ebola1Eine weitere Pflegekraft in der Texas Health Presbyterian-Klinik in Dallas hat sich mit dem Ebola-Virus infiziert, teilte das Gesundheitsministerium des US-Bundesstaates am Mittwoch mit. Auch sie hatte, wie ihre bereits erkrankte 26-jährige Kollegin, Nina Pham, Kontakt zu Thomas Eric Duncan, dem Ebola-Patienten aus Liberia.

(Von L.S.Gabriel)

Die erkrankte Krankenschwester bekam am Dienstag Fieber und befindet sich seither auf der Isolierstation. Mehr als 70 Krankenhausmitarbeiter stehen derzeit unter Beobachtung. Angeblich ist völlig unklar, wie sich die Krankenschwestern, trotz Schutzkleidung und strenger Sicherheitsvorkehrungen, infizieren konnten. Allerdings gibt es Vorwürfe, es hätte gar kein Protokoll zum Umgang mit dem Patienten gegeben.

Die ARD-Tagesschau berichtet:

Daniel Varga vom Mutterkonzern sagte, man überprüfe jedes Element ihrer Schutzkleidung und der Schutzvorkehrungen, Antworten hätten sie noch nicht.

Es gibt schon zahlreiche Vorwürfe, von Gruppen, die die Interessen von Krankenschwestern vertreten. Sie sagen, an dem Krankenhaus seien grundsätzliche Dinge nicht geklärt gewesen. So hätten sich die Sicherheitsregeln ständig geändert, die Schutzkleidung sei nicht vollständig gewesen.

Die Gewerkschaft wirft dem Krankenhaus vor, Proben seien mit der regulären Rohrpost im Krankenhaus verschickt worden, sodass das gesamte Rohrpost-System kontaminiert wurde.

Das tatsächliche Ausmaß der Situation ließ Anthony Banbury, der Leiter der UN-Ebola-Mission Unmeer erahnen. Der Brite war zu einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates am Dienstagabend in New York direkt aus Ghana zugeschaltet und erklärte sehr ernst: „Das Virus läuft uns davon. Es rennt schneller als wir, und wir werden den Wettlauf verlieren. Wir brauchen mehr medizinisches Fachpersonal, eine bessere Logistik, Transportmittel, Mobiltelefone und Generatoren.“ Ebenso würden tausende weitere Klinikbetten, Schutzanzüge, Labore und etwa tausend Fahrzeugen fehlen.

Dr. Bruce Aylward von der WHO erklärte laut „The Guardian„, dass sich in den vergangenen Wochen etwa 1.000 Menschen pro Woche neu angesteckt hätten. Man befürchte, es könnten sich im Dezember pro Woche 5.000 bis 10.000 Menschen neu mit Ebola infizieren. Besonders betroffen sind die westafrikanischen Staaten Liberia, Guinea und Sierra Leone.

Europa soll Einreisende schärfer überprüfen

Auch in der EU dämmert es nun offenbar den Verantwortlichen, dass mit einem schnellen Ende der Virus-Krise nicht zu rechnen ist und es werden erste Stimmen laut, die fordern, Einreisende auf eine Infektion hin zu untersuchen.

Die Welt berichtet:

„Während der eigentliche Ebola-Krisenherd in Westafrika liegt, sollte es auch unsere Pflicht sein dafür zu sorgen, dass Europa darauf vorbereitet ist, richtig mit dem Virus umzugehen“, sagte Borg der „Welt“ unmittelbar vor dem Ebola-Sondertreffen der EU-Gesundheitsminister am Donnerstag in Brüssel. [..]

Bei Einreisen aus den Krisengebieten in die Europäische Union sollen nach Ansicht von Borg Untersuchungen an den betreffenden Passagieren vorgenommen werden. „Dabei könnten die Reisenden und die Flugzeugcrew notwendige Informationen erhalten, die EU-Bürger beruhigt werden und möglicherweise auch infizierte Passagiere identifiziert werden“. [..]

Aus Sicht von Gesundheitsexperten machen derartige Untersuchungen aber auch nur dann Sinn, wenn sie möglichst flächendeckend in Europa durchgeführt werden. Dabei ist innerhalb der EU-Länder aber umstritten, welche Reisenden genau untersucht werden sollten..

Man ist sich also wieder einmal nicht so recht einig. Am besten warten wir erst einmal ab, bis es auch in Europa ein paar Tote und Infizierte gibt.

Wie dilettantisch der Umgang mit der tödlichen Seuche ist, sieht man am Beispiel des am Montagabend in Leipzig verstorbenen Ebola-Patienten Mohammed A. (56). Der UN-Mitarbeiter aus dem Sudan ist das erste Todesopfer des Virus in Deutschland.

Nachdem der Mann verstorben war, herrschte völlige Ratlosigkeit darüber, was mit dem Leichnam geschehen solle. Der Rettungsdienst weigerte sich, den hochinfektiösen Körper abzutransportieren. Der Tote wurde dann erst einmal desinfiziert und kühl gelagert. Dann gab es das nächste Problem. Nach den Bestimmungen für solche Hochinfektionsfälle sollte der Leichnam eingeäschert werden. Was ja im Normalfall in Mitteleuropa auch kein Problem gewesen wäre. Wir leben aber nicht mehr im Normalfall, sondern im islamischen Ausnahmezustand. Mohammed A. war Moslem und die dürfen bekanntlich aus religiösen Gründen nicht verbrannt werden.

