finkenbergPolizeibeamte, namentlich im Streifendienst, haben gewöhnlich das Ohr ganz nah am Puls der Zeit. Und so vergaß ein Kölner Polizist einmal nicht, dass er auch noch Staatsbürger ist, und sagte die Wahrheit, die wohl jeder Kölner kennt. Der Beamte, der im Bezirksteam des „kulturell vielfältigen“ Kölner Stadtteils Ehrenfeld Streife geht und täglich Kontakt zu Anwohnern und Geschäftsleuten hat, schrieb einen Leserbrief per E-Mail an den Kölner Stadt-Anzeiger, sicherlich in dem Glauben, dass der Inhalt seines Briefes vielen Bürgern aus dem Herzen gesprochen sei und für die Verantwortlichen in der Stadt interessant wäre. Er schrieb von immer mehr Bettlern und Diebstählen in Köln, von Spielplätzen voller Kot und Urin, finsteren Gestalten in Ecken und Winkeln, Stadtteilen, die verelenden und zumüllen, kurz: von einem „balkanisierten Straßenbild“. Teilweise sind die Ergebnisse dieser Zustände täglich auch im Kölner Polizeibericht zu lesen, von wo sie dann von der Presse übernommen werden.

(Von Verena B., Bonn)

Doch der Polizist wusste nicht (oder er ließ es außer Acht), dass in Köln der berühmt-berüchtigte Kölner Klüngel auch zwischen Politik und Presse herrscht. Die Presse in Köln ist der Handlanger einer Politik, die von Wunschdenken beherrscht ist, bei der nicht sein kann, was nicht sein darf, und dieser Brief passte bei der herrschenden Mediokratur nicht ins Bild. Kurz gesagt: „Freiheit, die ich meine“ – so viel Mündigkeit des „Staatsbürgers in Uniform“ will der herrschende Klüngel nun wieder auch nicht.

Anstatt dass nun unter diesen Umständen die Mail des mutigen Polizisten einfach im Nirwana versunken wäre, wenn sie der Presse nicht in das Bild passt, das sie vermitteln will, landete der Brief von der Zeitungsredaktion dort, wo er nicht hinsollte: auf dem Schreibtisch des Kölner Polizeipräsidenten Wolfgang Albers (SPD). Und nun geht die Hetzjagd gegen den Beamten los: Es werden „straf- oder disziplinarrechtliche Konsequenzen“ geprüft, weil nicht sein darf, was ist!

Dieser Leserbrief, in dem der erfahrene Polizist den Ist-Zustand in Ehrenfeld beschreibt und beklagt, hat im Präsidium „Empörung“ und „Fassungslosigkeit“ hervorgerufen. Nicht aber etwa Empörung und Fassungslosigkeit über die Zustände im Veedel, sondern hinsichtlich des Beamten, der sie beschreibt.

Die Beschreibungen des Ehrenfelder Polizisten sind nach Ansicht von Albers „drastische, teils fremdenfeindliche Äußerungen“. „Der Inhalt des Leserbriefs zeigt ein verzerrtes Bild der Stadt Köln auf“, sagte er auf Anfrage. „Solche Aussagen werfen ein schlechtes Bild auf die Polizei Köln und auf alle Polizistinnen und Polizisten, die durch ihre tägliche, engagierte Arbeit auf der Straße aktiv am Integrationsprozess mitwirken.“

Am Ende des Briefes schreibt der tapfere Polizist: „Also lehne ich ab, was zu mehr Balkan auf unseren Straßen und zu einem Fortschreiten einer Islam genannten Ideologie führt.“

Am Mittwoch wurde der Beamte, der als Staatsbürger in Uniform ja auch ein Bürger dieses Staates ist, seine Meinung aber nicht ungestraft äußern darf, zum Rapport beim Leitenden Polizeidirektor Michael Temme bestellt. Mögliche straf- oder disziplinarrechtliche Konsequenzen würden zurzeit geprüft, teilt die Behörde mit. Fürs erste werde der Beamte weiterhin seine gewohnten Aufgaben verrichten, allerdings nur im Team und „nicht in erster Reihe“.

Die Behördenleitung, die den kriminellen türkischen „Kölnern mit Migrationshintergrund“ stets mit Vertrauen und Respekt begegnet, scheint mit diesen „Grundätzen der Polizeiarbeit“ allerdings keinen Erfolg zu haben. So kümmert sich zum Beispiel in Mülheim ein Polizist mit türkischen Wurzeln verstärkt um die „Kontaktpflege mit muslimischen Einwohnern und Einrichtungen“. Ein weiterer Beamter ist eigens für die Kommunikation mit muslimischen Institutionen in der Stadt verantwortlich. Dass es türkische Polizisten beim Umgang mit ihren Landsleuten besonders schwer haben, weil diese sie als Verräter empfinden und entsprechend unverschämt behandeln, darf natürlich auch nicht laut gesagt werden.

Es stellt sich die Frage, was passieren würde, wenn alle Polizisten ähnliche Leserbriefe an den Kölner Stadtanzeiger schreiben würden. Sie bräuchten dann wohl alle nicht mehr in der ersten Reihe arbeiten. Vielleicht könnte der vorbildliche Polizeipräsident seinen Beamten einmal zeigen, wie man es richtig macht und eine Woche selbst Streife in Ehrenfeld gehen. Von seinen Erfahrungen könnten dann alle Polizisten profitieren und höchste Anerkennung wäre ihm gewiss! Möglicherweise müssten sie ihn dann aber auch im Krankenhaus besuchen und ihm gute Besserung wünschen.

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110 KOMMENTARE

  1. „Solche Aussagen werfen ein schlechtes Bild auf die Polizei Köln und auf alle Polizistinnen und Polizisten, die durch ihre tägliche, engagierte Arbeit auf der Straße aktiv am Integrationsprozess mitwirken.“
    ——
    Also wenn die Polizei am Integrationsprozess mitwirken muss. Dann ist aber wirklich alles verloren!
    Integrieren muss sich der Mensch selbst. Durch Akzeptanz, Lernbereitschaft und Mitgefuehl!

  2. DDR hoch 10
    genauso ist es damals passiert,mit Menschen die es gewagt haben, zu kritisieren.

  3. „Empörung“ und „Fassungslosigkeit“

    Ja, ja, ist ja gut. Mann kann dieses dumme, feige, verlogene Gequatsche nicht mehr hören:

    „Solche Aussagen werfen ein schlechtes Bild auf die Polizei Köln und auf alle Polizistinnen und Polizisten, die durch ihre tägliche, engagierte Arbeit auf der Straße aktiv am Integrationsprozess mitwirken.“

    Die herrschende Klasse ist moralisch und charakterlich am Nullpunkt angelangt.

  4. „kurz: von einem “balkanisierten Straßenbild”.“

    Wer den Balkan kennt, weiß, daß die dortigen Polizeien inzwischen für deutlich mehr Recht und Ordnung auf den Straßen sorgen als die gutmenschelnden Weicheier hierzulande.
    Kuscheljustiz gibts dort nicht. Verbrecher werden dort entsprechend behandelt, geht gleich auf der Polizeiwache los.

  5. Man beachte bitte die Kommentare im Stadtanzünder.
    😀
    So ganz scheint die Leserschaft nicht mit den Märchen des politikeingesetzten Oberpolizisten, die dieser todsicher nur zum Schutz seiner Dinstherren und damit zum Schutz seines Postens äussert, übereinzustimmen.
    Und was über kurz oder lang passiert, wenn die Veröffentlichungen und Handlungen der Obrigkeit nicht mit den Ansichten der Bürger übereinstimmen, ist bekannt.

