Ach, was müsste man von bösen
Moslems hören oder lesen,
wie zum Beispiel hier von diesen,
welche Ach- und Krachmed hießen –
leider liest man’s viel zu selten,
um nicht als „Rassist“ zu gelten,
und mit eingezog’nem Schwanz
rühmt man sich der „Toleranz“.

(Eine Bubengeschichte mit Migrationshintergrund in drei unappetitlichen Streichen von einem unbekannten Verfasser)

Wer als Deutscher in der Stadt
ein paar Moslems wohnen hat,
schweige still und bleib zu Haus:
Moslems rasten schnell mal aus.
Sind sie sonst auch nicht sehr hell,
mit der Waffe sind sie schnell:
Schon nach ein, zwei „falschen Blicken“
steckt ein Messer dir im Rücken.
Ach- und Krachmed, diese beiden,
mochte daher niemand leiden –
niemand gab das offen zu,
denn man wollte seine Ruh.
Drum ist hier, was sie getrieben,
unbeschönigt aufgeschrieben.

Jedermann im Dorfe kannte
einen, der sich Baeck benannte.
Alltagsröcke, Schabbesröcke,
lange Hosen, spitze Fräcke,
Westen mit bequemen Taschen,
warme Mäntel und Gamaschen,
alle diese Kleidungssachen
wusste Schneider Baeck zu machen.
Drum so hat in der Gemeinde
jedermann ihn gern zum Freunde.
Ach- und Krachmed aber dachten:
Juden gilt es abzuschlachten!
Erstens ist es so der Brauch,
zweitens sagt’s der Imam auch,
drittens steht’s im „Al-Qur’an“,
also hält man sich daran –
schleicht durch dunkle Dönerbuden
heimlich zu dem Haus des Juden.
„Komm heraus und kämpf allein,
dummes, feiges Judenschwein!“,
hört man Krachmed höhnisch winseln,
Achmed aber sieht man pinseln,
deutlich sichtbar schon von fern,
an die Wand ’nen Davidstern.
Schließlich greift man noch zum Stein
und schmeißt ihm die Scheiben ein.
Alles hatte Baeck ertragen,
ohne nur ein Wort zu sagen –
ließ sich klaglos schikanieren,
um nur nicht zu „provozieren“.
Nun jedoch war Schluss mit Pöbeln:
„Wart, euch werde ich vermöbeln!“
Schnelle springt er mit der Elle
über seines Hauses Schwelle –
doch wie er das Haus verließ,
steckt er fest am Dönerspieß,
röchelt noch ein letztes „Wei …“,
und dann kommt der Tod herbei.
Achmed zieht den Spieß heraus,
jubelnd rennen sie nach Haus.
Lange hallt noch ihr Krakeel:
„Hamas!“ und „Tod Israel!“

Dieses war der erste Streich,
doch der zweite folgt sogleich
(und der Staat sprach eilig: „Nun
muss man dringend etwas tun!
Baut uns prächtige Moscheen,
dass es alle Deutschen sehen:
Moslems sind präsent hienieden –
friedlich, denn Islam ist Frieden!“).

Also lautet ein Beschluss,
dass der Mensch was lernen muss.
Nicht allein im Schreiben, Lesen
übt sich ein vernünftig Wesen,
sondern auch der Weisheit Lehren
soll man mit Vergnügen hören.
Dass dies mit Verstand geschah,
war Herr Lehrer Lämpel da –
der ein harmlos-milder Christ
und auch sehr belesen ist.
Ach- und Krachmed, diese beiden,
mochten ihn darum nicht leiden:
„Fick die Scheißen-Bücher, Mann!
Brauchstu Buch, dann lies Koran!“ –
worin ihnen lesenswert,
wie mit Christen man verfährt.
Drum war alles, was sie dachten,
diesen Lämpel abzuschlachten.
Einstens, als es Sonntag wieder
und Herr Lämpel, brav und bieder,
in der Kirche mit Gefühle
saß vor seinem Orgelspiele,
schlüpften sie durch einen Vorhang,
schlichen durch den dunklen Chorgang,
bis zur Orgel hoch hinauf –
Achmed fasst den Messerknauf,
Krachmed packt den Herrn am Schopf –
ratsch! Schon ist er ab, der Kopf.
Und die Orgel schweiget still,
weil der Muselmann das will.

