abtreibungPI bewarb die in Berlin stattfindende Veranstaltung „Marsch für das Leben“ und berichtete u. a. über die Verächtlichmachung der Teilnehmer durch die „heute show“ (ZDF) und linke Radikalinskis. Die Wut über Politik und Medien, die gemeinsam den Schutz ungeborenen Lebens lächerlich machen wollen, darf nicht die wichtigen Inhalte vergessen machen, weswegen die Initiatoren sich den teils heftigen Angriffen linker Extremisten überhaupt aussetzen. Ebendiese Initiatoren haben deshalb im Sinus-Verlag einen Sammelband neu herausgebracht, der fachlich fundiert die vorgeburtliche Tötung von Kindern und deren ständige Verharmlosung kritisiert.

Dass weltweit Abtreibung als aktives Element der „Familienplanung“ anerkannt wird, hängt damit zusammen, dass die Befürworter des Kindsmordes von einem „Recht auf Abtreibung“ der werdenden Mütter ausgehen. Sie sind damit erfolgreich: Mehr als einhunderttausend Kinder werden alleine in Deutschland jedes Jahr abgetrieben! Die vorwiegend linken Propagandisten der Abtreibung als Menschenrecht verweigern das Menschenrecht auf die bloße Existenz wehrloser Geschöpfe. Argumenten sind sie nicht zugänglich. Der rotgrüne Abtreibungsfan demonstriert lieber für Tierschutz als für die Lebenschance zahlloser Babys, die einfach keine Lobby haben. Doch es regt sich Widerstand gegen die Praxis des Tötens. Jedes Jahr nehmen mehr Bürger an der Veranstaltung teil, jedes Jahr werden mehr Bürger mit der schrecklichen Thematik vertraut gemacht.

Für diese Menschen eignet sich der Band „Abtreibung – ein neues Menschenrecht?“ Hervorragend als Vertiefung des eigenen Wissens und als kompakte Argumentationsgrundlage. Der riesige Themenkomplex des so oft verharmlosten „Schwangerschaftsabbruchs“ wird von den teils namhaften Autoren erörtert. Verschiedene Ebenen (Deutschland, Europa, UNO) werden ebenso beachtet, wie die theoretische und praktische Lage der Abtreibungsdebatten in der Welt. Aber auch ganz lebensnahe Situationen werden untersucht, so etwa die Rolle der Ärzteschaft oder in einem Beitrag über „Erfahrungen mit Paaren im Schwangerschaftskonflikt“. Für die Anhänger einer notwendigen Gegenöffentlichkeit empfiehlt sich die wiederholte Lektüre des Beitrags von Martin Lohmann. Der Chefredakteur des katholischen Privatsenders K-TV untersucht die mehr als traurige Rolle der hiesigen Medien und sagt mit Nachdruck, dass es keinerlei Entschuldigung für derartige gezielte Wissensverweigerung gibt.

Lohmanns Plädoyer für das Leben rundet einen Band mit mehr als zehn ausgezeichneten Beiträgen ab. Man kann nur hoffen, dass das Buch helfen wird, das Bewusstsein für das uneingeschränkte Recht auf Leben eines jeden Menschen, auch jener im Mutterleibe, neu zu schärfen. Egal ob mit Demonstrationen oder mit sachkundigen Informationen aus Büchern: Aufklärung tut Not!

Bestellinformation:

» Büchner, Kaminski, Löhr (Hg.): „Abtreibung – Ein neues Menschenrecht?“ (14,80 €)

image_pdfimage_print
FFP2-Maskenpflicht - nie ohne Protest!  
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

50 KOMMENTARE

  1. Der Europäische Wahnsinn, wird schon sehr bald sein Ende finden.

    Nicht durch die Nationalistischen Patrioten, sondern durch die neuen islamischen Machthaber!

    Es wird ein Blutvergießen ohne Gleichen sein!

    Die, die das alles zu verantworten haben, also unsere eigenen Inneren ethnischen Feinde, werden an dem Tage, an dem die Moslems hier herrschen werden, am lautesten schreien!

    Ich bin zwar schon ziemlich alt, aber ich hoffe, dass ich das Wehklagen unserer eigenen Verräter noch erhören werde!

    Es wird mir ein Trost sein!

  2. Zu diesem wichtigen Thema für das Überleben unserer Kultur und auch zur Euthanasie von alten Menschen, die es wieder in Europa gibt, möchte ich zwei weitere Bücher empfehlen, die ich gerade gelesen habe:

    Andreas Krause-Landt, Axel W. Bauer, Reinhold Schneider(1903 – 1958):
    “Wir sollen sterben wollen”
    Edition Sonderwege, Manuscriptum, 2013

    Giovanni Maio:
    “Abschied von der freudigen Erwartung”
    Edition Sonderwege, 2013

  3. Mein Gott!
    Früher wurden viele „Seelen“ ein Leben lang abgetrieben. Für die Kriege der Übrigen und zum Arbeiten wurden sie missbraucht.
    Die Schwabenkinder wurden bis in die 60er als Teilzeitsklaven zum Bauern nach Deutschland verkauft und sich dort zu verdingen.
    Noch hässlicher ging es ja wohl kaum.

