Asyl-Irrsinn in Deutschland: „Flüchtlinge“ auf Allgemeinkosten in Privathäusern

asylirrsinn_deutschland9Würden Sie auch gerne ein Haus in bester Lage mit Sonnenterrasse und großem Garten bewohnen? Dann werden sie Asylbewerber in Deutschland. Die folgenden Bilder stammen von einer Leserin aus dem Raum Stuttgart. Sie zeigen wie Flüchtlinge abseits der Massenunterkünfte untergebracht werden. Es ist politisch gewollt, dass Asylbewerber in Privat-Wohnungen und Häusern eingemietet werden. Erst Ende letzter Woche rief der grüne baden-württembergische Ministerpräsident Kretschmann die Bürger dazu auf, Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Dabei haben schon jetzt über 300.000 Bürger in Deutschland kein Dach mehr über dem Kopf.

Durch die großflächige Verteilung der Personen fällt die immer größer werdende Zahl an Armutsflüchtlingen auch nicht so rasch auf, was den politisch Verantwortlichen wieder ein Stück mehr Zeit verschafft, nicht gegensteuern zu müssen. Das ist zwar nicht ganz billig, aber der Steuerzahler zahlt ja noch ohne sich allzu laut zu beschweren. Nebenbei bekommen die Nachbarn neue Gesichter, Gerüche, eine neue Kultur, Religion und unter Umständen auch neue Gepflogenheiten von den Neubürgen beigebracht.

Und so sind dann folgende Bilder aus der Martin-Luther-Straße in Korntal bei Stuttgart die logische Konsequenz. Bei gutem Wetter sitzen die Bewohner dann in Gruppen bis zu 16 Personen vor dem Haus, in den Sommermonaten auch gerne bis tief in die Nacht, mit dem kulturtypischen Lärmpegel, inklusive Musik. Was außerdem immer wieder auffällt, so auch hier, ist die flächendeckende Versorgung mit neuesten Handys und I-Phones. Wer hat, der hat.

In diesem Haus war einmal eine Psychotherapeutische Praxis angesiedelt. Gelegen in einem guten Wohngebiet, der große Garten ist von oben betrachtet gut zu erkennen. Eine Terrasse im ersten Stock, eine Markise spendet in den Sommermonaten ausreichend Schatten. Um es nicht zu vergessen, bezahlt wird dies dem Eigentümer der Immobilie meist mit Mieten im oberen Bereich durch die „Großzügigkeit“ der Steuerzahler. Dieser Mietwucher, der durch die Unterbringung von Asylbewerbern verschärft wird, ist ein deutschlandweites Phänomen, das auch vor weniger dicht besiedelten Gegenden, wie denen Schleswig-Holsteins, nicht halt macht.

Gerade solch ein Objekt würde sich hervorragend für Familien eignen. Alternativ sind auch mehrere Wohnungen denkbar. In der Region Stuttgart herrscht akuter Wohnungsmangel. Durch die Unterbringung von Asylbewerbern in Privatwohnungen wird dieser Trend noch einmal verschärft. So zahlt der Bürger gleich doppelt. Einerseits kommt er für die Kosten der Unterbringung und Versorgung der Asylbewerber auf und andererseits zahlt er durch die Erhöhung der Mieten quasi noch eine extra Abgabe oben drauf. Hausbesitzer in der Nachbarschaft dürfen sich gleichzeitig über einen Wertverlust ihres Objektes freuen.

Eine Beobachtung, die unsere Leserin außerdem machte, ist die Tatsache, dass mitten am Tag (14.30 Uhr) die Rollläden heruntergelassen waren, um dann mit ausreichend Strom trotzdem für die notwendige Helligkeit im inneren des Hausen zu sorgen, während die Bewohner auf der Terrasse saßen.

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Und auch in diesem Fall müssen die Steuerzahler die Rechnung begleichen. Wie lange noch?

Bisher erschienen in der PI-Serie „Asyl-Irrsinn in Deutschland“:

» 1. Willkommenspakete und Rundumversorgung für 120 ledige Männer
» 2. Premium-Wohnen mit Hausmeister, Heimleiter und Sozialarbeiter
» 3. 220 Asylanten für niederbayerischen Ort mit 850 Einwohnern
» 4. Vaihinger Schloss – 250 Asylbewerber ins Wahrzeichen der Stadt?!
» 5. Fürstenfeldbruck – 600 Asylbewerber mit Soldaten in Kaserne
» 6. Christ von 50 Muslimen zusammengeschlagen
» 7. Kirche hat für 122 „Flüchtlinge“ Wohnungen, keine für Studenten
» 8. Mieten steigen, aber schon 67 Flüchtlingsunterkünfte
» 9. Burbach – Wie die Medien aus Tätern Opfer machen


Wenn auch Sie aus Ihrer Stadt Ähnliches zu berichten haben oder sie von einer Schule, Turnhalle, einem Hotel, Schloss etc. Kenntnis haben, das umfunktioniert wurde oder werden soll, schreiben sie an PI. Senden Sie uns Fotos mit Ortsangaben, wichtige Eckdaten des Asylheimes und ev. Quellhinweise. Wir werden die Um(Miss)stände bei ausreichendem Infomaterial veröffentlichen.