wahlbringIst es sinnvoll, Straßenbahnen und Busse per Videoaufzeichnung zu überwachen? In Hannover ist über diese Frage ein Streit entbrannt, zwischen dem Datenschutzbeauftragten des Landes und der Verkehrsgesellschaft Üstra. Seit geraumer Zeit lässt die Üstra in Hannover die Mehrzahl ihrer Busse und Straßenbahnen per Video überwachen. Sie will damit Vandalismus vorbeugen und Gewalttäter abschrecken. Der Gedanke ist einfach: Jeder, der Teile der Einrichtung zerstört oder andere Fahrgäste angreift, muss damit rechnen, dass er über sein aufgezeichnetes Bild erkannt und zur Rechenschaft gezogen wird.

(Von rotgold)

Fahrgäste, die vom NDR dazu befragt wurden, äußerten sich – mit geringen Einschränkungen – positiv zu dieser Maßnahme. Sie fühlten sich sicherer und beschützt.

Das konnte Niedersachsens oberster Datenschützer, Joachim Wahlbrink von der SPD (Foto), so nicht nachvollziehen. Er wies die Üstra Ende August schriftlich an, das umgehend zu unterlassen. Seine „Argumente“ sind die folgenden:

Die Straßenbahnen der Stadt fahren nahezu rund um die Uhr. Das bedeutet aber auch, dass die Videoüberwachung rund um die Uhr bestehe, „24 Stunden lang, und zwar an allen sieben Tagen der Woche“. Und das wäre zu viel, meint Wahlbrink, weil der Gesetzgeber das nicht zugelassen habe. Eine inhaltliche Begründung gibt er nicht, wie auch?

Längere Videoaufzeichnungen verursachen, anders als z.B. schädliche Röntgenstrahlen, ja keinerlei körperliche Beschwerden. Und ein „Datenmissbrauch“, also dass veröffentlicht wird, wie ich mit der Straßenbahn fahre, wird auch nicht wahrscheinlicher, wenn das Video länger ist.

Egal. Wahlbrink möchte die Aufzeichnungen zeitlich beschränkt wissen auf die Fälle, in denen auch tatsächlich etwas passiert. Und wann ist das? Das sollen die Verkehrsbetriebe selbst eruieren und nachweisen, meint der Datenschutzbeauftragte selbstherrlich.

Sein zweites Argument: Weil keine direkte Verbindung zur Polizei bestehe, könne nicht direkt eingegriffen werden, wenn es zu Übergriffen in der Bahn käme. Die logische Konsequenz aus seiner Kritik wäre ja nun, dass man dann eben eine Verbindung zur Polizei oder zum Fahrer der Straßenbahn herstellt. Aber gerade das will er auch nicht. Wenn keine direkte Hilfe möglich sei, so der Datenschutzbeauftragte, dann solle gar nicht oder eben weniger gefilmt werden.

Schließlich, so Argument Nummer 3, würden die Bürger mutiger, würde nicht gefilmt werden. Wahlbrink: „Außerdem nimmt durch Kameras die Bereitschaft zur Zivilcourage ab.“ All diesen Unsinn ließ er über seinen „Sprecher“ mitteilen.

Man könnte sich nun über diese (mit 8254 Euro monatlich) gut bezahlte rot-grüne Weltfremdheit aufregen und sie hilflos erdulden. Aber immerhin macht die Üstra den Unsinn nicht mit und widersetzt sich, auch auf dem Gerichtswege. Ausgestattet ist die Verkehrsgesellschaft mit Leuten, die noch klar bei Verstand sind, wie man am Mitarbeiter im Video sehen kann. Das alles gibt Anlass zur Hoffnung. Wir wünschen der Üstra jedenfalls viel Erfolg.

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71 KOMMENTARE

  1. Das konnte Niedersachsens oberster Datenschützer, Joachim Wahlbrink von der SPD (Foto), so nicht nachvollziehen.
    ++++

    Wahlbrink offensichtlich hat vor allem deshalb Angst, weil seine intimen Freunde – nämlich die autonomen Gewalttäter aus der linken Szene – beim Werfen von Molotow-Cocktails durch die Videoaufzeichnungen überführt werden könnten!
    Er ist eben ein Soze, der mitdenkt!

  2. Mit persönlich ist die Videoüberwachung immer und überall mittlerweile zu viel. In der Ubahn, an öffentlichen Plätzen, im Fitnessstudio, überall. Gibt mir ein unangenehmes Gefühl.

    Aber klar, wenn man mal von Kriminalität betroffen ist, ist man natürlich froh, wenn die Videoüberwachung Beweise liefert. Mir persönlich wäre mehr Security-Personal lieber.

  3. Es bewahrheitet sich mal wieder:

    Nichts ist doofer „wie“ Hannover!

    Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

  4. #3 sunknown (07. Sep 2014 15:18)

    Mit persönlich ist die Videoüberwachung immer und überall mittlerweile zu viel. In der Ubahn, an öffentlichen Plätzen, im Fitnessstudio, überall. Gibt mir ein unangenehmes Gefühl.
    ++++
    Schlechtes Gewissen? 😉

    Aber klar, wenn man mal von Kriminalität betroffen ist, ist man natürlich froh, wenn die Videoüberwachung Beweise liefert. Mir persönlich wäre mehr Security-Personal lieber.
    ++++
    Beides zusammen ist gut!
    Videoüberwachung plus Security-Personal!

    Jedenfalls überall dort, wo Randale, Drogenhandel, Mord und Totschlag wahrscheinlich ist!

  5. Wahlbrink hat doch recht. Seinen eigenen Studien zufolge, kommt es in seiner gepanzerten Limousine eben nur recht selten zu Übergriffen. Wieso sollte das in den Limousinen des gemeinen Pöbels denn anders sein?

  6. Solche Vorschläge können wieder nur von Typen wie Joachim Wahlbrink aus der SPD kommen.

    Selber keine Straßenbahn und Bus fahren aber die große Fresse haben. Soll er sich doch mal bereichern (messern) lassen.

    Ist es doch seine Partei (SPD) die die ausländischen Verbrecher zu Millionen reingeholt haben, die gerne in Bahnhöfen und Straßenbahnen dt. Bürger überfallen, ins Koma prügeln, ausrauben und ermorden.

  7. Naja, ich bin ja dafür, dass den Wahlbrinks der Nation der Dienstwagen gestrichen und die bürgernahe™ Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel zum Berufsbild politischer Posten hinzugefügt wird.
    Nach kurzer Zeit wird ein Herr Wahlbrink dann schon wissen, wo eine Überwachung angebracht ist und die existierenden und sich ausweitenden rechtsfreien Angsträume™ und No-Go-Areas rücken dann auch schneller und nachhaltiger in den Fokus der dafür Verantwortlichen.

    „Dann müssen die Fahrer per Durchsage mitteilen, dass man jetzt einen gewissen Stadtteil erreicht hat und deswegen die Überwachung eingeschaltet wird. Eine schlimme Stigmatisierung von Stadtbezirken!“

    Upps…
    😀

    Jaja, es ist alles so schön bunt hier.

  8. Der Depp sollte eigentlich schon seit JULI abgelöst sein, aber:

    Vielleicht löst sich der Zoff mit dem Datenschutzbeauftragten bald von selbst auf. Wahlbrinks Amtszeit endete eigentlich am 30. Juni. Er ist nur noch im Dienst, weil sich SPD-Innenminister Boris Pistorius und die Opposition nicht auf einen Nachfolger einigen konnten…

  9. Nebenbei:

    Hat die Parteizugehörigkeit eigentlich Einfluss auf die Gene oder warum sehen diese SPD-Anhängsel immer gleich aus?

  10. Videoüberwachung ist in Bus- und Bahn in anderen Städten doch längst obligatorisch. Und leider auch dringend nötig, wenn man sich die Videos der Gewalttaten in Berlin, Hamburg München nur anschaut. Ohne die Videos besteht keine reelle Chance die Täter ausfindig zu machen.

    Angst das jemand beim Nasebohren oder schlimmer: mit dem Handy beim PI-News lesen erwischt wird muss man nicht haben. 99,9% der Videoaufnahmen werden von niemandem gesehen sondern nach der Speicherfrist von ein paar Tagen wieder gelöscht. Da rauf müssen die Datenschützer achten, nämlich das die Videos nur verwertet werden, wenn auch etwas passiert ist.

  11. Es wäre interessant zu hören, welche echten Argumente Wahlbrink gegen die Videoüberwachung anbringt. Damit meine ich: WAS konkret befürchtet er? Aber das tut er ja nicht. Sein Argument lautet: Das darf nicht sein. Man fragt sich, was in solchen Hirnen vor sich geht.
    Wenn ich mit dem Bus oder der Bahn fahre, können mich alle Leute sehen. Und jetzt? Was für negative Konsequenzen hätte ich zu erwarten, wenn dies auf Video festgehalten würde?

    Außerdem ist es ja auch so, dass die Aufzeichnungen regelmäßig überschrieben werden. Wenn die Platte voll ist, fängt der Rekorder von vorne an. Wo liegt das Problem?

  12. Was tut Wahlbrink denn in der Öffentlichkeit, dass ihm diese Überwachung solche Sorgen bereitet? Masturbiert er vor Frauen? Kotet er auf die Straße?

  13. #10 nicht die mama (07. Sep 2014 15:38)
    Nebenbei:
    Hat die Parteizugehörigkeit eigentlich Einfluss auf die Gene oder warum sehen diese SPD-Anhängsel immer gleich aus?
    ++++

    Da gibt es schon wissenschaftlich erwiesene Zusammenhänge!
    Wenn Menschen lange genug Sozen sind, mutieren nämlich die Gene.

