nordkurierDer Nordkurier ist eine regionale Tageszeitung für Mecklenburg-Vorpommern, die überwiegend in Ostmecklenburg, im südlichen Teil Vorpommerns und im Landkreis Uckermark im nördlichen Brandenburg vertrieben wird. Jetzt ist die Redaktion ins Visier eines linken Bündnisses geraten, die den Journalisten öffentlich vorwerfen, zu detailliert und faktentreu über einen Vorfall in einem Asylbewerberheim berichtet zu haben. Die meisten Zeitungshäuser würden dem linken Mob in solch einem Fall wohl sogleich nachgeben. Lesen Sie hier, wie der Nordkurier auf die Vorwürfe reagiert.

» redaktion@nordkurier.de

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98 KOMMENTARE

  1. Der Pressekodex, eine Selbstverpflichtung deutscher Medien auf ethische Standards, empfiehlt tatsächlich, bei Straftaten die Nationalität der Beteiligten nicht herauszustellen, um keine Vorurteile gegen Minderheiten zu schüren.

    Dieser Pressekodex oder auch wie verrate ich mein eingenes Volk Kodex, ist sowas von abartig.
    Dieser Kodex macht ja auch so viel Sinn, nämlich gar keinen.

    Wenn über ein Vorfall berichtet wird und dabei nur Männer beschrieben werden, weiss doch jeder, wer diese Tat begangen hat.

    Wenn es ein Deutscher war, folgt doch immer sofort ein Foto, volle Namensnennung u.s.w.

    Liebe Presse, Ihr seid absolute Volksverräter und man wird sich an Euch bestimmt später erinnern.

  2. Wenn die Multi-Kulti-Fakten mit ihrer Kriminalität und der Sozialschmarotzerei in den Hirnen des systematisch verarschten Volkes endlich angekommen sind, helfen die dümmlichen Sprüche der linksgeschalteten Presse nicht mehr weiter.
    Damit die Verlage dann überhaupt noch überleben können, muss die Wahrheit ans Tageslicht!
    Die AfD profitiert von dieser Entwicklung!
    Sozen und Grünen werden dadurch allmählich von der politischen Landschaft verschwinden! 🙂

  3. „Männer geraten in Streit
    In einem Wohnblock im Torgelower Ortsteil Drögeheide ist die Polizei erneut im Einsatz gewesen. Wegen eines Mädchens sind zwei Männer in Streit geraten, ein Messer wurde gezückt. Verletzt worden ist aber niemand. …“

    Und da wundern sich die politkorrekten Schreiberlinge und deren Unterstützer, dass reihenweise linke Zeitungen pleite gehen…

    Ernsthaft, man könnte den Kaffeesatz in einem Straßencafe lesen und würde mehr Informationen bekommen.

  4. In der WAZ steht Heute folgendes:

    „Aids und Tuberkulose breiten sich aus.“
    „Experten sprechen von einer tickenden Zeitbombe – und erwarten, dass weitere Flüchtlinge gen Dortmund aufbrechen.“
    http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/lage-in-elends-stadtteil-kein-stueck-verbessert-id9863288.html#plx1320010390

    Auf gut Deutsch, Zigeuner aus Bulgarien bringen Aids und Tuberkulose nach Deutschland. Natürlich haben die Gutmenschen der WAZ gar nicht erkannt was passiert wenn man zwei Sätze zusammen fügt.

  5. Erst Schupelius von der BZ und nun der Nordkurier, die Rückbesinnung auf journalistische Grundsätze macht Schule.

    Kochhan (Mitglied des Sprecherrates des Bündnisses „Vorpommern: weltoffen, demokratisch, bunt!“) geht in seiner Kritik am Nordkurier allerdings noch weiter. Er findet es bedenklich, dass das Asylbewerberheim überhaupt als Tatort genannt wurde. Sein Textvorschlag für einen „korrekten“ Beitrag, den er auf der Internet-Seite der „Alternativen Liste“ verbreitet hat, lautet: „Männer geraten in Streit“ als Überschrift, gefolgt von diesem Text: „In einem Wohnblock in Drögeheide ist die Polizei erneut im Einsatz gewesen. Wegen eines Mädchens sind zwei Männer in Streit geraten…“.

    Nicht-Berichterstattung sehen wir allerdings nicht als unsere Aufgabe an. Erstens aus Prinzip. Unsere Leser wollen Informationen aus der Region und der Nachbarschaft, präzise recherchiert, wahrhaftig geschrieben. Dafür bezahlen sie uns. Und genau das liefern wir gerne. Denn wir sind zweitens der festen Überzeugung, dass öffentliche Debatten besser sind als faktenfreies Geraune. Durch Verschweigen erzeugt man Unsicherheit und letztlich Angst. Was sollen die Menschen denn denken, wenn öfter Polizeiautos vorm Asylbewerberheim halten und nichts davon in der Zeitung steht? Das schürt Gerüchte und Stimmungen. Wir setzen Fakten dagegen.

    Mit dieser Einstellung und der Blossstellung von Blockwart- und Meinungsvorgabe-Mentalität wurde dereinst der Spiegel zum „Stürmgeschütz der Demokratie“.

    Ein Titel, der nach dem Absturz des „Spiegels“ zum „Spargel“ oder „Speichel“ nun wieder von einigen Blättern und auch einzelnen Journalisten wieder ein Gesicht verliehen bekommt.

  6. Der deutsche Pressekodex ist eine von der linksgerichteten Gutmenschennomenklatura der deutschen Berichterstattung auferzwungener Maulkorb die Leserschaft in Unkenntnis über Vorfälle, meistens kriminelle Straftaten bestimmter Ethnien, zu halten. Der deutsche Pressekodex dient der Desinformation als auch der Schaffung erfundener Gegebenheiten um die Bevölkerungsmassen politisch zu steuern (siehe Ukraine Konflikt). Jedoch behält sich der deutsche Pressekodex das Recht vor, aus deren linksgerichteter Sichtweise missliebige, kritische und der Wahrheit verpflichtete Medien oder Einzelpersonen oder Bewegungen mundtot zu machen oder wenn es garnicht mehr geht, mit der `Nazikeule` zu belegen. Irgendwie erinnert mich der deutsche Pressekodex an die DDR-Diktatur

  7. NOCH IST DEUTSCHLAND NICHT VERLOREN!!!
    😀
    AUSSER RHEINLAND-RHURGEBIET, HANNOVER-BREMEN, BERLIN-HAMBURG, STUTTGART-MÜNCHEN, FRANKFURT-FREIBURG
    😀

  8. Das ist Pressearbeit wie sie sein sollte. Von mir aus darf man auch immer gerne betonen, wenn es „echte“ Deutsche waren. Wird nur nicht so oft vorkommen.

