linker-studienmistDieses Umfrageergebnis einer „Studie“ wird uns wieder als rassistisch, antisemitisch und diskriminierend unter die Nase gerieben. Nun, wo bei uns „Studie“ draufsteht, sind in Wahrheit meistens nur Propaganda und Lügen drin. Kommen wir zu Punkt 1. Jeder Idiot, nur unsere volldepperte Journalistenschar nicht, kann beim Innenministerium nachlesen, wieviele Asylanten anerkannt werden:

Im ersten Halbjahr 2014 hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 60.467 Entscheidungen (Vorjahr: 31.191) getroffen. Insgesamt 11.818 Personen (19,5 Prozent) wurde die Rechtsstellung eines Flüchtlings nach dem Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge vom 28. Juli 1951 (Genfer Flüchtlingskonvention) zuerkannt. Darunter waren 903 Personen (1,5 Prozent), die als Asylberechtigte nach Art. 16a des Grundgesetzes anerkannt wurden, sowie 10.915 Personen (18,0 Prozent), die Flüchtlingsschutz nach § 3 des Asylverfahrensgesetzes i. V. m. § 60 Abs. 1 des Aufenthaltsgesetzes erhielten…

Interessant: Bloß 1,5 Prozent Asylberechtigte nach dem Grundgesetz! Der Rest sind sozusagen großzügigst anerkannte, gnädigst gewährte Kulanzfälle. Und trotzdem wurden 60 Prozent, also die meisten, oder was sind 60 Prozent sonst, nicht anerkannt. Wo ist also das Vorurteil? Eine Tatsache kann nie ein Vorurteil sein.

Kommen wir zum interessanten Punkt 3: Durch die Muslime fühlen sich 17,5 Prozent „manchmal wie ein Fremder im eigenen Land“! Was ist daran ein Vorurteil? Wenn die Leute so etwas sagen, dann ist es eine Tatsache. So sind ihre Gefühle, und diese Gefühle sind eben Tatsachen, um es nochmals zu sagen. Selbst wenn 100 Prozent gesagt hätten, sie fühlen sich durch Moscheen und verschleierte Frauen als Fremde im eigenen Land, dann wäre das eine Tatsache und doch kein Vorurteil! Aber soviel Hirn hat die Journaille nicht oder will sie nicht haben!

Auch Punkt 4 ist eine unumstößliche Tatsache und niemals ein Vorurteil. Natürlich sind die „Migranten“ eine Belastung für die Sozialkassen. Man muß sich nur die derzeitige Suche nach Asylunterkünften in Zelten, Kasernen, Klöstern, Containern, Schulen und sonstwo ansehen. Sämtliche Flüchtlingsaufnahmestellen platzen aus allen Nähten. Kostet das nichts? Soll das keine Belastung für das soziale Netz sein?

Wir drücken uns aber auch nicht um Punkt 2 herum. Auch der stimmt. Bevor hier das politkorrekte Geheul einsetzt, ein Presseausschnitt:

Es war ein spektakulärer Beutezug durch das Europa des ausgehenden zwanzigsten Jahrhunderts. Binnen gut fünf Jahren trotzte ein jüdischer Verein in New York dem alten Kontinent zwischen 10 und 20 Milliarden Dollar Restitutionsgeld ab. Der Name des Vereins: World Jewish Congress, abgekürzt WJC. Sein bekanntestes Gesicht: Generalsekretär Rabbi Israel Singer, manchmal auch Dr. Israel Singer…

Die Geschichte vom Betrüger Singer steht nicht bei der NPD, sondern in der Schweizer Weltwoche ganz ausführlich! Korrigieren Sie die, wenn sie etwas besser zu wissen meinen! Natürlich wurde der Holocaust ausgenutzt, um moralisch Milliarden zu erpressen. Nochmals, lesen Sie den Bericht der WELTWOCHE und verschonen Sie uns mit Kritik. Was hat aber eine Tatsache mit Antisemitismus zu tun? Gar nichts!

Was bleibt also von den „Vorurteilen“ übrig? Gerade mal die letzten drei Punkte der obigen Grafik. Ja, das sind Vorurteile, aber die Prozentsätze dahinter sind eher mickrig, wobei jeder weiß, daß man die Leute auch blöd fragen kann, um entsprechende Ergebnisse zu erzielen. Die Studie könnte man einstampfen, aber täglich müssen die Leser politkorrekt gehirngewaschen werden! Und hier steckt wieder einmal eindeutig der Versuch dahinter, Moslems als Opfer den Juden gleichzustellen und so zu tun, als ob sie bald vor dem KZ stünden! Lächerlich!

Passend zum Thema: Die BILD ruft heute wieder im Großformat zur Teilnahme an der Kundgebung gegen Judenhass am Sonntag in Berlin auf.

Dazu veröffentlicht sie einen Artikel, der die Notwendigkeit einer solchen Veranstaltung anhand mehrerer dokumentierter Vorfälle aufzeigen soll. Und dreimal darf geraten werden, welche Tätergruppe mit keiner einzigen Silbe erwähnt wird, während die offenbar allgegenwärtigen, tausenden von “Rechten” sechs mal genannt werden?

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95 KOMMENTARE

  1. Anstatt mal wieder mit der Rassismus Keule zu kommen, sollte man die Ängste der Bevölkerung ernst nehmen und darauf eingehen. Dafür fehlt die Politikern aber der Mut, weil sie selber dazu beigetragen haben das diese Gesellschaft vollkommen Toleranzverblödet ist. Fazit: Es ist zu spät.

  2. „Vorurteile“ – dieser saudämliche, verlogene Kampfbegriff der Dressurelite bringt mich regelmäßig auf 180! Dazu dieser Klassiker von Zettel:

    Nun gibt es eine sogenannte Vorurteilsforschung. Sie untersucht (…) Vorurteile, von denen der jeweilige Wissenschaftler meint, daß man sie nicht haben sollte. Die Meinung, daß es keine Probleme mit der Einwanderung nach Deutschland gibt, wird von ihnen zum Beispiel nicht als Vorurteil gesehen; wohl aber die gegenteilige Meinung. Die Auffassung, daß die Intelligenz allein von der Umwelt bestimmt wird, gilt nicht als Vorurteil; wohl aber die Auffassung, daß sie angeboren ist.

    http://zettelsraum.blogspot.com/2011/10/marginalie-die-vorurteile-der.html

  3. Die Statistik ist eher erschreckend wenn man sie andersherum betrachtet:

    ca. 80% der Deutschen sind wohl vollkommen einverstanden mit der jetzigen Politik und denken, die sog. „Flüchtlinge“ kommen aufgrund tatsächlicher Verfolgung hierher.

  4. Leiter der „Studie“ ist Andreas Zick vom „Institut“ für internationale Konflikt- und Gewaltforschung an der Uni Bielefeld. Ich „erlebte“ ihn auf einer dreitägigen Tagung zum Thema Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Bei der letzteren Studie zur GM werden die 10 Jahre lang zu dem Thema gepampert. Das Nachfolgeprojekt nennt sich “ ZuGleich – Zugehörigkeit und Ungleichwertigkeit“ wobei letzeres schon die ideologische Vorgabe zeigt. Die „Fragen“ von solchen Suggestiv“studien“ sind alle so gestellt dass keine differenzierte Antwort möglich ist. Die Pauschlierung welche sie anderen vorwerfen, machen die mit solchen Fragen selbst. Zusammengefaßt ist dies alles ein Pisaproblem an der Uni, da gehören ganz viele Ideologen rausgeschmissen.

  5. Neue Studie!
    Haben Juden und Muslime Vorurteile gegen Deutsche? Nein, zu 99,99 % nicht: Die Deutschen sind nett und dumm und bezahlen alles.

  6. Islam-U-Boot Aydan Özuguz laut „Welt“ über die tolle Studie:

    „Mich besorgt der Befund,“ sagte Özoguz, „dass viele Befragte ihre persönliche Integrationsbereitschaft und Toleranz überschätzen“. Offenbar betrachteten viele Menschen Integration „immer noch nicht als einen wechselseitigen Prozess der Veränderung“.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article132120410/Wegen-Islam-viele-Deutsche-fuehlen-sich-wie-Fremde.html
    Ja ja, eine Islamisierung Deutschlands findet nicht statt und wird auch nicht angestrebt!

  7. Vorurteile hin oder her. Natürlich gibt es diese und das ist zutiefst menschlich.
    Der ganze Unsinn und die Verlogenheit der Studien besteht darin, daß permanent versucht wird, die Menschen schlechtzureden, die Vorurteile haben.
    Weitaus sinnvoller und zielführender wären Studien, die sich mit dem Gebaren der Leute beschäftigen, die Vorurteile auslösen.

  8. Ich finde was die Vorbehalte gegenüber Moslems betrifft, die Zahl eher klein.Ich bin mir ziemlich sicher, dass die korrekte Zahl bedeutend grösser ist. Diese Studie ist bestenfalls das Papier wert auf dem sie geschrieben ist! Und sonst gar nichts!

  9. Ich bezweifle die Aussagekraft dieser Statistik:
    In den einschlägigen Multi-Kulti-Quartieren
    der Ballungsräume, in die die Mühseligen und Beladenen dieser Welt, sowie die suedosteuropaeischen „Fachkräfte“ von der Gut Menschen Fraktion in der Regel durchgewunken werden, duerfte die Frage, ob man sich im eigenen Land zunehmend fremd vorkommt, eine ganz andere Resonanz erzielen, als am Starnberger See oder in der Lüneburger Heide.
    Merke: Die meisten Gutmenschen können an der „multikulturellen Bereicherung gar nicht partizipieren, weil sie sich spaetestents zum Feierabend in die Immobilien-technisch befreiten Zonen absetzten.

  10. Die Liste ist wohl schon überholt und bedarf ständiger Auffrischung!
    Für nächstes Jahr wird mit 300-350000 Asylbewerbern
    gerechnet ,auch lt Welt!
    Wenn der Bogen überspannt wird,sollte sich hinterher
    niemand beschweren!
    Die Macher des Grundgesetzes hatten bei der Asylgesetzgebung sicherlich nicht geplant ,den
    gesamten Rest der Welt nach Buntland zu holen!
    Sonst hätten Sie wohl ein Einwanderungsgesetz
    nach Amerikanischem oder Kanadischem Modell
    geschaffen!

