Das Problem Isis wäre in 14 Tagen lösbar

imageIsis ist ein unappetitliches Problem, das sich im Nahen Osten immer weiter verbreitet wie ein rapide sich ausbreitender Tumor. Ein unlösbares Problem ist Isis aber nicht. Binnen 14 Tagen ließe sich Isis zerschlagen. Und zwar sofort, sicher und ausgesprochen kostengünstig.

(Von Anonymus)

Auch hartgesottene Liberale tun sich schwer, das Offensichtliche zu erkennen: Der Staat schafft immer nur Probleme, er ist unfähig, sie zu lösen. Das gilt auch für das Kriegshandwerk. Wenn es unübersichtlich, schmutzig und brutal wird, wenn zahlreiche irreguläre Truppen ohne feste Regeln kämpfen, dann hilft nur das, was alle Probleme lösen kann: Die Privatwirtschaft.

Bereits aus den Indianerkriegen der Vereinigten Staaten stammt die Einsicht, dass Kopfjäger, die für jeden Skalp eine Prämie bekommen, jedenfalls unter Effizienzgesichtspunkten mehr erreichen als die regulären Truppen der US-Army. Praktisch alle Konflikte in Afrika in den zurückliegenden 70 Jahren, die überhaupt gelöst worden sind, wurden nicht von regulären Truppen gewonnen, sondern von Söldnern, häufig früheren Soldaten der Südafrikanischen Streitkräfte, die sich nach dem Machtwechsel von Weiß zu Schwarz zuhause nicht mehr wohl gefühlt haben und in die private Wirtschaft abwanderten, bereit zu grundsätzlich allem und ohne Interesse am Kriegsrecht. Und auch im Irak war nur dort zeitweilig Ruhe, wo private militärische Dienstleister mit härteren Bandagen vorgegangen sind als die sich dem humanitären Kriegsrecht verpflichtet wissenden US-Streitkräfte.

Das Hindernis auf dem Weg zum Sieg über Isis ist also das Tätigwerden von Staaten, die die wohlfeile Illusion pflegen, dass man gegen Heckenschützen und Massenmörder ohne die Begehung von Kriegsverbrechen Kriege gewinnen kann. Das geht natürlich nicht. Ohne Kriegsverbrechen kann man nur dann Kriege führen, wenn auch die Gegenseite rechtliche, ethische und humanitäre Mindeststandards beachtet. Das hat als Positivbeispiel für einen Sieg beispielsweise im 2. Weltkrieg der wechselseitige Luftkrieg gegen die Zivilbevölkerungen gezeigt. Und als Negativbeispiel für ungelöste Konflikte sind die UN-Truppen zu nennen, die wegen ihrer strikten Beachtung rechtlicher Vorgaben immer wieder untätige Zeugen schwerster Menschenrechtsverletzungen geworden sind und in Einzelfällen selbst zwischen die Fronten gerieten und herbe Verluste zu beklagen hatten.

Wer gegen Isis heute nur mit Luftschlägen vorgeht, wird überhaupt nichts erreichen, und wer reguläre Bodentruppen entsendet, die nach den Regeln des Kriegsvölkerrechts kämpfend die islamische Guerilla stoppen sollen, wird wie in Afghanistan und Irak wöchentlich Milliarden US-Dollar verschwenden, bis sich die Kriegskosten zu Billionen addieren, und dennoch nichts erreichen.

Auch die verschärfte Gangart von Guantanamo, die die Gegner einiger, aber nicht aller Grund- und Menschenrechte entkleidet, hat sich als unzureichend und ineffektiv erwiesen. Kann sich doch auch dort ein Dschihadist sicher sein, daß er drei Mahlzeiten täglich erhält, seinen Koran behalten darf und irgendwann lebend wieder herauskommt, wenn er sich beim Waterboarding nicht ungeschickt verschluckt oder einen Herzinfarkt erleidet. Und für jeden inhaftierten Taliban gab es zwei neue.