    Stellt euch vor, der Polizeipräsi wird auf offener Strasse integrativ verprügelt und keiner schaut hin.

  6. Kurt Tucholsky
    „In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht.“
    ?Kurt Tucholsky
    Zitate und Aphorismen – http://gutezitate.com

  7. Zum Glück gibt es PI, denn ansonsten wäre der betreffende Polizist mitsamt seinem Leserbrief irgendwo im Keller des Polizeipräsidenten zum Umschlagfalten verschwunden. So ist ihm wenigstens hier die Veröffentlichung seines Falles sicher und PI dient auch gleich als Vervielfältiger, und sei es auch nur in den Diskussionsrunden von aufgeklärten Menschen. Nur so funktioniert Aufklärung da, wo sie nicht erwünscht ist.

  8. Was soll man davon halten?

    Auf der einen Seite der „normale“ Polizeibeamte, dieser darf wahrscheinlich auch heute Abend in HH seine „Haut zu Markte“ tragen darf

    und

    auf der anderen Seite der „politische Büttel-Beamte“, der nur seine zweifelhafte Karriere vor Augen hat und in der Grauzone der juristischen Klitterung verharrt.

    Es wäre eine Aufgabe der Polizeigewerkschaften zu klären, auf welcher Seite sie stehen.

    Entweder Moral und Gesetz versus Strammstehen und Klitterung.

    Dazu wird es wohl nicht kommen, aber die aktuellen Vorfälle werden es scheller regeln als es manchem Politiker und Beamten gefallen wird.

    Und dann stehen sie wie die moderaten Nazis und die Mielkes vor dem von ihnen angerichteten Scherbenhaufen und quieken um die Wette.

    „Das haben wir nicht gewollt und ich liebe euch doch so dolle.“

  9. Ich habe in meinem Sportverein einen Bundespolizisten, der sagte mir, dass die Polizeiführung alles nur Politiker sind, die nicht den einfachen Beamten wie ihm den Rücken stärken, sondern nur an ihrer persönlichen Karriere interessiert sind. Wenn man das weiß, verwundert diese Reaktion nicht.

    Auch wird bei der Polizeiführung genauso wie bei der Bundeswehrführung immer alles schöngeredet und -gelogen, denn sonst müssten sie sich ja u.U. für diese Zustände verantworten. Das konnte man in Diskussionen im RBB über Grenzkriminalität an der Ostgrenze mit Polizeiführern sehr schön sehen, wie die sich gewunden haben, das Phänomen und das Polizeiversagen herunterzuspielen, teils noch garniert mit ihren geschönten Statistiken.

    Ich glaube aber nicht, dass dem Streifenpolizist nennenswert Ärger droht, denn wenn er nicht Karriere bei er Polizei machen wollte, können sie einem Beamten dort unter gar nichts. Der freut sich eher, wenn er suspendiert und so ein paar freie Tage bekommt, wo er den „balkanisierten Kölner Alltag“ nicht durchleben muss.

  10. Auch deshalb (siehe Filmchen) nehmen Ausländer und Asylanten die Polizei nicht mehr ernst..
    Wer heute zur Polizei geht, ist doppelt gearscht..
    Wenn er hart durchgreift und die Wahrheit schildert bekommt er ärger mit seiner Führung…. und auf der Straße wird der von Ausländern angespuckt, bedroht und geschlagen..
    Polizist im NRW-Kalifat.. Nein Danke!

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Polizei NRW Rap

    http://youtu.be/4r_JG6NXoWQ

    (Vielleicht sollte das NRW-Kalifat mal mit einer moslemischen Religion-Polizei versuchen. Sie sind ja schon auf gutem Wege!)

  11. Ist doch wohl klar was der zu erwarten hat. So wie im Sozialismus üblich. Bestrafe einen (das möglichst hart und überzogen) erziehe viele. So wie es „der grosse Vorsitzende“ gehalten hat. So weit kommt das noch , einfach aus der Reihe tanzen und aussprechen was offensichtlich ist.

  12. Wir sollten alle den Hut ziehen vor diesem Mann, der den Mut hat, die hier herrschenden und mittlerweile kaum mehr zu ertragenden Zustände beim Namen zu nennen!
    Es ist eine Schande, daß dieser couragierte Mann von seinen Vorgesetzten wegen seiner Ehrlichkeit und wegen seiner Pflichttreue nun sanktioniert bzw. bestraft werden wird.
    Vor allem in der Pflicht sehe ich den obersten Boß des Streifenpolizisten, Salafistenkuschler und Innenminister Jäger, der zumindest eine Mitverantwortung für die Zustände in NRW trägt, was die menschenverachtende und totalitäre Ideologie Islam betrifft.
    Ich wünsche dem mutigen Beamten alles erdenklich Gute und dem KSTA (Kölner Stadtanzeiger) als Dennunziant wünsche ich, daß die Abbo-Zahlen, sowie die Auflagezahlen in den Keller rasen!
    Der größte Lump im ganzen Land ist der Dennunziant!

  13. Und nun geht die Hetzjagd gegen den Beamten los: Es werden „straf- oder disziplinarrechtliche Konsequenzen“ geprüft, weil nicht sein darf, was ist!
    _________________________

    Wenn also jemand die WAHRHEIT / TATSACHEN / FAKTEN bennent, hat man also in dieser so viel gepriesenen „Demokratie“ mit STRAFE zu rechnen???
    Willkommen in Nord-Korea!!!! Es ist nicht mehr sooo weit…

  14. „Solche Aussagen werfen ein schlechtes Bild auf die Polizei Köln und auf alle Polizistinnen und Polizisten, die durch ihre tägliche, engagierte Arbeit auf der Straße aktiv am Integrationsprozess mitwirken.“

    Wikipedia zu Prozess:

    In den Natur- und Sozialwissenschaften ist Prozess heute eine Bezeichnung für den gerichteten Ablauf eines Geschehens

    Beim Integrationsprozess kann ich keinen Ablauf in irgendeine Richtung erkennen, eher eine wachsende Verweigerungshaltung seitens derjenigen die integriert werden sollen (ihr wißt schon wer…). Von daher gibt es keinen „Integrationsprozess“, eher einen fortschreitenden Disintegrationsprozess.

    Daß überhaupt „Integration“ erforderlich wurde, kann ja nur daran liegen, daß vorher eine massive Disintegration stattgefunden hat. Wer also „Intergration“ einfordert, möge doch mal bitte benennen, wann das war und wer für diese Disintegration verantwortlich war/ist. Dann kämen wir der Sache schon mal näher…

  15. Meine Ehefrau die im Bürgerburo beschäftigt war,
    würde ebenfalls abgemahnt weil Sie unregelmäßigen im Auszahlungsverkehr
    (Auszahlungen an unberechtigten Personenkreisen im Ausland wohnend) ausgezahlt wurden !
    Und weil sie dies Anprangerte ist Sie nach jahrenlangem Mobbing, in Frührente gegangen (worden)!
    Hätte ich an ihre Stelle diesen tätigkeit inne gehabt,hätte es mord und Totschlag gegeben und
    ich wäre im Knast gelandet !
    Ich würde sagen dieser Geschichte ist für manche
    städtischen Schmierenkomediant noch nicht zu ende !

  16. Der obengenannte Polizist lügt, lügt, lügt…. alles ist schön bunt..Es gibt keine Ausländer-Gewalt.

    Kalaschnikow…!!!! Jetzt wird es heftig… Aber NEIN es gibt keine Ausländergewalt.. weiter schön Weichei-Toleranz zeigen und Augen zu..

