dfa_aufm„Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder“, stand auf einem Banner, hinter dem sich am Sonntag in Stuttgart knapp 3000 Demonstranten einreihten. Es war somit die größte der jetzt schon dritten „Demo für alle“ und fünften Demonstration insgesamt, auf der gegen den umstrittenen Bildungsplan der grün-roten Landesregierung von Baden-Württemberg demonstriert wurde.

(Von PI-Stuttgart)

Schon einen Tag vor der eigentlichen Demonstration fand am 18.10. im Stuttgarter „Alten Schloss“ eine Informationsveranstaltung vom Organisator der „Demo für alle“ statt. Die Initiative Familienschutz lud zur Podiumsdiskussion zum Thema: „Sexuelle Vielfalt und Gender Mainstreaming in der Schule“. Zu diesem Angebot fand sich bereits eine dreistellige Zahl an Zuhörern ein.

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Am Sonntag füllte sich der Schillerplatz zwischen Altem Schloss und Stiftskirche in der Stuttgarter City wohl auch deshalb mit so vielen Menschen, weil zum einen deutlich wurde, dass die grün-rote Landesregierung in arroganter Art und Weise sich bisher noch nicht einmal konkret mit der Petition auseinander gesetzt hat, und zum anderen, weil die Petitionsinitiative zum ersten Mal offiziell zur Demo einlud.

Zum Auftakt spielte auf der Bühne eine Band, während immer mehr Menschen auf den Platz strömten. Die Polizei schützte mit mindestens 500 Beamten die Bürger erfolgreich vor den dieses Mal besonders aggressiv agierenden Gegendemonstranten. Der Schillerplatz war von allen Seiten mit Absperrgittern gesichert. In Richtung Schlossplatz sammelten sich die meisten der zwischen 100-200 meist linksradikalen Gegendemonstranten.

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Sie versuchten, die Veranstaltung mit Triller-Pfeifen und Sprechchören zu stören, was ihnen aber dank Polizei, des großen Abstands und der eingesetzten Technik nicht gelang. Auf der Bühne standen internationale Redner aus Politik, Kirche und sich dem Familienschutz verpflichtet fühlende Organisationen und Akteure.

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Hedwig von Beverfoerde von der „Initiative Familienschutz“ eröffnete die Kundgebung und übergab das Mikrofon an Karin Maria Fenbert, Geschäftsführerin von Kirche in Not Deutschland. Sie warnte in einer engagierten Rede vor der politischen Agenda der Gender-Ideologie und schloss mit dem Ausruf „Vater, Mutter, Kinder, Familie voran“.

Direkt im Anschluss sprach die Christin Engül Köhler von der Initiative „Zukunft-Verantwortung-Lernen. Kein Bildungsplan unter der Ideologie des Regenbogens“.

„Wir Eltern in Baden-Württemberg möchten, dass Bildung bildet und nicht verbildet“, sagte sie unter dem Applaus Tausender. Sie nahm Bezug auf einen jüngst in der FAZ erschienen Artikel, in dem beschrieben wird, wie Grenzen in der Sexualpädagogik übertreten werden. Sie forderte die Landesregierung auf, mit der angekündigten „Politik des Gehörtwerdens“ Ernst zu machen. Gabriel Stängle, der Petitionseinreicher und Initiator der Petition gegen den Bildungsplan, dem sich fast 200.000 Menschen anschlossen, ließ Grüße übermitteln.

Einen Gruß von Millionen Franzosen überbrachte Jérôme Brunet, der Sprecher von „La Manif Pour Tous“. Er rief zum Widerstand gegen Versuche der Dekonstruktion der Familie, der Abstammung und der sexuellen Komplementarität auf.

Ein weiterer Gast aus dem europäischen Ausland war Magda Czarnik aus Polen von der Bewegung „Stoppt Sexualisierung unserer Kinder!“ Sie überbrachte Solidaritätsgrüße aus Polen und lobte die Stuttgarter Demonstranten für ihre Standhaftigkeit und ihren Mut und berichtete von der Arbeit und den Erfolgen ihrer Bewegung, die bis ins polnische Parlament hinein reicht. Sie hielt ihre Rede auf Deutsch.

Ilya Limberger, der Erzpriester der Russisch-Orthodoxen Kirche Stuttgart, sprach sich gegen ein Relativieren der traditionellen Familie aus. Er erwähnte Artikel 15 und 16 der Landesverfassung und die darin enthaltene Aufforderung, Unstimmigkeiten in der Bildungspolitik nicht gegen den Willen der Eltern zu gestalten. „Der Wille der Eltern ist zu berücksichtigen“, so Limberger.

Der CDU-Politiker Karl-Christian Hausmann las aus einem Brief des CDU-Fraktionsvorsitzenden Peter Hauk zum Sachstand Bildungsplan. Hauk ließ mitteilen, dass er „einen Gesinnungslehrplan entschieden ablehne“.

Schon im Vorfeld war Druck auf die teilnehmenden Redner aus der CDU ausgeübt worden.

Christoph Scharnweber vom Evangelischen Arbeitskreis der CDU in Heilbronn (EAK) ermutigte die Eltern, sich nicht entmündigen zu lassen. Er forderte die Anwesenden auf, Widerstand zu leisten. „Weil Widerstand momentan parlamentarisch nicht möglich ist“, rief er dazu auf „außerparlamentarisch – wie mit dieser Demonstration – Widerstand zu leisten“.

Anna Schupeck von der AfD Baden-Württemberg betonte, dass die Werte- und Geschlechtererziehung zuallererst Aufgabe der Eltern ist. Sie kritisierte die Benachteiligung christlicher und anderer Privatschulen und sprach sich gegen die Genderideologie aus.

Mit dem Statement, „Vernunft statt Ideologie“ eröffnete Markus Frohnmaier von der AfD Baden-Württemberg und Vorsitzender der Jungen Alternative (JA), seine mitreißende Rede. „Jegliche Umerziehungsversuche aus politisch korrekter (!) Motivation sind entschieden abzulehnen“, sagte er und schloss mit dem Aufruf: „Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass die Vernunft und nicht die Ideologie Einzug in das Klassenzimmer und in die Köpfe unserer Kinder erhält!“

Nach Ende der Reden rief die Veranstaltungsleiterin von Beverfoerde dazu auf, sich beim anschließenden Demozug nicht von Gegendemonstranten provozieren zu lassen und nötigenfalls die Polizei zu Hilfe zu rufen. Die Demonstration ist mittlerweile weitestgehend professionalisiert, trotzdem lassen es sich viele nicht nehmen, eigene Plakate zu gestalten und mitzuführen. Hier eine kleine Auswahl der Plakate von ‚Demo für alle‘ und mitgebrachter Plakate:

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Die Polizei hielt gleich zu Anfang den Weg zwischen Altem und Neuem Schloss souverän frei.