Privatwirtschaftlich wäre Isis binnen 14 Tagen zu besiegen: 1.000 Dollar für jeden Isis-Skalp von den USA sowie internationale Straffreiheit durch eine Amnestiegarantie der UN. Engagierte und erfahrene Söldner würden sich dann darin übertreffen, mit Isis aufzuräumen. Sofort, sicher und endgültig. Und auch preisgünstig. 20.000 Skalpe wären für 20 Millionen Dollar zu haben.




WELT: Nun sieht Amerika, wie es Israel ergeht

obama_isisterrorNoch vor Kurzem übte Washington heftige Kritik an Israels Vorgehen im Krieg gegen die Hamas in Gaza. „Der Verdacht, dass Extremisten in der Gegend operieren, rechtfertigt keine Angriffe, die das Leben so vieler unschuldiger Zivilisten gefährden“, sagte etwa ein Sprecher des Außenministeriums damals. Nun jedoch führt Amerika im Irak und in Syrien selbst Krieg gegen eine islamistische Terrororganisation, und Zivilisten kommen dabei um – weil die IS-Kämpfer sich wie ihre Hamas-Kollegen unter die Zivilbevölkerung mischen. So schnell kann das gehen. (Ein WELT-Schreiber hat zwischendurch mal ein paar lichte Gedanken – in diesem Fall Clemens Wergin)




Heute oben, morgen unten: Mediale Hinrichtungen

ulfkotteWie wir sehen werden, manipulieren uns Journalisten und Medien rund um die Uhr. Und überall. Unsere Gehirne können inzwischen damit umgehen. Wir wissen ja, dass Medien uns häufig belügen. Verheerend wird es, wenn Manipulationen uns auch emotional bewegen und beeinflussen sollen. Wenn Journalisten im Hintergrund vom Staat dazu missbraucht werden, Gerüchte zu streuen. Ich selbst habe das in jenem Moment erlebt, als mich jene Geheimdienste, die mich während meiner Zeit bei der FAZ mit Informationen gefüttert haben, „abschalteten“.

(Auszug aus dem neuen Ulfkotte-Buch „Gekaufte Journalisten“)

Ende 2003 schied ich bei der FAZ aus. Und Anfang 2004 hielt ich gerade in Dresden einen Vortrag, als ich darüber informiert wurde, dass Polizei und Staatsanwaltschaft in meiner viele hundert Kilometer entfernten Wohnung gerade eine Durchsuchung durchführten. Und zwar wegen des „Verdachts auf Geheimnisverrats“. Die Nachricht lief von der Tagesschau bis zum Spiegel überall. Auch die FAZ berichtete: „Räume eines Terror-Experten durchsucht“ und nannte meinen Namen in Zusammenhang mit der Durchsuchung. Auf einen Schlag war ich nicht nur aus der Sicht meiner Nachbarn ein Krimineller. Ich war überrascht davon, dass das, was gestern noch vom Staat gefördert worden war (die Entgegennahme und Auswertung von vertraulichen Dokumenten), nun plötzlich eine Straftat sein sollte. Ganz langsam erst verstand ich, dass ich einfach nur öffentlich diskreditiert und „abgeschaltet“ werden sollte. Das Signal an alle, die mich mit Material versorgt hatten, lautete: Ab sofort ist bei dem Ulfkotte Schluss damit. Rückblickend habe ich das alles verstanden. Nur eines nicht: Bis heute haben weder die Tagesschau, noch Spiegel oder die FAZ berichtet, dass die Strafverfahren auch wieder eingestellt wurden. Es gab weder Geheimnisverrat noch eine sonstige Straftat. Man kann also einen Menschen öffentlich hinrichten, so habe ich die Berichte jedenfalls damals empfunden, und muss das dann später auch nicht mehr gerade rücken. Die Leser sollten das unabhängig von meinem unbedeutenden Fall einfach wissen. Ich muss jetzt jedenfalls immer schmunzeln, wenn ich Enthüllungen über Politiker in den Medien mitgeteilt bekomme oder alle Medien über eine Hausdurchsuchung wegen des Verdachts auf irgendwas bei einer Person berichten. Mitunter hat das dann wohl ganz andere Gründe, wie ich selbst erfahren habe. Und die Journalisten sind nicht dazu verpflichtet, anschließend die Wahrheit zu berichten und jene, die sie hingerichtet haben, zu rehabilitieren. Ich finde es beschämend, dass die FAZ, welche 2004 (korrekt) über die Durchsuchung bei mir berichtete, mich aber später bei der Einstellung des Strafverfahrens nicht rehabilitierte, sich bis heute nicht für dieses Verhalten entschuldigt hat. Dennoch habe ich mich darum bemüht, auch in Hinblick auf die FAZ bei den Ausführungen in diesem Buch sachlich zu bleiben. Aber es hat mich nicht überrascht, dass der Medienjournalist Stefan Niggemeier in einem anderen Fall schreibt, die „FAZ verschweigt ihren Lesern relevante Kritik“. Und er berichtet, dass ein Kreisvorsitzender der Jungen Union sein FAZ-Abo wegen einseitiger Berichterstattung gekündigt habe. Ich kann das heute gut verstehen.

