berlinBerlin, Berlin, wir fahren nach Berlin. Das hatte ich auf meiner Facebook Seite gepostet, bevor ich mich auf den Weg dorthin machte. 400 km einfach, um dort in unserer Hauptstadt, die Stadt der Mauer und des Mauerfalls, dem Ort an dem unsere Politikerdarsteller das Stück „Demokratie“ aufführen, den Tag der Deutschen Einheit zu feiern. Erwartungsvoll war ich. Ungeduldig darauf, einen schönen Tag im Kreise vieler Gleichgesinnter zu verbringen. In Berlin angekommen, fand ich es enttäuschend, dass die Anzahl der Patrioten sehr übersichtlich war. Nicht mal die Linken waren zum Gegendemonstrieren da. Vom Veranstalter erfuhr ich, dass es nicht gewünscht war zu zeigen, zu welcher Partei man gehört. Für mich war das gerade der Grund, warum ich gekommen war. Ich wollte Flagge zeigen, wollte zeigen, dass meine Partei und ich für Deutschland stehen.

(Eine Nachbetrachtung von Gernot Tegetmeyer)

Daher beschloss ich, nur als Gast anwesend zu sein, um die Rede von Manfred Kleine-Hartlage zu hören (Teil 1 und Teil 2). Danach machte ich mich zu Fuß auf, um die Stadt zu erkunden und andere Patrioten zu finden. Meine Ziele waren das Brandenburger Tor und der Reichstag. Der Weg führte mich auch durch das Botschaftsviertel – ich sah viele Flaggen, aber kaum Deutsche Fahnen. Am Brandenburger Tor viele Menschen, eine Freß- und Unterhaltungsmeile, aber nirgends Schwarz-Rot-Gold:

Ich hörte viele Sprachen, aber kaum Deutsch. Unwillkürlich wurde ich an Babylon erinnert. Im Park spielte ein Pianist auf einem Flügel und er hatte zweifelsohne mehr Zuschauer als die Veranstaltung, zu der ich eigentlich wollte. Vor dem Reichstag war es lebhafter, dort war die Bühne der Reichsbürger, die dort ihre Reden hielten:

Später erfuhr ich, dass ich leider die Rede von Xavier Naidoo am Kanzleramt verpasst hatte. Der Reichstag motivierte mich. „Dem Deutschen Volke“ – jetzt noch davor, aber eines Tages wollen wir drin sein.

Selbst hier waren in der Menge keine Deutschlandfahnen auszumachen. Besucher der Stadt konnten keinesfalls erkennen, dass Deutschland einen bedeutenden Tag feierte. Wie grundlegend anders feiern die Amerikaner doch ihren 4. Juli. Es machte mich traurig und nachdenklich, dass Deutsche so ein großes Problem damit haben, Patrioten zu sein. Für mich gilt, „nur wer sein Land liebt, der kann auch andere Länder lieben“.

Zu guter Letzt noch etwas an die Mohammedaner in Deutschland. Ich bin erbost, beleidigt und wütend, dass ihr versucht diesen Tag zu kapern. Sucht Euch einen eigenen Tag dafür.

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58 KOMMENTARE

  1. Sucht Euch einen eigenen Tag dafür

    – der „Sankt-Nimmerleins-Tag“ erscheint mir da ganz besonders geeignet!

  2. Sicherlich der unpatriotischste Nationalfeiertag aller Nationen der Erde.
    Gefeiert wird eigentlich alles und jeder, nur nicht Deutschland und die Deutschen.

    Warum überhaupt einen Nationalfeiertag, wenn man sich als Deutscher nur schämen soll? Wenn es selbst am „Nationalfeiertag“ Bundespräsi Gauckler und Bunzelkanzlette Merkel nicht lassen können, mit Dreck aufs eigene Volk zu werfen?

    Benennt doch den 3. Oktober um in „Volkstrauertag 2.0“ und hisst die schwarze Fahne der Antifa!
    Dann passt die Stimmung auch zur Veranstaltung.

  3. Sucht Euch einen eigenen Tag dafür

    Am besten den 32. Dezember.

    Und dass der Tag der Deutschen von Merkel und ihrem GAUck an Fremde verschenkt wird, ist nur die logische Folge der antinationalen und deutschfeindlichen Innenpolitik, die es uns Deutschen mehrheitlich verleidet hat, unsere Nation und das Bestehen derselben zu feiern, um „Deutschland“ nicht nur rhetorisch durch „EUropa“ ersetzen zu können.

  4. Herr Tegetmeyer. Schön dass Sie am 3. Oktober in der Hauptstadt waren. Sie haben die schwarz rot goldene Flagge vermisst? Es waren ein paar Flaggen da. Allerdings wenige. Bringen Sie am besten das nächste mal Ihre eigene Flagge mit. Ansonsten fand ich die Veranstaltung wie Sie auch eher langweilig. Das richtige Jubiläum kommt auch erst in 2015. Alles Gute bis dahin.

