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ruhrkent - KopiePI begleitet, wie gestern angekündigt die diesjährige Buchmesse mit Themen aus „Ruhrkent“, einem mit abwechselnd betonten und unbetonten Silben geschriebenen Roman über einen zukünftigen islamischen Staat in NRW. Das Kapitel „Duisburg“ schildert den Umbau Duisburgs in eine fremde, nicht-deutsche Stadt, Keimzelle des neuen Staates. Als Zeitzeugen haben wir einen Teil dieser Entwicklung bereits miterlebt. Über die uns in den nächsten Jahren erwartenden Schritte berichtet uns der Romanheld aus der Rückschau: „So kam das alles (…), und man konnte wie bei einem Stundenzeiger, der gemächlich, doch beständig vorwärtsrückte, erst, wenn wieder eine Stunde um war und geschlagen hatte, sehen, dass es langsam, aber rege näher kam.“

(Von Markus G.)

Den Aufbau der „Bunten Republik“, beginnend mit der Ansiedlung der ersten „Gastarbeiter“ und endend mit der Gründung eines fremden Staates in Deutschland, erlebt der Held zunächst als unbeteiligter Beobachter. Soweit er die ersten äußerlichen Veränderungen Duisburgs überhaupt bemerkt, – z.B. durch zweisprachige Beschilderungen im Kaufhaus, Demonstrationen fremder Extremisten in der Innenstadt, die Einführung der Geschlechtertrennung im Hallenbad usw. -, beruhigt er sich selbst, erfindet Ausreden, beschönigt. Wie Millionen anderer Deutscher unserer Zeit versucht er, dem Thema auszuweichen, es zu ignorieren, statt sich der Dramatik der Entwicklung mit all ihren Konsequenzen zu stellen und diese Entwicklung entweder klar zu bejahen oder klar abzulehnen. In dieser Neigung, das Thema zu verdrängen, wird der Held durch Staat und Behörden bestärkt:

„Es war daher, als meldete das Wetteramt, um Heiterkeit und ungetrübte Laune zu verbreiten, stets gewohnheitsmäßig eitel Sonnenschein, obwohl man selbst, sobald man sich ein wenig aus dem Fenster streckte, bis zum Horizont bereits pechschwarze Regenschleier vor den Augen hatte.“

Neben der Beschreibung der äußerlichen Veränderung der Stadt ist die uns allen bekannte Atmosphäre des Stillschweigens unter den Deutschen das eigentliche Thema des Kapitels. Wo die Sprache versagt, kommunizieren die Menschen allerdings indirekt, doppeldeutig oder in einer Art Parallelsprache:

„Doch wenn man deutlicher, genauer und auf feine Zwischentöne lauschte, (…), dann hörte man, als sprächen sie zugleich mit einer zweiten Flüsterstimme, die von weiter unten, durch den Schlund heraufgepresst, als leises Raunen aus dem Kehlkopf drang, dass sie noch andere, versteckte Gründe hatten, die sie niemandem erzählten (…)“

Diese indirekte oder nonverbale Form der Kommunikation, wie wir sie heute beim Thema „Bunte Republik“ oft praktizieren, ist nur möglich, weil viele Menschen gemeinsame Gefühle teilen und diese gemeinsamen Gefühle immer weitere Kreise ziehen:

„…das Gefühl der Fremdheit beispielsweise, das allmählich um sich griff, und das Gefühl, hier fehl am Platz zu sein, das sich wie eine schattenhafte Krankheit, durch ein banges, nur beschwerlich unterdrücktes Husten, einen schwachen Hauch vom einen auf den nächsten übertragen, ringsherum verbreitete, wie eine Krankheit, die man schamhaft und bemüht, beredt verschwieg, und der man täglich wieder neu versuchte, aus dem Weg zu gehen, die sich aber an uns heftete, auf Schritt und Tritt.“

Im Lauf der Zeit werden die Veränderungen in der Stadt unübersehbar, sie lassen sich nicht mehr wegschweigen, sie verlangen eine Stellungnahme. Als die große Salvatorkirche neben dem Duisburger Rathaus zur Moschee umgebaut wird und der Muezzin durch die Duisburger Altstadt brüllt, wird aus der passiven Neigung des Helden zum Wegsehen zunächst eine noch passivere Neigung zur Gewöhnung:

„Und letztlich war das Ganze ohnehin nur eine Frage der Vernunft, wie üblich, also hielt ich mich daran zu glauben, dass das alles schon mit rechten Dingen zuging und falls doch nicht, würde ich mich trotzdem irgendwie daran gewöhnen müssen.“

Die passive Gewöhnung, d.h. die geistige Kapitulation, hält er allerdings nicht lange durch, er versucht deshalb, sich mit den Verhältnissen konstruktiv zu arrangieren. Anders als seine Freunde, die Duisburg verlassen, will er die Hoffnungslosigkeit des Projekts „Bunte Republik“ nicht wahrhaben und beginnt, den zuversichtlichen Überzeugungstäter zu spielen:

„Mit Veränderungen hat man sich gefälligst abzufinden, sagte ich zu mir und fasste den Beschluss, den Dingen, wo ich konnte, eher etwas abzutrotzen als mich einfach aus dem Staub zu machen, sie als eine schicksalhafte, aber schätzenswerte, kostbare Bereicherung, statt mich zu sträuben, anzunehmen, sie als Fortschritt und als Chance zu begreifen.“

Auch dieses Verhaltensmuster kennen wir von Millionen Deutschen, die gerade in den letzten Jahren versuchen, die Buntisierungspolitik als etwas Positives zu sehen. Sein Pfeifen im Walde treibt den Helden allerdings in einen Generationenkonflikt mit dem eigenen Sohn, der die real existierende Buntheit natürlich intensiver am eigenen Leibe erfährt und vergeblich darauf drängt, aus Duisburg zu fliehen.

Dieses Kapitel „Duisburg“, das den ethnischen Umbau Duisburgs von den ersten „Gastarbeitern“ bis etwa kurz nach unserer heutigen Zeit beschreibt, wird weiter hinten im Buch im sehr viel düsteren Kapitel „Die Taxifahrt“ fortgeführt, das die weitere Entwicklung der künftigen Jahrzehnte darstellt. Während seiner Fahrt zum Gericht betrachtet der Held die verwahrloste Stadtlandschaft eines total buntisierten Duisburgs der Zukunft und beschreibt den nahezu unausweichlichen politischen Automatismus, der zur Gründung eines fremden, nicht-deutschen Staates in NRW führen wird. Das Buch macht uns keine Hoffnungen, dass sich dieser Prozess der Staatengründung friedlich vollziehen wird, auch wenn wir uns derzeit Verhältnisse wie im gegenwärtigen Syrien in der scheinzivilisierten Welt des modernen Duisburgs noch kaum vorstellen können. Oder wie der Held es ausdrückt:

„Aber dass sich auch der Frieden ändern würde, ahnte ich erst langsam. Anfänglich war diese Ahnung nur wie eine kleine Wolke tief am Horizont: Mit einem Seitenblick nimmt man sie wahr, man sieht sie, schenkt ihr allerdings, weil sie so sanft und leise durch die Lüfte schwebt, nicht viel Beachtung, man vergisst sie einfach schnell. Vielleicht, wer könnte das schon sagen, wird es Regen geben, denkt man noch,(…)“


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44 KOMMENTARE

  1. Der Versfuß des Textes symbolisiert die auf meine deutsche Heimat gezielten Schüsse !

    Ratatatatatatatatatatatatatatatatatatatastata…

    Ja,ja, so wird es kommen. Das Schlachten hat begonnen.

  2. So geht es Dortmund mit seiner kulturellen Bereicherung durch 6500 Ärzte und Ingenieure aus Bulgarien und Rumänien.

    http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/das-ist-die-komplette-sparliste-der-stadt-dortmund-id9915766.html#plx961066926
    Diese Nachricht schlug ein wie eine Bombe: Die Stadt hat eine bislang geheime Sparliste erstellt, um insgesamt über 53 Millionen Euro einzusparen. Ein Schwimmbad soll geschlossen, Steuern erhöht werden. Insgesamt hat die Liste 139 Punkte – wir zeigen sie komplett.