  9. #6 Dortmunder1 (24. Sep 2014 23:03)
    Und da wurde vorgestern bei Phoenix der Gauland kritisiert, dass in M-V irgendeine Vize-AfD-Frau in sozialen Netzwerken u. a. vor „Krankheiten“ gewarnt habe, die mit den Asylanten hierhin kommen würden…….

  10. Ich denke, die Journalisten haben die Nase von diesem „Zuzug“ auch gestrichen voll und pfeifen deshalb auf den Kodex.
    Wie hat die BILD mal geworben: Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht. Ob die BILD das SO gemeint hat?
    Danke trotzdem an die „ehrlichen Journalisten“!

  11. Wenn sie allerdings Beate Zschäpe heißen, und man ihnen Mitgliedschaft in einer rechten Terrorzelle vorwirft, dann pfeifen alle Medien auf irgendwelche Standards und drucken ihren Namen samt Bild unzensiert für alle.

    Soviel zum Pressekodex. Manche sind halt gleicher.

  12. Wie lautet die politisch korrekte Berichterstattung, wenn eine rumänische Zigeunerin eine gefundene Geldbörse beim Fundamt abgibt? 😉

  13. #17 PSI (24. Sep 2014 23:17)
    Mit „politisch korrekt“ hab‘ ich’s nicht so. Mit religiös eigentlich ja auch nicht, aber „Wunder“ wäre wohl treffend, oder?

  14. #17 PSI (24. Sep 2014 23:17)
    Wie lautet die politisch korrekte Berichterstattung, wenn eine rumänische Zigeunerin eine gefundene Geldbörse beim Fundamt abgibt? 😉

    Märchen werden wahr?

  15. 4 johann (24. Sep 2014 23:11)

    Da fällt mir ganz OT etwas zu Ebola ein. Ganz egal, was die Leute so reden, Ebola wird durch Schmierinfektion übertragen. Also genau so, wie Coli-Bakterien übertragen werden können.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Schmierinfektion

    (Wenn doch anders – warum? Um zu Beruhigen?)

    Nun wischt sich der geneigte Moslem den Ar5ch eher mit der linken Hand als mit Papier und nutzt klares Wasser zum Waschen. Alkohol sowieso nicht.
    Inwieweit ist also eine Infektionsgefahr von traditionell ar5schwischenden Moslems (im Ausland sehr verbreitet) zu erwarten? Die benutzen auch Spülarmaturen, Türklinken, etc.
    Also ein DIREKTER Kontakt ist gar nicht notwendig.

    Ich will keine Angst schüren, aber Tatsachen sind nun einmal welche.

  16. Der Papst JP II würde Abschiebung empfehlen:

    Achtung vor den Kulturen
    und der »kulturellen Gestalt« des jeweiligen Gebietes

    14. Schwieriger ist es festzulegen, wie weit das Recht der Immigranten auf öffentlich rechtliche Anerkennung ihrer spezifischen kulturellen Ausdrucksformen reicht, die sich nur schwer mit den Gepflogenheiten der Mehrheit der Bürger vertragen. Die Lösung dieses Problems im Rahmen einer grundsätzlichen Öffnung ist gebunden an die konkrete Bewertung des Gemeinwohls zu einem bestimmten historischen Zeitpunkt und in einer bestimmten territorialen und sozialen Situation. Viel hängt davon ab, daß sich in den Herzen eine Kultur der Gastfreundschaft durchsetzt, die, ohne dem Indifferentismus im Hinblick auf die Werte nachzugeben, die Gründe für die Identität und jene für den Dialog zusammenzubringen vermag.

    http://www.vatican.va/holy_father/john_paul_ii/messages/peace/documents/hf_jp-ii_mes_20001208_xxxiv-world-day-for-peace_ge.html

    4. Wenn keine Lösung möglich scheint, müßten dieselben Institutionen die von ihnen Betreuten dahin orientieren, daß sie entweder in anderen Ländern Aufnahme suchen oder den Weg zurück in die Heimat nehmen, und ihnen dabei nötigenfalls auch materiell helfen.

    Bei der Lösung des Problems der Migration im allgemeinen und der gesetzwidrigen Migranten im besonderen spielt die Haltung der Gesellschaft des Aufnahmelandes eine bedeutende Rolle. In dieser Hinsicht ist es sehr wichtig, daß die öffentliche Meinung gut informiert ist über die reale Situation, in der sich das Herkunftsland der Migranten befindet, […]

    http://www.vatican.va/holy_father/john_paul_ii/messages/migration/documents/hf_jp-ii_mes_25071995_undocumented_migrants_ge.html

  17. Das finde ich nicht gut, warum ist dieses Blatt noch nicht gleichgeschaltet? Wird höchste Zeit!

    Ist auch mal eine neue Erfahrung für linksversifften Gutmenschen, normal kriegen sie immer sofort alles was sie fordern.

  18. Bündnis Vorpommern :weltoffen, demokratisch, bunt!

    Was für ein beknackter Name.
    Aber sind das die jungen Leute, die gerne ihre in schwarzen Kapuzenpullis gekleideten Freunde in von der SPD und dem DGB gecharterten Bussen anreisen lassen, wenn die Argumente ausgehen?

  19. OT

    50 Millionen „Flüchtlinge“ für Europa?

    n-tv:

    51 Millionen Menschen suchen Schutz Höchste Flüchtlingszahl seit 2. Weltkrieg

    „Zahlreiche Krisen rund um die Welt sorgen derzeit für die höchste Zahl von Flüchtlingen seit 1945. Über 50 Millionen Menschen befinden sich laut Amnesty International auf der Flucht. Die Organisation fordert von Europa, auf die neuen Rekordwerte zu reagieren.

    http://mobil.n-tv.de/politik/Hoechste-Fluechtlingszahl-seit-2-Weltkrieg-article13669471.html

  20. #13 Kriegsgott (24. Sep 2014 23:10)

    @ #11 Maria-Bernhardine
    Gibts noch mehr Deutschland??? 🙄

    ********************************************

    Mach nur so weiter, mein Freund Kriegsgott. 😉

    Dann schau ich mal in Berlin vorbei
    und erklär dir das … 😀

  21. Also, um Herrn Kochhans Denke zu präzisieren..

    Er wünscht sich also, dass Zeitungsberichte wie dieser hier eingedampft werden auf „Frau gerät in Streit mit einem Mann, Mann tötet Frau in einem Haus, der Mann wird dafür zu Lebenslänglich verurteilt“.

