burschenschaftNicht Düsseldorf (wie zuerst angekündigt), auch nicht Dortmund (als Ausweichstandort) – nein, die Freie Messe „zwischentag“ findet am morgigen Samstag, den 6. September, definitiv in Bonn statt. Und zwar im Haus der Burschenschaft Raczeks (Foto), Johannes-Henry-Straße 18, 53113 Bonn. Einlaß ist ab 10:30 Uhr. Es ist auch möglich, ohne Messekarte zu kommen und an der Tageskasse zu bezahlen. Sowohl PI als auch die Bürgerbewegung Pax Europa werden mit einem eigenen Stand auf der Messe vertreten sein. Wir freuen uns auf alle Leser, die uns vor Ort besuchen.

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15 KOMMENTARE

  1. Yeehaw geht ja wieder!! Sorry für das frühe Offtopic, aber meine Freude ist groß! Gratulation!

  2. Bonn? Aufpassen, dass das nicht in eine Bombenstimmung umschlägt, bei dem vielen vollverschleierten und bärtigen Gelumpe dort …

    Saalschutz mit Waffentrageerlaubnis und ein paar Sprengstoffspürhunde wären ratsam.

  3. AKTUELL +++ AKTUELL

    Jetzt erst recht.. Alle kranken Asylanten und Sozialschmarotzer nach NRW.. Die haben gerne die Krätze, Tuberkulose, Masern und Pocken.. SPD sorgt schon dafür das die Bürger in NRW sich wohl fühlen..

    Wer noch als dt. Bürger mit einer guten Berufsausbildung ein wenig Wert auf Lebensqualität legt sollte NRW sofort verlassen.. NRW hat fertig!
    Sollen sie mit ihren Asylanten unter gehen.
    ———————————————

    NRW: Aufnahmestopp für Flüchtlinge: Masern und Windpocken in Flüchtlingsheimen

    Nordrhein-Westfalen wird vorerst keine Flüchtlinge mehr aufnehmen. Das hat Innenminister Jäger bei einem Besuch in der Notaufnahmestelle in Bad Berleburg angekündigt. Hintergrund ist, dass in den drei Aufnahmelagern in Hemer, Burbach und Wickede Masern und Windpocken aufgetreten sind.

    Masern- und Windpockenfälle in den Flüchtlingsunterkünften in Hemer, Burbach und Wickede stellen das Land NRW vor große Probleme: Durch einige erkrankte Flüchtlinge sind nun laut Arnsbergs Regierungspräsident Bollermann 2.400 Plätze in ganz NRW blockiert. In den nächsten fünf Tagen wird das Land keine weiteren Flüchtlinge aufnehmen.

    Lage in NRW verschärft

    Die Bewohner der Unterkünfte wurden zwar jetzt größtenteils gegen Masern geimpft, sollen aber die Heime vorübergehend nicht verlassen. Darum können sie vorerst nicht in andere Wohnheime weiter vermittelt werden. Gleichzeitig dürfen keine weiteren Flüchtlinge aufgenommen werden. Deshalb fehlen in NRW Plätze, um neue Asylbewerber aufzunehmen. Das verschärfte die Lage in NRW, denn die Flüchtlingszahlen steigen weiter.

    http://www1.wdr.de/studio/siegen/themadestages/masern144.html

  4. Nun ist original PI wieder da!
    Was ist das nur für ein Trara?
    Mal zu die Tür, mal auf die Tür;
    man kriegt noch ein Magengeschwür!
    Die Wechselbäder machen klitzeklein,
    treiben einen in die Klapse hinein!

  5. Mal so nebenbei eine Geschichte aus dem Main Kinzig Tal

    Eine Straße in einem Ortsteil muss dringend saniert werden. Die Verbandsgemeinde tritt an die Anwohner heran und fordert eine nicht geringe Beteiligung.
    Ein Ehepaar über die 70 mit einer kleinen Rente fragt nach Ratenzahlung, was abgelehnt wird. Stattdessen werden sie aufgefordert einen Kredit über die fast 20.000€ zu nehmen, was die Bank, wegen der geringen Rente und des Alters ablehnt.
    „Dann müssen Sie halt verkaufen“, so der Vertreter der Gemeinde zu den Leutchen.