    Gruß vom Einödlandwirt aus Vorpommern

  5. @#7 Vorpommernlandwirt

    Ich hatte eine große Flagge der Partei „die Freiheit“, eine große Deutschlandflagge und 5 kleine dabei. Das hätte für das Erste ja schon mal etwas Farbe in das Stadtbild gebracht. 🙂

  6. Der Tag der Einheit hat nix mit Deutschland zu tun,
    da hat der Autor wohl was falsch verstanden,
    oder ist auf eine falsche Übersetzung reingefallen, oder hat da was aus dem Kontext rausgerissen, oder hat falsch interpretiert.
    Ich vermute so was in der Art…
    die Merkel hat es – glaub ich- kapiert : deutsche Wimpel sind peinlich, die gelten nur bei FußballWM, damit man die Mannschaften unterscheiden kann. Die schmeißt man weg , wenn ein Parteigenosse es wagt, damit übermütig zu winken. Kinderrei so was.
    Tag der Einfalt heißt das in Wahrheit und bald auch Aasch hu,Hirn runter. Mehr fällt mir nicht ein.
    Aber lieber Patriot, unsere Fahne ist immer am Fenster, kleiner Trost.:-)
    Getz waiße beschaid, Schätzelein!

  7. Hallo Gernot,
    ich hatte eigentlich noch ein Schriftstück im Rucksack das ich dir zeigen wollte. Leider warst du schon weg, als es mir wieder einfiel. Es ging um die unterschiedliche Behandlung der Justiz in München.
    Ich fand es jedenfalls toll dass du dabei warst!

  8. Aber mal ehrlich, welcher Tag sollte da gefeiert werden?

    Zumindest so ehrlich ist die Fremd-Regierung eine Deutsche Einheit nicht zu feiern.

    Das muss man auch anerkennen…

    Wurde ja nun auch keinem anderen verboten…

    Erkennt es endlich, es gibt kein Deutschland und keine Deutsche mehr!

    Wenn überhaupt, alles nur noch Lug und Trug!

    Die linken Weiber werden in Kopftuch/ Burka rumlaufen…

    Das alleine ist meine gehässige Genugtuung!

    Schade und Pech für die nicht-linken Frauen, aber ihr habt Prioritäten gewählt…

  9. #6 lerad (12. Okt 2014 00:03)

    Xavier Naidoo hats kapiert.

    Aber auch nur wenn er nicht über Christus redet. Seinen esoterischen weltreligions Einheitsquatsch ist auch nur Freimaurer-Gedöns…

  10. Gauck und Merkel hatten ja mit der Einheit nichts zu tun, selbst beim Mauerfall ist dies der Fall.

  11. # 8 Herr Tegetmeyer. Gute Ausstattung mit Flaggen. In 2015
    sehen wir weiter. Eine kleine Deutschland-Flagge ist die richtige Flagge für mich.

    Gruß vom Einödlandwirt aus Vorpommern

  12. #8 G.H.Tegetmeyer (12. Okt 2014 00:10)

    Danke das du stellvertretend auch für mich so aktiv bist!!!

    Manchmal komm ich evtl. etwas negativ rüber… 🙁

    Innerhalb unserer Partei „Die Freiheit“ (kurz dF) gehörst du für mich zu den Leuten, wie soll ich es richtig sagen, die ich persönlich und allgemein richtig toll finde.

    Und das mein ich überhaupt nicht oberflächlich. Würde als einfaches dF-Mitglied gerne viel mehr von dir allgemein hören.

  13. Mein Tag an der Grenze. Eckertalsperre. Die Spuren der Sperrmauer noch im Beton der Dammmauer, ein Foto des Irrsinns. Der Kolonnenweg zum Brocken, direkt daneben stand damals der Streckmetallzaun.
    Der Brocken ist mein Symbol. Hunderte Male stand er da, von Ferne, von Nahe. Das war mir damals klar, selbst wenn du als Rentner rüber darfst: Auf den Brocken wirst du niemals kommen. Heine…
    Und jetzt laufe ich über die Ecker und auf den Brocken. Und es ist so fürchterlich normal. Die Kinder können es nicht mehr verstehen. Man muss den Berg gesehen haben. Man muss sich klar gewesen sein: Niemals. Und dann gelernt haben: Es gibt kein Niemals.