Ach ja: Ich pflegte in jenen Jahren, in denen ich von den damaligen Eliten mit geheimem Material förmlich zugeschüttet wurde, auch eine besondere Nähe zu Bernd Schmidbauer (CDU). Der war bis 1998 Geheimdienstkoordinator im Kanzleramt. Ich hatte an anderer Stelle in Artikeln schon beschrieben, wie er mich im Kanzleramt in einen Raum einschließen ließ, damit ich in Ruhe als geheim eingestufte Unterlagen auswerten und mir die wichtigsten Punkte abschreiben konnte. Später bekam ich solche Unterlagen auch ausgehändigt oder gar zugestellt.

Viele der Unterlagen, die bei der Hausdurchsuchung beschlagnahmt worden waren, stammten aus Schmidbauers Büro, trugen seine Signatur und konnten direkt auf ihn zurückgeführt werden. Die Staatsanwaltschaft, die damals gegen mich wegen des Verdachts auf „Geheimnisverrat“ ermittelte, interessierte das nicht. Schmidbauer war wohl juristisch betrachtet ein Verräter.

Ich erinnere mich noch gut daran, als ich in einer Talkshow vor laufender Kamera Unterlagen aus meinem Pilotenkoffer nahm, weil bei einer Diskussionsrunde in Zweifel gezogen wurde, dass ich Aussagen aus Geheimdienstkreisen wirklich auch von dort hatte. Ich hatte willkürlich in den Pilotenkoffer gegriffen und hielt diesen Stapel Unterlagen in die Kamera. Oben drauf, das ergaben später Vergrößerungen des abfotografierten Fernsehbildschirms, lag eine Mappe aus Schmidbauers Büro mit dessen persönlichen Kürzeln. Im Kanzleramt herrschte helle Aufregung. Man fürchtete, dass die Opposition ein Verfahren gegen Schmidbauer, Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse, anstrengen und es dann zur Aufhebung seiner Immunität im Bundestag kommen würde. Erstaunlicherweise passierte das nicht. Einer meiner damaligen obersten Zuträger, Bernd Schmidbauer, war offenkundig immun. Heute kassiert er seine Pension und ist Ehrenpräsident des Bundesverbandes für fachgerechten Natur- und Artenschutz (BNA), dem bundesweiten Dachverband der Tier- und Pflanzenhalter. Bleibt die Erkenntnis: Bestimmte Menschen können Straftaten verüben und bekommen das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse. Ihre Helfershelfer sind wie Figuren auf einem Schachbrett. Unsere „Qualitätsmedien“ spielen dabei bereitwillig mit. Es ist einer von vielen Belegen dafür, dass Demokratie und Rechtsstaat nur noch simuliert werden und reine Illusion sind.


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Anonymous ruft zum GEZ-Boykott auf

anonymous_gez.Anonymous zeigt dir, wie du ganz EINFACH und LEGAL deine GEZ-Zahlungen einstellst und alle bereits gezahlten Beiträge zurück forderst. Jeder, der Rundfunkgebühren zahlt, finanziert nicht nur einen möglichen Krieg mit Russland, er unterstützt diesen damit sogar aktiv! Nachdem wir aufgrund der Kriegspropaganda gestern schon zum Boykott diverser privater Medien aufgerufen haben, ruft Anonymous hiermit zum kollektiven und deutschlandweiten Boykott der GEZ-Medien (Beitragsservice) und zur unverzüglichen Einstellung sämtlicher Zahlungen auf… (Anonymous zählt nicht zu unseren Freunden, aber die GEZ noch weniger. Wir geben den Link zur Anleitung, wie das funktionieren soll, deshalb gerne weiter, ob es juristisch klappt, wird sich zeigen!)




