Das war zu erwarten: Nicolaus Fest, stellvertretender Chefredakteur der Bild am Sonntag (BamS), verlässt nach den Turbulenzen um seinen mutigen Kommentar „Islam als Integrationshindernis“ den Axel Springer Verlag. Offiziell heißt es, Fest gehe „auf eigenen Wunsch“. Viel wahrscheinlicher ist allerdings, dass ihm die islamophilen BILD/BamS-Bosse Kai Diekmann und Marion Horn, die seinen damaligen Kommentar harsch kritisierten, keine andere Wahl gelassen haben.

Der Kress-Report berichtet:

Die Chefredaktion der „Bild am Sonntag“ verschlankt sich: Nicolaus Fest (Foto), 52, seit 2013 stellvertretender Chefredakteur, verlässt das Unternehmen. Er gehe auf eigenen Wunsch, um in Zukunft als freier Journalist zu arbeiten, teilt Springer mit. Dem Haus bleibe er verbunden. Fest ist seit 2001 bei Axel Springer, er war bei „Bild“ Leiter des Kultur-Ressorts und seit 2008 Mitglied der Chefredaktion.

Damit bilden Chefredakteurin Marion Horn und der stellvertretende Chefredakteur Tom Drechsler die gemeinsame Führungsspitze. Erst vor Kurzem wurde bekannt, dass „BamS“-Vize Michael Backhaus künftig nur noch als Autor für die Zeitung und die Welt -Gruppe arbeitet (kress.de berichtete).

„Ich danke Nicolaus Fest für seine hervorragende journalistische Arbeit und den leidenschaftlichen Einsatz in der Phase der Neugestaltung von ‚Bild am Sonntag'“, so Marion Horn. „In meinem ersten Jahr als Chefredakteurin hat sich die gesamte Redaktion mit viel Veränderungsbereitschaft neu strukturiert. In Zukunft setzen wir vor allem darauf, die journalistische Themenbreite mit starken, eigenständigen Ressorts noch mehr ausbauen.“

Hintergrund: Zuletzt hatte Fest mit seinem umstrittenen „BamS“-Kommentar „Islam als Integrationshindernis“ für Empörung gesorgt. Der Axel-Springer-Verlag distanzierte sich. „Bild“-Chefredakteur Kai Diekmann schrieb etwa: „Bei Bild und Axel Springer ist (…) kein Raum für pauschalisierende, herabwürdigende Äußerungen gegenüber dem Islam und den Menschen, die an Allah glauben.“ Der Presserat rügte die „BamS“ nach dem islamkritischem Kommentar (kress.de vom 10. September 2014).

Ein Grund mehr, sich die BamS in Zukunft sonntags nicht mehr zu kaufen. Nicolaus Fest ist zu wünschen, dass er als freier Journalist seiner Linie treu bleibt und entsprechende Abnehmer für seine exzellenten Texte findet.

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113 KOMMENTARE

  1. Wer die Wahrheit sagt braucht ein schnelles Pferd!

    Bestrafe einen, erziehe tausende!

    Das ist halt so in einer Demokratur!

    Existenzen vernichten und für die nicht angepassten
    ein Exempel statuieren.

    Realität im politkorrektem Buntland 2014

  2. Ich kaufe generell keine „Blöd“, weder Sonntag noch Wochentags.

    So ist es in Buntistan! Wer die Wahrheit sagt muss mit Konsequenzen rechnen!

    Hoch lebe die Meinungs(un)freiheit!

  3. Oh, er will in Zukunft als freier Journalist arbeiten. Ich fürchte, es wird für ihn extrem schwer werden, Auftraggeber zu finden, denn für die gesamte faktisch gleichgeschaltete Branche ist er jetzt eine Persona non grata, also geächtet. OK, was noch bleibt ist das Ausland, namentlich die Schweiz.

  4. Ich wünsche dem mutigen Herrn Fest alles Gute für seine berufliche Zukunft. Seine Zeit kommt noch !
    Bei der AfD sind viele Journalisten !
    Alle Zeitungen bauen Personal ab. Einerseits freue ich mich, andererseits nicht.

  5. Es ist ekelhaft mitzuerleben, WAS aus DIESEM Land GEWORDEN IST!!
    Und da wagen sich solche Schwollköpfe wie Gabriel, Gauck(ler), Laschet und wie die alle heißen mögen, von DEMOKRATIE zu schwurbeln, in den ganzen Quasselsendungen wie Illner, Maischberger…
    Herr Fest hat meine größte Hochachtung!

  6. BILD hat die Meinungsfreiheit ermordet um nicht die friedlichen Linksextremisten zu diskriminieren. Mohammed, der duzende Kriege anzettelte und unschuldige ermordete,
    ist ein Vorbild von Diekmann. Er läßt sich von der Gewaltbereitschaft inspirieren, die wir Eindrucksvoll sehen, wenn wir in arabische Länder oder in deutsche Großstädte blicken.

  7. Das kennt man aus der Bundesliga. Immer wenn ein Trainer entlassen wird, heißt es „Wir trennen uns im beiderseitigen Einvernehmen. Herr xy bleibt dem Verein aber verbunden.“ Diese Sätze sind das beste Indiz, dass einer mit Pauken und Trompeten gefeuert wurde.

  8. Nach Eva Hermann und Thilo Sarrazin nun der nächste medial hingerichtete Gedankenverbrecher in Rotgrünistan!

    Spätere Historikergenerationen werden einmal darüber streiten, welcher Sozialismus der blutigste war:

    Der rote mit Gulags, Selbstschussanlagen und Hunger,

    der braune mit Krieg und Holocaust oder

    der grüne mit seinem Multikulturalismus!

    Josef Stalin, Adolf Hitler, Cl..di. .o.h: Wer toppt den Bodycount?

  9. Von Tag zu Tag müssen wir zusehen, wie die BRD (das besetzte/verwaltete Deutschland) ähnlich abdriftet wie im National-Sozialismus. Meinungsfreiheit wird eingeschränkt und Andersdenkende verfolgt. Totalitäre Ideologien wie Linksextremismus und Islam gefördert.

  10. So funktioniert halt die Zerstörung allen freien Denkens. Ich musste auch mal freiwillig gehen, weil ich die Wahrheit zu laut gedacht hatte. Das war allerdings in einer Firma – drei Jahre später ging sie in Konkurs. Ich hatte recht, aber dafür konnte ich mir nichs kaufen.