    Na, das gäbe aber gewaltigen Ärger mit den Genossen, Herr Kochhan.
    :mrgreen:

    Oder sollte es nach Ansicht des Herrn Kochhan so ablaufen, dass bei Straftaten von Weissen an Negern oder anderen Ethnien die Umstände klar benannt und evtl. sogar noch reisserisch publikumswirksam aufbereitet werden sollen, während bei Straftaten von Negern an Weissen oder von Negern an Negern die Berichterstattung neutralisiert werden sollte?

    Aber hallo, dann macht sich Kochhan aber zum wirklichen, weil wertenden, Rassisten.
    😀

    Nun gut, ein weiterer linker und anti-weisser Rassist, der unter seinem Stein hervorkriecht und seine Hetze verteilt, ist zwar nichts Neues, aber wenn man über solche Leute dann wenigstens wahrheitsgemäss berichten würde, wäre das schon äusserst erhellend für die Allgemeinheit.

  22. 17 PSI (24. Sep 2014 23:17)

    Wie lautet die politisch korrekte Berichterstattung, wenn eine rumänische Zigeunerin eine gefundene Geldbörse beim Fundamt abgibt? 😉

    ————————————————–

    Wenn eine Zigeunerin ein Portemonai abgeben sollte(?) dann wird da wohl nicht mehr viel drinn sein!

    Ich weiß nicht ob es bei Zigeunern darauf Strafen gibt.Man könnte sich aber schon vorstellen das die Zigeunerehre(?) geschädigt wäre.Dann würde es einer Zigeunerin bei diesem
    Vergehen an den Kragen gehen.

  23. #26 Joerg33 (24. Sep 2014 23:32)

    Die Organisation fordert von Europa, auf die neuen Rekordwerte zu reagieren.

    Mit dem Finger zeigen kann so einfach sein. Ich hätte mir wirklich ein paar Lösungsvorschläge gewünscht, für die Millionen, die die kassieren. Aber so bleibt alles nur beim Gelaber.

    Atombomben?
    Wohlstand für alle überall?
    Jeder nimmt 10 Neger auf?
    Hallo?
    Der 3. WK ist doch längst geplant…

  24. #26 Joerg33 (24. Sep 2014 23:32)

    Die Organisation fordert von Europa, auf die neuen Rekordwerte zu reagieren.

    Vorschlag:

    Wir machen sämtliche Grenzen dicht, verstärken die Suche nach Illegalen und die Gebäude samt Ausstattung von Amnesy International werden versteigert und der Erlös wird samt den ehrenamtlichen Amnesy-Mitarbeitern kostenlos nach Afrika transferiert, um vor Ort für Besserung, Modernisierung und Multikulturalisierung zu sorgen.

  25. #9 Kriegsgott,wenn ich geschrieben hätte „Roma bringen Aids und Tuberkulose mit nach Dortmund“ hätte man meinen Beitrag gelöscht und meinen Account gesperrt.Aber wenn es WAZ Mitarbeiter schreiben dann ist das was ganz aaaanndddeeeeerrrees.

  26. Wer jetzt glaubt, der Nordkurier ist sowas wie der Fels in der Brandung, der irrt sich. Ich lese öfters im Nordkurier. Auch dort gibts genügend Artikel im Wischiwaschi Schreibstil, ala Krampf gegen RRRRächtz. Gut möglich das die Journalisten dort aufgrund sinkender Auflagen die Zeichen der Zeit erkannt haben, und seine Leser nicht ewig mit halben Wahrheiten verarschen kann.

  27. Bei aller Liebe … der Herr Kochhan
    braucht professionelle Hilfe, ehrlich.

    Wer gerne lacht, sollte weiterlesen.

    Es war nämlich nicht das erste mal, dass Herr Kochhan gegen unzweifelhaft wahrheitsgemässe Berichterstattung mit dem Pressekodex vorgehen wollte.

    Nur ging es damals um das Wort „grün“.

    Also mal ehrlich, so etwas auch noch zu veröffentlichen … genau wie sein hier besprochener Vorschlag zur Umgestaltung des Textes beim Nordkurier …
    „Rad ab“ ist dafür noch reichlich harmlos.

    Ach so, der versprochene, lustige und „grüne“ bzw. „antigrüne“ Text des grünen Herr Kochhan findet sich hier: http://blog.gruene-greifswald.de/2013/11/21/diskriminierende-berichterstattung-im-fleischervorstadtblog/

  28. #35 nordlys (25. Sep 2014 00:02)
    Das könnte tatsächlich auch ein Grund sein. Alle wissen, dass die Lokalzeitungen kaum noch echte Abos haben. In M-V werden sich die politisch-korrekt manipulierten Meldungen noch stärker an der Realität brechen als in Westdeutschland. Die „mutige“ Klarstellung des Nordkuriers ordne ich eher dementsprechend ein.

  29. des Bündnisses „Vorpommern: weltoffen, demokratisch, bunt

    Aha, daß paßt ja perfekt!
    „weltoffen“ aber es darf nicht erwähnt werden, daß die Welt schon reichlich offen ist. Z.B. daß die Täter aus einem anderen Teil der Welt kommen.

    „demokratisch“ Dazu gehört doch auch eine freie unzensierte Presse und daß jeder selbst entscheiden kann welche Informationen er erhalten will (und das ganz bestimmt nicht so ein suspektes „Bündnis für kunterbuntes Zeug“ entscheidet).

    „bunt“ Wenn Buntheit nicht benannt werden darf sind die Nachrichten nur noch grau.

    Also wäre besser: Bündnis für Beschränktheit, Diktatur und Graues. Bitte umbenennen. Danke.

    #15 Civis (24. Sep 2014 23:12)

    Ich denke, die Journalisten haben die Nase von diesem “Zuzug” auch gestrichen voll und pfeifen deshalb auf den Kodex.

    Wäre verständlich. Vielleicht haben sie sich auch überlegt, daß diejenigen bei denen sie sich anbiedern sollen, niemals ihre Leser werden. Denn selbst falls sie lesen können dann doch in einer anderen Sprache. Und dafür die wirklich potentiellen Leser zu verarxxxen und in trügerischer Sicherheit zu wiegen und ins offene Messer laufen zu lassen (auch wörtlich) wäre ziemlich dumm. Also so wie es die meisten Zeitungen machen.

