caritas_coburgDie Kirchen in Deutschland sind mit ihren für Imame offenen Kanzeln gerne vorne mit dabei, wenn es darum geht, dem raumfordernden Islam Platz zu machen. In Coburg geht die römisch-katholische Hilfsorganisation Caritas schon den nächsten Schritt. In einer Kita dieser christlichen Einrichtung werden die kleinen Kinder mit dem islamischen Opferfest zwangsritualisiert.

(Von L.S.Gabriel)

Schon tagelang vor dem eigentlichen „Fest“ wurde den Kindern dieses Islamritual schmackhaft gemacht und zwar genau in der Art und Weise, wie man Kindern bei uns die Vorfreude auf Weihnachten bereitet.

Die Online-Zeitung „in franken.de“ berichtet:

Es rocht schon Tage lang im Kinderhaus Leo nach Feigen-Plätzchen und das nicht ohne Grund, denn die Kinder der Hort-Gruppe bereiteten für das Opferfest dieses leckere Gebäck vor. Und auch einige Eltern waren rege am Werk, trafen Absprachen für das „Fest-Essen“, flüsterten hinter vorgehaltener Hand über kleine Geschenke und organisierten hier und dort.

Und dann war es soweit: Das Opferfest wurde gefeiert. Natürlich spielte die Geschichte von „Ibrahim und seinem Sohn“ zu Beginn der gemeinsamen Feier die tragende Rolle und wurde kindgerecht erzählt. [..]

Ziel war ein lebendiges Erleben der Geschichte und somit auch des muslimischen Glaubens und seiner Traditionen zu ermöglichen. Ein echtes Nomaden-Zelt im Garten, orientalische Tänze, ein leckeres Essen, festlicher Schmuck und natürlich Geschenke, das gehörte auch in diesem Jahr wieder zur Feier des Opferfestes dazu. Und so wurde jedes Kind in den Bann gezogen, als der Erzieher Cüneyt eine typisch orientalische Geschichte sowohl in Türkisch, als auch auf Deutsch vorlas.

Als absolutes Highlight dieser Indoktrinationsveranstaltung wurde eine riesige Moschee aus Holzbausteinen gebaut. Am Ende konnten die engagierten Dawabeauftragten Erzieherinnen auch gleich die Früchte ihrer Arbeit sehen. Die kleine Paula erklärte, was sie gelernt hatte:

„Wenn Menschen mit Gott sprechen wollen, dann brauchen sie ja ein Haus, in dem sie beten können und feiern. Die Moschee ist total schön.“

Wunderbar, wieder ein Schäfchen mehr auf dem Weg zur islamischen Schlachtbank. Das betreffende Caritas-Kinderhaus wird von Kindern aus 19 Nationen besucht. Das ist auch die Rechtfertigung für diese Veranstaltung wider den christlichen Glauben und westlicher Werte. Das Opferfest, bei dem das grausame, qualvolle Schlachten von Tieren im Mittelpunkt steht, gehört weder zu Deutschland noch zur westlichen Welt.

Internationale Kindergärten und Schulen gibt es schon sehr lange in Deutschland und bisher war es nicht nötig, diesen Kindern islamische Riten und Lehren aufzuzwingen. Aber nun soll wohl die nächste Generation schon einmal auf ihr Leben im künftig islamisierten Europa vorbereitet werden.

Kontakt:

Caritasverband für Stadt- und Landkreis Coburg e.V.
Ernst-Faber Str. 12
96450 Coburg
Tel.: (09561) 8144 – 0
Fax.: (09561) 24608
E-Mail: info@caritas-coburg.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse trotz aller Kontroversen in der Sache um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise)

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89 KOMMENTARE

  1. Eigentlich kann und sollte man sich zu dieser satanischen Idiotie nicht äußern, aber es stellt sich die Frage, ob im nächsten Schritt unsere Kleinkinder demnächst auch rituell ihre Hamster, Kaninchen und andere Hsustiere schächten müssen?!
    Die Islam-Arschkriechrei in diesem Land ist einfach nur noch unerträglich!

  2. Dafür wird der Martinstag abgeschafft. Ein vermeintliches Nullsummenspiel.
    Der wesentliche Unterschied: Der christliche Soldat Martinus teilte seinen Mantel mit einem Armen. Wäre er Moslem gewesen, hätte er dem Bettler wohl den Kopf abgetrennt und auf seine Lanze aufgespießt.
    Wäre ich ein Vater eines Kindes in diesem Kindergarten, ich würde ausrasten.
    Man muss sich klarmachen, dass die Kindergartenweiber mit ihrer Frieden-Freude-Eierkuchen Toleranz zur totalen Verrohung beitragen. Letztlich müssen verantwortungsvolle Eltern ihren Kindern die Wirklichkeit des Islam bildlich vor Augen führen.
    Einfach nur noch widerlich das alles!

  3. Die christlichen Kirchen haben sich mit der Islamisierung Europas arrangiert, nicht zuletzt deswegen, weil ein Fortschreiten des rationalen Laizismus in den europäischen Gesellschaften ihnen um einiges unangenehmer ist, als zusammen mit den Islamisten in einem religiös rückentwickelten Europa sich neue Macht zu verschaffen.

  4. Nicht zu vergessen, Islam ist satanische, dämonische Macht. Der Mensch dämonisiert sich sofort, wenn er arabische „Gebete“ wiederholt (auch unbewußt), Schahada ausspricht, sogar Schuhe in der Moschee auszihen, bedeutet unter Islam-Herrschaft zu kommen. Kinder sind wie ein sauberes Blatt, sehr naiv und kommen blitzschnell unter die dämonische Macht des Islams.
    Mann solle sich dann nicht wundern, wenn später deutsche junge Leute in den Jihad-Krieg nach z.B. Syrien fahren.

  5. In Deutschland ist „Großreinemachen“ angesagt:
    Vom Kindergarten bis zum höchsten Amt, das dieser Staat, also das Volk, zu vergeben hat!

  6. #6 Marie-Belen (09. Okt 2014 07:57)

    Das läuft in ganz Europa ab, nur dass wir unsere „Immobilie“ wohl besenrein übergeben….

  7. Ich bin froh (noch) in einem Teil Deutschlands zu leben, wo dies noch kein Thema ist. Ich bin sicher, wenn ich hier nach der Bedeutung des „Opferfestes“ fragen würde, gäb es die Antwort: „Ist das ein anderes Wort für Karfreitag?“
    🙂
    Hoch lebe der altmodische, hinterwäldlerische, naive, ursprüngliche Osten!!!

  8. Schon einmal der IS unterwerfen, damit es für unsere Kinder nicht ganz so schlimm wird?
    Ach so, die haben mit dem Islam ja gar nichts zu tun.

  9. Nach dem Opferfest wird die Zeitung berichten:

    Lea Sophie Dummgrün ist völlig begeistert. Unsere Eltern waren immer so rechtsradikal und sagten, dass man Tiere nicht töten soll, dabei ist das Schächten gar nicht so wild wie immer von meinen Nazi-Eltern behauptet!