    Ich bin bin kein Freund von Abtreibung aber Religion hat sich schon immer einen Dreck um das Glück von Menschen gekümmert. Also was bitte: Was wollen die uns beibringen?
    Diese bigotten Figuren sind doch Hauptursache solchen Übels mit ihren verkorksten Moralvorstellungen mit denen sie die Menschen gequält haben.

  4. Tja, entweder man bewertet Embryonen, die kein Bewusstsein und je nach Zeitpunkt der Entwicklung auch noch kein Nervensystem haben, als Kinder oder halt nicht.

    Fakt ist, die Abtreibungsgegner wollen ihren Mitbürgern mit Hilfe staatlicher Gewalt ihre religiösen Werte aufzwingen.

  5. Die Abtreibung als „Familienplanung“ zu sehen, ist sicherlich indiskutabel. Bei Vergewaltigungen sieht das schon anders aus. Das ist ein ganz sensibles Thema. Ansonsten würde ich mir wünschen, dass man verantwortungsvoll mit der Sexualität und somit auch mit der Empfängnisverhütung umgeht. Was das angeht, so gewinne ich den Eindruck, dass man immer „sorgloser“ Kinder in die Welt setzt. Was letztlich aus den häufig (nicht immer) armen Geschöpfen wird, bereitet mir Kopfschmerzen, denn das erlebe ich täglich hautnah mit! Aber in Zeiten der schnellen Lustbefriedigung ohne Verantwortung und der ständig wachsenden Akzeptanz aller möglicher Praktiken ist dies schon fast Normalität. Du schaltest den Fernseher an und siehst kopulierende Menschen, von jedem Käsetitelblatt springen die Brüste irgendeiner Promitusse hervor…da kann man, wenn man nix anderes zu tun hat, schon mal Appetit auf mehr kriegen (kleiner ironischer Beitrag).

  6. Wann fängt das „Menschsein“ an? Bereits unmittelbar nach dem Zeugungsakt? Oder nach zwei, vier, acht, sechszehn Zellteilungen? Wann oder ab wieviel Zellen ist ein Mensch denn ein Mensch?

    Bei allzu militanter Auslegung wäre die Pille bzw. die Pille danach ja ebenfalls Mord. Sind Verhütungsmittel denn auch unmoralisch?

  7. #4 James Cook

    Ja genauso ist es! Ganz zynisch kann man sogar sagen, dass auch katholische Priester Kinder töten, nämlich die, die nicht geboren werden weil sie dank Zölibat gar nicht erst gezeugt wurden.

  8. In Frankreich der SozialistInnen ist pränataler Mord bereits zum „Menschenrecht“ erhoben worden. Ein Werk des Grand Orient de France!

  9. Das Ganze ist Teil eines Plans den man leicht erkennen kann wenn man nur hinschaut.

    1) Einführung der Antibabypille, mit der Folge, dass weniger Schwangerschaften entstehen.

    2) Legalisierung der Abtreibung, mit der Folge, dass die ohnehin verminderten Schwangerschaften zum Teil abgebrochen werden.

    3) „Emanzipierung“ der Frau, wodurch man die Familie als Arbeitsgemeinschaft umgestaltet, wo für Kinder keine Zeit mehr bleibt. Man verhindert die so die statistisch notwendigen 2,irgendwas Kinder, die zur Erhaltung des Volks notwendig sind.

    4)Flutung des eigenen Landes mit ausländischen Männern, wodurch man die Quote der autochonen Nachkommen nochmals verschlechtert.

    5) Verächtlichmachung des klassischen Familienmodells um hierdurch eine Werteverschiebung hin zu flüchtigen Beziehungen zu erreichen.

    6)Gezielte Lobbypolitik für homosexuelle Beziehungen um auch hierdurch den Nachwuchs zu verhindern.

    7) „Schulfach Schwul“ um den Kindern schon beim heranwachsen, den „Keine-Kinder-Chip“ einzupflanzen.

