dschihadistenDie Dschihadisten veranstalten ein Massaker nach dem anderen, und westliche Intellektuelle versuchen sich in verständnisvollen Interpretationen. Ihr Therapeutismus macht aus fanatischen Tätern bedauernswerte Opfer der westlichen Gesellschaft. (Fortsetzung hier bei der Achse, die den Text irgendwie aus der aktuellen WELTWOCHE stibitzt hat!)

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34 KOMMENTARE

  1. Diese „Lust“ kommt direkt aus dem Koran.

    Beispiele:

    Sure 2, Vers 191: ´Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. …”

    Sure 2, Vers 193: “Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. …”

    Sure 3, Vers 151: Wir werden denen, die ungläubig sind Schrecken, einjagen (zur Strafe) dafür, daß sie (dem einen) Allah (andere Götter) beigesellt haben, wozu er keine Vollmacht herabgesandt hat. Das Höllenfeuer wird sie (dereinst) aufnehmen – ein schlimmes Quartier für die Frevler!

    Sure 4, Vers 89: „Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich seiet. Nehmet euch daher keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern auf Allahs Weg. Und wenn sie sich abkehren (vom Glauben), dann ergreifet sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmet euch keinen von ihnen zum Freunde oder zum Helfer.“

    Sure 8, Vers 12: ” … Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.”

    Sure 8, Vers 17: „Und nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah. Und nicht du hast jenen Wurf ausgeführt, sondern Allah. Und er wollte (mit alledem) seinerseits die Gläubigen etwas Gutes erleben lassen. Allah hört und weiß (alles).“

    Sure 9, Vers 5: “Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.”
    S
    ure 9, Vers 29: „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und nicht an den Jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht die Religion der Wahrheit befolgen – von denjenigen, denen die Schrift gegeben wurde – bis sie den Tribut aus der Hand entrichten und gefügig sind!“

    Sure 9, Vers 111: “Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt und das ist die große Glückseligkeit.”

    Sure 9, Vers 123: „O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und laßt sie in euch Härte finden und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“

    Sure 47, 4-5: “Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande”

    Sure 66, Vers 9: „Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler (munaafiqien) und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen – ein schlimmes Ende! „

  2. Grauenvoll was da steht!
    Und unsere verräterische Politiker Elite küsst den Muslimen nach wie vor die Füße!

  3. Dazu schrieb die Faz über die
    sexuellen und destruktiven Energien junger Männer.
    Getrieben vom wilden Bedürfnis, alles zu zerstören und zu erobern, wonach ihnen der Sinn steht.
    Sie töten, verstümmeln, vergewaltigen, stehlen.
    Diese Männer haben alle zivilisatorischen Hemmungen abgelegt, können ihren primitivsten Bedürfnissen und Impulsen nachgeben.
    Sie haben die ultimative Befreiung erreicht.
    Weil sie völlig gefühllos sind und andere Menschen auf Objekte von Lust und Unterwerfung reduzieren, haben sie den Zenit ihrer sexuellen Potenz erreicht und können sich ganz offen wie Bestien aufführen.

    Es ging in dem Artikel,auch um die perverse Lust zu töten,zu vergewaltigen,
    in allen Kriegen dieser Welt und um die
    Frage,ob in einer zivilisierten Gesellschaft,Männern ihr aggressives
    Ursprungs-Bedürfnis aberzogen wird
    und stattdessen Tag für Tag Dutzende virtueller Feinde am Computer im Tötungsrausch dran glauben müssen.

    Wie es dann in einem echten Krieg um die
    Zivilisation dieser Männer aussähe,wie
    schnell jede Erziehung abfiele,will so
    manch eine Mutter und Schwester,besser
    doch nicht so genau wissen.

  4. Dagegen ist keine staatliche Hilfe zu erwarten. Entweder wollen unsere „gewählten“ Volksvertreter dieser Demokratiesimulation nicht, oder sie können es einfach nicht.
    Der Irrsinn rückt näher und näher und dieses Land nährt die Nattern an der Brust.
    Helft euch selbst und bereitet euch auf das vor, was euch in ein paar Jahren blüht.
    „Der Islam ist nur dort friedlich, wo er in der Minderzahl ist“.
    Wir arbeiten an unserer eigenen Vernichtung.