    Unter Tränen reuten ihre Eltern vor der bunten Elternschaft und gelobten, nie wieder derart rechtspopulistisches Gedankengut an ihre KinderInnen mitzuteilen. Als Ali C. dann noch vorschlug, dass Familie Dummgrün doch eine verfolgte Familien aus Somalia aufnehmen sollte, stimmte Vater Dummgrün unter lauten Beifall vor allem der Migranteneltern erleichtert zu!“

  10. Und morgen kommt der Pastor und sagt, so ihr lieben kleinen Mädchen, heute spiele ich mit euch „Mohammed und Aische“!

    Oder wäre das dann böse???

    Und wenn ein Mädchen nein sagen würde, wäre es dann ein Rassitenkind, weil es den Islam durch seinen Unwillen die Aische zu spielen diskriminiert?

  11. Warum die Caritas verblödet:

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/sprechen_wir_es_aus._sagen_wir_was_sache_ist._nennen_wir_beim_namen_was_jed

    Wir befinden uns im Krieg mit dem Islam. Besser gesagt: der Islam befindet sich im Krieg mit uns.

    Oliver Jeges

    Die Kriegserklärung erfolgte vor dreizehn Jahren. Am Dienstag, dem 11. September 2001 um 8:46 Uhr, als das erste Flugzeug in den Nordturm des World Trade Centers in Manhattan raste.

    Wir wollten es damals nicht wahrhaben. Niemand wollte es wahrhaben. Keiner wollte das schlimme Wort in den Mund nehmen vom dritten großen Weltbrand.
    Wer heute mit dem Abstand der Jahre auf 9/11 zurückblickt und sich die Ereignisse seither in Erinnerung ruft, wer heute mit offenen Augen und mit wachem Verstand in die Welt blickt, der kommt auch von ganz alleine zu diesem Schluss.

    Lange haben wir so getan, als ob die Probleme, die wir tagtäglich in den Medien, vor unseren Haustüren, in nahen und fernen Ländern beobachten, nichts mit dem Islam zu tun haben.

    Wir wollten es nicht aussprechen, nicht einmal denken, weil wir gelernt haben, anderen Kulturen und Religionen mit Respekt und Toleranz zu begegnen. Weil gerade wir als einstiges Tätervolk zu schweigen haben.

    Wir schauen schweigend und hilflos auf die missglückte Integration von Muslimen in Europa. Wir blicken ratlos auf die Situation im Nahen Osten. Wir haben Angst vor Anschlägen in unserer Nachbarschaft.

    Vor allem haben wir Angst, darüber zu reden.

  12. Die Caritas ist Teil der Wirtschftsnomadenhereinholindustrie und ein auf wirtschaftlichen Erfolg ausgerichtetes Kirchenunternehmen. Da die katholische Kirche in ihrer ganzen Geschichte immer ihr Fähnchen nach dem Wind hing um ihre Pfründe zu sichern, überrascht mich dieses ekelhafte Verhalten nicht im geringsten.Allerdings sind die mittlerweile dermaßen verblödetet und degeneriert,daß sie überhaupt nicht merken wie sie sich ihr eigenes Grab schaufeln.Oder hat jemand schon mal in Katar oder Saudi-Arabien ein Kirchengebäude gesehen?

  13. Das Opferfest scheint eine wunderschöne Bereicherung für die Kinder zu sein (Ironie aus) 🙂

    Und in Dechantskirchen, einer kleinen Gemeinde in Österreich, wurde der Yoga Unterricht verboten, weil sich eine Mutter empörte, da dies die Kinder in eine falsche Richtung bringen würde! Ausnahmsweise handelt es sich bei dieser Mutter mal um keine Mohammedanerin!

    http://www.kleinezeitung.at/steiermark/hartbergfuerstenfeld/dechantskirchen/3760218/yoga-schule-verboten.story

  14. Wir sollten darauf bestehen dass unsere Kinder nach unseren Werten in unserem Land erzogen werden.
    Man muss die Schulen unter Druck setzen.
    Die kleinen Islamisten sollen unsere Braeuche lernen und nicht umgekehrt!

  15. Und wieder mal ein Beispiel dafür, wie wenig die Menschen über den Islam wissen. Aufklärung tut not und ist dringend angebracht.

    Wenn man Erdogan gestern in den Nachrichten wieder gehört hat, wie er verkündete, dass Islam Frieden ist, dann kann einem nur noch das kalte Kotzen kommen.

    Und die Sender lassen das unkommentiert durch. Ein Wahnsinn.

  16. In meinem kath. Kindergarten hatten wir auch Bauklötze. Mit einer besonderen Sorte konnte man gotische Kirchenfenster legen, den Rahmen zumindest, Maßwerk, Spitzbögen, Schneuße, Dreiblätter etc. Das mit dem Maßwerk interessiert mich heute noch.

  17. @12
    „Allerdings sind die mittlerweile dermaßen verblödetet und degeneriert,daß sie überhaupt nicht merken wie sie sich ihr eigenes Grab schaufeln.Oder hat jemand schon mal in Katar oder Saudi-Arabien ein Kirchengebäude gesehen?“

    Die Leute schulen dann einfach um auf Imam.
    Sie haben ja schließlich weder ein klares Glaubensverständnis, noch ein Gewissen, welches sie daran hindern könnte.

  18. #16 getupstandup (09. Okt 2014 08:41)

    Umschulen auf Imam hat auch für die Faulenzergeneration Vorteile:

    Kässmann musste für ihr „Studium“ noch das Latinum, das Greacum und das Hebraeicum absolvieren, in Zukunft reicht das Arabicum!

  19. OT: Sympathie für Gotteskrieger – McDonalds Burger-Sieger in Österreich schockiert mit Postings auf Facebook

    McDonalds distanziert sich von Halid Arsajev:

    „Liebe Community! Wir haben uns dazu entschieden, den Start von „Mein Burger“ auf kommenden Dienstag zu verschieben. Bis dahin verlängern wir den Double Royal in unseren Restaurants. Am Dienstag wird „Mein Burger“ starten, allerdings mit einem „Big Boss“ an Stelle des „Big Boss Halid“, da wir weder der Person noch den Äußerungen von Halid in unseren Restaurants eine Plattform bieten möchten.
    Danke für euer Verständnis!
    Euer McDonald’s Facebook-Team“

    http://www.heute.at/news/oesterreich/art23655,1080595

  20. #7 Eurabier (09. Okt 2014 08:10)

    2014 – Aus Caritas wird Schariatas!

    lach und lol und rofl !!! 🙂

  21. OT
    Für den Mohamedaner ist die Pilgerreise nach Mekka eine heißersehte und hochbegehrte Pflicht.

    Die Regierung von Saudi-Arabien hat jetzt 7200 Pilger aus Sierra Leone, Guinea und Liberia die Einreise verwehrt.
    Trotzdem werden wieder Millionen von Pilgern nach Saudi-Arabien kommen.