  3. Wir werden uns dieses Buch kaufen und es unserer neuesten Büchersammlung, die unter dem Motto „Deutschland schafft sich ab“ steht, hinzufügen.
    Es wird gewiß eine Bereicherung dieses Spektrums darstellen.
    Und es wird, um es mit den Worten unserer Kanzlerin zu sagen, Inhalt und Form betreffend ALTERNATIVLOS sein.

  4. Wie Millionen anderer Deutscher unserer Zeit versucht er, dem Thema auszuweichen, es zu ignorieren, statt sich der Dramatik der Entwicklung mit all ihren Konsequenzen zu stellen und diese Entwicklung entweder klar zu bejahen oder klar abzulehnen. In dieser Neigung, das Thema zu verdrängen, wird der Held durch Staat und Behörden bestärkt

    Etwa so?

    Buntkent 2014:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article133107819/Die-Angst-der-Polizei-vor-dem-Freitagsgebet.html

    Die Grünen-Abgeordnete und Vizepräsidentin des Deutsche Bundestages, Claudia Roth, hingegen glaubt, die Auseinandersetzungen in Hamburg verweisen eher auf Probleme in Deutschland. „Die zum Teil gewaltsamen Ausschreitungen zwischen kurdischen und islamistischen Gruppen in deutschen Städten und auf deutschen Straßen verweisen eher auf eigene, innerdeutsche Probleme als auf die Situation in Nordsyrien oder im Nordirak“, sagte Roth der „Welt“.

  5. aus der Welt:
    „Die Grünen-Abgeordnete und Vizepräsidentin des Deutsche Bundestages, Claudia Roth, hingegen glaubt, die Auseinandersetzungen in Hamburg verweisen eher auf Probleme in Deutschland. „Die zum Teil gewaltsamen Ausschreitungen zwischen kurdischen und islamistischen Gruppen in deutschen Städten und auf deutschen Straßen verweisen eher auf eigene, innerdeutsche Probleme als auf die Situation in Nordsyrien oder im Nordirak“, sagte Roth der „Welt“.“

    Noch Fragen?

  6. #6 Eurabier (09. Okt 2014 19:10)

    Die Angst der Polizei vor dem Freitagsgebet…

    Im Umfeld der Freitagsgebete werden neue Schlägereien befürchtet. Die Bereitschaftspolizei will das mit Hundertschaften verhindern.
    _______________________________________________

    So’n Unsinn. Vor Gebeten muß man keine Angst haben. Wohlgemerkt, vor Gebeten.
    Und. übrigens…wieso denn vor’m Freitagsgebet. Und wieso bei Mohammedanern?
    Ist doch Islam, also friedlich, menschlich, human, liebenswürdig…

    Immer diese Lügen und Schauermärchen. Die Menschen bringen uns ausschließlich Brüderlichkeit und Freundschaft entgegen.
    Wir sind so voller Haß und wollen das nicht erkennen.

  7. #9 Mark von Buch (09. Okt 2014 19:20)

    Falls morgen im Hamburger UKE schwerverletzte Polizisten auf der Intensivstation ums Überleben kämpfen sollten, wird der syrische FDP-Politiker Aiman Mazyek am Sonntag bei Günther Jauch die Friedfertigkeit des Mohammedanertums betonen!

  8. Apropo Buchtipps:

    Lebenslänglich Knastlehrer
    Meine Erfahrungen aus 20 Jahren Jugendgefängnis

    https://www.m-vg.de/riva/shop/article/3374-lebenslaenglich-knastlehrer/

    Knastlehrer warnt: „Jugendrichter, wacht auf!“
    Milde Strafen, frühe Entlassungen: Ein Gefängnis-Pädagoge kritisiert den Kuschel-Kurs vieler Juristen gegenüber jungen Kriminellen und warnt vor den dramatischen Folgen.
    http://www.focus.de/panorama/welt/ein-knastlehrer-klagt-an-jugendrichter-wacht-endlich-auf_id_4189993.html