  11. Auch gerade auf WELT entdeckt!

    Finde ich gut! Immer wenn solchen antideutschen Schädlingen wie dieser Özuguz und dem Phallus-Jünger Beck das Pipi in die Augen schießt, deutet das auf eine positive Entwicklung für das Deutsche Volk hin!

    Ich finde es nur schade, dass erst 22 % erkannt haben, dass 98 % der Asylanten lediglich Schmarotzer, aber keine Verfolgten im eigentlichen Sinne sind.

    Und nur 7,6 % sind gegen ein Moslem-Invasion? Da haben wir aber noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten!

  12. Die ständigen Toleranzforderungen, die solchen Umfragen immer folgen, führen dazu, dass Menschen sich öffentlich nicht mehr kritisch (wie in den anonymen Umfragen) äußern. Nun beklagt doch tatsächlich ein Kommentator der tiefroten „Berliner Zeitung“, dass es an Empörung über die IS und die Salafisten in Deutschland fehlt.
    Frage: Merken die eigentlich nicht, dass sie den Boden dafür bereitet haben? Sind die Linksgrünen wirklich so dumm?

    http://www.berliner-zeitung.de/meinung/kolumne-zu-salafisten-die-neue-verachtung-der-demokratie,10808020,28369068.html

  13. #14 Rohkost (11. Sep 2014 11:09)

    …Sind die Linksgrünen wirklich so dumm?
    ________________________________________________

    Ja

  14. UNHCR:

    “”Migranten werden in der Regel nicht verfolgt und verlassen ihre Heimat zumeist freiwillig, um ihre wirtschaftliche Situation zu verbessern. Sie werden häufig mit Flüchtlingen verwechselt.

    Entgegen aller Klischees leben die wenigsten Flüchtlinge tatsächlich in Flüchtlingslagern. Die meisten leben in kleineren Einrichtungen, Heimen oder Gastfamilien und zunehmend in Städten.

    Hauptaufgabe von UNHCR (United Nations High Commissioner for Refugees) ist der internationale Flüchtlingsschutz. Dessen
    Kernstück ist bis heute die Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) von 1951 und das Zusatzprotokoll von 1967.
    UNHCR hilft bei der Suche nach dauerhaften Lösungen. Wenn eine freiwillige Rückkehr in ein Heimatland nicht mehr möglich ist, kann die Ansiedlung und Integration in einem Erstasylland oder aber die Neuansiedlung in einem Drittland (Resettlement) sinnvoll sein. UNHCR arbeitet daran, dass internationale
    Vereinbarungen zu Gunsten von Flüchtlingen eine weite Verbreitung finden und diese von den Regierungen beachtet werden…””
    BILDER SAGEN MEHR ALS WORTE
    Keine abgemagerten Flüchtlinge mit Hungerbäuchen, sondern dicke Negerinnen mit wohlgenährten Säuglingen wollen nach Europa. Tatsächlich kommen zu 95% aggressive Negermänner!!!
    http://www.unhcr.de/fileadmin/user_upload/dokumente/02_unhcr/UNHCR_Brosch_D_RZ_ansicht2.pdf

  15. “dass viele Befragte ihre persönliche Integrationsbereitschaft und Toleranz überschätzen”. Offenbar betrachteten viele Menschen Integration “immer noch nicht als einen wechselseitigen Prozess der Veränderung”.
    ————————————————–

    Das heißt, die ethnischen Deutschen sollen sich in die Einwanderer integrieren und toleranter gegenüber der Islamisierung werden und das ihre bisherige Bereitschaft dafür noch lange nicht ausreicht?

    Nun, wenigstens nimmt diese Dame und andere Politiker, kein Blatt mehr vor dem Mund, diese Leute müssen sich ja ziemlich sicher sein, jedenfalls wird keiner mehr sagen können, dass wir nichts davon gewusst haben und unseren Volksvertretern können wir auch nicht vorwerfen, dass sie es uns nicht gesagt haben!

    Gute Nacht Deutschland!

  16. Wie#4solaris finde ich es eher verwunderlich, daß immer noch ca. 80% den Lügen der Medien und Politik Glauben schenken. Will man uns mit dieser „Statistik“ wieder anlügen? Es fehlt nur noch der Hinweis auf den niedrigen Bildungsstand der Befragten, die diese „Vorurteile“ hegen.

  17. Die Studie stammt von der Uni Bielefeld und der Stiftung Mercator.
    Die erstere Institution ist hinlänglich bekannt, oder besser: berüchtigt.
    Die Stiftung Mercator hat es in sich:

    „MÖGLICHKEITEN SCHAFFEN, CHANCEN ERÖFFNEN
    Die Stiftung Mercator ist eine private, unabhängige Stiftung. Wir wollen Europa stärken, Integration durch gleiche Bildungschancen für alle verbessern, die Energiewende als Motor für globalen Klimaschutz vorantreiben und kulturelle Bildung in Schulen verankern.“

    Diese Stiftung hat ein Budget von – Achtung, Festhalten! –
    62 Mio. € !
    und entpuppt sich beim Blick auf die Homepage als orwellsche Umerziehungseinrichtung, bei der wohl manch ein Altlinker unterkriechen konnte, um dort sein Unwesen zu treiben.

  18. Geschickt gemacht, diese Umfrage. Wirft sie doch die Juden und Muslime in einen Topf, aus dem wiederum die Muslime profitieren.
    Schlau-schlau.

  19. Warum muss Deutschland modernste U-Boote an Israel zum Spottpreis liefern?
    Weil diese uns mit eben unserer Geschichte dazu genötigt haben. Punkt!

  20. Ich weiß nicht, wer für diese Studie befragt wurde. In meinem Umfeld sind jedenfalls so gut wie 100 % gegen Asylanten und Moslems. In meiner Verwandtschaft etwas weniger als bei Bekannten, aber Verwandte kann man sich ja nicht aussuchen. In meinem Arbeitsumfeld fällt mir sogar niemand ein, der diese Leute mag. Am radikalsten dagegen äussern sich meine Vorgesetzten…

  21. #15 Mark von Buch (11. Sep 2014 11:13)
    #14 Rohkost (11. Sep 2014 11:09)

    …Sind die Linksgrünen wirklich so dumm?
    ________________________________________________

    Ja

    Genau hier muss ich widersprechen, die Linksgrünen sind NICHT DUMM. Ihre Ansichten uns Äußerungen mögen manchmal absurd erscheinen, aber sie haben von den Mephistos der Frankfurter Schule zu gut gelernt, wie man bürgerliche Gesellschaften zerstört.
    Und darin sind sie nach dem erfolgreichen Marsch durch die Institutionen gut , effizient und gehen schnell voran.
    Dumm sind diejenigen, die den linksgrünen Protagonisten folgen, bzw. ihnen glauben.

  22. Da ist sie wieder, die bei linken Realitätsverdrehern sehr beliebte Verwechselung von „Vorurteilen“ mit Erfahrungen und fundiertem Wissen, jahrzehntelange einschlägige Erfahrungen insbesondere mit praktizierenden Moslems und fundiertem Wissen über den Islam.

  23. Zu der lächerlichen „Demonstration gegen Judenhass“:

    Warum sollte ich bei diesem Schmierentheater mitmachen? Warum betreibt man wieder Segregation? Warum wird der Hass auf Juden – und wir wissen, WER dahinter steckt, nämlich die hier schmarotzenden Surensöhn_innen und nicht die paar Nazi-Kasper – als etwas Bekämpfenswertes erachtet, der alltägliche Hass gegen Christen, Atheisten, Deutsche aber nicht?

    Warum macht man wieder einen Buhei um den Hass auf Juden und verschweigt Ross und Reiter?

    Ich stelle mich gerne zusammen mit Juden, Christen, Buddhisten und meinetwegen Voodoo-Priestern auf eine Demo, die sich gegen des Hass der Moslems gegen uns ALLE richtet.

    Aber ich werde nicht den Zentralratsjuden den Arsch lecken, die im gleichen Atemzug mir „Rassismus“ und „Nationalismus“ vorwerfen und sich nicht trauen, die wahren Schuldigen, nämlich die Anhänger des Massenmörders und Christen- und Judenhassers Mohammed, zu nennen.

  24. Zu dem WJC und den Betrügereien um die Entschädigungen durch Schweizer Banken gibt es ein sehr gutes Buch aus dem Jahr 2000:

    Norman Finkelstein
    „Die Holocaust-Industrie: Wie das Leid der Juden ausgebeutet wird“

    http://www.faz.net/aktuell/politik/rezension-das-leid-der-kitsch-und-das-geld-117395.html

    Finkelstein wirft den amerikanischen Organisationen zwei Dinge vor: Sie legten ihren Forderungen zu hohe Zahlen der überlebenden Opfer zugrunde, und zweitens: Sie hätten große Teile der deutschen Wiedergutmachungszahlungen, die seit Beginn der fünfziger Jahre geleistet wurden, für andere Zwecke des jüdischen Aufbaus verwendet.
    „There is no business like Shoa-business.“

  25. @ #19 Das_Sanfte_Lamm

    Mit diesem Budget hätten die Idealisten von PI längst einen eigenen TV-Sender und innerhalb von 5 Jahren das komplette Deutsche Volk geweckt.

  26. #23 Das_Sanfte_Lamm (11. Sep 2014 11:20)

    …Dumm sind diejenigen, die den linksgrünen Protagonisten folgen, bzw. ihnen glauben…
    ________________________________________________

    und sie wählen.

    Stimmt schon, was Sie sagen.
    Aber manchmal erreichen die Linksgrünen halt Ergebnisse von denen sie selbst überrascht sind.

  27. Diese Studie wurde von der UNI Bielefeld mit finanzieller Unterstützung der Mercator Stiftung durchgeführt.
    Hier sind die Ziele dieser Mercator Stiftung:
    -die Verankerung Kultureller Bildung in der schulischen Bildung,
    -die Chancengleichheit für bildungsbenachteiligte Menschen, besonders solche mit Migrationshintergrund,
    -die Reduzierung von Treibhausgasemissionen zur Begrenzung eines gefährlichen Klimawandels,
    -die Stärkung des Zusammenhalts und der Handlungsfähigkeit Europas.

    Ein Schelm, wer böses dabei denkt.

  28. #26 Eugen Zauge (11. Sep 2014 11:24)
    @ #19 Das_Sanfte_Lamm

    Mit diesem Budget hätten die Idealisten von PI längst einen eigenen TV-Sender und innerhalb von 5 Jahren das komplette Deutsche Volk geweckt.