    In der Tat, wenn man die obere Hälfte des Brockens besteigt, kann man sich nicht erwehren, an die ergötzlichen Blocksbergsgeschichten zu denken, und besonders an die große, mystische, deutsche Nationaltragödie vom Doktor Faust. Mir war immer, als ob der Pferdefuß neben mir hinaufklettere, und jemand humoristisch Atem schöpfe. Und ich glaube, auch Mephisto muß mit Mühe Atem holen, wenn er seinen Lieblingsberg ersteigt; es ist ein äußerst erschöpfender Weg, und ich war froh, als ich endlich das langersehnte Brockenhaus zu Gesicht bekam…

    (Heine, Harzreise)

    Das hat man uns genommen. Und das haben wir uns wiedergeholt.

  14. OT:

    Terror Gören haben keine Lust auf heiligen Krieg mehr und wollen heim zu Mutti:

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/teenagerinnen-im-dschihad-oesterreicherinnen-wollen-zurueck-a-996670.html#ref=plista

    Mein Mitleid liegt im negativen Bereich. Wer sich ein romantisches Bild von der Braut eines Terroristen zusammenspinnt, deswegen ausreißt und sich in einem Kriegsgebiet als willige Matratze anbietet, hat absolut kein Mitleid verdient. Von mir aus können die da unten versauern, bis sie zu abgenutzt für ein Sexspielzeug und zu traumatisiert für eine Rückkehr in ein normales Leben sind.

    Mir ist dabei auch egal wie jung die sind, wer so dämlich ist hat ein derartiges Schicksal mehr als verdient.

  15. Ich feier den 2. September!

    Leider alleine… das ist noch weniger als unsere sonstige „Vier-Augen-Gesellschaft“ (man sagt unter 4 Augen Anderes als in der Öffentlichkeit) zu bieten hat.

    Das Deutsche Nationalgefühl… wo ist es geblieben?

    Es ist weg! Genau wie der Glaube an Gott! Und die Liebe und Gefolgschaft Jesu!

    Vielleicht begreifen auch die Religionsfeinde in dieser Runde den Zusammenhang…

    Wollt Ihr Euer Vaterland wiederhaben? Dann müsst Ihr auch Euren VATER wiederhaben wollen!

  16. Das ist nicht mein Nationalfeiertag.
    Meiner ist am 17. Juni!!!!

    Genau so scheixxe, wie die Sommerzeit, die auch nur künstlich existiert.

  17. Kleingeister !

    Das ist es leider, was mir zum Thema Deutsche einfällt.

    Als ich Kind war, naja, sagen wir jugendlicher, oder an der Grenze zwischen diesem oder jenen, saß ich in Duisburg Walsum auf einem Spielplatz mit meinen „Kumpels“.

    Ich war Walsumer, aber erst seit ein paar Monaten, weil meine Eltern mit mir von Marxloh nach Walsum umgezogen waren.

    Wir saßen also auf diesem Spielplatz, als ein paar Marxloher auftauchten.

    Die provozierten uns Walsumer.

    Und ich befand mich plötzlich in einen Gewissenskonflikt. Eine Schlägerei stand bevor. Soviel war klar.

    Ich war Marxloher, soviel war auch klar. Aber seit ein paar Monaten war ich Walsumer. Das war ebenso klar.

    Zu wem sollte ich halten ?

    Wo hatte ich die besten Aussichten ?

    Hätte ich bei den Marxlohern die besseren Aussichten gehabt, würde ich dann in Walsum weiterhin überleben können ?

    Ja, das Leben ist nicht einfach. Und es ist nicht immer nur schwarzweiß.

    Ich hatte mir gewünscht, wie in obigen Artikel nur als Gast anwesend zu sein. Leider gibt dir das Leben diese Op0tion nicht immer zur Option…

    Jahre später hörte ich in Berlin viele Sprachen, nur selten Deutsch, ähnlich wie der Protagonist dieses Beitrages.

    Mich hat es nicht verwundert. Ich war im Ruhrgebiet aufgewachsen. Da war das schon vor 40 Jahren normal.

  18. „Nicht mal die Linken waren zum Gegendemonstrieren da.“

    Also in HANNOVER waren die linken Krawallmacher da:

    Randalierer bei der Einheitsfeier

    „“…hat die Polizei in der Nacht zum Samstag 174 Randalierer in Gewahrsam genommen. Die Störenfriede aus dem Linken Spektrum hätten sich beim Bürgerfest in kleinen Gruppen, teils vermummt, zusammengefunden, sagte Polizeisprecher Hans-Jürgen Mewes…

    Schon am Freitagnachmittag (3.Okt.) hatten, laut Polizei, etwa 2700 Gegner der Einheitsfier gegen Armut, Ausgrenzung, Antisemitismus und Nationalismus demonstriert.““
    (OWL am Sonntag, Gratisprintblatt aus dem Hause Westfalen-Blatt, Nr. 40, 05.10.2014)