    #33 nicht die mama (24. Sep 2014 23:48)

    Wir machen sämtliche Grenzen dicht…

    Genau mein Gedankengang. Mit „reagieren“ kann man eigentlich nur das gemeint sein. Alles andere wäre doch Wahnsinn!

  30. Pressekodex statt Klartext, Dieser Gregor Kochhan von weltoffen, demokratisch, bunt!
    wird sich schon noch wünschen Klartext statt Verschleierungs Gerede zu hören, wenn es um ihn selbst geht, vor allem wenn er im Krankenhaus aufwacht, und alle Ärzte um ihn herum Ganzkörper Schutzkleidung tragen 😯

  31. Urteile

    „Vorurteil“:
    Ein Urteil aufgrund langer, gemeinschaftlicher Erfahrung mit einer Gruppe, das auf einen Vertreter dieser Gruppe angewandt wird.
    Also eher ein Nach-Urteil oder Folge-Urteil.

    „Urteil auf Bewährung“:
    Ein Urteil, dass dem Verurteilten für die bereits verübte Tat keine Strafe zumisst. Lediglich für den Fall, dass dieser ein weiteres Mal ein Verbrechen begeht, droht ihm eine Strafe. Seine erste Tat bleibt ohne Sühne. Das Opfer interessiert nicht.

  32. Seltsamerweise ist die Nationalität zum Verständnis des Vorgangs nur dann nicht erforderlich, wenns sich dabei um Ausländer als Täter handelt. Aber mittlerweile weiss eh jeder, dass es sich ohne Herkunftsangabe, besonders wenn getreten- bzw messert wird um Leute aus dem islamischen Barbareikreis handelt.

    #17 PSI; Grimms Märchen?

    #36 W. Martin; Das kann doch gar nicht echt sein. So doof ist doch noch nicht mal ein Erstklässler.

    #38 Koranthenkicker; Mit demokratisch ist sicher der diktatorische Demokratiebegriff gemeint. Man denke da an die DDR, Demokratische Republik Kongo, Volk im Ländernamen heisst ebenfalls Diktatur.

  33. #41 uli12us (25. Sep 2014 01:05)

    #36 W. Martin; Das kann doch gar nicht echt sein. So doof ist doch noch nicht mal ein Erstklässler.

    Ich hätte es auch für ein böswilliges Fake gehalten,
    wenn es irgendwo anders gestanden hätte… 😀

    Tut es aber nicht … das ist wirklich der hauseigene Blog der Grünen in Greifswald und der Artikel wurde von Herr Kochhan höchstpersönlich dort eingestellt! 😀 😀 😀

  34. Gregor Kochhan, soso. 😉

    Zum Nordkurier:

    Das war schon vor Monaten meine Vermutung: Wenn es eine Region in Deutschland gibt, in der die Zeitungen eines Tages aus dem Lügenkorsett auszubrechen versuchen, dann wird es die Ex-DDR sein. Im Westen ist alles zu erstarrt, zu verfilzt. Da rührt sich nichts.

    Was ist eigentlich mit der Heldenstadt Leipzig? Will sie sich diesmal lumpen lassen? 😉

  35. #43 kolat (25. Sep 2014 01:43)

    Darauf habe ich auch viele Jahre gehofft, besser gesagt, eine Zeit lang haben wir es sogar erlebt. Bis, ja bis die „Thüringer Allgemeine“ von der WAZ Gruppe geschluckt wurde. Man kann sich vorstellen, wie „unabhängig“ die Zeitung jetzt noch ist! Welche Vielfalt uns hier (im regionalen Bereich) geboten wird lässt sich nur ermessen, wenn man weiss, dass die einzigen anderen thüringer Regionalblätter, die Thüringische Landeszeitung und die Ostthüringer Zeitung, ebenfalls der WAZ Gruppe gehören! Das ist wirklich: Meinungsvielfalt pur. 😉

  36. Er findet es bedenklich, dass das Asylbewerberheim überhaupt als Tatort genannt wurde. Sein Textvorschlag für einen „korrekten“ Beitrag, den er auf der Internet-Seite der „Alternativen Liste“ verbreitet hat, lautet: „Männer geraten in Streit“ als Überschrift, gefolgt von diesem Text: „In einem Wohnblock in Drögeheide ist die Polizei erneut im Einsatz gewesen. Wegen eines Mädchens sind zwei Männer in Streit geraten…“.

    Es soll nach einem Streit zwischen zwei einheimischen Jugendlichen aussehen.
    SO WEIT WAR SOGAR GOEBBELS NICHT.

    Respekt für die Zeitung, die sich dem Gesinnungsterror nicht beugt.

    Der Pressekodex, eine Selbstverpflichtung deutscher Medien auf ethische Standards, empfiehlt tatsächlich, bei Straftaten die Nationalität der Beteiligten nicht herauszustellen, um keine Vorurteile gegen Minderheiten zu schüren.

    Ich habe nicht gewusst, dass das Vertuschen der Nationalität bei Straftaten im Pressekodex verankert ist.
    Ich habe gedacht, dass es freiwillig aus Gründen der political correctness geschieht.

    Es ist also schlimmer, als ich dachte.
    DIE VOLKSVERDUMMUNG IST OFFIZIELL VORGESCHRIEBEN.

    Und da will uns noch jemand weismachen, dass wir in einer Muster-Demokratie leben.
    Wir haben nicht einmal das Recht, korrekt informiert zu werden.

    Zum Vergleich:
    in der „gelenkten Demokratie“ Putins wird die Nationalität (auch im ethnischen Sinne) der Straftäter problemlos bekannt gemacht. Sogar wenn der Täter noch nicht genau bekannt ist, schreibt man nicht etwa „Südländer“, sondern z.B. „eine Person kaukasischer Nationalität“.

  37. #46 Schüfeli (25. Sep 2014 02:12)

    Ich habe nicht gewusst, dass das Vertuschen der Nationalität bei Straftaten im Pressekodex verankert ist.

    Wieso, das ist doch normal für eine Meinungsdiktatur. 🙁

    Richtlinie 12.1 – Berichterstattung über Straftaten
    In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.

    Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.

    http://www.presserat.de/pressekodex/pressekodex/

    Unbedingt weitersagen. Das glaubt einem keiner im Bekanntenkreis, daß es etwas wie die Richtlinie 12.1 gibt. Damit kann man auch immer mal wieder Wetten gewinnen.