    Das ist exakt das, was ich sehr merkwürdig finde; anstatt diese 62 Mio. € zu nehmen, um Schulen zu sanieren und Lehrer einzustellen, damit Klassen verkleinert werden – wird diese exorbitante Summe in eine dubiose Stiftung gesteckt, auf deren Homepage dem Besucher schon ein klarer Umerziehungsauftrag ins Auge fällt.

  29. Wie, nur so wenig?

    Haben die anderen 80% der Deutschen etwa keine Vorurteile, sondern durch Tatsachen bestätigte Erkenntnisse?

  30. Für mich ist schon die Überschrift in der FAZ eine manipulative Unverschämtheit. Ich kann nämlich den Aussagen über Muslime zustimmen und bekenne, dass ich eine Deislamisierung Deutschlands und Europas wünsche – und zwar, weil ich die Demokratie durch ihre massenhafte Anwesenheit als gefährdet ansehe. Es empört mich jedoch, wenn meine Skepsis gegenüber Moslems auf Juden übertragen wird. Ich begrüße die Anwesenheit von Juden in Europa und halte sie für eine echte Bereicherung. Am Islam stört mich vor allem die zutiefste Judenfeindschaft, der unverhüllte Antisemitimus, der sich ja jetzt auch in den Sommer-Demonstrationen zeigte. Ich möchte die islamischen Antisemiten nicht in Deutschland haben, besonders nicht die, die Juden beschimpfen und angreifen, ja töten. Zu Gaza: Warum sagt unsere feige politische „Elite“/Medien den „Palästinensern“ nicht klar, dass es eine ganz einfache Möglichkeit für sie gibt in Frieden zu leben. Sie müssen Israel nur einfach in Ruhe lassen – was die ständigen Raketenbeschüsse ja nicht tun. Arbeitet Gaza dann auch noch mit Israel zusammen (es wird ja sowieso weitgehend von Israel versorgt), dann wird es dort bald genügend Wohlstand geben. Natürlich gibt es unter den Deutschen noch viele antisemitische Vorurteile, aber Islamgegner gehören nicht automatisch zu denjenigen.

  31. Gibt es eigentlich eine Studie/Umfrage, die Vorurteile der Moslems die Bio-Deutschen betreffend?

    Ich hätte da ein paar harmlose Fragen, dies zu erforschen, beizusteuern; z.B.
    “ Dürfte Ihre Tochter ihre Kindergartenfreundin mit nach Hause bringen?
    Dürfte sie ihren Kindergartenfreund mit nach Hause bringen?“
    Dieselben Fragen für den Sohn.
    Das kann man bis zu den Heiratswünschen der Kinder steigern.
    Ich kann mich noch erinnern, wie in den Siebzigerjahren, einzelne Fernsehsendungen à la Lindenstraße, diese Problematik thematisierten. Natürlich nur in deutschen Familien!

  32. Wo haben sie denn die Antworten auf die fünfte und zugleich einzige rassistische Frage geholt?

    Im Kültürverein um die Ecke?

    Und die Antworten auf die Frage nach weiterer mohammedanischer Zuwanderung stammen wohl aus einer x-beliebigen Uni oder aus dem national befreiten Rotweingürtel, anders ergibt es nämlich keinen Sinn.
    Wenn ca. 17 Prozent sagen, dass ihnen Mohammedaner ein Unwohlsein bereiten, dann muss bei der Frage nach weiterer Zuwanderung aus Mohammedanistan in etwa derselbe Prozentsatz einen Einwanderungsstop befürworten.
    Es sei denn, die gefragten Personen unterscheiden sich eklatant in ihren Ansichten.

    Fazit: Traue nie einer Statistik, die du nicht selbst beeinflusst hast.

  33. Und Vorurteile können das sowieso nicht sein, im ganzen Land gibt es keinen Flecken, wo man nicht auf Mohammedaner trifft, jegliche Meinungen zu diesen Leuten entstehen also zwingend durch Urteile, die man aufgrund von deren allgegenwärtigen Präsenz sammeln musste.

    Von wegen „seriöse Presse“….

    Keine Pauschalisierungen über den Islam!

    Kai Diekmann

    Was selbstverständlich auch für die Verharmloser und Schönlügner gilt.
    😉

  34. Das ist
    so perfide
    wie alles, was
    hierzulande von oben
    verordnet wird. Denn gerade
    die natürliche Abwehrreaktion
    soll den Leuten abträniert
    werden. Man soll seinen
    eigenen Gefühlen und
    Gedanken mißtrauen
    und sich selbst
    als Problem
    ansehen.

    Ein typischer
    Fall von politischer
    Beknacktheit eben, die als
    Staatsraison ausgegeben wird.
    Jaja, einmal im Jahr kommt
    der Nikolaus, aber jeden
    Tag aufs neue eben
    der andere
    Klaus …

  35. Die werden diese „Umfrage“ aller Wahrscheinlichkeit nach in ihrer eigenen Redaktion veranstaltet haben. Anders kann so ein niederschmetterndes Ergebniss bei Punkt 1 , 3 , 4 , 7 nicht erklärt werden. Der Gegenbeweiss dürfte die deutliche antisemitische Tendenz sein. Das passt voll auf die linke !

  36. #24 Eugen Zauge (11. Sep 2014 11:21)
    Zu der lächerlichen “Demonstration gegen Judenhass”:

    Warum sollte ich bei diesem Schmierentheater mitmachen?

    Richtig.
    Ich hatte vor einiger Zeit bereits geschrieben, dass ich den Teufel tun werde, an diesen verordneten Betroffenheitsbekundungen teilzunehmen., weil ich mit einer Teilnahme mir als Deutschen faktisch einen Antisemitismus unterjubeln lassen würde, der von einem türkisch-arabischen Moslem-Mob auf deutschen Strassen offen ausgelebt wird.

  37. Der BILD-Bericht erwähnt zwar die antisemitischen „Juden ins Gas“-Demos, aber nicht, dass es sich bei den Demonstranten mehrheitlich um Muslime handelt. Genauso hat es bei der PHOENIX-Runde der fette Maizeck gemacht, als er von Anschlägen auf Moscheen in Deutschland sprach, ohne die ermittelten muslimischen Täter zu benennen.
    Dadurch wurde geschickt der Eindruck erzielt, es handele sich um die üblichen Neonazitäter.

  38. Hier mal die Fakten zu den Fragen:

    75% der Türken in Berlin keinen Schulabschluß haben
    Quelle: http://www.taz.de/!22166/

    44% der Türken in Berlin arbeitslos sind
    Quelle: http://www.taz.de/!22166/

    Fast 30% der Berliner einen sogn. Migrationshintergrund hat
    Quelle: http://mobil.morgenpost.de/mp/berlin/article132070813/Bald-jeder-dritte-Berliner-hat-einen-Migrationshintergrund.html?config=mobile

    44% der Kinder und 18 Jahren ausländische Wurzeln haben
    http://mobil.morgenpost.de/mp/berlin/article132070813/Bald-jeder-dritte-Berliner-hat-einen-Migrationshintergrund.html?config=mobile

    90% der Libanesen in unserem Land Hartz4 kassieren
    Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article11166961/Auslaender-beziehen-doppelt-so-haeufig-Hartz-IV.html

  39. OT

    Kanns jemand glauben????
    Die größten Judenhasser in Deutschland , Die LINKE !!!

    Die unterstützen doch die Einwandberung der Juden hassenden Moslems !

    Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
    8 September

    DIE LINKE unterstützt den Aufruf des Zentralrats der Juden in Deutschland zur Kundgebung »Steh auf! Nie wieder Judenhass!« am 14. September 2014 um 15 Uhr am Brandenburger Tor in Berlin.

    https://www.facebook.com/linksfraktion/photos/a.128711298433.106721.123921283433/10152403685413434/?type=1&theater

  40. Zum Thema Vorbehalte gegen Einwanderer kann man trefflich streiten.
    Allgemein gesehen ist es aber wie mit einem neuen Nachbarn. Benimmt er sich so leidlich freundlich, bestiehlt er uns nicht und bringt keinen Unfrieden in die Nachbarschaft, dann ist er gelitten. Bringt er sich in diese kleine Welt mit ein, zeigt Hilfsbereitschaft und ein freundliches Wesen, dann freut man sich über diesen neuen Nachbarn. Ein unfreundlicher, überheblicher und frech fordernder Nachbar, der sich selbst nicht in die Gemeinschaft einbringt, wird immer ein Außenseiter und ein unwillkommener Nachbar bleiben.
    Ebenso verhält es sich mit den Einwanderern.

  41. Das Problem sind nicht die „Vorurteile“ (die meist auf Erfahrungswerten beruhen) sondern menschenfeindliche Handlungen.

    Wenn das Unterdrücken der „Vorurteile“ dazu führt, daß man die menschenfeindlichen Handlungen geschehen läßt und dann auch noch unter den Teppich kehrt (PC), dann wird der Vorurteil-Unterdrücker (hier Ersteller/Interpretierender der Studie) zum wesentlichen Mittäter.

    Probleme die nicht benannt werden dürfen, verschwinden nicht von selbst sondern expandieren bis sie keiner mehr übersehen kann.

    Die Menschen die keine Vorurteile gegenüber Säbelzahntigern hatten sind übrigens ausgestorben. Zu recht. Die ursächlichen Gene haben sich nicht durchgesetzt denn Vermehrung war aus gesundheitlichen Gründen kaum möglich. Fragt Darwin!

    Ich habe das Vorurteil, daß fahrende Autos Schmerzen verursachen wenn ich einfach auf die Straße laufe. Ist mir egal ob ich den Autos damit unrecht tue. Hat etwas mit Risikomanagement zu tun.

    Ich möchte meine Vorurteile gern behalten, bin aber gern bereit diese immer mal wieder kritisch zu hinterfragen, aber nicht mir diese verbieten zu lassen. Lernen besteht zum großen Teil aus der Bildung von Vorurteilen.

  42. @ #46 Freya-

    Ganz einfach: Diese Demo richtet sich ja nicht gegen Surensöhn_innen, sondern gegen Deutsche – da simmer dabei, dat is prima!