    Süddeutsche Z., Stuttgarter-Z., Focus, Greenpeace-Magazin, Lahrer-Zeitung, Merkur, Sächsische Z. usw. berichteten faktisch gleichlautend online, da dpa-Meldung:
    http://www.merkur-online.de/aktuelles/politik/polizei-nimmt-randalierer-einheitsfeier-gewahrsam-zr-4037799.html

  19. Welche Einheit soll da denn groß gefeiert werden? Es ist nur eine TEILeinheit! Ein ganzes Drittel Deutschlands jenseits der Oder-Neiße, das Land meiner Vorfahren, fehlt ja noch zur VOLLEN Einheit! Dieser Teil Deutschlands wird ja immer noch gefangen gehalten – und keiner will’s aussprechen!

    Schlage vor einen Tag der immer noch FEHLENDEN EINHEIT Deutschlands zu benennen. „Benennen“ kann man ihn nur – zum Feiern ist da ja kaum Grund.

  20. Mal eine Frage an die Runde:

    Wie feiern eigentlich andere besiegte und besetzte Länder ohne Friedensvertrag und ohne Souveränität ihren Nationalfeiertag?

  21. Bin gestern abend durch den Dortmunder HBF gelaufen, max. 20% Deutsche, der Rest Afrikaner, Türken, Araber, Zigeuner und entsprechend angenehm war auch die Stimmung.

    Was soll man da noch feiern? Den Untergang?

    🙁

  22. Eine Nation die es nicht gibt kann auch keinen Nationalfeiertag haben. Es gibt keine Deutsche in den USA, hoechstens viele Millionen deutschsprachiger Einwanderer im 19. und 18. Jahrhundert. Deutsch gibt es erst seit 1934, angeordnet durch Hitler. Es ist das deutsch der Sozialdemokratie und spaeter dann der BRD. Die buergerliche Klasse kannte kein deutsch, sie waren Preussen, Bayern, Schwaben etc. Es gibt auch kein Wort Deutschland, es heisst bei den benachbarten Staaten Alemania, Germany usw. ohne einen greifbaren Bezug. Die Sozialdemokraten sind/waren Nationalisten (Kernstueck des Bonapartismus) wo deutsch fuer Abschaffung der Laender stand. Das Reich war eine Foederation. Hitlers Gebilde erschuf deutsch als Staatsbuergerschaft, ein voelliger Schwachsinn, aber im Einklang mit sozialdemokratischen Vorstellungen.

  23. Ich brauche den 3. Oktober eigentlich auch nicht. Nicht, weil er ein von oben herab verordneter Feiertag ist, gelegt auf das ebenfalls von oben willkürlich gesetzte Datum der Wiedervereinigung. Sondern auch, weil mich dieser Tag ein wenig an die hohen christlichen Feiertage erinnert: Die Leute haben arbeitsfrei, um in die Kirche zu gehen, aber kaum einer geht. Viele wissen nicht mal, warum sie frei haben. Kaum einer feiert.

    Echte Christen sind dagegen an 365 Tagen im Jahr Christ und nicht nur an Heiligabend, so wie echte Deutsche an 365 Tagen im Jahr Deutsche sind und nicht nur am 3. Oktober.

    Echte Deutsche erkennt man an ihrer Hautfarbe, ihrem Pass und ihrem Fähnchen ebensowenig, wie Christen an ihrem Taufschein und ihrem Kreuzanhänger. Deutscher ist vielmehr, wer an Deutschland denkt und, jeder auf seine Weise, danach handelt – jeden Tag im Jahr. Ich brauche keine 3.-Oktober-Patrioten.

    Auch wir Deutschen werden eines Tages wieder einen Feiertag haben, den wir als Nation feiern. Einen Tag von unten, natürlich gewachsen, gestiftet vom Volk aus vom Volk ausgelösten Ereignissen – und nicht huldvollst erlassen von den Regierenden, um sich und ihr System primär selbst zu feiern. Es dauert nicht mehr lange bis dahin.

  24. OT

    Wenn der ADMIN mal ein Wort zu den Besucherzahlen sagen könnte, wären Viele schlauer.

    Bevor der Zähler den Geist aufgab, waren es so um die 80.000 Besucher täglich, jetzt umd die 9.000.

    Bitte um Aufklärung. Danke.

  25. wie man auf den 3.Oktober als Nationalfeiertag kommt, hab ich eh nie verstanden. Der Mauerfall war November 89, Gründung der Bundesrepublik Mai 49, Kapitulation Deutschlands Mai 45. Bau der Mauer 13.August
    dann doch eher die Nähe zum 7.Oktober 1949, Gründung der DDR.
    Also doch: DDR2.0

  26. Es gibt kein Ereignis, dass man gemeinsam mit Ferkel und Gauckler feiern sollte. Selbst die Fussball-WM haben wir wohlweislich gegen sie gefeiert.