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Der imposante Zug aus fast 3000 Demonstranten konnte so ungehindert in Richtung Charlottenplatz ziehen.

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Die Gegendemonstranten begleiteten den Demozug parallel und mussten sich aufgrund der Unterzahl immer wieder von Neuem aufstellen.

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Hier der gesamte Demozug in einem Stück auf Video.

Eine der größten Kreuzungen von Stuttgart, der Charlottenplatz, wurde abgesperrt.

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Zwischendurch der Stinkefinger. Wahrscheinlich sucht er einfach nur Kontakt und weiß nicht wie er es sagen soll.

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Und dann hatten die Berufsdenunzianten ihren großen Auftritt. Der Württembergische Kunstverein bezichtigte die Demonstranten mit einem gezeigten Riesenbanner nicht nur pauschal einer Phobie, sondern griff gleich ganz tief in die Mottenkiste. Folgendes ist genauso platt wie hilflos: Wer wirklich keine Argumente mehr hat, und ganz arg böse auf den politischen Gegner ist, der holt was hervor? Richtig – die Nazikeule!

Direkt vor der Staatsgalerie standen die Herren und auch einige Damen. Ganz mutig und in SA-Uniformen mit Armbinde, klatschten drei der „Künstler“ rhythmisch im Takt. Daneben riefen ein paar Kapuzenmänner im Ku-Klux-Klan-Stil: „Kommt hierher, hier seid ihr richtig“.

An der Mauer zur Kunstgalerie hingen zwei Fahnen mit dem Zeichen des „Bösen“. Darauf das Symbol für weiblich und männlich in den „verräterischen“ Farben rosa und blau.

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Den Vogel schoss allerdings die Pforzheimer Zeitung ab, die die Herren in Naziuniform so fotografierte, dass sie vom Leser mit den Bildungsplangegnern verwechselt werden konnten. Als Bildunterschrift war zu lesen: Gegner des grün-roten Bildungsplans demonstrieren in Stuttgart. Mit einem großen Aufgebot hat die Polizei Übergriffe zwischen Bildungsplan-Befürwortern und -Gegnern in Stuttgart verhindert.

Der zweite Satz suggeriert, dass Bildungsplangegner von der Polizei angeblich daran gehindert werden mussten, nicht übergriffig zu werden. Tatsächlich traf das nur auf die Gegendemonstranten zu, was der Leser der PZ so aber nicht erfahren dürfte. Daneben standen die Damen des Kunstvereins und outeten sich, wie sie sich heute noch eine Hausfrau oder/und Mutter vorstellen. Attraktiveres konnte man hingegen im Demozug entdecken.

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Als das „Schauspiel“ vorbei war, wurde in einer 180 Grad-Kehre in Richtung Staatstheater die Straßenseite gewechselt. Besonders beeindruckend war dabei der Blick auf den nicht enden wollenden Zug.

Kurz vor Erreichen des Ziels sammelten sich die Gegendemonstranten dann noch einmal, um Randale zu machen. Es wurde beobachtet, wie Linksradikale mit Tüchern gegen die Polizei-Pferde schlugen, um sie in Unruhe zu versetzen. Wie die Polizei später bekannt gab, wurden acht Platzverweise ausgesprochen. Vereinzelt wurden auch Demonstranten angegriffen, was aber durch die bereitstehende Polizei stets zügig beendet werden konnte. Die Polizei stellte mehrere Gegenstände sicher, darunter Textilien zur Vermummung. Auch Böller, zwei Taschenmesser, Sturmhauben und Quarzhandschuhe wurden beschlagnahmt. Später sind zudem Polizisten von linken Gegendemonstranten angespuckt und die Personalien der Urheber festgestellt worden. Klappstühle flogen und drei Körperverletzungen wurden zur Anzeige gebracht. Außerdem bewarfen einige der Gegendemonstranten den Demo-Zug mit Stinkbomben, vermutlich mit Butter- und Essigsäure.

Am Abend zuvor wurde das Gebäude der Russisch-Orthodoxen Jugend (ROJ) im Stuttgarter Westen an zwei Seiten mit der Parole „ROJ = Homophobes Pack“ beschmiert. Mitte der Woche wurden die Schmähungen schon wieder überstrichen. Ein Bekennerschreiben mit Fotos wurde auf linksradikalen Internetseiten veröffentlicht. Natürlich berichtet die Presse, wie in solchen Fällen üblich, nicht über den Vorfall.

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Natürlich wurden auch Transparente und Plakate am Rande der Demo von den Tätern und Gegendemonstranten gezeigt. Hier eine Auswahl:

Am Staatstheater erwartete die Demonstranten ein großes Polizeiaufgebot, um die gewaltbereiten Gegendemonstranten in Schach halten zu können, darunter auch Mitglieder von Verdi.

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Am angrenzenden See gingen einige der Gegendemonstranten in Wasser. Pech für die Regenbogenfahnenträger und den Clown, dass, als sie mitten im See waren, plötzlich die Wasserfontäne in die Höhe schoss. Unfreiwillige Komik fürs Publikum.

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Zu dieser Szene passte die nicht weit davon stattgefundene „Zeremonie“.

Preis für den Minister: „Rosa Detlef“

Zum Zeitpunkt der Demo wurde dem baden-württembergischen Kultusminister Andreas Stoch (SPD) im Beisein von Ministergattin Tülay Schmid vom schwulen Pfarrer Axel Schwaigert (Salz-der-Erde-MCC-Gemeinde) unweit vom Veranstaltungsort der „Rosa Detlef“ überreicht. Verbunden mit der Preisverleihung wurden indirekt „Nazivergleiche“ in Richtung der Bildungsplangegner gezogen. Der Preis erinnere in seiner Form an den „rosa Winkel“, wie ihn in der Nazizeit Homosexuelle zu tragen hatten. Und Pfarrer Schwaigert sprach in diesem Zusammenhang von Hass, der nur wenige Meter entfernt gegen Schwule gezeigt werde. Dem Minister wurde mit dem Preis für seinen Einsatz rund um die Themen Homo-, Bi- und Transsexualität gedankt.

„Wir kommen wieder“

Mit Sprechchören wie: „Wir kommen wieder“ und „Kretschmann, wir sind hier“ wurde das Signal gegeben, das war nicht das letzte Mal, dass wir da waren.

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Zum Abschluss gab es dann, schon in guter Tradition, den gemeinsamen Countdown, um zeitgleich die blauen und rosa Luftballons in den Himmel aufsteigen zu lassen. Auch sollte dadurch den Forderungen gegenüber der grün-roten Landesregierung bildhaft Nachdruck verliehen werden.

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Dass nicht nur in Stuttgart Bürger aufgewacht sind und den Entwicklungen nicht weiter tatenlos zusehen wollen, zeigen deutschlandweit stattfindende Aktionen.