  43. Wer angesichts der Verbrechen des ISIS immer noch von “ Vorurteilen “ gegen Islamanbetern schwafelt, sollte sich umgehend in eine Klinik einliefern lassen.Er leidet an Wahrnehmungsstörungen.
    Vorurteile gegen Juden? Soweit ich mich erinnern kann, haben Juden in letzter Zeit keine Minderheiten gnadenlos bestialisch abgeschlachtet.Warum sollte ich also gegen Juden irgend etwas haben?

  44. @ #50 germanica

    Diese Petitionen bringen nichts. Habe schon gefühlte 1.000 Stück unterschrieben, viele knackten die 50.000 Marke, aber interessiert hat es in Regierungskreisen niemanden.

    Online-Petitionen sind nur ein pseudo-demokratischer Kotzkübel, der ein wenig Druck vom Kessel nimmt und den Leuten vorgaukelt, sie könnten teilhaben am politischen Geschehen.

    Wie das Bein, an dem sich der Rüde schubbert, wenn er keine Hündin bekommt.

  45. „… wieviele Asylanten anerkannt werden:“

    die dann erstmals fliessendwasser, toiletten,
    heizung und muellabfuhr kennenlernen.

    „Ist ein Zelt eine angemessene Unterbringung für Asylsuchende? … Flüchtlinge auf Grund akuter Raumnot …übergangsweise in einem Großraumzelt einquartiert.“

    http://www.kn-online.de/Lokales/Neumuenster/Die-Fluechtlingszahlen-steigen-im-Norden-Neumuenster-muss-Zelte-aufbauen

    achja, die diskrmi-waechter der lokalpresse
    mit ihrer „zelt“ und „grossraum“ -phobie:
    diese modernen, sturmsicheren hi-end zelte haben festen boden, heizung, sind sturmsicher
    und mit eingangsschleuse selbst winterfest.

    was soll „menschenunwuerdig“ tm daran sein, freiwillig + illegal eingewanderte afrikaner selbst ganzjaehrig darin einzuquartieren ??

    diese zelte stehen auf festivals und messen,
    auf kirmes und kirchentagen, jede schulklasse und pfadfindergruppe waere froh, solchen luxus
    benutzen zu duerfen.

    zur erinnerung an „menschenrechtlerInnen“:
    DEUTSCHLAND GEWAEHRT SCHUTZ VOR VERFOLGUNG,
    NICHT GRATIS-ANGEBOT von MAUERWERK UND BIDET.
    solche anschuldigungen und forderungen sind
    genau der grund fuer die breite ablehnung
    vielefach *unberechtigter* asylbewerbung.

    hilfe nur, wem geholfen werden muss,
    stets einzelfall-bezogen und kontrolliert.

  46. Zwei Punkte im Artikel, die ich so nicht stehenlassen würde:
    1. die Ausführungen zu dem Punkt 3 (Fremde im eigenen Land) und
    2. die Ausführungen zu den moralisch erpressten Milliardenzahlungen an jüdische Verbände (auch JCC).

    Zu 1.:
    Die Frage der Uni Bielefeld, ob man das Gefühl habe Fremder im eigenen Land zu sein.
    Da nach einem Gefühl gefragt wurde und Gefühle nicht vergleichbar meßbar sind, impliziert die Frage der Uni BI bereits ein nicht meßbares Ergebnis.
    Dieses anschließend als „Vorurteil“ zu werten ist purer Blödsinn.
    Fakt kann immer nur sein, was meßbar ist und sich vergleichen läßt – alles wofür der Mensch kein Maß hat, entzieht sich seiner Beurteilung.
    Die Uni BI hätte genausogut fragen können, ob wir uns die Grenzen des Universums vorstellen können.
    Eine vermeintliche Vorstellung von etwas, was nicht meßbar ist, kann anschließend nicht als faktisches „Vorurteil“ oder als „präzise Vorstellung“ gewertet werden!
    Das Gefühl Fremder im eigenen Land zu sein – dafür gibt es keine Maßeinheit.
    Ergo kann eine Antwort beliebig als Vorurteil gewertet werden – oder auch nicht.
    Zu 2.:
    Der Rechtsausgleich für die Ermordung jüdischer Unternehmerfamilien und anderer Juden als moralische Erpressung zu werten – dafür finde ich keine Worte, so DANEBEN ist die Ansicht.
    Aufgrund der Verwicklung des Großkapitals (Freundeskreis der Waffen-SS Heinrich Himmler) in die Judenmorde wäre es angemessen gewesen, die Unternehmen des Großkapitals nach Kriegsende in erster Linie für die Judenmorde zur Verantwortung zu ziehen – leider waren die US-Besatzer nur zu großzügig mit den Nazis umgegangen und die Nebelbomben der Desinformation via Medien und schulischen Geschichtsunterricht haben die Verantwortlichen für die Judenmorde aus dem Schußfeld der Wiedergutmachungsleistungen genommen.
    Die jüdischen Rechtsansprüche waren also sehr berechtigt – doch hätten die Ansprüche von der damals profitierenden Wirtschaft und ihren Nachfolgern befriedigt werden müssen; und nicht vom ewigen moralischen „Dauer-Esel“, der deutschen Bevölkerung.
    Es war nicht die deutsche Bevölkerung, die gemordet und letztlich gen Russland gezogen ist – alle diese Verbrechen wurden von der deutschen Beamtenschaft der damaligen Zeit organisiert.
    Es ist wie heute auch – ohne die Beamtenschaft wären die Verbrechen nie möglich/gewesen.
    Zeige mir Einer, wie die Machthaber ohne ihre Beamten auch nur das kleinste Verbrechen begehen wollen!

  47. Für Grüzis ist es auch ein Vorurteil, dass eins und eins zwei sein soll. Für Grüzis ist sicher eins und eins elf … alle Einsen sind schliesslich gleichberechtigt. Keine Eins soll diskriminiert werden … aber das ist sicher ein Vorurteil.

  48. Ich bin heute durch Nürnbergs Südstadt gefahren, Leute ich kann euch sagen, ein grauenvoller Anblick!
    Kopftücher, wohin man schaut!
    Unser Kampf ist zwecklos, Deutschland ist bereits verloren!

  49. rückwärtsgewandte Schwachsinnspropaganda

    Inzwischen hat sogar die Welt begriffen, daß es keinen „radikalen Islam“ gibt, sondern nur Leute, die das nachmachen, was im Koran steht und was der „Prophet“ vormachte.

    Fehlt also nur noch der letzte Erkenntnisschritt, der da lautet: „kann man mit Mordbefehlen“ sich Gott annähern, kann also der „Koran“, bzw. „der Prophet“ überhaupt Religionsstifter sein?

    Luthers Antwort war 1530 bereits: weder der Verfasser, noch der Koran“ sind aufgrund ihres Inhalts geeignet Menschen dazu zu bringen, sich Gott anzunähern. Seine Folgerung: Deswegen ist es auch keine Religion, sondern bestenfalls ein Zauberkult,

    Die Mörder des IS nehmen Mohammed eben wörtlich

    Immer, wenn im Namen des Islam Grausamkeiten begangen werden, hören wir, dass die Terroristen lediglich eine friedliche Religion pervertieren. Dabei berufen sie sich auf das Vorbild Mohammed.

    0

    Von Leon de Winter

    Mohammed in einer Buchminiatur von 1436. Der Stifter des Islam (570–632) reitet auf der heiligen Stute Buraq durch das irdische Paradies

    Mohammed in einer Buchminiatur von 1436. Der Stifter des Islam (570–632) reitet auf der heiligen Stute Buraq durch das irdische Paradies

    Foto: picture-alliance / akg-images

    Langsam werden wir in eine Diskussion gezogen, die wir vermeiden wollten. Es ist eine Diskussion, die die westliche Welt eigentlich seit der Aufklärung mehr oder weniger beerdigt hatte. Jetzt ist sie wieder da mit voller Wucht. Die industrielle Revolution gab uns die Werkzeuge, um Herr unseres eigenen Schicksals zu werden, und trotz schlimmster Rückfälle in die Barbarei während des 20. Jahrhunderts schritten wir voran zu Individualisierung, Säkularisierung, Wohlstand.

    Auf dem Weg ist uns die Vorstellung abhanden gekommen, dass wir wachsam und entschlossen sein müssen, wenn wir die Werte und Überzeugungen bewahren und aufrechterhalten wollen, die uns voran gebracht haben. Dieser Verlust bedeutete vielleicht das größte Glück, denn er führte zu der Idee, dass wir keine Feinde mehr haben. Wir konnten uns leisten, unentschlossen zu sein.

    Aber wir gingen noch weiter. Beschämt von den Massakern des 20. Jahrhunderts begannen wir, an den Ideen der Aufklärung zu zweifeln, die uns so weit gebracht hatten – dieser existenzielle Selbstzweifel wurde fast zu einem neuen Lebensstil für uns, die aufgeklärten, gottlosen Europäer. Befreit und unbelastet von der Geschichte merkten wir, dass wir ein zufriedenes Leben führen können als kulturelle und moralische Relativierer, wir trieben in einem moralischen Vakuum.

    Sie wollen uns alle enthaupten

    Jetzt aber werden wir konfrontiert mit den Grenzen dieses Selbstzweifels. Plötzlich sind wir zurück auf einem moralischen und ethischen Gelände, das wir meiden wollten. Plötzlich stehen wir Auge in Auge mit Ideen und Werten, von denen wir dachten, sie seien im Dunkel der Geschichte verschwunden. Jetzt müssen wir über die Grenzen der Toleranz und der Redefreiheit sprechen – war das nicht alter Kram aus entfernten Zeiten? Wir müssen uns sogar in eine unerfreuliche Diskussion über Religion begeben. Ist das wirklich 2014?

    Wer möchte schon über das Wesen des Heiligsten einer religiösen Zivilisation reden? Davor rennen wir doch alle davon. Und das zu Recht. Es erinnert uns an Xenophobie und kulturellen Imperialismus, an das Böse, das das vergangene Jahrhundert in Blut getränkt hat. Wir möchten uns einfach nicht von der verführerischen Idee verabschieden, dass toleranter Kulturrelativismus keine Grenzen kennt.

    Mit dieser Idee eines Kulturrelativismus haben wir bis zum 11. September 2001 gelebt. Seitdem wissen wir, dass es um ein äußerst unangenehmes Thema geht, aber es gelang uns, diese Einsicht zu verdrängen. Unsere verantwortlichen Führer wiederholten immer wieder, dass der Islam – ich bitte um Entschuldigung, dass ich das so ungehobelt sage, aber das ist ja gerade das Thema, um das wir einen Bogen machen – eine Religion des Friedens sei. Jedes mal sagten sie der nicht islamischen Welt, dass islamische Terroristen nur dem Namen nach islamisch seien. Dass die Terroristen eine Perversion einer friedlichen Religion seien.