  38. Wenn bei einem Artikel keine Details bezüglich desTäters genannt werden, dann habe ich es schon einige Male so gemacht, dass ich in den diesbezüglichen Kommentaren den Lesern empfehle sich ganz einfach einen mathematischen Vorteil beim Erraten des Namens zu verschaffen und den weltweit häufigsten (Vor)Namen als Tätername anzunehmen…;-)

  39. #47 Koranthenkicker (25. Sep 2014 02:37)

    Es würde ja, für den Anfang, schon reichen, wenn es mehr mutige Journalisten gäbe, die 12.1 mal richtig deuten würden. Es wird doch bei den meisten Straftaten moslemischer (in der Regel türkischer) Täter die Forderung von 12.1 schon jetzt buchstabengetreu erfüllt:

    „In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.“

    Zwischen den Gewaltexzessen (also dem berichteten Vorgang) und der Herkunft (also der ethnischen und religiösen Zugehörigkeit) türkischer Straftäter besteht FAST IMMER, nicht nur ein begründbarer, sondern ein unmittelbarer Sachbezug! Also bitte > 12.1 umsetzen!

  40. Nachtrag: Unter der derzeit üblichen, dümmlichen und feigen, Auslegung von 12.1 dürfte ja eigentlich nicht einmal bei den Mörderbanden von IS erwähnt werden, dass das Muslime sind. Wäre ja a) Diskriminierung bzw. würde Vorurteilen Vorschub leisten … und wäre (wie wir alle wissen) auch noch b) falsch, weil das ja gar keine Muslime sind und DAS mit dem Islam nichts zu tun hat. 😉

  41. ot südländer vergewaltigt 2 mädchen — Laut des Gutachtens besteht aber nur ein geringes Rückfallrisiko, außerdem soll er klären ob er vermindert schuldfähig ist…

    http://www.bild.de/regional/hamburg/prozess/vergewaltiger-von-buxtehude-will-gestaendnis-ablegen-37545464.bild.html

    mich regt sowas immer und immer wieder auf. diese gutachter gehören genauso weggesperrt. ich hoffe die afd macht da druck.

    vermutlich stellt der gutachter fest das sein schätzchen unter drogen einfluß stand und deshalb garnicht anders konnte. ich sollte aufhören news zu konsomieren… nicht gut für den Blutdruck

    MOD: Bitte die von dir gepostete Meldung auch richtig lesen, es ist kein Südländer, sondern ein „Pascal D.“ aus der Umgebung.

  42. #17 PSI (24. Sep 2014 23:17)
    Wie lautet die politisch korrekte Berichterstattung, wenn eine rumänische Zigeunerin eine gefundene Geldbörse beim Fundamt abgibt? 😉
    ++++

    *kranklach in Utopia*

  43. Die Ruhrgebiets-Genossenpost WAZ entblödet sich nicht, sogar bei den regelmäßigen Massenschlägereien zwischen den verschiedenen
    Ethnien den Migrationshintergrund verschleiern zu wollen.
    Sinngemäß:Auf der Bahnhofstrasse kam es auf Grund von Meinungsverschiedenheiten zu einer Massenschlägerei.Die Polizei ermittelt noch.
    Das trägt schon Orwell’sche, totalitäre Züge und schrammt gerade mal so eben an „Neues Deutschland“ vorbei.
    Aber wie wir alle wissen, hat das nicht mal mit Stasi funktioniert.

    Es liegt was in der Luft…

  44. Zusammenfassend kann man sagen, daß
    es mal wieder an der Zeit ist für
    WIR SIND DAS VOLK
    Aber diesmal gesamtdeutsch.

  45. Denkt auch mal jemand an den Gauck!?
    Wo kommen wir denn hin, wenn eine Zeitung die Täter und Tatort nennt?
    Wie soll er uns dann klarmachen, dass die Deutschen die Täter sind, die andere wegen ihrer schwarzen Haare und dunkler Hautfarbe in ins Koma treten?
    Macht ihm doch das Lügen nicht so schwer!

  46. Der „Pressekodex“ ist ebenso wie der deutsche „Ethikrat“ ein moralisch verwahrlostes Herrschaftsinstrument der Machthaber in Berlin, die mit solchen Schrottinstitutionen die Deutungshoheit und ideologische Lufthoheit behaupten. Aktuell gerade die Äußerung des „Ethik“(würg)-Rates zum Inzest zeigt den vollständigen moralischen Bankrott seiner irren Insassen. So was darf man nicht mehr ernst nehmen. Man muß es bekämpfen. Sonst macht man sich schuldig. Paßt aber exakt in die schwüle Kinderf….Ideologie der Linksgrünen und der anderen gleichgeschalteten gleitgelbewehrten Zäpfchenparteien.
    AFD hilf uns !

  47. Der Trägerverein des Deutschen Presserats e.V. ist nur ein gewöhnlicher Verein. Im Prinzip kann der nur Publikationen bestrafen (mit einer Rüge) öffentlich oder intern, die sich dem freiwilligen Pressekodex unterworfen haben. Sooo stark kann das Gift der Political Correctness doch nicht sein daß sie einem auch noch den allerletzten Funken von gesundem Menschenverstand raubt.

  48. Egal aus welchen Beweggründen, aber wer „Umformulieren“ (in Orwells 1984 heißt das „Neusprech“) fordert, schränkt die Pressefreiheit ein. Kochhan und seine Hintermänner wollen etwas verheimlichen, Fakten unterdrücken. Wehret den Anfängen!

    Es wird immer deutlicher, dass der Angriff auf die Demokratie von selbsternannten linken „Aufpassern“ ausgeht, als von irgendwelchen imaginären, angeblich allgegenwärtigen Nazis. Wo sind die eigentlich? Ich sehe keine!

    Großes Lob an den NORDKURIER, nicht von solchen linksradikalen Meinungsunterdrückern einzuknicken! Die große, noch schweigende Masse und das bürgerliche Gedächtnis vergisst Euch das nicht!

    Andererseits: Wenn alle „Menschen“ so gleich sind, wie die Linken behaupten, dann dürfte es ja keine Problem geben, Herkunft und Nationalität zu benennen, oder? Aber damit liefern sie selbst den Beweis, denn die Kriminalität ist eben bei den Scheinasylanten extrem hoch.