Es wurde also beratschlagt. Ein Funke Verstand dürfte in der bunten Republik aber doch noch vorhanden sein, denn wie die BILD berichtet, erklärte Leipzigs Stadtsprecher Matthias Hasberg: „Nach den Richtlinien muss der Leichnam eingeäschert werden, egal ob der Patient Moslem ist oder nicht. Der Schutz der Bevölkerung geht in diesem Fall vor.“

Dann meldete sich auch Aiman A. Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime zu Wort und erklärte: „Grundsätzlich ist die Feuerbestattung für Muslime unzulässig. Wenn es die Situation aber erfordert, dass der Mann verbrannt wird, geht der Schutz der Bevölkerung vor.“

Was für ein Glück für Deutschland, dass Herr Mazyek den Zuständigen deutschen Stellen die „Erlaubnis“ gab, den Schutz der Bevölkerung über das Korandiktat zu stellen. Schon alleine das Überlegen seitens der Behörden ist diesbezüglich absolut surreal.

Ein weiteres Problem im Dilettantenland: Wohin mit dem kontaminierten Klinikmüll? Das Klinikum in Leipzig hat zwar eine Sonderisolierstation, aber derzeit keine Möglichkeit, den hochverseuchten Klinikmüll im Krankenhaus professionell zu reinigen!

Die BILD schreibt:

Bis zu 100 Schutzanzüge fallen pro Tag an, dazu Hunderte Handschuhe (werden etwa drei bis viermal stündlich gewechselt), dazu Pipetten, Tupfer – alles, was mit dem hoch infektiösen Kranken in Verbindung kam.

Für diesen Abfall braucht die Klinik einen sogenannten „Autoklav“ der Sicherheitsstufe 4 – eine Art Waschmaschine, in der der Müll sterilisiert wird, bevor er überhaupt verbrannt werden darf. Doch das Sankt Georg hat gar kein Gerät, das diesen Spezial-Anforderungen genügt!

Wunderbar, wir sind also auf gar nichts vorbereitet. Die „EU-Experten“ streiten sich über die Vorgehensweise, wir haben viel zu wenig Isolierbetten und Klinikmaterial und nun können wir nicht einmal den Müll entsorgen. Es kann angenommen werden, dass es wohl auch in anderen Kliniken nicht viel besser aussieht als im Sankt Georg-Krankenhaus in Leipzig. Dass das Land weiter mit Afrikanern geflutet wird, macht die Sache aber erst zum richtigen Abenteuer für Deutschland. Der Großteil davon sind auch noch Moslems, die als Tote einer besonders religionssensiblen Behandlung bedürfen. Darüber macht man sich aber bestimmt ausreichend Gedanken…

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57 KOMMENTARE

  1. Dann könnte man schlußfolgern:

    „Deutschland ist das einzige Land…das alle internationalen Verbrecher aufnimmt. Dies hängt mit der hohen Aufklärungsquote und den hohen Versorgungsstandards in den spezialisierten deutschen Knästen zusammen.

  2. Es wurde also beratschlagt. Ein Funke Verstand dürfte in der bunten Republik aber doch noch vorhanden sein, denn wie die BILD berichtet, erklärte Leipzigs Stadtsprecher Matthias Hasberg: „Nach den Richtlinien muss der Leichnam eingeäschert werden, egal ob der Patient Moslem ist oder nicht. Der Schutz der Bevölkerung geht in diesem Fall vor.“

    Wer kann sich das so vorstellen:

    „Nach den Richtlinien muss das Tier vor dem Schlachten betäubt werden, egal ob der Verbraucher Moslem ist oder nicht. Der Schutz der Tiere geht in diesem Fall vor.“

  3. Was steht in dem Berichticht?
    70 weitere Beschäftigte des KKH werden beobachtet.
    Was heißt beobachtet?
    Wenn die jetzt angesteckt wurden, werden die das durchaus verbreiten können.
    Inkubationszeit , lese ich immer, 2-21 Tage.

    Bin gespannt was noch so schönes passiert.
    TBC, Windpocken, Krätze und einiges andere ist in Deutschland durch die Afrikaner wieder weit verbreitet.

  4. Warum nicht schon längst sämtliche Flüge von und nach Westafrika eingestellt sind, ist mir ein völliges Rätsel. Ein Beweis für die Weltfremdheit der Politiker, die auch angesichts dieser pestgleichen Seuche gutmenschliche Ideologie immer noch über die Vernunft stellen. Viren kennen keine Moral, kein Mitleid und keine Menschenrechte. Im Kampf gegen Viren müssen daher Entscheidungen jenseits von Moral und unter Verletzung von Menschenrechten getroffen werden. Mit Lichterketten und Krokodilstränen kann man die Seuche nicht bezwingen. Es ist höchste Zeit, dass die Gutmenschen zurücktreten und kompromisslosen und mitleidlosen Pragmatikern das Feld überlassen! Der Grund für die Verbreitung der Seuche ist die muntere Reisetätigkeit der Menschen, die es so bei früheren Ausbrüchen von Ebola nicht gab. Daher Grenzen dicht und Flüge canceln, jetzt!

  5. Alles nur „Bull Shit“ aus den Reihen der Politik!!

    Wie könnte es auch anders sein. Maximal in den Hochsicherheit-Zentren (7x in Deutschland) kann von 99% Sicherheit gesprochen werden und wir haben nur 70 Betten im Hochsicherheitstrakt, mehr nicht.

    Danach ist Finale!!

    Ich gehe davon aus, dass kein normales Krankenhaus in Deutschland die EBOLA-Behandlung sicherstellen kann.