    Eine Weile lang hat das funktioniert. Aber die Enthauptungen, die wir gerade in Syrien und im Irak erleben, machen es immer schwerer, einige unangenehme Ahnungen über diese große abrahamitische Religion namens Islam zu unterdrücken. Diese schockierenden Enthauptungen markieren einen Wendepunkt in der Wahrnehmung dieser eindrucksvollen Tradition. Ja, eindrucksvoll – aber auch verwirrend.

    Die Enthauptungen zwingen uns, die zentrale Figur des Islam zu bewerten, den Propheten Mohammed, denn die Mörder erklären, sie handelten in Mohammeds Sinne. Sie wollen auch uns alle enthaupten, wenn wir uns ihnen nicht beugen. Was für ein Plan! Hätte sich der Prophet Mohammed gegen diesen Plan gestellt – oder hätte er ihn womöglich begrüßt?

    Wer möchte schon islamophob sein?
    Wie das Christentum hat auch der Islam eine Hauptfigur neben Gott. Aber Mohammed ist nicht so eine Hippie-Gestalt wie Jesus. Mohammed ist ein Häuptling, ein Mann, der extreme Gewalt wie Massenmord anwendet, um seine Ziele zu erreichen. Eine objektive Lektüre des Koran hinterlässt den Eindruck, dass der Frieden des Islam ein Frieden der Unterwerfung ist – das ist die wörtliche Übersetzung des Wortes Islam – und dass der Islam sich nicht nur als Religion versteht, sondern auch als ein ideologisches Programm, mit dem die Gesellschaften reorganisiert werden sollen.

    Der Islam ist viel mehr als eine persönliche Form der Meditation. Er möchte die Welt entsprechend den Werten eines Warlords aus dem siebten Jahrhundert neu ordnen. Der Koran lässt daran keinen Zweifel. Aber ist es klug für einen aufgeklärten Postmodernisten, solche Schlussfolgerungen zu publizieren? Wer möchte schon als rassistisch oder islamophob bezeichnet werden? Wer möchte in die Ecke von Neonazis und kulturellen Suprematisten gedrängt werden?

    Im kulturrelativistischen Europa sind alle Religionen gleich. Wir reden uns immer wieder ein, dass die abrahamitischen Religionen von Natur aus friedlich sind. Die Option, Unterschiede zu machen zwischen Christentum, Judentum und Islam, muss unterdrückt werden, weil die letzte Konsequenz einer Unterscheidung das A-Wort bedeutet. Lassen Sie es mich ausschreiben: Auschwitz. Also sagen wir weiterhin: Der Islam ist eine Religion des Friedens, und islamische Terroristen sind keine Muslime, sondern barbarische Mörder. Das stimmt zwar nicht, aber es ist sicherer, so was zu sagen.

    Das ist die Ironie bei den Grenzen der Toleranz: Wir sind nicht tolerant gegenüber jenen, die die grundlegenden Ideen des Islam analysieren und kritisieren wollen. Wer sagt, dass der Islam um einen brillanten, aber bizarren Charakter herum entstand, der jeden töten wollte, der nicht seiner Meinung war, der wird von der großen Mehrheit der Kommentatoren und Politiker zum Schweigen gebracht.

    Milliarden Muslime regen sich nicht

    Und doch reklamieren die Mörder des Islamischen Staates für sich, die wahren Erben des Propheten Mohammed zu sein – und wenn man den Koran und die Hadith (die vielen Geschichten aus Mohammeds Leben) gelesen hat, fällt es einem wirklich schwer, ihnen darin zu widersprechen. Aber besser, man hält den Mund angesichts der unangenehmen Schlussfolgerungen.

    Es ist eine unbestrittene Tatsache, dass die meisten Muslime auf der Welt friedlich sind, während eine winzige Minderheit von einigen Tausend jungen Leuten nach Syrien reist, um sich einzureihen in die Kampftruppe eines wütenden und besessenen religiösen Kultes, der versucht, durch einen heiligen Krieg namens Dschihad der Welt den Lebensstil Arabiens im siebten Jahrhundert aufzuzwingen.

    Und die weltweit 1,3 Milliarden Muslime bleiben zu Hause. Sie verharren verwirrt, zweifelnd, schweigend – sie gehen nicht auf die Straße, um gegen die islamischen Mörder des IS zu protestieren. Sie bleiben zu Hause, weil sie wissen, dass diese Mörder die Regeln des Propheten wörtlich nehmen – und sie selbst nicht. Die Anwendung des reinen Islam kann zum Massenmord führen – mit diesem inakzeptablen Gedanken kann die Mehrheit der Muslime nicht leben.

    Könnte es sein, dass die perfekte Religion, die sie bis in die kleinsten Äderchen ihres Körpers in sich aufgenommen haben, so viel Grausamkeit hervorbringen kann? Nein, sagen sie, diese Mörder können keine Muslime sein. Und anstatt ihre Religion kritisch zu analysieren und anzupassen, machen viele von ihnen die Juden für den IS verantwortlich – Tausende von Online-Nachrichten behaupten, der IS sei ein zionistisches Komplott.

    Die gewalttätige Figur Mohammeds

    Die heiligen Bücher des Monotheismus als literarische Texte zu lesen ist ein aufschlussreicher Zeitvertreib. Es gibt erhebliche Zweifel an der Historizität der frühen hebräischen Eroberungen, wie sie in der jüdischen Thora beschrieben werden, aber so wie es aufgeschrieben wurde, handelte es sich ohne Zweifel um Massaker. Die Reform des Judentums durch Rabbis nach der Zerstörung des zweiten Tempels schuf eine neue Religion jenseits des wörtlichen Sinnes der Geschichten über Eroberungen im Namen eines eifersüchtigen Gottes.

    Die Geschichte ist auch voll von Massakern im Namen Christi – sie waren immer losgelöst von der Botschaft des sanftmütigen Jesus, wie er in den Werken seiner Apostel beschrieben wird. Aber was gibt es zu diskutieren über das Wesen der faszinierenden, aber gewalttätigen Figur Mohammeds?

    Radikale Anhänger der Botschaft Mohammeds können nicht tolerant sein. Um es präzise postmodern zu sagen: tolerant nach unserer westlichen Definition. Die Intoleranz gegenüber einem Abfall vom Glauben, Ehebruch, Homosexualität, Polytheismus, Atheismus ist ohne Zweifel essenziell für den Islam, auch wenn die meisten Muslime nicht gewalttätig werden gegenüber Ungläubigen oder Homosexuellen. Dennoch kann man die institutionelle Intoleranz nicht leugnen.

    Wie können wir unsere Toleranz gegen die Intoleranz islamischer Extremisten schützen? Ist eine westliche Gesellschaft noch tolerant – was für uns genauso essenziell ist wie die Intoleranz für radikale Muslime – wenn wir die Toleranz gegenüber religiösen Irren beschränken?

    Extremisten hassen Meinungsfreiheit

    Dürfen wir überhaupt die Anhänger einer Figur, die für die Gläubigen ein Prophet ist, „religiöse Irre“ nennen? Wegen der grausamen Taten von Extremisten, die an einen intoleranten Gott glauben, dessen Botschaft von einem Engel einem „perfekten“ menschlichen Wesen überbracht wurde, sind wir wieder bei archaischen Diskussionen angelangt über den Wert und die Historizität von Religion und über die Grenzen der Toleranz.

    Unsere beschämte Zivilisation will sich mit solchen Fragen nicht beschäftigen. Auschwitz – wir hören es die ganze Zeit in unserem Hinterkopf. Aber die Extremisten träumen davon, viele Auschwitz‘ zu schaffen. Die meisten von ihnen leugnen den Holocaust, artikulieren aber gleichzeitig offen ihren Traum, einen zu organisieren.

    Salafisten-Demonstration in Berlin: Dieser Mann schwenkt eine Fahne und wirbt für eine radikale Gruppe

    Salafisten-Demonstration in Berlin: Dieser Mann schwenkt eine Fahne und wirbt für eine radikale Gruppe

    Foto: picture-alliance/Wolfram Stein

    Bei einer Demonstration in London 2006 gegen die dänischen Mohammed-Karikaturen trug ein Teilnehmer ein Schild, auf das er geschrieben hatte: „Zur Hölle mit der Meinungsfreiheit!“ Die Extremisten brauchen sie nicht, wir aber schon. Sie hassen Meinungsfreiheit. Sie zwingen uns, zurückzukehren zu sinnlosen Diskussionen über die Grenzen der postmodernen Toleranz gegenüber heiligen Texten und über das Wesen der Religion. Wegen ähnlicher Diskussionen hat Europa jahrhundertelang gebrannt. Das ist das Dilemma, in dem wir uns heute befinden.

    Also, wer wagt es zu sagen: „Offene westliche Gesellschaften werden ideologische und religiöse Konzepte wie Dschihad und Scharia als ungesetzlich erklären, weil sie unvereinbar sind mit unseren Konzepten universaler Menschenrechte“? Können wir auf solche Weise der großen Zivilisation des Islam begegnen? Oder werden wir im Mülleimer der Geschichte landen, weil unsere Vorstellung einer grenzenlosen Toleranz vernichtet werden wird von intoleranten religiösen Extremisten? Oder gibt es einen Mittelweg?

    Wer will eine solche Diskussion führen? Ich nicht. Ich mag meinen Frieden. Und ich bin sicher, Sie Ihren auch.

    Aus dem Englischen von Rainer Haubrich

    Der Autor: Leon de Winter zählt zu den bekanntesten niederländischen Schriftstellern

    Der Autor: Leon de Winter zählt zu den bekanntesten niederländischen Schriftstellern

    Foto: M. Lengemann

    /2014/09/pflegt-ein-fuenftel-der-deutschen-vorurteile-gegen-juden-und-muslime/

  50. #53 LEUKOZYT (11. Sep 2014 12:41)
    “… wieviele Asylanten anerkannt werden:”

    die dann erstmals fliessendwasser, toiletten,
    heizung und muellabfuhr kennenlernen.

