NDR-Medienmanipulation in „panorama 3“

deutschlandmagazin Und wieder einmal ein Musterexemplar von öffentlich-rechtlicher Meinungsmanipulation: In der Sendung des NDR vom 4. November, 21:15 Uhr, durfte „panorama 3“ wieder voll in die Kiste seiner Art von „Meinungsbildung“ greifen. Die Frage ist, wie lange wir uns das noch gefallen lassen müssen.

(Von Peter Helmes, www.conservo.wordpress.com)

Erst ´mal Gerüchte streuen

In dieser Folge brachte die Panorama-Redaktion einen Bericht über Bürgerwehren bzw. Sicherheitsdienste in Deutschland, Titel: „Aufgedeckt: Neonazis als Sicherheitsleute?“ Es ist schon merkwürdig, daß das Thema mit einem Fragezeichen versehen war. War sich die Redaktion des Wahrheitsgehaltes ihres „aufgedeckten“ Verdachts gar nicht so sicher? Beweise für ihren Vorwurf blieb sie jedenfalls schuldig – eine typische Methode beim Investigativ-Journalismus. „Gerüchte streuen. Es wird schon ´was hängenbleiben“, ist der Leitsatz, der diese Leute antreibt.

So weit, so gut – oder so schlecht. Man könnte nun die Augen schließen. Konnte ich aber nicht; denn einer der „Hauptverdächtigen“ in diesem Filmbeitrag war ein Artikel im „Deutschland-Magazin“ (Nr. 67/68,2014) aus meiner Feder („Mehr und mehr Kriminalität – Gefährlich leben im eigenen Land“). Im Panorama-Beitrag wurden dazu einige Behauptungen erhoben, die jeglicher Grundlage entbehren, aber das Deutschland-Magazin, deren Herausgeber („Die Deutschen Konservativen, Hamburg) und mich als Autor in Mißkredit bringen.

– So heißt es z. B. zum “Deutschland-Magazin“ („DM“), es sei ein in der „rechten Szene bekanntes Blatt…“ Wenn damit die bürgerlichen und konservativen Menschen in unserem Land gemeint sind, könnten wir damit ganz gut leben. Aber im Zusammenhang mit dem gesamten Film riecht das sehr nach „Magazin der Neonazis“. Völliger Unfug! In meinem Artikel geht es ganz sachlich um die allgemein gestiegene Kriminalität in Deutschland und das Entstehen von Bürgerwehren da, wo die örtliche Polizeipräsenz nicht ausreicht.

– Weiter heißt es, in meinem Beitrag würde „der DSD beworben und als eine Art ´Bürgerwehr´ angepriesen“ (DSD: „Deutscher Sicherheitsdienst“ in Hamburg), dem unterstellt wird, mit Neonazi-Personal zu arbeiten. In meinem achtseitigen (!) Artikel wird der DSD, dessen Arbeit wir schätzen, jedoch nicht „beworben“ oder gar „angepriesen“, sondern nur in einem Absatz von einer drittel (!) Seite nüchtern als „Beispiel“ eines Selbsthilfevereins genannt, der für Hunderte ähnliche Dienste steht. Die Redaktion des „DM“ sieht überhaupt keinen Grund, sich vom DSD zu distanzieren, zumal dieser Dienst (übrigens ein e. V., ein eingetragener Verein) von einer Vielzahl auch großer und renommierter Unternehmen in Anspruch genommen wird.

Daß der Artikel auch von der „islamfeindlichen Internetseite „PI News“ übernommen wurde, tut zwar nichts zur Sache, beweist aber die linkslastige Tendenz der Panorama-Redaktion. Daß mein Artikel von vielen weiteren Internetseiten ebenfalls übernommen wurde, ist „panorama 3“ natürlich keine Notiz wert; denn es handelt sich in der verqueren Denke der Panorama-Macher wohl um „unverdächtige“ Seiten.

– Höchst aufschlußreich ist auch folgender Vorgang: In der laufenden Sendung wurde behauptet, das „Deutschland-Magazin“ werde „vom Verfassungsschutz beobachtet.“ Davon ist uns nichts bekannt, und bisher wurde das „DM“ noch nie (!) eines Verfassungsschutz-Berichtes für „würdig“ befunden. Aber man darf das ja „einfach mal so“ behaupten. Es wird schon etwas hängenbleiben. Merkwürdig nur: Die Behauptung, das „DM“ werde vom Verfassungsschutz beobachtet, findet sich nicht im schriftlichen Begleittext der Panorama-Redaktion zur Sendung. Hatten sie inzwischen etwa kalte Füße bekommen?