    Die Politik handelt leichtfertig mit der Gesundheit seiner Bürger, was schon an Gewissenlosigkeit grenzt.

    Ob es schon als ein Mordanschlag zu werten ist, kann jeder für sich beurteilen.

    Würde man ehrlich sein, müssten die Grenzen dicht gemacht werden und Menschen, welche aus den primären Infektionsgebieten stammen, müssten in die Isolation.

    Und Flughäfen. Auch hier müssen Risikopassagiere überprüft und in Isolation gesteckt werden. Es geht nicht anders, so lange EBOLA grassiert und kein Schutz existiert.

    Bei TBC Patienten ist das möglich und warum nicht bei EBOLA Infizierten?

    Nur weil es primär Afrikaner sind????

  6. #1 PeterT. (16. Okt 2014 08:40)

    Ach schau:

    Es ist nicht auszuschließen, dass in den kommenden Wochen und Monaten Fälle von Ebola unkontrolliert nach Deutschland eingeschleppt werden.

    Hieß es nicht gerade noch angesichts der afrikanischen Horden, die nach Deutschland einfallen, das könne nienichtniemals passieren?

    Das gefällt mir auch:

    Die Ausbreitung unterliegt dem mathematischen Gesetz vom exponentiellen Wachstum. Genau darin steckt die noch immer von vielen unterschätzte Dramatik. „Die Menschen verstehen nicht, was exponentielles Wachstum tatsächlich bedeutet„, beklagte sich vor einigen Tagen Tom Frieden, der Direktor des US-Centers for Desease Control (CDC).

    Das kann ich bestätigen. Insbesondere, was die Ausbreitung des Islams und die Vermehrung von Mohammedanern in unserem Land angeht.

  7. “Dabei könnten die Reisenden und die Flugzeugcrew notwendige Informationen erhalten, die EU-Bürger beruhigt werden …

    Das hat jetzt erstmal höchste Priorität. Was Europa jetzt dringend braucht, ist eine große Beruhigungsoffensive. Wie zu hören ist, soll dazu eine Task Force unter der Leitung von Maria Böhmer, Volker Beck und Terry Reintke gebildet werden.

  8. #7 Babieca

    Exponentielles Wachstum? Das hört sich aber krass nach einem biologisch-exponentiellen Zinseszins an und das ist wiederum extrem haram für unsere der Ratio entbundenen Gutmenschen.

    Darum demnächst auch bei Ihnen

    „We proudly present Ebola on tour in Germany!

  9. Die Übertragungswege von Ebola sind wohl doch nicht so im Griff wie immer behauptet wird.

    Es ist erschreckend, wie häufig sich ausgebildetes medizinisches Personal, das Schutzkleidung trägt ansteckt.

    Auch der in Leipzig gestorbene UN-Mitarbeiter (ein Schwarzer mit Anzug und Krawatte) wird sich wohl kaum im Blut, im Erbrochenen oder im Kot von Infizierten gesuhlt haben.

    Wahrscheinlich ist es sehr viel leichter sich die Seuche einzufangen als offizielle Stellen uns immer einreden wollen. In Doofland sind alle Tore weit auf. Da kann es schon bald zum „Outbreak“ kommen. Dann gute Nacht.

  10. In Politik und Medien geben uns medizinische Laien den Takt vor. Bei einem Quarantäne-Zwang für Afrikaner würden sie Zeter und Mordio schreien.

  11. Dabei ist innerhalb der EU-Länder aber umstritten, welche Reisenden genau untersucht werden sollten..

    Ist doch klar: Alle! Alles andere wäre doch Diskriminierung. Wir sollten jetzt nicht in den Fehler verfallen, alle Westafrikaner unter Generalverdacht zu stellen.

  12. Bald ist das Ziel erreicht…Deutschland hat sich dann wirklich abgeschafft. Ebola sei Dank. Erzählt den Menschen, dass man sich gar nicht so einfach anstecken kann…der Rest regelt sich dann von selbst. Wir haben fertig!

  13. LEIPZIGER EBOLA-PATIENT WAR NEGER-MOSLEM!

    ISLAMISCHE EBOLA-BEREICHERUNG:

    JETZT, da der nach Leipzig eingeflogene Ebola-Patient verstorben ist, erfahren wir, daß er ein sudanesischer Mohammedaner war:

    “”Mohammed A.(56) ist das erste Opfer der Seuche in Deutschland
    Leipziger Ebola-Toter wird
    steril verpackt und verbrannt

    Die Leiche muss nun nach Sächsischem Bestattungsgesetz beigesetzt werden. Laut Bestimmungen des Robert-Koch-Instituts soll der Leichnam mit den todbringenden Viren verbrannt werden””, DIE DANN DURCH DEN SCHORNSTEIN FLIEGEN ODER WAS?

    FLIEGT MOHAMMEDS LEICHE IN DEN SUDAN UND LASST DAS FLUGZEUG AUCH GLEICH DORT – FÜR IMMER,

    INKL. FRAU DR. MED. VON DER LEYEN(1969 – 2002 wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Friedrich Wilhelm Schwartz in der Abteilung für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung an der Medizinischen Hochschule Hannover. Wiki) UND IHREM GATTEN, MEDIZINPROF. VON DER LEYEN!

    “”Das Problem: Mohammed A. ist Moslem. Der Islam verbietet ausdrücklich die Feuerbestattung…””
    http://www.bild.de/regional/leipzig/ebola/leipziger-ebola-patient-tot-38141986.bild.html

  14. @7 Babieca ,

    „Die Menschen verstehen nicht, was exponentielles Wachstum ist…“

    Auf die Menschen mag das wohl zutreffen, auf die Europäer aber nicht.

