Asylanten” wieder neue Ankömmlinge einziehen werden, das thematisiert man gar nicht. Ebenso wird nicht gesagt, wohin diese Asylanten dann verschwinden werden, ganz sicher nicht zurück nach Eritrea.

4. Auf dem Foto in der Zeitung zeigt man zwei nett lachende (”Lacht mal ganz lieb!”), kopftuchlose Frauen mit Kleinkind. In Wirklichkeit handelt es sich fast ausnahmslos um junge Männer im Alter von etwa 17 – 20 Jahren.

Wenn zu den nun hundert Neuankömmlingen die restlichen 120 Personen dazukommen, ist in Kellberg mit seinen dann jeder 3. bzw. 4. “Einwohner” ein “Asylant”.

Besonders erschütternd ist, daß die meisten deutschen „Ureinwohner“ dort über das Asylunwesen und die Folgen einer solchen Politik bislang überhaupt nicht informiert sind. Viele von ihnen sehen die Sache (noch) eher positiv, etwa so: “Die armen Leute sind vor dem Krieg geflohen. Wir müssen ihnen helfen.”

Es wird einige Zeit dauern, ehe sie ihre eigenen Erfahrungen machen. Das Schlimmste an allem ist: Hier werden Zustände geschaffen, die so gut wie unumkehrbar sind und mit jedem Neuankömmling gibt es mehr Zündstoff im Land.

Bisher erschienen in der PI-Serie „Asyl-Irrsinn in Deutschland“:

» 1. Willkommenspakete und Rundumversorgung für 120 ledige Männer
» 2. Premium-Wohnen mit Hausmeister, Heimleiter und Sozialarbeiter


Wenn auch Sie aus Ihrer Stadt Ähnliches zu berichten haben, schreiben sie an PI. Natürlich muss nicht immer eine ganze Geschichte mit dem Bild der Unterkunft verbunden sein, auch nur Foto(s) mit Ortsangaben und wenn möglich den wichtigesten Eckdaten des Asylheims, wie Anzahl der Bewohner, Personalaufwand etc. (nicht zwingend) reichen aus, um eine Chance auf Veröffentlichung zu haben. Die eingesandten Bilder werden dann in einer Art Fotogalerie, ähnlich wie zur Serie “Halal in Deutschland” veröffentlicht.