    „Deutschland muss von aussen eingehegt und von innen durch Zuzug von Ausländern ausgedünnt werden!”
    Joschka Fischer

  10. So langsam habe ich den Eindruck, dass ich hier nicht mehr auf PI sondern in irgendeinem Kirchenforum gelandet bin.
    Es wird hier immer suggeriert, dass Frauen den positiven Schwangerschaftstest registrieren und dann pfeiffend zur Abtreibung rennen. Glaubt man hier wirklich, dass so eine Abtreibung für Frauen eine leichte Entscheidung ist? Die Regel ist wohl eher, dass man die Geburt eines Kindes plant und selbst dann gibt es Gründe sich für eine Abtreibung zu entscheiden. Wir festgestellt, dass dieses Kind schwer behindert sein wird, dann sollte man jede Entscheidung akzeptieren. Das sind Entscheidungen die ich zum Glück nie treffen musste und es muss schrecklich sein, dies entscheiden zu müssen. Ich habe Respekt vor den Menschen die sich trotzdem für eine Geburt entscheiden und genauso habe ich Respekt für diejenigen, die es eben nicht wollen.
    Natürlich wächst da Leben in einem Körper, trotzdem sollte man selbst entscheiden können, ob man das Kind möchte oder nicht. Die Menschen die hier immer von Mord reden haben sie nicht mehr alle! Ab wann ist es denn Mord? Ab der 1 SSW! Vielleicht sind diese MEnschen selbst Mörder, wenn sie potenzielles Leben in irgendwelche Taschentücher oder Kondome gedrückt haben!

  11. Was mich ärgert ist, dass in diesem Staat jeder Perversling, jede Minderheit, jeder Fremdling als heilig und schützenswert hingestellt wird, ungeborene deutsche Kinder aber nicht.

    Zufall ist das sicher nicht. Und nein, ich bin nicht religiös.

  12. Ich hab ehrlich gesagt kein Problem mit Abtreibungen.

    Ungewollte Kinder werden häufig vernachlässigt. Diese Kinder werden dann vor dem Fernseher geparkt oder lungern auf der Straße rum und bauen scheiße. In Berlin trifft man nicht selten auf Assi-Mütter, die drei Kinder von drei Typen haben (meistens mit südländischem oder afrikanischem Einschlag). Die Blagen sind oft völlig gestört und die Mutter kümmert nur die Kohle vom Sozialamt. Sobald sie in die Pubertät kommen, dürfen sich dann Polizisten, Sozialarbeiter und Staatsanwälte darüber freuen, dass es immer genug zu tun gibt.

    Nein, ich bin wahrlich kein Feind der Abtreibung. Viele Leute sollten sich einfach nicht fortpflanzen, und noch mehr schwerbehinderte Kinder brauchen wir nun wirklich nicht. Man muss immer dran denken, dass ungewollte Kinder zu einem großen Teil als Sozialfälle enden, und davon haben wir weiß Gott genug.

  13. #18 Chaosritter (16. Okt 2014 19:52)

    Da ist was dran, und ich bin auch kein Abtreibungsgegner.

    Das Problem ist, in Deutschland vermehren sich die Falschen.
    Nicht die Intelligenzia kriegt Kinder, die leben mit 40 als kinderlose Singles.
    Die Mittelschicht hat vielleicht 1-2 Kinder.

    Es vermehren sich stark die Moslems und die deutschen Prolls … weil es Kindergeld gibt und/oder aus religiösem Antrieb.
    Das ist für die ein starker Anreiz, für Mittelschicht und Intelligenzia nicht.

  14. #22 Minna Unsinn

    „Nur bei PI wird es mehrfach pro Woche von neuem durchs Dorf getrieben als ob es wirklich aktuell wäre. Nicht einmal ARD und ZDF wagen es, dies einem breiteren Publikum anzubieten.“

    ARD und ZDF sind ja auch political correct, darum kommt das Thema da nicht. Auf einem Blog, der sich „Politically Incorrect“ nennt, finde ich schon, dass es gut ist, das Thema zu bringen und eine Diskussion darüber loszutreten.

    Meine Buchempfehlung zum Thema und zu vielen weiteren Themen wie Christenverfolgung, Euthanasie, konservative Politiker:

    Die Löwen kommen: Warum Europa und Amerika auf eine neue Tyrannei zusteuern – Broschiert – 29. Juli 2014
    von Vladimir Palko (Autor) – 12,80 Euro

  15. @#17 KaraMustafa

    Ich gebe Dir vollkommen recht mit Deiner Einschätzung. Lustiger Weise sind alle, die sich darüber aufregen, Männer. Menschen also, die weder ein Kind austragen müssen, noch sich darum kümmern müssen, wenn sie es nicht möchten. Sie haben weder Auswirkungen auf ihren Körper, noch auf ihre Karriere oder sonstwas zu befürchten. Sie werden nicht vergewaltigt und haben nach einem einmaligen Ausrutscher nichts als den Tripper zu befürchten.

  16. MASSENMORD: 100000 getötete Kinder in Deutscland jedes Jahr sind es schon wert, durchs Dorf getrieben zu werden.

  17. Es reicht noch nicht, dass es heute gesellschaftlich völlig ok zu sein hat, wenn sich völlig gesund entwickelnde Kinder im Mutterleib völlig gesunder Frauen aus mangelnder Verantwortungsbereitschaft für das eigene Handeln verätzt oder zerstückelt werden.
    Ich erlebe leider schon, dass humoristisch getünchter Hass auf geborene Kinder langsam auch schon salonfähig wird.