    So sehen sie nach der Mutation aus:

    http://p5.focus.de/img/fotos/crop403201/6352718652-w1200-h627-o-q75-p5/Geschichte-Bundestagsvizepraesident-Thierse-Steinbachs-Erpressungsversuch-sei-beschaemend-fuer-Merkel-und-Westerwelle-.jpg

  14. Jubel,Jubel,Freu,Freu!!!! Pi geht wieder. War der Counter der Grund der Nichterreichbarkeit?
    Der erscheint bei mir nicht mehr.

  15. Die Bezeichnung „Datenschützer“ kann aus dem deutschen Sprachgebrauch auf Grund der ungebremsten Schnüffelei durch Staat, Ämter, Banken, Konzerne ersatzlos gestrichen werden. Es gibt in Deutschland keinen Datenschutz mehr, schon gar nicht durch linksgewichste „Datenschützer“, die im Auftrag der IM’s „Erika“ und „Larve“ noch eine Alibifunktion wahrnehmen sollen, oder, wie in diesem Fall, nur noch faule Eier legen.
    Stasi-Mielke würde heute rote Ohren bekommen, was für ein Dilletant er war, mit seinen paar Handakten.

  16. Mich haben vor ein paar Jahren die öffentlichen Video-Aufnehmen auch gestört, inzwischen sind sie sogar mehr geworden. Aber andere Zeiten erfordern (leider) andere Mittel. Sie wirken präventiv. Da nehme ich jetzt die Video-Überwachung gern in Kauf und bin sogar dankbar dafür, weiß aber auch, daß ich in der Öffentlichkeit nicht mehr alles machen kann. Nasebohren und Wasserabschlagen ist out.

  17. .

    Zur Rechenschaft/Verantwortung gezogen werden ,

    ………geht ja wohl garnicht !

    …………………….SO NICHT !

    .

  18. Mich stören öffentliche Aufnahmen nicht.
    Jemand der Dreck am Stecken hat, stört es natürlich, so wie unser Wahlstinker. Könnte beim Bordellbesuch ausversehen gefilmt werden, gelle?

    Ich bin mir auch sicher, dass Videoaufnahmen nicht alle abschrecken werden, so bekommt man ja später einen Platz auf Youtube.

    Das sollte alles zweitranringig sein. Was zählt ist, dass die Chance ins unermessliche steigt den Täter zu schnappen, als wenn keine Aufnahmen dagewesen wären.

    Ich wünsche diesem Wahlstinker das er mal so eine Erfahrung macht.

    AfD kommt Wahlstinker und Sie sind sowieso bald weg von der Politikbühne, bzw. müssten es schon sein.

    Behalten Sie ihren geistigen Müll für sich.

    Ich weiß wo Du wohnst. 😉

  19. „Fahrgäste … äußerten sich – mit geringen Einschränkungen – positiv zu dieser Maßnahme. Sie fühlten sich sicherer und beschützt.“

    Verständlich. Umso unverständlicher WÄRE (!) nun folgender Satz:

    Das konnte Niedersachsens oberster Datenschützer, Joachim Wahlbrink (Foto), so nicht nachvollziehen.

    Aber so steht das ja nicht da, und deswegen ist der Satz, so wie er wirklich dasteht, wiederum voll verständlich:

    Das konnte Niedersachsens oberster Datenschützer, Joachim Wahlbrink von der SPD (Foto), so nicht nachvollziehen.

    Passt.

    Und darum – merken, auswendig lernen, weiterverbreiten, bis diese Flachwixxer von den reichgefüllten Freßtrögen der Politik entfernt wurden:

    Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!

  20. @ #25 le waldsterben
    An solch Aussagen merkt man immer wieder, dass diese Volksverräter am Volk vorbei regieren.

    Politik war sicherlich mal ganz anders gedacht.
    Ich habe aber Hoffnung, dass diese Typen noch zu ihren Lebzeiten alle in Nürnberg 2.0 antreten müssen.

    Wenn die Zonenwachtel dran ist, spiele ich den Oberankläger. 🙂

  21. Was mich an dieser Sache stört, das nur staatlich per Kamera überwacht werden darf. Meine Dashcam im Auto wird vor Gericht nicht anerkannt. Aber das kennt man auch in anderen Bereichen. Was der Staat darf ,darf Otto Normaldepp noch lange nicht.

  22. #1 eule54 (07. Sep 2014 15:16)

    Wahlbrink offensichtlich hat vor allem deshalb Angst, weil seine intimen Freunde – nämlich die autonomen Gewalttäter aus der linken Szene – beim Werfen von Molotow-Cocktails durch die Videoaufzeichnungen überführt werden könnten!
    Er ist eben ein Soze, der mitdenkt!
    ————————————————–

    Genau!

  23. Der einzige Bereich, wo ich ein bißchen Privatsphäre opfern würde.

    Ansonsten ist man doch in Sachen Überwachung auch nicht zimperlich.