– Als ob es nicht schon reichte, versteigt sich die Panorama-Redaktion zu einer Behauptung, deren Wahrheitsgehalt leicht nachprüfbar und leicht zu widerlegen ist: „…In dem Heft wird Stimmung gegen Zuwanderer gemacht, vermeintlich ansteigende Kriminalitätsraten werden Migranten zugerechnet…“ Das alte Lied aller Linksgedrehten: die Augen vor der Wirklichkeit verschließen – und wer das nicht tut, ist rechtsradikal. So einfach ist das Bild der Linken.

Wer meinen Artikel unvoreingenommen (!) liest, wird nicht nur dessen Sachlichkeit bejahen, sondern auch zur Kenntnis nehmen, daß der Anstieg der Kriminalität gerade unter Ausländern besonders hoch ist. Wie „panorama 3“ Stimmung macht, erkennt man auch daran, die Quelle meines Berichtes nicht zu erwähnen. Die entsprechende Passage meines Artikels bezieht sich ausdrücklich auf Baden-Württemberg, die Region Karlsruhe und die Stadt Pforzheim bezieht, entsprechend einem Artikel in der „Heilbronner Stimme“. Die Überschrift dieses Absatzes lautet ganz nüchtern: „88 Prozent mehr Einbrüche – Lokalzeitung ruft um Hilfe“. Bei der erwähnten „Lokalzeitung“ handelt es sich um die regional recht bedeutende „Heilbronner Stimme“ (Monopolblatt), die in ihrem Artikel auf die erschreckend wachsende Kriminalität in der Region eingeht. In einem „Offenen Brief an Innenminister Gall“ bezieht sich die Heilbronner Stimme auf die Zahlen der baden-württembergischen Kriminalstatistik:

Ihre eigene Kriminalstatistik belegt eine Zunahme von Einbrüchen landesweit um 32 Prozent, im Bereich des Polizeipräsidiums Karlsruhe um 65,5 Prozent, im Enzkreis um 42,5 Prozent und in Pforzheim um 88 Prozent (…) Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger…stieg im vergangenen Jahr um 22,6 Prozent…und nahm mit 35,6 Prozent an allen Tatverdächtigen ein Ausmaß an, das bei allen Besonderheiten im Deliktsfeld der Kriminalität durch Nichtdeutsche erheblichen Anlaß zum Nachdenken gibt…

Die Heilbronner Stimme erwähnt ausdrücklich, daß sie sich in ihrem Offenen Brief u. a. auch auf den Kripo-Chef des Polizeipräsidiums Karlsruhe bezieht. In meinem Artikel im „DM“ habe ich die Heilbronner Stimme ohne weiteren Kommentar lediglich zitiert. Mir unterstellt „panorama 3“ jedoch, in meinem Beitrag würde „Stimmung gegen Zuwanderer“ gemacht. Diesen Vorwurf der Panorama-Redaktion darf ich also an den Herrn Kripo-Chef des Polizeipräsidiums Karlsruhe weiterleiten. Und daß nach „panorama 3“ die ansteigenden Kriminalitätsraten in meinem Artikel Migranten zugerechnet werden, ist schlicht eine nicht zu leugnende Tatsache (siehe Kriminalstatistik).

Dazu ein unverdächtiger Zeuge, Dr. Christian Pfeiffer, renommierter Kriminologe und Direktor des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen: „Deutsche, also Einheimische, sind überproportional Opfer, Ausländer sind überproportional Täter…“

Der Anteil der Täter mit ausländischer Staatsangehörigkeit war im Jahre 2013 mit 25,7 Prozent fast dreimal so hoch wie ihr Anteil an der Wohnbevölkerung (9,3 Prozent).

Was sagt „panorama 3“ dazu? Nichts. Und damit hat sich der Panoramabericht ebenso in Nichts aufgelöst. Es ist bedauerlich, aber man kommt nicht umhin festzustellen, daß sich der Charakter der Sendung durch bedrückende Einseitigkeit darstellt.




Berlin: Wird 8 Mio. Euro-Asylheim abgerissen?

