Als politischer Mensch und sensibler Beobachter musste man sich meines Erachtens schon vor Jahrzehnten die Frage stellen, wie einige wirtschaftspolitische und auch gesellschaftliche Entwicklungen noch zum offiziell behaupteten marktwirtschaftlichen, demokratischen und freiheitlichen System (freiheitlich-demokratische Grundordnung – »FDGO«) passen. Wenn dann trotz massenmedialer Beschwichtigung und Schönrednerei irgendwann die Diskrepanz zwischen beobachteter und berichteter Realität zu groß wird, dann muss man – will man nicht ignorant oder schizophren mit Lebenslügen und Widersprüchen leben – sein Bezugssystem ändern. Dies erfordert Zeit und den Willen zur tabufreien Analyse – und damit Energie.

Die Motivation für diesen geistigen Kraftakt lieferte bei mir damals vor etwa 15-20 Jahren der öffentlich-rechtliche und systemtragende Mainstream, der schon damals den gesunden Menschenverstand und eine gewisse Grundintelligenz beleidigte. Heute ist dieses ein bekanntes und geradezu alltägliches Phänomen bei immer mehr Menschen, die nach meinen Erfahrungen – das entnehme ich auch vielen Leserzuschriften – nach Auflösung der Widersprüche in unserem Finanz- und Gesellschaftssystem geradezu lechzen.

So wie ich vor etwa 15 Jahren, kommen inzwischen immer mehr Menschen darauf, dass der Fisch vom Finanzsystem her stinkt. Manche linke Forscher erkennen ausgehend von dieser richtigen Intuition dann einen (falsch verstandenen) »Kapitalismus« oder ein (falsch verstandenes) »Zinsproblem« als Ursache der seit 2008 ja nun offen erkennbaren Malaise; und bekämpfen leider die so segensreiche Institution des Marktes selbst, der aber heute nur noch eine vollpolitisierte und vollmanipulierte Farce ist. Andere analysieren gründlicher und erkennen das zutiefst planwirtschaftlich-totalitäre ungedeckte Geldsystem der Zentralbanken als Ursache nicht nur der gewaltigen finanziellen, sondern eben inzwischen auch als Ursache der gesellschaftlichen Verwerfungen bis hin zu Bürgerkriegen und Kriegen…

(Entschuldigung für den Fettdruck, aber das ist ein ganz wichtiger, stimmiger Satz, den man zehnmal unterstreichen kann, aus einem längeren Interview mit Peter Boehringer, dem Vorstand der Deutschen Edelmetall-Gesellschaft und Initiator der international stark beachteten Bürgerinitiative »Holt unser Gold heim!«)

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17 KOMMENTARE

  1. Mir erging es ähnlich. Ich fiel vom linken Glauben ab, als ich die brachiale Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit bei den linken Heuchlern erkannte bzw. durchschaute.

  2. Wichtig ist es, Gold zuhause zu haben. Das Schuldsystem des Papiergeldes ist dem Untergang geweiht um die Mittelschicht zu zerstören, so dass hart arbeitende Deutsche so arm werden wie die importierten Kulturzersetzer.

    Gold als Aktie ist wertlos wie Geld, denn es ist auch nur Papier. Ich habe sehr viel Echtgold und kann es alle nanderen nur raten. Auch ein eigener Garten ist wichtig, um die Grundversorgung sicher zu stellen – auch sollte man sein hab und Gut verteidigen können, da jetzt schon die Polizei nur noch zum Verfolgen von Patrioten dient und alle fremdländischen Straftäter ungehundert gewähren lässt.

    Hoffentlich gibt es nach dem schrecklichen Umbruch dann noch tapfere Deutsche, die das Land aufräumen (Stürzenberger etc.) – lieber ein Ende mit Schrecken statt weiter diese linksgrüne Pest die uns zerstört…so langsam müssen wir Christen uns wehren.

  3. #3 P.Hausser (13. Sep 2014 10:07)

    Wichtig ist es, Gold zuhause zu haben.