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Verkaeuferin-am-Hauptbahnhof-Hannover-mit-Waffe-bedroht
    Sein Äußeres lässt vermuten, dass der Räuber indischer Herkunft ist.

    http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Bundespolizei-warnt-vor-Klau-Kids-in-Bahnhoefen-und-Innenstaedten

    ….haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Nach-Ueberfall-im-Ochtumpark-veroeffentlicht-die-Polizei-neue-Fahndungsfoto

    …haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Phantombild-von-moeglichem-Taeter-nach-Ueberfall-im-Ochtum-Park-veroeffentlicht

    usw. usf.

    Have a nice day.

  24. Der Wahlstinker wird bestimmt die Kommentare hier lesen und sofort verlangen, dass der Verfassungschutz PI überwacht. 🙂 Natürlich mit Barbie Schwesig.

  25. Es gibt schon tausende Kameras und wenn etwas passiert, werden Phantombilder gezeichnet, wie aus Anno Dazumal.

    Es geht „denen“ in Wahrheit gar nicht darum, Verbrechen aufzudecken, sondern die Kameras sind auf fröhliche Menschen geeicht….um diese ausfindig zu machen und schikanieren zu können.

    http://www.youtube.com/watch?v=BDd1Tw-xrjY

  26. In den Bereichen, in denen man tatsächlich geschützt sein will (Post, Email, Telefon, Finanzen, Surfen im Internet) haben die Politiker jede Privatsphäre abgeschafft oder arbeiten daran, aber dort man sowieso in der Öffentlichkeit bewegt und von zig Leuten gesehen werden kann soll nicht gefilmt werden dürfen?

    Das ergibt für mich keinen Sinn.

  27. OT:
    Wichtg, gerade auf ARD: Felix Benneckenstein als „Musterknabe“ der rechten Asussteigerszene und „Aufklärer“ gegen Michael Stürzenberger!

  28. Genau solche Schwachmaten wie Joachim Wahlbrink sind es, denen wir es zu verdanken haben, wenn in der Öffentlichkeit dann irgendwelche Assis Menschen zusammenschlagen, bestehlen oder berauben können und sich dennoch sicher fühlen können.

    Die Polizei überall in Deutschland ist sowieso schon chronisch unterbesetzt und überlastet, da ist es um so wichtiger, dass wenigstens alle technischen Hilfsmittel der modernen Zeit – ob nun öffentliche Überwachungskameras oder DNA-Analysen – bis zum Anschlag ausgeschöpft werden, um dem Verbrechen Herr zu werden.

    Aber Herr Wahlbrink stellt sich vielleicht gern auf die Seite der Verbrecher?

  29. „Außerdem nimmt durch Kameras die Bereitschaft zur Zivilcourage ab.“

    Da hat er gar nicht mal so unrecht: wenn auf einem Video zu sehen ist, wie ein Biodeutscher einen Bereicherer zuleibe rückt, hat der Biodeutsche die Arschkarte.

    Kontext ist bei unseren Qualitätsmedien ja nur dann wichtig, wenn er ins ideologische Weltbild passt. Ansonsten landet man ganz fix als brutaler Ausländerhasser auf der Titelseite der Bild. Dass das „Opfer“ gerade dabei war eine arme, kleine Oma totzutreten interessiert da nicht.

    Ich würde mittlerweile auch nicht mehr die Polizei rufen bzw. auf sie warten, wenn ich irgendwo mit schlagenden Argumenten Nothilfe leiste. Der Täter hat am Ende eh nichts zu befürchten, bekommt meinen Namen und eventuell die Privatadresse von der Polizei und am Ende steh ich noch vor Gericht, weil ich „übertriebene Gewalt“ angewendet habe.

    Dann lieber ein, zwei mal die Faust ins Gesicht; sichergehen, dass das Opfer wohlauf ist und dann weitergehen als sei nichts gewesen. Ruhm gibts für sowas keinen, aber ein hohes rechtliches wie privates Risko.

  30. Natürlich hat die Überwachung ihren Sinn. Allerdings gehören nach einer Straftat eben auch Konsequenzen gezogen. Bilder sofort veröffentlichen und den Täter gnadenlos bestrafen.
    Erst dann funktioniert es auch.

    Und dieser Joachim Wahlbrink ist einfach ein Depp.
    Der ist mir gar keinen weiteren Kommentar wert.

  31. OT:

    Störer der Demo für alle vor Gericht.

    Mittwoch, 10.9.2014, 13:30 Amtsgericht Stuttgart, Hauffstraße

    Linksfaschisten planen für 12:00 eine Solidaritätskundgebung, um Druck auf das Gericht auszuüben. Es ist daher wichtig, daß möglichst viele normale Menschen hingehen und berichten!