Kommenden Samstag, den 25.10., demonstrieren die „Besorgten Eltern“ in Augsburg und am 15.11. auch in Dresden. Weitere Infos gibt es bei www.besorgte-eltern.net

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47 KOMMENTARE

  1. Eine Schande für Deutschland, daß die Eltern zum Schutz ihrer Kinder auf der Straße demonstrieren müssen.
    Es ist eine Schande und bleibt eine Schande und wird als Schande dieser Regierung in die Geschichte eingehen.
    Deutsche Dekadenz.

  2. In prä-Internetzeiten konnten nur die linksgrünen Nichtsnutze Großdemonstrationen organisieren, weil sie auf ein breites Netz an indoktrinierenden Lehrer_Innen, Politiker_innen und SchmierenjournalistInnen zurück greifen konnten, man denke an Brokdorf, Wackersdorf, Gorleben und dergleichen Unfug.

    In Zeiten der digitalen Vernetzung hingegen können auch lose Verbände von konservativen Vernunftbürgern breiten politischen Widerstand in der Öffentlichkeit organisieren, daher sind die MaoistInnen in Beben-Wütendberg nun so nervös wie Ramelows SED in Ostberlin vor 25 Jahren.

    Den linksgrünen Nichtsnutzen entgleitet die Dressurhoheit und anders als in Nordkorea können sie nicht den Schlossplatz zusammenschießen lassen!

    Venceremos! 🙂

  3. Reife Leistung.

    Dennoch: Es bleibt festzustellen, daß die undemokratische grünrote Landesregierung samt Antifa sich weder von 3000 Demoteilnehmern noch von breiten Bündnissen und schon gar nicht von 200.000 Unterschriften beeindrucken läßt. Dazu ist sie ideologisch zu verbohrt.

    Bisher kann man froh sein, daß die Proteste friedlicher Natur sind.

  4. #2 Patriot6 (23. Okt 2014 07:49)

    Aus dem FOCUS-Artikel:

    Der SPD-Politiker warf Saur in einem offenen Brief unverantwortlichen und unfairen Umgang mit dem Thema Akzeptanz sexueller Vielfalt vor. „Mit ihrem Kommentar tragen Sie wesentlich zu einer Verschärfung des öffentlichen Diskurses bei“

    Leben wir denn schon wieder in der „DDR“?

    Dürfen Diskurse nicht „verschärft“ sein?

    #4 kolat (23. Okt 2014 08:08)

    Kretschmann dürfte in 16 Monaten Geschichte sein, falls nicht wieder irgendwo im Pazifik Kontinentalplatten ihre Verspannung lösen sollten…. 🙂

  5. Danke für diesen ausführlichen Bericht. Wie so oft wurde über das alles im Radio und Fernsehen der grün-roten Landesregierung ganz anders berichtet.

  6. Danke für den ausführlichen Bericht. Nur so kann man erfahren wie es wirklich war. Als der Demozug begann, standen zwei Personen dort mit einer mechanischen Zählmaschine am Tor und zählten die Demoteilnehmer. Es waren tatsächlich 3.000 Demoteilnehmer und nicht wie die Presse lügt 1.200 Demoteilnehmer. Im übrigen zeigte sich wieder einmal die Manipulation der Presse. Südwestpresse, Stuttgarter Zeitung, Stuttgarter Nachrichten, Pforzheimer Zeitung, sie brachten nur eine kleine Notiz, allerdings einen größeren Bericht von Kultusminister Stoch der eine Show-Veranstaltung machte. So werden wir manipuliert von der Presse. Drittes Reich 2.0, so ist unsere Presse verkommen.

  7. Die Gegendemonstration fand ganz im Sinne der Pädophilen Partei die Grünen statt.
    Freut Euch auf Sonntag in Köln. Mehr als 6000 haben zugesagt und mehr als 2500 zusätzlich haben mit Vorbehalt zugesagt. Viele werden wohl dazustossen, die sich gar nicht angemeldet haben.

  8. Gender-Ideologie PÄDOPHILIE.
    Mit diesem Unfug sollen die feuchten Träume der Altgrünen wahr werden, dass man sich endlich gesetzlich legitimiert an Kindern vergehen kann, ohne juristische Konsequenzen fürchten zu müssen.

  9. OT!!! Und es geht weiter…
    „Baby stirbt nach Anschlag in Jerusalem“
    „Bei einem Anschlag in Jerusalem hat ein junger Palästinenser gestern Abend ein Baby getötet und sechs weitere Menschen verletzt. Nach Angaben der Behörden raste der 21-Jährige mit einem Auto in eine Gruppe von Passanten und versuchte anschließend, zu Fuß zu fliehen. Dabei wurde er von der Polizei angeschossen, er starb laut Medienberichten später an seinen Verletzungen.“
    http://www.tagesschau.de/ausland/jerusalem-113.html

  10. Glaubt Ihr wirklich, dass die CDU die Lösung ist?

    Folgendes muss Euch allen klar sein: Keiner der Redner der CDU hat sich in seiner Rede klar und deutlich gegen den Bildungsplan, dessen Inhalte und die Gender-Mainstreaming-Ideologie ausgesprochen. Stattdessen haben sie nur rumgeiert und von „handwerklichen Fehlern“ gesprochen. Und dafür haben die auch noch Beifall bekommen.

    Wäre die CDU tatsächlich gegen die Gender-Mainstreaming-Ideologie, hätte sie sich schon von Anfang an -BEVOR Herr Stängle die Online-Petition gegen den Bildungsplan gestartet hat- massiv und erheblich dagegen ausgesprochen. Kein CDU-ler mit Gewicht, weder auf Bundes-, noch auf Landesebene, spricht sich deutlich und konsequent gegen den Bildungsplan/Gender-Mainstreaming aus bzw. tut ernsthaft etwas dagegegen. Wäre es der CDU ein zentrales und wichtiges Anliegen, dass Bildungsplan und Gender-Mainstreaming verhindert werden, wäre dieses Thema bundesweit auf der Tagesordnung und die 1. politische Garde würde sich klar dagegen positionieren. Stattdessen springt die CDU aus wahltaktischen Gründen auf den Zug der Bildungsplangegner auf, ohne eindeutig Stellung zu beziehen. Warum ist das so? Ganz einfach: Die CDU ist Teil der sozialistischen Einheitspartei Deutschlands namens CDUCSUFDPSPDGrüneLinke und diese hat u.a. das Ziel die Gender-Mainstreaming-Ideologie umzusetzen! Außerdem will die CDU ja eine „moderne Partei“ sein. Lasst Euch von Pseudo-Diskussionen und dem ganzen Theater nicht täuschen! Wenn eine Partei gegen die kranke und absurde Gender-Mainstreaming-Ideologie ist, kann sie das doch KLAR und EINDEUTIG tun und dies auch deutlich kommunizieren und danach handeln. Warum tut das keiner, der wirklich was zu sagen hat? Weil das von der politischen Klasse so gewollt ist. Denkt mal drüber nach!

