Münster: Senior vor eigener Haustür bereichert

polizeinachtIn Münster-Nienberge ist ein 75-jähriger Mann am Freitag früh um 2 Uhr vor seiner eigenen Haustür Opfer eines brutalen Raubüberfalls geworden. Der Mann kam aus dem Urlaub zurück und ging von der Bushaltestelle aus Richtung Wohnung. Der ausländische Täter ist ihm vermutlich dabei gefolgt, versetzte ihm einen Schlag auf den Kopf und trat mehrmals auf das am Boden liegende Opfer ein.

Die Westfälischen Nachrichten berichten:

[…] Der junge Mann forderte Geld, fand beim Durchsuchen des benommenen Opfers ein Handy und flüchtete. Der Münsteraner blieb verletzt zurück und musste später im Krankenhaus behandelt werden.

Die Polizei bittet um Hinweise (Telefon 0251-2750). Der Täter wird folgendermaßen beschrieben: Der Mann ist circa 20 bis 25 Jahre alt und ungefähr 170 cm groß, er trägt kurze dunkle Haare und einen Dreitagebart; er hat einen dunklen Teint und sprach gebrochen Deutsch.

Es scheint eine besondere Kernstrategie gewisser Täterkreise darin zu liegen, auf ihr Opfer einzutreten, als sei es ein Stück Müll, den man getrost demolieren kann. Über reinen Raub geht die Brutalität weit hinaus, denn dazu muss ein Täter ein am Boden liegendes Opfer nicht noch zusammentreten – es geht also in Wahrheit um mehr, um das Statuieren eines Exempels. Die Entmenschlichung und Entwürdigung der oftmals schwer verletzten Opfer ist eine zentrale Absicht der Tat. Sie lässt Rückschlüsse auf die Einstellung der Täter vorwiegend moslemischer Ethnie gegenüber Nichtmoslems zu, denn diese sind laut Koran weniger wert als das Vieh. Also darf man sie getrost entsprechend behandeln und dafür abstrafen, dass sie nicht dem Mondgötzen Allah huldigen.