  27. Wie kann sich ein deutsches Volk an so einem Tag selber feiern was bereits zum Islam gehört nach den gemachten Bekundungen der Merkel und ihrem Hofkasper Gauck ?

    Was läuft denn in Deutschland ab …. Leute wir haben einen Religionskrieg … soll so ein Tag als Kapitulation vor den Gotteskriegern gefeiert werden, auf diese Art und Weise dem deutschen Volk der „gute Islam“ gegenwärtig als Normalität generiert werden?

    Ja merken die Menschen denn nicht das wir bereits Frontstadt sind in diesem Religionskrieg?

    Da kann man doch nicht so tun als ob diese Deutschen unter der Feig-Kanzlerin die guten Islamisten sein sollen, damit das ganze deutsche Volk an diese verbrecherische Polit-Islamreligion ausliefern!

  28. @Starost, es ging bei der Wahl des Datums unter anderem darum, dass wir es nicht einfach so hinnehmen wollten, dass der 3.10. seit Jahren als Tag der offenen Moschee missbraucht wird.
    Deshalb wurde dieser Tag gewählt. Es hätte auch jeder andere Tag im Jahr sein können.

    @Gernot Tegetmeyer, vielen Dank, dass Du da warst. Diese Veranstaltung war wie auch in den vergangenen Jahren eine Veranstaltung auf der Bürger zu Bürgern sprechen, Patrioten zu Patrioten und dass wie auch in jedem Jahr unabhängig von Parteien.

    Dies ist u.a. notwendig geworden, weil es auf dem ersten TDP extreme Zerwürfnisse zwischen den einzelnen Parteimitgliedern diverser Parteien gab, die dort reden wollten. Sie stellten Forderungen und schlugen sich verbal die Köpfe ein, es war erbärmlich….Deshalb der Entschluss auf Parteien oder Darstellung von Parteien zu verzichten.

    Dazu kommt, dass der TDP in diesem Jahr komplett von einer überparteilich agierenden Organisation durchgeführt wurde. Aus gutem Grund wurde keine Parteiwerbung zugelassen. Wenn man es einer Partei gestattet, muss man es allen gestatten.

    Es war allen Teilnehmern bekannt, dass der TDP keine Parteiveranstaltung ist. Warum kann man nicht einfach mal so zu Menschen sprechen?????

    Ich bitte nochmals um Entschuldigung und Verständnis!

  29. Es machte mich traurig und nachdenklich, dass Deutsche so ein großes Problem damit haben, Patrioten zu sein.

    Für mich sind Recht®, Freiheit und Demokratie das Wichtigste.

    Patriotismus ist mir eigentlich fast schnuppe. Ich kann nicht stolz auf etwas sein, wofür ich gar nichts kann. Das hat eher etwas mit Glück zu tun, wofür ich dem lieben Gott danke. Aber gemach – auch ich habe eine Deutschlandfahne.

  30. kein Grund zu feiern

    ein Volk
    . das sich nicht achtet
    . das keinen Freiheitswillen besitzt
    . dessen Land formal und faktisch besetzt ist

    befindet sich im Untergang

  31. Feiern? Was denn? Die BRD-GmbH?? Die GmbH, die als alliiertes Verwaltungskonstrukt dieses Land und die (autochtonen) Menschen abschaffen will/soll?? DIE/DAS soll ich feiern…?? den Betrug im Rahmen der 2+4-Veträge?? Die Speichellecker der Antlantik-Brücken-Arschlöcher, die George-Soros-Arschkriecher?? Nichts von alledem feiere ich… WENN es einen Tag gibt, der es wert wäre, sich daran zu erinnern… dann ist es m.E. der 17. Juni.

  32. Besagter Tag kann nur der 17. Juni sein. Besonders wenn man die Bedrohungen Islam und auch EU, bzw. NWO vor Augen hat. Wozu haben wir die europäische Tradition von Homer bis zum Ende der Akademie, die Ableger Christentum und Gnostik jetzt nicht einbezogen, die diesen ein Dorn im Auge sind, wenn wir sie nicht anwenden?
    “ Wir vertrauen jedoch dem Rate des großen Kroniden ( steht für die Vernunft, den logos ), welcher die Sterblichen alle beherrscht und die ewigen Götter. Nur ein einziges Wahrzeichen gilt: das Vaterland zu schützen! Doch was zitterst Du vor Kampf und Auseinandersetzung?“ Homer 12, 241f.

  33. Als Feiertag könnte ich den 23. Mai feiern, an dem das GG eingeführt wurde. Leider besteht heute dafür kein Grund mehr.