  11. Wer irgendwo in, z.B. Brandenburg, 1989 ins Koma gefallen ist und jetzt aufwacht, wird feststellen, es hat sich was geändert: die Währung, die Autos…sonst nichts.

  12. Für die neuen PI-Leser, die ich hiermit recht herzlich begrüßen möchte:

    /2012/09/neufassung-des-gg-artikels-5-vom-11-9-2012/

    Neufassung des GG-Artikels 5 vom 11.9.2012

    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen mit Ausnahme rechtspopulistischer Blogs ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden nach Freigabe durch die Bundesspruchkammer gewährleistet. Eine Islamkritik findet nicht statt.

    (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre von MohammedanerInnen auch außerhalb des Geltungsbereichs des GG.

    (3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zum Koran und zum Glauben an den Klimawandel.

    (4) Meinungen und Aktionen, die zur Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung führen können, werden mit Haftstrafen nicht unter 5 Jahren geahndet.

  13. Jetzt fehlte noch sozusagen als Sahnehäubchen, dass irgendein Feuilletonist oder Leitartikler das Ausscheiden Fests als „Sieg der Demokratie“ feiern wird …

  14. „Junge Freiheit“ oder „Preußische Allgemeinen“ haben enormes Potential! Und steigern ihre Auflagen monatlich.

    Wären die an der Börse, würde ich Anteile kaufen… 😉

    Zusammen hätten die auch ein Potential für eine populistische Tageszeitung. Die könnte sich einfach „FREI“ nennen!

    Nur so als Tip für Herrn Fest.

  15. #10 Buntlandinsasse (01. Okt 2014 20:05)

    Exakt so. Und das weiß jeder in der Medienbranche.

    Was anderes ist noch interessant: Das Geschwurbel der Springer-Pressemeldung, wie unglaublich üppig man bei Bild vollkommen harmlose, irrelevante, dämliche Ressorts personell ausbauen und/oder aus der Taufe heben will. Alles außer Politik. Alles außer presseratsfähigem Kritischen. Harmloses: Mode, Leben, Hobby-Lalala, das unter dem Islam sofort abgeschafft wäre.

  16. Die Orwellsche Gedankenpolizei ist nicht mehr fern. Die politischen Umerziehungs- und Vernichtungslager ebenfalls nicht.

  17. #14 Mark von Buch (01. Okt 2014 20:12)

    Wer irgendwo in, z.B. Brandenburg, 1989 ins Koma gefallen ist und jetzt aufwacht, wird feststellen, es hat sich was geändert: die Währung, die Autos…sonst nichts.

    Und Honeckers Wortschatz hat sich geändert: „nicht hilfreich“, „alternativlos“, ….

  18. #20 Eurabier (01. Okt 2014 20:13)

    Und jetzt mit Honeckers Fistelstimme:
    „Vorwärts immer, rückwärts nimmer!
    Die Einheit von Asyl- und Sozialpolitik ist das wichtigste Ziel der deutschen demokratischen Buntesrepublik!“

  19. OT

    Focus Online berichte über eine Enthauptungsaktion in Leipzig oder Dresden. Offenbar ist dies eine Aktion von ¨Rechten¨ gewessen. Egal ob Nazis oder Islamaufklärer das war eine gute Aktion!!! Warum hat PI noch keinen Beitrag??? Das ist auf alle Fälle eine bessere Idee als Strassenschilder zu überkleben.

  20. Unglaublich in was für einen Staat wir eigentlich Leben!

    Von wegen Demokratie oder freie Meinungsäußerung, was uns unsere Politiker und Medien immer wieder in ihren Sonntagsreden weismachen wollen.

    Wer nicht dem Mainstream entspricht, wird aussortiert und in die braune Ecke gestellt und diffamiert.

    Was ist los in Deutschland?
    Wohin wollen bestimmte Kreise das wir uns zurück entwickeln.

  21. #24 fight4israel (01. Okt 2014 20:22)

    Es handelt sich um die Nachstellung einer Enthauptung.

    Davon abgesehen sind Focus & Co. wiedermal voll damit beschäftigt eine weitere NSU-Sau durch die Dörfer zu treiben. Es war irgendwie zu erwarten, daß die kollektive NSU-Nazikeule mal wieder geschwungen wird angesichts des Asylantenchaos, in das Deutschland gerade gestossen wurde.

  22. #23 Zeckenzange (01. Okt 2014 20:18)

    Ich sehe schon die entsprechenden Plakate à la DDR vor meinem geistigen Auge – statt „Vorwärts im Geiste des soundsovielten Parteitags“ oder „Seine Lehre (Lenin), unser Programm“ eben leicht abgewandelt irgendwas mit Mohammed und Koran.

  23. „Den Multikulturalismus in seinem Lauf, hält weder PI noch Stürzi auf!“
    C*DU-Buntesparteitag 2016

  24. Fest hat nichts Falsches gesagt – aber das Falsche.

    Dass er geht, wird der journalistischen Qualität seiner Beiträge sicher nicht schaden denn:

    Nur ein freier Journalist ist ein freier Journalist.

  25. #30 Eurabier (01. Okt 2014 20:37)

    Ruthenophober WAZ-Dresseur stellt Russen pauschal unter Generalverdacht…
    ________________________________________________

    Sind Sie sich zu 100% sicher, daß ein Systemschreiberling über das Wissen verfügt,
    zwischen Russen und Tschetschenen zu unterscheiden und intellektuell in der Lage ist, dies auch anzuwenden?

  26. Pumpt die Kommentarspalten in Online-Medien voll mit kritischen Inhalten.

    Bereits jetzt ist mehr möglich als vor einigen Jahren und das liegt auch daran, dass Zensoren, Moderatoren (Jauch!) und Politiker ständig mit wahren und einleuchtenden Argumenten konfrontiert werden.

    Wenn dann einige von denen noch vernünftig denken können, schwenken sie langsam ins Lager der Kritiker über. Nur die ganz Verbohrten, wie z.B. Prantl, retten sich, indem sie sich die Ohren zuhalten und ihren Lesern die Augen (z.B. mit der neuen SZ-Diskussionssparte für den modernen Primaner. Thema heute: „Welche Auswirkungen wird die Mietpreisbremse haben?“).

    Wird aber nicht lange gut gehen. Also, quält die, die noch Kommentare zulassen, mit unangenehmen Wahrheiten. Diejenigen der Kriecher, die noch denken können, sollen ständig ein schlechtes Gefühl haben, wenn sie in den Spiegel gucken. Zeigen wir’s ihnen! Schießen wir sie sturmreif! :mrgreen:

    FÜR DIE FREIHEIT!