Massimo-RodariDiese unglaubliche Geschichte im langen Buch der Steuerverschwendung sollte den geistigen Amoklauf sämtlicher Importkriminalitäts-Kollaborateure endgültig ins Rampenlicht bringen. Im multikulturell versifften und aufgrund dessen deutschlandweit berüchtigten Sozialzirkus Berlin-Neukölln wurde gerade ein Flüchtlingsheim in der Haarlemer Straße praktisch bezugsfertig gebastelt. Nun allerdings scheint es sich rechtlich so darzustellen, dass das Land Berlin auf einem Grund gebaut hat, auf dem es das gar nicht dürfte – der baldige Abriss des Heims scheint unausweichlich. PI berichtete bereits im September letzten Jahres über das von Piraten, SED und Grünen begeistert unterstützte Projekt.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Und jetzt gibt es lange Gesichter: Über 8 Millionen Euro hat der Sozialpalast für somalische Dealer und Seeräuber gekostet, die Kosten des lachhaften Rückbaus sind derzeit kaum abzusehen. Diese unglaublich jämmerliche Story gibt’s in der Berliner Morgenpost.

Bereits die Besatzung der Kreuzberger Gerhart-Hauptmann-Schule hat zur baldigen Kassensperre des Bezirks geführt. Vielleicht ist Berlins verseuchtester Schwarzarbeiterbezirk Neukölln auch bald bankrott? Keine Bange, das Sozialamt namens „Länderfinanzausgleich“ hilft!




HoGeSa Hannover: Jetzt spricht das Volk!

IMG_3572Dem „Wunder von Köln“ am 26. Oktober folgte gestern ein weiteres Wunder mit verbessertem, wenngleich nicht mehr so befeuernden Auftritt. Die neue Hooligans-Demo-Hausordnung wurde streng eingehalten: Unter den mehr als 3.000 Demonstranten war kein einziger betrunkener Hooligan zu sehen, keine einzige Bierflasche, keine Satanisten, Menschenfresser und Holocaust-Leugner. Auch die Moslem-Leugner des Holocausts an den Armeniern waren ferngeblieben. Lediglich einige Atatürk-Anhänger waren gekommen, um uns zu unterstützen. Alle waren ordentlich angezogen, niemand trug eine Schlupfmaske oder Hasskappe.

(Von Verena B., Bonn)

Zahlreiche Demo-Teilnehmer berichteten, dass sie zum Beispiel in Wuppertal an der Reise nach Hannover gehindert wurden und die Autobahnausfahrt Hannover zeitweise gesperrt war. Offenbar warteten hinter der Absperrung auch noch zahlreiche Bürger, die an der Demo teilnehmen wollten und daran gehindert wurden (ähnlich, wie das bei Kundgebungen und Demos von PRO NRW auch häufig der Fall war).

Beim Eintreffen der Teilnehmer auf dem Bahnhof wurden diese von der Polizei gezielt in verschiedene falsche Richtungen geschickt. Ich irrte zwanzig Minuten hin und her, nachdem ich sogar zu einem falschen Ort geschickt wurde. Ein Polizist fragte mich, zu welcher Demo ich wolle: zu den (guten) Linken oder den (bösen) Hooligans? Ich antwortete: „Schicken Sie mich um Gottes willen nicht zu den gewalttätigen Linken, sondern zu den friedlichen Hooligans!“

Nachdem ich endlich am richtigen Zugangsweg zur Demo angekommen war und von der Polizei mit einer größeren Gruppe auf dem Bahnsteig ankommender Hools zum Veranstaltungsort geführt wurde, musste ich mich einer erniedrigenden und langwierigen Leibesvisitation durch zwei Polizistinnen unterziehen. Ich musste meinen Anorak ausziehen, meine Handtasche wurde ausführlich durchwühlt („Damenhandtaschen sind immer sehr interessant“), ich wurde von oben bis unten abgetastet und musste sogar meine Stiefel ausziehen. In meinem rechten Stiefel hatte ich eine Stelle mit Watte gegen Druckstellen gepolstert und wurde sogar diesbezüglich befragt („Wir haben da so unsere Erfahrungen!“). Wir wurden ferner angewiesen, unsere Persos bereitzuhalten, weil diese stichprobenhaft geprüft werden sollten. Viele potenzielle Teilnehmer hielt diese Maßnahme natürlich davon ab, sich an der Veranstaltung zu beteiligen, da sie begründete Angst hatten, dass die verkappte Stasi ihre Arbeitgeber auf diese Weise informieren könnte und sie dann möglicherweise mit Repressalien zu rechnen hätten.