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.ludwigsburg-stuttgart-stadtrat-wegen-demo-vor-gericht.78a4e19e-e83b-4457-af83-2a44c399503e.html

    http://www.beobachternews.de/2014/09/06/nach-protest-gegen-rechte-allianz-vor-gericht/


  32. Sehr geehrte Fahrgäste,
    auf Befehl des, den öffentlichen Personennahverkehr nicht nutzenden, niedersächsischen Landesbeauftragten für Datenschutz, Joachim Wahlbrink (SPD), ist die Hannoversche Verkehrsbetriebe AG ‘Üstra’ gezwungen, die Videoaufzeichnung in ihren Fahrzeugen in der Zeit von … einzustellen. Sollten Sie in diesem Zeitraum Opfer eines Verbrechens werden, bedauern wir Ihnen bei der Tätersuche nicht mittels aufgenommener Bilder behilflich sein zu können. Bitte wenden Sie sich in diesem Fall direkt an Herrn Joachim Wahlbrink.
    Wir wünschen Ihnen weiterhin verbrechensfreie Fahrt!
    Üstra

    Neben der turnusmäßig nötigen Rechtfertigung für seinen zweifelhaften, steuergeldentlohnten Posten, gilt J. Wahlbrinks Sorge gewiss auch bestimmten notorischen Problemklientelen.
    Seinen Angriff auf die Üstra -u. auch auf alle die Kameras befürwortenden Zeitgenossen- weiter gedacht: Der Fahrer entscheidet zukünftig selbst, bei welchen zusteigenden Fahrgästen er die Kamera aktiviert…

  33. Aachen hat knapp über 200 tausend Einwohner.
    9 Überfälle mit Körperschäden innerhalb von 27 Stunden am Wochenende.
    Dies hier in der Mitte der Woche:

    http://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/die-naechsten-raubueberfaelle-diesmal-sticht-ein-taeter-zu-1.909299#commentsField-613443

    Die Dreckspresse macht keine Angaben zu den Tätern, obwohl!!!!! die Polizei in ihrem Bericht darum bittet:

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11559/2823905/pol-ac-zwei-raubueberfaelle-im-bereich-des-hansemannplatzes/rss

    Hier sitzen die Mittäter:
    http://www.aachener-zeitung.de/zva/polopoly/form/kontakt/index.php

    Aachener Sozialarbeiter (mit Gewissen) beten: “ Oh Herr, lass es nicht die „unbegeleiteten jugendlichen Flüchtlinge“ aus Krisengebieten sein. Für diese suchen wir ja dringend Pateneltern…. Wenn das raus kommt,…..sind wir alle im Arsch! Scheiße! Töglich kommen 5 neue „Jugendliche“ dazu.
    Noch arbeitet die Polizei gut mit der Presse zusammen. Aber wehe, wenn es rauskommt, dass die armen Hätschelkinder Mörderbuben sind.

  34. #1 eule54 (07. Sep 2014 15:16)

    Das konnte Niedersachsens oberster Datenschützer, Joachim Wahlbrink von der SPD (Foto), so nicht nachvollziehen.
    ++++

    Wahlbrink offensichtlich hat vor allem deshalb Angst, weil seine intimen Freunde – nämlich die autonomen Gewalttäter aus der linken Szene – beim Werfen von Molotow-Cocktails durch die Videoaufzeichnungen überführt werden könnten!
    Er ist eben ein Soze, der mitdenkt!

    Ganz richtig beobachtet! Der gute Herr Wahlbrink will vermutlich natürlich seine Kumpel der Verbrecherbanden der SAntifa und der „Autonomen“ und natürlcih auch unsere „Bereicherer“ vor wirkungsvoller Verfolgung „beschützen“! Einen anderen Zweck haben viele – der durchaus auch in weiten Bereichen berechtigten Datenschutzbestimmungen – nicht! Auch das überaus große Interesse der Anwaltsvereine an einem überbordnden Datenschutz, der auch von der FDP seligen Angedenkens vertreten wurde – ist n. E. eigentlch großenteils als „Arbeitsbeschaffungsprogramm“ für Rechtsanwlte zu sehen! Denn, wem nutzt eine auf Grund fehlender Beweise völlig unklare Sachlage mehr, als Rechtsanwälten, die damit die Mögllichkeit erhalten, Sachverhalte nach Belieben zu verdrehen bzw. Indizienprozesse mit immer neuen Anträgen endlos in die Länge zu ziehen!
    Zwar erscheint das Argument, dass „Zivilcourage“ bei Videoüberwachung abnähme zunächst einmal widersinnig – was es auch sein sollte!
    Aber

    #41 Chaosritter (07. Sep 2014 18:16)

    hat insofern recht, dass helfend Eingreifenden alllzu gerne „übermäßige Gewaltanwendung“ vorgeworfen werden würde – vor allem natürlich dann, wenn sie von „Biodeutschen“ kommt. Andereerseits greift dieses Argument zu kurz, da ohne Videobeweise die Behauptung unmäßiger Gewaltanwendung von der Seite der Verteidiger des eigentlichen Gewalttäters in jedem fall in Anshclag gebracht werden wird! Ohne Videobeweis ist die Widerlegung dieser Behauptung in aller Regel wohl sehr viel schwieriger zu erbirngen, da natürlich die RAs der Gegenseite die Aussagen der mutigen Eingriefer sowie des eigentlichen Opfers anzweifeln werden. Als Bewies für die Gewalt werden sie hingegen die dabei aufgetretenen Verletzungen und Blutergüsse beim Täter heranziehen, die naatürlich beim Gerangel entstanden sein dürften und schnellstens von einem Arzt festgehalten wurden!
    Also auch hier gilt: Viedeovbeweis ist besser als kein Beweis, sofern nicht im Überfeifer tatsächlich „unnötige Gewalt“ eingesetzt wurde!