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    In Köln-Ehrenfeld
    ATU mit Kalaschnikow überfallen

    Unbekannte haben am Mittwochnachmittag einen Autoteile-Händler in Köln-Ehrenfeld überfallen. Mit einer Kalaschnikow feuerten die Täter mehrere Schüsse ab. Kunden und Mitarbeiter wurden nur leicht verletzt.

    Ein Täter stellt sich in den Eingangsbereich und zückt eine Waffe ? Zeugen sprechen von einem Schnellfeuergewehr vom Typ AK-47, auch bekannt als Kalaschnikow.
    Beide Täter sind etwa 25 bis 30 Jahre alt und haben ein südländisches Äußeres. Einer von ihnen war bekleidet mit einer schwarzen Kapuzenjacke und einer schwarzen Jogginghose.

    http://www.ksta.de/ehrenfeld/-in-koeln-ehrenfeld-atu-mit-kalaschnikow-ueberfallen,15187506,28682092.html

  17. Zunächst einmal Respekt für diesen mutigen Polizisten.

    Er erträgt diese Zustände nicht mehr und begehrt dagegen auf.

    Er praktiziert die so oft vollmundig von Politikern geforderte Zivilcourage.

    Er sollte ausgezeichnet werden und seine Kollegen sollten sich ein Beispiel nehmen.

    Statt dessen wird er denunziert und muß persönliche Nachteile befürchten.

    Dieser Mechanismus ist typisch für Organisationen, die von innen her verfault sind.

    Die Mißstände werden nicht mehr benannt und bekämpft, sondern verschwiegen.

    Man schweigt aus Feigheit oder ist Mitläufer.

    Man erträgt auch keinen Mutigen mehr in seinen Reihen, denn er führt einem sein eigenes Versagen vor Augen.

  18. Die Beschreibungen des Ehrenfelder Polizisten sind nach Ansicht von Albers „drastische, teils fremdenfeindliche Äußerungen“.

    Einen Beweis bleibt „man“ uns aber schuldig.

    Was wäre denn so schlimm daran, die „fremdenfeindlichen“ Aussagen ebenfalls zu veröffentlichen?

    Nichts, ausser, dass der Bürger möglicherweise feststellen könnte, dass diese „fremdenfeindlichen“ Aussagen lediglich einem gesunden Menschenverstand entsprechen anstatt der weltfremd-ideologischen politischen Doktrin von zu erbringender selbstloser Fremdenliebe.

    So ist es mittlerweile schon fremdenfeindlich, die Ausweisung von Gewalttätern und Asylgründenbetrügern zu fordern.

    Merke: Gesunder Menschenverstand ist für diese ideologisierten Flachköpfe „Fremdenfeindlichkeit“ und alle nichtEUropäischen Staaten handeln demnach „fremdenfeindlich“.

  19. Die Organisation Reporter ohne Grenzen hat ihre jährliche Rangliste der Pressefreiheit veröffentlicht: Im aktuellen Ranking landet Deutschland auf Platz 14 und liegt damit unter anderem hinter Neuseeland, Estland und Tschechien.

  20. Diese beiden bösartigen Politbeamten (Fotos sprechen Bände) haben dem braven Streifenpolizisten („erfahrener Beamter“) die Instrumente gezeigt, ihn einer kommunistischen „Kritik und Selbstkritik“ unterzogen und ihm einen negativen Klassenstandpunkt bescheinigt. Anschließend kam er noch kurz in Zimmer 101..

    Polizeipräsident Wolfgang Albers:

    https://www.polizei.nrw.de/koeln/artikel__8545.html

    Leitender Polizeidirektor Michael Temme:

    https://www.polizei.nrw.de/koeln/artikel__474.html

  21. Wir sollten endlich alle anfangen Mohammed-Karikaturen auszudrucken und überall aufzuhängen. Öl ins Feuer!

  22. Er habe „die vielen positiven Dinge“ unerwähnt gelassen.
    (#19 Rohkost)

    Es ist nur noch erschreckend, was in diesem Land abläuft! Wie die „sozialistische Selbstkritik“ zu den dunkelsten Zeiten der kommunistischen Diktatur!

  23. #15 Rohkost (09. Okt 2014 18:10)

    Ratz-fatz auf Linie gedrillt, der Mann hat wohl etwas zu verlieren und ist erpressbar, was sich das Regime sofort zu Nutzen gemacht hat.

    Sehr seltsam, dass die angebliche Straftat der Fremdenfeindlichkeit nun ungesühnt bleiben soll.
    😉
    Ich hatte wohl Recht mit meiner Einschätzung, dass der Beamte nichts strafrechtlich Relevantes gesagt hat sondern lediglich ein „Gedankenverbrechen“ beging, indem er seine Gedanken nicht nicht mit den Denkvorgaben der Bunten Republik in Einklang gebracht hatte und zudem den „Fehler“ beging, politisch nicht gewollte Ansichten frei zu äussern, obwohl genau das von unserer Verfassung garantiert wird.

    Demnach ist es die Regierung, die eine feindliche Haltung gegenüber der Verfassung deutscher Menschen und gegenüber deutschen Menschen an sich vertritt.

    Ein marxistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert

    Alexander Solschenizyn

  24. #28 Babieca

    Sieht jetzt so aus, als hätte ich das mit der Selbstkritik bei dir abgekupfert. Habe ich aber nicht. Mal wieder: Zwo Seelen, ein Gedanke … 😉

  25. Das sind die Richtigen, sich über undemokratische Zustände in anderen Staaten -mit nicht genehmen Regierungen- „empören“ aber „zu Hause“ die Fesseln immer enger anlegen UND dann auch noch, wie unlängst am 3.Oktober wieder, über eine „erfolgreiche friedliche Revolution in der DDR“, „Verantwortung“, „Aus-Der-Geschichte-Lernen“ zu schwadronieren.

    Früher habe ich von diesem System halb scherzhaft als der „Ehemaligen“ gesprochen, heute nenne ich das im Herbst 1989 vorübergehend ausgeschaltete System „die Lehrmeister der heutigen EUropa-Marionettenregierung“.
    (in Bezug auf Meinungsfreiheit, PC, Phrasendrescherei, Bevormundung, Zwangsverwaltung, Bürokratie, je nach Zusammenhang)

    Vielen Dank deshalb an den Autor, diesen weiteren Schritt in eine DDR2.0 publik gemacht zu haben.
    Exakt nach diesem Muster wurden in der alten „DDR“ Kritiker eingeschüchtert und kaltgestellt – wehe, der es gewagt hatte, öffentlich den „Fortschritt des Solzialismus'“ zu kritisieren.
    Der wesentliche -technisch bedingte- Unterschied zur Vergangenheit besteht darin, daß dank moderner Kommunikationsmittel das Schweigekartell der Meinungsmacher leichter durchbrochen werden kann. Was damals ARD und ZDF besorgt hatten, erledigen heute ausfmerksame Bürger in Eigenregie.

  26. Die Art und Weise wie man heute mit Menschen umgeht, die die Wahrheit sagen, die Missstände offen ansprechen, zeigen immer mehr, dass wir in eine Diktatur abrutschen. Politiker können nicht mehr einsehen, dass auch sie Fehler machen, dass auch sie etwas falsch einschätzen.

    Wenn ich jetzt wieder lese, dass Schäuble die AfD als eine Schande für Deutschland bezeichnet, nur weil Lucke und Co. seine verkorkste Finanzpolitik kritisieren, dann hört sich das mehr nach Rache an ehemaligen CDU-Politikern an, denn echt Argumente für diese Behauptung hat er nicht. Ein fiese Spiel eines fiesen Politikers.

    Das kennen wir ja schon von der SPD und Lavotain.