  5. Islam hat nix mit Islam zu tun.

    Islame Kopfabschneider haben auch nix mit islamen Kopfabschneidern zu tun.

    In der deutschen Koran-Übersetzung, aus der deutsche Schüler „Toleranz“ lernen müssen, steht garantiert drin, dass das Abschlachten und Kopf-Abschneiden von „Ungläubigen“ zwar unumgänglicher Befehl Allahs ist, aber nur für auswärtige „Ungläubige“ gilt und in Deutschland -noch- keine Köpfe abgeschnitten werden, sondern „Ungläubige“ ganz human totgetreten werden müssen.

    Hier in Deutschland bedeutet Islam „Friiiieden“ (boah, isch schwör bei meine mudda, alda) und hat nix mit andere islame Versionen zu tun.

  6. Dieser Lust am Töten, dieser völligen Brutalisierung, diesem Blutrausch, der genetisch in Menschen schläft und Spaß macht (ich erinnere wieder an die sehr gute Dokumentation „Täter ohne Reue“

    http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=33116

    hier besonders die Passage über Afrika, wo der Thomas Elbert, Neuropsychologe, anhand von Kongo-Menschenschlachtern untersucht, warum sie schlachten und es nicht ablegen können) wurden einzig und allein vom Islam die Weihen einer „Religion“ verpaßt und damit als vollkommen akzeptables Verhalten geadelt. Und Mohammed, der „vollkommene Mensch“, den nachzuahmen jedes Mohammedaners Pflicht ist, hat sich nicht anders als ein al Baghdadi durch die Welt gemetzelt.

  7. Die Dschihadisten töten nicht weil sie wütend sind oder gekränkt oder verblendet. Sie töten, weil sie können. Die Menschen tragen ein uraltes evolutionäres Erbe an zerstörerischen Neigungen in sich. Der zivilisatorische Prozess besteht darin, diese Impulse zu bändigen, einzugrenzen und zu kanalisieren.

    Diese Passage aus dem Artikel paßt zu dem oben verlinkten Film. Und wieder gilt: Der Islam hat diese Anlagen eben nicht gebändigt, eingegrenzt und kanalisiert, sondern sie gutgeheißen, ermutigt, gefördert und sie „Religion“ genannt. Daher darf auch in kaum einer der vielen, von MEMRI dokumentierten islamischen Predigten der Hinweis fehlen, daß Töten im Islam einem Gebet gleichkommt.

  8. Der Islam ist außerdem ein Katalysator: Wer diesen Mordwahn rauslassen will, muß nur zum Islam konvertieren, und schon kann er köpfen gehen, wenn ihm der Sinn danach steht. Ist ja ganz islamisch durch Koran, Hadith und Mohammeds Beispiel „heilig“.

    So wurde gestern in GB einer 82-jährigen Dame von einem vor einem Jahr zum Islam konvertierten Mann mit einer Machete der Kopf abgehackt:

    http://www.telegraph.co.uk/news/uknews/crime/11075380/Woman-beheaded-in-north-London-garden.html

  9. @Neurechter:
    Da hätte ich auch einen Link für dich:
    /2014/09/scharia-polizei-patrouilliert-in-wuppertal/

    (zwei Beiträge unter diesem bei PI)

  10. Viel Empathie für Dschihadisten bringt auch Islamwissenschaftler Reinhard Schulze auf. In einem Interview (Weltwoche Nr. 35/14) gefragt, warum immer mehr europäische Muslime der Faszination des bewaffneten Glaubenskriegs erlägen, verweist der Professor auf individuelle biografische Erlebnisse der Jungfanatiker. Als Beispiel erzählt er die Geschichte eines der vier London-Attentäter, die 2005 in U-Bahn und Bus eine Serie Bomben detonieren liessen und ein Blutbad anrichteten. Dieser habe in einem Klub in England mit einer Frau angebändelt. Diese habe ihn nett gefunden und gefragt, wo er mit seinem südlichen Teint herkomme. Aus Pakistan, habe er geantwortet, und sie fragte, ob er Muslim sei. Ja, habe er gesagt, worauf sie meinte: «Sorry, dann wird es nichts mit uns.»