Dieses war der zweite Streich,
doch der dritte folgt sogleich
(und der Staat sprach wieder: „Nun
muss man aber noch mehr tun!
Zieht bei jeglicher Moschee
Minarette in die Höh,
dass man sieht: Es herrscht hienieden
der Islam, und daher Frieden!“).

Achmed, Krachmed, Glück für euch:
Schon kommt euer letzter Streich!
Denn die beiden wolln nicht ruhn,
wolln noch mehr für Allah tun:
neben Pilgern, Fasten, Beten
richtig viele „Kuffar“ töten!
Denn nur dann, sie wussten dies,
winkt als Lohn das Paradies.
Drum so ziehn sie zum „Dschihad“
in die große, böse Stadt,
wo das meiste ist „haram“
und ein Gräuel dem Islam.
Also auf, zum Himmelsgarten –
zweiundsiebzig Jungfraun warten!
Achmed schnappt sich zwei Macheten
zum islamkonformen Töten.
Krachmed bindet, schnallt und zurrt
um sich einen Sprengstoffgurt.
Blind vor Zorn marschieren sie
zur Gemäldegalerie,
wo der gottlose Ästhet
lachend den Propheten schmäht.
Grad entkorkt man neuen Wein –
da falln Ach- und Krachmed ein …
Achmed schreit: „Allah ist groß!“,
haut und metzelt wild drauf los –
manche Leiber zucken noch,
dann geht Krachmeds Bombe hoch.
Achtzig Tote! Das war gründlich.
Und die Zahlen steigen stündlich …

Dieses war der letzte Streich
(und die Antwort folgt sogleich,
denn der Staat sprach schließlich: „Nun
muss man wirklich alles tun!
Von den Minaretten allen
soll der Muezzin erschallen!
Sonst kapiert ihr’s nie hienieden:
Verdammt noch mal, Islam ist Frieden!“).

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59 KOMMENTARE

  1. Jetzt müsste sich nur noch ein begabter Zeichner finden, der diese Verse entsprechend illustriert. :mrgreen:

  2. Absolut genial … Wilhelm Busch im Jahre 2014 🙁
    Was sagen unsere Gutmenschen zu diesen Zeilen?

    Dafür durfte ich mir im Rotfunk anhören, dass die armen Migranten bei Jobs diskriminiert werden.
    Dass es an der Blödheit (Inzucht) liegt wurde natürlich verschwiegen!

  3. absolut verquirlte Kacke
    mein privater KFZ Mechaniker heißt Achmed, ist nett, seine drei Kinder gehen auf die Uni
    NIX VERALLGEMEINERN
    Aber: Arabische Muselmanen sind in der Tat nicht Europa-Kompatibel: wegen solchen Drecksäcken haben wir unsere ETW verkauft und sind ausgezogen, nachdem diese Leute unter uns eingezogen waren, als „so nette“ Mieter

  4. Kleine, handwerkliche und literarische Abstriche am Gesamtwerk dürfen hier nicht den Blick verstellen.

    Dem Autor gilt ein ungeteiltes:

    BRAVO! BRAVO! BRAVO! 😀

  5. #8 Thomas_Paine (30. Okt 2014 21:16)

    Wozu zeichnen.
    Kann man bei youtube und überhaupt als Videos sehen.

  6. Wäre die Erkennung des Originals anhand der überaus gelungenen Neufassung nicht eine geeignete Ausgrenzungsfrage bei Prüfung auf Qualifikation zur möglichen Zweitpassvergabe?

    Unbekannter Autor, mehr davon!

  7. Hast du auch beim Busch geklaut,
    applaudiere ich dir laut!
    Und die ganze Bande lacht,
    sagt: das hast du gut gemacht!

  8. Ohhh, Neufassungen! 😀 Darf ich auch?

    Die Heinzelmännchen zu Köln
    – Ein islamischer Trauergesang –

    Wie war in Köln es doch vordem
    Mit Ungläubigen so gar bequem.
    Denn, war man faul, man legte sich
    Ins Netz, soziales, pflegte sich:
    Da kamen bei Nacht,
    Ehe man’s gedacht,
    Die Deutschen und schwärmten
    Und klappten und lärmten,
    Und rupften
    Und zupften,
    Und hüpften und trabten
    Und putzten und schabten.
    Und wenn der Faulpelz dann erwacht,
    War all sein Tagewerk bereits gemacht!