  35. http://www.welt.de/politik/deutschland/article131991208/Mit-Allahs-Erlaubnis-kommen-wir-in-alle-Staedte.html

    Tatsächlich fühlen sich in der Stadt an der Wupper viele Bürger, darunter Muslime, belästigt und wandten sich Hilfe suchend an die Polizei. „Ich hätte Lust, mich jetzt gerade erst recht mit ’ner Dose Bier vor die Disco zu stellen und auf die Typen zu warten“, sagt ein junger Türke. „Denen muss mal einer zeigen, wo der Hammer hängt.“

    Um dann aber sogleich wieder ins Grübeln zu kommen: „Na ja, vielleicht auch wieder nicht. Keiner weiß ja, wie viele Kumpels die haben.“ Da kann der Verfassungsschutz helfen: Der schätzt, dass es allein in Nordrhein-Westfalen an die 1800 Salafisten gibt.

  36. Andererseits könnte sich Herr Wahlbrink aber auch ganz entspannt zurücklehnen und der Dinge harren, die da kommen.

    Ummah Kingdhim hat diese Videoüberwachung gleich flächendeckend eingeführt und trotzdem gibts da No-Go-Areas für Weisse und Nichtmohammedaner und Djihadisten köpfen ganz ungeniert Ungläubige und vergewaltigen, wie jüngstens erst in Rotherham, ungläubige Kinder im grossen Stil.

    Er müsste also gar keine grosse Welle machen um die Politik der selbsterklärten „Migranten“-Partei SPD zur Überwindung der Vorherrschaft durch uns deutsche Ureinwohner weiterhin aktiv zu unterstützen.

    Gefährlich für die SPD wird es erst, wenn es darum geht, die importierten Gewaltkulturellen wegen ihrer Zivilisationsunverträglichkeit wieder zu exportieren und die mit-verantwortlichen SPD-ler als Dreingabe an die Herkunftsländer mitzuschicken.

  37. Erstaunlich immer wieder, wie Leute selbst in höchsten Ämtern im Kopf völlig verdreht sind, sobald sie in der SPD sind, von den GRÜNEN natürlich ganz zu schweigen. Der Mann hat nur Angst, dass durch die Überwachung die Wahrheit ans Licht käme, und die Migrantengewalt in der Öffentlichkeit zu sehr thematisiert werden könnte. Seine Argumentation widerspricht allerdings jeglicher Logik und Vernunft. Wir brauchen nicht mehr Zivilcourage von Leuten, die ihr Leben gegen Messerstecher aufs Spiel setzen, sondern ein Mittel, das die Gewalttäter abschreckt, und das tun Kameras natürlich. Ohne Kameras kann natürlich die Täterherkunft besser verschleiert werden, die abgemesserten Deutschen sind halt ein Kollerateralschaden, den wir aushalten müssen. Das ist so zynisch wie der Richterspruch, der besagte, dass der Täter keine Fahrerflucht begangen habe, weil das Opfer ja schon tot war, und deshalb jede Hilfe eh zu spät gekommen wäre. Gerade solche SPD-Apparatschiks sind sich für keine Infamie gegen das deutsche Volk zu schade.

  38. #27 Paula Sieben (07. Sep 2014 16:36)

    Videoüberwachung bringt nicht viel, denn sie schreckt nur intelligente Täter ab. Zwar kann man sehen wie und wer verprügelt oder ermordet wurde, aber die Taten werden trotzdem nicht weniger. Nur ausgebildete Sicherheitskräfte können Straftaten verhindern. Früher gab es Polizei dafür.,

    Das ist – mit Verlaub – Blödsinn! Eine hohe Aufklärungsrate – wenn sie denn auch bekannt gegeben wird – wirkt natürlich auch in hohem Maße auf geplante Taten „einfach gestrickter“ potentieller Täter! Auch diese werden vorsichtiger bei ihren Taten, d. h. sie verzichten auf die Ausübung solcher Taten, die sie ohne Überwachung hemmungslos ausgeführt hätten!
    Trotzdem – da haben Sie recht – wird es weiterhin Übergriffe geben. Und ja, die Anwesenheit von Polizei oder sonstigen Ordnungskräften würde diese noch besser verfhidnern können.
    Aber sie scheinen auch der Illusion verfallen zu sein, dass jeder Zug, jede Strapenbahn und jederf Bus ständig von Polizei begleitet werden könnte! Wer – so frage ich Sie – sll das denn bezahlen? Und als Alternative sehen Sie dann den Verfzicht auf Überwachung an, oder wie? Welch ein Schwachsinn!