  27. „Arbeiter, Genossenschaftsbauern, Geistesschaffende, Trittinpioniere! Übernehmt Patenschaften zu Genossen aus Afrika oder Arabien! Sammelt Altpapier für den Multikulturalismus!“

    Sahra Wagenknecht (ehemals SED) auf dem
    Bunten Einheitsparteitag 2024

  28. Wer den Islam als normal ansieht ist ganz einfach dumm.
    Somit werden wir von dummen regiert.
    Islam ist das Boese, aber was soll man schon erwarten auf dieser Welt.

  29. #37 Eurabier (01. Okt 2014 20:47)

    Gute Ergänzung, stimmt! Soviel zu dem inszenierten, erstunken und erlogenen, laaangweiligen Moslemgejaullügel des 21. Jhds. in D., sie seien die „opfersten Opfer aller Opferzeiten“.

    LG

  30. Es kann ja auch nicht sein, dass jemand sagt, der Islam wäre irgendwie zu kritisieren. Bekanntlich leben in den 57 islamischen Ländern, die allesamt menschenrechtswidrig sind, keine Muslime, sondern nur Islamisten, die den Islam missbrauchen. Den wahren Islam gibt es nur bei uns, in Saudi-Arabien gibt es keinen Islam, nur Islamismus. So.

  31. #26 Lawrence von Arabien (01. Okt 2014 20:29)

    „Unglaublich in was für einen Staat wir eigentlich Leben!“

    Deutschland bewegt sich in rasantem Tempo auf eine Mischung aus Orwellschem Überwachungsstaat mit Gedankenpolizei und DDR.2 zu.

    Wer nicht genau dieselbe Meinung wie das Wahrheitsministerium hat, muss mittlerweile um seine berufliche Existenz als Journalist fürchten.

  32. Ich würde die Überschrift anders gestalten

    „Bild am Sonntag“ entlässt Nicolaus Fest

    Wäre doch ehrlicher, oder ?

  33. Ich sehe diese Trennung nicht so als Aufreger.
    Bei Springer wird das Geld auch knapper und Stellen oder Redaktionen werden ausgedünnt. Fest wußte sicher oder konnte sich ausrechnen, dass es ihn trifft. Deshalb hat er seinen Kommentar so geschrieben. Er konnte da mal „die Sau rauslassen“ und gleichzeitig zeigen in welche Richtung er denkt und sich damit vom Springer/Merkel Islamkriecherkurs absetzen. Sozusagen ein öffentliches Bewerbungsschreiben.

    Mein Tipp ist die FAZ als neuer Arbeitgeber.
    Schirrmacher ist tot und Nonnenmacher will in Rente.
    Wir werden sehen.

  34. Diesen Käse lese ich des öfteren. Er geht auf eigenen Wunsch? Schon x mal mitbekommen, übelste Streitereien in Medienunternehmen, bis aufs Blut. Im intranet heißet es dann so. Lachhaft

  35. #30 Eurabier

    ich habe auf so einen dreck nur gewartet, vom putin-bashing zum internen (!) russen-bashing. man hofft wohl darauf, dass die russische „sau“ durchs dorf getrieben wird. ob das mal nicht ins auge geht.

  36. Wer will schon für glitschige Arschkriecher imd Propagandablätter arbeiten?

    #18 WahrerSozialDemokrat (01. Okt 2014 20:13)

    “Junge Freiheit” oder “Preußische Allgemeinen” haben enormes Potential!

    Daran muste ich beim Lesen des Artikels auch unwillkürlich denken.
    Dass Fest über journalistisches Ethos vefügt und sich nicht den Mund verbieten lässt, hat er ja unlängst unter Beweis gestellt.
    Interessanterweise hat sich Fest nämlich nicht dazu bewegen lassen, sich „zu entschuldigen“.
    Wofür auch?

  37. OT
    Programm Hinweis:

    22.15 „Stern TV“ mit Steffen Hallaschka –

    Thema:

    „Misshandelte Flüchtlinge“ !!!!!

  38. #3 Wiborg (01. Okt 2014 19:54)

    Ich habe dieses Schundblatt BLÖD richtig gefressen.

    Allerdings -man glaubt es kaum- ist die „Boulevardpresse“ in Grossbritannien noch übler. Wenn da Bayern München gegen ein englischen Verein spielt, ist das Vokabular nahe am Dritten Reich und dem „Stümer“, nur seitenverkehrt.

  39. Lieber Herr Fest,
    ich hoffe, Sie lesen hier öfter mal. Sie könnten sonst an einen wilden Haufen Fans denken, die gern mal einen auf große Klappe machen.
    Nein, wir haben Sie gelesen UND verstanden. Eigentlich waren Sie unser MUND. Unsere Worte werden nicht gedruckt. Sie hatten die Chance und diese genutzt. Sehr gut, danke dafür.
    Nur eins darf NIE NIE NIE passieren. Dass Sie Ihre Worte bereuen – bitte nicht. Bitte keine Entschuldigung, kein Distanzieren. Bitte nicht.
    ————————
    Jemand schrieb oben:

    Oh, er will in Zukunft als freier Journalist arbeiten. Ich fürchte, es wird für ihn extrem schwer werden, Auftraggeber zu finden, ….

    Auftraggeber vielleicht (vielleicht auch gerade nicht!) – aber Kunden hätte er garantiert schon.

  40. Als Autor nicht mehr für die Bildzeitung zu arbeiten, ist doch eine Form des Karrieresprungs nach oben.
    Gell?! 🙂

  41. Ein weitere `Grabstein` für die deutsche Presselandschaft und deren Weg in die Bedeutungslosigkeit. Wo andere Blätter wie die FAZ 200 Redakteure entlässt gehen anderswo Journalisten auf eigenen Wunsch die ihren Beruf noch wichtig nehmen und sich nicht von irgendwelchen Lobbyisten der orientalischen Kulturbereicherung einreden lassen, wie sie ihre Arbeit zu machen haben. Joachim Fest`s mutiger Artikel in der BamS wurde nicht vergessen und so sollte Joachim Fest als selbstständiger Journalist bloggen und gelegentlich für die Junge Freiheit und PI-News schreiben, denn das sind die einzigen erhaltenswerten Journalisten und Schreiber denen `Ehrliche Berichterstattung` wichtiger ist als ein politisch korrektes Geschmiere eines linksversifften Revolverblätterkartells!