    Die Söhne Allahs streckten sich
    Hin auf die Spän’ und reckten sich.
    Indessen kam die Geisterschar
    Und sah was da zu zimmern war.
    Nahm Meißel und Beil
    Und die Säg’ in Eil;
    Und sägten und stachen
    Und hieben und brachen,
    Berappten
    Und kappten,
    Visierten wie Falken
    Und setzten die Balken.
    Eh sich’s der Mehmet dann versah
    Klapp, stand der Götzentempel da!

    Auch bei dem Futtern war nicht Not,
    Denn Kaffirun, die backten Brot.
    Mohammedaner schliefen tief,
    Während die Pflicht die Bäcker rief
    Und ächzten daher
    Mit den Säcken schwer!
    Und kneteten tüchtig
    Und wogen es richtig,
    Und hoben
    Und schoben,
    Und fegten und backten
    Und klopften und hackten.
    Die Moslems schnarchten – noch im Chor:
    Da rückte schon das Brot, das neue, vor!

    Beim Fleischer ging es just so zu:
    Ali und Omar lag in Ruh.
    Indessen kamen Männlein her
    Und hackten Rinder halal quer.
    Das ging so geschwind
    Wie die Mühl’ im Wind!
    Die klappten mit Beilen,
    Die schnitzten an Speilen,
    Die spülten,
    Die wühlten,
    Und mengten und mischten
    Und stopften und wischten.
    Tat Osman dann die Augen auf,
    Wapp! hing die Wurst im Ausverkauf!

    Beim Kaffee-Saufen war es so: Es trank
    Der Moslem bis er niedersank,
    Am Mocca-Fasse schlief er ein,
    Die Deutschen sorgten für ihn fein.
    Und mahlten rein
    die Bohnen klein,
    Die Teuren der Anden,
    Mehr aus allen Landen,
    Und mischten
    Und maschten,
    Und rochen und lachten
    Probierten, studierten
    Und eh der Moslem noch erwacht,
    War der Kaffee fein gemacht!

    Einst hatt’ ein Moslem große Pein:
    Der Kaftan sollte fertig sein;
    Warf hin das Zeug und legte sich
    Hin auf das Ohr und pflegte sich.
    Das schlüpften die Kuffar frisch
    In den Schneidertisch;
    Da schnitten und rückten
    Und nähten und stickten,
    Und faßten
    Und paßten,
    Und strichen und guckten
    Und zupften und ruckten,
    Und eh der Moslem noch erwacht:
    War Imams Rock bereits gemacht!

    Neugierig war des Moslems Weib,
    Und macht sich diesen Zeitvertreib:
    Streut Erbsen hin die andre Nacht,
    Will ärgern gern die leise Macht.
    Die Kuffar nun,
    Fallen hin im Haus,
    Sie gleiten von Stufen
    Und plumpen in Kufen,
    Die fallen
    Mit Schallen,
    Die lärmen und schreien
    Und vermaledeien!
    Sie fluchen auf das, was sie längst erkannt,
    verlassen endgültig ihr altes Land.
    O weh! nun sind sie alle fort
    Und keiner ist mehr hier am Ort!

    Man kann nicht mehr wie sonsten ruhn,
    Man muß nun alles selber tun!
    Ein jeder muß fein
    Selbst fleißig sein,
    Und kratzen und schaben
    Und rennen und traben
    Und schniegeln
    Und biegeln,
    Und klopfen und hacken
    Und kochen und backen.
    Ach, seufzt der Moslem-Mann so schwer,
    daß es doch noch wie damals wär!
    Doch kommt die schöne Zeit nicht wieder her!

  9. Einfach nur „Göttlich“ .
    Gleich mal passend in Form bringen, ordentlich drucken und flyern gehen.
    Also ich finde da muss jeder Haushalt mit bedient werden.

  10. #16 Joachim Nettelbeck
    #17 Babieca

    Sie sind ja unglaublich. So schnell, so gut, war das abgesprochen? Ich kann kaum so schnell lesen wie Sie Reime komponieren.

    Los, und noch´n Gedicht!