    “Ist ein Zelt eine angemessene Unterbringung für Asylsuchende? … Flüchtlinge auf Grund akuter Raumnot …übergangsweise in einem Großraumzelt einquartiert.”

    http://www.kn-online.de/Lokales/Neumuenster/Die-Fluechtlingszahlen-steigen-im-Norden-Neumuenster-muss-Zelte-aufbauen

    achja, die diskrmi-waechter der lokalpresse
    mit ihrer “zelt” und “grossraum” -phobie:
    diese modernen, sturmsicheren hi-end zelte haben festen boden, heizung, sind sturmsicher
    und mit eingangsschleuse selbst winterfest.

    Da habe‘ ich mehr zu bieten!

    Klappe für Tränendrüsendrück-Szene die Erste, Kamera läuft – und Action!

    Flüchtlingsunterkunft überfüllt
    „Kinder weinten vor Hunger“

  51. Ich hab den oben genannt Artikel heute in der Bild gelesen.
    Es wurden Ausschliesslich „Rechtsextreme“ genannt.

    Zitat Bild:

    München, 12. Juli 2014: Sprechchöre: „Juden ins Gas“

    Bei einer Kundgebung gegen Israel skandieren Demonstranten: „Kindermörder Israel“ und „Hamas, Hamas – Juden ins Gas“

    Bei diesen Sprechchören waren fast ausschliesslich Linksextreme und Moslems involviert, da spricht man dann von Demonstranten.

    Zu der von Bild aufgerufenen Kundgebung gegen Antisemitismus gehe ich auf jeden Fall nicht. Der dient nur dazu den Kampf gegen Rechts zu verstärken und nochmehr Gelder einzusacken.

    Wenn die Bild sich irgendwann überwindet wie einst der Herr Fest und Moslems und Linksextreme beim Namen nennt, dann bin ich gerne bereit mich solchen Demos anzuschliessen.

    So aber nicht!

  52. “Mich besorgt der Befund,” sagte Özoguz, “dass viele Befragte ihre persönliche Integrationsbereitschaft und Toleranz überschätzen”. Offenbar betrachteten viele Menschen Integration “immer noch nicht als einen wechselseitigen Prozess der Veränderung”.

    ,

    Vollkommen richtig erkannt Özoguz. Ich betrachte Integration nicht als wechselseitigen Prozess. Ich habe keinen eingeladen und ich böser Nazi pass mich auch keinem an, wem’s nicht passt, braucht ja nicht herzukommen. Sie sehen also Özoguz wir Deutschen sind noch nicht bereit für Zuwanderung, so was Tolles wie Masseneinwanderung haben wir bösen Deutschen gar nicht verdient. Also bitte die Flüchtlingsströme in Länder umleiten, die Einwanderung besser verstanden haben als wir. Ich schlage Schweden vor.

  53. Andreas Zick, der Leiter der Studie, ist an der Uni Bielefeld Nachfolger des berüchtigten Wilhelm Heitmeyer, der uns – auch mittels Studie – bekanntlich „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ bescheinigt hat; die aktuelle Studie mit dem modischen Titel „ZuGleich – Zugehörigkeit und Gleichwertigkeit“ ist das Nachfolgeprojekt. Die Juden, weil Minderheit, mit muslimischen Einwanderern und Zigeunern zu vermengen und unter dem Stichwort „Gleichwertigkeit“ abzuhandeln, ist eine Unverschämtheit:

    http://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/integrationsklima_gut_integrationsbereitschaft_gering_vorurteile

    Es erstaunt aber, dass die in der „Welt“-Grafik dargestellten Ansichten nur so wenige vertreten – nur 16,5 % sagen, dass die Migranten „eine Belastung für das soziale Netz“ seien –, die muss man dann in der journalistischen Interpretation aufblähen. Die Stellungnahmen von Özoguz und Volker Beck hat wohl KNA sich einfallen lassen.

    Die „fördernde“ Mercator-Stiftung finanziert auch die Ausbildung muslimischer Theologen, weil sie „die Einwanderungsgesellschaft gestalten und Integration vorantreiben“ will, mit 3,6 Millionen z.B. das Frankfurter Graduiertenkolleg zur Ausbildung von Islamwissen-schaftlern, am Islam-Kongress an der Frankfurter Uni war sie auch beteiligt.

    Stefan Toepfer warf neulich in der FAZ die Frage auf, wo denn die 400 „Studierenden“, die allein in Frankfurt islamische Theologie belegt haben, danach wohl einen Arbeitsplatz finden werden, die Zahl der Religionslehrer sei schließlich begrenzt. Ihm ist auch nichts eingefallen. Daraus entsteht dann wohl die religiös gebildete muslimische Hausfrau. So eine vielleicht:

    http://aktuell.evangelisch.de/comment/39970

  54. Die alteingesessenen ethnischen Deutschen hegen hoffentlich keine (oder zumindest immer weniger) Vorurteile gegenüber unseren jüdischen Mitbürgern. Diese gehören unzweifelhaft zu uns ! Eine Schande, daß wir so viele von diesen (oft bessere Patrioten als mancher nicht jüdischer Deutsche – man denke nur an den HAPAG-Generaldirektor Albert Ballin) außer Landes getrieben oder ermordet haben !!

    Gegenüber den Lehren der Mohammedaner hegen aber in der Tat zu viele Deutsche Vorurteile -nämlich zu positive Vorurteile !

    Man kann nur hoffen, daß sich dies bald ändert !
    In diesem Zusammenhang sei auf ein kleines Wunder in der heutigen (11. September) Ausgabe der Zeitung ‚Die Welt‘ hingewiesen. Auf der Seite 2 des Hautteiles erschien ein fast ganzseitiger Artikel von Leon De Winter mit dem Titel ‚Vorbild Mohammed‘. Jeder sollte diesen Artikel lesen. Er läßt an Deutlichkeit nicht zu wünschen übrig.
    Möglicherweise beginnt nun doch in Teilen der MSM das längst überfällige Umdenken…? Vielleicht auch dank PI und dessen Mitstreitern!

  55. Hier noch ein weiteres Beispiel aus der Bild:

    ZDer Rabbiner Daniel Alter (53) geht mit seiner siebenjährigen Tochter über die Beckerstraße. Vier Jugendliche lauern ihm auf, beleidigen und verprügeln ihn vor den Augen seines Kindes. Weil er Jude ist und Kippa trägt, die traditionelle Kopfbedeckung der Juden. Mit gebrochenen Gesichtsknochen kommt der Rabbiner in die Klinik.

    Das waren Moslems

    Überall wo nicht Rechtsextrem direkt genannt werden waren Linksextreme oder Moslems die Täter.

    Und nun stellt euch mal vor ihr geht zu so einer Bild-Demonstration und irgendso ein „Beauftragter“ mit eine Megaphon schreit über die anwesenden Leute hinweg: Gebt Antisemitusmus und Islamophobie keine Chance, Die Moslems sind die neuen Juden…blablabla.

    Ich fühle mich von solchen Spinnern nicht vertreten. Diese Demo können die ganzen Sozialbeauftragten alleine besuchen um ihre verdrehten Weltanschauungen zu fröhnen.

    Die Ursache für Judenhass in Deutschland sind zu allererst Moslems und solange das nicht benannt wird sondern auf solchen Veranstaltungen die Täter auch gleich mit den Opfern auf eine Stufe gestellt werden… Pfui, mit so was möchte ich nix zu tun haben.

  56. Ca. 1,5 – 1,8 % haben bei der letzten Bundestagswahl „Braun“ gewählt, das sind ca. 933 000 Personen. Bundesweit sind wir dabei den Kampf gegen Rechts zu gewinnen, allerdings kommt er mir eher als ein Kampf wie Don Quichotte vor, oder mit Kanonen auf Fliegen schießen. Als ob man dazu eine ganze Republik braucht. Ca. 6,3 Millionen wählen allerdings Links, die wollen sich nicht ans Grundgesetz halten. Kümmert keinen.

  57. Es ist eigentlich ganz einfach und logisch verständlich: gegen den Fremden hat man Vorurteile. Was macht den Fremden aus: Er sieht anders aus, er spricht anders, er hat andere Sitten und Gebräuche.

    Wenn ein Pole nach Deutschland kommt, dann spricht er selbst nach ein paar Jahren Deutsch und seine Kinder auch. Er sieht genauso aus wie wir. Die Sitten und Gebräuche unterscheiden sich nur unerheblich. Er ist kein Fremder mehr.
    Ein Jude lebt sein mehreren Generationen in Deutschland, er spricht deutsch, er sieht aus wie wir, aber seine Sitten und Gebräuche unterscheiden sich teilweise. das macht ihn zum Fremden.
    Noch krasse sieht das beim Afrikaner aus, der hat das Problem, dass man ihm das Fremde auch noch in der 2ten Generation ansieht.

    Das Problem: wenn es schnell gehen muss, wenn eine bedrohliche Situation ansteht, dann verfällt der Mensch aus verdammt gutem Grund ins Schubladendenken: Fremd=Gefahr. und handelt entsprechend.

    Wenn einem mitten in der Nacht alleine in einer Unterführung 2 Typen entgegen kommen, die aussehen wie ich, dann ist das ok. Sehen die Typen z.B. orientalisch steigt mein Adrenalinspiegel. Warum? Schublade: Fremd=Gefahr

    Lösung GRÜN-ROT-SCHWARZ: Ich soll meinen ureigenen Instinkt gefälligst umprogrammieren: Fremd=nicht böse
    (wenn’s schief geht, merk ich’s im Krankenhaus)

    Lösung NORMAL: Der Fremde soll sich gefälligst hier so anpassen dass er nicht mehr als Fremder erkannt wird oder wenn er das anhand seinem Aussehen nicht kann, dann ist es Aufgabe seine Gruppe/seines Kollektivs zu zeigen: wir sind harmlos.

  58. @ 68 Hansi

    Genau das wollte ich weiter oben etwas unverständlich ausdrücken. Die Weltverbesserer sind in der Zwickmühle. Die Zahlen müssten höher sein, wenn diese als Grundlage für einen weiteren Kampf gegen das Böse oder Umerziehung zum Guten herhalten sollen.
    Mit den niedrigen Zahlen (die ich anzweifele) suggeriert man der schweigenden Mehrheit, dass ihre Position nicht mehrheitsfähig ist.

  59. #68 Hansi (11. Sep 2014 13:46)
    #70 lobo1965 (11. Sep 2014 13:59)

    Genau!