    In den Straßen der Pilgerorte herrscht großes Gedränge, die Temperaturen liegen tagsüber bei über 40 Grad, das sind beste Laborbedingungen für eine Ausbreitung von Ebola.

    In Sierra Leone, wo Ebola die höchste Infektionsrate hat, ist die Verärgerung besonders groß.
    Die Regierung in Freetown hat Saudi-Arabien aufgefordert, dasEinreiseverbot aufzuheben.

    Der Imam der Fathil-Moschee in Freetown: „Wir müssen unsere Verpflichtungen gegenüber Allah einhalten.“

    Im benachbarten Guinea wird bereits der Regierung vorgeworfen, nicht genügend Druck auf Riad auszuüben.

    „Ebola nimmt uns unserer religiösen Praktiken“, klagt Siradio Diallo aus Conakry, der in diesem Jahr nach Mekka reisen wollte: „Die Regierung hat trotz der Epedemie eine Pilgerreise zu ermöglichen.“

    Nigeria und Senegal, in denen ebenfalls Ebola wütet, gibt bereits dem Druck der Massen nach und lässt Pilger nach Saui-Arabien reisen, da der Gesundheitsminister Onyebuchi Chukwu versichert, dass „Ebola auf keinen Fall das Land verlassen wird“.

    Ob die Saudis jetzt ihre Grenzen schließen oder Jedem, der die Infektionsgebiete, auf welche Art auch immer, verlassen konnte, die Einreise verweigert, wird in dem Artikel leider nicht erwähnt: http://dtj-online.de/islamische-pilgerfahrt-afrika-ebola-einreiseverbot-38301

  22. Und genau deshalb kann es mir als Heide scheißegal sein, wenn Christen von Moslems geschlachtet werden.

    Ich bin sowieso auf der Liste und brauche gar nicht erst hoffen, durch Arschkriecherei und Speichellecken einen Dhimmi-Status zu erhalten! Als was sich Protestanten und Katholiken heute zurecht salbadern wird sie in naher Zukunft den Kopf kosten.

    Es lebe die gottlose Freiheit!

  23. Genau wie WSD es oben auch andeutet:

    Warum das Nachspielen der islamischen Riten und Gebräuche nicht noch intensiver nachempfinden. Da kann doch keine Erzieherin etwas dagegen haben.

    Ein Mann wird arrangiert (wie der Weihnachtsmann zu Weihnachten) und dann als Rollenspiel auf der Bühne, wird ein ca. 6-jähriges Mädchen als Aishe verkleidet und spielt dann ihre Ehe mit dem für Muslime vorbildlichen Menschen Mohammed. Die beiden heiraten und dann kann gleich Sexualkunderziehung mit eingebracht werden, indem Mohammed das tut was er als Vorbild für alle Muslime schon damals getan hat.
    Das wäre so schön orientalisch und kulturell bereichernd.

  24. #9 WahrerSozialDemokrat (09. Okt 2014 08:26)
    Und morgen kommt der Pastor und sagt, so ihr lieben kleinen Mädchen, heute spiele ich mit euch “Mohammed und Aische”!

    Oder wäre das dann böse???

    Nein,
    ein Kinderbetreuer (und Mitglied der Grünen) hatte es in Gießen bereits im Ansatz praktiziert, nachdem er den Kindern Gras zum Rauchen gab.
    Allerdings ist die Berichterstattung über das Verfahren irgendwie aus dem Focus der Leidmedien verschwunden.

  25. #24 Fischbein (09. Okt 2014 09:22)

    Ebola erscheint fast wie ein Beweis der Existenz des Gottes JHWH.
    Man könnte fast meinen, JHWH hat genug von dem ganzen Götzendienst und greift mal wieder in das Weltgeschehen ein, obwohl er im Bund Noah Zurückhaltung gelobte. Verstehen könnte man das schon bei all den christlichen Leugnern, der Anbetung des Götzen Mammon, der Anbetung des Mondgottes in Arabien und fast der halben Welt.
    Verstehen könnte ich das schon: Warum läßt GOTT einen solchen Frevel weltweit zu?
    Das muss die Theodizee Frage heute sein.
    Ironie on:
    Das mit dem Kindergarten ist nur der Anfang. In ein paar Jahren müssen sie lebendige Hasen oder Katzen und Hunde mitbringen, die rituell dann dem ewigen islamischen Frieden überantwortet werden können. Dann wirft man das Fleisch weg und frisst den TofuMist, denn man will doch vegan.
    Ironie off
    Sarkastisch sicher, aber nicht unwahrscheinlich, bei der Denke der „PädagogInnen“f heute.

  26. Habe mir gerade einmal die Mühe gemacht mit dem zuständigen Dekan Pfarrer Roland Huth, zu telefonieren.

    Eine Katastrophe!!!

    Er verteidigte alles. Er möchte, dass die Kinder genau über diese Art und Weise – wie im Artikel beschrieben – den Islam kennenlernen.

    Dann rechtfertigte er die Sache noch damit, dass ja so viele Kinder anderen Hintergrunds in der Einrichtung wären…
    Die Kinder hätten ein Recht darauf und es wäre die Pflicht der Einrichtung die Kinder mit anderen Kulturen und Religionen bekannt zu machen.

    Meinen Einwand, dass es sehr wohl auch andere Möglichkeiten gibt andere Kulturen und Religionen kennenzulernen, statt gleich deren Feste zu feiern, macht ihn ganz unruhig.

    Er wolle dass die Kinder die Religionen/Islam positiv kennenlernen, bevor andere ihnen etwas anderes einreden.

    Hier kam ganz klar zum Vorschein, dass er eine unglaubliche Angst davor zu haben scheint, dass die Menschen erfahren könnten, dass der Islam vielleicht doch nicht so friedlich ist, wie er es sich und anderen einzureden versucht!

    Der Einwand, dass eine kirchliche Einrichtung den Auftrag hat, den eigenen Glauben zu leben und vorzuleben, statt gleichzeitig alle anderen religiösen Angebote auf eine Stufe zu stellen, wollte er nicht mitgehen.

    Auch hier wurde wieder einmal offenbar wie unsere Gesellschaft nicht in der Lage ist, zum Eigenen zu stehen.

    Mit solchen Mitarbeitern wird die Kirche in nicht allzu ferner Zeit in der Bedeutungslosigkeit verschwinden (ist sie das in weiten Teilen nicht schon?), allerdings nicht ohne vorher den Stab an den Islam übergeben zu haben.

  27. Das schlimmste an Multikulti ist, dass unsere Eingeborenen-Kinder ihre eigene Herkunftskultur und positive Geschichte nicht mehr vermittelt bekommen. Es könnte sich dadurch ja irgendein Einwandererkind ausgegrenzt fühlen. Und so lernen sie von Anfang an, dass sie nur Menschen zweiter Klasse, nur die weiße Projektionsfläche sind, auf der sich die globale Folklore austoben darf! Ich hasse die 68er und das Großkapital dafür, dass sie uns so weit gebracht haben!