    Diese Zurückweisung, gerät nun Islamexperte Schulze ins Tiefgründeln und Psychologisieren, sei die Grundlage für sein «Ressentiment» gewesen, das er zunächst auf alle britischen Frauen richtete und das moralisch verstärkt worden sei, nachdem ihm ein radikaler Prediger erklärt habe, die Zurückweisung durch diese Frau sei in Wirklichkeit eine durch den «Westen» gewesen.

    Jede/r ist schon einmal oder öfter zurückgewiesen worden. Aber wg. sowas gleich zum Terrorist werden? Diese Interpretation ist billig und zu sehr mit dem Finger auf andere zeigend.

  11. @ #8 Babieca

    New Pakistan (The country formerly known as Great Britain) ist sowieso am Arsch. Es lohnt wirklich nicht mehr, darüber zu berichten.

    Alles was dort geschieht, haben sich die Engländer durch ihre Kolonialgeschichte und ihre Kriege gegen den Kontinent redlich verdient.

    Kein Wunder, dass viele Schotten unabhängig sein wollen von dieser Müllhalde, die einst ein Empire war. Hoffentlich schaffen sie es. Momentan stehte es ja noch 50:50.

  12. OT

    Mehr zu dem Moslem, der die alte Lady in ihrem Garten geköpft hat: Neger aus Nigeria und Islamkonvertit, vorher hat er eine Katze zerhackt; trug bei seiner Attacke komplett schwarze Klamotten. Jetzt haben wir in GB nach Lee Rigby bereits die zweite Kopf-ab-Schlachterei. Wird gerade krampfhaft versucht, den Mann als „geistig verwirrt“ darzustellen. Er wurde lebend geschnappt. Edmonton Green, die Londoner Gegend, in der die alte Dame lebte, ist komplettbereichert: Türken, Araber, Neger, die unterbrochen gegeneinander Krieg führen.

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2743651/Woman-beheaded-machete-London-garden.html

  13. @ #12 Made in Germany West

    Ich wünsche Reihnard Schulze von ganzem Herzen, dass auch er dereinst einen Auftritt in einem IS-Video bekommen wird.

  14. #13 Eugen Zauge (05. Sep 2014 11:56)

    Hoffe auch, daß die Schotten es schaffen. Leider hat sich die islamische Pest auch schon in Schottland breitgemacht (Edinborough ist schrecklich), und da ist die „Toleranz“ genauso hirnzersetzend wie im Rest von Europa.

  15. „die Dschihadisten“ das ist zu eng, richtig muß es heißen „die Moslems“ denn die Lust am Abschlachten kommt direkt aus dem Islam, steht klar im Koran und gilt für jeden Moslem.
    Die Islamversteher, die Moslemschlotzer sind ihre Handlanger, Erfüllungsgehilfen, nützliche Irre. Wie man einer derart mörderischen satanischen Ideologie das Wort reden kann ist unverständlich.

  16. #6 Dortmunder1 (05. Sep 2014 11:17)

    Und Schuld sind natürlich wir Deutschen. Wir geben den muslimischen Kopfabhackern nicht genug Angebote.

    Ja, der Artikel ist mal wieder die Lachnummer schlechthin. Da kein einziger Mohammedaner sich veranlaßt sieht, aus seiner Sekte auszusteigen; zudem kein einziger Mohammedaner irgendeinen anderen Mohammedaner „verrät“ (per Koran verboten), können wir mit Hilfsangeboten noch so rumschmeißen, sie sind schlicht nutzlos. Und werden – hurra, es fällt jetzt auch den Verantwortlichen auf – deshalb auch wieder eingestellt, weil kein Schwein Moslem sie in Anspruch nimmt. Soviel zu Mazyeks Geheule „der Staat tut zu wenig für uns moderate, friedliche, liebe, brave Moslems, die wir Islamismus mit Islam bekämpfen müssen“./würg

    http://www.blu-news.org/2014/09/05/islamisten-aussteigerprogramm-eingestellt/

  17. @ #19 Babieca

    Vielleicht ändert sich das aber, wenn sie nicht mehr von den Labour- und Torie-Verrätern regiert werden.