    Diese Statistik soll die Bürger nicht informieren sondern manipulieren. Ich wette es sind viel mehr, die eine ablehnende Haltung gegen Muslime haben. Die Deutschen sollen nicht bemerken, dass längst fast alle so denken!

  60. Also ich kann für mich noch strikt zwischen Islamkritk und Fremdenfeindlichkeit unterscheiden, was andere darüber denken geht mir am A. vorbei
    1.Frage: Die meisten Asylbewerber werden in ihrer Heimat gar nicht verfolgt.
    Richtig! Ja! die meisten kommen immer noch aus dem ehemaligen Jugoslawien und da wird NICHT systematisch verfolgt. Die Anerkennungsquote ist auch minimal unter 5% es wird halt blöderweise nicht sofort nämlich 95% wieder abgeschoben.

    2. Juden versuchen aus der Vergangenheit Vorteile zu ziehen.
    NEIN! Was war die Vergangenheit ? Der Holocaust mit 6 Millionen ermordeten Juden, wer hier mit Ja stimmt ist ein Antisemit schlicht und einfach

    3. Durch die vielen Muslime fühle ich mich manchmal wie ein Freder wie im eigenen Land
    JEIN kommt drauf an wo ich mich gerade aufhalte. Generell aber ist es so dass man zum Fremden wird und dies wird zunehmen weil immer mehr reinkommen statt dass man für Muslime die ihre Religion auch nur halbwegs ernst nehmen die Schotten dicht macht

    4. Migranten sind eine Last für das soziale Netz.
    JA und nicht nur für das soziale Netz sondern für alles wie Günstiger Wohnraum, Steuerlast, Kriminalitätsrate etc.

    5. Es gibt eine natürliche Hierarchie zwischen weißen und schwarzen Völkern
    Natürlich NEIN was anderes ist Rassismus pur
    Zum Glück stimmt nur ein Bodensatz von unter 10% zu diesem Unsinn zu

    6. Juden haben zu viel Einfluß
    Natürlich NEIN was anderes ist Rassismus pur
    Zum Glück stimmt nur ein Bodensatz von unter 10% zu diesem Unsinn zu

    7. Mulime sollten nicht nach Deutschland einwandern dürfen
    JA erschreckend dass nur 7,6% offenbar die Gefahr erkennen!!! Einwanderung und Abschiebung allerdings eingeschränkt:
    Jeder Muslim der seine Religion halbwegs ernst nimmt soll nach anderen muslim Ländern auswandern z.B nach Saudiarabien.
    Muslime denen der Islam am A. vorbei geht und wenn sie in der Lage sind Ihr eigenes Leben finanzieren zu können dürfen einwandern
    Und alle Muslime die zur ersten Gruppe gehört schrittweise innerhalb der nächsten 10 Jahre wieder nach Hause schicken oder in Islam. Länder gerne auch mit kleiner Finanz. Unterstützung

  61. Man verkennt offenbar total, dass sich die Bevölkerung nicht mehr einfach so belehren und umerziehen lässt. Die Leute haben endlich langsam begriffen, dass in den Medien niemals die reine Wahrheit zu finden ist und meist nur reine Propaganda betrieben wird.
    Je mehr diese traurige Erkenntnis greift, je schlechter wird es der deutschen Lügenpresse gehen.
    Am Beispiel RTL kann sehr schön den Lügen-Einfluss auf Nachrichten und Dokus sehen. Bertelsmann lässt grüßen. Was dort verbreitet wird ist die reine Falschinformation. Keine Woche ohne CO2-Lüge und Klimapanik. Dort schmelz die arktische Polkappe so schnell, dass man sich wundert wenn überhaupt noch Eis zu finden ist und die Antarktis kommt bei denen überhaupt nicht vor. Auch wird keine Möglichkeit ausgelassen der AfD zu schaden. Aus dem Weglassen in der Wahrheit macht man ganz bewusst die Unwahrheit.

  62. #72 Patriot6 (11. Sep 2014 14:41)
    Realität: Deutschland Gefahrenzone

    http://www.bild.de/regional/leipzig/messer/messerstecherei-in-eisenbahnstrasse-37569082.bild.html

    Bis vor ein paar Jahren war es eine Wohltat, im Osten Deutschlands unterwegs zu sein; keine Kopftücher und „Südländer“ in den Fußgängerzonen und erst recht kein „Ey Alda“ und „was guggst Du“ .
    Nun fallen auch in Ostdeutschland die Städte eine nach der anderen, allen voran Leipzig und Rostock.

  63. Ich glaube ihr habt da irgendwas ein wenig falsch verstanden.

    Die „Rassismuskeule“ ist doch in dem Sinne keine.
    Das ist allerfeinste Tradition der Umerziehung eines ganzen Volkes.
    So wie es zu Zeiten des 3ten Reiches war, wenn man „Anti-Deutsch“ war und dann via KZ „umerzogen“ werde sollte – wie es zu Zeiten der DDR war mit „Anti-Sowjetischem Gedankengut“, oder eben „Anti-Sozialistischem Gedankengut“, so ist es jetzt auch mit diesen Dingen von Beginn an.

    Aber fangen wir doch einmal beim Anfang an.
    Da wurde in den 60er Jahren mal eben beschlossen Gastarbeiter ins Land zu holen.
    Bis zum heutigen Tage bekommen wir fast ausnahmslos den „Rassismus der Deutschen“ von den Moslems auf die Nase gebunden.
    Es wurde niemand gefragt in diesem Land.
    Es ist nicht ein einziger Bürger dieses Landes jemals gefragt worden, ob er einen ausländischen Nachbarn, oder Arbeitskollegen haben möchte.
    Nach Jahrhunderten rein Deutschem Bevölkerungsstand mit höchstens mal in geringsten Prozentanteilen Ausländern aus den angrenzenden Staaten, bekamen wir hier mal eben über Nacht u.a. die Türken vor die Nase gesetzt.

    Nun kommt die gesamte „EUDSSR-Industrie“ um die Ecke und tut eifach mal so, als ob das schlicht ein Klacks wäre.
    Oder anders herum – man tut so, als ob es nicht MENSCHLICH ist dem Neuen & Fremden gegenüber erstmal misstrauisch zu sein.

    Denn genau DAS ist es und niemals mehr !

    Das ist komplett bei allen Menschen auf diesem Planeten so und das wird sich auch niemals ändern!

    Das ist sogar zwischen dem Ur-Friesen und dem Ur-Bayern so !

    Aber zum Zwecke der kollektiven Umerziehung für den Plan des Grossen Bruders und des ZK wird daraus immer und immer wieder ein riesen Wirbel gemacht, damit man den Menschen wenigsten via allen Medien und permanenter Beschallung stetig einen „Rassismus“ unterstellen kann, der denen dann doch wenigstens ein permanent schlechtes Gewissen machen soll, der sie dann dazu hinterrücks zwingt sich mit allem abzugeben und nicht mehr zu sagen, was sie denken.

    Das hat dann vorallem DEN positiven Nebeneffekt:
    Wer schon garnicht mehr traut auszusprechen, was er denkt – der wird niemals rebellieren !!!!!

    Selbst wenn die Umfrageergebnisse eindeutig sind – und wenn noch soviele Menschen im Grunde dagegen sind – sie werden es sich niemals trauen offen auszusprechen, oder gar für ihre eigenen Interessen auf die Strasse zu gehen.

    Man hat erfolgreich ein komplettes gesellschaftliches Bedrohungsszenario aufgebaut, was dem Volk täglich präsentiert wird.

    Aber was geschieht denn, wenn man vom System abweicht?

    Man verliert seine Grundrechte !!!!!!!!!
    Das mit einer Selbstverständlichkeit, die so flächendeckend ist, daß sich nicht einmal eine breite Mehrheit findet wenigstens DAFÜR noch einzustehen.
    Wird man als „Rechter, oder Rassist, oder Nazi“ verortet, dann fallen ALLE HEMMUNGEN und die Mehrheit beginnt zu quieken, wie die Schweine im Schlamm.
    Denn JETZT dürfen sie ALLES, was sie sonst nicht dürfen.
    Das nicht nur vollkommen ungestraft, sondern vorallem auch mit der vollen Unterstützung ALLER !!

    Da kommt dann genau das uralte Sprichwort voll zum tragen: „Gib dem Menschen MACHT und sie zeigen ihren wahren CHARAKTER“

    Genau der ist bei der Mehrheit SCHLIMMER AUSGEPRÄGT, als bei denen, die sich um Ungleichbehandlung – Ungerechtigkeit und Gesetzesbruch aufregen.

    Denn DAMIT haben DIE keine Probleme….

  64. @ #76 Das_Sanfte_Lamm

    Tja, wer ist nun der eigentliche Gewinner der Wiedervereinigung? Die Ostdeutschen jedenfalls nicht.

  65. Natürlich pflege ich Vorurteile, da beißt die Maus keinen Faden ab. Unter und vor allem anderen gegen jene „Kulturen“, die glauben ihre Kinder beschneiden zu müssen, um ihnen jede Chance zu nehmen sich als Erwachsene vielleicht anders zu entscheiden. Unter diesen „Kulturen“ gibt es einige, die mir relativ gesehen immer noch lieber sind als andere. Einige, deren Recht zu überleben ich mithelfen würde zu schützen, und andere nicht. Für diese Vorurteile gibt es handfeste Gründe, die auf dieser Seite hier praktisch täglich auf den Tisch kommen und ein ums andere Mal von der Wirklichkeit bestätigt werden. Um solche Vorurteile zu überwinden, muß sich die ihnen zugrundeliegende Wirklichkeit ändern. Punkt.

  66. kommentarfunktion wie üblich abgeschaltet, man möchte ja keine widerworte lesen und womöglich nicht aufgewachte bürger mit links füttern die was anderes belegen !! dreckiges propagandablatt a la DDR !

  67. Vorurteil ist ein Urteil, was man sich bildet, bevor man eine Volksgruppe / Religion etc. kennt oder bevor man sich mit dem Thema beschäftigt hat.

    In diesem Fall kann es ja gar kein Vorurteil sein, weil diese Menschen ja hier leben, man jeden Tag sieht was sie tun oder nicht tun.
    Da ist es kein Vorurteil, sondern ein Erfahrungsbericht. Genauso kann man Stürzenberger, Mannheimer und Co. keine Vorurteile vorwerfen, weil sie den Islam kennen, sich jahrelang damit beschäftigt haben und auch den Koran gelesen haben.