    Wo wohnen Sie gleich nochmal? 😉
    Auf MM- News liest man jede Menge solche zweifelhaften Beiträge. Und falls ein so beschriebenes Katastrophenszenario eintreten sollte, kann man Gold auch nicht essen.

  4. Das größte Problem, das Deutschland hat, ist dass es in der sog. TARGET-Falle sitzt:

    Deutschland hat durch seinen Leistungsbilanzüberschuß seit 2007 über 700 Mrd. Euro Targetguthaben bei der EZB, Geld das für den deutschen Steuerzahler niemals fällig gestellt werden kann und dadurch entstand, dass die Peripherie-Staaten (allen voran Griechenland und Portugal) ihr Leistungsbilanzdefizit mit elektronisch gedrucktem Geld der nationalen Notenbank bezahlt.

    Man stelle sich vor, ein Grieche kauft einen Mercedes, nimmt bei seiner griechischen Bank einen Kredit auf, diese refinanziert diesen Kredit über die EZB, so wird der Mercedes mit elektronisch gedrucktem Geld der griech. Notenbank bezahlt.

    Dadurch, dass diese Staaten quasi auf dem Bierdeckel der EZB immer anschreiben können und diese Schulden niemals fällig werden, steueren wir praktisch auf einen EU-Sozialismus zu, mit internationalem Länderfinanausgleich.

    Merkel und Schäuble sitzen dies seit über 2 Jahren aus.

    Staaten wie Griechenland und Portugal sind ein Fass ohne Boden, man muss immer wieder Hilfgelder reinpumpen, diese Staaten müssten um ca. 35% abwerten, um wieder den Schuldendienst aufnehmen zu können.
    Aber bitte erst nachdem Griechenland und Portugal auf Euro lautende immobilienbesicherte Pfandbriefe herausgegben haben, so dass sich die „Verrechungsposten Target-Saldo“ in valide Forderungen umwandeln.

    Hans-Werner Sinn hat in seinem Buch „die TARGET-FAllE“ diesen Mechanismus ausfühlich beschrieben

  5. #5 der dumme August (13. Sep 2014 11:06)

    Ich habe in meinem Leben bisher zwei Währungsreformen miterlebt, und rechne fest mit einer dritten. Allerdings im Gegensatz zu vielen Panikmachern in geordneter Form, wie es auch von der AfD vorgeschlagen wird.
    Daß dieses unsägliche Eurokonstrukt in seiner derzeitigen Form irgendwann kollabieren wird, steht außer Frage.
    Ob Gold allein der große Bringer sein wird, bezweifle ich. Schon aus Sicherheitsgründen.

  6. 7 Zeckenzange

    Stimme zum Teil zu.

    ABER, auch in einem ‚geordneten‘ Euro-Untergang werden,
    und der IMF ließ schon den ersten Versuchballon steigen,
    mit hoher Wahrscheinlichkeit private Vermögen angetastet.

    An physische Gold kommt,
    mit ein bißchen Grips, niemand ran.

    Ein ungeordneter Untergang ist nicht auszuschließen.

  7. Artikel sagt:
    „Andere analysieren gründlicher und erkennen das zutiefst planwirtschaftlich-totalitäre ungedeckte Geldsystem der Zentralbanken als Ursache..“

    Plan des Währungssystems ist die nackte, blanke Raffgier einiger weniger Mächtiger, denen erlaubt wird ihre Einzelinteressen hemmungslos durchzusetzen – Ursache ist eine unkluge Machtkonzentration im Wirtschafts- und Währungsbereich und die direkt daraus resultierende Konzentration des Kapitals.
    Diese nicht zu leugnende Erscheinung, vom Kapitalismus hin zu einer vermeintlichen Planwirtschaft zu verschieben ist abstrus und lächerlich.
    Unser wirtschaftliches Systemversagen ist das Ergebnis eines freien Fuchses im freien Hühnerstall – Kapitalismus in seiner krankesten Form.
    Mit sozialistischer Planwirtschaft hat das nichts zu tun.
    Aber das ist die Beton-Mentalität des Artikelschreibers: er findet auch nur, was er sucht.