    Auch bei der AFD muss man skeptisch sein, denn diese will ja immer politisch-korrekt sein und bloß nicht „rechts“ sein.

    Übrigens: Heutzutage ist ja alles rechts, was nicht stramm links ist, also auch Konservative. Mit den steuerfinanzierten Fördermitteln aus dem „Kampf gegen Rechts“ (ca. 20 Mio € jährlich) werden die sympathischen und friedlichen Gegendemonstranten (antifa, Grüne Jugend etc.) finanziert. Im „Kampf gegen Linksextremismus“ steht nicht einmal das halbe Budget davon zur Verfügung. Warum sprich eigentlich keiner vom „Kampf gegen Links“?

    Fazit: Den Politikern kann man nicht trauen! Daher messt sie an Ihren Aussagen und Ihrem Handeln und lasst die Dinge nicht einfach laufen!

  11. Toller Bericht, vielen Dank dafür. Ich hoffe, das nächste mal schaffen wir es endlich mit zu laufen… 🙁

  12. Großes Lob an die Planer. Ganz ehrlich, diese Berichte sind gut für die Seele. Jeder normal denkende Mensch kann doch die ganzen Parolen und die Fratzen der Sprechbeutel aus dem links-grünen Ideologenstall nicht mehr hören und sehen. Gut, die Grünen sind zu einer Mao-Khmer-Partei verkommen, ok, wenn man die absolute Wählerschaft anschaut, sind es gerade mal 3% (siehe Thüringen, Brandenburg). Was aber ärgert, ist die drecksverlogene Partei der „MITTE“ CDU, dieser verlogene Drecksverein suhlt sich immer dort, wo man Machterhalt absichern kann. Anstatt diesen, leider in der Presselandschaft überhöhten, 3-5% Maoisten die Stirn zu bieten, wird klammheimlich mitgemacht. Die CDU erinnert einen an die Vorgängerpartei „Zentrum“, welche auch aus Drecksmachtmotiven der NSDAP den Weg zur Macht bereitete. Verlogen durch und durch! DAS IST DER SKANDAL! Jeder der in BW (meiner ehm. Heimat) meint, die CDU unter Strobl wird wieder alles in Ordnung bringen täuscht, die CDU wird gar nichts! Die CDU betäubt uns auf dem Weg zur Schlachtbank

  13. Total vergessen. Macht möglichst bald die nächste Demo, haltet die Sache am Köcheln nicht dass die Gesellschaft den Skandal vergisst.

  14. OT

    ANWALT ERKLÄRT:
    Darum klagen wir gegen das Flüchtlingsheim

    Gero Tuttlewski von der Kanzlei Klemm & Partner vertritt die Kläger, die verhindern wollen, dass das alte Kreiswehrersatzamt zur Flüchtlingsunterkunft umgebaut wird.

    Sie fürchten sich vor zu viel Kinderlärm, sagen sie. Vor Nachbarn, „denen die Decke auf den Kopf fällt“, so ihre Begründung. Anwohner der noblen Sophienterrasse wollen das geplante Flüchtlingsheim in ihrer Nachbarschaft mit allen Mitteln verhindern. Und haben jetzt Klage eingereicht.

    Im November sollen am alten Kreiswehrersatzamt die Bagger anrollen, soll der Umbau zum Flüchtlingsheim beginnen. Im Sommer kommenden Jahres werden hier bis zu 220 Flüchtlinge unterkommen – so der Plan. Doch drei Nachbarn wollen das per Eilantrag beim Verwaltungsgericht verhindern.

    Hendrikje Blandow-Schlegel (M.), Vorsitzende des Vereins Flüchtlingshilfe Harvestehude, hofft, dass sich der Einzug der Flüchtlinge durch die Klage nicht verzögert.

    „Die Zuwanderer haben keinerlei Beziehung zu dem in Anspruch genommenen Wohngebiet“, heißt es in dem 25-seitigen Schreiben. Die Gemeinschaftsunterkunft sei mit einem erheblichen Störungspotenzial verbunden, das einem geschützten Wohngebiet fremd und unverträglich sei.

    Im Hintergrund würden seine Mandanten von zahlreichen weiteren Nachbarn unterstützt, sagt Rechtsanwalt Gero Tuttlewski von der Kanzlei Klemm & Partner, der die Kläger vertritt. Wer die Kläger sind – dazu sagt er nichts.

    „In der Sache wehren sich unsere Mandanten nicht gegen die Einrichtung als solche, sondern gegen die Größe der Einrichtung“, so der Jurist. Eine Einrichtung für soziale Zwecke in der Größe sei für ein geschütztes Wohngebiet nicht betriebsverträglich.

    Da die Bewohner zum größten Teil ohne Beschäftigung seien, müsse damit gerechnet werden, dass ihnen die Decke auf den Kopf falle, heißt es in dem Eilantrag weiter. Die Flüchtlinge würden sich deshalb „für beträchtliche Zeiträume außerhalb des Gebäudes und in der näheren Umgebung aufhalten“. Insbesondere Kinder mit ihrem Bewegungsdrang würden zu einer „erheblichen Unruhe führen“.

    Bis zu 220 Flüchtlinge sollen voraussichtlich ab Sommer 2015 an der Sophienterrasse Unterschlupf finden.

    Skurril: Die Kläger begründen ihr Anliegen auch mit der Angst vor „Störungen durch einen erheblichen Kfz-Verkehr“. Woher ausgerechnet Flüchtlinge Autos haben sollten, steht dort nicht geschrieben.

    Bei der Sozialbehörde sieht man die Klage gelassen. „Wir sind sehr sicher, dass die Klage keinen Erfolg haben wird“, sagt Sprecher Marcel Schweitzer. Man habe damit gerechnet und sei deshalb bei der Planung umso gründlicher gewesen.

    Hendrikje Blandow-Schlegel, Vorsitzende des Vereins „Flüchtlingshilfe Harvestehude“, hofft, das sich der Einzug der Flüchtlinge nicht verzögert. Eine rechtliche Klärung habe aber auch Vorteile, könne die Situation entspannen. „Dann weiß jeder, woran er ist“, sagt sie.

    „Ich kenne die drei Kläger, das sind honorige Bürger, keine Rechten oder so was“, sagt Torsten Sevecke, Bezirks-Chef in Eimsbüttel. Er habe mehrfach mit ihnen geredet, umso erstaunlicher sei es, dass sie trotzdem geklagt hätten. Er kündigte an, mit den drei Klägern noch einmal zu reden, in der Hoffnung, „dass sie die Klage zurücknehmen“. Das Verwaltungsgericht wird voraussichtlich in den kommenden Wochen über den Antrag entscheiden.

