Staatliche Sexualaufklärung: In welchem Loch der „Penis sonst noch stecken“ könnte

sexualkundeKinder ab zehn Jahren sollen ihre „Lieblingsstellung“ zeigen, „Puffs für alle“ planen, Massagen „in dünner Kleidung“ üben, den „Kondomführerschein“ machen, ihre „Lieblingssexualpraktiken“ nennen, über Schwule Bescheid wissen, und ab Zwölf gibt es „Aufklärung über Oral- und Analverkehr, Gang Bang und Spermaschlucken“. Die sexuelle Aufklärung mißachtet eindeutig Grenzen. Die Politik will es so. Kinderschützer schlagen Alarm. Die FAZ brachte darüber am Sonntag einen langen Artikel, der jetzt online steht. Die Theoretiker dieser Lehrpläne sind übrigens fast alle mit dem hochgeehrten Päderasten und Professor Helmut Kentler verbandelt gewesen, der Aberdutzende von minderjährigen Jungen mißbraucht hat, solange er lebte!