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faz_vidAllmählich mutiert die angeblich „freie Presse“ zu einer Karikatur ihrer selbst. Ein niederländischer Journalist wollte von der FAZ eine telefonische Stellungnahme auf die Anschuldigungen in Udo Ulfkottes Buch „Gekaufte Journalisten“, in dem er, der 17 Jahre bei der FAZ tätig war, das Blatt und die Leitmedien an sich als korrupte Dienstleister an Politik und Geheimdiensten beschreibt. Dieses kuriose und von Mitarbeiterinkompetenz gezeichnete Gespräch hatte der Anrufer aufgenommen. Es verbreitete sich wie ein Lauffeuer im Internet. MMnews griff es auf und veröffentlichte es ebenfalls. Nun wurde dem Blog mit rechtlichen Schritten seitens der FAZ gedroht.

(Von L.S.Gabriel)

Nur einen Tag nach Veröffentlichung auf MMnews erhielt die Redaktion ein Schreiben eines Hamburger Anwaltes.

MMnews berichtet:

Die FAZ verlangte heute per Anwalt von MMnews, ein Telefoninterview zu den Vorwürfen von Udo Ulfkotte zu löschen. Begründet wurde dies mit § 201 Abs.1 Nr.2 StGB – „Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes“. Darauf stehen bis zu 3 Jahre Haft oder Geldstrafe.

MMnews hat das Video, welches bei vimeo und Youtube vorliegt, lediglich per Iframe eingebunden. Es liegt damit nicht auf MMnews Servern.

Vorsorglich mussten wir die Einblendung auf Androhung der Anwälte jedoch nun löschen. Es handelt sich nach unserer Einschätzung um einen Versuch, die grundgesetzlich garantierte Pressefreiheit in diesem Fall zu behindern.

Wir werden über den Fortgang in dieser Sache weiter berichten.

Der niederländische Journalist erhält keine befriedigende Antwort bei seinem Interviewversuch und kommt am Ende zu dem Schluss, dass Udo Ulfkotte offenbar die Wahrheit sagt, wenn er von Korruption und Lügen bei der FAZ berichtet. Die Tatsache, dass das Telefonat im Internet immer noch verbreitet wird und jeder, der es sucht, es auch finden kann, macht dieses Theater um die Publikation durch MMnews besonders absurd. Der Geist ist nicht mehr in die Flasche zu bekommen.

Der Telefonmitschnitt hatte ob seiner Lächerlichkeit ja noch einen gewissen Unterhaltungswert, die Reaktion der FAZ auf die Veröffentlichung ist aber an Peinlichkeit eigentlich nicht mehr zu übertreffen und eine Schande für die gesamte Zunft.

Vielleicht gerade deshalb lässt der Holländer nicht locker und fragt weiter nach. Wir dürfen gespannt sein, ob nun eventuell Europol eingeschaltet wird, weil die FAZ sich möglicherweise von einem Journalisten gestalkt fühlt. Armselig, würdelos, FAZ.


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67 KOMMENTARE

  1. Die Mainstream-Medien—-diese schwätzende Klasse hierzulande, glaubt die immer noch ernsthaft eine „Deutungshoheit“ zu haben???

  2. Die Systemmedien – und dazu gehört auch die FAZ – rangieren bei mir ganz weit unten auf der Wahrheits- und Zuverlässigkeitsskala aber auf diese dämliche Anmache des NL „Journalisten“ hätte ich auch mit „kein Kommentar“ reagiert und einfach aufgelegt.

  3. Jedes Unternehmen mit einem Funken Restverstand schmeißt solche inkompetenten Mitarbeiter raus, wenn sie echten Imageschaden angerichtet haben. Stattdessen werden die Bluthunde auf die Öffentlichkeit losgelassen. Woran erinnert uns so ein Verhalten? Richtig, und auch diesen Untergang werden wir fröhlich begießen.

  4. #6 Linkenscheuche (14. Okt 2014 07:17)
    Übrigens….gibt es bei PI einen neuen Besucherrekord ?
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Der Zähler läuft wia de Giasinger Heiwoag sagt ma dazua in Bayern.
    PI bekommt das bestimmt wieder in den Griff.
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Bei der FAZ ist es ein einziges Trauerspiel! Der nächste Schritt ist die konsequente Schliessung der Kommentarfunktion wie bei der SZ die ich mittlerweile nur noch selten besuche. Bei Kastners Texten interessierten mich nur die Kommentare!

  5. Immer mehr „Zeitungen“ wie SZ und andere Portale wie T-Online schliessen die Kommentarfunktion bei „sensiblen“ Themen oder Themen, die sie für sensibel halten.

    Stehen da noch Kommentar sind sie sehr oft wie z.B. bei SPON durchaus auf PI-Linie, weshalb ich sie gerne lese.

    Am Vorabend des Ausbruchs von Ebola in Deutschland / Europa durch den gezielten Import entsprechend infizierter „Personen“ ( wir wissen alle wer die sind ), werden diese Meldungen immer wichtiger !