  42. Er sollte jetzt einfach ein paar Monate Auszeit nehmen und dann bei der AfD einsteigen. Leute seines Kalibers würden die AfD entscheidend nach vorne bringen.
    Man schaue sich doch das „Spitzenpersonal“ bei den anderen Parteien an (Tauber, Fahimi……), um eine Ahnung davon zu bekommen, was jemand wie Fest bei der AfD bewirken könnte.

  43. @ #56 Miss (01. Okt 2014 21:34)

    Als Autor nicht mehr für die Bildzeitung zu arbeiten, ist doch eine Form des Karrieresprungs nach oben.
    Gell?! 🙂

    Ohne Ehr lebt es sich umso ungenierter. Aber auf die Ehr der linksversifften Revolverblätter kann man ruhig verzichten. Ja, so gesehen hat Joachim Fest einen grossen Karrieresprung gemacht als freier Journalist und Blogger so richtig loslegen gegen die Lügenpropaganda der `Etablierten` Schundblätter

  44. MARION HORN – DIE KARRIERISTIN

    1992 – SIE WAR JUNG UND BRAUCHTE DAS GELD:

    „“bekam dort(Bauer-Verlag) noch im selben Jahr, als mit 26 Jahren damals jüngste Chefredakteurin Deutschlands, die Leitung des Erotikmagazins Das neue Wochenend übertragen…

    2000 kehrte sie zurück zum Axel-Springer-Verlag und entwickelte für diesen zunächst die neue Frauenzeitschrift „Fritz“(Hörte ich noch nie. War das ein Lesben- und Genderblatt?)…““
    (Wikipedia)

    +++

    „“06.12.2013 Gewinner des bundesweiten zenith Fotopreises „Muslime in Deutschland“ 2013 stehen fest

    Aktive Teilnahme junger Muslime
    Berlin (zenith).

    Die Gewinner des diesjährigen zenith-Fotopreises „Muslime in Deutschland“ stehen fest. Die sechsköpfige Jury, bestehend aus Vertretern der Medien Der Spiegel (Klaus Brinkbäumer), Zaman (Süleiman Bag), Leica Fotografie International (Carol Körting), Bild am Sonntag (MARION HORN) und zenith (Marcel Mettelsiefen) sowie der Grundsatzreferentin für interkulturelle Angelegenheiten der Berliner Senatsverwaltung für Inneres und Sport, Sawsan Chebli, prämiert folgende Bildstrecken:

    1. Preis: Leben in der Mitte der Konfluenz der Kultur von L.M. Arif Relano Oba. „Die Reportage spiegelt den Alltag der sympathischen Masyitah in Deutschland wieder. Die Fotos zeigen ihr Alleinsein in einer fremden Welt, beschreiben aber ebenfalls, dass sie nicht einsam ist“, begründet Marion Horn, Chefredakteurin der Bild am Sonntag, für die Jury. Die Strecke rufe positive Emotionen hervor und lasse den Betrachter teilnehmen.

    2. Preis – eine Team-Arbeit: Das Ehepaar Neziha und Thomas Cetinkaya-Potthoff schuf Porträts in Deutschland lebender christlich-muslimischer Paare: Integrationserfolge, lautet der Titel ihrer Arbeit. In den Augen des Fotografenpaares sind diese Menschen „Vorbild und Motivation für ein Zusammenleben in Verständnis und Respekt“.

    3. Preis: Mit Lichtblick und Schattenwuchs – die Ahmadiyya in Deutschland belegt der Fotograf Benjamin Kilb den 3. Platz. Er rückt damit eine „islamische Reformgemeinde“ in den Mittelpunkt, die seit 90 Jahren in Deutschland besteht. Er zeige, wie der Islam in Symbiose mit der deutschen Gesellschaft koexistieren kann.“ schreibt Kilb im Konzept.

    Die zenith-Leser und alle Interessierten konnten über zenithonline.de per Voting den diesjährigen Träger des Publikumspreises bestimmen: Mehmet Ali Alici sammelte mit der Bildstrecke Neue Sprache die meisten Punkte. Vor allem die aktive Teilhabe junger Muslime am sozialen und kulturellen Leben in Deutschland liegt im Fokus seiner Arbeit, schreibt Alici…““
    (Text aus islamische-zeitung.de, nachfolgender Link-Inhalt fast gleich)
    https://www.stiftung-mercator.de/de/presse/mitteilungen/nachrichten/die-gewinner-des-diesjaehrigen-zenith-fotopreises-muslime-in-deutschland-stehen-fest/

  45. Und nun liebe Kinder, gebt fein acht, der Märchenonkel hat euch was mitgebracht: „Dann unterzog sich Fest einer Geschlechts-OP und alles wurde gut“/sarc:

    http://www.frauen-in-der-bundeswehr.de/

    Beachten: Die aktuelle Werbung der staatlicherseits bewußt abgewrackten BW um Frauen ist genau dasselbe Mangelwirtschaftsprogramm, das bereits zwei totalitäre deutsche Staaten in ihren Armeen und an der Heimatfront aus gnadenloser Not (jetzt müssen selbst die Frauen ran!) kurz vor Kollaps fuhren und das Ganze als „Gleichberechtigung“ verkauften.

  46. Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf.
    Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.
    B. Brecht

  47. #62 Babieca (01. Okt 2014 21:52)

    Und nun liebe Kinder, gebt fein acht, der Märchenonkel hat euch was mitgebracht: “Dann unterzog sich Fest einer Geschlechts-OP und alles wurde gut”/sarc:

    http://www.frauen-in-der-bundeswehr.de/

    Sexistische Werbung. Als hätten Frauen nur Schuhe kaufen im Kopf 🙂

  48. Es ist schon traurig.
    Am Schluss, wenn dann die Mainstream Medien das Gedankengut der Non Mainstream Medien übernehmen, wird auch die Merkel aufwachen und diese Ideen als ihre eigene verkaufen.
    Immerhin; das Gute ist:
    Sie hat das Gleiche schon mit der FDP gemacht und diese somit ins Nirvana befördert und jetzt macht sie es mit der SPD.

  49. #62 Babieca (01. Okt 2014 21:52)
    #64 Cendrillon (01. Okt 2014 21:58)
    Ich kann die Bilder überhaupt nicht verstehen…. Eine Frau beim Umkleiden, Schuhe etc. ok, soweit komme ich noch mit 😉

    Aber ansonsten hat das mit Bundeswehr nichts mehr zu tun, bizarr. Eine Frau vor einem Kleiderschrank, das eine Stück Flecktarn neben vielen zivilen Stücken ist grotesk. Das Motiv vor dem Kofferraum des Kombis ebenso (was war da noch für ein BW-Ausrüstungsstück?).