    London ist ja der Quell allen Übels, da durch die Finanzbranche die ganzen Arabsen sich dort eingekauft haben.

  18. #1 Der boese Wolf (05. Sep 2014 10:57)

    Diese “Lust” kommt direkt aus dem Koran.

    Es ist das Hauptproblem in der westlichen Welt, dass man
    nicht glauben will
    dass diese (satanischen) Verse wirklich im Koran stehen und als Allahs nicht interpretierbare und kritisierbare Anweisung so für die Gläubigen gelten.
    Die IS hat im Koran ein Mandat, einen Auftrag so zu tun wie sie tun.

  19. Naja, alles soweit richtig. Das Problem IS und al-Qaida wären aber erheblich geringer, wenn sie von westlichen Mächten nicht derart gepampert worden wären (Putin sei Dank wurde vor exakt fast einem Jahr ein Angriff auf Syrien verhindert). Sonst wären diese Typen ein noch größeres Problem 🙁

    http://tinyurl.com/pfxffoc


  20. Der Boxer aus Altona hebt die Faust und schlägt auf den Tisch: „Ich denke, es ist meine Bürgerpflicht, mich gegen das System der IS-Miliz und deren Unterstützer zu positionieren. Man kann nicht einfach dabei zusehen, wie diese islamistischen Extremisten immer mehr junge Männer für sich begeistern und Unschuldige abschlachten. Von wegen Heiliger Krieg! Das, was da passiert, hat mit Glauben nichts zu tun. Gläubige haben Respekt vor anderen Religionen und dem Leben.“

    http://www.mopo.de/nachrichten/ismail-oezen–33–profi-boxer-kaempft-gegen-die-kopf-abschneider,5067140,28310618.html, Hamburger Morgenpost, 03.09.2014

    Ja, ja. Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass.

  21. zu #26 Made in Germany West (05. Sep 2014 12:57)

    Sorry, Überschrift vergessen:

    ISMAIL ÖZEN (33)
    Profi-Boxer kämpft gegen die Kopf-Abschneider

  22. Nigeria: „Die Zukunft der Kirche steht auf dem Spiel“
    Islamistische Boko Haram ruft Kalifat aus und verübt weiter Gräueltaten

    (Open Doors) – Während die im April entführten Mädchen aus Chibok weiterhin in der Hand der Boko Haram sind, unternimmt die Gruppierung weitere Schritte, um ihren Einfluss in der Region noch auszuweiten. In einem Ende August veröffentlichten Video verkündete ihr Anführer Abubakar Shekau die Errichtung eines Kalifats. Davon betroffen sind zunächst die Dörfer und Städte im Nordosten Nigerias, die bereits von der islamistischen Miliz erobert wurden. Ein Kirchenleiter warnt davor, dass die Zukunft der gesamten Kirche Jesu in der Region auf dem Spiel stehe.

    Erschreckender Vormarsch der Boko Haram

    Die Flagge der Islamisten weht mittlerweile über verschiedenen Orten in den drei nordöstlichen Bundesstaaten Nigerias Borno, Yobe und Adamawa. Mit Bama fiel den Milizionären Medienberichten zufolge jüngst die zweitgrößten Stadt Bornos in die Hände. Offenbar hat die nigerianische Armee den gut ausgerüsteten Kämpfern oftmals nicht genug entgegenzusetzen, um sie aufzuhalten. Tausende von Zivilisten sind über die Grenze in das angrenzende Kamerun geflohen. Die Ausrufung eines Kalifats untermauert den Herrschaftsanspruch der Boko Haram, die – ähnlich wie die IS in Syrien und dem Irak – einen eigenständigen islamischen Staat anstrebt. Dessen Herrscher, der „Kalif“, gilt als Nachfolger Mohammeds und ist sowohl geistliches als auch weltliches Oberhaupt des neuen Reiches. Im Fall der Boko Haram wäre dies mutmaßlich ihr Anführer Abubakar Shekau, der allerdings noch nicht in dieser Funktion aufgetreten ist. Die im Namen des Islam verübten Grausamkeiten gegen Andersgläubige gelten als legitimer Bestandteil der neuen Rechtsordnung.