  27. Ein Streifenpolizist, der die Wahrheit über die Zustände in unserem Land sagt, wird fertgigemacht, die Schweine von Antifanten, die aus einem Polizisten eine brennede Fackel machen, werden von den Verantwortlichen übersehen.
    Unser Staat ist nur noch ein großer verkommener der Fäulnis anheimfallender stinkender Schei…haufen.

  28. Der Balkan ist ein Hort der Sauberkeit, Ordnung und Sicherheit verglichen mit den westdeutschen Großstädten

  29. Ob Köln, Bremen oder Anderswo, überall wird Beamten, die die Wahrheit artikulieren, ein Maulkorb verhängt. Wie frustriert müssen Beamte heute ihren Dienst verrichten, wenn ihnen jederzeit ein Disziplinarverfahren, Degradierung oder Kündigung droht? Wie verbittert müssen Menschen sein, wenn sie unter solchen Umständen einen Dienst verrichten müssen, der so wichtig für uns alle ist – und der von Tag zu Tag immer wichtiger für uns wird?!

  30. Ich bewundere den Mut dieses Polizisten.
    Wäre er eine Polizistin griechischer Abstammung gewesen dann hätte er vielleicht mehr Gehör gefunden. Aber passiert ist bei ihrem Aufschrei auch nichts. Man hat sie zwar bewundert und immeer wieder verstärkt darauf hingewiesen, das doch jetzt endlich was passieren muss…. PASSIERT IST ABER NIX!

    Würde nur die Hälfte aller Kolleginnen in NRW ein Problem mit Ausländerkriminalität haben dann würden nicht solche Ergebnisse entstehen.

    Unsere Polizisten scheinen also jeden Morgen aufzustehen und so eine schwere Schuld auf ihren Schultern spüren (wegen 2.Weltkrieg und so) das sie das Bedürfnis haben verprügelt, bespuckt und beschimpft zu werden.

  31. Der Kölner Stadtanzeiger (DuMont war ein strammer Nazi) eignet sich nicht einmal zum Arschabwischen!

    Innenminister Ralf Jäger ist Mitverantwortlicher für die kriminellen Zustände in NRW!
    Innenminister Ralf Jäger begeht Verrat an sein Personal, den Polizisten!
    Innenminister Ralf Jäger handelt nicht immer zum Wohle des Deutschen Volkes!
    Innenminister Ralf Jäger hat – aus meiner Sicht – nicht die nötige Ausbildung!
    Innenminister Ralf Jäger ist als Arbeitgeber nicht unbedingt ein Vorbild!
    Innenminister Ralf Jäger schadet Nordrhein Westfalen!
    Innenminister Ralf Jäger ist – aus meiner Sicht – eine glatte Fehlbesetzung!
    Innenminister Ralf Jäger hat bei mir einen ganz miesen Ruf und genießt bei mir weniger Achtung als sämtliche Obdachlose im Alkoholrausch!

  32. “Die Abgeordnete ( der Linken,die Kurdin Cansu Özdemir…meine Anm.) kritisiert nun, dass die Polizei mit zu wenigen Einsatzkräften vor Ort war. “Außerdem hat die Polizei die Gefahr der salafistischen Gruppe unterschätzt, die Anhänger aus ganz Norddeutschland mobilisiert hat”, sagte Özdemir der “Welt”. Dieser Polizeieinsatz müsse nun kritisch aufgearbeitet werden.“

    Ich würde sagen: “ “Liebe“ Cansu,
    du selbst unterschätzt deine eigene “Religion“!
    Da liegt der Hund begraben.
    Und sag gefälligst Danke an die Hamburger Polizei, dass diese Ungläubigen dich überhaupt beschützt haben vor deinen Glaubensbrüdern!“

  33. Da war doch die Geschichte von
    des Kaisers neuen Kleidern:

    Und das Kind aber rief: „Der
    Kaiser hat ja gar nichts an!“

    Das Kind wurde gerügt, weil es
    die Wahrheit gesagt hat, während
    alle die schönen, neuen Kleider
    des Kaisers zu sehen glaubten
    (sehen wollten).

  34. Durch diesen Vorfall sollen alle Polizisten gewarnt werden. Sie sollen schweigen. Das ganze Ausmaß der Misere soll nur ja nicht an die Öffentlichkeit kommen.
    Die Polizisten stehen von allen Seiten unter Druck und werden von der Politik verheizt.

  35. Hier ein Interessanter Bericht.
    Im Radio Interview sagte Lenders ( gdp) das die Polizei die Leistungsgrenze erreicht habe und die Politik gefordert ist. Er hat so eine Brutalität noch nie erlebt. Bei Festnahmen wurden scharfe SchusswAffen gefunden . Er forderte unmissverständlich das Gewalttäter ausgewiesen werden müssen.
    Das ist der einzige Zeitungsbericht der das wiederspiegelt. Alle anderen sind geschönt.

    http://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article133070598/Hamburgs-Polizei-befuerchtet-weitere-Eskalation.html
    eben. „Wenn mitten in Hamburg 800 verfeindete Menschen teilweise mit Macheten, Messern und Eisenstangen aufeinander losgehen, muss dies Konsequenzen für die Täter haben. Nicht deutschen Gewalttätern, die ihr Gastrecht missbrauchten, müsse der Rechtsstaat mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln begegnen und als letzte Möglichkeit ausweisen, so Lenders. Das Aufenthaltsgesetz regele im §55 die Ermessensausweisung – „davon sollte auch Gebrauch gemacht werden“. Politisch motivierte, extremistische Gewalttäter und religiöse Fanatiker hätten einen Konflikt nach Hamburg gebracht, der hier nicht zu lösen sei, so Lenders.

  36. #37 Heisenberg
    Der Balkan ist ein Hort der Sauberkeit, Ordnung und Sicherheit verglichen mit den westdeutschen Großstädten.

    Hab mal ein Jugo gekannt der mir erzählte das er in seinem Heimatdorf regelmässig Streiche verzapfte oder hier und da mal was mitgehen lassen hat. Er hat sich so geschickt angestellt das zwar alle wussten das er was damit zu tun hatte, es aber niemand wirklich nachweisen konnte.

    Also schlenderte eines Abends die Strasse entlang als auf einmal vor ihm zwei Polizisten hielten, ihn ins Auto packten und mit ihm in den Wald fuhren. Dort führten diese beiden Polizisten dann mit ihm ein ausgiebiges und lehrreiches Gespräch so das er danach nie wieder das Bedürfnis verspürte die dortigen Anwohner zu drangsalieren.

    Er sagte in Deutschland sind die Polizisten Opfer.

  37. Bundespräsident Gauck heute in Leipzig:

    „Die DDR war ein Unrechtsstaat …
    Schon das offene Wort war riskant, wie
    wir heute aus den Stasi-Akten wissen.

    In diesem Klima der Angst und der
    Ohnmacht passten sich viele an,
    gaben dem Druck nach und richteten
    sich in Nischen ein. Andere aber
    widerstanden.

    Vom aufrechten Gang war damals
    überall die Rede. Wir gewannen
    Selbstachtung und Würde zurück.
    Es war der Übergang vom Untertan
    zum Citoyen.

    Von uns allen hängt ab, ob und
    wie gut unsere Demokratie funk-
    tioniert. Von uns allen hängt ab,
    ob und wie gut wir die Demokratie
    verteidigen.

    Wer nur abseits steht und sich
    heraushält, wird zum beherrschten
    Objekt.
    Wer mit der Selbstermächtigung
    hingegen seine Angst vertreibt,
    gewinnt Handlungsmöglichkeiten
    und Zukunft.“

    Herr Bundespräsident – ich fordere
    Sie hiermit auf, ihren Worten
    Taten folgen zu lassen und sich
    persönlich an die Seite dieses
    mutigen Citoyen zu stellen!