    „Flüchtlinge kommen nicht freiwillig. Sie sind in Not“, sagt Klaus Wichers vom Sozialverband Deutschland. Er verstehe die Sorge der Anwohner. „Aber jeder muss sich verantwortlich fühlen. Es ist vielleicht nicht einfach – aber machbar.“

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    Im Hintergrund würden seine Mandanten von zahlreichen weiteren Nachbarn unterstützt, sagt Rechtsanwalt Gero Tuttlewski von der Kanzlei Klemm & Partner, der die Kläger vertritt. Wer die Kläger sind – dazu sagt er nichts.

    „Ich kenne die drei Kläger, das sind honorige Bürger, keine Rechten oder so was“, sagt Torsten Sevecke, Bezirks-Chef in Eimsbüttel.

    Und wenn es denn Rechte wären? Was würde dann passieren? Halten sich deshalb die zahlreichen weiteren Nachbarn zurück, die ebenfalls gegen die Etablierung des „Flüchtlings“heims sind, damit sie nicht in die rechte Ecke gestellt werden können?

    Es ist sehr schade, dass sich nicht mehr getraut wird, eine andere Meinung als vorgegeben offen auszusprechen.

  15. Ich verstehe nicht, wieso diese linksgrünen … einerseits für bunte Sexualerziehung ab der ersten Klasse eintreten, andererseits aber nicht genug homophobe Muslime in dieses Land schleusen können!? Was denken die denn, was daraus mal wird?

  16. #18 GehtsNoch (23. Okt 2014 09:13)

    Ich verstehe nicht, wieso diese linksgrünen … einerseits für bunte Sexualerziehung ab der ersten Klasse eintreten, andererseits aber nicht genug homophobe Muslime in dieses Land schleusen können!? Was denken die denn, was daraus mal wird?

    Glauben Sie wirklich, diese wohlstandsverwahrlosten, linkgrün-pädophilen Nichtsnutze haben so etwas wie intellektuellen Weitblick?

    Das sind Pippi Langstrumpfs, die fernab der Realität leben, solange der Facharbeiter noch Steuern erwirtschaften kann!

  17. #20 Eurabier (23. Okt 2014 09:22)

    Sie haben recht, hatte meinen Fehler ja auch selbst schon bemerkt:

    Sorry, mein Fehler! Ich habe vorausgesetzt, dass Linksgrüne denken können…

    Außerdem ist Homophobie ja heilbar, Dummheit aber leider nicht!

  18. #14 Leser_ (23. Okt 2014 08:52)

    Gut, die Grünen sind zu einer Mao-Khmer-Partei verkommen

    Ähm – das waren sie schon immer. Damals war der Name „Kommunistischer Bund Westdeutschland“(KBW).

  19. #22 Stefan Cel Mare
    Ähm – das waren sie schon immer. Damals war der Name “Kommunistischer Bund Westdeutschland”(KBW)

    Nein, die Keimzelle der Grünen war die Friedensbewegung gegen den NATO-Doppelbeschluss und der atomaren Aufrüstung. Hier began auch die kritische Auseinandersetzung mit der Atomkraft etc. Vorallem aus dem Lager Ökologiebewegung (Demeter etc.). Das waren Bürger, die keine kommunistischen Hirngespinste im Kopf hatten, Atomkraft hin oder her. Erst mit der unterwanderung durch Fischer, Dittfurth, Trittin und restlichen Kommunisten, wurden die Grünen umgelenkt zur Khmer Partei. Unter Fischer wurde diese Partei dann nochmals um die eigene Achse gedreht zu einer „pragmatischen“ Partei (deshalb austritt von Dittfurth) und ist heute mit den Frontdamen Harms und Göhring-Ekelhaft NATO-Nuxxx vom feinsten. Aber, diese Schraube ist bereits angerissen, ich glaube ein weiterer Drehversuch und diese reisst ab. Dann ist der grüne Spuck vorbei!
    Was ich damit sagen will:
    anständige, gutgläubige Bürger wurden hinterhältig entmachtet und das ist das Markenzeichen dieser Maoisten.

  20. Gottseidank gibt es noch Menschen, die sich gegen den ganzen links-grünen Wahnwitz wehren.
    Und das ist auch mehr als notwendig. Respekt und Hut ab vor jedem Teilnehmer der Demo in Stuttgart, doch befürchte ich, dass es den Maoisten und strammen linken Grünen Kretschmann nicht die Bohne interessieren wird…
    Auf Biegen und Brechen soll der linke Einheitsstaat entstehen, koste es was es wolle.
    Doch noch ist nicht aller Tage abend und wer zuletzt lacht, lacht bekanntlich am besten.
    Warten wir ab, was passiert, wenn der entscheidende Funke am Pulverfass in sehr naher Zukunft das ganze zum explodieren bringt…

  21. Ich habe am vergangenen Sonntag ebenfalls an der Demo mit teilgenommen. Insgesamt war die Demo sehr gut organisiert und die Polizei hatte die Antifa samt Sympathisanten, im Gegensatz zu den ersten beiden Demos, extrem gut im Griff.

    Die politischen Redner der CDU nutzten aus meiner Sicht die Bühne um für die Landtagswahl 2016 bei einigen Demonstranten zu Punkten.

    Ansonsten muss ich – #12 Gjergj Kastrioti – zum Thema CDU und AfD beipflichten. Wobei ich der AfD zu gute halte, dass diese bereits bei den ersten beiden Demos mit anwesend waren und auf der Seite der Demonstranten standen. Da hatte sich noch keiner von der CDU gezeigt (wenigstens nicht offiziell).

    Die Dumpfbackige Antifa fiel (wie immer) lediglich durch Krawall und durch ihre stumpfsinnigen Parolen wie: „Deutschland ist Scheiße, ihr seid die Beweise“ oder „Eure Kinder werden so wie wir“ auf. Ausser das die Antifa für Unruhe sorgte und die Polizei beschäftigte, nimmt die keiner mehr ernst oder für voll. Am liebsten würde man sie zu einem Runden Tisch nach Kobane schicken um mit der IS(IS) zu philosophieren, ob IS(IS) Scheiße ist oder die Kinder der Dschihadisten so werden soll wie die der Antifa.

    Ausserdem hoffe ich, dass die Landesregierung um Kretschmann mit seinen Grünen und der SPD langsam auch keiner mehr für voll nimmt!

    @ – #24 Buch und Schwert – Es liegt ganz alleine am Souverän ob er das zulässt! Die Landtagswahlen 2016 werden es zeigen. Wobei ich persönlich wenig Hoffnung habe, dass der schwäbische Michel aufwacht. Die Bäuche sind nach wie vor voll, die Spätzle, die Maultaschen, der Trollinger und der Lemberger schmecken und die Musicals im SI-Zentrum sind immer noch gut besucht. Also warum soll man das ändern wollen? Brot und Spiele halt!