  15. Wollte nicht die Flinten-Trulla 2000 unserer Leute an die Ebola-Infektionsfront werfen? Es fehlen wohl noch die Medivac Flieger mit Isolierzelle, um die infizierten Soldatinnen und Soldaten nach Deutschland zurückzuholen, aber das wird sich bestimmt lösen lassen. Bei unserem erstklassig vorbereiteten Gesundheitssystem und dieser überaus fähigen Ministerin dürfte dieser Großversuch ein Vergnügen werden. PS: Sollte man jetzt Aktien von Einäscherungsanlagenbauern kaufen? Gibt es Topf und Söhne noch?

  16. Ebola kennt keine Menschenrechte, Ebola nimmt auf religiöse Gefühle keine Rücksicht. Wird Zeit, dass die Politiker aus ihrer selbstgemachten Gehirnwäsche rauskommen, ihre Gutmenschendenke aufgeben, diese ganze verlogene Ideologie der politischen Korrektheit zum Teufel jagen und endlich wieder der Vernunft und dem Pragmatismus ihren Platz zurückgeben. Sonst wird Ebola mit der political correctness aufräumen, und das ganz incorrect!!!

  17. @ #10 KarlSchwarz (16. Okt 2014 09:37)

    Ein sudanesischer Moslem Namens Mohammed A.!
    Nomen est omen!

    Jeder weiß, daß tote Moslems eigenhändig gewaschen und in die Erde gelegt werden müssen, auf daß Grund- und Trinkwasser mit Ebola verseucht werden.

    In Afrika ist es üblich, daß Tote geherzt, geküßt und umarmt werden – vom ganzen Dorf.

    Neben der Seuche Ebola ist das größte Gift der Islam mit seinen animistischen Anhängern.

  18. Unterdessen feuert der Negerhäuptling im Weißen Haus gefühlt jede Stunde eine neue Rede raus, wie er persönlich, quasi eigenhändig („ich, ich, ich“) Ebola bekämpft, besiegt, Amerika rettet, ISIS den Garaus macht und andere Wunderwuschi-Märchen aus dem reichen Schatz des afrikanischen Krals.

    Seine Negerfrau hackt unterdessen auf dem Feld und singt tanzend eine Rübe an. Kein Witz:

    http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/5560118/wenn-michelle-obama-mit-der-ruebe-tanzt.html

    http://www.bbc.com/news/world-us-canada-29625953

  19. Schlag gegen Pressefreiheit

    Höchstgericht ignoriert: CDU und SPD festigen staatliche Kontrolle des ZDF

    Politiker aus CDU und SPD haben beschlossen, den Spruch des Bundesverfassungsgerichts glatt zu ignorieren und die Rundfunkräte des ZDF weiter mehrheitlich unter staatlicher Kontrolle zu halten. Dies ist ein schwerer Schlag gegen die innere Pressefreiheit im ZDF und widerspricht der vom Höchstgericht geforderten Staatsferne der öffentlich-rechtlichen Sender.

    So schreibt Mathew Rose in einer Serie über die Parteien als wirtschaftlicher Machtfaktor:

    “Die Vermögen der deutschen Parteien haben sich trotz Sparkursen und Krisen in den vergangenen Jahren vervielfacht. Einen großen Anteil daran hat der Staat: Fraktionsgelder und Parteizuschüsse spülen jährlich Millionenbeträge in die Parteikassen und machen inzwischen über die Hälfte der Parteieinnahmen aus. Ein Grund für die Politiker, die Geldflüsse mit immer neuen Tricks zu verschleiern.“

    Die Nähe von Sendern und Parteien macht sich auch im Programm direkt bemerkbar: So übertrug das ZDF eine Parteiveranstaltung der SPD direkt.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/15/hoechstgericht-ignoriert-cdu-und-spd-festigen-staatliche-kontrolle-des-zdf/#.VD5yQ4RjcZE.facebook

  20. Noch was zu dem toten Neger Duncan, der die beiden Pflegerinnen in Amerika angesteckt hat: Die ganze Story ging damit los, daß der infizierte Schwarze aus Liberia bei seiner Einreise in die USA (Besuchervisum) gelogen hatte und behauptete, keinen Kontakt mit Ebolanten gehabt zu haben – in Wahrheit aber in Liberia eine hochschwangeren Ebola-Kranke in einem Taxi in die „Klinik“ begleitete und die beim Ein- und Aussteigen tatkräftig und in engem Körperkontakt unterstützte. Was er unterschlug.

    Also: Am Anfang eine Lüge (wer da auf Ehrlichkeit setzt, ist naiv), dann zig Sicherheitslücken (Menschen sind gnadenlos fehlbar und schlampig und optimistisch – „wird schon nicht so schlimm sein“) und schwupp, freut sich das Virus über neue Abenteuer auf einem neuen Kontinent.

    Ist so wie ein schwerkrimineller Knasti, dem – natürlich unter „scharfer Bewachung“ – ein Spaziergang im Zoo erlaubt wird. Und schon ist der Knasti weg.

  21. In diesem Zusammenhang weise ich auf eine Petition zur Schliessung des Luftverkehrs aus den Ebola-Hotspots hin!
    Kümmerliche 100 Leutchen haben bisher unterschrieben, benötigt werden 120.000!!!
    Man muss JETZT reagieren, nicht erst wenn die Lage sich so entwickelt wie in den USA, die auch keine Einreise-Einschränkungen haben und denen die Lage nun aus den Händen zu gleiten droht! „Gesundheitsuntersuchungen“ am Flughafen reichen nicht!