Rückblick: Tag der Einheit, Gysi und der Tag der Offenen Moschee – eine Provokation

moschee_deutschlandflagge25 Jahre deutsche Einheit! Die Deutschen feiern – endlich – sich selbst! Es war also – im besten Sinne – ein Fest der Deutschen. So hätte es sein können. Es kam aber anders. Wer in Allahs Namen hat bloß die Muslime dazu angeregt, am selben Tag einen „Tag der Offenen Moschee“ zu begehen! Das war eine offene Provokation! Der „Tag der Deutschen Einheit“ ist aber kein Multikulti-Tag.

(Von Peter Helmes, conservo)

Denn:

• Wurde an diesem Tag etwa von den Minaretten das Lied der Deutschen – die deutsche Nationalhymne – ausgestrahlt?
• Wurde an diesem Tag etwa in den Moscheen das deutsche Grundgesetz gepredigt?
• Wurden etwa an diesem Tag unsere Werte verkündet?
• Wurde etwa für „Einigkeit und Recht und Freiheit“ geworben?

Nein, nichts von alledem! Denn dann hätte man ja auch über die Gräueltaten des ISIS, die Verfolgung der Christen und die Vertreibung der Jesiden usw. berichten müssen.

Es mag sein, daß die Moslems ihren Glauben in bester Absicht darstellen wollten. Doch nein, die Festlegung des „Tages der offenen Moschee“ am deutschen Nationalfeiertag konnte nur der Versuch sein, von einem deutschen Bewußtsein, von unserer christlich-abendländischen Kultur und von der Einheit der Nation abzulenken. Sie haben sich damit selbst geschadet und jeden Gedanken der Verständigung im Keim erstickt.

Tag der Abkehr von den alten linken und rechten Kameraden

Der „Tag der Deutschen Einheit“ wurde aber auch getrübt durch die Kommunisten der Alt-SED, die sich ihre „DDR“ bis heute schönreden. Ob „alte Kameraden“ der SED, die Vertreter der Nachfolgeorganisation PDS/Die Linke, oder alte Nazis: Sie argumentieren falsch. Genauso falsch wie die alten Kameraden der Nazi-Zeit, die (wie die SED-Genossen) ihre glückseligmachende Version verkünden: „Es war ja nicht alles schlecht im National- bzw. DDR-Sozialismus. Bei Hitler bzw. der SED war ja nicht alles falsch. Jeder hatte Arbeit! Und erst die Schulen, die Kindergärten, die Krankenversorgung etc…“

Von Rechtsaußen bis Linksaußen – Selbstbetrug

Ob im NS- oder im DDR-Staat – es war das Paradies auf Erden, hört man die alten Kameraden reden. Daß die Maßnahmen zu diesen Volksbeglückungen nur mit massiver Unterdrückung der Bevölkerung und der Einschränkung ihrer Freiheiten erkauft wurden – kein Thema mehr! Hier verbindet Rechtsradikale und Linke ein einig´ Band des Selbstbetrugs.

Den absoluten Hochseilakt für eine solche Interpretation direkt vor dem Tag der Deutschen Einheit lieferte wenige Stunden vorher der Vorsitzende der SED-Vertreter im Deutschen Bundestag, der Linkspartei, ausgerechnet ihr Alt- und Neu-Vorsitzender Gregor Gysi. Für ihn war die DDR kein Unrechtsstaat, weshalb er ungeniert behauptet: „Es stimmt eben nicht, daß, wenn man kein Rechtsstaat ist, man dann automatisch ein Unrechtsstaat ist.“

Diese Aussage ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten. Gysi entlarvt sich selbst als Ignorant. Er verfälscht die Geschichte, verharmlost die Verbrechen der DDR und verhöhnt die Opfer des Regimes!