    (Da wird zum Beispiel über die Tötung von schreienden Babys gewitzelt und überaschend viele scheinen das wirklich „voll lustig“ zu finden.)

    In solchen Situationen, unter einem solchen Zeitgeist komme ich mir manchmal vor, wie auf einem fremden Planeten voller empathieloser Horrorwesen.
    Wir sind da auf einem üblen Weg.

  18. @Minna Unsinn (16. Okt 2014 20:18)

    Das Thema Abtreibung wurde heftig diskutiert vor 40 Jahren. Da nahm auch die gesamte Gesellschaft daran teil. Schliesslich kam es zu der derzeitigen (für Frauen entwürdigenden) Regelung der Zwangsberatung.

    Heute spielt das Thema in der Gesellschaft zum Glück keine Rolle mehr – es ist definitiv abgehakt.

    Nur bei PI wird es mehrfach pro Woche von neuem durchs Dorf getrieben als ob es wirklich aktuell wäre. Nicht einmal ARD und ZDF wagen es, dies einem breiteren Publikum anzubieten.

    Du glaubst also, Frau Unsinn, vor 40 Jahren war die zivilisatorische Entwicklung der Menschheit abgeschlossen oder auf ihrem Höhepunkt und deshalb darf heute keiner mehr darüber diskutieren?

  19. #26 Minna Unsinn (16. Okt 2014 20:45)

    Eine Rückkehr zu religiös untermauerten Zwangsmassnahmen wird es in dieser Gesellschft nicht mehr geben.

    „Tertium non datur“
    Ich sage mal so: Wenn es die Maßnahmen nicht geben wird (ob aufgezwungen oder freiwillig ist egal), wird es _die_ Gesellschaft nicht mehr geben. Wer Grundrechenarten beherrscht, versteht das.
    Deutsche Gesellschaft OHNE Christentum wird es nicht geben. Entweder macht man es richtig, oder es deht in die Hose, und es gibt nichts dazwischen.

    In Büchern wird es stehen: Buntesbürger – bunt aber kurz war sein Leben. Da ich aber Katholik bin, sehe ich es gelassen…

    Ich empfehle Geschichten von christlichen Märtyrern zu studieren, dass man weiß, wie man mit Ehre dieses Leben lässt.
    Schönes Beispiel:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Perpetua_und_Felicitas

  20. #30 AtticusFinch (16. Okt 2014 21:07)
    #26 Minna Unsinn

    Mit welchen Maßnahmen wollen Sie denn die Zahl der Abtreibungen mindern?

    ——

    Einführung der Scharia und Zwangskonversion für alle

  21. @#28 Selberdenker

    Dead Baby Jokes werden schon seit Ewigkeiten erzählt, das ist weiß Gott kein neues Phänomen.

    Schwarzer Humor soll schockierend und böse sein, gerade deswegen lacht man drüber. Dass man da bei manchen Leuten aneckt ist kaum zu vermeiden.

  22. #2 Rachel

    Zu diesem wichtigen Thema für das Überleben unserer Kultur und auch zur Euthanasie von alten Menschen, die es wieder in Europa gibt,
    ……………………………..
    In Belgien dürfen schon Kinder umgebracht werden, wenn sie das wollen…..
    Ja, so sind sie, die belgischen Natzis…
    ====================================
    #18 Chaosritter

    Ungewollte Kinder werden häufig vernachlässigt.
    …………………….
    Ungewollte Kinder?

    Jeder weiss, was passiert, wenn sich Frauen begatten lassen -> Schwangerschaft.

    Bei den heutigen Verhütungsmöglichkeiten und Kenntnissen kann es so gut wie keine ungewollten Kinder geben.

    Jeder ist für seinen Sex verantwortlich. Schliesslich ist es keine Handlung wie Polkatanzen!

  23. Und das soll Abtreibungen verhindern? – Ich würde Ihnen jetzt gern einige Fakten aus „Die Löwen kommen“ vorlegen. Leider habe ich das Buch immer noch verliehen und aus dem Kopf krieg ich das nicht so gut hin. Deshalb kann ich Ihnen nur sagen, dass Ihre Ausführungen für mich zutiefst bedrückend klingen.

    Ich will Ihnen noch etwas zu mir sagen:

    Ich bin Ehefrau und Mutter von Dreien, geboren und aufgezogen wurden meine Kinder in den Siebzigern und Achtzigern. Familie war damals schon ein Auslaufmodell. Mein Mann verdiente nicht so wirklich gut. Und ich bin bei meinen Kindern geblieben, aus tiefster Überzeugung meines Auftrages als Mutter für sie da zu sein (aufgrund der Lektüre der großartigen Anthropologen, Ethnologen usw. des vorigen Jahrhunderts). Staatliche Unterstützung hatten wir wenig. Kindergeld war damals noch sehr niedrig. Wir mussten uns einschränken. Und manchmal musste ich mir beleidigende Kommentare anhören, weil Geschlechtsgenossinnen unser altmodisches Familienmodell frank und frei kiritisierten. Dafür war schon damals die Stimmung da. Ich habe unseren Weg allerdings nie bereut. Unsere Kinder sind tüchtige und großartige Menschen geworden. Und auch der Blick auf andere Schicksale sagt mir, dass es nichts Erfolgversprechenderes für einen Menschen gibt, als in einer heilen Familie mit beiden Elternteilen aufzuwachsen.