  6. Wer kennt Karl Valentin noch?

    Der holländische Journalist war bei der FAZ in einer ähnlichen Situation wie Buchbinder Wanninger

    Als mp3, im grünen Feld auf Play klicken.

    Etwas zum Schmunzeln und Lachen.

  7. OT
    Wieder mal eine Abschiebung in Burgdorf/Region Hannover von „Aktivisten“ verhindert
    Ich glaube nicht, daß es Burgdorfer Einwohner waren. Seit neuestem muß in Niedersachsen eine Abschiebung angekündigt werden und tagsüber erfolgen, damit die „Aktivisten“ eine ungestörte Nachtruhe haben und sich die Zeit einteilen können.
    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Burgdorf/Nachrichten/Aktivisten-wollen-Abschiebung-von-Sudanesen-in-Burgdorf-verhindern

  8. Super!

    Auffällig sind auch die langen Wartezeiten jedes mal beim Weiterverbinden. Da wird garantiert intern erst mal rückversichert und gebrieft.

    Diese Zeitung hat es nicht mal geschafft, sich wenigsten eine halbwegs plausible Position zu dem Vorwurf zu erarbeiten. Wie jämmerlich.

    Das legt allerdings für alle Zweifler und Kritiker die Vermutung nahe, das die Aussagen von Herrn Ulfkotte wahr sind und sich nicht widerlegen lassen, bzw. dass eine Auseinandersetzung vermieden werden soll, damit möglichst wenig davon an die Öffentlichkeit gelangt und die Affäre noch weitere Kreise zieht. DAS scheint plausibel!

    Tip für die FAZ: Wenn bald die Leserzahlen weiter zurückgehen, sparen Sie sich doch einfach das ganze Schwafel-Personal am Telefon! Es tut auch ein Anrufbeantworter mit der Ansage: „WIR HABEN IMMER RECHT! KRITIK IST NICHT ZULÄSSIG! LEGEN SIE AUF UND SEIEN SIE STILL!“

  9. Also jetzt mal ganz locker bleiben.
    Es ist nun mal verboten ein Gespräch ungefragt mitzuschneiden und erst recht,dieses dann zu veröffentlichen.
    Ich finde das Verhalten dieses Journalisten eine Unverschämtheit.
    Ich möchte auch nicht, dass jemand einfach mein Gespräch aufnimmt un veröffentlicht.

  10. Es ist eigentlich beispielhaft für unsere ganzen MS-Medien, wie das ablauft.
    Wenn irgendwo so ein Buch auftaucht, das so über Zeitungen usw. ins besonders über die FAZ informiert und angeblich kein Mitarbeiter dieses Buch gelesen hat, dann ist es schon erstaunlich und zeigt, dass diese Leute nur ihre eigene selbst gestrickte Umwelt wahrnehmen möchten.
    Wer der Presse glaubt, der kann auch seine Kinder in eine Kita geben, in der nur Kinderschänder die Kinder betreuen.

  11. #1 Adeliepinguin (14. Okt 2014 06:42)
    Die Mainstream-Medien—-diese schwätzende Klasse hierzulande, glaubt die immer noch ernsthaft eine “Deutungshoheit” zu haben???

    Sie HABEN die Deutungshoheit,so einfach und bitter ist es.
    In Deutschland herrscht nun mal eine in der Welt einmalige Verfilzung zwischen Wirtschaft, Politik, Kultur Wissenschaft, Kunst und Medien.
    Beispiele,die das unzweideutig belegen, gibt es mehr als genug.
    Wer bei diesem Meinungskartell aus der Reihe tanzt, hat nicht mehr viel zu lachen.

  12. #13 HenriFox (14. Okt 2014 08:06)
    Also jetzt mal ganz locker bleiben.
    Es ist nun mal verboten ein Gespräch ungefragt mitzuschneiden und erst recht,dieses dann zu veröffentlichen.
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Der Holländer hat eben schon mitgeteilt dass das Telefonat mitgeschnitten wird!Bis zum Ende anhören!Niemand hat protestiert.
    Auch Zeitungen,Banker und Politiker schneiden mit!

  13. Das die Hochfinanz Deutschlands Massenmedien lenken ist nur ein Gerücht…
    und wenn haben wir ja noch die Öffentlich „Redlichen“ GEZ Medien Dank der „Demokratie“ Abgabe.
    Und wenn, wäre schon die Antifa vor Ort!!!
    Das alles ist ja ein Offenes Geheimnis und ist nur noch nicht in Holland angekommen….
    Ironie aus

  14. #16 ffmwest

    Der Holländer hat der letzten Gesprächspartnerin nebenbei mitgeteilt, dass er das Gespräch aufnimmt. Den vorherigen Damen NICHT. Es sind genau genommen mehrere einzelne Gespräche, bei denen er VORHER die Erlaubnis einholen hätte müssen.
    Wenn die letzte Dame das einfach „überhört“ ist das wohl noch keine Zustimmung zur Veröffentlichung. Erst recht nicht kann sie für die anderen Damen zustimmen.
    Gesetze sollten für alle gleich gelten.