Klar, daß auch in Thüringen, wo die SED-Nachfolger versuchen, die nächste Regierung zu stellen, die Linkspartei als Anwalt des untergegangenen Ostzonen-Staates mit allen Mitteln zu verhindern versucht, den alten Unrechtsstaat nachträglich delegitimieren zu lassen. Aber die Verhinderung freier Wahlen, das Fehlen einer echten Gewaltenteilung, die Aufrechterhaltung eines absoluten Bespitzelungssystems oder der Schießbefehl an den Grenzen zum Westen – das war die Wirklichkeit in der „Deutschen Un-Demokratischen Republik“.

Kein Multikulti-Tag

…sondern der Tag der Abkehr von einem Unrechtsstaat – dessen Überreste sich aber noch in Form der Linkspartei um eine andere Deutung bemühen. Gysi agitiert sich ins Abseits – wie zum Ende der DDR. Die Deutschen haben abgestimmt – am 3. Oktober 1989. Mit den Händen – wie bei einer freien Wahl – abstimmen, durften sie nicht, deshalb mit den Füßen: Sie überrannten die Mauer. In einigen Köpfen lebt sie fort.

Den unbelehrbaren Alt-Kommunisten sei ihr Altvater Ernst Thälmann, Vorsitzender der Kommunistischen Partei der Weimarer Republik, in Erinnerung gerufen. Vielleicht wissen sie´s heute nicht mehr – oder wollen´s nicht wissen:

„Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk. Und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation – eine ritterliche, stolze und harte Nation.“




Kulturnation Deutschland

buecherKleine Beobachtung! Auf dem Foto sehen Sie einen Teil der von den Gästen nach Lust und Laune bestückten Bibliothek eines durchschnittlichen Viersterne-Hotels auf Mallorca. Gefühlt sind mindestens 300 der 350 nicht mehr ganz jungen Urlauber in diesem ausgebuchten Hotel Deutsche. Bei den insgesamt rund 100 hingelegten Büchern war jedoch lediglich ein einziger Titel in der Sprache Goethes und Schillers, der Rest in englischer, holländischer, französischer oder einer skandinavischen Sprache. Zur Ehrenrettung der Kulturnation Deutschland sei aber verraten, daß die alten Illustrierten, die links unten liegen, alle deutsch sind: Tina, Neue Revue und sowas! Fack ju Göhte!




Bremen: Jugendlicher Flüchtling nach interner „Bereicherung“ in Lebensgefahr

In Bremen sollen allein 250 Straftaten auf das Konto von 15 jugendlichen Asylanten gehen, auch mehrere Notunterkünfte wurden bereits auseinandergenommen. Am Freitag Abend bereicherte sich die Gruppe mittels einer Messerstecherei untereinander, so dass ein 16-Jähriger seitdem in Lebensgefahr schwebt, schreibt der Weser Kurier. Auch „Buten und binnen“ berichtet über die jugendlichen „Flüchtlinge“. Absolut sehenswert ist das Interview mit dem Sprecher der Bremer Sozialbehörde, Bernd Schneider, ab Min 3:00 des Fernsehbeitrags. Das Wort „Abschieben“, scheint im Wortschatz von Schneider selbst für solche Intensivkriminellen nicht zu existieren. Diesbezüglich kam es auch am Donnerstag voriger Woche im Bremer Landtag zu einem Rededuell zwischen Jan Timke (Bürger in Wut) und Innensenator Ulrich Mäurer (SPD). Im Verlauf der Auseinandersetzung räumte Mäurer laut blu-news ein, dass er Abschiebehäftlinge eigentlich gar nicht abschieben will.




Entwicklungshilfe? Misereor & Co. kämpfen gegen Gentechnik in Indien!

imageUnter dem Mantel der Nächstenliebe betreiben Organisationen wie Misereor politische Kampagnen in Entwicklungsländern, die dort dem wirtschaftlichen Wohlergehen schaden. Georg Keckl zeigt am Beispiel Indien, wie der ideologische Kampf gegen Gentechnik exportiert wird.