  39. Datenschutzbeauftragter. Das ist neben Integrationsbeauftragter, Gleichstellungsbeauftragte, Klimaschutzbeauftragter usw. ein Job für rotgrüne Looser die sonst nichts können.

  40. Sicher würde auch ein berüchtigter Umvolker aus der Einheitspartei nichts gegen Video-Überwachung haben.
    Es dürften allerdings keine negroiden, islamen oder ziganausischen Invasoren bei ihren Verbrechen gefilmt werden, weil dies zu Perverso-Phobien bei deutschen Bürgern führen könnte.

  41. Videoüberwachung in Hannover geht gar nicht.

    Es kann zu leicht passieren, dass im Hintergrund Pfäff_Innin Hicks in Schlangenlinien mit ihrer neuesten LoverIn durch die Stadt kurvend zu sehen ist.

  42. #27 Paula Sieben (07. Sep 2014 16:36)
    Videoüberwachung bringt nicht viel, denn sie schreckt nur intelligente Täter ab.
    ++++

    Bringt m. E. dann doch etwas, weil die meisten Täter eben nicht intelligent sind!
    Denke mal an die türkischen und arabischen Kopftottreter und an die vielen Neger!
    Gerade von diesen erbärmlichen Multi-Kulti-Zuwanderern sind durch Videoaufzeichnungen viele gestellt worden!
    Das Gleiche gilt für linksgrüne Randale-Typen, welche die Polizei angriffen!

  43. #53 Borgfelde (07. Sep 2014 20:18)

    Datenschutzbeauftragte schützen vornehmlich kriminelle Zuwanderer wie islamische Bombenleger, Türken, Araber, Neger und linksgrüne Chaoten, welche die Polizei angreifen!
    Besoffene Politiker, die mit dem Auto Verkehrsdelikte verursachen, gehören auch noch dazu!

    Datenschutzbeauftragte schützen mit Sicherheit keine Normalbürger!
    Im Gegenteil, weil Datenschutzbeauftragte Normalbürger an Kriminelle ausliefern!

  44. @#20 Patriot6
    rot-grüner Genderwahn:
    jetzt gibt es 60 !!! geschlechtseinstellungen!
    ———————————————–
    Eine davon habe ich heute life erleben können.
    In Berlin vor dem Holocaust-Denkmal eine große Wachpolizistin in voller Polizistenmontur.
    Suggerierte Kampfkraft pur. Der optische Witz, der mich vom Hocker gehauen hat: Ein riesiger Busen und ein knüppelharter Frisurputz, sprich Männerfrisur militärisch kurz geschnitten.
    Es sah so unwirklich aus, dieser Mensch wirkte wie ein Zombie – das dritte Geschlecht schlechthin :mrgreen:

  45. Videoüberwachung im ÖPNV : Mein Gott wieviel Unwissen darüber verbreitet wird.

    Es ist nicht so daß das da ständig ein Mitarbeiter in der Zentrale sitzt und zuguckt, wie Tante Frieda den Onkel Anton verabschiedet, ob Klaus „verbotenerweise“ PI liest, das Pärchen sich befummelt oder Salafist Mohammed im Koran liest.

    Es wird nur bei drohender Eskalation ( z.B. Hannover 96 : E.Braunschweig ) oder bestimmten Events direkt „gewatched“.
    Der Datenschutzbeauftragte aus dem Pistorius – Land hat wohl Angst davor daß herauskommt wer denn wirklich die Kriminellen im ÖPNV sind. Das will er nicht wissen.

    Und die Fahndungsfotos werden sowieso erst nach 6 Monaten veröffentlicht wenn sich nicht mal mehr der Täter an seine Tat erinnern kann.

  46. Dann darf man jetzt wohl auch in niedersächsischen Banken eine Überwachungskamera nur noch laufen lassen, wenn ein Überfall geschieht?

    Was für ein Schwachkopf. Außen an allen Banken ist der Hinweis auf die ständige Videoüberwachung angebracht, außen an allen Bahnen auch. Jeder Bankkunde und jeder Fahrgast hat die freie Entscheidung, Banken bzw. Bahnen trotzdem zu nutzen – oder es bleiben zu lassen und sich bei Geldgeschäften bzw. Reisen irgendwie anders zu behelfen.

  47. Schmeisst solche Parasiten raus aus dem Staatsdienst,fristlos. Wir haben genügend deutsche Hartz IV Empfänger die sofort eine Stelle als Hilfspolizisten oder Polizisten machen würden,auch im Bereich Überwachungstätigkeiten!(Man müsste nur die Altersschwellen anheben).