    Selbstverständlich sollen alleinerziehende Mütter (Väter sind da eher selten) Unterstützung erhalten. Aber das hat nichts mit Abtreibung zu tun. Abtreibung ist inzwischen ein Geschäftsmodell, mit dem Kasse gemacht wird. Es gibt vor allem für junge Mädchen die Abtreibung als Geburtenregelung.

    Viele von den 5000 Menschen, die am Marsch für das Leben teilgenommen haben, gehören Initiativen an, die etwas gegen Abtreibung tun: Beratung, diverse praktische Hilfen. Es geht ihnen nicht um Verbieten, sondern darum zu helfen.

    Die sexuelle Befreiung der Frau, die damals vor 40 Jahren auch mit Lügenkampagnen vorangetrieben wurde, hat unsere Gesellschaft nicht wirklich vorangebracht. Der Forscher Joseph Unwin hat nachgewiesen: „Jede menschliche Gesellschaft hat die Freiheit, sich zu entscheiden, ob sie hohe soziale Energie oder sexuelle Freizügigkeit will. Die Fakten zeigen, daß beides gleichzeitig nicht länger als eine Generation möglich ist.“ Unsere Gesellschaft hat sich entschieden. Und sie ist eine sterbende Gesellschaft.

    Andere werden dieses Land übernehmen, denn all die Kinder, die nicht geboren wurden, können auch keine Kinder bekommen. In 50 Jahren hat sich unsere Kultur von selbst erledigt. Ob die wenigen vernünftig denkenden Menschen das noch verhindern können, ist mehr als fraglich. Denn sie sind zu wenige. Und uns fehlt der Nachwuchs.

  24. Vor 80 Jahren wurden Menschen mit Erbkrankheiten
    sterilisiert um die Geburt von kranken Kindern
    zu minimieren. Heute hat man den Menschen eingeredet das es besser ist durch eine
    Untersuchung in der x-ten Schwangerschaftswoche und die dadurch mögliche Selektierung und
    Tötung der Kranken ein gesundes Kind zu gebären. Macht für mich irgend wie keinen Unterschied.
    Hier wird ohne mit der Wimper zu zucken entschieden wer das Recht hat zu leben und
    wer nicht. Und warum macht man dann so ein
    Aufstand um die Behinderten und erklärt uns
    jeden Tag das diese Menschen gleichwertig sind.
    Eine riesen Heuchelei, in Wirklichkeit hätte man sie doch am liebsten abgetrieben.
    Inklusion auch so eine Verarsche, bedarfsgerechte Betreuung ist zu teuer, da redet man den Leuten lieber ein das Inklusion ganz toll ist und alle Deppen beißen wieder auf den blanken Haken.
    Morgen wird man den Alten einreden das sie an die Zukunft ihren Kinder denken sollen und mit 70 Jahren wegen der Nachhaltigkeit und so ins Gras beißen müssen. Gibt garantiert genug Spinner die auch diesen Blödsinn mitmachen und sich vom Windrad stürzen.
    Das der Menschheit das Mensch sein ausgetrieben werden soll bemerkt leider keiner. Sie werden erst Ruhe geben wenn
    die Menschheit nur noch eine Masse von austauschbaren, gleichgeschalteten und haltlosen Unpersonen geworden ist.
    Man hab ich ein Glück, ich bin keine zwanzig mehr.

  25. #37 Minna Unsinn

    Die Rahmenbedingungen sind familien- und nachwuchsfeindlich. Und der Grund dafür ist die falsche Entscheidung für Hedonismus und sexuelle Freizügigkeit. Nur ein Mensch, der bereit ist für Opfer, Verzicht und Selbstlosigkeit, wird diese Gesellschaft voranbringen. Und Politiker, die nur Macht und Karriere und Knete im Sinn haben, werden keine menschenfreundliche Politik betreiben. Unsere Gesellschaft ist krank – und deshalb wird sie sterben.

  26. #37 Minna Unsinn

    Derzeit fehlen doch alle Möglichkeiten, eine werdende Mutter davon zu überzeugen, dass es keinen Nachteil für sie bedeutet, das Kind auszutragen.

    In 40 Jahren bekommt Ska ihre Rente von Mohammedanern. Die Rente ist ja bekanntlich sicher.

    Herr, lass Hirn regnen!