  28. @#32 DenkichanDeutschland (09. Okt 2014 09:31)
    Man könnte den lieben Kleinen auch morgens ein paar Lämmer zum Spielen geben und diese dann nachmittags gemeinsam schächten und grillen. Dann lernen die Kinder sogar ganz nebenbei wie man Speisen halal zubereitet.

  29. #27 FrankfurterSchueler (09. Okt 2014 09:44)
    Ungeachtet aller religiöser Betrachtungen halte ich es für äußerst gefährlich, wenn sich einzelne Religionsgruppen für immun gegen wissenschaftliche Tatsachen halten.

    Mittelalterliche Denkweisen, die sich über medizinisch wissenschaftliche Denkweisen erheben und im alleinigen Vertrauen in die religiösen Pflichterfüllung sich einem Richtenden hingeben.
    Hebel, Kant, Montesquieus; war alles umsonst?

  30. #39 Fischbein (09. Okt 2014 10:01)

    Mittelalterliche Denkweisen, die sich über medizinisch wissenschaftliche Denkweisen erheben und im alleinigen Vertrauen in die religiösen Pflichterfüllung sich einem Richtenden hingeben.
    Hebel, Kant, Montesquieus; war alles umsonst?

    Auch wenn ich es in der vergangenen Zeit bereits einige male schrieb; die Mär vom Mittelalter als düstere und vor allem: fortschrittsfeindliche Epoche Europas gilt unter seriösen Historikern als längst widerlegt.

  31. #40 Das_Sanfte_Lamm (09. Okt 2014 10:15)

    #39 Fischbein (09. Okt 2014 10:01)

    VolkskammerpräsidentIn und StudienabbrecherIn Claudia Fatima Roth würde anstelle von „mittelalterlich“ von „ewig-gestrig“ sprechen…

  32. Eine christliche Organisation macht Werbung für einen Kult der Christen schlachtet.

    Wollen mal sehen wie tolerant der Koran – dessen „Geschenk“ ja die Grundlage für das Opferfest ist – über jene spricht die NICHT zu den Kindern Ibrahims, sondern denen Isaaks zählen:
    ————————————-
    Sure 4 Vers 54 ff.:

    ….Oder beneiden sie die Menschen um das, was Allah ihnen von Seiner Huld gegeben hat? Nun, Wir gaben der Sippe Ibr?h?ms die Schrift und die Weisheit und gaben ihnen gewaltige Herrschaft.

    Unter ihnen gab es manche, die daran glaubten, und manche, die davon abhielten. Und die Hölle genügt als Feuerglut.

    Diejenigen, die Unsere Zeichen verleugnen, werden Wir gewiß einem Feuer aussetzen. Jedesmal, wenn ihre Haut verbrannt ist, tauschen Wir sie ihnen gegen eine andere Haut aus, damit sie die Strafe kosten. Allah ist Allmächtig und Allweise…..
    ———————————–

    Och wie niedlich!

    Haut verbrennen und nachwachsen lassen. Süüüß – haben die (V)erzieher_Innen der jesusleugnenden Caritas den Kindern auch erzählt was der „liebe Gott“ der Muselmanen mit denen vorhat die das Kreuz oder den Davidstern tragen?

    semper PI!

  33. Zu Ehren des Propheten Ibrahim feiern Muslime das Opferfest. Gott hatte Ibrahim laut der Überlieferung im Koran auf die Probe gestellt, indem er den Propheten aufforderte, seinen Sohn Ismail zu opfern. Als Gott Ibrahims Bereitschaft sah, hielt er ihn vom Opfer ab, Ibrahim opferte stattdessen einen Widder. Die Muslime gedenken Ibrahims Opferbereitschaft mit dem Schlachten eines Paarhufers, das Fleisch sollen sie an Bedürftige verteilen.

    Ich würde mein Kind da sofort rausholen. Linkes/Grünes Pack.

  34. @ #36 Kaleb (09. Okt 2014 09:52)

    Pontifex maximus

    Ein Mensch ist vor Entsetzen starr,
    weil er erkennt, dass dieser Narr,
    der sich als Papst „Franziskus“ nennt,
    den „Heiligen Koran“ nicht kennt,
    und trotzdem sagt, blind wie ein Huhn,
    Gewalt hat nichts mit dem zu tun,
    was er als Religion betrachtet
    und als Islam in Demut achtet,
    wo man nur andere Wege weist
    zum gleichen Gott, der Allah heißt.

    Helmut Zott

    %%%%%%

  35. #39 Fischbein (09. Okt 2014 10:01)
    #42 Eurabier (09. Okt 2014 10:22)

    Ob es einen Gott gibt oder nicht, spielt überhaupt keine Rolle, es geht auch nicht um Wissenschaft.
    Es geht um die innere Logik des Götzendienstes, wie sie das Alte Testament zum Thema, gerade bei Moses oder Jesaja hatte.
    Der Tanz ums Goldene Kalb, die Sehnsucht nach den Fleischtöpfen Ägyptens, war doch das Gleiche, was heute vor sich geht. Wir opfern das, was uns Menschen eigen ist und verlieren uns dabei selbst gänzlich. Erich Fromm nannte das die totale Entfremdung des Menschen von sich selbst.
    Das Alte und das Neue Testament können durch keine Wissenschaft ersetzt werden, denn es sind Mythen. Die Wissenschaft müsste die Welt ganz erklären können, was sie nicht kann, um das leisten zu können, was die alten Mythen leisten.
    Der Koran basiert eben nicht auf Mythen, auf ewig gestrigen mythologischen Wahrheiten, sondern auf Dogmen, die mit Sicherheit nicht einem zu Mohammeds Zeiten als wirklich wahr angesehen werden konnten.

    Richtig:
    „Hebel, Kant, Montesquieus; war alles umsonst?“
    Die Dialektik der Aufklärung verwirklicht sich in solchen Vorgängen wie in diesem Kindergarten. Wo bleibt da Aufklärung der Kinder im wahrsten Sinne des Wortes.
    Das „Mündigsein“ wird einem Götzenglauben geopfert, mit dem Erwachsenwerden dieser Kinder vergeht der letzte Rest der Aufklärung. Zumal die Hebel, Kant, Montesquieus in der Schule bald keine Rolle mehr spielen dürften bei einem Deutsch das sich auf „Geh ich Aldi“ oder Denglisch reduziert.
    Das Mittelalter hatte seine Vorteile, denn es hatte mit Hegel gesprochen viele leere Seiten in den Geschichtsbüchern hinterlassen und das sollen die besten Zeiten gewesen sein, so GFW Hegel.
    Mit dem Anbruch des Baconschen Zeitalters, das sich jetzt zu Ende neigt, verfinsterte sich das Mittelalter erst.

  36. Die Namen der volksverräterischen Caritas-Mitarbeiter notieren und gut merken – für später!
    Wir sollten Niemanden vergessen!