  38. Es scheint wohl tatsächlich wahr zu sein: wir sind wieder in der DDR angekommen. Demnach hat es der kleine Honecker doch fürwahr geschafft, den großen Kohl zu schlucken. Das dürfte Margot im fernen Chile wohl sehr erfreuen, feierte sie doch vorgestern garantiert den Tag der (DDR)-Republik. Wie tief wird unser Land noch sinken müssen, unser Merkeldeutschland?

  39. In einem ersten Gespräch am Mittwoch habe er bereits bedauert, dass er in seinem Brief „nur einen Aspekt“ einer bunten Gesellschaft dargestellt habe und nicht „die vielen positiven Dinge“, die er ebenso im Dienstalltag erlebe.
    ———————————————

    Hahaha.

  40. Theodor Storm – Es gibt eine Sorte

    Es gibt eine Sorte im deutschen Volk,
    Die wollen zum Volk nicht gehören;
    Sie sind auch nur die Tropfen Gift,
    Die uns im Blute gären.

    Und weil der lebenskräftige Leib
    Sie auszuscheiden trachtet,
    So hassen sie nach Vermögen ihn
    Und hätten ihn gern verachtet.

    Und was für Zeichen am Himmel stehn,
    Licht oder Wetterwolke,
    Sie gehen mit dem Pöbel zwar,
    Doch nimmer mit dem Volke.

    Gauk – Albers – Temme – –

  41. Mir tun die Polizisten, besonders die Streifenpolizisten ohnehin aufrichtig leid. Ich möchte deren Job nicht machen müssen, auch für ein Vermögen nicht.

    Und wenn man dann noch einen Polizeipräsidenten hat, dem die (linke) Parteilinie über alles geht, der sich nicht vor seinen Leute stellt und bestenfalls ebenfalls die ja nun allen hinreichend bekannten Zustände anprangert, sondern lieber seine Beamte (gesellschaftlich und dienstrechtlich) politkorrekt opfert, ist das eine ganz erbärmliche Situation. Das haben die Beamte nicht verdient.

    Mir war übrigens nicht bekannt, dass ein Polizist außerhalb des Dienstes nicht uneingeschränkt seine Grundrechte wie das der freien Meinungsäußerung ausüben darf.

  42. #19 Rohkost (09. Okt 2014 18:10)
    Sie haben den Polizist schon weichgeklopft:

    Kölner Polizist bedauert Aussagen
    Der Polizist aus Ehrenfeld, der in einem Leserbrief fremdenfeindliche Äußerungen von sich gegeben hat, bedauert seine Aussagen. Er habe „die vielen positiven Dinge“ unerwähnt gelassen. Als Konsequenz droht ihm jetzt eine „Missbilligung“.
    http://www.ksta.de/koeln/polizist-drohen-konsequenzen,15187530,28686130.html
    ———————–
    Und solche Arschkriecher sollen für die „Sicherheit“ in Schland sorgen. Es gibt nur eine Konsequenz: Hackfressen wie diesem Jäger den Schutz verweigern, kündigen und neuen Job annehmen- zum Beispiel bei einer Söldnertruppe wie „Blackwater“. Dort wird das Können entsprechend vergütet- und der Bedarf an erstklassigen Personen- und Sachschützern wächst rapide dank der ungezügelten Zuwanderung von Scheinasylanten und Sozialschmarotzern. Allerdings sind Jammerlappen, die, sobald sie von Figuren wie dem obigen Pozileioberhäuptling angenörgelt werden, nach der Mammi schreien, bei einer Söldnertruppe fehl am Platze- und das wird ihnen auch klargemacht werden…….

  43. So so. Diszi angedroht weil er die Wahrheit sagt. Und den Mannichl hat man zum Leitenden Polizeidirektor befördert weil er auch die Wahrheit gesagt hat. Oder etwa nicht?
    Vorsicht! die Lebkuchenmesserzeit steht wieder vor der Tür.

  44. Ich habe bald den Verdacht, die ganze Sache wurde getürkt um mögliche Quertreiber schon im Vorfeld ruhig zu stellen. Zutrauen würde ich diesen verkommenen Parteibuchschranzen das.

  45. Der Polizist werde in den nächsten Tagen noch einmal ausführlich befragt. In einem ersten Gespräch am Mittwoch habe er bereits bedauert, dass er in seinem Brief „nur einen Aspekt“ einer bunten Gesellschaft dargestellt habe und nicht „die vielen positiven Dinge“, die er ebenso im Dienstalltag erlebe.
    ————————
    Schreibt Euch diese Regel aller rechtsstaalichen Kritik einfürallemal hinter die dreckigen Kritikaster-Löffel, oder der Kölner Polizeipräsident soll Euch verdammt noch mal holen!

    Dass es ja keiner mehr vergisst zukünftig, dass man „die vielen positiven Dinge“ nicht ungestraft unerwähnt lassen darf, wenn man etwas kritisiert:
    Hitler war vielleicht übel, aber wiederum nicht so übel, als dass er nicht auch viel Gutes gehabt hätte.

    Ja, Goethe hatte eine Frau von Stein, Hitler hatte Blondie, die arme missbrauchte DEUTSCHE Schäferhündin, dann war er immerhin fast ein super Pionier aller modernen Veganer, also mindestens war er Voll-Vegetarier, quasi die Vorstufe zum Pazifisten, dann ist an A. H. alles positiv rund um Richard, Siegfried und Winifred Wagner, dafür zieht heute noch die Angie ihre stärksten Decoltee-Waffen aus ihrem begehbaren Kleiderschrank raus und macht auf neudeutsche Elite in Wahnfried, dann Paris, er hats nicht zerbombt, sondern zum Wehrmachtspuff erhoben, dann immerhin war sein Europa und sein Deutsches Reich der Vorläufern vom heutigen EU-Reich und der heutigen BRD. Er baute die Autobahnen, nahezu ganz allein, und er liebte damals schon den Islam, der damals viel zutun hatte mit seinem Bild von den Juden.
    Kurzum . Das Positive überwiegt bei weitem die schnöde Kritik, auch und gerade bei Hitler.

    Und auf einseitig negative Kritik steht schlicht eine einstweilige Erschießung: ist das nicht sogar der Artikel 1 unseres Grundgesetzes?… Oder Unseres Tausendjährigen Reichs?

  46. Dieser „demokratische“ Drecksstaat ist wirklich zur DDR 2.0 verkommen; IM Erika und dem Bundesschämaugust sei Dank.
    Man fragt sich wirklich, wie diese Idiotenbrigade schleichend an die Macht kommen konnte; „Polizeipräsidenten“ diesen Schlages inclusive.

    Hut ab vor dem mutigen Polizisten- mögen viele seiner Kollegen diesem Beispiel folgen!

  47. OT: Italiens Erpressung scheint zu wirken, Politiker diskutieren Quoten zur Verteilung der „Flüchtlinge“ in der EU, dann bekommen Polen und Co. auch mehr Eindringlinge ab.

    Aber:

    Deshalb will die EU Italien helfen, seine Küsten zu sichern. Die Patrouillen sollen aber viel näher am italienischen Festland verlaufen, als dies bisher unter ‹Mare Nostrum› praktiziert wurde. Italienische Schiffe nehmen derzeit die Flüchtlinge in manchen Fällen schon vor der libyschen Küste auf.