    Vielleicht kann PI hier gesammelt etwas voranbringen mit der Petition. Macht mit! Unterschreibt und verteilt den Link!

    https://www.openpetition.de/petition/online/schliessung-der-deutschen-grenzen-im-falle-einer-ebola-epedemie-in-europa

  22. [OT]
    Ebola ist ein wichtiges Thema, aber es verdeckt, dass unsere Polit-Darsteller zur Zeit kaum noch vom Absturz von Malaysia Airlines MH17 reden. Vielleicht weil es immer gewisser geworden ist, dass ein Abschuss durch die ukrainische Luftwaffe erfolgte. Unter den Opfern sind auch Deutsche, wie die Familie von Alex Ploeg. Einen Nachruf finden Sie hier:
    http://www.aqualog.de/blog/blog-post/2014/07/22/in-memoriam-alex-ploeg/

    Gerade die Angehörigen haben ein Recht darauf die volle Wahrheit zu erfahren.

  23. „Es ist innerhalb der EU – Länder umstritten, welche Reisenden untersucht werden sollen…“

    Neger natürlich !
    Kein Mensch muss von und nach Afrika reisen.

    Und „Seuchenexperte“ Mayzek hat auch noch ein Wort mitzureden und erlaubt gnädigerweise die Verbrennung des toten Negers… Unfassbar !

    Wer jetzt nicht schärfste Quarantänebestimmung für Deutschland umsetzt handelt hochkriminell. Allein…es wird nichts geschehen wie damals bei AIDS, als die widerliche Gesundheitsministerin und Asyl-Freundin Süssmuth notwendige Maßnahmen verhinderte. Erst als Freddy Mercury starb änderte sich was.

    Viel Glück den deutschen Ebola-Helfern in Westafrika. Ihr kommt nicht zurück ! Eher glaube ich an die Kampfkraft der Leyentruppe als daß man Euch ( Deutschen ) hilft. Viel Spaß im Papieranzug. No risk – no fun. Naivität wird bestraft.

    Ebola-Schutzanzüge sind in USA der Renner bei Halloween, sicher auch bald bei uns.
    Ebola kommt !

  24. Auch bei Ebola ist Deutschland eben ein arschweltoffenes Land. Niemand, der nur halbwegs bei Verstand ist, läßt doch einen Ebola-Patienten in sein Land einfliegen, wie zum Beispiel Mohammed (!) A. nach Leipzig! Sind denn eigentlich alle bekloppt?

    In der „zusammenwachsenden Welt“ wächst ganz offenkundig zusammen, was nicht zusammengehört. Dafür gibt es täglich zahllose Beispiele. Hier nur zwei von vielen weiteren möglichen:

    I
    Mit Pisa und anderen sogenannten Qualitätsstudien ruiniert die OECD weltweit historisch gewachsene Bildungssysteme.
    http://www.wiwo.de/erfolg/campus-mba/bildungskatastrophe-das-grosse-zerstoerungswerk-der-oecd-seite-all/10830950-all.html

    II
    Die Behörden warfen den Flüchtlingen «ungewöhnliche Gewalt» vor.
    http://www.20min.ch/ausland/news/story/Hunderte-Migranten-stuermen-Grenzzaun-14088824

    #24 Babieca
    Die mit der Rübe tanzt. 🙂

  25. http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/mike-adams/schockierender-who-bericht-ebola-inkubationszeit-betraegt-42-nicht-21-tage-.html

    Schockierender WHO-Bericht: Ebola-Inkubationszeit beträgt 42, nicht 21 Tage!
    Mike Adams
    Eine Meldung der Weltgesundheitsorganisation vom 14. Oktober verschlägt einem die Sprache: In einem von 20 Fällen einer Ebola-Infektion ist die Inkubationszeit länger als die 21 Tage, die die US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde CDC wiederholt behauptet hat.
    ________________________________________

    H I L F E !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  26. [nicht ganz OT]
    Hier gibt es einen tiefer gehenden Artikel über Bio-Invasoren. Eine recht große Anzahl von Pflanzen und Tieren sind im Laufe der Jahrhunderte nach Deutschland zugewandert, z.B. als Nutzpflanzen oder zur Zierde im Garten oder Aquarium. Von invasiven Arten spricht man aber nur, wenn sie sich als schädlich für die einheimische Flora und Fauna herausstellen. Ob sich ähnliche Gedanken auf Menschen übertragen lassen, muss man prüfen.
    http://www.aqualog.de/blog/blog-post/2014/10/09/bio-invasoren-sind-die-aquarianer-verantwortlich/

  27. #28 Adra (16. Okt 2014 11:17)
    ___________________

    Hallo Adra, WENN MAN ABER NICHTS VON SOLCH WICHTIGEN PETITIONEN ERFÄHRT???? Habe gerade unterschrieben, war aber ZUFALL, dass die hier entdeckt wurde!!!
    Kann PI solch wichtigen Petitionen nicht an den Seiten dieser Seite verlinken???

  28. FanvonMichaelS:

    Ja, ich habe sie auch nur entdeckt, weil ich gezielt in google gesucht habe zum Stand der Einreiseeinschränkungen in Europa. In den USA News hört man nämlich immer dass einige europäische Länder solche verhängt haben, zum Teil wurde da auch Deutschland genannt, was mich erstaunt hat und ich dachte, vielleicht hab ich da doch mal einen Akt des Menschenverstandes unserer Volkszertreter übersehen?
    Leider nein…

  29. Wenn morgen die Pest in Uruguay ausbricht, wird Deutschland auch das erste Land sein, das „seinen humanitären Verpflichtungen“ nachkommen und Gustavo M. einfliegen lassen wird.