  50. Axel Springer dreht sich im Grabe….

    Wäre „der Alte“ heute noch da, so hätte er eine Verbandelung mit dem DOGAN „Konzern“ nie zugelassen. Wie man sieht haben die medialen Türk- Faschisten schon jede Menge ErpreSSungspotential und schwingen nach Belieben die Fuchtel.
    Außerdem hätte er Herrn Fest vielmehr befördert und den iSSlam_Speichellecker DICKmän mit einem Arschtritt bedacht.

    Aber so -, müssen Bild und seine Leser das „aushalten“.

    :mrgreen:

  51. #70 Tritt-Ihn (01. Okt 2014 22:19)
    OT

    Cameron:
    “Wir brauchen ein Einwanderungssystem, daß zuerst Britannien dient”

    Hierzulande bei den AutophobInnen würde man sagen:

    “Wir brauchen ein Einwanderungssystem, daß zuletzt Deutschland dient”

  52. Bild Sprech :
    “Ich danke Nicolaus Fest für seine hervorragende journalistische Arbeit und den leidenschaftlichen Einsatz in der Phase der Neugestaltung von ‘Bild am Sonntag’”, so Marion Horn. …… In Zukunft setzen wir vor allem darauf, die journalistische Themenbreite mit starken, eigenständigen Ressorts noch mehr ausbauen.”

    Ende

    Klartext:
    Muss der Idiot sich so weit aus dem Fenster lehnen? Weiß er nicht das wir (Springer Verlach) am türkischen Dogan Verlag (das grösste tr. Presseimperium, z. B. Hürriyet) mit 25% beteiligt sind mit der Option auf mehr
    und die Scheichs auch bei uns Riesenanzeigen (z. B. Fluglinien) schalten.
    Außerdem will Mutti nicht das heikle Themen* angesprochen werden – das stört ihren Mittagsschlaf. Friede S. hilf.
    Ende

    *nb. In GB ist die Einwanderung ein großes Thema auch Premier Cameron spricht davon. Bei uns?
    GÄÄÄÄÄÄÄHHHNNNNNN, soll das wichtig sein?

  53. Artikel 5 Grundgesetz

    Meinungsfreiheit

    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

    (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

    (3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

    http://www.artikel5.de/

  54. #64 Cendrillon (01. Okt 2014 21:58)

    #62 Babieca (01. Okt 2014 21:52)

    Und nun liebe Kinder, gebt fein acht, der Märchenonkel hat euch was mitgebracht: “Dann unterzog sich Fest einer Geschlechts-OP und alles wurde gut”/sarc:

    http://www.frauen-in-der-bundeswehr.de/

    Sexistische Werbung. Als hätten Frauen nur Schuhe kaufen im Kopf 🙂

    Man glaubt es kaum.

    „Produkte“ aus dem Hause von der Leyen bürgen für „Qualität“:

    Verstaatlichung der Erziehung – Auf dem Weg zum neuen Gender-Menschen

    Der Staat legt die Hand auf die Kinder: Krippe, (Pflicht-)Kindergarten, Ganztagschule. Aber wozu erzieht der Staat? Der neue Gender-Mensch soll geschaffen werden, der selbst bestimmt, ob er Mann oder Frau sein will, ob hetero, lesbisch, bi, schwul oder trans. Das klingt absurd? Ja das tut es und ist doch die „Leitlinie und Querschnittaufgabe“ unserer Regierung. Die Federführung liegt beim Familienministerium, das Material zur Sexualisierung der Kinder und Jugendlichen verbreitet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Dieses kleine Buch wird Ihnen die Augen öffnen.

    Aufgrund des Medienechos auf diese Publikation sah sich Familienministerin von der Leyen genötigt im Sommer 2007 die „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung“ von Kleinkindern zurückzuziehen.

    http://www.gabriele-kuby.de/buecher/verstaatlichung-der-erziehung/

  55. Michael Stürzenbergers mit soviel Arbeit und Courage durchgeführtes Bürgerbegehren wird als unzulässig abgewiesen -> War im Vorfeld klar

    Die AfD-Stadträte stimmen ebenfalls gegen eine Zulassung -> War im Vorfeld klar

    Nicolaus Fest muss für seinen islamkritischen Kommentar „freiwillig“ gehen -> War im Vorfeld klar

    Wie weit ist dieses Land verkommen, wenn man seine letzte Hoffnung im Kampf um unsere Freiheit und Kultur auf Hooligans rund um die „HoGeSa“-Aktion setzen muss? Auf eine Kehrtwende auf demokratischem Wege, dessen Spielregeln von diesem islamophilen, politkorrekten, die autochthonen Bürger wie entrechtete Arbeitssklaven behandelnden Staat bestimmt werden, setze ich keinen Cent mehr.

  56. Dieser Mann hat einen besseren Arbeitgeber verdient. Ich denke, er wird ohne „Bild“ auch Karriere machen.

  57. “Wir brauchen ein Einwanderungssystem, daß zuletzt Deutschland dient”
    #71 Eurabier (01. Okt 2014 22:28)

    Das ist ja noch gemäßigt. Bei Joseph Fischer, Trittin, Claudia Roth und Konsorten und ihrem Selbsthaß- und Schuldsuhl-Biotop („Nie wieder Deutschland“, „Harris, do it again!“) heißt es:

    “Wir brauchen ein Einwanderungssystem, das zuerst Deutschland schadet”

  58. #81 Tritt-Ihn (01. Okt 2014 23:09)

    Sie haben aber nicht gesagt welchen Donnerstag

    Gründonnerstag oder früher St. Nimmerleinstag!

  59. #76 toll_toller_tolerant (01. Okt 2014 22:47)

    Wie weit ist dieses Land verkommen, …

    -> War (natürlich auch) im Vorfeld klar
    😉

    Merkst du was oder was und wer ist das selbsternannte „Vorfeld“?

    Oder erklärt es wer? Du willst Klagen und bist doch der Ankläger oder auch schon der Richter?

    Ach, wenn es so einfach wer,
    dann bräuchten wir kein „Vorfeld“ mehr…

    Wie weit ist dieses Land verkommen,…

    Nicht das Land, nicht der Staat, nicht der Bürger sind verkommen!!!