    Man müsste weiter ein Datum benennen, an dem das GG durch eine typische Rechtsbeugung außer Kraft gesetzt wurde und dieses Datum zum Volkstrauertag erklären. Typische solcher Ereignisse gab und gibt es tausendfach.

  34. „Zu guter Letzt noch etwas an die Mohammedaner in Deutschland. Ich bin erbost, beleidigt und wütend, dass ihr versucht diesen Tag zu kapern. Sucht Euch einen eigenen Tag dafür.“

    Fast alle unsere Sonn- und Feiertage sind christlich geprägt, scheiden also für die Mohammeds aus, bleibt nur der Nationalfeiertag und der Tag der Arbeit. Der 1. Mai scheidet ebenfalls aus, mit der Arbeit hat man es ja nicht so. Deshalb die Okkupation des Tags der Deutschen Einheit.

    Dieses verhalten ist doppelt niederträchtig!

  35. Ganz nach dem Links-Grün Weltbild:“Nie wieder Deutschland!“

    Die politverlogene Meinungspresse will jeden Funken Patriotismus ausmerzen,indem die uns „zeigen“,wie abgrundtief böse wir doch seien,wegen dem 1. und 2. Weltkrieg. Solange es Deutschland gibt,wird man uns als den „ewigen Adolf“ darstellen.Die meisten,die uns DIESEN Vorwurf machen,sind bloss fordernde Klugschei**er,die durch Angst ihren Willen dursetzen wollen.Es wird mal Zeit,dass die Deutschen erkennen,wie lächerlich diese Schuldkult ist,und dass „Nazi“,“Rechtspopulist“ und andere Wörter nur linke Kampfbegriffe sind,um die Freidenker von der Hirngewaschenen großen Masse auszusieben,um sie als Verbrecher und Schurken darzustellen und sie als unglaubwürdig gegenüber der Lügierung darzustellen! Also:Deutschland,es ist schon fünf vor zwölf,wacht auf!

  36. # 44 ISSlamophoberSuperheld

    Diesen Bildungsfernen kann man „Schiller an die Freude“ entgegenhalten:
    Unser Schuldbuch sei vernichtet!
    Männerstolz vor Königsthronen!
    Dem Verdienste seine Kronen!
    Was sind die Verdienste der Schuldzuweiser im Verhältnis zu denen der Deutschen in der Nachkriegszeit bis jetzt?

  37. Ich kenne niemanden, der „den Tag der deutschen Einheit“ feiert.

    Mit der Wiedervereinigung in dieser Form sind alle unzufrieden:
    Westdeutsche ärgern sich über enorme Schulden, mit denen die Finanzen für immer ruiniert wurden.
    Für Ostdeutsche war es überhaupt ein Betrug: sie wollten in die bürgerliche Bundesrepublik mit sozialer Marktwirtschaft und landeten in der Bunten Republik mit all ihren Scheußlichkeiten.

    Damals sprach Kohl über „Zeitfenster“ und hatte es eilig (was letztendlich zu enormen Kosten führte, die vermeidbar waren).
    Nicht wegen der UdSSR, die schon tot war, sondern wegen BRD.
    Der Dicke wusste, wohin die Reise geht.
    Heute wäre die Wiedervereinigung nicht durchführbar – die Ostdeutschen würden den Beitritt zur bunten Republik nicht zustimmen.

    Und trotzdem.
    Der „Tag der offenen Moschee“ am deutschen Nationalfeiertag zu veranstalten (egal, wie unbeliebt dieser Nationalfeiertag sein soll) ist eine FRECHHEIT OHNE GLEICHEN.

  38. @ 38 sehr gut, man kann es auch so sagen :

    Ein Volk, das sich seiner Vorfahren schämt,
    hat nicht den Willen,
    für den Fortbestand seiner selbst zu kämpfen,
    es lässt sich abschaffen.

    Gerhard Wagner Ratingen

  39. Am 2. Oktober 1990, einen Tag vor der Wiederherstellung der deutschen Einheit, habe ich mir eine große Deutschlandfahne gekauft in der Annahme, daß gleich mir jetzt viele weitere Deutsche an diesem Tag flaggen. Endlich hatten wir einen Nationalfeiertag, an dem man sich über das Erreichte freuen konnte: Das Ende von 40 Jahre Mauer und Stacheldraht, das Ende von Atomraketen beiderseits der Zonengrenze, das Ende von Demütigung, weil Alliierte in Deutschland das letzte Wort hatten. Ich habe die Zeit der Teilung als schmerzlich, als unerträglich empfunden.
    Natürlich hatte dieser Tag seine Vorläufer: den 7.10.89 in Leipzig, den 9.11.89 in Berlin -, aber erst zum 3. Okt. waren alle Verträge in trockenen Tüchern, die komplizierten staatsrechtlichen Fragen (weitgehend) geklärt. Der Termin 3. Oktober ist so ein Produkt des Zufalls.
    Aber ein Tag, an dem alles besiegelt werden konnte mußte eben sein, und das war der 3. Oktober.
    Jawohl ich freute mich, ich war glücklich, ich weinte vor Freude wie noch nie in meinem Leben!
    Deshalb, und auch als Bekenntnis zu meinem Vaterland Deutschland, flagge ich seither jedes Jahr. –
    In meiner Heimatstadt von 100000 Einwohnern sind es bisher keine zehn Leute.
    Das ist das freiwillige Eingeständnis, daß unsere Nation keine Zukunft mehr hat.