    „Es gibt Jugendrichter, die aus Verbundenheit mit liberalem gesellschaftspolitischen Gedankengut nicht konsequent genug darauf schauen, welche Bedingungen jugendliche Straftäter benötigen, um sich wieder gut in die Gesellschaft integrieren zu können“

  9. #10 Eurabier (09. Okt 2014 19:23)

    Falls morgen im Hamburger UKE schwerverletzte Polizisten auf der Intensivstation ums Überleben kämpfen sollten, wird der syrische FDP-Politiker Aiman Mazyek am Sonntag bei Günther Jauch die Friedfertigkeit des Mohammedanertums betonen!
    _______________________________________________

    Und viele viele Zuschauer werden bedächtig mit dem Kopf nicken und ihm recht geben…

  10. Ich bin Ur-Duisburger-aber wegen der „Bereicherung“ weggezogen. Meine Arbeitskollegen sind sich der Lage durchaus bewusst-aber sie hoffen -wie der Protagonist im Buch- dass es „nicht so schlimm“ wird.
    Ich arbeite in einem Job „am Puls der Zeit“-soll heißen, dass ich die Entwicklungen innerhalb der Stadt seit Jahrzehnten verfolge(n) kann und den Verfall, die Zersetzung der Stadt hautnah miterlebe.
    Unterhält man sich mit Duisburgern, kommt als Erstes „ich bin ja nicht Ausländerfeindlich, aber…“ Ich hasse diese Entschuldigung vorab. Den Bewohnern ist der Ernst der Lage durchaus bewusst-allerdings wirkt auch hier der moralische Maulkorb-von wegen Meinungsfreiheit…Letztendlich habe ich die Erfahrung gemacht, dass man „unsere Mitbürger mit Migrationshintergrund“ nur durch eine klare Ansage (leider auch unter Drohung mit einem empfindlichen Übel-also Gewalt) zum Einlenken und damit zur Befolgung der von uns für das Gemeinwesen aufgestellten Regeln „zwingen“ kann. Ich habe erlebt, dass diese sich dann plötzlich für ihr Auftreten auch entschuldigen können. Allerdings bin ich nicht glücklich damit, dass ich von diesen gezwungenn werde, entgegen meiner Überzeugung Gewalt anzudrohen-auch dort bin ich dann „fremdbestimmt“ und werde zu meinem Handeln gezwungen…

    Letztendlich ist für mich meine ehemalige Heimatstadt verloren. Meines Erachtens wollen sich diese menschen nicht „integrieren“, nicht „integrieren lassen“, sondern leben in einer Paralellwelt.

    Ich habe mir das Buch vorbestellt-und ich bin neugierig, wie die Fiktion (wenn sie denn eine ist…) mit der Realität übereinstimmt bzw. mit der zu erwartenden Entwicklung konform geht.

    Ich könnte Sachen erzählen…

    Liebe Grüße an alle bei PI!

  11. Für alle, die sich erst jetzt „zugeschaltet“ haben, der Hinweis aus dem ersten Artikel zum Titelbild:

    Abschließend noch ein Satz zum Titelbild: Das Foto mit den türkischen Fahnen in einer deutschen Stadt ist keine Fotomontage, sondern ein Originalfoto des „Würzburger Flaggenspuks“ von 2011, als die gesamte Würzburger Innenstadt im NS-Stil mit nationaltürkischen Fahnen beflaggt wurde

    Ich finde diesen Würzburger „Flaggenspuk“ immer noch und immer stärker sinnbildlich. Vor allem wenn man die Hintergründe kennt: Damals wurde überall „50 Jahre Zuwanderung“ gefeiert bzw. die Feierei angeordnet. Dass in Wirklichkeit nur die türkischen Gastarbeiter gemeint waren, versteht sich von selbst. Dementsprechend wurde 2011 ff. praktisch permanent die türkische Zuwanderung bejubelt. In Würzburg wurde das ganze auf die Spitze getrieben:

    Würzburg hißt Halbmond

    WÜRZBURG. Die Würzburger Innenstadt ist am Donnerstag in ein türkisches Fahnenmeer getaucht worden. Anlaß ist die Ankunft des ersten türkischen Gastarbeiters in Würzburg vor 50 Jahren.