  22. Was für ein Aufwand, um zu reparieren, was ein einziges Kreuzchen in der Wahlkabine auch verhindert hätte!

    Da sieht man, was für schreckliche Folgen mangelnde Bildung haben kann. Dabei ist der entscheidende Lehrsatz gar nicht so schwer zu verstehen. Ich probiers mal mit dieser Variante:

    Man gibt Kleinkindern keine Rasierklingen zum Spielen und Grünen keine Regierungsverantwortung. Und zwar beides aus genau den gleichen Gründen:
    Sie können damit nicht umgehen, und die Folgen sind fürchterlich!

    Und bitte bis zur nächsten BTW gut merken. Insbesondere das Heer der Nichtwähler möge doch bitte mal zur Kenntnis nehmen:

    Auch wenn man – zugegeben- seinerzeit keine der Parteien im Ländle guten Gewissens hat wählen können – ein Kretschmann aber wäre leicht zu verhindern gewesen!
    .
    .

    P.S: ich habe meinen letzten Kommentar vor 24 Stunden geschrieben – und soll NOCH LANGSAMER MACHEN ???
    Liebes PI, langsam nervt’s !

  23. Hier passt ja fast meine gesamte Sammlung rein:

    Es gibt, selten, auch gute Schwaben.
    Hölderlin: “Wer den Staat zum Himmel auf Erden machen will, wird die Hölle auf Erden bekommen.”

    “Kinder, die früh sexuell stimuliert werden, sind nicht mehr erziehungsfähig. Die Zerstörung der Scham bewirkt eine Enthemmung auch in allen anderen Bereichen”
    Sigmund Freud

    Sigmund Freud: “Der Verlust der Scham ist das erste Anzeichen von Schwachsinn.” Gilt für beide Geschlechter.

    Moral ist eine Wichtigtuerei des Menschen vor der Natur. Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 – 1900), deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller
    Alle öffentlichen Schulen sind auf die mittelmäßigen Naturen eingerichtet.
    Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 – 1900), deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller

    „Die Beimischung einiger Tropfen Christentums zu einer linken Gesinnung verwandelt den Trottel in einen perfekten Trottel.“
    Nicolás Gómez Dávila (1913 – 1994), kolumbianischer Philosoph

    Nichts ist schrecklicher als ein Lehrer, der nicht mehr weiß als das, was die Schüler wissen sollen. Johann Wolfgang von Goethe

    Ein Volk, das einen schlechten Begriff von Gott hat,
    hat auch einen schlechten Staat, eine schlechte Regierung, schlechte Gesetze.
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770-1831)

    Otto von Bismarck (1815-98), preuß.-dt. Staatsmann, Gründer d. Dt. Reiches u. 1871-90 dessen erster Kanzler: “Wenn man sagt, daß man einer Sache grundsätzlich zustimmt, bedeutet das, daß man nicht die geringste Absicht hat, sie in der Praxis durchzuführen.”

    „Wer Menschheit sagt, will betrügen.“
    Carl Schmitt

    „Die Linke behauptet, schuld am Konflikt sei nicht, wer fremde Güter begehrt, sondern wer die eigenen verteidigt.“
    Nicolás Gómez Dávila (1913 – 1994), kolumbianischer Philosoph

    Keine Staatsform bietet ein Bild hässlicher Entartung, als wenn die Wohlhabensten für die
    Besten gehalten werden.
    ( Cicero, 106 v. Chr. bis 43 v. Chr. )
    “Wer in der Demokratie die Wahrheit sagt, wird von der Masse getötet.”
    Platon ca. 427 v.Chr. – 347 v.Chr.
    griechischer Philosoph

    gut gut ich hör ja auf

  24. Angetreten für mehr Basisdemokratie, gefunden bitte schön:

    Die Ideen der „grünen Gemeinschaft“ sind wie grüne Früchte, sie sind unreif und ungeniessbar. Aber von der indoktrinierten Ideologie abkommen können sie nicht. Denn Links und Rechts wird gebraucht um das ewige Schwarzpeter-Spiel weiter zu spielen. Dieses Theater ist einfach nur noch lachhaft.
    Damals gab es den Spontispruch: Wir sind die, vor denen uns unsere Eltern uns immer gewarnt haben. Inzwischen sind die meisten 68er genau die geworden, die sie früher bekämpft haben. Fett, feist und am Trog der Macht gelandet, beißen sie jeden weg, der es wagt ihrer Meinung zu widersprechen.
    Aus jeder Pore dampft ihnen der totalitäre und rechthaberische Anspruch, die Welt und die Menschen nach Gusto formen zu dürfen. Jedes Preis- ist auch immer ein Schweigegeld des linken Meinungskartells.

  25. An den Gegendemonstranten hätte Röhm seine Freude gehabt.
    😀

    Stell dir vor, du verhältst dich wie die Nazis und merkst es nicht, weil deine Vordenker dir sagen, sie wären Antifaschisten.

    no pasaràn!

    Und immer daran denken, dass die Linksextremen von allen! Regierungsparteien mit Steuergeld und Gewerkschaftsbeiträgen unterstützt und versorgt werden.

  26. Vielen Dank für diesen ausführlichen Bericht!

    Was lerne ich aus all den Demos, die ich besucht habe? Man kann den Menschen immer noch so manipulieren, dass er über andere herfallen will, weil ihm seine Ansichten nicht passen. Ich hab früher immer naiverweise gedacht, dass diese Zeiten vorbei seien. Die extreme Linke und ihre gutmenschlichen Helfershelfer beweisen seit langem regelmäßig das Gegenteil. Wie oft versuchen sie, durchzubrechen zu denen, denen sie das Recht absprechen, eine andere Ansicht zu vertreten? Wie oft habe ich gesehen, dass die Polizei den Kopf hinhalten musste, weil diese Leute in ihrer Rage und ihrem Hass Andersdenkende am liebsten vernichten wollen? Oft bin ich selber angegangen worden! Ob es eine Demo gegen Christenverfolgung, gegen Asylmissbrauch, gegen Islamisierung, gegen Salafismus, gegen Abtreibung, gegen Genderwahn oder ob es eine Buchlesung ist, ein Infostand einer Partei, etc.: Ich bin ernüchtert, was den Glauben an die menschliche Vernunft angeht in diesem Land!

    Und ich denke, dass all die Menschen, die diesen linken Hass, diese Verleumdungen, Nachstellungen und Ungerechtigkeiten bisher haben ertragen müssen, ein Recht darauf haben, sich zu wehren. Es darf nicht sein, dass man sich endlos beleidigen, bewerfen, bespucken, verleumden und schlagen lässt! Das haben viele, die hier mitlesen, oft genug erlebt. Es gibt einen Punkt, an dem man nicht mehr einstecken muss, meine ich. Und es auch nicht darf! Sonst ändert sich gar nichts. Es gibt eine Grenze!