  40. #30 mischling (12. Okt 2014 07:50)
    Der chinesische Name für Deutschland ist “De Guo” (Land der Tugend).
    Was wir wiederentdecken müssen, ist unser Selbst. Es beginnt mit unserem Namen:
    „Deutsch“ heißt: „zum Volk gehörig“.
    „*Teuta“ als erschlossenes indogermanisches Wort hieß in etwa „Volk, Leute“. Manche beziehen bereits den germanischen Stamm der Teutonen darauf, der um 100 v. Chr. mit den Römern in Konflikt geriet.
    Das Wort „deutsch“ für „volkszugehörig, volkstümlich“
    Die Stämme der Germanen gruppierten sich im ersten Jahrtausend teils neu oder um, sie besaßen aber doch alle schon von ihren Vorfahren das Wort „teut“ für „Volk“.

    Im Buch Die Kunst Recht zu behalten brachte es bereits Schopenhauer auf den Punkt: »Beim Persönlichwerden aber verlässt man den Gegenstand ganz, und richtet seinen Angriff auf die Person des Gegners: man wird also kränkend, hämisch, beleidigend, grob. Es ist eine Appellation von den Kräften des Geistes an die des Leibes, oder an die Tierheit.«

    Wie die Väter einst gestritten,
    was sie trugen und erlitten,
    sagt euch der Geschichte Buch.

    Laßt es nicht Papier nur bleiben,
    in die Seele müßt ihr`s schreiben,
    einen Wahr- und Lebensspruch.

    Denn sie schufen und erbauten,
    weil der Zukunft sie vertrauten.

    Ihre Zukunft?
    Das sind wir!
    Ernst von Wildenbruch

  41. DAS HAMBACHER FEST – Wiege der deutschen Demokratie
    Am 27. Mai 1832 kam es auf dem „Schloss zu Hambach“ vor den Toren Neustadts zur größten demokratischen Massenversammlung des deutschen Vormärz. Wie kam es zum Hambacher Fest? Was trieb die Teilnehmer an, welche Ideen und Hoffnungen verbanden sie mit dem Zug zum Hambacher Schloss? Wie gingen die Deutschen danach mit der Erinnerung an dieses aufwühlende Ereignis um?
    In der Reihe „Kleine Kunstführer“ der Verlagsgruppe Schnell & Steiner ist nun das Heft „Das Hambacher Fest 1832 – Wiege der deutschen Demokratie“ erschienen und beleuchtet erstmals in konzentrierter und kurzweiliger Form die spannenden Ereignisse rund um das Hambacher Fest.
    http://www.hambacher-schloss.de/geschichte

    Seit im Mai 1832 zum ersten Mal die schwarz-rot-goldene Fahne auf dem Kastanienberg bei Neustadt wehte, gilt das Hambacher Schloss als Wiege der deutschen Demokratie. Die nationale Gedenkstätte bei Neustadt an der Weinstraße wurde nach den Plänen des Architekten Max Dudler umgebaut.

  42. Und auf meinem Grund wehen diese Farben
    seit Jahren hoch oben am Mast.

    Und neben bei, neben Hitler gab es da noch denn:

    „Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk. Und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation – eine ritterliche, stolze und harte Nation.“ Ernst Thälmann
    und dies Herren Diesel oder Otto.

  43. „Wir Deutschen sollten die Wahrheit auch dann ertragen lernen, wenn sie für uns günstig ist.“
    Heinrich von Brentano

    und da es hier um Deutschland geht denn noch:
    Moral ist eine Wichtigtuerei des Menschen vor der Natur.
    Alle öffentlichen Schulen sind auf die mittelmäßigen Naturen eingerichtet.
    Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 – 1900), deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller
    Deutsch sein heißt, eine Sache um ihrer selbst willen tun. Richard Wagner
    In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht.“
    Kurt Tucholsky (1890-1935), dt. Schriftsteller