  48. Das konnte Niedersachsens oberster Datenschützer, Joachim Wahlbrink von der SPD (Foto), so nicht nachvollziehen.

    Ich kann eher die schwachsinnigen Gegenargumente dieses rotgrünen Monsters Wahlbrink nicht nachvollziehen. Die Kameraüberwachung ist ein überaus wertvolles Mittel der Strafverhinderung als auch Strafaufklärung. Bestes Beispiel dafür ist die `kulturelle Bereicherung` eines Jugendlichen in Bonn, der den Fehler bagang, Abends nach einem Konzert den ÖPNV zu benutzen. Kameras hielten den brutalen Überfall fest und somit konnte man die Kameltr**** äh Kulturbereicher schnell dingfest machen

    „http://www.express.de/bonn/von-ueberwachungskamera-aufgenommen-brutaler-ueberfall-auf-simon-aufgeklaert–taeter-festgenommen,2860,28040238.html“

    In anderen EU-Ländern ist die Kameraüberwachung des ÖPNV sowie öffentlicher Plätze längst Alltag. Bestes Beispiel ist Grossbritannien als auch Irland wo das sogenannte CCTV-System rund um die Uhr überwacht. Eine private Security Firma regelt die Überwachung die bei Anzeichen einer bevorstehenden Straftat die örtliche Polizei alarmiert. In anderen Fällen dient das CCTV-System zur Gesichtserkennung entlaufener Straftäter die durch die Polizei schnellstens wieder eingekerkert werden.

    „http://en.wikipedia.org/wiki/Closed-circuit_television“

    Warum Deutschland so ein grosses Problem mit der Kameraüberwachung und der damit verbundenen Verbrechensaufklärung hat, erschliesst sich mir nicht? Vielleicht sind es Datenschützer wie Joachim Walbrinck denen der Persönlichkeitsschutz von Schwerverbrechern und Mördern mehr am Herzen liegt als die Bekämpfung von Strassenkriminalität. Ich wünsche diesem Datenschützer jedenfalls eine abendliche kulturelle Bereicherung wie sie Simon in der Bonner Bahn erlebt hatte. Schläge und Tritte auf dem Hinterkopf regen bekanntlich das Denkvermögen an?!

  49. … der adipöse grüne Lümmel braucht eine Daseinsberechtigung. Deshalb haut er solche geisteskranken Sachen raus. Mit Verstand hat das alles nichts zu tun, wie das bei GrünenInnen halt so ist.
    Hannovistan hat fertig …. schon lange !

  50. #3 sunknown (07. Sep 2014 15:18)

    Mit persönlich ist die Videoüberwachung immer und überall mittlerweile zu viel. In der Ubahn, an öffentlichen Plätzen, im Fitnessstudio, überall. Gibt mir ein unangenehmes Gefühl.

    —————————————-

    Scheinbar ist dir ein Messer in den Rücken sympathischer.
    Dabei stellen die Facebook Anhänger oder wie die anderen sogenannten sozialen Dienste sich schimpfen ihr Privatleben freiwillig jeden Furz ins Netz!

  51. Genau das wollten sie ja erreichen: Die Sicherheit des Staates dermassen zu destabilisieren, dass man nun die eigene Überwachung fordert. Wer kann eigentlich so kurzsichtig sein. Eine „Arbeitsweise“ von Politikern ist: „Schaffe ein Problem und biete dann die Lösung an“

    Probleme behandelt man aber an der Wurzel und nicht an den Symptomen. Heißt: Krimielle ordenlich bestrafen oder gar nicht erst ins Land lassen.

    Ausserdem wissen wir bereits von vielen Fällen, wenn Nichtdeutsche irgendwie beteiligt waren, fuktionierte die Technik nicht oder wurde erst zur Fahndung genutzt, wenn ausreichend Zeit vergangen war. Habe ich selbst in der eigenen Familie erleben dürfen.

    Also: Diese Überwachung hat andere Ziele!!

  52. Dieser weltfremde Vollpfosten müßte eine Nacht lang mit einer unüberwachten U Bahn quer durch eine x – beliebige deutsche Großstadt fahren, danach wäre er sicher anderer Meinung !

  53. Ein roter Bilderbuch- Spezialdemokrat und Politverbrecher am eigenen Volk.
    Wer nichts zu verbergen hat, dem kann egal sein, ob in der Straßenbahn eine Videokamera läuft!

  54. Was ist das für ein Volk, das seine eigene Überwachung fordert?

    Wenn sich kulturfremde Verbrecher im Land befinden, die sowas notwendig erscheinen lassen, dann gibt es nur eins: RAUS!

  55. #70 Falcon3 (08. Sep 2014 17:09)

    Was ist das für ein Volk, das seine eigene Überwachung fordert?

    Es geht um die Abschreckung von Gewalttätern und die Aufklärung von Verbrechen mittels Videoaufzeichnungen. Wenn Sie mal nachts in Bus oder Bahn von einer Horde Bereicherer bepöbelt werden, sind Sie auch froh, wenn an der Decke eine Kamera hängt!

  56. #3 sunknown; Ich war mal vor so etwa 10 Jahren mal ein paar Tage in England. Im Vergleich zu dem, wo da überall Kameras hängen, ist Deutschland ein Entwicklungsland.

    In München gabs mal ein Zeitlang, wie sich die Übergriffe auf Fahrgäste häuften die sogenannten schwarzen Scheriffs. Das war erst böse, da fühlten sich die linken Socken allein durch diese Leute schon als Verbrecher.

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