    Ich und meine Frau haben festgestellt, dass wir uns zu spät kennengelernt haben (mit 32/38). Meine Frau bekam die Kinder mit 33 und 35. „Grade noch so“. Ansonsten hätten wir 5 gehabt. Es wird gaaaanz bööhse werden, wenn die sozialen Systeme zusammenbrechen. Und das werden sie. Ganz besonders wird es für die kinderlosen FrauInnen. Keine Bange…

    Gott hat mit großer Geduld die Gefäße des Zorns ertragen
    Röm 9,22

  27. #38 upright

    Vor 80 Jahren wurden Menschen mit Erbkrankheiten
    sterilisiert um die Geburt von kranken Kindern zu minimieren.
    ————————————
    Eine wichtige Korrektur:

    Diese Methode ist viel älter und ist keine Erfindung der Deutschen, wie immer behauptet wird.

    Wikipedia dazu:

    „USA
    Im eugenischen Bereich waren die USA Vorreiter. Die große politische Autonomie der Einzelstaaten der USA förderte die regional begrenzte Durchsetzung der Eugenik. Erstmals hatte sich im Jahre 1897 in Michigan das Parlament eines US-Staates mit einem Gesetzentwurf zur eugenisch motivierten Unfruchtbarmachung befasst, der aber damals noch abgelehnt wurde. Einen Durchbruch erzielten Eugenik-Aktivisten im Staate Indiana, wo 1907 das erste Sterilisationsgesetz der USA verabschiedet wurde. Damit wurde das zwangsweise Unfruchtbarmachen zu einer legalen Option bürokratischer und medizinischer Experten gegen „Geisteskranke“, die in Anstalten untergebracht waren, aber auch gegen Menschen in Armenhäusern und Gefängnissen. Nach der aufsehenerregenden Entscheidung Indianas gelangten ähnliche Gesetzentwurfe in weitere Staatsparlamente der USA. In manchen wurden sie abgelehnt, in anderen jedoch ging der Siegeszug der Sterilisationsgesetze zügig weiter; so im bevölkerungsreichen Kalifornien (1909), wo seither auch die meisten aller US-Sterilisationen erfolgten. – Im Jahre 1917 hatten bereits 15 US-Staaten solche Gesetze, und in den nächsten 15 Jahren verdoppelte sich diese Zahl.
    Unter den zuständigen Beamten herrschte anfangs noch Zurückhaltung bei der Anwendung der neuen Sterilisationsgesetze. Die große Mehrheit der Katholiken in den USA lehnte solche Eingriffe strikt ab. Die protestantischen Führungseliten der USA sahen dies jedoch anders: 1913 solidarisierte sich der frühere US-Präsident Theodore Roosevelt öffentlich mit dem negativ-eugenischen Ziel der Verhinderung „minderwertigen“ Nachwuchses, und im selben Jahre wurde mit Thomas Woodrow Wilson ein Politiker zum neuen Präsidenten der USA gewählt, der als Gouverneur von New Jersey 1911 eines der neuen Sterilisationsgesetze unterzeichnet hatte.

    Im Jahre 1933 existierten in den USA in 41 (von damals 48) US-Staaten gesetzliche Eheverbote für „Geisteskranke“ und in 30 Staaten eugenische Sterilisationsgesetze. Die US-Sterilisationsgesetzgebung strahlte um 1930 auch auf einige Provinzparlamente der Nachbarstaaten Kanada und Mexiko aus.“

    Aber das ist ja ein Sakrileg, die grössten Friedensfreunde mit solchen Aktionen in Verbindung zu bringen.

  28. Irrationalität, Moralismus und Inkonsequenz sind einige der Einstellungen die uns in den Abgrund führen, nicht Gottlosigkeit.

    Es waren auch die Kirchen die den Islam u.a. via Flüchtlingsmigration eingeladen haben, konsequent wäre es da kein Mitglied mehr zu sein, ich wette viele von der „Islamisierung wegen Abtreibung“-Fraktion sind dennoch weiter brave Kirchensteuerzahler.

    Es wurde jahrelang Kindergeld für arme Familien bezahlt, auch an frisch Eingewanderte. Für die Rente braucht man keine Kinder mehr, dank staatlicher Rentenversicherung. Diskussionen über Bevölkerungspolitik wollte man nicht, denn das ist ja Rassismus. … Das sind einige der wahren Ursachen und Probleme.

    Man kann Abtreibung ja aus religiösen Gründen ganz schlimm finden, nur mit unserem Einwanderungs- und Islamproblem hat das eher wenig zu tun.

  29. #41 Minna Unsinn (16. Okt 2014 22:28)

    PS: Im übrigen teile ich Ihren Defätismus nicht.

    Sie verstehen etwas von der Mathematik?

    http://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in-deutschland/61541/altersstruktur

    Selbst bei diesen „getürkten“ Zahlen stehen einem die Haare zu Berge.