  11. Ist Spitze! Aber wo bleiben die Bilder, Zensur?

    Kolat und Mazyek würden sich doch gut machen zu Wilhelm Busch-Zeichnungen, schon wegen der Fülle und dem verbissenen Unterwanderungsblick.

  12. „Der Islam ist eine durch und durch Allah-gläubige Kamikaze-Nation, ebenso wie das kaiserliche Japan vor dem Krieg. Seine Bibel, der Koran, kann mit Hitlers Mein Kampf verglichen werden. Er fordert die Herrschaft über die gesamte Menschheit. Die einzige Religionsfreiheit des Islam ist die Freiheit des Islam, alles andere zu beherrschen. Die islamischen politischen Parteien verdienen nicht mehr Vertrauen, als die Neonazis, die weißen Rassisten und der Ku Klux Klan. Leider versteht der Islam eine einzige Sprache, wie das Japan Hirohitos: die Gewalt. Die Maßnahmen Harry Trumans zur Beendigung des Krieges mit Japan sind notwendigerweise leider zu erwägen für einen Krieg mit dem Islam.“

    Michael Moriarty, Hollywoodschauspieler, Darsteller in der Serie „Holocaust“.

  13. Sieht man diese fremden Knaben ,sich an der Brust von der Misere laben ,und der Vater wird gebissen,Kaschis liegen unterm Kissen,und der Vater greint in höchster Not ,schlagt nicht meine Jungen tot.Doch es kommt wies kommen soll Vater hat kein Einfluss mehr,die Brust zerbissen die Taschen leer,Nun kommt es wie es kommen muss, wer Schlangen säugt ist irgendwann als Beute seiner Blagen dran.Die Schlange ist wie der Skorpion zur Dankbarkeit halt nicht erkoren.

  14. #19 Schweinchen_Mohammed (30. Okt 2014 21:47)

    Der Bundespräsident 3. Wahl, und Chefislamprogandaist Wulff meldet sich wieder zu Wort:

    “IS missbraucht den friedlichen Islam”

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article133823535/Wulff-kritisiert-IS-Milizen-fuer-Islam-Missbrauch.html

    Woher will diese Quadrat-Null den „wahren“ Islam kennen? Was will uns der Dummbatz sagen? Ist der Kerl eigentlich aus seiner Bundes-Gruft wieder auferstanden? Und gleich von Mutti als Islam-Chefquassler reaktiviert? Ein echter Islam-Zombie ist er allemal. Kann die glattgebügelte Affenfresse – frei nach Dieter Nuhr – nicht einfach mal ganz gepflegt die selbige halten? Der soll lieber mit dem Bobbycar spielen gehen.

  15. @ #19 Schweinchen_Mohammed (30. Okt 2014 21:47)

    Der Bundespräsident 3. Wahl und Chefislampropagandist Wulff meldet sich wieder zu Wort:
    “IS missbraucht den friedlichen Islam”.

    Hä? Der IS mißbraucht den „friedlichen“ Islam?
    Der IS gebraucht den Islam genau so, wie er ist, denn auf jedes geschriebene Wort dieses bluttriefenden Schundschinkens stützt er sich in seinem hemmungslosen Morden.
    Gut, daß der Narr Wulff samt seiner Mätresse erst einmal verschwunden war! Hat die Zonen-Wachtel diesen Schläfer nun reanimiert und aufgeweckt? Und was hat sie ihm dafür geboten?
    Achtet mal darauf, wann und in welcher Funktion uns dieser Widergänger über kurz oder lang als taufrisch präsentiert werden wird…

    Don Andres

  16. Wenn man was tun will, evtl. überall die Zitaten schreiben… Vielleicht weckt sich mal der eine oder andere „Eingeschlafene“. Die Leute hier kennen die Zitaten, wo anders aber nicht unbedingt.

    „Der Islam gehört zu Deutschland.“ (Wulff)
    „Es ist ein Teil von uns.“ (Merkel)

  17. Ha ha ha – ein Genuß!!

    Danke dafür…. auch schön ist Uhlands Gedicht, als er uns, die wackeren Schwaben karikierte:

    Als Kaiser Rotbart lobesam
    zum heil’gen Land gezogen kam,
    da mußt er mit dem frommen Heer
    durch ein Gebirge wüst und leer.
    Daselbst erhub sich große Not,
    viel Steine gab’s und wenig Brot,
    und mancher deutsche Reitersmann
    hat dort den Trunk sich abgetan;
    den Pferden war’s so schwer im Magen,
    fast mußte der Reiter die Mähre tragen.