  37. Nicht mal die Kirche schützt einen vor dem Islam. Normalerweise ist die evangelische Kirche ja offener für andere Religionen (da hätte mich dann so eine Aktion nicht so verwundert) und die katholische ist zurückhaltender – nur offenbar nicht in Coburg. Hier in Bonn nehmen z.B. Katholische Grundschulen in der Regel noch nicht mal evangelische Schüler auf. Da haben die Katholiken noch Gewähr, unter sich zu bleiben. Das war dann auch der Grund, dass mein evangelisches Kind auf eine evangelische Schule mit hohem Ausländeranteil gehen musste. Und prompt bekam es auch von einem verwahrlostem Muselkind in seinen ersten Schultagen ein Loch in den Kopf geschlagen! Es lebe die Bereicherung! Wahrscheinlich müssen wir bald alle Opferfeste feiern ????

  38. Fällt Euch auf, daß in vielen Fällen, in denen über Islam, mohammedanische Verbrecher usw. „berichtet“ wird, in so einen merkwürdigen Märchenerzählton gefallen wird? So auch hier.

    Selbst bei den schlimmsten Verbrechen wird über die mohammedanischen Kriminellen in märchenhaft-verklärter Weise erzählt, wie schlecht es ihnen ging und geht, was letztlich zu dem Gewaltausbruch führte, und daß der Verbrecher ja nur ein armes, armes Würstchen ist, das gar nicht anders konnte, schnief …

    … während von uns fortwährend Deeskalation, Friedfertigkeit, Toleranz, Weltoffenheit, Selbstkontrolle/-beherrschung und sonstewas gefordert wird.

  39. Wir sollten das psychologisch betrachten: Kinder werden über das Verständnis der Akzeptanz anderer zu einer Sympathie gegenüber des Islamismus erzogen.

    Gerade heute sagte der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach es sei „leider nicht das erste Mal, dass Konflikte, deren Ursachen in anderen Staaten oder in unterschiedlicher religiöser Prägung liegen, mit Gewalt auf unseren Straßen und Plätzen ausgetragen werden“ und sprach damit die gewalttätigen Straßenschlachten an.

    Wie naiv muss man sein, dass unsere deutschen christlichen Kinder nicht später einmal für die eine oder die andere Seite entscheiden und ebenfalls für eine vermeintlich gerechte Sache zu kämpfen?

    Ich frage mich: wie dumm muss man sein, um die Gefahren nicht zu erkennen?

    Ich frage mich: wie verantwortungslos muss man als Eltern sein, die Kinder ins offene Messer laufen zu lassen?

    Wir erleben eine Zeit des Krieges der Kulturen. Was wir mit der Gruppe IS erleben, ist nur das, was wir gerade in aller Offenheit des Kampfes sehen. Auch die IS weiß, für einen Sieg der Religion brauchen sie ein funktionierendes Gebilde, einen IS- Staat, gleichermaßen, wie sich die westlichen Staaten ebenfalls einen christlichen Staat geschaffen haben.

  40. Die Caritas ist einer der schlimmsten „Player“ in der Asylindustrie und in der sonstigen Integrationsindustrie. Sie tut dies nicht aus Gutmenschentum, sondern aus rein wirtschaftlichen Gründen.

  41. genau deshalb kommt mein sohn in ein evangelischen kindergarten der eng mit einer christlichen gemeinde hier zusammenarbeitet ! dort gibt es keine moslems und es wird deutsch und nicht türkisch / arabisch geredet !
    von der caritas habe ich auch nichts anders erwartet^^

    wer rentnern 80€ für den aufbau eines einfachen schrankes, der in 30 min fertig ist berechnet und dann noch behauptet, dass diese über ihre bezahlung meckernden 1,50€ jobber facharbeiter sind, bückt sich auch für den islam und wackelt sogar mit den hintern damit er beachtet wird !

  42. Nicht mal die Kirche schützt einen vor dem Islam. Normalerweise ist die evangelische Kirche ja offener für andere Religionen (da hätte mich dann so eine Aktion nicht so verwundert) und die katholische ist zurückhaltender – nur offenbar nicht in Coburg. Hier in Bonn nehmen z.B. Katholische Grundschulen in der Regel noch nicht mal evangelische Schüler auf. Da haben die Katholiken noch Gewähr, unter sich zu bleiben. Das war dann auch der Grund, dass mein evangelisches Kind auf eine evangelische Schule mit hohem Ausländeranteil gehen musste. Und prompt bekam es auch von einem verwahrlostem Moslemkind in seinen ersten Schultagen ein Loch in den Kopf geschlagen! Es lebe die Bereicherung! Wahrscheinlich müssen wir bald alle Opferfeste feiern ????

  43. vorauseilender Gehorsam? Oder einfach nur krankhaft gutmenschliche Dummheit!
    Macht nur so weiter. Den Islamisten wird es gefallen. Als nächsen Schritt würde ich dann Muezzingeheul statt Glockenläuten empehlen.

  44. #52 Joseph39087 (09. Okt 2014 10:51)

    …gleichermaßen, wie sich die westlichen Staaten ebenfalls einen christlichen Staat geschaffen haben.
    _______________________________________________

    …und den sie jetzt mit Vehemenz, Enthusiasmus
    und mit Freude und Elan zielgerichtet selbst zerstören.

  45. #52 horst (09. Okt 2014 10:49)
    Es ist nur einen Anfang, in zehn Jahre wenn alle Flüchtlinge Kinder bekommen wird wie in England aussehen:
    England: Massenimmigration führt zu Geburten-Rekord

    Und auch immer schön mit der/der eignen Cousin(e) , damit die Kinder krank und grenzdebil sind.

  46. @ #57 Berggeist (09. Okt 2014 11:02)

    Europäische Zukunft

    Ein Mensch ist durchaus kein Prophet,
    doch sieht er wie es weitergeht.
    Die guten Zeiten sind zu Ende
    – es hebt sich ab die Zeitenwende.
    Europas ganzes Missgeschick
    enthüllt sich seinem Zukunftsblick.
    Deutschland verrottet und verroht,
    Gewalt wird Bürgern angedroht
    von den vermeintlich hoch gestellten,
    die als die guten Menschen gelten.
    Das Ökodiktatur-Gesindel
    kommt an die Macht durch Trug und Schwindel,
    und keiner hat das Land gewarnt
    vor Sozialisten – grün getarnt.
    Kaum ist der grüne Spuk vorbei,
    ertönt das Muezzingeschrei.
    Die Kirchenglocken sind verstummt,
    die Frauen gehen schwarz vermummt,
    und keiner hat das Land gewarnt
    vor Dschihadisten – fromm getarnt.
    Der Geist Europas wird vernichtet
    und Allahs Herrschaft aufgerichtet.

    Helmut Zott

    %%%%%%

  47. Es hat eine Weile gedauert, bis sich die neue Religion, die das 2. Vatikanum hervorbrachte bis in die Fläche und in jeden Winkel hinein ausbreiten konnte.