    Ein Sprecher der Stadt sagte auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT, man habe mit der Aktion an die erfolgreiche Integration der Türken erinnern wollen. Diese hätten zur „Mitgestaltung unserer Wirtschaft und zum Mitaufbau unseres Landes“ beigetragen. Verantwortlich sei aber die „Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion“ (DITIB) und der Ausländerbeirat der Stadt Würzburg.

    Anteil der Türken bei einem Prozent

    Die Stadtverwaltung habe die Beflaggung nur genehmigt. Die Flaggen wurden unter anderem auf dem Dominikanerplatz, vor der Residenz, dem Neumünster und im Kürschnerhof gehißt.

    Laut dem Sprecher liegt der Anteil der Türken in Würzburg bei etwas mehr als einem Prozent. Von den 132.500 Einwohnern der Stadt hatten 2009 1.375 die türkische Staatsbürgerschaft. (krk/rg)

    http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2011/wuerzburg-hisst-halbmond/

  12. A propos „Literatur“: Von positiven Nachrichten im Kampf gg. ISIS/IS will man offenbar in den MSM nicht so gern schreiben, wenn die regionalen Kräfte selbst damit zurecht kommen und sich eine Bodeninvasion (insbesondere für den Muslimbrüder-Freund Erdogan gg. den säkular eingestellten al-Assad) damit zerschlagen könnte. Ah ja!
    (http://mephistohinterfragt.wordpress.com/syrien-was-die-meisten-medien-nicht-bringen-teil-iii/). Da wäre doch wieder einmal ein der syrischen Regierung untergeschobener Giftgasanschlag fällig. Schließlich hat IS welches.

  13. Der Wald ist wie unsere Gesellschaft / Land! Sehr lesenswert!

    (Schelm der böses denkt!) 🙂

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Report
    Der Wald ist voll

    Angst vor „invasiven Arten“: Die EU will unerwünschte fremde Tiere und Pflanzen ausrotten.
    Sie haben sich an Bootsrümpfe geklammert oder sich in der Fracht versteckt. Sie sind aus botanischen Gärten ausgebüxt oder wurden absichtlich in Teichen ausgesetzt: Viele botanische und zoologische Einwanderer breiten sich in Europa erfolgreich aus. Manche machen dabei Ärger. Die Beifuß-Ambrosie aus Nordamerika löst Allergien aus. Die Asiatische Hornisse vertilgt heimische Bienen und Wespen. Die Zebramuschel aus dem Schwarzmeer-Raum verstopft Rohre und Ventile in Wasserwerken, Schleusen und Turbinen. Bioinvasoren, so schätzt eine von der EU in Auftrag gegebene Studie, richten jedes Jahr Schäden von mindestens zwölf Milliarden Euro an. 😉

    http://www.focus.de/wissen/natur/report-der-wald-ist-voll_id_3618062.html

  14. http://www.welt.de/politik/deutschland/article133107819/Die-Angst-der-Polizei-vor-dem-Freitagsgebet.html

    Und dann will man allen Ernstes neue Moscheen bauen. Wer kann nur so doof sein? Angst vor dem Freitag zu haben, das ist ein Unding, welches nicht in die deutsche Kultur passt. Freitag ist der Beginn des Wochenendes, da feiert man, geht abends aus, flirtet, tanzt, treibt Sport mit Freunden…singt und trinkt auch mal ein Glas mehr – warum nicht.
    Das alles nicht mehr zu können, weil solche Hasstempel unser Miteinander zerstören wollen.
    Wut und Trauer empfinde ich.

  15. Stammt das Bild nicht aus Wiesbaden oder Würzburg, wo der „S“pD „Bürger“-Meister anlässlich des 50. Jahrestages der türkischen Invasion diese türkischen Nationalflaggen massenweise hissen ließ?

  16. #14 Dirkovic (09. Okt 2014 19:28)

    Ich bin Ur-Duisburger-aber wegen der “Bereicherung” weggezogen…

    Ich könnte Sachen erzählen…

    Liebe Grüße an alle bei PI!

    Bitte die „Sachen“ aufschreiben und per Email an PI. 😉
    Es interessiert uns alle.