  49. Früher:
    In Berlin-Neukölln raubte gestern eine Zigeunerbande einen Juwelierladen aus.
    Geht natürlich gar nicht mehr. Bevölkerungsgruppen dürfen nicht direkt „diskriminiert“ werden. Man muss das „abmildern“.
    Besser ist:
    In Berlin-Neukölln raubte gestern eine Gruppe von Männern mit Migrationshintergrund einen Juwelierladen aus.
    Nee, nee, nee. Da wird ja ein direkter Zusammenhang zwischen den Wörtern „Tätern“ und „Migration“ hergestellt.
    Noch besser:
    In Berlin-Neukölln raubte gestern eine Gruppe von jungen Männern mit südländischem Aussehen einen Juwelierladen aus.
    Kurioserweise wird bald klar, was sich hinter dem Begriff „junge Männer“ verbirgt. Sind ja doch immer dieselben.
    Immer besser:
    In Berlin-Neukölln wurde gestern eine Juwelierladen ausgeraubt.
    Ja, nun kann man zwar stets neue Begriffe für die bestimmten Tätergruppen finden, irgendwie weiß man aber mittlerweile schon, wer zumeist hinter „Schießereien im Millieu“, „Messerattacken“, „Zusammenrottungen“, „Raubüberfällen“, „Familientragödien“ usw. steckt.
    Supergut:
    In Berlin-Neukölln kam es gestern zu einer Straftat.
    Täter weglassen, Tat weglassen, klappt trotzdem nicht. Klar – Berlin Neukölln, alle wissen wer da wohnt: Ausländerviertel. Täterkreis ist damit wiedermal jedem klar.
    Perfekt:
    Gestern wurde geraubt.
    Punkt. Ende. Aus. Aber das kann man ja schließlich dann auch noch weglassen.
    Es lebe die Kriminalität!

  50. Und noch was: Kochhan! Weißt Du eigentlich, dass Du mit Deinem „weltoffen, demokratisch, bunt“ Kriminelle in Schutz nimmst?

    Demokratisch! Das ich nicht lache. Dir fehlt wohl ne Lektion.

  51. „Pressekodex“, früher nannte man so etwas ganz offen Zensur.

    Aber den Sinn demokratischer Freiheitsrechte wie Meinungs-, Rede-, Versammlungs-, Presse- und Religionsfreiheit haben unsere linken Gutmenschen noch nie verstanden.

    Das alles erinnert mich an die SBZ, in der die Mauer und das ganze menschenverachtende Grenzsystem als antifaschistischer Schutzwall verkauft wurde, wobei jedem klar war, worum es dabei ging. Ferner wurden bis 1989 auch ständig die Pläne vorfristig und/oder übererfüllt, nur hat man die tatsächliche – oft ziemlich traurige – Realität eben doch als genau diese wahrgenommen.

    Und vorher war es auch nicht besser – da wurde noch 1945 vom „Endsieg“ geschrieben, als die militärische Niederlage schon lange absehbar war.

    Der Presserat sollte sich eines merken – man kann die Menschen nicht ständig und dauerhaft belügen und an der Nase herumführen. Das sollte man aus der Vergangenheit eigentlich gelernt haben. Zumal aufgrund der heutigen Informationsmöglichkeiten die Bedeutung der weitesgehend gleichgeschalteten („Qualitäts-„)Medienlandschaft zum Glück sehr abgenommen hat.

    Der „Nordkurier“ als direkter Nachfolger des Zentralorgans der SED-Bezirksleitung Neubrandenburg „Freie Erde“ scheint jedenfalls in dieser Hinsicht seine eigene Vergangenheit positiv aufgearbeitet zu haben.

    Aber Eines kann man auch festhalten – unter der alten SED bis 1989 hätte es solche Zustände wie aktuell mit den sogenannten „Flüchtlingen“ mit Sicherheit nicht gegeben. Gerade die die „Linke“ sollte in dieser Hinsicht mal die Geschichte der Ausländer- („Vertragsarbeiter-„) Politik der SED in der SBZ studieren und „aufarbeiten“.

  52. Irgendwann werden wahrscheinlich noch die Fahndungsphotos der Überwachungskameras verpixelt, um keine „Ängste-in-der-Bevölkerung-zu-schüren“.

  53. Ich bin oft in der Region. Natürlich erfreulich was die Zeitung macht! Zur Vollständigkeit sei aber gesagt, dass sich der NK erst seit 1-2 Jahren so verhält.
    Vorher wurde dort auch vom unbekannten Täter mit 2 Armen und 2 Beinen geschrieben.
    Dann machte die Leserschaft aber mächtig Druck.
    Die Region ist oft ländlich dort. Man kennt sich und man weis darum auch wer wo etwas angestellt hat. Da fühlten sich viele Leser dann verarscht, wenn am nächsten Tag „Täter unbekannt“ geschrieben wurde.

  54. @64 Lappe

    Ich schrieb diesen Vorschlag unserer Dreckspresse in Aachen, die auch die Kommentare löscht, die auf die Wahrheit hinweisen:

    „Damit ja keine Diskriminierung auftreten kann, weder das Alter, das Geschlecht, die Volkszugehörigkeit oder den Beruf betreffend, schlage ich folgende neutrale Formulierung vor. Dieser Text kann dann jeden Tag im Lokalteil erneut erscheinen. Somit gäbe es auch keine kritische Stimmen. Menschen mit abweichender Meinung. Pfui! Selbst die Reaktionen der Mitkommentatoren sind ausgewogen und bereits zugefügt.
    Bericht:
    “ Eine Person hat der anderen Person etwas angetan. Das passierte in Aachen.
    Falls weitere Personen das gesehen haben sollten und sachdienliche Hinweise lieferten, könnte man den Fall schnell klären und die Person, die das getan hat ermitteln, damit diese Person vor Gericht gestellt,- und verurteilt werden kann.“

    Kommentar 1 Schrecklich!
    Kommentar 2 Ja, finde ich auch.
    Kommentar 3 Personen gibt es, schlimm!
    Kommentar 4 Welche Person? Etwas das Opfer?
    Kommentar 5 Nein, die Person, die das getan hat.
    Kommentar 6 Hier geht es heiß her. Schön, dass wir einer Meinung sind. “

    Dies wurde auch gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich, hieß es dort.

    marc.heckert@zva-digital.de
    ist der Online-Redakteur

  55. Der Pressekodex, eine Selbstverpflichtung deutscher Medien auf ethische Standards, empfiehlt tatsächlich, bei Straftaten die Nationalität der Beteiligten nicht herauszustellen, um keine Vorurteile gegen Minderheiten zu schüren.