    Jagt die Verkommenen raus und es blüht im neuen Glanze!

  60. #21 Eurabier (01. Okt 2014 20:13)

    #14 Mark von Buch (01. Okt 2014 20:12)

    Wer irgendwo in, z.B. Brandenburg, 1989 ins Koma gefallen ist und jetzt aufwacht, wird feststellen, es hat sich was geändert: die Währung, die Autos…sonst nichts.

    Und Honeckers Wortschatz hat sich geändert: “nicht hilfreich”, “alternativlos”, ….

    So groß sind auch hier die Unterschiede nicht.
    Ich habe die Phrasen von damals immer noch im Ohr.

    „Zu Sozialismus und Frieden gibt es keine vernünftige Alternative“.
    „Zur Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik gibt es keine vernünftige Alternative.“

  61. #83 WahrerSozialDemokrat (01. Okt 2014 23:18)

    #76 toll_toller_tolerant (01. Okt 2014 22:47)

    Jagt die Verkommenen raus und es blüht im neuen Glanze!

    Die verkommenen Subjekte rausjagen, da haben wir aber einiges zu tun.

  62. #84 stephanb

    Deswegen geht die neue friedliche Revolution wieder von Ostdeutschland aus.
    Nämlich:
    AfD stark in drei ostdeutschen Landesregierungen vertreten.

    Das müssen wir linksdressierten Wessis erst einmal nachmachen !

  63. #85 lorbas (01. Okt 2014 23:26)

    Die verkommenen Subjekte rausjagen, da haben wir aber einiges zu tun.

    Eigentlich nicht, man muss nur wissen wo man den „Hebel“ ansetzt…

    Anti-Liberalismus wäre ein effektiver Hebel! Nur für den Anfang…

    Die Lieben und Netten sind in Wahrheit die Bösen und Gemeinen.

  64. Wenn Herr Fest seinen Kommentar auf seinem privaten Blog veröffentlicht hätte, so wie es der gestern zitierte Roland Tichy getan hat, hätte er seinen Job womöglich noch. Die causa Fest wirft erneut ein Schlaglicht auf die bizarre Diskrepanz von öffentlicher und veröffentlichter Meinung in Deutschland. Wer vom Meinungs-Mainstream abweicht, und sei es ein Journalist in leitender Position, muss damit rechnen, kaltgestellt zu werden.
    Einziger Unterschied zur „islamischen Welt“ ist, dass der Delinquent hierzulande nach der Entlassung nicht schariakonform ausgepeitscht oder gesteinigt wird. Jedenfalls noch nicht…

  65. Tja, als
    Schäferhund
    sollte man eben
    nicht mit den Schafen
    sympathisieren, denn
    so ist dieser Job
    auch nicht
    gedacht.

  66. Ganz frisch auf dem Markt bzw. im Netz:
    Ein FAZ-Kommentar von Jasper von Altenbockum zu den Mißständen in Asylheimen, der in Ansätzen politisch nicht korrekt ist:

    Gewalt im Flüchtlingsheim Die Schattenseite

    Die Regierung weiß, dass es in Unterkünften für Flüchtlinge zu Gewaltausbrüchen kommen kann – Bürokratismus nützt nun ebensowenig wie Romantik.
    01.10.2014, von Jasper von Altenbockum
    (…)

    Leserkommentare dazu sind noch nicht erschienen.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/gewalt-im-fluechtlingsheim-die-schattenseite-13185025.html

  67. Warum steht auf jeder BILD eigentlich immer noch „unabhängig – überparteilich“ und nicht „Organ des Zentralkomitees der bunten Blockparteien Deutschlands“

  68. Das Aussprechen der Wahrheit ist nicht umsonst – es kostet immer etwas.

    Koran und Bibel sind unvereinbar.

    https://www.youtube.com/watch?v=AgS5MGcOABE

    Robin Mark, der “Days of Elijah” schrieb, sagte: „Das Lied ist grundsätzlich ein Lied der Hoffnung’… Ich empfand, dass Er auf mein Gebet antwortete, indem er sagte, dass Er vollkommene Kontrolle hat, und dass die Tage, in denen wir leben, besondere Zeiten sind, in denen er Christen aufruft, sich entschlossen auf seine Seite zu stellen und für Ihn einzusetzen, genau wie Elia damals gegen die Propheten des Baal.“

    https://www.youtube.com/watch?v=b8Tpnytkxaw
    Text:
    Jetzt ist es wie in den Tagen als Elias das Wort des Herrn verkündete (Römerbrief 10,14)
    Jetzt ist es wie in den Tagen Deines Dieners Moses, als Gerechtigkeit wieder hergestellt wird (Römerbrief 5,19)
    Und obwohl dies Tage schwerer Prüfungen mit Hungersnot und Finsternis und Schwert sind (Römer 8,35-36)
    Sind wir dennoch die Stimme in der Wüste die ruft: Bereitet den Weg des Herrn (Jesaja 40,3)
    Seht, Er kehrt wieder zurück und reitet auf den Wolken (Offenbarung 1,7)
    Beim Ruf der Posaune, leuchtend wie die Sonne (1.Korinther 15, 51-52)?
    So erhebt eure Stimme, das Jubilee Jahr ist da (3.Mose 25,9-10)
    Und vom Berg Zion kommt die Rettung (Sacharja 9,9))
    Und dies sind die Tage Hesekiels, wenn die trockenen Knochen wieder zu leben beginnen (Hesekiel 37,1-3-14)
    Und wie zur Zeit Deines Dieners David, wird ein Tempel des Lobes wieder erbaut (Psalm 138,1-2)
    Und dies sind die Tage der Ernte, die Felder sind schon weiß geworden in der Welt (Johannes 4,35)
    Und wir sind die Arbeiter in deinem Weinberg und verkünden das Wort des Herrn (Matthäus 20,1)
    Seht Er kehrt wieder zurück auf den Wolken, leuchtend wie die Sonne, beim Ruf der Posaune.

    Psalm 83,18: Damit sie wissen, dass Du allein – JEHOVAH ist dein Name – der Höchste bist über die ganze Erde.

  69. #83 WahrerSozialDemokrat (01. Okt 2014 23:18)

    #76 toll_toller_tolerant (01. Okt 2014 22:47)

    Wie weit ist dieses Land verkommen, …

    -> War (natürlich auch) im Vorfeld klar
    😉

    Nein, eigentlich war das im Vorfeld nicht klar, sondern diese Erkenntnis ergab sich erst daraus, dass in letzter Zeit sämtliche schlimmsten Befürchtungen bzgl. des Umgangs des Systems mit Kritikern des politkorrekten Mainstreams erfüllt oder gar noch übertroffen wurden.

