Asyl-Irrsinn in Deutschland: Burbach – Wie die Medien aus Tätern Opfer machen

marwan_rahmaniDer von den Medien als Opfer eines zweiten Guantanamo auf deutschem Boden hochstilisierte Algerier „Karim M. (18)“, entpuppt sich mehr und mehr als Täter. Auf dem Cover der aktuellen Ausgabe des Stern blicken den Leser die Augen eines vermeintlich armen Geschundenen mit treudoofem Dackelblick entgegen. „Ich wurde getreten, ich hörte ihr Gelächter“ ist als Bildunterschrift auf Höhe der Mundpartie plakativ und mitleidheischend zu lesen. Dass das „Opfer“ aber eher Täter war, findet dann weniger Aufmerksamkeit in den Medien (PI berichtete). Dennoch kommen wir der Wahrheit über Marwan Rahmani (28, Foto), so der richtige Name und das wahre Alter, nun immer näher. Jetzt mit Video

Das Kartenhaus aus Zweckbetroffenheit fällt immer schneller in sich zusammen. Das Video, des in seinem Erbrochenen sitzenden Asylbewerbers, wurde im April gedreht. Jeder kennt die Bilder, die Rufe der Sicherheitsleute und das Gejammer von Rahmani. Dass dieses „hilflose Opfer“ davor aber sturzbetrunken randaliert und die Wachleute mit Glasscherben attackiert und sich danach, vermutlich aufgrund des übermäßigen Alkoholgenusses, übergeben hatte bleibt eine Randnotiz. Erst nach mehreren Stunden des Terrors durch den Algerier kam es zu den in den Medien ausgeschlachteten Szenen, in denen die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes den Randalierer auf den Boden drückten.

Einen Monat später kam es, zusammen mit einem 32-jährigen Landsmann zu dem Einbruch in das Juweliergeschäft in Iserlohn. All dies, wird aber gerne weggelassen, stattdessen gibt es vor Betroffenheit triefende, Deutschland anklagende Berichte zu dieser Causa. Ein aktueller RTL Video-Bericht ist das beste Beispiel dafür, wie die Menschen vorgeführt werden. Der kriminelle und gewalttätige Afrikaner, darf minutenlang in die Kamera jammern, wie sehr er gelitten habe und dass auch die Tabletten, die man ihm gab nicht helfen würden (offenbar ist auch die medizinische Versorgung in Deutschland verbesserungswürdig). Dazu die mitleidige, aus journalistischer Sicht völlig unangebrachte Intonation der Berichterstatterin.

Am Ende aber wird bestimmt alles gut, denn das „Opfer deutscher Guantanamo-Methoden“ will, tapfer und mutig wie es ist, natürlich in diesem furchtbaren Land, von dem er schon bei seiner Ankunft Schlimmes gehört hatte, bleiben. Nach dieser rührseligen Medienlügerei und Volksverdummung, wird er auch bestimmt einen positiven Asylbescheid erhalten, schließlich haben wir ja etwas gutzumachen an dem Verbrecher Gewaltopfer. Dass Marwan Rahmani davor schon Italien, Frankreich und Belgien bereist hat und er damit ganz bestimmt nicht in den Zuständigkeitsbereich Deutschlands fällt, wird vermutlich eine Nebensache sein. Denn geht es nach Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) sollen ja auch alle abgelehnten Asylbewerber ein Bleiberecht in Deutschland erhalten. Das Verfahren vor dem für Marwan Rahmani zuständigen Jugendschöffengericht (? er ist 28 Jahre alt) ist bis heute noch nicht einmal terminiert.

Hier das Video zum RTL-Bericht:

(Videobearbeitung: theAnti2007)

Bisher erschienen in der PI-Serie „Asyl-Irrsinn in Deutschland“:

» 1. Willkommenspakete und Rundumversorgung für 120 ledige Männer
» 2. Premium-Wohnen mit Hausmeister, Heimleiter und Sozialarbeiter
» 3. 220 Asylanten für niederbayerischen Ort mit 850 Einwohnern
» 4. Vaihinger Schloss – 250 Asylbewerber ins Wahrzeichen der Stadt?!
» 5. Fürstenfeldbruck – 600 Asylbewerber mit Soldaten in Kaserne
» 6. Christ von 50 Muslimen zusammengeschlagen
» 7. Kirche hat für 122 „Flüchtlinge“ Wohnungen, keine für Studenten
» 8. Stuttgart – Mieten steigen, aber schon 67 Flüchtlingsunterkünfte


Wenn auch Sie aus Ihrer Stadt Ähnliches zu berichten haben oder sie von einer Schule, Turnhalle, einem Hotel, Schloss etc. Kenntnis haben, das umfunktioniert wurde oder werden soll, schreiben sie an PI. Senden Sie uns Fotos mit Ortsangaben, wichtige Eckdaten des Asylheimes und ev. Quellhinweise. Wir werden die Um(Miss)stände bei ausreichendem Infomaterial veröffentlichen.