  30. Das Traurige ist ja, Saudi-Arabien verweigert Muslimen aus Westafrika (sowie allen Anderen sowieso) die Einreise!!!
    Soweit ich weiß, hatten sie schon einen Ebola-Verdacht. Das zeigt einfach, dass hier eine übergreifende Agenda im Spiel ist. Die „Schurkenstaaten“, die sich eh nicht darum kümmern, was die „ziviliserte“ Welt von ihnen hält handeln ganz einfach und pragmatisch. Machen die Grenzen dicht auch wenn ihre lieben muslimischen Glaubensbrüder dann eben nicht nach Mekka pilgern können. Und das obwohl das Pilgern doch eine der Säulen des Islams sind, die jeder Muslim absolvieren muss. Pech. Geht es um die eigene Haut ist auch Allah und seine „Gesetze“ ganz einfach zweitrangig. Grenzen zu, feddich.

    Nur Europa und andere westliche Länder haben dafür ausgleichend alle Tore sperrangelweit offen für jeden Ebola-Neger und für jeden Muslm bzw beides in Personalunion. Wir pflegen dann auch den muslimischen Ebola-Neger und riskieren, dass was schiefgeht.

    Wie gesagt, ich glaube nicht mal mehr, dass es hier nur um „Risiko“ geht, sondern um die Verschleierung des Plans, die Seuche bewusst in die westlichen Länder zu bringen?

    Qui bono? Zusammen mit der dilettantischen Gleichgültigkeit in Bezug auf IS und Umtriebe radikaler Muslime, geht es meiner Meinung nach darum, Chaos zu schaffen. An mehreren Fronten.

    Im Großen geht es darum, das Weltfinanzsystem crashen zu lassen. Chaos um einen Vorwand zu haben, warum Börsen und danach Währungen kollabieren, warum danach Banken Guthaben konfiszieren werden und gleichzeitig soviel Chaos und Gefahr im Alltag, dass die Bürger genug damit zu tun haben werden zu überleben, statt sich um die wahren Gründe für den Verlust ihrer Vermögen zu befassen.

    Man WILL Ebola hier haben. Das wird ein spannender Winter…. :-/

  31. OT
    Nicht Ebola ist die große Gefahr, sondern die AfD!
    Die hochaggressive Scharfmacherin aus dem Willy-Brandt-Haus zieht wieder vom Leder:

    … eine Gefahr, weil sie das „gesellschaftliche Klima in unserem Land vergiftet und das Grundvertrauen zersetzt, auf das wir als modernes Einwanderungsland angewiesen sind“.

    Daher wünsche sie sich ein „breites, gesellschaftliches Bündnis, von der SPD und anderen politischen Parteien, über Gewerkschaften, die Kirchen, Industrie- und Sozialverbände, Stiftungen und NGOs, das der AfD klar entgegentritt“. Deutschland sei zu wichtig, um es den „Demagogen im Schlafrock“ zu überlassen.

    http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/spd-generalsekretaerin-fahimi-fordert-aechtung-der-afd/

    Danke, Frau Fahimi! Wer solche Feinde hat, kann sich glücklich schätzen. Und immer schön nachlegen, Frau Fahimi. Bis zur Wahl in Hamburg sind es immerhin noch vier Monate, und so lange muß die Spannung aufrechterhalten bleiben. Die AfD braucht Publicity. Danke!

  32. Der Artikel und die Kommentare zu diesem Thema strotzen mal wieder von falschen Schlussfolgerungen.
    – Die Leute die behandelt werden sind keine Flüchtlinge, sondern z.B. UN-Mitarbeiter.
    – Fehler gab und gibt es beim Umgang mit diesen Patienten, aber selbst davon geht offensichtlich keine riesige Gefahr aus. Man sollte sich aber lieber darauf konzentrieren diese Fehler zu vermeiden.
    – Einreisekontrollen helfen nur begrenzt, weil die Patienten dazu schon Fieber haben müssten. Man müsste schon Blutproben nehmen.
    – Generelle Einreiseverbote wären sinnlos (wurde simuliert), denn die Personen könnten über Drittstaaten kommen. Außerdem wäre die Gefahr größer das sie eine Erkrankung nicht melden und sie den Virus dann erst Recht verbreiten.
    – „Flüchtlinge“ brauchen im Normalfall mehrere Monate bis nach Europa. Würde es diese Flüchtlinge geben, dann gäbe es schon Infektionen in der Sahel-Zone und Nordafrika, später in Italien/Griechenland. Wir werden also eine Vorwarnzeit haben. Für hart gesottene Migrationsgegner wären solche Versuche sogar positiv zu sehen, weil dann in den Durchzugsländern zu Recht Panik ausbrechen würde.

    Die Gefahr für Europa wird vermutlich steigen weil die Infektionen in Westafrika hoch bleiben werden, trotzdem ist es nicht sonderlich relevant, bringt nichts sich darüber auch noch aufzuregen. Es werden mehr Menschen an MRSA, Rauchen, Messerstechern, Grippe oder Straßenverkehr sterben.

    Bevor man einen Artikel zu einem Thema schreibt sollte man sich irgendwo über die verschiedenen Argumente und Fakten informiert haben.
    (Ach ja, und Artikel von PI-News tauchen immer noch nicht auf Twitter und dem jeweiligen Hashtag auf z.B. #Ebola, weil diese nicht in der Twittermeldung drinnen stehen.)