    Oder erklärt es wer? Du willst Klagen und bist doch der Ankläger oder auch schon der Richter?

    Nein, ich will klagen, und es stellt sich immer deutlicher heraus, dass der gegnerische Anwalt, der Richter und die Schöffen ein und dieselbe Person sind.

    Nicht das Land, nicht der Staat, nicht der Bürger sind verkommen!!!

    Die Bürger legitimieren leider die Herrschaft der political-correctness-Faschisten mit ihrer Stimmabgabe.

    Jagt die Verkommenen raus und es blüht im neuen Glanze!

    Und wie konkret soll das noch möglich sein? Etwa mithilfe eines Bürgerbegehrens (wer Sarkasmus findet, musste nicht wirklich suchen)?

    85 lorbas (01. Okt 2014 23:26)

    Die verkommenen Subjekte rausjagen, da haben wir aber einiges zu tun.

    Eigentlich nicht, man muss nur wissen wo man den “Hebel” ansetzt…

    Anti-Liberalismus wäre ein effektiver Hebel! Nur für den Anfang…

    Anti-Liberismus? Wie sollte das helfen? Das verstehe ich ehrlich gesagt nicht.

  70. An alle, die sich jetzt vornehmen oder sich bereits vorgenommen haben, die BILD nicht mehr zu kaufen:

    Konsequenter weise dann bitte auch nicht mehr auf BILD online gehen, denn schon auf der Startseite sind zig Werbeanzeigen verwurstet. Nur wenn man die auch meidet, entzieht man der BILD zu 100% die Unterstützung.

  71. #88 Maethor (01. Okt 2014 23:59)

    Wenn Herr Fest seinen Kommentar auf seinem privaten Blog veröffentlicht hätte, so wie es der gestern zitierte Roland Tichy getan hat, hätte er seinen Job womöglich noch.

    Da wäre ich mir nicht so sicher, die rote Gedankenpolizei lauert überall und vergißt nichts. Beim ersten Mal scheint es vielleicht noch gut auszugehen, aber einmal ist angezählt und ein zweites Mal bedeutet das Todesurteil.
    Der Dortmunder Bezirksbürgermeisterin wurde ihr Leserbrief zum Verhängnis.

    #86 Tritt-Ihn (01. Okt 2014 23:36)

    #84 stephanb

    Deswegen geht die neue friedliche Revolution wieder von Ostdeutschland aus.
    Nämlich:
    AfD stark in drei ostdeutschen Landesregierungen vertreten.

    Das müssen wir linksdressierten Wessis erst einmal nachmachen !

    Diese Rechts-Links-Vergleiche haben sooo einen Bart. Immerhin ist auch die SED immer noch überdurchschnittlich stark, verglichen mit den alten Bundesländern.
    Vergleichen wir besser den gesammelten politischen Erfahrungsschatz in Ost und West.
    Ein unschätzbarer Vorteil der Generation >40 sind die persönlichen Erfahrungen, die ihr niemand nehmen kann, und somit der direkte Vergleich mit den Verhältnissen von heute.
    Wer einmal gelernt hat, zwischen den Zeilen zu lesen, kann heute wieder auf diese Erfahrungen zurückgreifen und ist vermutlich weniger anfällig gegen Meinungsmache.

    #89 Micro Cube (02. Okt 2014 00:20)

    OT: Tagesthemen vom 01.10.2014
    Thomas Roth entschuldigt sich für falsche Berichterstattung in den TT zum Ukraine-Konflikt. Die FAZ hat das rasch aufgegriffen. Danke an die FAZ.

    Danken wofür?
    Für das Eingeständnis eines vergleichbar winzigen Fehlers von anno dazumal?

    Was tut ein schwer beladener Dieb, dem die Verfolger immer näher auf die Pelle rücken?
    Zur Ablenkung wirft er einen kleinen, unbedeutenden Teil seiner Beute weg und mehr ist hier nicht geschehen.
    Der Masse der Konsumenten soll mit dieser Aktion Aufrichtigkeit suggeriert werden, dabei bleiben die dicksten Brocken unerwähnt. (=absolute Washington- und Brüssel-Hörigkeit über nationale Interessen)
    Die Masse soll sich denken „Sie sind doch ehrlich, so ein Fehler kann schließlich jedem mal passieren und außerdem ist Krieg, also Schwamm drüber“

    Folglich wird sich an der einseitigen Meinungs“bildung“ nicht das Geringste ändern.

    Ein aktuelles Belegstück für die extrem verzerrte „Berichterstattung“ über die Vorgänge in der Ukraine liefern die Vorgänge in der Stadt Charkiv/Charkov, von denen hier bestimmt noch keiner etwas gehört hat.
    Liegt ja auch nicht in Ruhrpott, Rußland oder China.

    Am Wochenende wurde dort eine Lenin-Statue in einer Nacht-und-Nebel-Aktion vom Sockel gestürzt, was eigentlich eine erfreuliche Sache gewesen wäre, wären nicht die häßlichen Begleitumstände dazu gewesen. (Auflösung dazu siehe unten)
    Von den deutschen Qualitätsmedien gab es, wenn überhaupt, nur eine 1:1-Wiedergabe von Regierungsvertretern.
    Man achte in dem Zusammenhang auf den Begriff „Aktivisten“, welchen sie sonst im Inland der roten SA verleihen, aber niemals sogenannten „Rechtspopulisten“.

    http://www.t-online.de/nachrichten/specials/id_71198638/ukraine-aktivisten-stuerzen-lenin-denkmal-in-charkow.html
    Goodbye Kommunistenführer
    Aktivisten stürzen größtes Lenin-Denkmal der Ukraine
    29.09.2014, 14:37 Uhr | dpa, AFP

    Unter dem Jubel Tausender Menschen haben Aktivisten in der ostukrainischen Stadt Charkow die größte Lenin-Statue der Ex-Sowjetrepublik gestürzt. Die Skulptur des kommunistischen Revolutionsführers war vor 50 Jahren errichtet worden. Sie fiel auf den Platz der Freiheit von ihrem Sockel, als Ukrainer die an den Füßen angesägte Skulptur mit Seilen herunterzogen.