    Selbstverständlich braucht die neue Theologie der Gleichheit der Religionen auch Träger der gleichgestellten Religionen, die den theologischen Wandel sowohl erzwingen, wie sichtbar machen.

    Die Rufe des Papstes nach mehr moslemischer Einwanderung sind die konsequente Folge der Dogmen, die der neue Glaube, der sich nur noch das alte Gewand umhängt,e aber ehr und ehr abwirft, aufgestellt hat.

    Als die katholische Kirche verkündete, sie wolle nicht mehr missionieren, sondern müsse sich, als moralisch theologische Lehre aus dem düstersten Kapitel der Geschichte des Universums (nein, das ist nicht die Kreuzigung) nun selbst bekehren lassen, musste diese neue Lehre natürlich zunächst in den Gliederungen der „alten“ Kirche und in ihren Bildungseinrichtungen vermittelt werden und so eine neue Kommunikatorengeneration produziert werden.Ein Transformationsprozess von Oben nach Unten, wie wir ihn ja auch außerhalb der Kirchen, dann halt säkular begründet, erleben.

    Wir nehmen, wie in diesem Fall die sichtbaren Ergebnisse des V II meist als Einzelfälle wahr, sie sind aber, wenn man ein Wenig nachliest, nur die notwendigen Folgen der neuen Theologie die nun, da das Personal durch Generationenwechsel nahezu vollständig erneuert ist, in den untersten Regionen des Alltags, hier im Kindergarten, sichtbar werden.

    „Vielfalt“ als Zukunftsordnung ist ein Nullsummenpiel bei dem die katholische Kirche Jesus, das säkulare Europa die europäischen Völker und deren kulturelle Tradition abschafft.

    Der Buprä verkündet uns die „Auhandlungsgesellschft“, die katholische Kirche vermittelt die Aushandlungstheologie.

    Die NWO grinst im Hintergrund.

  48. Wann wundert sich über Kirchenaustritte schon lange nicht mehr, doch dieses Gehabe einer christlichen Einrichtung wird ganz sicher denen Einen oder Anderen dazu bringen auch noch schnellstens diesem Verein die Kündigung zu senden.
    Man verbietet zwar das muslimische Kopftuch im Dienst, aber macht munter muslimische Feiertage zum Muss im Kindergarten. Was für ein weltfremder und sozialdoofer Mensch hat sich zu diesem Schwachsinn durchgerungen?

  49. #54 RDX (09. Okt 2014 10:52)
    Die Caritas ist einer der schlimmsten “Player” in der Asylindustrie und in der sonstigen Integrationsindustrie. Sie tut dies nicht aus Gutmenschentum, sondern aus rein wirtschaftlichen Gründen.

    @RDX: Vergessen wir in diesem Zusammenhang nicht die Kinderkrebshilfe.
    Ärzte in Kinderkrebszentren wissen genau, wie Behandlungspläne bei der Kinderkrebshilfe zu beantragen sind und wie Rechnungen zurück gestellt werden müssen, da die Kinderkrebshilfe die Spenden vorab teilweise an der Börse kapitalisiert und die Gelder (selbstverständlich erst nach Abzug der lfd. Betriebskosten) adhoc nicht zur Verfügung stehen.
    Ein gewisses Kalkül kann auch hier unterstellt werden.

  50. @ #61 JeanJean (09. Okt 2014 11:14)

    Für die Katholische Kirche besteht die fundamentale Verkennung des Islams und ihre geistige Verirrung konkret darin, dass sie in den Dokumenten „Nostra aetate“ und „Lumen gentium“ des II. Vatikanischen Konzils (1962-1965) den islamischen Allah unmissverständlich als identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit erklärt und diese Auffassung zum Glaubensinhalt erhoben hat.
    Diese Gleichsetzung hat Dogmencharakter erlangt, weil die Katholische Kirche gleichzeitig festlegte, dass ein Zurückgehen hinter die Aussagen des Konzils als Abfall von der Lehre der Kirche und von der Kirche selbst zu gelten habe.
    Die folgenden Punkte a bis d sollen das belegen:

    a ) Der entscheidende Satz aus dem Dokument „Nostra aetate“ des Konzils lautet:
    „Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat“ (Art.3).

    b ) In dem Dokument „Lumen gentium“ kommt die Identität von Allah und dem Christengott in der folgenden Passage zum Ausdruck:
    „Der Heilswille umfasst aber auch die, die den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird“ (Kap.16).

    c ) Papst Johannes Paul II. hat in seinen öffentlichen Äußerungen die Konzilsaussagen stets bestätigt, wie das auch im folgenden Zitat aus ‚Der Dialog ist heute nötiger denn je!’ von Mattias Kopp zum Ausdruck kommt:
    „Vor allem war es die Reise des Papstes nach Marokko (19. bis 20. August 1985), die mit seiner Rede vor mehr als 100 000 muslimischen Jugendlichen im Sportstadion von Casablanca zu einem historischen Meilenstein wurde.
    In Erinnerung an das Erbe der abrahamitischen Religionen betonte der Papst:
    ´Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt …. Deshalb komme ich heute als Glaubender zu euch´“.

    d ) In der Arbeitshilfe der Deutschen Bischofskonferenz „Christen und Muslime in Deutschland“ vom Jahre 2003, ist zu lesen:
    „Christentum und Islam stellen zwei verschiedene Zugänge zu dem selben Gott dar“.

  51. #55 vollekanne (09. Okt 2014 10:55)
    genau deshalb kommt mein sohn in ein evangelischen kindergarten der eng mit einer christlichen gemeinde hier zusammenarbeitet!

    Auch da kann es passieren, dass Gutmenschen-Eltern im vorauseilenden Gehorsam Vorschläge für „Toleranz-Veranstaltungen“ machen, die KiGa-Leitung nicht als pöse Natzis dastehen will und deshalb mitmacht, die Gutmenschen-Eltern hernach zur Lokalpresse rennen, den Kontext auseinander-reißen und fertig ist das „schöne“ Bild der „multikulturellen Vielfalt“.

    Bei uns kam neulich der Vorschlag von einer SOLCHEN, auch mal Neger „einzuladen“, damit die Kinder „lernen“, dass „das auch Menschen sind“.

    Nach Abklingen der allgemeinen Heiterkeit, ob der Unsinnigkeit dieser Praktik, wurde es ziemlich ernst und die SOLCHE bekam Schaum vorm Mund, selbstredend in Verbindung mit der üblichen Schnappatmung.

  52. Vielleicht müssen die Kinder die Geschichte nachspielen. Der böse Allah weiss nicht so genau, ob Ibrahim an ihm glaubt. Dann zwingt er ihn, seinen Sohn zu töten. Mit Messer Kopf ab? Sind Ähnlichkeiten mit aktuellen Ereignisses beabsichtigt? Erst im letzten Augenblick über legt RS sich der wankelmütige Allah anders. Tolle Story, geeignet für Kinder… Erinnert mich ein wenig an den Film „Saw“. Was für ein Dreck.