    Man beachte Kleingedrucktes:
    *Annahme – 200.000 -> positiver Einwanderungssaldo. Ihnen ist bewusst was das bedeutet?
    Alte ruhige Biodeutsche sterben aus, dafür kommen jährlich 200.000 an Überschuß – junge männliche ungebildete Muslime.
    Ich will Sie mit komplexen Formeln nicht überstrapazieren, absolut sind es 8 Milionen 🙂 Vorausgesetzt sie vermehren sich nicht nicht…

    Am besten hier durchspielen:
    https://www.destatis.de/bevoelkerungspyramide/
    Variante 1W2. Gnade uns Gott…

  30. #32 Minna Unsinn
    Familie ist nicht irgendein anonymer Ort an dem Kinder aufwachsen. Flickenteppich (patch work family) ist nur eine Notlösung.

    Familie ist ein Bündnis von Menschen, die zusammenhalten und gemeinsam durchs Leben gehen wollen und wo Kinder dazu gehören. Sie suchen sich dazu nach Möglichkeit einen geeigneten Wohnort.

  31. #48 Minna Unsinn
    Ja, zum Besipiel in Indien auf der Straße.

    Sie sind ein Troll – mehr nicht.

  32. Minna Unsinn, erzählt linken Unsinn.

    Familie ist MUTTER-VATER-KIND.

    Deine Sondermüll-Konstrukte kannst du stecken lassen. Das Ideal darf ab und an durchbrochen werden, muss aber eine Ausnahme bleiben.

    Und ich bin Atheist…

  33. #44 martin67 (16. Okt 2014 22:53)

    Danke für die Info.
    Die Nazis damals und die Gutmenschen heute sind eben typisch Deutsch, der Zeitgeist wird bis
    zum Exzess ausgelebt.

  34. @#35 martin67

    Stimmt, Polka tanzen muss man erst lernen.

    Frühreife Jugendliche (mittlerweile kann man schon von Kindern sprechen) wissen oft nicht welche Folgen ihre „Experimente“ haben können, andere sind zu hormongesteuert um eine Gelegenheit zum Beischlaf wegen „Kleinigkeiten“ wie Verhütung verstreichen zu lassen.

    Andere glauben an die große Liebe, lassen sich schwängern und dann ist der Kerl weg. Dann heißt es entweder abtreiben oder sich auf ein Leben als alleinerziehende Mutter mit Aussicht auf Stütze einstellen.

    Andere sind schlicht und ergreifend Notgeil und bespringen alles, was nicht bei drei auf dem Baum ist. Da ist es eine Frage der Zeit, bis man schwanger wird bzw. jemanden schwängert und keine Ahnung hat, von wem das Kind eigentlich ist.

    Das problem ist, dass wirklich jeder Kinder machen kann, selbst die größten Idioten bekommen das hin. Ob besagte Idioten Kinder großziehen sollten ist die andere Frage. In Anbetracht der Massen an gestörten Gören in Unterklassevierteln, die kaum ihren Namen buchstabieren können, dafür aber ganz genau wissen, dass ihre Taten keine nennenswerten Konsequenzen haben, scheint Abtreibung das kleinere Übel zu sein.

    Klasse statt Masse ist hier entscheidend, wie man sehr schön am Beispiel Afrika sieht.

  35. #7 Thorben Arminius

    Tja, entweder man bewertet Embryonen, die kein Bewusstsein und je nach Zeitpunkt der Entwicklung auch noch kein Nervensystem haben, als Kinder oder halt nicht.

    Es geht nicht um die Bewertung als Kind, sondern um die Bewertung als Mensch. Was soll im Leib einer Frau – wie nach der Geburt außerhalb – denn anderes heranwachsen als ein Lebewesen der Gattung Mensch?
    Die willkürliche Zusammenstellung psychischer oder physischer Fertigkeiten und Merkmale als ethisches Kriterium für die Frage, wann menschliches Leben beginnt, ist zutiefst problematisch. Denn dann könnte man genauso auch postulieren, dass ein Mensch erst ein Mensch ist, wenn er sprechen kann oder ein Ich-Bewusstsein hat oder Laufen kann oder zwei Arme hat oder ein Abitur oder oder oder. Man biegt sich seine Kriterien so hin, dass sie sich bei der praktischen Anwendung in der gewünschten Weise auswirken. Das geistige Fundament der Euthanasie eben.

  36. Wenn die Ungeborenen im Mutterleib wüssten in was für eine Welt sie geboren werden,dann würden die sich selbst abtreiben.