    Der Chef der Gebietsverwaltung von Charkow, Igor Baluta, erließ eine Verordnung, um den eigentlich strafbaren Vandalismus nachträglich zu legalisieren. Demnach wurde das Denkmal als Symbol des Totalitarismus aus dem Register für Kulturerbe der Stadt gestrichen. Einige der Aktivisten nahmen Bruchstücke des Denkmals als Andenken mit nach Hause.

    „Das ist einfach ein Feiertag!“
    Innenminister Arsen Awakow begrüßte den Sturz des „blutigen kommunistischen Idols“. „Lenin? Lasst ihn doch stürzen“, schrieb Innenminister Arsen Awakow auf seiner Facebook-Seite. Solange dabei niemand verletzt werde und „diese verdammte Kommunisten-Ikone nicht noch weitere Opfer fordert“, sei an der Aktion nichts zu beanstanden. Sein Berater Anton Geraschtschenko berichtete, dass in der Stadt noch ein zweites Lenin-Denkmal gestürzt worden sei. „Das ist einfach ein Feiertag!“, schrieb er ebenfalls bei Facebook.

    In das gleiche Horn stieß die „taz“:
    taz.de/Kaempfe-in-der-Ostukraine/!146826/
    Lasst ihn doch stürzen“

    _____________________________________________

    Und hier die tatsächlichen Geschehnisse, dokumentiert von einem Filmer vor Ort.

    „Solange niemand dabei verletzt werde…“
    Mitten zwischen den feiernden Menschen und unter den Augen der Polizei wurden die wenigen Kritiker des Sturzes brutal verfolgt und zusammengetreten.
    Von „unseren“ roten und grünen Heulsusen, Betroffenheits-Laberern und „Menschenrechtlern“ kein Wort dazu.

    So viel zur Ehrlichkeit dieser Personen und ihrer Speichellecker aus den schreibenden und sendenden Zünften!

    http://www.nsfwyoutube.com/watch?v=Emk6QMVma3w&list=UUFnL242aymtB22W4k2LEagg
    youtube.com/watch?v=7W9Ix3GtSq0&list=UUozTNWrw41RC5P447d2nuKw

  72. Mi(e)tläufer-Luschen dulden keine eigenständigen Denker.

    Die Antwort auf den herrschenden „Qualitätsjournalismus“ kann nur lauten: Abos kündigen, keine Anzeigen mehr schalten, die Blättchen nicht einmal mehr geschenkt nehmen.

    Wer sich objektiv und umfassend informieren will, der kann dies im Netz sogar kostenlos tun.

  73. Man sollte die Positionen halten, sei es bei BILD, in der AfD oder sonstwo. Der links-grüne Marsch durch die Instanzen hatte erst nach 20 Jahren Erfolg.

  74. Wie man BILD wirklich auf den rechten politischen Pfad bringen könnte: Alle Inserenten in der BILD anschreiben, den Vorgang mit Quellen schildern … Der Rest folgt, wenn es auch nur 5% sind, die ihre Anzeigen nicht mehr schalten.

  75. #4 Made in Germany West (01. Okt 2014 19:55)

    Aber es werden immer mehr werden, die die Wahrheit verkünden.

    ———————————————–

    Das Thema Islam ist in der Öffentlichkeit inzwischen angelangt. Auf Dauer werden sich Fakten gegen ein naives Menschenbild durchsetzen – solange der Rest von Pressefreheit noh existiert.

  76. @PI
    Wo ist jetzt die E-Mail Adresse an die Bild Redaktion?
    Ich habe das dringende Bedürfnis dieser faschistoiden Drecksredaktion ein paar „Warme Worte“ zu schreiben.

  77. Neufassung:

    “ Das Recht auf freie Meinungäußerung wird garantiert, solange diese Meinung mit der offziell verkündeten Meinung übereinstimmt.“

  78. @Esper
    Immerhin verwechseln die unfähigen Schurnalisten beim MDR den Monat. Und faseln davon, dass das Telefon am 13. Oktober 1989 „für immer schwieg“. Derart relevante Daten zu verwechseln, das spricht für eine Form der Ahnungslosigkeit.

  79. @Pi:
    Ob es die Möglichkeit gibt, den Herrn Fest zu interviewen?
    Er gehört auch zur Gruppe, derer, die ich bewundere, die wahren Helden.
    Sie müssen nicht fehlerfrei sein, doch kann man bestimmt Seiten loben und preisen, gell.
    auch unser AfD Lucke ist mutig, Stürzenberger, Akif Pirincci, Nigel Farage, Wilders, Buschkowski, Frauke Petri, Putin, Marine LePen, Sarrazin, Abdel Samad, Broder… uvm.
    /2013/10/deutschlands-islamkritiker-leben-gefahrlich/
    Wir brauchen noch viele davon mehr!!!!

  80. Großer Respekt für Herrn Fest!

    Sein mutiges Handeln (unter Zurückstellung persönlicher Interessen!) ist auch ein Signal an Andere, die bereits erkennen, das ihre tägliche Wahrnehmung sich immer mehr von der offiziellen Meinung unterscheidet, aber sich noch nicht trauen, es auszusprechen – aber bald!

    „NICHTS IST SO MÄCHTIG WIE EINE IDEE, DEREN ZEIT GEKOMMEN IST.“ (Victor Hugo)

    Vielleicht noch ein wenig früh, aber man sieht sie schon kommen am Horizont – die „IDEE“ – danke dafür an Herrn Fest!

    Alles Gute und neuen Erfolg!

  81. Es gibt sie noch, grosse und mutige Geister, die der Wahrheit und nicht dem Geld oder Mutti verpflichtet sind.

    In diesem Sinne:

    Amicus Diekmann sed magis amica veritas!

    Herzlichen Dank, Herr Fest, die vierte Staatsgewalt hat noch einen ausgezeichneten Vertreter.

  82. #15 Mark von Buch (01. Okt 2014 20:12)

    „Wer irgendwo in, z.B. Brandenburg, 1989 ins Koma gefallen ist und jetzt aufwacht, wird feststellen, es hat sich was geändert: die Währung, die Autos…sonst nichts.“

    Er wird bald feststellen, dass Teile der bekannten DDR-Bonzen-Riege heute in der Regierung in Berlin sitzen.

  83. Herr Fest, wir drücken Ihnen den Daumen für Ihre weitere Karriere! Sie haben Charakter gezeigt und sich einen Namen gemacht . Das ist ungemein mehr wert als am BILD-Karren mitzuziehen.

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