    So kann man auch enteignen. Wenn die Häuser dann weit unter Preis verkauft werden und an die Gemeinde weitervermietet werden können, dann kann man sie mit Asylanten füllen.

    Wenn solch ein Vorgehen einmal durchgeht, dann ist ein Damm gebrochen und plötzlich werden Straßen gemacht werden müssen, die eigentlich nicht gemacht werden müssen, nur um durch die kalte Küche zu enteignen.

    Ein Beispiel
    http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/rhein-sieg-kreis/niederkassel/Anlieger-Gebuehren-sorgen-fuer-Kritik-article1260661.html

  6. Ich werde insgesamt 5,5 Stunden mit Bus und Bahn (2,5 Hinfahrt und 3 Stunden zurück) unterwegs sein. Da sind eventuelle Verspätungen wegen Lokführerstreiks (sollen zwischen 6 und 9 Uhr stattfinden) nicht mit eingerechnet. Im VRR hätte ich kostenlos fahren können, aber nun habe ich zusätzliche 28,50 Euro Fahrtkosten…
    Die Messe sollte also ein Knaller sein!

  7. Von der Messe „Zwischentag“ habe ich schon einmal gehört.
    Hat damals wohl in Berlin stattgefunden.
    Der Termin überrascht mich nun aber sehr, da ich vorher davon nichts gehört hatte.
    Etwas zu plötzlich finde ich, da muss ich wohl was verpasst haben, oder?!

  8. Entschuldigt, wenn ich das so deutlich sage, aber dort PI offiziell zu (re)präsentieren, ist das dümmste, was man machen kann. Zum ersten ist das Haus nicht geeignet, um eine vernünftigte Messe durchzuführen, zum zweiten sind die Raczeks nicht gerade für geistige Höhenflüge bekannt (vgl. auch Auseinandersetzung Deutsche Burschenschaft mit Mannheimer Mitgliedsbund) und zum dritten wird damit hauptsächlich der Antifa Munition gegeben, argumentativ und fotografisch.

  9. Es ist sehr zu begrüßen, daß PI hier teilnimmt.

    Wir brauchen öffentliche Aktivitäten und mehr Gemeinschaft.

    Wer hier immer nur das Trennende sucht, soll zuhause bleiben.

  10. #14 Weiser (05. Sep 2014 21:17)
    Sorry, aber haben Sie nicht verfolgt, welche Odyssee die Messe wegen eines Veranstaltungsortes hinter sich hat? Durch die Drohung mit brutalem „Antifa“-Terror u. Existenzvernichtung haben alle anderen Vermieter aus schlichter Angst u. zuletzt extrem kurzfristig die Mietverträge wieder abgesagt.
    Es scheint also so, als würden die Häuser der Burschenschaften zunehmend zu den letzten Orten der Meinungsfreiheit werden (siehe auch A. Pirincci-Lesungen)! Klar, für eine Messe sind die sicher nicht ideal. Wenn Sie eine Alternative für künftige Messen haben, freuen sich die Veranstalter sicherlich! Aber wer hat in D denn den Mut, gegenüber den „Antifa“-Schlägern u. ihren vielen politischen Armen den aufrechten Gang zu wagen?
    Sie vermutlich nicht, ich ganz sicher nicht.
    Einige Burschenschaften aber anscheinend schon. Sollte man ihrer Meinung nach also die Messe kurzfristig absagen, dem linken Gewalt-Mob weichen u. dass nur, weil der Veranstaltungsort aus MSM-Sicht nicht politkorrekt genug ist?
    PS: Wenn ich nicht 400 km entfernt wäre, würde ich heute noch zur Messe gehen. Die immer krassere Bekämpfung der Meinungs- u. Versammlungsfreiheit ärgert mich so, dass sich sogar meine Feigheit langsam mal hinten anstellen muss.

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