  17. #18 Miss (09. Okt 2014 19:34)

    Als die Deutschen Angst vor dem Waldsterben hatten, haben sie den Katalysator eingeführt.

    Als die Deutschen Angst vor der Kernkraft hatten, haben sie Kernkraftwerke stillgelegt.

    Als die Deutschen Angst vor Moscheen hatten, haben sie mehr Moscheen befürwortet!

    Buntkent 2014

  18. …über einen zukünftigen islamischen Staat in NRW.

    Über ausreichend Türkischstämmige verfügt das Kalifat Kraft ja schon: 4 Millionen Türken in Deutschland aber allein in NRW schon 4,3 Millionen – Wie geht das denn ❓

    Die Lüge ist allgegenwärtig ❗ Wenn ein sog. Volksvertreter den Mund aufmacht, können Sie getrost davon ausgehen, dass jetzt wieder gelogen wird. Ganz besonders verlogen sind die Aussagen über die Anzahl der türkischstämmigen Menschen die in Deutschland leben. Ca. 4 Millionen heißt es da meist unisono aus offiziellen Quellen. In der Welt aus Februar 2013 wird sogar von nur 2,95 Millionen Türkischstämmigen in Deutschland gesprochen. Der Rheinischen Post ist nun aber augenscheinlich ein Fehler unterlaufen. In einem Artikel zum Türkischunterricht heißt es da nämlich, dass allein in NRW etwa 4,3 Millionen türkischstämmige Menschen leben. Wollen Sie sehen wie Sie verarscht werden ❓ Dann schauen Sie mal…

    http://www.zukunftskinder.org/?p=43293

    http://www.zukunftskinder.org/wp-content/uploads/2013/08/NRW-T%C3%BCrken.jpg

  19. Gerade Schäuble muss sich melden..

    Er ist eine Schande für Deutschland.. Er ist ein Steuerbetrüger und Schmiergeldbetrüger.. .. Er hat unser Land an die EU-Diktatur verkauft.. Er hat den dt. Steuerbürger verraten und verkauft..

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Kritik an Protestpartei:
    Schäuble nennt AfD „Schande für Deutschland“

    „Ich mag sie nicht, und sie mögen mich nicht“: Finanzminister Schäuble macht keinen Hehl aus seiner Ablehnung für die AfD. Bei einer Podiumsdiskussion nannte er sie „Schande für Deutschland“.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/schaeuble-ueber-afd-schande-fuer-deutschland-a-996347.html

  20. # 26 Rohkost 9.10.14 19:53

    Ich fürchte, die Sch…e war nicht grün sondern weiß und wird von gewissen, armen,armen afrikanischen Händlern vertrieben.

  21. Ich als Duisburger sehe uns auf dem besten Wege zur beschriebenen Lage. Ein Gang durch die Stadtmitte ist der reine Horror. Deutsch hört man eher selten noch. Die Königsstraße verdient den Namen nicht mehr und sollte umbenannt (upgedatet) werden in: Migranten-Boulevard oder Resterampe und die Stadt sollte sich umfirmieren in Fluchtburg statt Duisburg oder Düsbürgülü. Meine Leserbriefe zu diesem Thema bringt die WAZ auch nicht mehr. Das war mal anders. Deutschland schafft sich ab wurde in Duisburg erfolgreich umgesetzt.

  22. #29 Drohnenpilot

    Der Schäuble, diese Monster rülpst mal wieder unflätig durch die Gegend. Ist, wie man weiß, auch nur ein jämmerlicher Jurist, von denen viele auch nicht mehr wissen, was Rechtsstaatlichkeit bedeutet.

    Den würde meine Freundin, so wie ich sie kenne, glatt mitsamt seines Rollstuhls umwerfen.

    Und die kann es, schwöre ich, denn ich war dabei und musste den armen Menschen wieder aufrichten helfen.

  23. #14 Dirkovic (09. Okt 2014 19:28)
    Bring doch mal eine Geschichte hier, du scheinst dich ja auszukennen dort.

