SPD-U-Boot: IS nicht “radikal-islamisch” nennen

fahimSPD-U-BootGeneralsekretärin Yasmin Fahimi hat davor gewarnt, die Terroristen des „Islamischen Staat“ (IS) in die Nähe des Islams zu rücken. Die Gruppierung solle öffentlich nicht als „radikal-islamisch“ bezeichnet werden, forderte Fahimi. „Dies ist eine Zuweisung, die die Muslime hier in Deutschland in ihrer Ehre berührt.“

Unterdessen haben mehrere islamische Verbände zu einer Großdemonstration gegen Rassismus in Deutschland aufgerufen. „Wir rufen alle dazu auf, sich friedliebend zu verhalten, die Stimme gegen Rassismus zu erheben, gemeinsam einzustehen für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung und Extremismus jeglicher Couleur eine Absage zu erteilen“, sagte der Islamratsvorsitzende Ali Kizilkaya.

Die Verbände erhoffen sich davon auch „eine positive Signalwirkung auf die Konfliktherde im Nahen Osten“, betonte Kizilkaya. Geplant sind Großveranstaltungen in sieben Städten am 19. September. Knapp 2.000 Moscheen sollen sich daran beteiligen.

(Der Orginal-Artikel ist in der JUNGEN FREIHEIT erschienen)


Absichtliche Volks-Verdummer wie Yasmin Fahimi kann man wunderbar mit dem Aufsatz „Gewalt und theologische Tradition im Islam – Töten im Namen Allahs“ von Martin Rhonheimer widerlegen. Der Professor für Ethik und politische Philosophie an der Päpstlichen Hochschule Santa Croce in Rom führt in seinem Text aus, dass die Isis genau nach dem in der Geschichte wiederkehrenden Muster kriegerischer islamischer Expansion handelt. Das Vorbild ist Mohammed selbst. Legitimationsgrundlage sind der Koran und das islamische Recht, die Scharia.