  15. Wie kann die FAZ nur so dumm sein? Haben die noch nie was vom „Streisand-Effekt“ gehört?

    Als Streisand-Effekt wird ein Phänomen bezeichnet, wonach der Versuch, eine unliebsame Information zu unterdrücken oder entfernen zu lassen, öffentliche Aufmerksamkeit nach sich zieht und dadurch das Gegenteil erreicht wird, nämlich dass die Information einem noch größeren Personenkreis bekannt wird.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Streisand-Effekt

    Ganz abgesehen davon, daß es ohnehin von mangelnder Souveränität zeugt und den Eindruck erwecken muß, daß Ulfkotte recht hat.

  16. Hiermit kündigt sich die nächste Freiheitsberaubung an, Denunziationsauffordrung inkludiert:

    Schleswig-Holstein
    Minister appelliert an Bürger: Flüchtlinge privat aufnehmen
    Schleswig-Holsteiner sollen freie Wohnungen an ihre Kommunen weitermelden.
    13.10.2014 22:25 Uhr

    Schleswig-Holstein. Angesichts wachsender Flüchtlingszahlen aus Kriegsgebieten appelliert Schleswig-Holsteins Innenminister Stefan Studt (SPD) an Privatpersonen, bei der Unterbringung von Flüchtlingen zu helfen. Bürger könnten freie Wohnungen an ihre Kommunen melden.

    Land, Kreise, Städte und Gemeinden mobilisierten derzeit alle Kräfte, um die ankommenden Menschen im Norden angemessen unterzubringen und zu versorgen. „Bei dieser großen Aufgabe kann auch jeder einzelne Bürger helfen“, sagt Studt. Die Idee, Flüchtlinge privat aufzunehmen, findet überwiegend Zustimmung.

    „Weil es integrationsfördernder ist, halten wir die Unterbringung in privaten Wohnungen grundsätzlich für besser als in Sammelunterkünften“, sagt Martin Link vom Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein. Es sei eine tolle Sache, wenn Bürger ihre freien Wohnkapazitäten zur Verfügung stellten. Die gemeinsame Unterbringung von Flüchtlingen und Bürgern in ein und derselben Wohnung hält Link jedoch für hochproblematisch. Er befürchtet, dass Flüchtlinge dann als Hilfskraft ausgenutzt werden könnten.
    😀

    Auch müsse der Aufenthaltsort von Migranten eine gute Infrastruktur haben, etwa Schulen, Ärzte und Arbeitsplätze bieten. Dem Flüchtlingsrat sind leerstehende Ferienwohnungen auf dem platten Land bereits vereinzelt angeboten worden, weit ab vom Schuss. „Bei solchen Angeboten sind wir sehr zurückhaltend“, berichtet Link.

    Die grüne Landtagsfraktion hält es dagegen für eine sympathische Idee, dass Bürger Flüchtlinge sogar direkt in ihrer eigenen Wohnung aufnehmen. „In der Regel sind das sehr freundliche, aufgeschlossene und intelligente Menschen aus dem Mittelstand, die zu uns kommen“, sagt der Grüne Burckhard Peters. Mit dem persönlichen Kontakt sei der Flüchtling oftmals kein Ausländer mehr.

    „Integration geht dann viel einfacher.“ Für Ralf Stegner (SPD) ist wichtig, dass bei der Unterbringung wichtige Standards garantiert werden, für die CDU, dass es zu keiner Zwangsaufnahme kommt. Astrid Damerow: „Wenn Schleswig-Holsteiner Flüchtlinge freiwillig bei sich aufnehmen wollen, dann ist das durchaus zu begrüßen.“ Allerdings sei als allererstes der Staat und nicht die Zivilgesellschaft gefordert, für ausreichende Kapazitäten zu sorgen. Innenminister Studt: „Ich bin sicher, dass es in unserer Bevölkerung eine große Hilfsbereitschaft bei der Unterbringung von Flüchtlingen aus Kriegsgebieten gibt.“

    Unbürokratische Lösungen seien zwar gut, heißt es beim Landesverband von Haus&Grund. Eigentümer bräuchten aber vertragliche Absicherungen. Eine Ferienwohnung dürfe am Ende nicht dauerhaft zu einer Asylbewerberunterkunft werden. Für Wolfgang Kubicki (FDP) offenbaren die jetzigen Appelle „die staatliche Konzeptionslosigkeit“.

    http://www.ln-online.de/Nachrichten/Norddeutschland/Minister-appelliert-an-Buerger-Fluechtlinge-privat-aufnehmen

  17. #20 HenriFox (14. Okt 2014 08:30)
    #16 ffmwest

    Der Holländer hat der letzten Gesprächspartnerin nebenbei mitgeteilt, dass er das Gespräch aufnimmt. Den vorherigen Damen NICHT. Es sind genau genommen mehrere einzelne Gespräche, bei denen er VORHER die Erlaubnis einholen hätte müssen.
    Wenn die letzte Dame das einfach “überhört” ist das wohl noch keine Zustimmung zur Veröffentlichung. Erst recht nicht kann sie für die anderen Damen zustimmen.
    Gesetze sollten für alle gleich gelten.