  8. #10 loherian

    Du irrst,
    staatliches Geld hat mit Kapitalismus oder besser gesagt freien Märkten in ihrer konsequenten Form nichts am Hut.

    Ein freier Markt – daraus entstehende freie Gesellschaften kennen auch keine staatlichen Monopole.

    Die Konzerne die mit dem Staat zusammenarbeiten Steuergelder beziehen und u.a. vom Cantillon-Effekt profitieren stehen für einen Korporatismus – das kennt ein freier Markt überhaupt nicht !!!

    Es ist Semi-Sozialismus/ schleichende Planwirtschaft was auch immer, bestimmt aber kein Kapitalismus nach Freiburger Schule oder gar österreichischer Schule.

  9. @ #11 Pro West

    100 %ige Zustimmung. Der loherian scheint keine Ahnung zu haben. Leider denken viele so und wissen gar nicht was Marktwirtschaft eigentlich heißt. Die, die Ahnung haben, kennen seltsamer Weise auch immer die „Austrians“ und die meißten sind auch voll in EM 😉

  10. @ # loherian
    @ # Pro West

    Roland Baader hat einmal gesagt, daß diejenigen die für eine freie Marktwirtschaft eintreten den Begriff „Kapitalismus“ eigentlich nicht verwenden sollten. Später hat er es leider selbst doch getan.

    „Kapitalismus“ ist ein Wort das Karl Marx geprägt hat und zwar als Kampfbegriff um die „Freie Marktwirtschaft“ zu diskreditieren. Schon von daher sollten Vertreter der freien Marktwirtschaft das Wort meiner Erachtens nicht benutzen.

    Es ist auch nicht identisch mit „Freier Marktwirtschaft“. Eine „Freie Marktwirtschaft“ kennt Regeln, nämlich das Privat- und Handelsrecht (das sich in erster Linie mit dem Abschluß und der Durchführung von Verträgen, z.B. dem Kaufvertrag, befasst), das Insolvenzrecht (!), etc. ohne die eine Freie Marktwirtschaft gar nicht funktionieren würde. Für eine „Freie Marktwirtschaft“ ist der Rechtsstaat Voraussetzung.

    Kapitalismus kennt keinen Rechtsstaat, sondern strebt danach selbst beherrschendes Prinzip und damit selbst die Regel zu sein und zielt damit immer auf die Abschaffung eines bestehenden Rechtsstaates und auch der Freien Marktwirtschaft ab (s. FED in den USA, s. die Oligarchenwirtschaft in der Ukraine und vor Putin in Rußland, s. das Buch von Hans-Werner Sinn „Kasino-Kapitalismus: Wie es zur Finanzkrise kam,…“

    http://www.amazon.de/Kasino-Kapitalismus-Wie-zur-Finanzkrise-jetzt/dp/3548373038/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1410626243&sr=8-3&keywords=Hans+Werner+Sinn).

    Kapitalismus und Planwirtschaft schließen sich nicht aus, auch der Kommunismus in der Form wie er in der UdSSR praktiziert worden ist, war ein kapitalistisches System, nämlich Staatskapitalismus (Stalin nahm den ukrainischen Bauern mit Gewalt ihre Getreide-Ernte weg um sie zu Höchstpreisen auf dem Weltmarkt zu verkaufen (das ist Kapitalismus pur und in seiner direktesten und krassesten Form) um mit dem Erlös seine sozialistischen Projekte zu finanzieren).

    Ebenso ist das FED-System, das Peter Boehringer, in dem Artikel kritisiert, sowohl ein planwirtschaftliches, aber sehr wohl auch ein kapitalistisches System (den Betreibern desselben geht es in erster Linie darum Gewinn zu erzielen).

    Fragen Sie doch einmal die Banker die die FED (ein privates Banken-Kartell) gegründet haben oder betreiben ob sie sich als Kapitalisten bezeichnen würden oder nicht. Die Antwort ergibt sich von selbst.