    Wer sich an den Codex hält, gibt zu Propaganda zu betreiben.

    Propaganda dient alleine dazu eine Ideologie aufrecht zu erhalten die der Realität nicht standhält.

    Mit dem Codex versucht man auf Kosten der Einheimischen den Multi-Kulti-Wahn aufrechtzuerhalten der offenbar der Realität nicht standhält.

  56. Sein Textvorschlag für einen „korrekten“ Beitrag, den er auf der Internet-Seite der „Alternativen Liste“ verbreitet hat, lautet:

    „Männer geraten in Streit“ als Überschrift, gefolgt von diesem Text: „In einem Wohnblock in Drögeheide ist die Polizei erneut im Einsatz gewesen. Wegen eines Mädchens sind zwei Männer in Streit geraten…“.

    Das ist ja Realsatire vom Feinsten! Das hätte sich kein PI-Leser schöner ausdenken können. 😉

  57. Oh Oh, da fühlt sich Herr Gauck aber gar nicht zu Hause.
    Da wird er sicherlich eine ordentliche Predigt gegen diese tiefbraune Gazette vom Stapel lassen.

  58. # 45 W.Martin
    Hier im Ruhrgebiet gehören alle auflagemäßig relevanten Zeitungen den Hardcore-Genossen der WAZ.Danach hat sich auch nach dem Funke-Deal nichts geändert.
    Immerhin läßt sich feststellen, das es bei denen nicht nur auflagemäßig den Bach ‚runter geht.Wer will schon umgerechnet über 2 Mark für paar links gedrehte Plattitüden hinlegen.Koof ick mir lieber ’nen Berliner.

  59. So ein Leuchtturm in der Brandung, wie man zunächst annehmen könnte, ist der „Nordkurier“ eben gerade nicht,
    dennoch hat sich die Berichterstattung seit dem Weggang des ehem.
    Chefredakteurs Michael Seidel
    vor. ca. 2 Jahren
    verbessert.
    Die Einflussnahme dieses Typs führte zu einer extrem linkslastigen Berichterstattung.
    Dennoch ist der Nordkurier auch jetzt natürlich nicht frei davon.
    Redakteur Robert Kiesel, verantwortlich für den „Kampf gegen Rechts“, setzt diese Art Berichterstattung fort.

  60. Eine Tageszeitung mit demokratischer Grundhaltung und wahrhaftiger Berichterstattung.

    Bin gerade etwas Wehmütig. Ich würde mir diese Haltung für die Zeilenknechte unserer Lokalprawda wünschen, dann hätte ich sie eventuell noch im Abo…..

    semper PI!

  61. # 76 Johann
    Hilft ja alles nichts.
    Der Korken ist längst aus der Flasche.
    Da können sie noch so sehr wuseln.

  62. „Vorpommern: weltoffen, demokratisch, bunt!“

    Man kann diesen ganzen Floskelmist nicht mehr hören. Erstens: Was hat das alles überhaupt mit „demokratisch“ zu tun? Dieser Begriff ist mittlerweile so inflationär verhunzt worden, daß ihm jede Aussagekraft fehlt. Demokratie heißt Herrschaft des Volkes. Was, bitte, hat das damit zu tun, daß man einen Tschetschenen einen Tschetschenen nennt?

    Und dann „weltoffen und bunt“. Wenn man jetzt die „bunte“ Herkunft dieser Gewaltkriminellen unterschlägt, wenn man also die Buntheit, wo sie sich konkret zeigt, nicht beim Namen nennt, schafft man doch gerade das Gegenteil des Gewünschten, nämlich eine „eintönige“ Welt.

    Unlogisch, verdreht, abstrus – die haben alle einen an der Waffel!

  63. Kluge Zeitung. Die Monopolzeiten der Zeitungen sind vorbei, wo man sich zum Volkserzieher aufschwingen konnte! Seit es Informationsalternativen gibt muss man Schreiben, was der Leser erwartet, wenn man weiter gekauft werden will! Es ist ein guter Anfang, aber auch für den Nordkurier noch ein steiniger Weg bis zum wirklichen Schulterschluss mit dem Leser.

  64. Gregor Kochhans Textvorschlag für einen „korrekten“ Beitrag, den er auf der Internet-Seite der „Alternativen Liste“ verbreitet hat, lautet: „Männer geraten in Streit“ als Überschrift, gefolgt von diesem Text: „In einem Wohnblock in Drögeheide ist die Polizei erneut im Einsatz gewesen. Wegen eines Mädchens sind zwei Männer in Streit geraten…“.

    Der Mann strotzt ja geradezu so von Vorurteilen….
    Ist es wichtig, dass sich Männer stritten?
    Ist es wichtig, dass diese sich wegen eines Mädchens stritten? (der Gute wird doch nicht homophob sein)
    Ist es wichtig, das es sich um einen Wohnblock in Drögeheide handelte?

    Mein Vorschlag für eine politkorrekte Berichterstattung:
    Lebewesen geraten in Streit
    Irgendwo ist die Polizei erneut im Einsatz gewesen. Wegen eines dritten Lebewesens sind zwei Lebewesen in Streit geraten…

  65. # 63 Lappe
    Ich wohne in einer Halbmillion-Stadt und habe in den letzten 30 Jahren auch noch nie einen dieser angeblich überall lauernden Nazis gesehen.
    Hätte ich doch an ihren Schuhen, die bei den GEZ-Medien andauernd in Großaufnahme gezeigt werden, erkennen müssen.

  66. @ #64 Lappe (25. Sep 2014 08:24):

    Dieser Kommentar mein lieber Lappe ist alles andre als aus Pappe!

    Gefällt, Daumen hoch, Zugabe erbeten!

    semper PI!

  67. @ #83 martinfry (25. Sep 2014 11:25):

    Habe demletzt einen jungen Mann mit den allbekannten Schuhen gesehen!

    Er hatte blaue Haare, eine Flasche Oettinger Pils und eine Tarnjacke an. Es gibt sie also wirklich, die Nazihorden auf Buntschlands Gassen, zumindest in meiner Süddeutschen Stadt ähnlicher Größe!

    semper PI!

  68. @ 63 Lappe

    Da sieht man einmal, wie konspirativ sich diese Schurken verstecken können. In finstern Hinterhöfen brüten sie ebensolch finsteren Pläne aus. Brrrr! Grausam diese Gestalten.