    Gesetze gelten nur noch auf dem Papier und die FAZ soll sich nicht so Mimosenhaft anstellen.
    Die und ihre Kollegen der anderen Leidmedien sind keinen Deut besser. Die denunzieren selber was das Zeug hält und haben nicht die Spur von Anstand,wenn es darum geht, Missliebige öffentlich fertig zu machen.
    Jetzt kriegen die ihre eigenen Pillen zu schlucken und das ist gut so.

  18. #25 Cedrick Winkleburger (14. Okt 2014 09:01)

    Aktuelle Besucherzahlen PI

    http://schwanzvergleich.blogcounter.de/schwanzvergleich.html

    Danke. Mit dem offiziell hier auf PI verlinktem Besucherzähler stimmt grundsätzlich etwas nicht. Sonst wäre hier gestern eine neuer Besucherrekord von 143.307 Besuchern gewesen, was ich nicht glaube. Auch vermute ich, dass Hacker ab und zu immer noch hier reinpfuschen, was man beim Posten merkt, da plötzlich so doofe Sätze wie „Du postest zu schnell“ etc. auftauchen.

  19. Ich musste lachen. Sicher ist es nicht erlaubt Gespräche mitzuschneiden. Doch werden wir nicht abgehört, unsere Daten von den Einwohnermeldeämtern verkauft etc. Ist das erlaubt?? Hält sich unsere Regierung an Gesetze?

  20. @media-watch: Es ist Aufgabe jedes Einzelnen, so etwas zu archivieren. Ich würde mich da auf keine Medien verlassen, die sind im Zweifel mal ganz schnell weg vom Fenster. Wie das Herunterladen beim von PI verlinkten Portal geht, weiß ich (noch) nicht, über Du-Tube ist das Interview (noch) aufrufbar und dort kann man sehr simpel via http://www.youtubeinmp4.com/ oder http://www.youtube-mp3.org/de downloaden.

  21. …Herrlich, vielen Dank für diesen Link 😉

    #10 Allgaeuer Alpen (14. Okt 2014 07:49)

    Wer kennt Karl Valentin noch?

    Der holländische Journalist war bei der FAZ in einer ähnlichen Situation wie Buchbinder Wanninger

    Als mp3, im grünen Feld auf Play klicken.

    Etwas zum Schmunzeln und Lachen.

  22. #31 _Heinz_ und die anderen Datenschützer

    In Deutschland gibt es keine Gesetze mehr, weil :
    Es ist eine Offenkundigkeit, dass die entscheidenden BRD-Gesetze (Bundesrecht) in Deutschland, wie Grundgesetz, Gerichtsverfassungsgesetz (GVG), Strafprozessordnung (StPO) und Zivilprozessordnung (ZPO) keine gültigen Staatsgesetze sind auch weil sie über keinen Geltungsbereich im Gesetzestext mehr verfügen. Es ist eine Offenkundigkeit, dass die Gerichte in Deutschland keine Staatsgerichte sind (GVG § 15) und über keinen Geltungsbereich verfügen.
    Außerdem:
    Unsere Wahlen sind ungültig, weil das Wahlgesetz ungültig ist.

    Am 25. Juli 2012 (2 BvF 9/11) hat das Bundes“verfassungs“gericht (BVG) klar und eindeutig das Wahlgesetz für verfassungswidrig und nichtig erklärt.

    Falls also dieses Wahlgesetz nichtig ist, dann bedeutet das, dass die Durchführung von

    1. Wahlen gesetzeswidrig ist,

    2. Gewählte keine Legitimation für die Durchführung ihrer Aufgaben haben und

    3. Gesetze, die von jenen erlassen wurden, rechtsunwirksam sind .

    Ein illegaler Bundestag kann daher kein neues Wahlgesetz (vom 03.Mai 2013 !) verabschieden und ist deshalb aufzulösen !!

    Und:
    Es gilt aktuell noch immer das Besatzungsstatut (v. Gregor Gysi bestätigt) :

    http://www.politikarena.net/showthread.php?t=23953

    Dazu kommt, dass der Einigungsvertrag 1991 als nichtig erklärt wurde. Alle Wahlen sind seit dem ungültig!

  23. #20 HenriFox

    Verboten ist das heimliche Aufnehmen des Telefongesprächs nur, wenn damit der Telefonpartner absichtlich geschädigt werden soll.

    Ist hier nicht der Fall.
    NSA nimmt übrigens unsere Telefongespräche ungefragt auf und die Merkelregierung findet es völlig in Ordnung.

  24. #34 Midsummer (14. Okt 2014 10:05)
    #20 HenriFox

    Verboten ist das heimliche Aufnehmen des Telefongesprächs nur, wenn damit der Telefonpartner absichtlich geschädigt werden soll.

    Ist hier nicht der Fall.
    NSA nimmt übrigens unsere Telefongespräche ungefragt auf und die Merkelregierung findet es völlig in Ordnung.