  53. @53 Joseph39087 ,

    der Krieg der Kulturen, den wir in der Realität sehen,ist nur das notwendige Chaos, dass der Transforationsprozess zur einen Welt unter einer Herrschaft mit sich bringt.

    Auch die syrischen Christen sterben auf dem Altar der Welteinigung unter einer Weltregierung.Sie werden für den ewigen Frieden geopfert,oder anders gesagt, sie sind Teil der Geburtswehen, die die Weltheilung einleiten.

    Wenn in einem Krieg die höchsten Führer und militärischen Ränge kapitulieren oder, wie in unserem Fall, zum Feind übergelaufen sind, ist der Krieg eigentlich beendet. Aber so wie dieser japanische Soldat, der das Kriegsende und die Kapitulation seines Landes nicht mitbekommen hat,leben auch wir noch in der Vorstellung es gäbe noch „unsere Seite“,ein „kämpfendes Heer“, eine katholische Kirche, eine deutsche Regierung, europäische Werte, „den Westen“.

    Diese Annahme macht uns zur Altbevölkerung,auf deren Absterben und Dezimierung durch Indoktrination das Regime setzt.

    Wenn die Institutionen ideologisch vom Feind übernommen und selbst Feind geworden sind sind, was bleibt dann? Ich denke, diese Frage müssen wir uns stellen und sie selbst beantworten.

  54. können sich dann einstellen,was sie in den Ghettos später zu ständig hören bekommen:
    Du Opfer..Du Opfer..Du Opfer..Du Opfer..

  55. #36 Kaleb (09. Okt 2014 09:52)

    Vielen Dank für den Anruf bei und die Schilderung von Pfarrer Roland Huth. Damit entspricht er in seiner inneren Haltung und Überzeugung genau seinem Äußeren:

    https://www.google.de/search?q=Pfarrer+Roland+Huth&biw=1366&bih=655&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=w1I2VKz8I6fmywPK-4KoAg&ved=0CCAQsAQ

    „Alles so schön beliebig hier!“

    Zu der Widderopfergeschichte: Natürlich kennt jeder gebildete Deutsche …

    (ein Kinderquatsch-Spottvers aus alten Zeiten:

    Abraham und Isa-ak
    schlugen sich um Zwieba-ak
    der Zwieback brach entzwei
    Abraham kriegt das Ei)

    … die Geschichte des Widderopfers, nicht zuletzt deshalb, weil sie zu einer der mit Hingabe ausgestalteten Szenen der europäischen Malerei gehört. Allerdings mit Isaak. Des Tests Gottes an Abraham, der seinen Sohn Isaak (nicht Ismael, dieses finsteren Islamgewächses und Islam-Ablegers) als Zeichen des Gottesgehorsams opfern sollte und dem wegen seines Gohrsams (Test bestanden!) zur Erleichterung ein Tier erlaubt wurde. In einer Zeit, in der Opfer in allen Kulturen, vor allem Tieropfer, an jeder Ecke gang und gäbe waren.

    Aber NIEMAND – außer dem Islam (und archaischen, z.B. afrikanischen Vodoo-Völkern) ist im christlichen europäischen Kulturkreis, und auch nicht im jüdischen – auf die Idee gekommen, dieses Tieropfer als verbindlich und zeitlich immerwährend gültig für jeden erwachsenen Mann zur Vorschrift zu machen, selbst im 21. Jhd.

    Der Aberwitz des islamischen Blutfests besteht ja genau darin, daß jeder islamische Büroangestellte, Krankenpfleger, Kesselflicker, Schneider, Flughafenangestellte bis heute und in alle Ewigkeit dazu verurteilt ist, an diesem Tag einem Tier die Kehle durchzusägen. Live und in Farbe. Dieser widerliche Blutkult Islam hat es in 1400 Jahren nicht ansatzweise geschafft, etwas – auf Schlausprech – zu sublimieren, d.h. beispielsweise, kleine Schokoladenschafe und Kühe zu verteilen, die dann zum „Opferfest“ gegessen werden, statt die Viecher zu Tausenden von Massen von Amateuren abstechen zu lassen, die die restlichen 364 Tage im Jahr mit Tieren, geschweige denn Schlachten so viel zu tun haben wie ein Veganer mit einer Pferdemetzgerei.

    Übrigens häufen sich in Ö und D die Polizeimeldungen der von Moslems gnadenlos in die Landschaft gekippten Därme, Köpfe, Beine und Felle der letzten Sonnabend von Mohammedanern zu tausenden illegal abgemurksten Schafe.

    Ich nehme an, den lieben Kleinen wurde auch erklärt, wie sie das blutige Gedärm entsorgen? Und daß das „Opferfest“ nicht aus Feigenplätzchen backen besteht, sondern aus Tieren-die-Kehle-durchschneiden?

  56. #30 Fischbein (09. Okt 2014 09:22)

    […] da der Gesundheitsminister Onyebuchi Chukwu versichert, dass “Ebola auf keinen Fall das Land verlassen wird“. […]

    Na dann können ja alle beruhigt sein. Die Pilger geben alle Ebolaviren (da die keine Ausreiseerlaubnis bekommen) vor dem Einsteigen in die Verkehrsmittel bei den Mitarbeitern der Verkehrsbetriebe ab, welche die Viecher dann liebevoll solange betreuen, bis deren Halter von der Pilgerfahrt zurückkommen.

  57. So was muss man ernst nehmen, es ist keineswegs Folklore.Sich unter dem Regenbogen zu versammeln hat eine sehr konkrete religiöse Bedeutung.

    http://www.katholisches.info/2014/09/08/zukunft-im-geist-von-assisi-religionstreffen-mit-videobotschaft-von-papst-franziskus/

    Wenn einem offiziell katholischen Papst die Rolle als „Generalsekretär der Weltreligionen“ angeboten wird, man staune von wem, KANN er kein Katholik sein sondern nur ein selbstloser Moderator ohne christliche Glaubenslehre, der das Christentum einem höheren Ziel unterstellt.

  58. #70 Waldorf und Statler (09. Okt 2014 12:01)

    „Dann sollen diese Moslemischen Erzieher aber auch kein Weihnachtsgeld bekommen.“

    Sehr konsequent und richtig. Diese Gehirne müssen gelüftet werden.

  59. Die einst vornehmste Stütze des Abwehrkampfes gegen den „Wahn des Islam“ (@ Papst Leo XIII.)der Katholizismus gibt seit Dezennien ein armselig lächerliches Bild ab. Er verkündet die verkappte herzjesusozialisitische Karikatur eines Gutmenschen-Jesuleins.
    Ratzinger, Bergoglio sind nur die Spitze der katholischen Degeneration.

  60. #30 Fischbein (09. Okt 2014 09:22)
    In Sierra Leone, wo Ebola die höchste Infektionsrate hat, ist die Verärgerung besonders groß.
    Die Regierung in Freetown hat Saudi-Arabien aufgefordert, dasEinreiseverbot aufzuheben.