    Immerhin mit der Fluchthilfe durch Italien ist dann endlich mal Schluß. Diese Politiker in Italien sind solche Drec&§#?e!

    http://www.srf.ch/news/schweiz/eu-innenminister-streiten-ueber-fluechtlingsstroeme

  48. Solche Briefe sollte man, wenn schon, dann doch besser anonym schreiben. Veröffentlicht werden die dann genausowenig, aber zumindest ist nicht so einfach rauszufinden, wer der garstige Verbrecher war, der da so einfach seine Erfahrungen geschildert hat.

    Er habe „die vielen positiven Dinge“ unerwähnt gelassen.

    Viele dürfte nicht mal der Definition von nem zweijährigen Kleinkind entsprechen, alles über 3 sind da viele, ich kann mir aber nicht vorstellen, dass es da tatsächlich 4 positive Dinge gibt.

    #22 Drohnenpilot; Das Teil soll besonders in islamistischen Kreisen ausgesprochen beliebt sein. Kein Wunder, ist ja an Primitivität kaum mehr zu überbieten.

    #26 istderhammer; Ich fürchte, das ist ein Zahlendreher.

    #51 der dude; Glaub ich nicht, ich kenne einige Jugos, laut denen ist Deutschland ein Polizeistaat.

    #59 Lumi; Wieso ausserhalb des Dienstes, ein Polizist ist immer im Dienst, selbst wenn er frei hat.

  49. Schreibt Euch die Namen auf, von jedem dieser äh, Systemlinge, wie zB. von diesem Polizeioberhäuptling. So etwas geschieht jeden Tag, überall.
    Sie haben die Sonne scheinen lassen und es regnen lassen, aber den Wind haben sie vergessen.

    Nun kommt die Ernte…

  50. #64 Beteigeuze (09. Okt 2014 19:48)

    Man fragt sich wirklich, wie diese Idiotenbrigade schleichend an die Macht kommen konnte;

    Zwar satirisch, aber eine plausible VT:

    „Der schwarze Kanal kehrt zurück“ von 2011
    (Angela Merkel – Honeckers Rache)
    https://www.youtube.com/watch?v=Aje_agMaV3o
    Die entscheidende Szene ab etwa 20:44 bis Ende.

  51. OT

    Neues aus dem PiSStorius-Land: Innerhalb einer Woche türmen zwei Knastis. Einer von denen der psychopatische, schwerstkriminelle Kampfsport-Tschetsche Chamil Gasanaliev, seit 2011 in der forensischen Klapse. Sollte jetzt nach Tschetschenien abgeschoben werden. Da es in Deutschland aber viel gemütlicher ist, machte er sich vom Acker. Jetzt ist er eine tödliche Bedrohung für alle Einheimischen:

    http://www.bild.de/regional/hannover/hannover/ausbruch-aus-psycho-knast-38077230.bild.html

  52. Selbst wenn die prügelnden Moslemhorden schon vor den Redaktionshäusern toben und prügeln, wird die Presse noch immer schreiben „Frieden, überall Frieden!“

    Wie weiland der Braunauer in seinem Bunker…

  53. Ich empfinde diesen fishing for sympathies Artikel eher deplatziert…

    Der arme, arme Polizist hat eventuell persönlich (oder zumindest die Institution, die er vertritt) bei der Untergrabung von solchen Dingen wie Meinungsfreiheit, politische Opposition etc. mitgearbeitet. Braucht man sich nur die Kundgebungen von PRO NRW anzuschauen.
    War alles kein Problem solange die Kohle des Steuerzahlers rechtzeitig aufs Konto kam..

    Nun frisst die Revolution allmählich ihre Kinder und wir (an deren Meinungsunterdrückung Staat und Polizei kräftig mitarbeiten) sollen nun Mitleid haben?

    Ich sage nur Nööö und gestehe, dass ich hier líeber einen vor Hohn und Spott triefenden Artikel über den Erfüllungsgehilfen gelesen hätte.

  54. „In einem ersten Gespräch am Mittwoch
    habe er bereits bedauert, dass er in
    seinem Brief „nur einen Aspekt“ einer
    bunten Gesellschaft dargestellt habe
    und nicht ‚die vielen positiven Dinge‘,
    die er ebenso im Dienstalltag erlebe.“

    Das klingt wie ein unterschriebenes
    Geständnis aus Stalins Folterkellern.

    Zeigt das Euren Kindern im direkten
    Vergleich mit stalinistischen Selbst-
    bezichtigungen, damit die Kinder
    begreifen, wo sie leben.

  55. Das ist alles wie ein Unfall bei dem man nicht wegschauen kann, obwohl es so schlimm ist.

  56. #50 Athenagoras (09. Okt 2014 18:53)

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article133107819/Die-Angst-der-Polizei-vor-dem-Freitagsgebet.html

    Danke für den Link; erstaunlich, dass Kommentare zugelassen sind, zumal diese ziemlich deutlich sind.

    Ganz besonders gut fand ich aber diesen:

    Claudia Grün • vor 38 Minuten

    „Isis droht auch bei uns zu einem Auffangbecken für perspektivlose und frustrierte Jugendliche zu werden“

    Soso Frau Roth, ob es dann wirklich eine gute Idee ist systematisch die Familien zu zerstören, indem Mütter spätestens nach einem Jahr von ihren Kindern getrennt werden, damit sie als gute Steuerzahler zur Verfügung stehen ? War es eine gute Idee alles was christlich ist zu bekämpfen vom Weihnachtsmarkt bis Martinszug? Muss man sich dann wundern, dass Jugendliche den verlorenen Halt woanders suchen? Ist es verwunderlich, wenn Religion, die auf einmal bei den südländischen Freunden gar nichts lächerliches sondern was total cooles ist, das sich unsere haltlosen Jugendlichen dieser „familären“ Gesellschaft anschließen? Ist es nicht ein tolles Gefühl Teil einer Gesellschaft zu sein in der jeder für den anderen da ist? Wenn man aus einer Ellenbogengesellschaft von lauter Selbstverwirklichern stammt?
    Zitatende

    Trifft den Nagel auf den Kopf…

  57. Was erwartet man hier von dem Polizisten?
    Er riskiert seine Existenz und war nicht bereit, alles aufzugeben.
    Kann ich ihm nicht verübeln, noch haben wir alle etwas zu verlieren.

    Noch.

  58. Damit ist wieder mal bewiesen, das unsere Dressureliten und das linksreaktionäre Gutmenschenpack die Brille der Realitätsverweigerung aufhaben.

    quod erat demonstrandum…. :mrgreen:

  59. … Kopf hoch, Kollege, ich bin bei dir. Und viele andere auch! Letztendlich sind wir in der Pflicht, es zu richten. Das sind wir den Leuten, die uns noch immer vertrauen (und auch bezahlen), schuldig.

    Mit kämpferischen Grüßen, der stachlige Kaktus

  60. hat jemand gestern abend hamburg1 geschaut? ein interview mit einen hamburger polizisten (polizeisprecher?) der seinen ärger, pi-mässig, luft gemacht hat. der typ war echt verzweifelt und ist etwas lauter geworden. sehr sehenswert und sollte hier verlinkt werden. leider weiss ich nicht wie ich es finden soll und ob es überhaupt online zu sehen ist. 🙁

  61. Besser wäre es, wenn der Polizeipräsident Türke wäre und die Streife gehenden Polizisten auch. Dann wär Ruhe im Karton;-))

  62. #72 kantholz (09. Okt 2014 20:06)

    “In einem ersten Gespräch am Mittwoch
    habe er bereits bedauert, dass er in
    seinem Brief „nur einen Aspekt“ einer
    bunten Gesellschaft dargestellt habe
    und nicht ‘die vielen positiven Dinge’,
    die er ebenso im Dienstalltag erlebe.”

    Das klingt wie ein unterschriebenes
    Geständnis aus Stalins Folterkellern.