    Die NSA kann bzw könnte unsere Telefongespräche abhören oder aufzeichnen.
    Lt. eigener Auskunft (was ich freilich nicht überprüfen kann) hat sie 2013 weltweit gerade einmal 620 Telefone auf Dauerüberwachung gehabt.
    Also das Risiko, von der NSA überwacht zu werden, liegt unter 0,0001%.

  25. @Heinz:
    Nur war ja dieser „Bundestag“ anscheinend illegal und damit auch die Änderung des Wahlgesetzes.

  26. „Alle Organe der Gesellschaft sagen unisono dasselbe.““Ja,die Zeitungen sagen alle ein und dasselbe“, warf der Fürst ein, „stimmt! Dermaßen ein und dasselbe, es klingt wie Frösche vor dem Gewitter. Ihretwegen ist nichts zu hören.“

    Lew Tolstoij
    Krieg und Frieden

  27. #39 _Heinz_

    Wenn Du meinst. Ich will Dir nicht widersprechen wenn Du Obrigkeitshörig bist.
    Ich konnte jedenfalls mit der Argumentation eine Ordnungswidrigkeit annullieren.

  28. #39 _Heinz_

    …Reichsbürger und andere Spinner…
    gehört der auch dazu?

    Zitat: „– ob er sich frei fühle in Deutschland, wurde er gefragt, weil das Lied, das es zu promoten galt, eben “Freiheit” hieß, und Xavier Naidoo stieß hervor: “Aber nein, wir sind nicht frei, wir sind immer noch ein besetztes Land! Deutschland hat noch keinen Friedensvertrag und ist dementsprechend auch kein echtes Land und nicht frei.”

    Xavier Naidoo – Wir sind kein freies Land immer noch besetzt.“
    Zitat ENDE

  29. #13 HenriFox (14. Okt 2014 08:06)

    Also jetzt mal ganz locker bleiben.
    Es ist nun mal verboten ein Gespräch ungefragt mitzuschneiden und erst recht,dieses dann zu veröffentlichen.
    Ich finde das Verhalten dieses Journalisten eine Unverschämtheit.
    Ich möchte auch nicht, dass jemand einfach mein Gespräch aufnimmt un veröffentlicht.

    ————————————

    Ihr privater Kram interessiert ja auch keinen.
    Ich sehe hier einen deutlichen Unterschied zwischen Privatgesprächen oder Anfragen an öffentliche Institutionen wie eine überregionale Zeitung zu einem sie betreffenden Vorgang.
    Also mal ganz locker bleiben.

  30. #47 _Heinz_

    Du träumst Dir halt die BRD-GmbH schön.
    Und ich freue mich, daß ich nicht mehr in dem besetzten, unsouveränen Land leben muß.

    Über die Nichtexistenz der BRD findet man, wenn man will, genug seriöse Beweise – auch vom Bundesverfassungsgericht und dem EU-GH.

    So und jetzt reichts mir, denken ist glauben und glauben heißt – nichts wissen.

  31. Lieber #44 Felix Austria!

    Lass den armen Heinz weiter seine Auftragsmeinung verbreiten.

    Das ist längst im Internet öffentlich widerlegt, was er hier herumschwafelt.

    http://www.2plus4.de/chronik.php3?date_value=17.07.90&sort=001-002

    Drittes Treffen der Außenminister der Zwei-plus-Vier unter zeitweiliger Beteiligung Polens
    Paris, 17. Juli 1990
    Anlage 1 Pariser Text zu den Grenzfragen
    Anlage 2 Protokoll des französischen Vorsitzenden
    Nr. 354

    AM Skubiszewski warf ferner die Frage des Friedensvertragsvorbehalts in Artikel 7 des Deutschlandvertrages vom 26. Mai 1952 6[6 Nr. 94B Anm. 30.] auf.
    BM Genscher… „daß die in dieser Erklärung erwähnten Ereignisse oder Umstände nicht eintreten werden, d. h., daß ein Friedensvertrag oder eine Friedensregelung nicht beabsichtigt sind“ (Anlage 2)7[7 Nr. 354B.].
    Damit haben wir schwarz auf weiß die Zusicherung, daß ein Friedensvertrag nicht mehr in Aussicht genommen ist.

    Nr. 354B
    Anlage 2 Protokoll des französischen Vorsitzenden …
    …schreibt:

    Die BRD stimmt der Erklärung der vier Mächte zu und unterstreicht, daß die in dieser Erklärung erwähnten Ereignisse oder Umstände nicht eintreten werden, d.h., daß ein Friedensvertrag oder eine Friedensregelung nicht beabsichtigt sind.

    Die Bundesregierung schließt sich der Erklärung der Vier Mächte an und stellt dazu fest, daß die in der Erklärung der Vier Mächte erwähnten Ereignisse und Umstände nicht eintreten werden, nämlich daß ein Friedensvertrag oder eine friedensvertragliche Regelung nicht beabsichtigt sind.