Im Sommer dieses Jahres meldete Radio Vatikan: „Indien: Staat setzt deutsche Hilfswerke auf rote Liste“. Mit betroffen war das katholische Entwicklungshilfswerk Misereor. Die Organisation wehrte umgehend ab: „Misereor hat Vorwürfe aus Indien zurückgewiesen, den Gebrauch von Spendengeldern zu verschleiern, Aktionen gegen Industrieprojekte zu finanzieren und so das Wirtschaftswachstum des Landes zu schmälern.“

Nach Erkenntnissen des indischen Geheimdienstes unterstützen die westlichen „Helfer“ mit ihren Spendengeldern Aktionsgruppen, die gegen zahlreiche Infrastrukturprojekte kämpfen. Gleichzeitig finanzieren sie den Glaubenskampf verbündeter Organisationen gegen die Grüne Gentechnik in Indien mit. Der von außen in das Land getragene Skeptizismus koste den indischen Staat zwei bis drei Prozent jährliches Wirtschaftswachstum, berechnete der Geheimdienst. Zugleich schade er Indiens Ansehen als Demokratie und Wissensnation…

(Hoffentlich kämpfen Indien und andere Staaten weiter gegen unsere linken, total ideologisch verkommenen westlichen NGOs! Eine Frechheit, in was die sich alles einmischen!)




ZEIT sucht 95 Thesen für islamische Reformation

95thesenEinen recht interessanten Artikel zur Islamdebatte findet sich aktuell in der ZEIT. Politik-Redakteur Jochen Bittner fordert darin den Islam auf, „endlich einen Streit um die Zeitgemäßheit des Glaubens“ zu führen und eine Art „islamische Reformation“ zu starten ähnlich den 95 Thesen von Martin Luther. Auch wenn dieser Wunsch natürlich total illusorisch ist, finden wir diesen Ansatz unterstützenswert. Die ZEIT hat mit folgenden drei Thesen schon mal vorgelegt: 1. Die muslimische Frau ist dem muslimischen Mann gleichgestellt. 2. Muslime müssen ihren Glauben ungestraft aufgeben oder wechseln können. Apostasie ist kein Delikt. 3. Weltliche Gesetze gehen religiösen Gesetzen vor. Und schreibt: Fortsetzung erwünscht. Tun wir Jochen Bittner diesen Gefallen!




Akif Pirinçci wegen „Haßkriminalität“ angezeigt

image[Am Donnerstag] morgen wurde ich im Bonner Polizeipräsidium vom Staatsschutz vernommen, weil die Staatsanwaltschaft eine Ermittlungssache wegen Volksverhetzung gegen mich eingeleitet hat. Die Angelegenheit fing schon recht komödiantisch an. Während ich bis zum Termin vor dem Gebäude eine Zigarette rauche, kommt plötzlich aus der Tür ein Bär von einem Polizisten heraus und sagt zu mir mit feurigem Blick: „Herr Pirinçci, Sie sind mein Idol! Ich habe alle Ihre Artikel bei `Achse des Guten´ gelesen und auch Ihr Buch verschlungen! Bitte machen Sie weiter so? Ähm, wieso sind Sie eigentlich hier?“

(Von Akif Pirinçci via Facebook am 02.10.2014)

„Volksverhetzung“, antworte ich.
„Islam?“ will er sofort wissen.
„Ja.“
„Das ist halt jetzt so“, meint er. „Je mehr NRW islamischer wird, desto unerbittlicher wird jede Kritik am Islam von der Politik verfolgt.“
Dann geht es zum Verhör, und ich erfahre von einem sehr freundlichen Beamten, was mir vorgeworfen wird. Es ist ein FB-Posting vom 10. Juli über ein sehr wackeliges Gesetz, das von der SPD, den Grünen und Piraten verbrochen wurde und über den Umweg des Volksverhetzungsparagrahen praktisch jede Art der Religionskritik verbieten soll – außer natürlich, man sagt das Christentum ist scheiße, das ist okay.