    Wenn, dann kommen die Vorurteile von der Gegenseite, von Politikern, die nicht mal den Koran gelesen haben und irgendwas von Islam ist Frieden faseln.

  68. Es gibt eine natürliche Hierarchie zwischen schwarzen und weißen Völkern.

    Das ist eine Fangthese! Jeder Gutmensch sagt sofort: Nein! Natürlich nicht.

    Aber der ECHTE Gutmensch sagt: Hä? Was sind den Völker? Es gibt keine schwarzen oder weißen Völker, nur Menschen, die alle gleich sind. Sonst wäre das voll rassistisch!

  69. ZU Leon de Winter habe ich bereits vor einigen Wochen meine Position dargestellt .

    Ich fürchte nicht die Nazikeule,
    ich fürchte nicht die Rassismuskeule.

    Ich fürchte aber die entsetzliche Dummheit,
    und ich fürchte die absolute Verblendung
    der politischen Klasse.

    Ruhe und Sicherheit ist uns genommen, dafür
    haben wir Chaos und Unsicherheit in unserem Land.

    Wer sich den Prinzipien der aufklärerischen
    Tradition verpflichtet fühlt:Analyse der Fakten, vernunftgeleitete Kritik und Meinungsfreiheit sowie der Toleranzidee ( bedeutet nicht Relativismus und Beliebigkeit) muß unbedingt etwas unternehmen.

    Dafür sollten wir einstehen, kämpfen, weil es uns um unsere eigenes Leben geht.

  70. Es erschreckt mich, dass nur 22% der Deutschen WISSEN, dass die meisten Asylbewerber in ihrer Heimat gar nicht politisch verfolgt sind… 🙁

  71. Wenn die Wende kommt, wird die Berufsbezeichung “Journalist” quasi der unterschriebene Haftbefehl sein. Kurzer Abgleich mit den Listen, die von den heutigen Systemkritikern geführt werden und dann geht es ab auf die Anklagebank von Nürnberg 2.0 bzw. zur Kommission zur Entbolschwiesierung.
    Wer für die Autobild oder das Eisenbahnmaganzin geschrieben hat kommt natürlich sofort frei. Junge Freiheit sowieso. Bei Vielen wird das Verfahren mit einer “Sühneabgabe” abgeschlossen sein wegen “Mitläufertum”. Etliche Fälle dürften aber für einige Zeit an der frischen Luft arbeiten bzw. gesiebte Luft atmen

  72. #68 Hansi:

    Damit die Masse denkt, dies wäre eine nicht mehrheitsfähige Meinung einer Minderheit! Pure Taktik.

    Habe ich auch für einen Moment gedacht, aber wieder verworfen, so raffiniert sind die nicht, die wollen uns auf immer und ewig in Sack und Asche sehen.

    Andreas Sick, Leiter der Bielefelder Studie, hat an anderer Stelle geradezu perfide argumentiert: Es gebe keine „gravierenden Unterschiede zwischen antisemitischen Vorurteilen bei Menschen mit und ohne Migrations-hintergrund“, schreibt er, warum? Weil unser Antisemitismus auf die muslimischen Einwanderer abfärbt: „In diesem Sinn kann Antisemitismus paradoxerweise ein ,Integrationseffekt‘ sein, denn Integration kann auch über das Lernen von Vorurteilen erfolgen, weil diese Zugehörigkeit und Identität befriedigen“:

    http://mediendienst-integration.de/artikel/antisemitismus-israel-proteste-muslime-zick.html

    Diesen „Mediendienst Integration“ sollte man auch im Auge behalten, da sind nämlich die üblichen Verdächtigen versammelt, ein Projekt des „Rats für Migration“, von Necla Kelek „Politbüro“ genannt. Förderer: Merkels Ausländer-beauftragte Özoguz, fünf Stiftungen, mal wieder der German Marshall Fund und George Soros’ „Open Society Foundations“. Im Fachbeirat: Vertreter aller wesentlichen Medien von ARD bis „Spiegel Online“:

    http://mediendienst-integration.de/foerderung.html#c29

  73. -die Chancengleichheit für bildungsbenachteiligte Menschen, besonders solche mit Migrationshintergrund,

    Das wird von den Leuten, die das propagieren grundsätzlich verwechselt, Chancengleichheit besteht doch hierzulande zu 100%, auch weil wir eine allgemeine Schulpflicht haben. Was die wollen ist eine Ergebnisgleichheit. Die ist aber niemals erreichbar, ausser man schafft die Schule, Lehre, akademische Bildung komplett ab und selbst ohne all das werden sich manche einfach besser zurechtfinden, das war auch schon in der Steinzeit so. Es ist absurd anzunehmen, diese Fähigkeit wär heute nicht mehr da.

    #34 Marie-Belen; Selbst in den 80ern wurden zwar selten aber immerhin gelegentlich solche Themen wie Ehrenmord und ähnliche Moslemische Eigenheiten thematisiert. Ab den 90ern war damit Schluss.

    #52 Eugen Zauge; Da gabs doch auch mal so ne Petition, bei der es hiess, die ersten 3 oder warens sogar 10 würden von der Kanzlerin persönlich irgendwie ausgezeichnet. Die von Pi damals initiierte war auf Platz 2 wurde aber komplett unter den Teppich gekehrt.

    #56 von Politikern gehasster Deutscher; Da brauchts keine Südstadt, HBF reicht, wems noch nicht genug ist, Plärrer ist der richtige Name dafür, es ist zum plärren (anderer Ausdruck für heulen).

    Ein Jude lebt sein mehreren Generationen in Deutschland, er spricht deutsch, er sieht aus wie wir, aber seine Sitten und Gebräuche unterscheiden sich teilweise. das macht ihn zum Fremden.

    Wo unterscheidet sich denn der Jude tatsächlich von uns. Er isst kein Schweinefleisch, na und, wer stört sich denn da dran. Das stört mich an nem Moslem auch nicht. Da gibts viele andere Punkte, die stören.

    #90 Heta; In England würd der keine so grossen Töne ablassen, dort heisst sick ganz einfach krank.

  74. Juden und Muslime in der gleichen „Vorurteilsstatistik“
    aufzuführen, ist Blödsinn. Ohne jüdische Erfindungen wären wir noch auf der Höhe der muslimischen Höhlenbewohner, die im 21. Jahrhundert noch nicht wissen wie man eine Türe gebraucht.

  75. #92 uli12us:

    In England würd der keine so grossen Töne ablassen, dort heisst sick ganz einfach krank.

    Schade, das war ein Fehler von mir, der Mann heißt nicht Sick, sondern Zick.

  76. Es ist mehr als erstaunlich, dass nr 16,5 % meinen, der Zuzug von Asylbewerbern belaste das soziale Netz in Deutshcland, da jeder täglich lesen oder hören kann, welhe Anstrengungen zur Unterbringung der Flut der Ankommenden erforderlich sind. Allerdings ist die Fragestellung bereits manipulativ, weil dort das Wort „Migranten“ (eigentlich falsch, da Migranten „Wanderer“ sind, es müsste aber „Zuwanderer“, also „Immigranten“ heißen)verwendet wird. Daher denkt ein großer Teil der Befragten wohl hauptsächlich an Arbetiszuwanderer, überwiegend aus unserem Kulrutkreis, die natürlich tatsächlich etwas erwirtschaften! Hinzu kommt, dass viele – aus Sorge, in die „braune Ecke“ gestellt zu werden, wenn sie mit „ja“ antworten, sich lieber für en „nein“ entscheiden!
    Ähnlich dürfte es m. E. auch mit den anderen Fragen aussehen! Wenn mir so ein schon gutmenshclich aussehender Sozialromantiker die Fragen stellen würde, dann würde ich vermutlich deren Beanwortung entweder ablehnen oder – um ihm keinen Grund zu liefern mich als „Nazi“ zu sehen, „brav“ alle Fragen in seinem ideologisch vorgegebenen Sinn beanwtorten.
    Damit wäre der Befrager selbst wahrschenlich gar nicht sehr zufrieden, will er doch möglichst viele gegenteilige Antworten „einsammeln“, um den statistischen Beleg dafür zu haben, wie „fremdenfreindlich“ das deutsche Volk doch ist (das ist der Zweck solcher Studien)! Dazu braucht man natürlich hohe Anteile entsprehcender Antworten!
    Von daher sehe ich den auch für „meinen Geschmack“ zu geringen islamkritischen Anteil der Antworten als nicht unbedingt „repräsentativ“ an! Wenn man wirklich unbeeinflusste Antworten haben will, dann müssen diese auf anonymiserten Fragebogen und ohne Kenntnis der Fragestgeller, wer wie geantwortet hat, festgehalten werden (ähnlich wie in der Wahlurne). Daher glaube (und hoffe)ich tatsächlich, dass die Prozentzahlen der Zustimmung bei den meisten Fragen zu niedrig sind und nicht die tatsächliche Meinung der Befragten wiedergeben.

  77. Teiweise OT:
    Übrigens dürften uns auch die Emigranten großenteils teuer zu stehen kommen! Denn das sind i. d. R. gutausgebildete, hochmotivierte Deutsche, die nach der teuren hiesigen Asubildung als Fachkräfte dem Arbeitsmarkt fehlen! Darüber wird natürlich PC-gerecht nicht gesprochen! Eher erwähnt man dann schon die in ihre Heimat zurückkehrenden Türken, die als großer Verlust bejammert werden! Denn merke: Ohne die Türken läge Buntschland noch in den Trümmern des Zweiten Weltkriegs!

  78. Nicht ein Fünftel aller Deutschen pflegt Vorurteile gegen Juden und Muslime, sondern nahezu sämtliche „Deutschen“ pflegen Vorurteile gegen Juden und Christen, denn ein Fünftel aller Bewohner dieses Landes sind keine Deutschen, sondern „Deutsche“. So kommt dann wohl diese Schlagzeile zustande.

  79. #91 Heta

    Dem schließe ich mich an. Diese Journalisten brauchen zumeist keine Strafe, sondern Hilfe. Die Symptome deuten eher als auf eine vorsätzliche Straftat auf eine massive Wahrnehmungsstörung hin, die in der geschlossenen Psychiatrie medikamentös zwangsbehandelt werden muss, vermutlich dauerhaft.

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