    Dieses Protokoll ist unter etlichen Seiten abrufbar – und es zeigt, von welchen Lumpen wir verraten wurden und immer werden.

  32. #13 HenriFox (14. Okt 2014 08:06)

    Also jetzt mal ganz locker bleiben.
    Es ist nun mal verboten ein Gespräch ungefragt mitzuschneiden und erst recht,dieses dann zu veröffentlichen.
    Ich finde das Verhalten dieses Journalisten eine Unverschämtheit.
    Ich möchte auch nicht, dass jemand einfach mein Gespräch aufnimmt un veröffentlicht.

    Manchmal muss man der Wahrheit, einen kleinen Schubs geben. 😉

    Wenn dadurch die Leute aufgeweckt werden, war es das in jedem Fall doch wert.

    Selbst wenn einer bestraft wird und dafür hingegen durch den Skandal sich durch das ganze Internet verbreitet, geht dieser Mann für mich als Held durch.

    So und nicht anders. Wer für die Wahrheit kämpft, hat meinen vollen Respekt.

  33. #49 martin67

    Du hast absolut Recht! Ich könnte seitenweise Dokumente zu dem Thema liefern, aber soll ich „Perlen vor die Säue“ werfen?

  34. „Aber natürlich Herr Tschurnalist lügen wir den ganzen Tag, bei der Wahrheit wird man ja bekloppt. Warum sollen wir auch Bücher lesen wenn wir ohnehin schon wissen was drin steht, das ist nicht hilfreich bei unseren Kampf gegen rechts. Nein Min´eer ..die Salafisten unterstützen unseren Kampf noch nicht, sie beraten uns nur beim Verteilen von „Lies“….Die Wahrheit?..aber bitte, woher soll ich die Wahrheit wissen wenn alles was ich schreibe Lüge ist?…Sie sind doch wirklich Tschurnalist?…oder..jetzt ehrlich..

  35. @ #3 Der blonde Hans (14. Okt 2014 06:57)
    „Die FAZ verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich großartig.“

    Bis 2017 will die FAZ jährlich 20 Millionen Euro einsparen und bis zu 200 von 900 Stellen zu streichen. Die Auflagenzahl nimmt Jahr für Jahr ab (seit 1998 um fast 25%!)

    Weiter so! *Daumen hoch*

  36. #13 HenriFox (14. Okt 2014 08:06)

    Also jetzt mal ganz locker bleiben.
    Es ist nun mal verboten ein Gespräch ungefragt mitzuschneiden und erst recht,dieses dann zu veröffentlichen.

    Du-du…haben sie das gehört Herr Snowden, Wikileaks and Co.

    NSA, Banken CD, Google… Ohh Gotogot.
    So viele Klagen…so wenig Richter.
    Es hilft nix, als gläserner Mensch muß man eben so leben das es einem völlig Blunzen ist was sie wissen.

  37. An alle „Datenschützern“ hier mal: mit dem Telefonat wurden keinerlei Persönlichkeitsrechte verletzt, dafür besteht ein erhebliches öffentliches Interesse an den Vorgängen.
    Auch kann ich mich nicht an derlei Datenschutzgedöns erinnern, als Dieckmann das Telefonat Wulffs veröffentlichte!

  38. MMnews:

    MMnews hat das Video, welches bei vimeo und Youtube vorliegt, lediglich per Iframe eingebunden. Es liegt damit nicht auf MMnews Servern.

    Wie feige ist das denn, jetzt wollen sie’s plötzlich nicht gewesen sein? Der Telefonmittschnitt lag nicht auf ihren Servern, man hat ihn nur so verbreitet? Mit dem Hinweis „Hier ein Mitschnitt des Telefongesprächs. Wirklich interessant und auch fast lustig wird es erst ab 13. Minute“?

    Ich habe mir das Gespräch neulich angehört und mich gefragt, wie dilettantisch man wohl als Journalist sein darf. Dieser Holländer, Martin van Dijk, Mitarbeiter „alternativer Medien“, wie er selbst sagt, ruft bei der FAZ an und lässt sich von einem Sekretariat ans andere weiterreichen, bis er schließlich bei Franziska Kipper von der FAZ-Öffentlich-keitsarbeit landet, die ihm auch nur die Linie des Hauses mitteilt, nämlich dass die FAZ zu Ulfkottes Buch keine Stellung nehme, sie fragt ihn noch, ob er denn gelesen habe, was Ulfkotte sonst noch so schreibt. Warum sollte die FAZ einem hierzulande unbekannten Journalisten Rede und Antwort stehen, der noch nichtmal weiß, an wen genau bei der FAZ er sich zu wenden hat?

    Van Dijk wollte die FAZ vorführen, in dem er den Mitschnitt ins Netz stellte, mehr nicht. Und die ist nicht entzückt darüber, so what?

  39. @#58 Heta (14. Okt 2014 15:56)

    100%ige Zustimmung zu Ihrem Beitrag. Ich habe mir die „Skandal“-Mitschnitte gestern abend angehört und bliebt etwas ratlos zurück. Wo genau ist jetzt der Aufreger?

