Hatun Sürücüs Mörder verhöhnt deutsche Justiz

ayhan_sürücüVor neun Jahren hat der heute 27-jährige Ayhan Sürücü (Foto) seine Schwester Hatun (kleines Foto) mit drei Schüssen in den Kopf brutal hingerichtet, weil sie leben wollte wie die anderen „deutschen Schlampen“ – frei, selbstbestimmt und ohne Korandiktat (PI berichtete mehrfach). Sie bezahlte das mit ihrem Leben, ihr Mörder aber ist nun wieder frei und baut sich frohgemut ein neues Leben in der Türkei auf. Allerdings nicht ohne zuvor noch die deutsche Justiz und Deutschland insgesamt zu verhöhnen.

(Von L.S.Gabriel)

Frech postet er das obige Foto von seinem „Urlaub“ in einem deutschen Viersterne-Gefängnis.

Die Bild berichtet:

Er liegt entspannt in der Badewanne, Sonnenbrille auf, grinst frech in die Kamera. Titel dieses Fotos auf Facebook: „So habe ich im deutschen Knast gelebt.“ [..] Damit sagt er der Justiz nichts anderes als: Ihr könnt mir nichts. Keine Spur von Reue beim „Ehrenmörder“.

Seit Juli ist Ayhan frei, hat seine Haftstrafe abgesessen. Von Deutschland aus flog er direkt nach Istanbul. Denn dort will er sich ein neues Leben aufbauen. Er kaufte sich einen Grill. Stolz zeigt er sich im sozialen Netzwerk vor seinem Imbiss.

Keine Spur von Bedauern oder gar Reue. Kein Mitleid mit dem kleinen Sohn von Hatun, der nun ohne seine geliebte, lebensfrohe Mama aufwachsen muss. Diese Art von „Vergangenheitsbewältigung“ ist aber nur konsequent, denn in der Welt des Moslemmachos Ayhan hat er kein Unrecht begangen, sondern seiner Familie die Ehre zurückgebracht und genießt damit nun besonderes Ansehen.

Der Ehrenmord an Hatun war nur einer von, laut UNO geschätzten 5000 Taten dieser islamischen Tradition jährlich.

In der Türkei wird sich der einstige „Plus-Deutsche“ aber bestimmt schnell zurechtfinden, denn dort gab es im vergangenen Jahr 62 islamische Ehrenmorde. Das sind allerdings nur jene, die nachgewiesen werden konnten, die Dunkelziffer dürfte ungleich höher sein.

Dass Personen wie Ayhan Sürücü sich über unsere Weicheijustiz und den darauf folgenden Kuschelknast lustig machen ist ebenfalls nur logisch, denn mit dem, was man in der Türkei unter Gefängnisstrafe versteht hat das, was Schwerstkriminelle bei uns erwartet nicht einmal ansatzweise etwas gemein.