    Der Imam der Fathil-Moschee in Freetown: „Wir müssen unsere Verpflichtungen gegenüber Allah einhalten.”

    Ein Hoffnungsschimmer am Ende des Tunnels!

    Allah weiß schon, was er tut.
    Er ist schließlich der größte Listenschmied.

  61. Ich würde meinen Kindern die Hölle auf Erden bereiten, wenn sie meine Enkelkinder in so eine Einrichtung schicken würden.
    Internationale Kitas: eventuell – aber völlig ohne ideologische oder gar religiöse Indoktrination.
    Ich bin keine Betschwester aber die christlich/humanistischen Grundlagen unserer Gesellschaft haben doch wohl auch in jeder Kindereinrichtungen an erster Stelle zu stehen ! ! !
    Deshalb zu so einer Moslem-Kita ein klares: „NEIN“

  62. Kinderhaus LEO der Caritas Coburg. Hier deren Konzept: „internationales“ Namen tanzen.

    Konzeption:

    Das Kinderhaus LEO arbeitet nach der aus Italien stammenden Reggio-Pädagogik, die selbsttätiges Lernen und experimentelles Forschen als zentrale Möglichkeiten zum Wissenserwerb sieht. Lernen bedeutet in unserer Einrichtung Forschen und Kinder bei ihren Diskussionen und Experimenten zu begleiten und ihren Lernweg zu dokumentieren. Zentrales Element der Reggio-Pädagogik ist der künstlerische Ausdruck, der bei uns auch konzeptionell im Vordergrund steht.

    1. Internationalität:

    „Wir lieben international!“ und sehen es als Bereicherung an, dass Kinder aus verschiedenen Nationalitäten und mit Verwurzelungen in unterschiedlichste Länder unser Haus besuchen. Ein Teil der Kinder wächst mehrsprachig auf und bringt Elemente anderer Länder mit ein. Die Mehrsprachigkeit wird pädagogisch unterstützt und aufgegriffen, um das Interesse aller Kinder an Sprache zu wecken. Das Kinderhaus sieht es in vielfacher Hinsicht als ausnahmslose Bereicherung, Kinder aus unterschiedlichen Kulturen, Religionen und Nationen bei sich zu haben.

    2.Kunst, Musik und Theater:

    Diesen drei musischen Ausdrucksformen geben wir in der pädagogischen Arbeit eine bedeutende Gewichtung. Wir stellen den Kindern und Jugendlichen eine Fülle an ästhetischen Erfahrungsräumen zur Verfügung. Die verschiedene Musikstile, das Musizieren und Singen, wie auch die unterschiedlichen Theater- und Gestaltungstechniken werden hier altersentsprechend eingesetzt und erprobt. (…)

    http://www.coburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-1677/1548_read-7427/

    Eine nach außen phrasenkuschelweiche Schwatzbude, hinter deren rosa Wortschaumblasen eine mörderische Indoktrination und gezielte Knechtung zur Lebensunfähigkeit steckt.

    Guckt mal nach Reggio-Pädagogik: Wieder so ein weltfremder, theoretischer Ansatz, daß alle Menschen lieb, gut, niedlich werden, wenn ich sie nur als Kinder gnadenlos gutmenschlich (wehe, die weichen von der Linie ab) erziehe.

  63. #66 FranziHan (09. Okt 2014 11:40)

    Vielleicht müssen die Kinder die Geschichte nachspielen. Der böse Allah weiss nicht so genau, ob Ibrahim an ihm glaubt. Dann zwingt er ihn, seinen Sohn zu töten. Mit Messer Kopf ab? Sind Ähnlichkeiten mit aktuellen Ereignisses beabsichtigt? Erst im letzten Augenblick über legt RS sich der wankelmütige Allah anders. Tolle Story, geeignet für Kinder… Erinnert mich ein wenig an den Film “Saw”. Was für ein Dreck.

    Kein Dreck, sondern Altes Testament, von dort hat Mohammed die Geschichte schliesslich. Im AT heisst der Mann Abraham und Gott Jahwe spricht aus einem brennenden Dornbusch zu ihm. Die Geschichte markiert den Übergang vom Menschenopfer zum Tieropfer.

  64. Da wurde aber nicht genug „Bildung“ betrieben. Man hätte ja außerdem den Kindern noch zeigen können, das alle die Moschee nicht „total schön“ finden, mit Bauklötzen gesteinigt werden…

    Dieses Beispiel zeigt mir mal wieder warum ich mir täglich den allerwertesten aufreiße. Mein Kind soll später einmal in einen privaten Kindergarten und Schule und zwar ohne Geschmeiß!

  65. Die allgegenwärtige Brutalität und Verrohung muslimischer Jungmänner wird auf jeden Fall durch das Opferfest gefördert, quasi herbeigeführt.
    Wer mal beobachten mußte wie 5-6 Jährige Jungen lachend mit dem blutenden Kopf der Opferziege durch den Hinterhof eines Stadthauses gelaufen sind, der wundert sich nicht, wenn sie genauso lachend 20 Jahre später mit den Köpfen von Ungläubigen herumlaufen!
    Deutsche Kinder mit der Realität der Fleischerzeugung zu konfrontieren führt dagegen zu Trauma und Essstörung (Veganismus)

  66. Q#18 hoppsala (09. Okt 2014 08:31)

    Zitat: „Wir sollten darauf bestehen dass unsere Kinder nach unseren Werten in unserem Land erzogen werden.
    Man muss die Schulen unter Druck setzen.
    Die kleinen Islamisten sollen unsere Braeuche lernen und nicht umgekehrt!“

    – Da in Deutschland die Schulpflicht besteht und Heimunterricht verboten ist, HAT man kein Druckmittel.

  67. Ich fordere von Caritas aus Gleichberechtigungsgründen, auch das Hochfest des fliegenden Pizzamonsters zu feiern.

    Wenn Caritas das nicht macht, dann ist es Rassismus und Diskriminierung von Millionen der Pizza-Esser.

    PS
    KEINEN CENT DEN PFAFFEN!

  68. Religion hat in Kindertagesstätten absolut NICHTS zu suchen! Weder Islam, noch Christentum, noch der Buddhismus! Kinder sind in dem Alter VIEL zu jung, um zu verstehen, was hinter einer Religion steckt.

  69. Islam heisst nicht Frieden, Islam heisst töten.
    Immer.
    Überall.

    Aber seien wir doch mal ehrlich, ohne die falschinformierten und mit falschen Toleranzbegriffen indoktrinierten Eltern dieser Kinder wäre deren Entkulturisierung nicht möglich.
    Und ohne die entsprechenden „Eliten“ auch nicht.

  70. Immer wenn man denkt, jetzt geht nicht mehr mehr, kommt irgendwo noch ein Drüberstreuer her. Und das auch noch in Coburg!

  71. RAUMFORDENDER ISLAM – Danke PI, das trifft den Nagel auf den Kopf genau – raumfordender Islam – ich bin begeistert – endlich habe ich die richtige Bezeichnung gefunden ……….endlich

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