Köln: Luxushotel wird Asylantenheim

bonhotelDeutschland ist nichts zu gut und nichts zu teuer, wenn es darum geht der Asyllobby zu dienen. Was vor einigen Wochen noch eine linksverqueerte Gutmenschenidee der grünen Stadtdezernentin für Soziales, Integration und Umwelt, Henriette Reker war (PI berichtete), ist nun Realität. Die Viersternedestination „Bonhotel“ im Kölner Villenstadtteil Marienburg wird trotz schwarzer Zahlen und hervorragender Auslastung, dank der Stadt Köln, zum Asylantenheim degradiert. Die Hotelangestellten verlieren ihren Job.

(Von L.S.Gabriel)

Nachdem der Besitzer des Gebäudes verstorben war kaufte die Stadt die Immobilie für rund 5,8 Millionen Euro und sorgt nun nicht nur dafür, dass Köln eine gute Touristenadresse weniger anzubieten hat, sondern auch dafür, dass 32 Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren. Die 92 Luxuszimmer werden aber um weitere ca. 500.000 Euro zu etwa 80 größeren Wohneinheiten mit Küche umgebaut.

Das Hotel bietet auch einen Wellnessbereich mit moderner Saunatechnik, Whirlpoollandschaft und einen Fitnessraum. Es gibt einen großen und einen kleineren, holzvertäfelten Konferenzraum.

Aber natürlich ist auch ein Luxushotel noch nicht das Ziel der Wünsche der Asyllobby. Denn eigentlich ist so eine Behausung eine Zumutung für die armen Menschen. Claus-Ulrich-Prölß vom Flüchtlingsrat Köln befindet die Wohneinheiten als zu „eng“, auch böten sie keine Privatsphäre, berichtet n-tv. Entsetzlich – wie konnten das nur die Touristen aushalten, all die Jahre?

Aber für die bestimmt folgenden Forderungen und Statements zur „unmenschlichen Flüchtlingspolitik“ Deutschlands können die bereits obligaten Pressesprecher solcher Invasorentruppen dann den schicken Konferenzraum nutzen und müssen keine öffentlichen Gebäude besetzen, schließlich gehören die Räumlichkeiten ja nun der Stadt.

Die Villenbesitzer der Umgebung sind bestimmt auch schon ganz voll der Vorfreude, ob der neuen Nachbarn, wird doch der Wert ihrer Immobilien durch diese kulturelle Vielfalt in ihrem Stadtteil nun bestimmt in Bewegung geraten, wenn auch sicher nicht nach oben.

Kontakt:

henriette_rekerDezernat V – Soziales, Integration und Umwelt
Stadthaus Deutz – Westgebäude
Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln
Beigeordnete Henriette Reker
Tel. 0221 / 221-29000
Fax. 0221 / 221-29047
E-Mail: dezernat-V@stadt-koeln.de

Hier ein Werbevideo des Hotels.