    „Und sie dreht sich doch“ soll Galileo Galilei nach seinem angeordneten Gespräch bei der staatlichen Ketzerei-Behörde leise zu sich selbst gesagt haben.

    Die Zeiten ändern sich, schlechte Menschen leider nicht, aber gute Menschen zum Glück auch nicht!

  63. #81 nicht die mama (09. Okt 2014 20:59)

    “Und sie dreht sich doch” soll Galileo Galilei nach seinem angeordneten Gespräch bei der staatlichen Ketzerei-Behörde leise zu sich selbst gesagt haben.

    Das weißt du selber (gehe ich von aus), dass es ein verlogenes Gerücht ist und dass es bei dem Prozess damals bzgl. Galileo nicht um die damals schon bekannte und akzeptierte Tatsache ging, dass die Erde sich um die Sonne dreht.

    Es ist ein großer Fehler falsche Behauptungen für die heutige Beweisführung zu zitieren!!!

    Mag gut gemeint sein, basiert aber auf böse und verlogen! Darauf ist weder Widerstand noch Ehrstand auf Dauer zubauen!

  64. dass er in seinem Brief „nur einen Aspekt“ einer bunten Gesellschaft dargestellt habe und nicht ‘die vielen positiven Dinge’, die er ebenso im Dienstalltag erlebe.

    Klar wie das gemeint ist. Sollte ja auch keiner außer den Inquisatoren glauben.

    Aber davon mal abgesehen: Wieso muß man jetzt schon selbst seine eigene Meinung spätestens im Folgesatz neutralisieren durch eine gegensätzliche Aussage? Schlimm genug daß die Sprache durch Neusprech und Sprechverbote an Aussagekraft verloren hat.

    Mich nervt es auch, daß bei den Talk-Runden immer alle skurrilen Meinungen vertreten sein müssen, so daß nie ein brauchbares Ergebnis herauskommt weil man es ja auch noch dazu jedem recht machen will. Was nur mit einem neutralen Nichts erfüllt ist.

    Wie man auf PI sieht, geht es doch auch anders. Meinungsunterschiede gibt’s glücklicheweise auch hier aber insgesamt kommt immer ein Erkenntnisgewinn für alle heraus.

    Das Prinzip wäre auch in der Politik hilfreich und nicht die kanzlettengegebene Orientierungslosigkeit.

  65. @#83 Koranthenkicker (09. Okt 2014 21:17)

    …dass er in seinem Brief „nur einen Aspekt“ einer bunten Gesellschaft dargestellt habe und nicht ‘die vielen positiven Dinge’, die er ebenso im Dienstalltag erlebe.

    Ja, das war ein grober Fehler von dem Polizisten. Denn da gibt es ja so viele positive Dinge.

    Ich würde jetzt gerne einige nennen, mir fällt jedoch gerade kein einziges Argument ein. Vielleicht schreibt der Polizist, der sich nun nach dem Gespräch mit seinen Vorgesetzten ja gut erinnern kann, noch mal einige Zeilen dazu.

  66. #83 WahrerSozialDemokrat (09. Okt 2014 21:12)

    Oh, das wusste ich in der Tat nicht.
    Muss ich mich mal schlau machen, inwiefern das Zitat nicht mehr belastbar ist.

    Aber in der Sachte stimmts, es gibt wieder Ketzerei-Tribunale in EUtschland und EUropa.

  67. #65 thorben arminius
    Oha ,das dürfte aber ein Spass werden,wenn Lampedusaneger anfangen in Warschau zu fordern und versuchen den Polen auf der Nase herumzutanzen.
    Ich hoffe daß das dann live auf DSF übertragen wird. 😀

  68. Zunächst hätte ich es gut gefunden, wenn der Mensch beim KSTA mir die Chance gegeben hätte, erstmal selbst zu lesen, worüber er mir da was erzählen will. Er schmeisst mir aber nur die für seine Schiene passenden Bröckchen hin – wenigstens auf diese Auswahl kann und muß ich mich verlassen.
    Aber ganz großer Journalismus!

    Unter dem Artikel beim KSTA:

    Auch interessant: Arsch-huh-Kundgebung
    Für Toleranz in Köln und Deutschland
    Wolfgang Niedecken von Bap.
    Politisches Signal
    Arsch Huh will den Schwur erneuern

    „Verdammt lang her“ – dass diese selbstgefälligen tollen Köllelullen ihr Hirn mal ansatzweise ausgewogen benutzt, ihre Schablonen mal an der Realität gemessen haben.

    Wir schwören also alle mal wieder, noch viel viel toleranter zu werden und saufen so lange Kölsch danach, bis wir alle glauben, dass das irgendein Problem löst.

    Kölsch natürlich nicht für die, die sie selbst zu „Naaazis“ erklärt haben! …und alle „mutigen“ Wirte machen wieder mit!

    Dreck und Probleme gibt es nicht in diesen zugekippten kölschen Klüngelwohlfühllandhirnen. Vielleicht sind die wirklich nicht mehr in der Lage, irgendwas Abweichendes zu sehen. Aber eins ist klar – da sind sich all diese extraedlen Beschränkten einig:
    Wer irgendwas anderes sagt, ist ein Hetzer, Phobiker, Rassist, Naaazi, böse, Arschloch oder sonstwas…

    Es geht garnicht nur um die Probleme der Islamisierung und der türkischen Parallelgesellschaft, das wissen die sehr genau. Denen ist es unangenehm, wenn ihre eigenen Leute (Beamte) ihnen die Probleme unter die Nase reiben. Gäbe es keine Öffentlichkeit, würden sie Abweichler im „total toleranten“ Kölle einfach fertig machen.

    Und noch zu dem mutigen Polizisten, der täglich die Nase im Dreck hat und mit Sicherheit für hunderte andere Kollegen spricht und der jetzt mal niesen musste:

    Nicht was er sagt, ist ein Problem für die hohen Herren, sondern dass er es sagt.

    Denn für Kölle hat das Establishement – das satte Polit- und Promiklübchen der Guten – Friede, Freude, Eierkuchen befohlen.

    Prost und Alaaf!

  69. Das Problem sind hier wie überall die vielen anderen Polizisten, die genauso denken aber den Mund halten, und sich jetzt natürlich massiv darin bestärkt sehen. Nur mit diesem Bodensatz an Grundfeigheit und Muckertum kann der totalitäre Grundsatz aufgehen „Bestrafe einen, erziehe hunderte!“ Das Problem sind eben deshalb ganz genauso die vielen anonymen Feiglinge, die hier unter unter Pseudonymen kommentieren. Wenn der Faschismus den Bürgergeist einmal bereits so weit untergraben hat, dann ist alles schon zu spät — und wenn selbst wir hier nicht endlich eine Wende dieses feigen Duckmäusertums einleiten, wer dann?

  70. http://www.n-tv.de/politik/Der-Buergerkrieg-spiegelt-sich-in-Deutschland-article13753531.html

    Kurden gegen Salafisten Der Bürgerkrieg spiegelt sich in Deutschland

    Die Ausschreitungen könnten erst der Anfang gewesen sein. Das Bundeskriminalamt verfolgt derzeit die Geschehnisse im nordsyrischen Städtchen Kobane, das von Kämpfern des Islamischen Staates umstellt ist. Denn sollten die Islamisten den Ort einnehmen, befürchtet das BKA weitere Gewalt in Deutschland. Die Einnahme Kobanes und die dann wahrscheinlich folgenden Massaker an den dort lebenden Kurden würden in Deutschland eine neue Stufe der Eskalation auslösen, vermutet das BKA.