    Freie Marktwirtschaft und Planwirtschaft hingegen schließen sich aus. Einen Freien Markt (auf den Geldmarkt bezogen) und die FED kann es nicht nebeneinander geben. Das ist unmöglich. Das ist schon deshalb unmöglich, weil das beherrschende Prinzip des freien Marktes das Prinzip der Privatautonomie ist, während die FED mit Zwang von oben agiert und dabei den Staat für ihre Interessen gegen den Bürger instrumentalisiert hat. Privatautonomie heißt aber Verträge nach eigener und freier Wahl abschließen zu können oder auch nicht und eben nicht zur Benutzung des FED-Geldes gezwungen zu werden. Privatautonomie war weder bei Stalin möglich noch ist Privatautonomie bei der FED möglich, noch beim ESM und auch nicht bei der EZB.

    Es wäre meiner Erachtens deshalb besser, wenn die Vertreter eines freien Marktes, bei dem das Einstehen für die Folgen des eigene Agierens am Markt (also auch für die möglichen Verluste) einerseits (Haftung) und die Möglichkeit Gewinne zu erzielen die dem Marktteilnehmer privat zu Gute kommen andererseits, wieder untrennbar miteinander verbunden sind (was sowohl bei Stalin ausgehebelt war als auch bei der FED, EZB und ESM ausgehebelt ist, was aber DAS Kennzeichen eines freien Marktes ist (!)), das Wort Kapitalismus nicht benutzen würden.

  11. #13 732

    Stimme ich zu.
    Marktanarchismus, AnarchoKapitalismus oder Voluntarismus sind die vielleicht besseren Bezeichnungen.

    Ich selbst unterscheide da auch zw. Kap. und Staatskap., da kann man aber auch ewig rum philosophieren.

  12. @ # 14 Pro West

    Einerseits haben Sie Recht. Es ist vielleicht mehr eine Sache wie man den Begriff auslegt. Ich denke, daß das was Boehringer unter Kapitalismus versteht tatsächlich auch Marktwirtschaft ist. Aber wenn dem so ist, dann kann man auch gleich bei dem schlichten und klaren und aussagekräftigen Begriff Marktwirtschaft bleiben.

    Bei denen die das nicht tun, sondern allzu gern den Begriff Kapitalismus benutzen habe ich immer den Eindruck, daß ihnen die Marktwirtschaft allein eben doch nicht genug ist (d.h. es reicht ihnen nicht durch Tüchtigkeit allein erfolgreich zu sein), und da fange ich an sehr mißtrauisch zu werden.

    Der Schaden der dabei entstehen kann, wenn man hier nicht klar und messerscharf differenziert, kann man am US-Geldsystem mit der FED sehen und jetzt auch am ESM und der EZB, die uns über Nacht übergestülpt worden sind, unter kapitalistischem Vorzeichen und gegen alle Gesetze einer freien Marktwirtschaft.

    Ich kenne niemanden der weiß wie wir da je wieder heraus kommen sollen. Schon deshalb werden sowohl die USA als auch die EU in Zukunft gegenüber Rußland keine Chance haben. Die Russen müssen nur abwarten. Unser System ist nicht mehr korrigierbar, man kann nur noch abwarten bis es kollabiert:

    http://www.youtube.com/watch?v=WbungOioj0w

    Für die USA gilt in meinen Augen dasselbe:

    http://www.youtube.com/watch?v=Dba9OY0QatU

    Das hätte niemals passieren können, wären wir beim Begriff Marktwirtschaft geblieben und hätten von Anfang an die Gesetze des Marktes konsequent gelten lassen (anstatt in sie einzugreifen) auch denen gegenüber, die es geschafft haben uns dieses Monster jetzt überzustülpen. Sie konnten es nur weil wir diese Konsequenz nicht aufgebracht haben, weil wir uns durch einen unklaren Kapitalismus-Begriff der vorgab für Marktwirtschaft zu stehen täuschen ließen.