„Nordrhein-Westfalen hat als erstes Bundesland beschlossen, `antimuslimische´ Straftaten gesondert in der Polizeistatistik aufzunehmen. Ein entsprechender Antrag von SPD, Grünen und Piraten wurde am Freitag angenommen. Die innenpolitische Sprecherin der Grünen, Verena Schäffer, lobte den Beschluß. Die Erfassung sei notwendig, `denn die Hetze von Neonazis auf dem Rücken von Musliminnen und Muslimen hat sich in den letzten Jahren deutlich verstärkt´. Die Landesregierung wird in der Beschlußvorlage aufgefordert, künftig eine eigene Erfassung `antimuslimisch motivierter Straftaten unter dem Themenfeld der Haßkriminalität´ vorzunehmen, wie es bereits beispielsweise für antisemitische oder rassistische Übergriffe gilt.“

Man muß sich das einmal vorstellen: Da kommt einem inzwischen auf der Straße alle naselang eine bekopftuchte oder vollends verhüllte Alte entgegen, überall schießen Moscheen wie Pilze aus dem Boden, Moslemhorden marschieren mit Juden-in-den-Gas!-Gebrüll durch die Gegend, wobei ihnen die Polizei höchstpersönlich das Megaphon reicht, hier geborene Moslems reisen nach Arabien, um dort auch mal ein Kopf tranchieren zu können, kommen wieder zurück, ohne daß man darüber große Worte verliert, im Fernsehen treten Imame auf und dürfen fast eine Stunde lang delirieren, daß der Islam eigentlich sowas wie Buddhismus sei, deutsche Kinder und Jugendliche werden in Schulen von muslischen Schülern drangsaliert und gedemütigt, die Ausländerkriminalität muslimischer Manier explodiert, Politiker buckeln vor irgendwelchen Moslemvereinen, städtische Einrichtungen werden wegen Sozialkosten für meist muslimische Zuwanderer in Serie geschlossen … und die Regierung dieses verkackten Bundeslandes halluziniert was von „Hetze von Neonazis auf dem Rücken von Musliminnen und Muslimen.“ Hätte man mir so etwas vor dreißig Jahren erzählt, ich hätte es für einen surrealen Alptraum gehalten.

Der Grund für die Ermittlung wegen Volksverhetzung sollen jedoch folgende meine Worte sein: „Der Islam ist keine Religion, sondern eine kollektivistische Sex- und Gewaltsekte, die im Allgemeinen geborenen Versagern ein Überlegenheitsgefühl verschaffen, im Besonderen jedoch die sexuelle und existenzielle Selbstbestimmung der Frau unterbinden soll. Er ist völlig diesseitig orientiert und entbehrt jeglicher Spiritualität. Sein Begründer Mohammed war keineswegs ein Prophet, so wir es im christlichen oder theologischen Sinne verstehen, sondern ein Kriegsherr, Massenmörder, cleverer Geschäftsmann und ein Lustmolch, der unter anderem ein sechsjähriges Mädchen geheiratet und es mit 9 Jahren gefickt hat. Also ein Pädophiler. Sämtliche Riten und Ge- und Verbote dienen im Islam dem Zwecke, das Individuum bis in seine intimsten Bereiche zu kontrollieren, es zu entmündigen, seine Fortpflanzungsstrategien mittels der Verhinderung der weiblichen Selektion bei der Partnerwahl zugunsten der genetischen Deformation zu manipulieren und es in ein emotional sowie gesellschaftliches Überwachungssystem hineinzuzwängen. In den letzten tausend Jahren kam aus keinem islamisch geprägten Land je eine Erfindung oder Entdeckung, welche unser Leben bereicherte, Wohlstand schuf, die Gesundheit verbesserte, das Alter verlängerte und diese unsere westliche Kultur nennenswert beeinflußte. Kurz, der Islam und die ihm huldigenden, ihn demonstrativ in die Öffentlichkeit tragenden und für ihn Sonderrechte einfordernden Menschen sind Scheiße und gehören eigentlich aus unserer freiheitlichen Welt entfernt. Wenn dies nicht geschieht, werden wir durch die demographische Überlegenheit der Söhne und Töchter Islams schon in wenigen Jahren in der Hölle der Armseligkeit, bestialischer Gewalt, insbesondere sexueller gegenüber Frauen, und der atemberaubenden Rückschrittlichkeit wie in der Mehrheit der islamischen Länder wiederfinden. Wir werden zu ihren Sklaven werden.“