    Irgendein holländischer Journalist ruft bei der FAZ mit Bitte um eine Stellungnahme zu einem Buch an, wird weiterverbunden, und dann wird ihm mitgeteilt, dass die FAZ das genannte Buch nicht kommentiert. Dies ist absolut nachvollziehbar, da diese sich offenbar in einem Rechtsstreit mit dem Autor/Verlag befindet. Als ob sich vor diesem Hintergrund irgendeine Pressestellentante aus dem Fenster lehnen und sich um Kopf und Kragen reden würde.

    Man muss die Zeitung ja nicht mögen (die „geschirrmacherte“ FAZ liegt mir auch nicht mehr), aber hieraus einen Skandal fabrizieren zu wollen, finde ich persönlich einfach nur albern.

  40. Sehr geehrte Frau Mohler,

    mit entsprechender Aufmerksamkeit habe ich die Veröffentlichung von Dr. Udo Ulfkotte´s Buch „gekaufte Journalisten“ vernommen.

    Das ist schon eine Affaire, die wie ein Hammer über unserer Pressefreiheit, unserer deutschen Medienlandschaft und über dem was man einmal in der Geschichte
    (Medienmanipulation zu Hitler´s Zeiten) gelernt hat, hängt.

    Es ist Ihnen, unabhängig von Herrn Ulfokke´s Veröffentlichung nicht entgangen, dass die Bürger zunehmend das Vertrauen in die Berichterstattung der Medien verlieren. Das nun Ihr Medienhaus so sehr in Verbindung mit Medienmaipulation steht, ist nicht nur für mich sehr enttäuschend.

    Zumal ich seit meinem Studium immer wieder gerne die FAZ gelesen habe. Und jetzt zu dem Punkt komme, daß ich permanent manipuliert worden bin. Immer dann, wenn ich um Wahrheitsgehalt bemüht war und beim Frühstück über die Jahre gelesen oder Massenmedien konsumiert habe. Nun habe ich das Gefühl, ich wurde jahrelang von Redaktionen und Massenmedien geistig betrogen, manipuliert und gelenkt. Heute fühle ich nicht nur, wie sehr sich die Massenmedien einem Zeitgeist angepaßt haben, sondern auch wie sie sich im übertragenen Sinn „prostituiert“ haben. Für eine Sache, die mit Manipulation am Volk zu tun hat.

    Nun stellen wir fest, daß Deutschland nicht nur nicht souverän ist, sondern auch noch mehr massenmedien-manipuliert wird, als es wir uns bis heute vorstellen konnten. Gekaufte Journalisten. Das ist eine unglaubliche Geschichte. Sie stellt alles, was wir bisher in Deutschland an Medien- und Massenmanipulation erlebt haben in den Schatten.

    In der DDR wußte man zumindest, bzw. jeder wußte, daß es gelenkte Staatsmedien sind. Nun erfahren wir, daß wir durch Redaktionen wie der Ihrigen u.a. in einem Ausmaß gelenkt werden, daß einem im wörtlichsten Sinne des Wortes, Hören und Sehen vergeht!

    Wie können Sie diese Arbeitsweise ihres Medienunternehmens mit Ihrem Gewissen noch vereinbaren? Weil die Kollegen nett sind?

    Unanbhängier Journalismus ist ein sehr hohes Gut. Gerade in einer Demokratie. Die Väter unseres Grundgesetzes, die Generation Ihrer Großeltern, haben uns und damit auch Ihnen die Pressefreiheit gegeben.

    Nach fürchterlichen Jahren, nach dem zweiten Weltkrieg. Damit wir, also Sie und Ihre Famlie und ihre Nachkommen durch Debatte, Unabhängigkeit und freier Presse in Frieden und Freiheit leben können.

    Frieden und Freiheit steht Spiel. Wer in diesem Land die unabhängige journalistische Freiheit manipuliert, unterdrückt und in demagogischer Weise mißbraucht wird zum Handlanger einer Ideologie, die dem in der Massen-Manipulation des dritten Reiches nicht nachsteht. Besonders verwerflich und niederträchtig ist die Arbeit Ihrer Redaktion, da sie den Lesern sowohl Geschichte als auch Zeitgeschichte vermitteln und dabei in unerträglicher weise Menschen und unser Land manipulieren.

    Wer an diesen freiheitlichen Grundwerten herumschraubt, wie es Dr. Udo Ulfkotte beschreibt, dient einer Ideologie, die in Bevormundung und Diktatur mündet. Ist dies das Verständnis Ihrer Arbeit und ihrer Redaktionskollegen?

    Nun können Sie und Ihre Kollegen darauf reagieren und Ihre Schlüsse daraus ziehen.

    Ab heute kann keiner Ihrer Kollegen, keiner der gelenkten GEZ-ARD-ZDF- und Privatmedien Journalisten, die Bundesregierung, Politiker und Parlamente nicht mehr sagen, sie hätten von den Zusammenhängen der Massenmanipulationen, wie sie derzeit im Jahr 2014 in Deutschland auf breiter Front stattfinden, nichts gewusst.