    Allein aus diesem Grund habe ich eine innere Aversion gegen den Begriff Kapitalismus und zwar gegen jede Form des Kapitalismus. Der Kapitalismus ist ein Betrugssystem, wie es auch der Kommunismus ist (beide suggerieren man könne auf Kosten anderer erfolgreich sein ohne daß das Konsequenzen haben würde). Beide sind Brüder und atmen denselben Geist. Wie hätte es sonst anders sein können, daß am Ende des „Superkapitalismus“ eine Banken- und Schulden-Union steht?

    Ackermann galt hier vielen als ein Vertreter des reinen Kapitalismus. Und von einigen wurde er fast wie ein Halbgott verehrt. Dabei war er es, zusammen mit G. Schröder und einigen anderen (Hans Tietmeyer) der die Weichenstellung in Richtung Banken- und Schulden-Union und damit Planwirtschaft gestellt hat und zwar nicht weil er ein überzeugter Anhänger der Planwirtschaft gewesen wäre, sondern aus rein kapitalistischen Motiven heraus, er wollte die Rendite erhöhen.

    Die Kehrseite war dann der Plan für so etwas:

    http://www.handelsblatt.com/archiv/indiskretion-nach-spitzentreffen-bad-bank-sorgt-fuer-aufregung/2228686.html

    Vielleicht verstehen Sie jetzt warum ich in der Tat ein Kapitalisten-Hasser bin.

    Kapitalismus ist extrem ausgedrückt nichts anderes als Kryptokommunismus.

    Noch ein Beispiel gefällig? Informieren Sie sich einmal über die drei Opium-Kriege die England im 19. Jahrhundert gegen China geführt hat. Das war Kapitalismus pur, und auch nicht unbedingt dumm, 12 Millionen Chinesen abhängig zu machen um über den so entstehenden Opium-Markt den Silbergeld-Abfluß nach von GB nach China umzukehren.

    Ich denke es gibt nur wenige Dinge die so viel Leid über Menschen gebracht haben wie der Kapitalismus und ähnliche Ideologien (Kommunismus), sieht man einmal vom Nationalsozialismus ab. Das nicht zu erkennen ist vielleicht neben der Islam- und EU-Blindheit bzw. Vaterland-Vergessenheit das größte Übel unserer Zeit.

    Und das schlimmste daran ist vielleicht, daß die meisten Menschen es gar nicht bemerken, denn bisher handelt es sich ja nur um Schulden – 9 Billionen Euro – (lt. Hans-Werner Sinn) allein bei den Banken der Euro-Zone. Ein Happy-End ist in diesem Fall ausgeschlossen.

  13. #15 732

    Absolut nachvollziehbar. Genauso nerven Begriffe wie „soziale Marktwirtschaft“.
    Ein politisierter Begriff. Hayek selbst soll Ludwig Erhard gefragt haben was er damit meine – Erhard darauf sagte damals schon „er meine damit nicht das der Markt politisch sozial gemacht werden müsse, sondern das der Markt an sich sozial ist.“ Doch das wird natürlich ignoriert, aber eben nur ein Beispiel von wahrscheinlich zig tausend.

    #12 Juli87
    Ja die „Österreicher“ sind schon cool. Ich find insbesondere den Flügel um H.H. Hoppe geil, aber auch Ayn Rand fasziniert mich. Ich selbst bin zwar Christ, aber sie konnte mit dieser „radikal“-freiheitlichen Lehre Gräben schließen und das tut sie ja auch noch bis heute.
    Sie ist, glaube ich, die beliebteste Atheistin bei Evangelikalen und das sagt doch auch was aus.

  14. es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann das ganze Schuldenimperium (EU+USA) zusammen bricht.

    Der Staat (wir) verkauft nach und nach seine Besitztümer. Die Großkonzerne und Megareichen werden die Welt regieren, wenn sich das Volk weiter alles gefallen läßt.

    Durch die Globalisierung und Vernetzung werden alle Industriestaaten durch den Währungscrash leiden…die Zunkunft wird spannend um es mal positiv zu beschreiben 🙁

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