  37. #4 James Cook:
    Es geht hier „nur“ darum, ob wir die Tötung/Auslöschung eines menschlichen Lebens im Mutterleib akzeptieren oder nicht. Die Natur hat den Bauch der Frau als den am besten geschützten Ort für einen noch hilflosen kleinen Menschen bestimmt. Aus ideologischen Gründen werden gerade an diesem Ort straffrei Menschenleben vernichtet.
    Abtreibung ist Völkermord. Ohne KZ, ohne Gaskammern, ohne Verbrennungsofen. Mittlerweile gibt es eine ganze Abtreibungsindustrie, die aus den Teilen Hunderttausender ungeborener Babies Kosmetika, Medikamente und Pflegemittel herstellt.
    Im Namen der Frauenrechte, des Humanismus und der „Aufklärung“…

  38. #36 AtticusFinch

    Ich stimme mit Ihnen überein. Auch ich habe mich Anfang der 90er bewusst für ein Kind entschieden, war mit Freude Mutter und habe es genossen, mein Kind heranwachsen und sich entwickeln zu sehen. Ebenfalls lebten wir nach dem klassischen und oft belächelten Familienmodell. Seinerzeit wurde ich oft von sog. „Karrierefrauen“ abschätzend betrachtet…Heimchen am Herd halt. Ich fand dies übrigens diskriminierend. Heute blicke ich auf ein sehr erfolgreiches „Ergebnis“ meiner Erziehung zurück und kann mit Stolz behaupten, dass es für uns gut und richtig war. Darüber hinaus kann ich nun meine wertvollen Erfahrungen in den Berufsalltag einbauen und sehe, dass Zuwendung in Verbindung mit einer konsequenten, liebevollen Erziehung ein echtes Manko ist. Kinder brauchen Grenzen und vor allem einen „Fels in der Brandung“, der sie Ihnen aufzeigt und sie lehrt, damit umzugehen. Es ist bedauerlich, dass das „Muttersein“ und die Familie so wenig Wertschätzung erfahren, obwohl sie im Grunde die Stütze der Gesellschaft darstellen. Heute gilt es, Bedürfnisse zu wecken, und um diese zu befriedigen braucht es Geld, mehr Geld. Man muss im täglichen Konkurrenzkampf mit Freunden, Nachbarn, Kollegen etc. ständig mithalten. Das Leben findet auf der Überholspur statt, auch für die Kinder. Sie können sich nicht wehren, werden in dieses marode, kranke System hineingeboren. Sie bekommen ebenfalls nicht die Wertschätzung, die ihnen gebührt, sondern sind oft bestenfalls noch „Beiwerk“, das man eben hat (so wie alle halt).

    Letzteres ist natürlich eine gewisse Form von Sarkasmus, aber es steckt ein wenig Wahrheit darin. Verzicht ja, aber nicht auf gute Erziehung, Freude an den Kindern und der Familie.

  39. Was wieder für ein Aufschrei wegen einer Sache,die jeder privat für sich entscheiden muss. Abtreibung gab es schon immer, sie wurde nur nicht mehr unter Strafe gestellt.
    Was passiert in ein paar Jahren, wenn sich die Erdbevölkerung immer schneller wieder verdoppelt, nun ja der werden die Schreihälse von heute tot sein. Jedes Tier passt seine Fortpflanzung an seine Umgebung an und richtet sich dabei ans Nahrungsangebot, nur das angeblich intelligenteste Wesen auf der Erde bumst sich in den Untergang. Naturschutz,
    Artenschutz, rettet die Wale, Klimaschutz sind alles Luftnummern angesichts der Explosion der Weltbevölkerung.

  40. #56 sunsamu
    #57 Deutsche Wertarbei
    Es war schon immer Völkermord und die Christen waren auch schon immer ganz vorne mit dabei.
    Sie waren Teil des Systems.
    Jetzt wo Emprios abgetrieben werden die anhand fehlender Nerven noch kein Gefuehl haben was vor sich geht drehen sie durch.
    Es war ihnen Recht wenn Millionen und Abermillionen von Seelen eine Leben lang zugrunde gerichtet wurden, welche alles intensivst spürten.
    Und es war ihnen zumeist mehr wir Recht. Ja der verderbte Mensch muss im tiefsten Dreck gehalten werden, so steht es geschrieben und so unterstützten sie es auch.
    Der Bibelgürtel der USA war auch der Sklavenhaltegürtel.
    Christen standen zu 98% immer auf der falschen Seite, auf der der Macht, dort wo die mit ihnen kooperierte, egal wie verrottet die war.

    Derzeit läuft von Seite der Christen wieder ein Ding, welches ich hier besser nicht bringe aber was der Religion leicht das Genick gefährlich anknacksen kann.
    Sie können nicht eben nicht aufhören mit ihren gewalttätigen Pauschalurteilen die Menschen in den Abgrund zu treiben.

  41. @ James Cook #60

    Mein Plädoyer galt nicht der Kirche, sondern der Wertschätzung der Mütter und der Familie.

  42. @Chaosritter (16. Okt 2014 21:55)

    Es gibt und gab üble Witze, und es gibt schwarzen Humor, der auch gut sein kann.
    Es kommt auch immer drauf an, über was man witzeln kann, ohne anzuecken.
    Mit Witzen über die Tötung von ungeborenen und geborenen Kindern eckt man derzeit nicht an, während man bei anderen Themen sehr viel sensibler reagiert.
    Das halte ich schon in gewisser Weise für ein Zeichen der Zeit – für ein schlechtes.

Comments are closed.