    Nun war ein Herr aus Schwabenland,
    von hohem Wuchs und starker Hand,
    des Rößlein war so krank und schwach,
    er zog es nur am Zaume nach;
    er hätt‘ es nimmer aufgegeben,
    und kostet’s ihn das eigne Leben.
    So blieb er bald ein gutes Stück
    hinter dem Heereszug zurück;
    da sprengten plötzlich in die Quer
    fünfzig türkische Ritter daher.

    Die huben an auf ihn zu schießen,
    nach ihm zu werfen mit den Spießen.
    Der wackre Schwabe forcht sich nit,
    ging seines Weges Schritt vor Schritt,
    ließ sich den Schild mit Pfeilen spicken
    und tät nur spöttisch um sich blicken,
    bis einer, dem die Zeit zu lang,
    auf ihn den krummen Säbel schwang.

    Da wallt dem Deutschen auch sein Blut,
    er trifft des Türken Pferd so gut,
    er haut ihm ab mit einem Streich
    die beiden Vorderfüß‘ zugleich.
    Als er das Tier zu Fall gebracht,
    da faßt er erst sein Schwert mit Macht,
    er schwingt es auf des Reiters Kopf,
    haut durch bis auf den Sattelknopf,
    haut auch den Sattel noch zu Stücken
    und tief noch in des Pferdes Rücken;
    zur Rechten sieht man wie zur Linken,
    einen halben Türken heruntersinken.

    Da packt die andern kalter Graus;
    sie fliehen in alle Welt hinaus,
    und jedem ist’s, als würd‘ ihm mitten
    durch Kopf und Leib hindurchgeschnitten.
    Drauf kam des Wegs ’ne Christenschar,
    die auch zurückgeblieben war;
    die sahen nun mit gutem Bedacht,
    was Arbeit unser Held gemacht.

    Von denen hat’s der Kaiser vernommen.
    Der ließ den Schwaben vor sich kommen;
    er sprach: »Sag an, mein Ritter wert!
    Wer hat dich solche Streich‘ gelehrt?«
    Der Held bedacht sich nicht zu lang:
    »Die Streiche sind bei uns im Schwang;
    sie sind bekannt im ganzen Reiche,
    man nennt sie halt nur Schwabenstreiche.

    …so semmer hald….

  18. Zwei Ergänzungen:

    1.
    #25 chrisbent (30. Okt 2014 22:05)

    Habs kaum glauben wollen – aber das Zitat stimmt: ist sogar direkt in der (Bolsche)Wikipedia verlinkt.

    Würde das hierzulande einer sagen, käme er um eine Haftstrafe nicht herum (vgl. was Dieter Nuhr Harmloses gesagt hat – und wie der Blätterwald dazu furzt!)

    2.
    Und wer von unseren regelmäßigen Gutmenschenmitlesern bereits schappatmet, weil hier ein ein Attentat mit 80 Toten fiktiv in Gedichtform gebracht wird:

    Der Islam kann das besser, ganz und gar nicht fiktiv! Völlig real häuft er einen Leichenberg auf, bei dem Tote zu zählen zu völlig unüberschaubaren Zahlen führt. Wir zählen daher mal nur die Attentate: WTC = 1, Pentagon = 2, … usw; bis heute kommen wir dann auf…

    Na? Raten Sie mal.

    100? Nein. 500? Nein.

    Es sind, Attentat für Attentat akribisch dokumentiert – eine unfassbare Fleißarbeit, so ein Grauen zu archivieren. Aber täte man das bei der Seite nicht, würde es keiner glauben. Wir kommen heuer auf –
    24217 Attentate im Namen des Propheten!

    http://www.thereligionofpeace.com/

    Und unseren Bu-Präsern fällt was genau dazu ein?
    ‚Freut euch, das gehört nun auch zu Deutschland.‘

    Darum bete ich sogar als Atheist:
    Herr, sollte es dich unerwarteter Weise doch geben:
    Lass sie bitte nicht davonkommen!

