Asyl-Irrsinn in Deutschland: Christ von 50 Muslimen zusammengeschlagen

burbach_koptenAls vergangene Woche die Vorfälle in einem Asylheim im nordrheinwestfälischen Burbach bekannt wurden, stürzten sich die Medien wie ein ausgehungertes Wolfsrudel auf die Nachricht eines „Misshandelten“ Asylbewerbers, der wahrscheinlich selbstverschuldet (durch zuviel Alkoholkonsum?) in seinem Erbrochen lag und dann anschließend von Wachleuten aufgefordert worden war sich wieder hinzulegen. Entwürdigende, nicht zu akzeptierende Fotos wurden gemacht. In der Folge wurde eskalierend von einem zweiten Guantanmo auf deutschem Boden gesprochen. Passt die Meldung über „misshandelte Flüchtlinge“ doch in das vorgefertigte einfache Weltbild vom bösen deutschen Aufseher auf der einen und der dauerbenachteiligten und misshandelten Person nicht deutscher Herkunft auf der anderen Seite.

Dabei ist in eben dieser Asylunterkunft – in Burbach – zuvor weitaus Schlimmeres passiert (PI berichtete). Wurde vergangene Woche noch nach einem „Nationlen Flüchtlingsgipfel“ gerufen, blieben diesmal alle Mahner stumm. Der folgende Skandal hätte eigentlich ein weitaus größeres Medienecho zur Folge haben müssen. Nur haben hier die Zutaten nicht gepasst. „Falsche“ Opfer, „falsche“ Täter und noch ungeeignetere -politisch inkorrekte- Retter führten dazu, dass die Medien den eigentlichen Skandal in Burbach totschwiegen.

50 Muslime schlagen Vater vor den Augen seiner Kinder zusammen

koptische_familieEine vierköpfige Familie aus Ägypten – eine christliche Familie- wurde von muslimischen „Flüchtlingen“ in ihrer Unterkunft in Burbach bedroht. Bei Drohungen blieb es allerdings nicht. Wie Thomas Ermert von der Deutschen Zeltmission der Evangelischen Nachrichtenagentur idea auf Anfrage sagte, bedrohten rund 50 (!) Muslime den 36-jährigen Vater und schlugen ihn vor den Augen seiner beiden Kinder zusammen. Er trug deutlich sichtbare Verletzungen davon.

Wachleute stellten sich muslimischen Angreifern entgegen

Sechs Wachleute hatten sich vergeblich bemüht, die Familie zu schützen. Der DZM-Mitarbeiter Ermert wendet sich dagegen, die Wachleute aufgrund des kürzlich aufgetauchten Videos pauschal zu kritisieren: „In Burbach haben sie wirklich versucht, die koptische Familie zu schützen und zu retten.“ Er helfe manchmal ehrenamtlich in der Unterkunft. Szenen, wie sie auf dem Video dargestellt seien, habe er nicht erlebt. In Burbach arbeiteten viele Menschen mit Herzblut und Engagement. Doch oft seien sie überfordert, da sich viel mehr Flüchtlinge in der Unterkunft befänden als ursprünglich geplant. Die Wachleute müssten den „Kopf hinhalten“, wenn sich einige Dutzende Flüchtlinge prügelten oder schlecht benähmen. Ermert: „Jetzt werden leider alle in einen Topf geworfen.“

Christen nehmen Opfer muslimischen Terrors bei sich auf

Nach dem Überfall auf die koptische Familie und den Misshandlungen durch die muslimischen Schläger floh die Familie aus der Flüchtlingsunterkunft. Zunächst nahm sie ein koptisch-orthodoxer Christ für eine Nacht bei sich auf. Anschließend fand die 4-köpfige Familie über einen Zeitraum von 15 Tagen Schutz und Unterschlupf in einer Wohnung der Deutschen Zeltmission (DZM) in Siegen. Ihr aktueller Aufenthaltsort werde allerdings geheim gehalten, da die Familie sich vor weiteren Übergriffen fürchte. Wie außerdem berichtet wird, sei die koptische Familie sehr lernbegierig und wolle sich, wie es heißt, „hier integrieren“.

Muslime fordern Christinnen auf Kopftuch zu tragen und zu konvertieren

Der Diakon der koptisch-orthodoxen Gemeinde „Heilige Maria und Heiliger Philopater Mercurius“ in Unna-Massen, Ashraf Ghattas, berichtete im Zusammenhang mit den Vorfällen in Burbach, dass Christen außerdem häufig verbal bedroht werden. Muslime bedrängten koptische Frauen, ein Kopftuch zu tragen. Sie forderten sie aggressiv auf zu konvertieren. Einmal habe er einem koptischen Christen geholfen, Anzeige bei der Polizei zu erstatten, weil dieser von einem Muslim geschlagen worden sei. Viele verschwiegen aus Angst, dass sie Christen sind. Ghattas: „Die arabischen Muslime verhalten sich hier oft so wie in ihrem Heimatland. Die deutschen Behörden können sich das meist nicht vorstellen, weil sie solche Erfahrungen nicht gemacht haben.“ Die beste Lösung sei, Christen und Muslime in den Unterkünften zu trennen, so Ghattas.

Bisher erschienen in der PI-Serie „Asyl-Irrsinn in Deutschland“:

» 1. Willkommenspakete und Rundumversorgung für 120 ledige Männer
» 2. Premium-Wohnen mit Hausmeister, Heimleiter und Sozialarbeiter
» 3. 220 Asylanten für niederbayerischen Ort mit 850 Einwohnern
» 4. Vaihinger Schloss – 250 Asylbewerber ins Wahrzeichen der Stadt?!
» 5. Fürstenfeldbruck – 600 Asylbewerber mit Soldaten in Kaserne


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