  71. #86 nicht die mama (09. Okt 2014 21:31)

    Galileo wurde nicht angeklagt für seine Behauptung, sondern für seine auch heute noch unzulässige und unwissenschaftliche „Beweisführung“.

    Das die Erde sich um die Sonne dreht war schon lange vor Galileo bekannt und akzepitiert, spätestens durch Kepler bewiesen. (Allerdings ausserhalb des Klerus kein Mainstream damals…)

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kepler-Konstante

    Johannes Kepler (1571 – 1630)
    Galileo Galilei (1564 – 1641)

    Kepler war anerkannt und ohne Widerspruch in der katholischen Kirche. Macht sich natürlich nicht gut, wenn man unbedingt gegen Christen hetzen will.

    Da kommt so ein wissenschaftlich unbedeutender Galileo genial für alle Anti-Christen!

  72. @#90 Axel Berger
    Ich bin gelernter Westberliner. Was die Ostdeutschen damals an Mut bewiesen haben, wäre bei den Westlern nicht denkbar.
    Mittlerweile sind 25 Jahre vergangen. Die Menschen aus dem Osten sind älter geworden und die Jugend ist westlich indoktriniert und verweichlicht.
    Aber das Hauptproblem heute ist, es gibt keine deutsche Identität mehr, für die es sich zu kämpfen lohnt. Solange Lidl und Aldi gefüllte Lager haben, wird sich nichts mehr ändern. 🙁

  73. #86 nicht die mama (09. Okt 2014 21:31)

    Übrigens war der katholischen Inqusition schon damals klar, Galileo hat recht (inhaltlich) aber auch unrecht (wissenschaftlich). Deswegen weder Folter (die bzgl. römischer Inquisition grundsätzlich verboten war! (Nicht anti-christlichen Hollywood glauben)) noch sonst was, noble „Verbannung“ in ein damaliges „10 Sterne Hotel“.

    Hauptsächlich wurde Galileo seine „Anti-Göttlichkeit“ (Gottexistenz-Verleugnung) inquisatorisch vorgeworfen, die aber laut göttlicher (katholischer) Statue der Inquisition kein Anklagegrund sein darf. Das war ein katholisches Dilemma damals.

    Bitte kath. Inquisition (Rechtssprechung) nicht mit span. Inquisition und/oder deutsch-evangel. Inquisition (Unrechtssprechung) verwechseln!!!

  74. @#75 Puenktchen
    Die besch…68 haben alles Positive zerstört und auch schon vor Jahrzehnten eigentlich liebevolle Kinder gegen ihre Eltern aufgebracht. Da ist viel Leid über die Familien gekommen.
    Heute wenden sich Kinder dem Islam zu, weil die noch Familienbewußt sind, wenn auch mit vielen negativen Aspekten.
    Die Welt ist kulturell aus den Fugen und wir fangen eigentlich wieder von vorne an – mit ungewissem Ausgang.

  75. – Tut mir leid, Herr Freisler, dass ich nur vom Judenmord gesprochen habe und die positiven Dinge nicht genannt habe! Die Mutter genießt jetzt viel mehr Achtung als früher und wir haben sooo schöne Autobahnen! 😉

  76. Wo ist der Leserbrief zu finden? Nur mal so aus Neugier! Obwohl ich mir schon völlig vorstellen kann was darin steht. Meine Verwandten in der Nähe bestätigen es schon seit Langem: Köln wird immer mehr zum absoluten SAUHAUFEN.

  77. zu #79
    Info zur Sendung auf Hamburg 1:

    Die Zahlen könnten nicht erschreckender sein. Jeden Tag werden statistisch gesehen in Hamburg drei Polizisten angegriffen. Bei jedem sechsten Angriff kommen sogar seitens der Täter Waffen zum Einsatz. Und noch eine erschreckende Zahl: Deutschlandweit ist in Hamburg der Anteil der Fälle, bei denen ausländische Täter beteiligt werden, am höchsten. Zu Gast im Studio: Gerhard Kirsch, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei.

  78. #7 cream_2014 (09. Okt 2014 17:52)
    Klar, das ist alte voraufklärerische Tradition.

  79. Ehrliche Menschen, die das ganze furchtbare Chaos kritisieren, werden eiskalt fertiggemacht.
    Wir leben in keinem Rechtstaat mehr, es herrscht Rassismus gegen In-länder, Ausländer werden demnächst als göttergleiche Wesen angebetet (und bedient) werden müssen.

  80. Wer in dieser Lügen-Republik die Wahrheit ausspricht, wird vom herrschenden Demokratur-Kartell gejagt. Aber das Kartenhaus fällt immer schneller in sich zusammen – der Schlaf der Vernunft gebiert Monster.

    Auch die bunte Hauptstadt balkanisiert immer schneller:

    1482 Verbrechen täglich in Berlin: Ein Geheimpapier der Berliner Polizei zeigt die drastisch gestiegene Zahl der Straftaten und Delikte in der Stadt.

    Und hier nur ein Ergebnis linksgrüner Wahnsinnspolitik:

    Das ist das kriminellste Haus in Berlin – 23 Anzeigen in 20 Tagen: Tollhaus Gerhart-Hautmann-Schule

  81. das hätte er doch wissen müssen^^
    aus erfahrung und gesprächen mit einem bekannten „informations beschaffer“ der bei der drogen fahnung arbeitet weiss ich das fast alle polizisten so denken aber keiner so dumm ist seinen job mit so aussagen zu gefährden 🙂

  82. Der aufmüpfige Polizeibeamte ist ein „feindlich negatives Element“ für unsere bunte „Dämmograhdsche Räbbubligg“. Eine sofortige Verbringung nach Bautzen II ist unabdingbar. Allerdings sollte das „Gelbe Elend“ sinnigerweise grün umgestrichen werden.

  83. So wie in Köln wird es bald in ganz Deutschland aussehen, alles versifft, Diebes-und Mörderbanden treiben ihr Unwesen und ältere Menschen trauen sich nicht mehr aus dem Haus. Ein ehemals lebenswertes Land, kaputtgemacht von unserer sogenannten Elite.
    Die haben sich sicher schon ihr Grundstück in Kanada gesichert oder auf irgendeiner schönen Insel. Wir und unsere Kinder müssen das alles ausbaden. Arme Kinder und Jugend euch erwartet eine weniger rosige Zukunft.

  84. In der gestrigen Sendung der „Lokalzeit Münsterland“ gab es einen kurzen Beitrag über die Situation in der zentralen Asylaufnahmestelle Schöppingen. Besonders die verschmutzten Toiletten waren Thema. Aufschlußreich die Aussage der Verantwortlichen, dass trotz intensiver Reinigung die Toiletten schon nach wenigen Stunden wieder total verschmutzt sind. Gezeigt werden dabei deutsche Reinigungskräfte bei der Reinigung, der Leiter gibt sich resigniert-ratlos (seine Meinung hält er mit Sicherheit zurück).
    Ebenfalls skandalos die Vermüllung des Lagers, wo nach Aussage des Leiters die Asylanten einfach den Müll aus dem Fenster werfen würden, weil sie noch nicht an unsere Sitten gewöhnt wären (so sinngemäß).

    Zusammenleben im Flüchtlingsheim Schöppingen: Lokalzeit Münsterland vom 09.10.2014

    http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit/lokalzeit-muensterland/videozusammenlebenimfluechtlingsheimschoeppingen100_size-L.html?autostart=true#banner

    Auch wenn es ein ekliges Thema ist, aber das mit den Toiletten wurde ja schon mal erörtert und bleibt ein Skandal. Offenbar hat ein ganz bestimmter Teil dieser Asylanten massive Verständnisprobleme im Gebrauch von Toiletten. Dies wird man wohl überall in Deutschland bestätigen können.

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