    Denn, mein lieber Herr „C“-DU-Wulff, mein lieber Herr Pfaffe Gauck(ler): gerade Sie beide sollten bibelfest genug sein, um den Antichristen zu erkennen! Sogar mit Gummi-Rückgrat klappt das, was bedeutet: Sie beide lügen auch noch ganz bewusst!

  19. @ Pi-News

    Hier zwei interessante Sachen ……

    Mullah ( Islmamischer Geistlicher ) Vergewaltigt 11 Jährige Koranschülerin in der Moschee…

    http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Vergewaltigung-von-Elfjaehriger-Haft-fuer-Mullah-id31800427.html

    2.

    Türkischer HALAL-Metzger verkauft seinen Muslimischen Geschwister Jahrelang günstiges Schweinefleisch als teures Kalbsfleisch , es hat den Muslimen sehr gut geschmeckt und keiner hat es die ganzen Jahre gemerkt hahaha……

    http://www.suedtirolnews.it/d/artikel/2014/10/21/halal-metzgerei-verkauft-schweinefleisch-an-muslime.html#.VFLF5sl32k0

  20. Neuer Text für „Alice“ (Who the f… is Alice?)

    2 Strophen und Refrain habe ich schon.

    Titel: „Jammern“ (Was Du kannst, ist jammern!)

    Refrain:
    Wir können nichts dafür, daß Du Deutschland nicht verstehst
    wenn es Dir hier nicht paßt, ist es besser, wenn Du gehst!
    Aber hör endlich auf mit der blöden Jammerei
    (Jammern! Was Du kannst, ist jammern!)
    Seit 30 Jahren hier und noch immer nicht dabei.
    Es ist Deine eigene Schuld, nur so nebenbei.
    Und sie geht uns auf den Sack, Deine blöde Jammerei.
    (Jammern! Was Du kannst, ist jammern!)

    1. Strophe
    Du lebst hier in einer Demokratie!
    Das wolltest Du als Moslems noch nie.
    Doch das ist kein Grund zur Jammerei
    Du hast hier alle Freiheit, das ist kein Klischee
    besuchst in Deiner Freizeit die Salafisten-Moschee
    Wir erlauben Dir fast alles hier.

    Ref.:
    Wir können nichts dafür…

    2.
    In Kantine und Schwimmbad, was ist das bequem
    herrscht schon die Scharia! „Halal?“ „Kein Problem.“
    Hier besteht wahrlich kein Grund zum Jammern
    Parteien und Kirchen, der AntiFa-Mob
    behaupten: „die Deutschen sind islamophob“
    es läuft doch gut, was willst Du noch?

    Ref.:
    Wir können nichts dafür…

    (Weitere Strophen sind in Arbeit)

    Das Original: Smoky „Who the f is Alice“
    http://www.youtube.com/watch?v=CsrfovOPcjk

  21. #8 Thomas_Paine
    … ein begabter Zeichner finden…“

    Vorlage: „neues wilhelm busch album“
    leipzig ca 1920, 1000 unbearbeitete scans
    https://picasaweb.google.com/scrapheaper/WilhelmBuschGermanCartoonist1000scans

    #11 Hans.Rosenthal
    „… Bayern Copyright von Wilhelm Busch…“

    busch 1832-1908 war niedersachse.
    copyright erlischt 70j nach tod des autors.

    einer verwendung von busch texten und skizzen stand mir 2007 rechtlich nichts entgegen –
    was auch das amtliche busch museum hannover
    zaehneknirschend eingestehen musste.

  22. Zugegebenermaßen genial. Das übersteigt meine Fähigkeiten, zu dichten, bei Weitem. Bitte unbedingt bebildern! 😉

    Aber ein wenig erbsenzählerisch muß ich dennoch daherkommen. Es geht um diese Sequenz hier:

    Achmed fasst den Messerknauf,
    Krachmed packt den Herrn am Schopf –
    ratsch! Schon ist er ab, der Kopf.
    Und die Orgel schweiget still,
    weil der Muselmann das will.

    Ist sicher keine Absicht des Verfassers, aber dies stellt eine Verharmlosung des Vorgangs des Kopfabschneidens dar. In Wirklichkeit wird unter sadistischem Kichern und fanatischen Allah-hu-akbar-Rufen minutenlang blutig herumgesäbelt! Und nicht selten alles penibel mit dem Handy gefilmt. Auf Wunsch liefere ich Links dazu nach.