    Christen von Nachbarn an Islamisten verraten

    Ein Open Doors Mitarbeiter vor Ort sprach von 178 zerstörten Kirchen allein in der Gegend der Stadt Gwoza (Borno). „Die Lage gerät außer Kontrolle. Die Kirche in der Stadt Mubi, wo viele Flüchtlinge Zuflucht suchen, kann ihre große Zahl nicht mehr bewältigen.“ Ein katholischer Kirchenleiter der Diözese Maiduguri, die die drei hauptsächlich betroffenen Staaten umfasst, schilderte Journalisten gegenüber zahlreiche gegen Christen verübten Gräueltaten und fügt hinzu: „Lokale Sympathisanten der Boko Haram haben zum Teil Christen verraten, die sich versteckt hielten. Jetzt bewohnen die Islamisten ihre Häuser und fahren in ihren Autos.“ Rev. Samuel Dali, Präsident des Bundes Nigerianischer Brüdergemeinden (EYN) sagte im Interview mit World Watch Monitor: „Wenn der islamistische Aufstand nicht gestoppt wird, bedeutet das ohne Frage eine humanitäre Katastrophe. In diesem Fall steht die Zukunft der Kirche in der gesamten Region auf dem Spiel.“ Auszüge aus dem Interview werden wir am Montag auf unserer Website veröffentlichen.

    Nigeria rangiert auf dem Weltverfolgungsindex von Open Doors gegenwärtig an 14. Stelle unter den Ländern, in denen Christen verfolgt werden. Die nigerianischen Christen benötigen dringend die Unterstützung ihrer Glaubensgeschwister weltweit.

  23. Auch in Mannheim hatte gestern nach wieder ein Moslem Lust am Töten und stach eiskalt einen anderen Moslem ab! Direkt vor der Polizeiwache H 4!
    Sehr bezeichnend auch der Kommentar unter der Meldung im morgenweb.de hier:
    „Vielleicht war die Polizei von H4 ausgeflogen, weil es andernorts zu einem oder mehrereren Einbrüchen gekommen war und/oder es vor der Asylunterkunft wieder mal verstärkter Kräfte bedurfte und/oder freilaufende Linksextreme Krawall machten und/oder KFZ-Diebstähle oder Raser mit 180% in der Innenstadt vorlagen und/oder weil rücksichtslose Leute ihre Nachbarn mit lauter Musik nervten. Die Polizei hat in Zeiten wie diesen sehr viel zu tun. Im Übrigen zeigt eine gewalttätige Auseinandersetzung direkt vor einer Polizeistation, dass es bestimmte Menschen gibt, die vor der deutschen Polizei keinerlei Respekt mehr hat – DAS und fehlende Rückendeckung durch die Politik, ist m.E. das eigentliche Problem.“
    http://www.morgenweb.de/mannheim/mannheim-stadt/nach-bluttat-wird-tatverdachtiger-vernommen-1.1870332
    Aber klar, Türken stechen sich untereinander ab, jetzt soll die Polizei schuld sein daran. Bzw. der einzig diensthabende Beamte, der noch vor Ort war und sogar zuvor geschlichtet hatte, was für ein krankes Volk! Und logisch: Immer alle und überall ihre Mordwerkzeuge, die Messer, dabei!!!

  24. Der Islam außer Rand und Band!

    Jetzt kann nur noch Ska Keller helfen, indem sie die Gotteskrieger zu ihrem Stuhlkreis mit Jan und Terry einlädt.

  25. Ein sehr, sehr guter Artikel aus der Weltwoche. Besonders diese Passagen treffen voll ins Schwarze:

    Die Versuche, den Blutkarneval mit verunglückten Lebensläufen und gescheiterter Integration zu erklären, geraten angesichts der Realität zu hilflosem Stammeln. Die Dschihadisten töten nicht weil sie wütend sind oder gekränkt oder verblendet. Sie töten, weil sie können. Die Menschen tragen ein uraltes evolutionäres Erbe an zerstörerischen Neigungen in sich. Der zivilisatorische Prozess besteht darin, diese Impulse zu bändigen, einzugrenzen und zu kanalisieren. Die menschliche Spezies muss sich vor sich selber schützen. Das Gelingen ist ständig gefährdet, die Versuchung zum Chaos begleitet die Geschichte. In Mesopotamien, der Wiege der Humankultur, sind diese Grenzen dieser Tage ausser Kraft gesetzt. Die Tabus sind gebrochen worden, die Pforten zur Unterwelt wurden geöffnet, die Dämonen sind entwichen.