    #23 Der boese Wolf (09. Okt 2014 19:42)
    Dann bring es doch an anderer Stelle, passende Gelegenheiten gibt es leider zuhauf 🙁

  24. @lorbas

    Auch ich habe Familie und muss leider vorsichtig sein. Ihr wisst doch-kaum weicht man einem Mikromillimeter von der herrschenden Meinung ab-schon ist man „Nazi“…War ich nie, werde ich nie sein…Ich bemühe mich!

    @freidenker

    Auch aus Duisburg-wir sollten uns einmal verabreden-ich freue mich über jeden Mitstreiter und einen fruchtbaren Gedankenaustausch!

  25. Wie bereits erwähnt, ich bin für die Umbennenung Duisburgs in

    Johannesburg am Rhein

    – verfügt ebenfalls über Townships (Marxloh, Rheinhausen usw)
    – verfügt über eine buntgemischte Bevölkerung von maximal Pigmentiert bis Island-Blass
    – verfügt Regelmässig Randale und Gewaltausbrüche derer die Polizei nicht mehr Herr wird

    Noch Fragen?

  26. #2 John Doe 0815 (09. Okt 2014 18:59)

    Es wird friedlich bleiben, solange Geld da ist.

    Solange Geld da ist, wächst das Problem. Das Geld lockt sie an. Das Geld finanziert den Nachwuchs. Das Geld finanziert die Parallelgesellschaft und das Geld finanziert die Radikalisierung und die Gewalt.

  27. Bei ntv sind es „Jugendliche“, die in München die CSU-Zentrale entern:

    Jugendliche entern CSU-ZentraleTausende Kurden demonstrieren friedlich

    Tatsächlich sind „kurdische Jugendliche“ gemeint:

    Am Nachmittag hatten kurdische Jugendliche Aufregung in der Zentrale der CSU in München ausgelöst. Etwa 15 Jugendliche und deutsche Unterstützer drangen in das Gebäude ein und traten in den Sitzstreik. Sie forderten ein härteres Vorgehen der internationalen Staatengemeinschaft gegen die islamistische Terrormiliz IS. Nach rund eineinhalb Stunden verließen sie das Gebäude und riefen „Stoppt das Massaker in Kurdistan“….

    http://www.n-tv.de/politik/Tausende-Kurden-demonstrieren-friedlich-article13756696.html

    Da ist der politisch korrekte Sprachgebrauch für junge „Südländer“ wohl in Fleisch und Blut übergegangen….

  28. Etwas Hintergründe zum Sensationsdrogenfund in Essen, der zu zwei „syrisch-irakischen Geschäftsleuten“ in Essen geliefert werden sollte, liefert dieser noch nicht gelöschte Leserkommentar:

    09.10.2014
    15:16
    330 Kilogramm Heroin lagen zwischen Gurken und Knoblauch
    von maschko | #11

    Es wird hier viel zu wenig gegen diese organisierte Kriminalität unternommen. Die Behörden müßten schon mißtrauisch werden, wenn auf einen Gemüsehändler oder Dönerbudenbetreiber 10 oder mehr Fahrzeuge der gehobenen Luxusklasse zugelassen sind. Genauso wenig verstehe ich, das jugendliche Hartz 4 Empfänger mit Luxus Karossen zur wöchentl. Arbeitsamt Beratung für arbeitslose Migranten fahren können. In den Siedlungen, wo diese Fahrzeuge zu Hauf zu finden sind, sieht man niemals ein Polizei Fahrzeug – warum wohl? Ein mir vertrauter Migrant hat mir einmal gesagt, mehr als 80 % unseres Geldes ist schmutzig….und jetzt feiert man einen 300 Kilo Fund Heroin – lächerlich. Das Zeug kommt jeden Tag tonnenweise über unsere Straßen, Häfen oder Flughäfen hier zu uns. Das ist wie bei jedem Bauern bei uns, ein Teil der Ernte ist halt Verlust. (…)

    THW Essen transportierte Heroin-Fund zum BKA nach Wiesbaden | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
    http://www.derwesten.de/staedte/essen/thw-essen-transportierte-heroin-fund-zum-bka-nach-wiesbaden-id9914963.html#plx1380622547

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