    „Ratsch“…nein, so einfach und kurz ist der Todeskampf für die Opfer nicht. Meist geht es nicht ohne minutenlanges qualvolles Zappeln ab. Die Schreie verstummen, wenn die Stimmbänder durchtrennt sind, aber der Todeskandidat erlebt seine eigene Schlachtung noch eine ganze schreckliche Weile weiter!! ❗

    Vielleicht kann man bei der Strophe noch „nachbessern“. Ansonsten perfekt.

  23. 1. Tolles Gedicht. Ich hab im Auge immer die Bilder meines alten Kinderbuchs von Max und Moritz gesehen, siie leicht verändert. Toll gedichtet, toll!

    2. Auch die anderen Reime, super.

    3. Ist mir aufgefallen, dass dies eine neue Marktlücke ist. Es ist gereimt, nett und haut gleichzeitig so richtig rein – irre! Mal eine andere Form von Kritik, Flugblatt…etc.

    4. oben schreib jemand :
    Einbrüche und Diebstähle: De Maizière warnt vor organisierter Kriminalität in Deutschland
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/de-maiziere-warnt-vor-organisierter-kriminalitaet-in-deutschland-a-994932.html

    erster Gedanke: Da muss sich der Herr mal seine Kinder vornehmen, hat sie wohl nicht im Griff, seine außerehelichen Töchter und Söhne.

  24. Bravo PI, toller Text, tolles Gedicht, tolle Botschaft.

    Hatten wir nicht bis vor kurzen eine Poster aus der Schweiz, der regelmäßig ähnlich schöne Gedichte gepostet hat und der auf einmal verschwand, nachdem man ihm das Maul verboten hatte, hier auf PI-news ?

    Und wehe, wehe, wehe,

    wenn ich auf das Ende sehe…

  25. Genial! Danke an den Verfasser! Würde zu gerne die Gesichter der linksgrünen und / oder mohammedanischen Schnappatmer sehen, wenn sie das lesen… Köstlich!!!

  26. Loooool,,lach mich schlapp, gerade fast den Morgenkaff übern Schreibtisch gepustet…loool 😉

  27. Hier noch was Ungereimtes mit Achmed:

    Lehrer: “Wie du sicher schon gehört hast, Hualing, sollt ihr jetzt auf dem Schulhof nur noch Deutsch sprechen. Ich find’s ja auch bekloppt, aber ich muss euch das mitteilen…”

    Schülerin Hualing: “Ach wissen Sie, Herr Schulze, das brauchen Sie mir gar nicht zu sagen. Ich spreche Chinesisch höchstens zu Hause mit meinen Eltern, in der Schule spreche ich ausschließlich Deutsch.”

    Lehrer: “Ach, Achmed, es tut mir ja sooo leid, aber ich soll euch sagen, dass ihr von jetzt an nur noch Deutsch…”

    Schüler Achmed: “Värpissdisch duschwulejudensau sonsgippswasaufsmaul!”

    Lehrer (später im Kollegenkreis): “Ich weiß nicht… diese Chinesen… immer so angepasst… das gefällt mir nicht. Die Araber dagegen – die lassen sich nicht alles einfach so gefallen, die wehren sich noch, genau wie wir damals, 1968. Das find ich gut!”

  28. Wahrlich, Deutschland ist noch das Land der Dichter und Denker!

    Ein neuer Wilhelm Busch ist uns geboren!

  29. Die Demokratie genießt bei der überwiegenden Mehrheit der Muslime allerdings hohes Ansehen. 88 Prozent der Christen, 79 Prozent der Muslime und 80 Prozent der Konfessionslosen finden die demokratische Regierungsform gut.
    ————————————————–
    Ja die Demokratie ist schön,…schön doof,nicht wahr?
    Hier kann jeder machen was er will,hier ist eure Bühne,und irgendwann übernehmt ihr einfach den Laden.Toll,so eine Demokratie.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article115687716/Deutsche-sollen-sich-mehr-mit-Islam-beschaeftigen.html
    —————————————————–