    Otto von Bismarck (1815-98), preuß.-dt. Staatsmann, Gründer d. Dt. Reiches u. 1871-90 dessen erster Kanzler : “Wenn man sagt, daß man einer Sache grundsätzlich zustimmt, bedeutet das, daß man nicht die geringste Absicht hat, sie in der Praxis durchzuführen.”
    Und wie sagte schon Konrad Adenauer: Eher geht ein Hund an der Wurst vorbei als ein Linker am Geld anderer Leute

  44. #36 NachdenklichBerlin (12. Okt 2014 10:11)

    @Starost, es ging bei der Wahl des Datums unter anderem darum, dass wir es nicht einfach so hinnehmen wollten, dass der 3.10. seit Jahren als Tag der offenen Moschee missbraucht wird.
    Deshalb wurde dieser Tag gewählt. Es hätte auch jeder andere Tag im Jahr sein können.

    Das ist Unsinn, der erste sogenannte „Tag der Moschee“ wurde 1997 geschaffen.
    Von „wir“ kann in dem Zusammenhang auch keine Rede sein oder haben Sie und ich bei der Auswahl dieser „Feiertage“ mitgewirkt?

    #33 putin2.0 (12. Okt 2014 09:02)

    wie man auf den 3.Oktober als Nationalfeiertag kommt, hab ich eh nie verstanden. Der Mauerfall war November 89, Gründung der Bundesrepublik Mai 49, Kapitulation Deutschlands Mai 45. Bau der Mauer 13.August
    dann doch eher die Nähe zum 7.Oktober 1949, Gründung der DDR.
    Also doch: DDR2.0

    Inoffiziell wollte man einem weiteren Jahrestag der „DDR“ (7.10.) vorbeugen.
    Denselben Effekt hätte man aber auch mit dem 17. Juni erreichen können, der zudem nahe am Zeitpunkt der Einführung der D-Mark (1. Juli) gelegen war, oder mit dem 13. August.
    Das ging -inoffiziell- aber wiederum nicht, weil man dem Widerstandswillen der Deutschen nicht unnötig huldigen wollte, was sich dereinst auch wieder gegen die Herrschenden kehren könnte.

    Somit war die Schaffung eines künstlichen Datums -ein reiner Verwaltungsakt als Grund- ohne weiteren historischen Bezug die ideale Lösung und so klopfen sie sich jedes Jahr gegenseitig auf die Schultern.

    Offiziell hat man den 9. November wegen der Reichskristallnacht 1938 (ab 1990 das „DDR“-Idiom „Reichsprogromnacht“) abgelehnt.
    Dabei hätte auch dieses Datum als „Schicksalstag“ gut gepaßt, stets wachsam gegenüber den Feinden der Demokratie zu bleiben.
    Nur ja keine positiven Erinnerungen an die deutsche Vergangenheit bewahren!
    Die Ausrufung der Weimarer Republik und der niedergeschlagene Hitler-Putsch mußten schon damals einem Ereignis während der berüchtigten „12 Jahre“ untergeordnet werden.

  45. #45 Porphyr (12. Okt 2014 17:02)

    # 44 ISSlamophoberSuperheld

    „Was sind die Verdienste der Schuldzuweiser im Verhältnis zu denen der Deutschen in der Nachkriegszeit bis jetzt?“

    Gar keine! Die haben uns in einen Expresszug gesteckt,der direkt in einem endlosen Abgrund voller Chaos,Barbarberei,Anarchie und Rechtlosigkeit endet.
    So eine Post-Apokalyptische Welt,wo die Starken die Schwachen ausbeuten und es keine Justiz geben wird,von Gerechtigkeit ganz zu schweigen. Und einige der Waffen für dieses „Vorhaben“ sind:Der Islam,der Genderismus,die „grüne“ Idiotie und die Asyl-Lobby.

  46. #21 Spektator (12. Okt 2014 01:52)
    Es ist weg! Genau wie der Glaube an Gott! Und die Liebe und Gefolgschaft Jesu!

    Vielleicht begreifen auch die Religionsfeinde in dieser Runde den Zusammenhang…

    Wollt Ihr Euer Vaterland wiederhaben? Dann müsst Ihr auch Euren VATER wiederhaben wollen!

    ————————————
    Von welchen Stern kommst du denn, deine Popen und Pfaffen sind willige Helfer des ISSLAMS

  47. @#2 Heisenberg73 (11. Okt 2014 23:40)
    „Sicherlich der unpatriotischste Nationalfeiertag aller Nationen der Erde.
    Gefeiert wird eigentlich alles und jeder, nur nicht Deutschland und die Deutschen.“
    Bin zwar nicht Deutsche; aber so kommt’s bei mir rüber! Der Nationalfeiertag ist ein Tag zum feiern der Nation! Schaut mal (in dieser Beziehung) nach Frankreich, wie dort gefeiert wird am 14 juillet!

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