    Diese Tage sind ein historischer Meilenstein in Deutschlands Journalistengeschichte. Diese Tage werden in die Geschichtsbücher eingehen. Als Tage, von dem die Bürger der Bundesrepublik Deutschland erfahren haben, wie ihre Gedanken und ihr Geist von langer Hand seit Jahren manipuliert wurde.

    Ich sehe folgende Entwicklung am Horizont: Die Herren Journalisten und Redakteure der FAZ und die von anderen Verlagshäusern und treten allesamt freiwillig ab. Oder sie bleiben und manipulieren weiter. Dann wird aber ihre journalistische Arbeit zunehmend in einen stupiden Auftragsjournalismus münden, der menschlich nicht mehr auszuhalten ist (ich meine damit die Journalistenkollegen die noch Gewissen haben. Dann dauert es aber nicht mehr lange, bis das Volk vor Ihren Redaktionen steht und Ihnen einen Standpaukte hält. Bisher war das Volk geduldig.

    Mit besorgten Grüßen um unsere Freiheit,

  41. Die Skandale werden im Buch beschrieben.

    Dass ein erwischter Dieb zum Tathergang schweigen darf find ich ok, soll sich niemand selbst belasten müssen. Auch wenn einem der engagierte holländische Journalist leid tun kann ob dem ständigen Weiterreichen seiner heißen Frage ist die Reaktion der FAZ legitim und angesichts der Vorwürfe ok.

    Die Dokumentation seiner letztlich vergeblichen Arbeit, eine Stellungnahme der beschuldigten FAZ einzuholen ist interessant, aber völlig harmlos. Das hätten die FAZ-Juristen nicht zurückholen müssen. Aber dort herrscht wohl – zurecht – Panik.

  42. OT @ PI
    Sry für Doppel. Es gibt wieder Probleme beim Laden der Seite, Einloggen („unauthorized“ etc.), beim Kommentarabschicken und Ausloggen sowie diese Meldung:
    „Du schreibst die Kommentare zu schnell. Mach mal langsam.“

  43. #61 media-watch:

    Warum setzen Sie einen langen Brief auf und schicken ihn dann an die falsche Adresse? Was hat PR-Referentin Mohler mit der Sache zu tun? Die kann wie ihre Chefin Franziska Kipper nur die Haltung der Geschäftsleitung wiedergeben und die heißt im Fall Ulfkotte „Kein Kommentar“.

    Schicken Sie den Brief an einen der Herausgeber, die Mail-Adresse haben Sie ja, und gehen Sie vorher nochmal drüber: zuviele Tipp- und sonstige Fehler, und korrigieren Sie vor allem das falsche Apostroph-S bei Ulfkotte und Hitler, auch „Deppen-Apostroph“ genannt, macht sich nicht so gut.

  44. Hahaha….. dieses Telefongespräch vom niederländischen Journalisten mit der FAZ über Udo Ulfkotte (das Buch habe ich zum Glück, zwar noch nicht gelesen, aber bald) erinnert mich an unseren unvergessenen Kabarettisten César Kaiser

    Ich hoffe ihr versteht etwas schwyzerdütsch 🙂

    http://www.youtube.com/watch?v=Al5_-pPYvVc

  45. #66 VivaEspana (14. Okt 2014 20:15)

    Vielleicht kann ich helfen ???

    Einfach nach Vorschau ca. 10 Sekunden warten und dann absenden

    Bei mir hat das jedenfalls geklappt.

  46. OT Das kommt beim Abmeldeversuch:

    „Unauthorized

    This server could not verify that you are authorized to access the document requested. Either you supplied the wrong credentials (e.g., bad password), or your browser doesn’t understand how to supply the credentials required.

    Apache/2.4.10 (Unix) OpenSSL/1.0.1e-fips mod_bwlimited/1.4 Server at http://www.pi-news.net Port 80″

  47. Wie das alte deutsche Sprichwort schon sagt: “ ein getroffener Hund bellt „! Schön, wie sich die Schmierfinken winden !

  48. Einige hier vertreten also den Standpunkt, dass man etwas nicht tun darf, wenn es „gesetzlich“ verboten ist. Häää? Geht’s noch?

    Würden Sie auch Menschen verurteilen, die bei den Nazis Juden Zuflucht gewährt haben obwohl das gesetzlich verboten war? Oder die Verfolgung von Regimekritikern in der DDR? Und Edward Snowdon ist demzufolge auch ein Staatsverräter? Nur diese drei Beispiele relativieren das Wort „verboten“ schon erheblich.

    Insofern ist es sogar als mutig zu betrachten diesen Mitschnitt zu veröffentlichen, denn der Journalist kannte bestimmt die Gesetzeslage.

    Er hat es einfach gemacht und offensichtlich die FAZ ganz schön bloß gestellt, die sich allerdings auch nicht an die „Gesetze“ gehalten hat.

    Dazu noch ein Zitat von Bertolt Brecht:
    Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!

    Irgendwie trifft das hier zu.

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