Ich frage den Beamten, was das soll, und er antwortet allen Ernstes: „Das weiß ich auch nicht, stimmt ja alles, was Sie sagen“. Und dann frage ich weiter, welcher Staatsanwalt das sei. Das wisse er auch nicht, antwortet er, ein konkreter Name fehlt nämlich. Es ist einfach unfaßbar, da will also ein Staatsanwalt einen Autor, dessen Werke gegenwärtig sogar in Hollywood verfilmt werden, der hierzulande 4 Millionen und im Ausland vielleicht eine halbe Millionen Bücher verkauft und ein internationales Literaturgenre erschaffen hat, in Deutschland Millionen von Steuern bezahlt hat und niemals im Leben irgendeine Leistung vom Staat erhielt, diesen mustergültigen Bürger will der Herr Staatsanwalt in den Knast stecken, weil er den Islam kritisiert hat. Was kommt als nächstes? Darf Steven Spielberg nicht mehr hier einreisen, weil er Jude ist und damit die Gefühle der Moslems verletzen könnte? DEUTSCHLAND, WAS IST LOS MIT DIR?! HAST DU DEN VERSTAND VERLOREN?! WIESO HAST DU SOLCHE ANGST VOR DIESEN TYPEN?! SCHÄM DICH!

Natürlich ist die Sache sehr durchsichtig. Da Religionskritik hierzulande nicht verboten ist und irgendwie immer noch eine Presse-Kunst-und-Meinungsfreiheit herrscht, hat man schnell den Wischiwaschi-Begriff Haßkriminalität erfunden. So kann man jeden unter dem Deckmantel der Humanität drankriegen, der sich gegen die grün links versiffte Ideologie stemmt. Es geht um die finanzielle und gesellschaftliche Vernichtung des Gegners mit allen Mitteln. Der Trick ist dabei denkbar einfach: Es ist natürlich großer Quatsch den Islam zu kritisieren, ohne die Menschen, die daran glauben, in die Kritik miteinzubeziehen. Das wäre nämlich so, als würde man sagen: der Nationalsozialismus war scheiße, aber die Nationalsozialisten waren alle gute Menschen. Doch in dem Augenblick, in dem die Anhänger dieses Aberglaubens ins Spiel kommen, greift der Staatsanwalt ein. Tolle Sache!

Aber sei’s drum. Dann gehe ich halt in den Knast und schreibe den nächsten Bestseller, nämlich genau über diese Geschichte. Mit namentlicher Erwähnung aller Beteiligten wird der ganze Prozeß aufgerollt, zumal es sich offenbar um eine Zeitenwende für dieses Land handelt, nämlich das Zusteuern auf einen Gottesstaat mit Hilfe der Zensur und der Justiz. Das wird bestimmt lustig, wenn in Hollywood die Verfilmung meines Buches Premiere hat, und der Autor sitzt im NRW im Knast. Wird bestimmt eine internationale Nachricht, dafür sorge ich dann schon.

Dennoch ein paar juristische Tatsachen: 1. Es gibt in Deutschland keinen Blasphemieparagraphen. 2. Wenn man einmal damit anfängt, mit dem Volksverhetzungsparagraphen und dessen deformierten Schatten namens Haßkriminalität bei jeder nichts ins politische Bild passenden Meinungsäußerung um sich zu ballern, so wird dieser Staat in einer Diktatur enden, meiner bescheidenen Meinung nach in einer islamischen. 3. Ich weiß sehr wohl, daß die Impulse für solcherlei gefährlichen Possen an die Justitia von der Politik ausgesandt werden, die eine katastrophale Einwanderungspolitik zu verschulden hat. Aber die Justiz muß sich ja dafür nicht hergeben. Doch wir werden sehen. Lustig ist die Chose allemal.


(Siehe auch PI-Artikel „NRW erfasst ‚antimuslimische‘ Straftaten„)