  27. #15 Michael (23. Okt 2014 08:53)
    Was soll er alles mitbringen?
    Unterlagen Bankkonten, Debots
    sogar Sterbeverträge und einiges alles
    eigentlich soll er.
    Werden wir ihn je mall,s wiedersehen?
    Das liest sich wie der Gang aufs Schafott.
    Hallo Christian mach eine Sammlung
    ich bin dabei.

  28. #32 Sebastian_Nobile (23. Okt 2014 13:31)
    Ja deine Erfahrungen kann ich
    Nachvollziehen. Das allergrößte
    Problem das wir haben, ist das diese Meute
    Politisch gedeckt wird.
    Was währe denn wen sie jetzt in Stuttgart
    durchgebrochen währen. Ich habe mir die
    Videos wegen der teilnehmenden Menschen angeschaut.
    Alle Generationen vertreten sogar mit klein Kindern.
    Die hätten fürchterlich den Arsch versohlt bekommen,
    was denen ihre Eltern versaut haben würden die den
    einbläuen.
    Nein die Vopo war nicht zu dehnen ihren Schutz,
    eher zu denn ihren Schutz.

  29. In den VOX-Nachrichten am 20.10.2014 wurde indiskutabel über die Demo berichtet. Sinngemäß, es handle sich um Eltern, die nicht wollten, dass im Unterricht über Homosexualität gesprochen wird. Leider kann ich keine Aufzeichnung finden….

    Andererseits, es wird überhaupt berichtet

  30. #12 Gjergj Kastrioti

    Glaubt Ihr wirklich, dass die CDU die Lösung ist?

    Nein! Sie ist das Problem!

    Mir ist es auf der Demo auch aufgefallen, dass besagter CDU-Sprecher rumeierte und trotzdem Beifall erhiehlt.

    Volle Zustimmung zu ihrem Kommentar meinerseits!

  31. Vielen Dank für diesen hervorragenden Bericht!

    Eine Schande ist der „Württembergische Kunstverein“, der äusserst negativ aufgefallen ist: zum einen mit dem Banner „Homophobie ist heilbar“ und zum anderen waren Mitglieder des Vereins als SA-Sturm und Ku-Klux-Klan-Kapuzenmänner verkleidet. Eine unfassbare Geschmacklosigkeit. Alleine von der Stadt Stuttgart hat dieser Verein in 2009 einen Zuschuss von € 500.000 erhalten! Eigentlich sollten sämtliche erhaltenen Zuschüsse vom Verein zurückgefordert werden.

  32. Die Gegendemonstranten hatten auch ein ein gaaaaanz kreatives Plakat dabei. Es war im Stil der Plakate von der AFD mit der Aufschrift „Heil Henkel“. Leider habe ich kein Foto gemacht. Was der Henkel damit zu tun hat, wissen nur diese Kretins. Wahrscheinlich weil sein Name mit „H“ angeht.

  33. @#18 GehtsNoch   (23. Okt 2014 09:13)  
    Ich verstehe nicht, wieso diese linksgrünen … einerseits für bunte Sexualerziehung ab der ersten Klasse eintreten, andererseits aber nicht genug homophobe Muslime in dieses Land schleusen können!? Was denken die denn, was daraus mal wird?

    **************************************

    Tja durchaus berechtigter Einwurf, den ich auch schon dann und wann ins Spiel gebracht habe! Aber die Antwort auf diese Frage werden wir wohl erst erhalten, wenn die Pädogrünen ob ihres Spagats mit zwei luxierten Hüftgelenken wimmernd am Boden kauern. Falls sie dann noch antworten können. 😛

  34. @#38 spiderPig

    Gar nichts hatte der Henkel damit zu tun. Diese Schilder waren einfach Restbestände vom Mai, als (vielleicht die gleichen?) Undemokraten eine Europawahlkampfveranstaltung der AfD mit Henkel an der Frankfurter Hauptwache gewaltsam unterbunden haben. Link liefere ich nach.

  35. @spiderPig

    Und DAS HIER schrieb ich damals dazu in meinem ausführlichen Kommentar:

    *****

    #132 kolat   (18. Mai 2014 02:11)  
    Das schrieb ich gestern in einem anderem Thread, passt hier aber besser hin:

    **************************

    So ich war heute auch bei der AfD-Veranstaltung an der Frankfurter Hauptwache. Die Polizei, äußerlich durchaus beeindruckend ausgerüstet, stand dumm rum und ließ die kommunistischen Halbstarken von der Antifa ungehindert randalieren. Wohl gemäß ihrem Auftrag im schwarz-grünen Hessen! Logisch, daß interessierte Bürger, die Hans-Olaf Henkel hören wollten, abgeschreckt wurden, während Polizei und Antifa miteinander umgingen wie alte Bekannte.

    Die grimmigeren Blicke der sogenannten ‘Ordnungshüter’ ernteten nach meinem Empfinden die AfD-Interessenten. Obwohl die Polizisten genau nach der Pfeife der Randalierer tanzten, konnten die ‘Jugendlichen’ nicht widerstehen, sie nach kurzer Zeit vollends als willenlose Kasper vorzuführen. So behauptete eine Randaliererin plötzlich, in einer Seitenstraße würden ‘Minderjährige bedroht’. Natürlich eine Finte/Lüge, um die Polizeipräsenz an der Hauptwache auszudünnen. Die Beamten durchschauten das Spiel sofort und reagierten anfangs nicht darauf. Als die Randaliererin aber nochmals hysterisch schreiend ihre Behauptung wiederholte, mußten mehrere Polizisten schließlich im Laufschritt in die vorgegebene Seitenstraße spurten, unter dem höhnischen ‘Haut ab haut ab’- Gegröhle der Antifa. Festgestellt wurde natürlich…nichts.

    Hans-Olaf Henkel, auf den Steine, Eier, Farbbeutel und sogar mindestens eine große Holzlatte abgefeuert wurden, mußte seine geplant einstündige Rede nach wenigen Minuten abbrechen, weil Gefahr für Leib und Leben bestand.

    Insgesamt ein Riesentriumph der Gewalt und der Antifa, über den die ARD-Tagesschau kein Wort verlor.

    Wohl aber berichtete der Hessische Rundfunk über die Gewaltorgie an der Hauptwache. Aber wie! In der Lokalnachrichten-Sendung wurde in dürren Worten der Vorgang verharmlost, während als nächster Beitrag von einem dann strahlenden Moderator die EU-Wahl-Kundgebung der Partei ‘Die Linke’ an der benachbarten Konstablerwache angekündigt wurde. Dort durften sich Wagenknecht und Co sehr ausführlich zu ihren Zielen für Europa äußern, was Henkel versagt blieb.