  30. @#40 kolat (31. Okt 2014 01:09)
    Ist mir auch gleich in den Sinn gekommen!
    Zumindest beim Tier ist das barbarische unmenschliche HINRICHTEN schon beschrieben worden:
    Die anatomisch – physiologischen Vorgänge beim Schächten

    Wenn die Schächtung am gefesselten und niedergeworfenen Tier, entsprechend den Vorschriften, durch einen Schnitt mit einem scharfen Messer vorgenommen wird, durchtrennt man zunächst die vordere Halshaut. Dann folgen die vorderen, Halsmuskeln, die Luftröhre und die Speiseröhre. Jeder Mediziner oder Anästhesist mit operativer Erfahrung weiß, wie
    schmerzempfindlich Luftröhre und Speiseröhre sind, besonders aber der betroffene Kehlkopf, deren Verletzung selbst bei tiefer Narkose noch zu schweren reflektorischen Atemstörungen und Kreislaufreaktionen führt.
    Danach werden die darunter und seitlich liegenden, mit spezifischer Sensitivität ausgestatteten beiden Halsschlagadern durchschnitten, die eine relevante Gesamtreaktion auf Blutdruck und Kreislauf haben…
    Daneben werden auch die Nervi accessori und der Vagus sowie das gesamte Sympathische Nervensystem und die das Zwerchfell motorisch versorgenden Nervi phrenici durchtrennt. Hierdurch kommt es zu einem immobilen Zwerchfellhochstand mit stärkster Beeinträchtigung der Lungenatmung, so daß das Tier neben seinen unerträglichen Schnittschmerzen auch noch zusätzliche Todesangst durch Atemnot erleidet.
    Diese Atemnot versucht es durch Hyperventilierung des knöchernen Thorax vergeblich zu kompensieren, was weitere Schmerzen verursacht und zu den schmerzhaft – angstvoll aufgerissenen Augen führt.
    Durch die Angst und atemnotbedingten verstärkten Atemreaktionen wird das Blut und der aus der Speiseröhre austretende Mageninhalt in die Lungen aspiriert, was zu zusätzlichen schweren Erstickungsanfällen führt.
    Während des langsamen Ausblutens thrombosieren sind verstopfen vielfach die Gefässenden der vorderen Halsarterien, so das regelmäßig nachgeschnitten werden muß.
    Und das alles bei vollem Bewußtsein des Tieres, weil beim Schächtschnitt die großen, das Gehirn versorgenden Arterien innerhalb der Halswirbelsäule ebenso wie das Rückenmark und die 12 Hirnnerven nicht durchtrennt sind und wegen der knöchernen Ummantelung auch nicht durchtrennt werden können.
    Diese noch intakten Gefäße versorgen über den an der Basis des Gehirns liegenden Circulus arteriosus weiterhin das ganze Gehirn noch ausreichend, so daß keine Bewußtlosigkeit eintritt.
    Hängt man dann laut entsprechenden «Vorschriften» das Tier noch an den Hinterbeinen auf, so bleibt es infolge der noch ausreichenden Blutversorgung des Gehirns, des orthostatisch verstärkten Blutdruckes und des allgemein bekannten lebensrettenden physiologischen Phänomens, das der blutende Organismus seine periphere Durchblutung zugunsten von Gehirn, Herz und Nieren bis auf Null reduziert, praktisch bis zum Auslaufen der letzten Blutstropfen bei vollem Bewußtsein.
    Der Beweis hierfür wurde vielfach erbracht, indem man das Tier nach dem Ausbluten entfesselte. Mit der entsetzlich klaffenden Halswunde strebte es meistens voll orientiert bewegungsfähig und angstvoll dem Ausgang des Schlachtraumes zu und müßte durch den Bolzenschussapparat endgültig getötet werden.

    Dr. med. Werner Hartinger

    Quelle: Infoblatt der Bundesarbeitsgruppe gegen
    betäubungsloses Schächten

  31. Westliche Demokratien folgen dem Recht des Stärkeren. Der Stärkere ist und war IMMER das Kapital. Somit liegt Mitbestimmung und Freiheit immer nur in den Händen von wenigen Familien eines Landes. Der grosse Rest hat nix zu sagen – ist nicht relevant.

  32. Danke an den Verfasser dieser genialen „Bubengeschichte“!

    Das sind die Fundsachen, wegen denen es sich immer wieder lohnt, auf PI zu stöbern.

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