  33. Thorben Arminius:
    Ich finde es einfach nur hochgradig PEINLICH, dass immer wieder das alberne Argument kommt, eine mögliche Ebola-Pandemie mit Rauchertoten, Strassenverkehrstoten etc. zu vergleichen! Wie blöd kann man eigentlich sein???
    Der einzige, der sich offenbar nicht informiert hat, bist offenbar DU!
    Es wird offensichtlich gelogen auf breiter Basis was die Übertragungswege von Ebola angeht! Es reicht aus, kontaminierte Flächen zu berühren!!!!

    Es muss keiner Rauchen, es muss keiner im Strassenverkehr sterben und Messerstecher müsste es auch nicht geben, wenn man die betreffende Klientel nicht mehr massenhaft ins Land lassen würde!
    Auch kann man die Grippe nicht mit Ebola vergleichen!

    Und ich verstehe auch nicht, was es für einen Unterschied macht, wenn es sich um einen UN-Mitarbeiter handelt! Warum muss immer Deutschland für jeden Dreck in die Bresche springen? Ich will auch keinen UN-Ebola Patienten im Land haben! Er ist kein Deutscher sonden ein SUDANESE! Was zum Teufel haben WIR damit zu tun?

    Wenn Du es echt egal findest ob Deine Kinder an Ebola krepieren würden oder ob sie der selbststeuerbaren Gefahr von Strassenverkehr oder vom Rauchen oder sonst was erliegen – bitteschön!

    Über so einen Sermon wie Du von Dir gibst, kann ich echt nur mit dem Kopf schütteln!
    Es ist sehr wohl ein Unterschied ob man Grenzen dicht macht oder nicht. In allen Katastrophenschutzplänen ist das eigentlich angedacht! Aber man macht es nicht!

    Ich darf noch mal daran erinnern, dass Ebola ganz egal ob fit und gesund oder geschwächt 70% der Leute dahinrafft! Das ist mit der Rate von Grippe und ähnlichem überhaupt nicht zu vergleichen! Hör mal bitte auf, anderen vorzuwerfen, sie würden sich nicht informieren bloss weil Du es offenbar egal findest an einer eingeschleppten hochinfektiösen Krankheit zu krepieren, die du dir sehr einfahc im Alltag einfangen würdest!
    Dann hoff ich mal, dass es Leute wie dich als erstes erwischt!!!

  34. Aus Sicht von Gesundheitsexperten machen derartige Untersuchungen aber auch nur dann Sinn, wenn sie möglichst flächendeckend in Europa durchgeführt werden. Dabei ist innerhalb der EU-Länder aber umstritten, welche Reisenden genau untersucht werden sollten..

    Neger zu kontrollieren wäre rassistisch!

  35. aktuelle Meldung von Bild.de:

    Wegen eines Ebola-Verdachtsfalls wurde eine Passagiermaschine auf dem Madrider Flughafen vorübergehend isoliert.
    Ein nach Angaben spanischer Medien aus Nigeria stammender Passagier des aus Paris kommenden Air-France-Flugzeugs habe stark gezittert. Die Besatzung habe die spanischen Gesundheitsbehörden informiert. Die Maschine vom Typ Airbus A321 sei an eine abgelegene Stelle des Flughafengeländes dirigiert worden. Der Passagier sei an Bord des Flugzeugs untersucht worden. Die 163 Menschen an Bord durften das Flugzeug zunächst nicht verlassen.

  36. aktuelle Meldung N24:

    Mehrheit gegen Aufnahme von Kranken in Deutschland

    Berlin – Mehr als die Hälfte der Deutschen ist gegen eine Behandlung von Ebola-Patienten aus Westafrika in der Bundesrepublik. 51 Prozent der Befragten wollten keine Erkrankten aus dem Krisengebiet aufnehmen – 29 Prozent waren dafür, 20 Prozent äußerten sich unentschieden. Dies geht aus einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov hervor. Während der aktuellen Ebola-Epidemie nahm Deutschland bislang drei infizierte Afrikaner auf – ein Patient in Leipzig war in der Nacht zum Dienstag an der Seuche gestorben.

    -> wie aus dem gestrigen Sachsenspiegel zu entnehmen war will der Professor aus dem Leipziger St.Georg weitere Ebola-Patienten einfliegen lassen……………der sollte sich erstmal kundig machen wie man Schweinepest bekämpft(2 Sperrbezirke) und dann den Bürgerwillen (51% gegen ein fliegen) respektieren……immerhin hat heute Bundesregierung weitere 85 Millionen Euro zur Eindämmung der Ebola-Epidemie in Westafrika bereitgestellt

  37. Dieser Artikel verdeutlicht, warum möglicherweise die Vorsichtsmassnahmen gegen die Einwanderung der Ebola-Viren nach EUropa so sparsam ausfallen:

    Wir sind zwischen den Zeilen alles Rassisten, die nur deshalb nicht nach einem Heilmittel forschen, weil nur Neger betroffen sind.