    Besonders schlimm aber trieb es im Laufe des Abends der Teletext des HR. War dort am späten Nachmittag noch zu lesen, daß die AfD-Kundgebung ‘gestört’ wurde, änderte man das am frühen Abend dahingehend, daß die Veranstaltung der Alternativen ‘gesprengt’ worden sei. Damit nicht genug: Am späteren Abend bediente sich der Häßliche Rotfunk dann plötzlich vollends der Antifasprache und berichtete in seinem Teletext, daß die AfD-Kundgebung ‘aufgemischt’ (sic!) wurde…

    Man ist ja schon Vieles gewohnt vom roten HR, aber dafür noch Gebühren zahlen?? Nö.

    ZWEI FESTNAHMEN BEI ANTI-AFD-PROTEST

    200 Blockupy-Aktivisten haben am Frei-

    tag in Frankfurt eine Europawahlveran-

    staltung der Alternative für Deutsch-

    land (AfD) aufgemischt.

    Zwei Polizisten seien leicht verletzt,

    zwei Demonstranten deshalb festgenom-

    men worden, berichtete die Polizei. Der

    AfD-Spitzenkandidat Henkel musste wegen

    der lautstarken Störungen seine Rede

    schon früh abbrechen. Auch Eier und

    eine Holzlatte flogen.

    Nach dem Protest gegen die AfD zogen

    die Globalisierungskritiker weiter zum

    Apple-Store in der Innenstadt. Dort

    blieben die Proteste friedlich.

    **************************

    Noch eine Ergänzung:

    Am Rande der Veranstaltung bekam ich ein ‘interessantes’ Gespräch mit. Eine blonde AfD-Sympathisantin, die gerne die Rede gehört hätte, wurde gegen 16:00 Uhr, als durch die Gewalt endgültig sichergestellt war, daß die Wahlkundgebung abgebrochen wird, von einem Loser angesprochen. Dieser gab sich als ‘linker Sozialdemokrat’ aus.

    Sie erregte sich bei ihm darüber, daß die Randalierer ein großes Demokratiedefizit haben und die freie politische Diskussion gewaltsam unterbinden. Der ‘linke Sozialdemokrat’ meinte dazu pseudointellektuell, daß ja nun er da sei, und durchaus willens, mit ihr über Politik zu diskutieren. Sie ließ sich eine Weile darauf ein, er schilderte ihr seine Ideen zu den Problemen unserer Zeit, natürlich mit deutlichem Linksdrall.

    Versteht Ihr, was ich meine? Aus meiner Sicht war das ein weiterer perverser Höhepunkt des traurigen Schauspiels. Erst bezeichnet er sich als links, kritisiert seine gewalttätigen Gesinnungsgenossen nicht, sondern solidarisiert sich mit ihnen, und sucht dann eine einseitige Propagandabühne.

    Es wirkte so, als ob in der Weimarer Republik gerade die SA bei einer Wahlkampfveranstaltung des politischen Gegners alles kurz und klein geschlagen hätte und dann Alfred Rosenberg den verschreckten Menschen noch einen Vortrag zum Thema nationalsozialistische Ideologie angeboten hätte.

    Das linke Spektrum der BRD hat viele Arme, mediale, institutionelle und militante. Sie alle sind Teil eines mittlerweile gigantischen und hocheffizienten Unterdrückungsapparats, und sie wechseln sich gekonnt ab und spielen sich die Bälle zu, um für die schlechtinformierte Masse den Schein halbwegs zu wahren.

    Der Freitag (16. Mai 2014) war ein Musterbeispiel dafür.

  36. #42 kolat (23. Okt 2014 20:43)

    Ich hab die Plakate gesehen. Vielen Dank für den Link! Sind anscheinend „Wanderplakate“. Von Frankfurt nach Stuttgart 🙁

    Verstehen kann ich die Konservativen nicht. Statt mal Tacheles zu reden, angesichts des undemokratischen bzw. schon verbrecherischen Verhaltens der Gegendemonstranten, verlieren sie sich in beschwichtigenden Äußerungen. Schade!

  37. @#23 Leser_   (23. Okt 2014 10:03)  

    #22 Stefan Cel Mare
    Ähm – das waren sie schon immer. Damals war der Name “Kommunistischer Bund Westdeutschland”(KBW)

    Nein, die Keimzelle der Grünen war die Friedensbewegung gegen den NATO-Doppelbeschluss und der atomaren Aufrüstung. Hier began auch die kritische Auseinandersetzung mit der Atomkraft etc. Vorallem aus dem Lager Ökologiebewegung (Demeter etc.). Das waren Bürger, die keine kommunistischen Hirngespinste im Kopf hatten, Atomkraft hin oder her. Erst mit der unterwanderung durch Fischer, Ditfurth, Trittin und restlichen Kommunisten, wurden die Grünen umgelenkt zur Khmer Partei. Unter Fischer wurde diese Partei dann nochmals um die eigene Achse gedreht zu einer “pragmatischen” Partei (deshalb Austritt von Ditfurth) und ist heute mit den Frontdamen Harms und Göhring-Ekelhaft NATO-Nuxxx vom feinsten. Aber, diese Schraube ist bereits angerissen, ich glaube ein weiterer Drehversuch und diese reisst ab. Dann ist der grüne Spuk vorbei!
    Was ich damit sagen will:
    anständige, gutgläubige Bürger wurden hinterhältig entmachtet und das ist das Markenzeichen dieser Maoisten.

    Hmja, das ist schon richtig, und niemand will diese Idealisten der ersten Stunde in den Schmutz ziehen. Aber zu bedenken ist, daß der Zeitpunkt der Unterwanderung kein Zufall war. Spätestens durch den „Deutschen Herbst“ 1977 hatten sich die westdeutschen Linksextremisten in den Augen des Volkes endgültig disqualifiziert. Also mußte ein neues Vehikel her, um nicht in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden und um möglichst bald darüberhinaus in Parlamente einzuziehen, was mit DKP u. Ä. außer teilweise auf kommunaler Ebene auf Sicht unmöglich war. Da kamen die bürgerlichen Idealisten vom Umweltschutz, von der Antiatomkraftbewegung und die Friedensbewegten gerade recht mit ihrer neuen Partei.

    Als „Ur-Grüne“ begreift nämlich die politisch schlechtgebildete Masse heutzutage eben gerade Figuren wie Trittin und Joschka Fischer. Die wirklichen „Grünen der ersten Stunde“ sind heute entweder schon tot oder längst enttäuscht ausgetreten aus dem Verein. Trotzdem war die Unterwanderung kein Selbstgänger. Die bürgerlichen Kräfte haben die Augen zugekniffen und es geschehen lassen, diesen Vorwurf müssen sie sich schon gefallen lassen.

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