Berlin: Hostel-Betreiber kritisieren Flüchtlinge

2,c=0,w=650.bildDas Berliner Musterprojekt grünlinken Multikulti-Unsinns, bei dem eine bunte Truppe aus Fluchthelfern versucht, das ganze Land politisch als Geisel zu nehmen, um ihre wahnwitzigen politischen Ziele durchzusetzen, stößt immer mehr auf Unmut. Und das inzwischen auch bei Bürgern, die man nicht in die rechtsextreme Ecke schieben kann. So erheben jetzt die Betreiber des von „Flüchtlingen“ besetzten Hostels schwere Vorwürfe, wie die BZ berichtet.

Das Blatt schreibt über eine Mitteilung des Hausmanagements des belagerten Hostels (Im Bericht ist auch eine gute Bilderserie zum Thema zu finden):

Falsche Tipps: Besetzern sei geraten worden, Gesprächsangebote der Ausländerbehörde zu ignorieren, Termine nicht wahrzunehmen.

Anstiftung: Am 26. August verließen die meisten Bewohner freiwillig ihre Zimmer. Eine kleine Gruppe besetzte das Dach. „Es besteht der begründete Verdacht, dass die Idee nicht von einem Flüchtling stammte.“

Friedensvorschlag abgelehnt: Die Polizei unterbreitete den Dachbesetzern ein Angebot. „Sie waren bereit, es anzunehmen“, heißt es. Doch ihre Anwältin habe nicht zugestimmt. […]

Der politische Irrsinn in Berlin, orchestriert durch grünradikale und linksextreme Kräfte, wird immer schlimmer.