    Der Dschihadist ist an keinerlei moralische oder weltliche Gesetze gebunden. Er ist absolut frei. Er nimmt sich Frauen aus den Häusern, die er erobert hat, er schändet sie, bevor er sie tötet oder verkauft. Das Gefühl der Unsterblichkeit durchströmt ihn, wenn er in die panischen Augen des Gefangenen blickt und entscheidet, ob er ihn köpfen, ans Kreuz nageln, erschiessen, lebendig begraben oder am Leben lassen will.

    Vor jeder Tat, vor jeder Scheusslichkeit preist er Allah, seinen Gott, er hat das erhebende Empfinden, von diesem legitimiert zu sein. In Wirklichkeit preist er sich selber. Er hat die menschliche Ursünde begangen und sich an Stelle Gottes gesetzt. Vertreten die Kalifat-Jünger in Mesopotamien den wahren Islam, wie sie behaupten? Oder haben sie nichts mit dem Islam zu tun, wie westliche Politiker und einige islamische Würdenträger beschwören?

  26. #30 Frek Wentist (05. Sep 2014 17:48)

    Jetzt kann nur noch Ska Keller helfen, indem sie die Gotteskrieger zu ihrem Stuhlkreis mit Jan und Terry einlädt.

    Das ist natürlich DIE Lösung! Dass wir daran nicht schon wesentlich früher gedacht haben! 😉

  27. @ Tiefseetaucher:

    Die Lösung ist: Den Kult auch für besonders Primitive nachvollziehbar zu entblößen, zu demaskieren und die „islame“ Verwicklungsgeschichte neu so aufzurollen und mit den Augen des menschlichen Betrachters zu bewerten, dass die Lügen offenkundig werden.

    Bei dieser Analyse führt kein Weg an den intensen (koranisch nachweisbaren) (und angeblich sogar historisch bekannten und dokumentierten Berichten über die) Matthäusinvolviertheiten vorbei:
    13.44 ff ….. und aus dem dritten dort zu lesenden Gleichnis dann der Schwenk heraus aus dem Gleichnishaften und hinüber ins Grausame Massakrieren: Der „Kill durch die Engel des TodesGotts“.

    Dieses ganze „Evangelium“ trieft nur so vor Erbaulichkeiten zur Bosheit. Und dies so offenkundig, dass niemand an desse Herkunftsseele zweifeln kann.

    Ganz anders die Trübungen und PROBEN ZUM GUTEN in den weiteren Schriften. Als „Einbaufehler“ sehr einfach zu erkennen.

    Das ist in Matthäus anders. Und wer (zunächst) nur das Matthäusevangelium kennt (was bei Warraqa und Mohammed ziemlich sicher zutraff) kommt zweifellos in den Sog des Bösen….

    Warraqa sah zu Beginn genau in den vielen machbaren „Besserungen“ und Drehs aus den Matthäusinhalten heraus DIE CHANCE auch „den Arabern“ eine religiöse eigenständige „Zukunft“ zu geben.

    Was er jedoch „übersah“ war, dass er VIELES für „wirklich gut hielt“ in Matthäus welches jedoch auch BÖSETRIEFEND gewesen ist.

    So lang er lebte und in Nachwirkungen über seinen Tod hinaus, speziell auch durch Chadidscha konnte Mohammed aus den Wirbeltiefen und Sogtiefen des Matthäuskults herausgehalten werden …… nachdem auch sie starb war das nicht weiter haltbar und es ging steil nach Unten in die zentralsten Menschenverachtendsten Stellen des „Evangliums“ zur Bosheit.

  28. Die Lügeneinflechtungen in ALLEN Evangelien würde ich dann doch eher nicht als „PROBEN“ sehen wollen.

    Sondern einach als Bosheiten „der anderen“ und ihrer Neide……

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