    Marktwirtschaft kann sehr zynisch sein. Ebola trat in Afrika das erste Mal in den 70er-Jahren auf. Da aber bislang nur extrem arme Länder von der Epidemie betroffen waren, gibt es knapp 40 Jahre später noch immer kein zugelassenes Medikament gegen die Seuche: die aufwendige Forschung lohnte sich schlicht nicht, zumal Ebola bisher nur sehr sporadisch auftrat. Doch jetzt, nachdem die Krankheit seit Monaten grassiert und erstmals sogar die westliche Welt erreicht hat, könnte sich das ändern.

    http://www.welt.de/wirtschaft/article132940161/Diese-Mittel-sollen-Menschen-vor-Ebola-retten.html

    Nur wird mal wieder geflissentlich ausgeblendet, dass den Afrikanern niemand verboten hat, selbst nach einem Heilmittel zu forschen und mit welchem Geld sich ein armer afrikanischer Bauer das Medikament dann kaufen soll, sollte „im Westen“ tatsächlich unter wissenschaftlichen und finanziellen Anstrengungen ein Heilmittel entwickelt werden.

    Es läuft also wieder darauf hinaus, dass sich der gute schwarze Mann weiterhin vermehren soll, weil er das will und der pöhse weisse Mann für die dazu nötigen Voraussetzungen zu sorgen hat.

    Aber „wir“ sind die Rassisten, wenn wir uns um unsere Leute kümmern und für uns selbst sorgen…

    ———————–

    #39 Milli Gyros (16. Okt 2014 12:02)

    Wohin mit dem hochverseuchten Klinikmüll? Ich könnte mit ein paar Adressen weiterhelfen!

    Ich auch.

    Der hochinfektiöse Sondermüll der Immigrations- und Asylindustrie gehört in die Wohnungen und Büros der Immigrations- und Asylindustriellen.

  38. … dass den Afrikanern niemand verboten hat, selbst nach einem Heilmittel zu forschen
    #48 nicht die mama

    Sehr richtig! Da kriegen da nichts, aber auch nichts gebacken, und „wir“ sollen immer alles richten.
    Wieso eigentlich?

    In den vergangenen Jahrzehnten wurden Hunderte von Milliarden Dollar in den schwarzen Kontinent gepumpt – und er steht schlechter da denn je.
    Alles „unsere“ Schuld, klar.

  39. Nachtrag zu #49

    Hilfreich ist in diesem Zusammenhang allerdings der Hinweis auf die Tatsache, daß in den Ländern südlich der Sahara der durchschnittliche IQ bei etwa 70 liegt.

  40. #44 Aktiver Patriot (16. Okt 2014 15:06)

    Neger zu kontrollieren wäre rassistisch!

    Das hätte in Spanien auch nichts genützt!
    Spanische Priester läst man nicht zurück!

    #45 VivaEspana (16. Okt 2014 15:38)

    Übertragung über die Luft?
    “Kann Ebola fliegen?”
    http://news.doccheck.com/de/blog/post/1783-kann-ebola-fliegen/
    Yes, it can!

    Aber auch nur dank Hochdruckreiniger der Marke Kärcher
    http://www.scilogs.de/fischblog/wann-ebola-durch-die-luft-uebertragen-wird/

  41. Liveticker N24:

    20:38 Uhr: Schulen in USA aus Angst geschlossen
    (Aus Angst vor einer Ausbreitung der Ebola-Seuche ist an mehreren Schulen in den USA vorsorglich der Unterricht gestrichen worden. Die Mitarbeiterin einer Schule in Ohio sei möglicherweise im selben Flugzeug wie die Krankenschwester unterwegs gewesen, die sich zuletzt mit dem Virus infiziert hatte. Deshalb blieben zwei Schulen nahe Cleveland in Ohio geschlossen, teilte der zuständige Schulbezirk mit. In Texas öffneten in der Nähe von Austin zwei Schulen und ein Kindergarten nicht, weil zwei Schüler und ihre Eltern in dem Flugzeug gereist waren. Die betroffenen Gebäude und Schulbusse sollten während der Schließung gründlich gereinigt und desinfiziert werden, teilte der Schulbezirk Belton in Texas mit. Am Freitag sollte der Unterricht stattfinden.)
    21:11 Uhr: Seuchenbehörden-Chef sieht US-Gesundheitssystem bedroht

    ->für mich sieht das so aus als Ebola in den USA auser Kontrolle geraten ist.
    ->vor mehreren Jahren hätten schon Ebola-impfstoffe fertig sein können…..der focus meldet dazu „Kurzfristig müsse die Weiterentwicklung von solchen, noch nicht klinisch an Menschen getesteten Wirkstoffen beschleunigt werden, erklärte die „Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina“ am Mittwoch in Halle. Vor über zehn Jahren seien bereits zwei erfolgversprechende Ebola-Impfstoffe entwickelt worden sagte der Marburger Virologe Hans-Dieter Klenk. „Sie sind sehr gut wirksam im Tierexperiment und waren bei Affen auch noch bei einer Impfung zwei bis drei Tage nach der Ansteckung wirksam“, erläuterte er. Zwar habe es mittlerweile erste Versuche am Menschen gegeben, so Klenk weiter. Die Impfstoffe seien aber – unter anderem wegen der hohen Kosten – damals nicht bis zur klinischen Anwendbarkeit bei Menschen weiterentwickelt worden“

    bitte spendet damit Ebola vor ORT in Afrika bekämpft werden kann: http://www.isar-germany.de

  42. #50 Biloxi (16. Okt 2014 17:00)

    Nachtrag zu #49

    Hilfreich ist in diesem Zusammenhang allerdings der Hinweis auf die Tatsache, daß in den Ländern südlich der Sahara der durchschnittliche IQ bei etwa 70 liegt.

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    Na bei der Bildung in Deutschland werden wir das Ergebnis bestimmt bald toppen, die deutsche Regierung arbeitet mit Hochdruck da ran.

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