  69. Das nenne ich mal eine korrekte Berichtererstattung. Nicht so wie bei uns, da kreisen drei Hubschrauber in der Dunkelheit, eine Stunde über mein Dorf, ein Polizeiaufgebot durchsucht mit Suchhunden Wohnungen von unbescholtenen Bürgen und versetzt diese, sowie alle anderen in Angst und Schrecken. Niemand weiß worum es ging, Presse und Polizei hüllen sich in Schweigen. Es kommen null Informationen ans Tageslicht! Ein unheimliches und bedrohliches Szenario, welches hier so schnell niemand mehr vergisst. Diese Art von „Wertschätzung“ durch fehlende bzw. unterlassene Informationspolitik trägt nicht zum Frieden bei, sie macht Angst und verunsichert die Bürger. Ein Schuss der zwangsläufig nach hinten los geht.

  70. Irgendwann, hat sich irgendwo irgendetwas zugetragen. Der rassistische Spiegel hat da genaueres drüber berichtet.

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/wolfsburg-ein-toter-nach-massenschlaegerei-in-asylunterkunft-a-993635.html
    In dem Gebäude gab es eine Massenschlägerei, auch Schüsse sollen gefallen sein.

    Übersetzt
    „In einem Wohnheim in Wolfsburg haben sich mehrere männliche Personen gestritten. Laut Messungen des Bundesumweltamtes war die Luft etwas bleihaltig.“

  71. 1 Kriegsgott (24. Sep 2014 22:37)

    Dieser Pressekodex oder auch wie verrate ich mein eingenes Volk Kodex, ist sowas von abartig.
    Dieser Kodex macht ja auch so viel Sinn, nämlich gar keinen.

    Liebe Presse, Ihr seid absolute Volksverräter und man wird sich an Euch bestimmt später erinnern.

    Dieser Pressekodex ist im Prinzip der BEWEIS dafür, daß gewisse Ethnien dermaßen überproportional kriminell sind, daß es durch die linksversiffte Presse verschwiegen werden MUSS, weil das Volk nämlich sonst auf der Straße wäre.
    Das geht so weit, daß bei einigen Tatausführungen, im Sinne einer ehrlichen Berichterstattung, sogar stehen müßte: „Die Täter waren natürlich wieder…“
    „Schon wieder haben…“
    „Einmal mehr wurde durch..“

  72. @ #82 pustel

    „Mein Vorschlag für eine politkorrekte Berichterstattung:
    Lebewesen geraten in Streit
    Irgendwo ist die Polizei erneut im Einsatz gewesen. Wegen eines dritten Lebewesens sind zwei Lebewesen in Streit geraten…“

    Spitze, selten so gelacht … toller Kommentar.

    Kann man nur noch ergänzen:
    Vorsicht, Political Correctness führt zu Hirnerweichung und Totalverblödung…

  73. #89 Uschi Obermayer (25. Sep 2014 13:05)

    Dieser Pressekodex ist im Prinzip der BEWEIS dafür, daß gewisse Ethnien dermaßen überproportional kriminell sind, daß es durch die linksversiffte Presse verschwiegen werden MUSS, weil das Volk nämlich sonst auf der Straße wäre.

    eben, Uschi, eben. Das ist nun mal der Punkt….. werde in den nächsten Tagen mal bei unserer örtlichen Kleinstadt-Polizei vorbei gehen und anfragen, ob ich ein paar Flyer der Jungen Freiheit über mangelnde Berichterstattung der massiv ansteigenden Kriminalität liegen lassen kann…
    bin gespannt…

  74. Bravo, Nordkurier! Dass es im vergifteten Milieu der deutschen Presselandschaft noch so einen Einsatz für objektive Reportage gibt, ist schon ein Wunder!

  75. Ist es nicht komisch, dass lt. Pressekodex die Nationalität eines Mohammedaners verschwiegen werden muss, wenn er sich kriminell betätigt, die gleiche Presse aber geradezu triumphierend alle Nase lang meldet, Hunderte von „Deutschen“ hätten sich den IS-Terroristen angeschlossen?

  76. # 85 Peter Blum
    Ich finde, auch für jemanden, der Oettinger-Pils trinkt, muß die Unschuldsvermutung gelten

  77. „In einem Wohnblock in Drögeheide ist die Polizei erneut im Einsatz gewesen. Wegen eines Mädchens sind zwei Männer in Streit geraten…“.

    Wenn man es recht bedenkt, ist das immer noch suboptimal. „Wohnblock“ für „Asylantenheim“ ist zwar schon sehr stark, könnte aber immer noch verräterisch sein. Das neutralere „Gebäude“ ist deshalb vorzuziehen. Auch das „erneut“ geht nicht. Schließlich wissen die Leute ja, daß da immer Randale ist und zögen daraus ihre Schlüsse.

    Außerdem werden mit dem „erneut“ alle Asylanten unter Generalverdacht gestellt. Als ob sie immer für Ärger sorgten! Weiter: Da üblicherweise immer die Herkunft von Personen erwähnt wird, könnte es stutzig machen, daß es hier nur „Männer“ heißt. Korrekt muß die Meldung also lauten:

    “In einem Gebäude sind zwei Drögeheider wegen eines Mädchens in Streit geraten. Die Polizei war im Einsatz.“

  78. Allerdings sagt der Kodex auch, dass die Nationalität, wenn sie zum Verständnis des Vorgangs erforderlich ist, sehr wohl genannt werden sollte.

    Diesen Satz bitte langsam auf der Zunge/im Gehörhang/auf der Großhirnrinde zerschmelzen lassen!

    Alternativ kann übrigens auch die Nennung der Religionszugehörigkeit aussagekräftig sein!

  79. #64 Lappe (25. Sep 2014 08:24)

    Früher:
    In Berlin-Neukölln raubte gestern eine Zigeunerbande einen Juwelierladen aus.

    Besser ist:
    In Berlin-Neukölln raubte gestern eine Gruppe von Männern mit Migrationshintergrund einen Juwelierladen aus.

    Noch besser:
    In Berlin-Neukölln raubte gestern eine Gruppe von jungen Männern mit südländischem Aussehen einen Juwelierladen aus.

    Immer besser:
    In Berlin-Neukölln wurde gestern eine Juwelierladen ausgeraubt.

    Supergut:
    In Berlin-Neukölln kam es gestern zu einer Straftat.

    Perfekt:
    Gestern wurde geraubt.

    Und doppelplusgut:
    Südosteuropäische Aktivisten enteigneten in einem Vorzeigestadtteil der Bevölkerungstransformation einen der letzten verbliebenen faschistoiden Plutokraten!

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