Die Stimmung in der Kundgebungs-Zone war von Anfang an äußerst lebhaft und freundlich, entspannt und friedlich, auch wenn Volkes Zorn deutlich zu spüren war. Auf dem Platz eintreffende Hools und Nicht-Hools-Gruppen wurden von den Kameraden jeweils mit dem lauten Schlachtruf der Spartaner „Ahu, Ahu, Ahu“ herzlich begrüßt. Dieser Ruf erschallte als alarmierendes Signal immer wieder, damit auch der letzte Islamkriecher endlich erschreckt aufwacht. Aufgepasst wurde auch, dass sich keine „agents provocateurs“ von Staatsschutz, Polizei, Antifa und Presse einschleusten. Wir wurden von der Veranstaltungsleitung ferner ausdrücklich darauf hingewiesen, der Lügenpresse keine Interviews zu geben. Es gab zahlreiche, unverschämte Demo-Auflagen, u.a. Zuweisung eines Platzes, wo kaum Öffentlichkeit Zugang hatte, zuvorige Absegnung der Reden, Verbot des Tragens von T-Shirts mit Totenköpfen, etc.. Ein nochmaliger Auftritt der Hooligan-Musikgruppe „Kategorie C – Hungrige Wölfe“ wurde verboten (PI berichtete). Die rechtsradikale muslimische Vereinigung „Graue Wölfe“ wird hingegen (wie alle etwa 29 oder mehr demokratiefeindlichen islamischen Vereinigungen) nicht verboten. An eine Auflage der deutschen Demokratiefeinde hielten wir uns allerdings nicht: Der verbotene Ruf „Wir wollen keine – Salafistenschweine“ ertönte immer wieder sehr laut. Offenbar war in dem extra schon mal vorausschauend eingerichteten „Straflager für gewalttätige Hooligans“ kein Platz für Tausende verbotswidrig skandiererende Straftäter.

Eine ältere Dame (PI-Leserin) war ganz allein aus einem Ort an der holländischen Grenze angereist, um uns zu unterstützen. Ein kleiner Junge im Rollstuhl wollte unbedingt eine Hools-Kappe kaufen. Leider war keine mehr da, sonst hätte ich sie ihm geschenkt. Ich selbst kaufte mir ein schönes Hooligan-Shirt, das ich künftig tragen möchte, um die Deutschlandhasser zu erschrecken. Sicher wird es von den linksgrünen Faschisten bald verboten!

Als Michael Stürzenberger in seiner flammenden Rede einige wichtige Informationen über den Hass-Koran gab (jenes „unverdauliche Buch, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt“, wie schon der kluge Herr Voltaire wusste) und ihn in die Höhe hob, hörten alle Hools aufmerksam zu. Folgerichtig rief ein empörter deutscher Mann sogleich: „Verbrennen, verbrennen!“ Schließlich ist das von den Korangläubigen so geschätzte Buch Hitlers „Mein Kampf“ ja auch in Deutschland verboten, obgleich es im Vergleich zum Koran noch relativ harmlos ist, und verbrannt wurde es ebenfalls schon.

Auch der von uns allen hochgeschätzte Poncho-Mann war natürlich wieder da und lief als lebendes Doppel-Schild über den Platz: An dieser Stelle wieder einen ganz großen Dank für deinen unermüdlichen Einsatz, lieber Leo! Die Freude der Hools darüber, dass sich auch Nicht-Hools mit den Veranstaltern solidarisch erklärten, zeigte sich auch dadurch, dass sich eine Hools-Fotografin von ihrem Mann unbedingt mit mir zusammen ablichten lassen wollte und ein Hool mich auf dem Bahnhof fragte, ob er mich umarmen dürfe. Offenbar war ich als engagierte und langjährig erfahrene Widerstandkämpferin Demonstrantin positiv aufgefallen (was bei Islam-Dialüg-Veranstaltungen leider nie der Fall ist, wo wir inzwischen bereits von der schon vorab vom Veranstalter bestellten Polizei gar nicht erst zu Veranstaltungen zugelassen werden). Umarmungen auch von den langjährigen Mitstreitern von BPE, PRO NRW, DIE FREIHEIT, GDL) erfreuten mich sehr, zeigte doch die Präsenz dieser Islamaufklärer, dass endlich zusammenwächst, was trotz des schlechten Rufs von Hooligans und Co. zusammengehört: die Liebe aller zum eigenen Volk und der Erhalt unseres schönen, einstmals freien Vaterlandes für unsere Kinder und Enkelkinder!

Als krönender Höhepunkt der Kundgebung sprang unsere Heldin Heidi auf die Bühne und bedankte sich begeistert bei den mutigen Hooligens, die nun auf ihren geliebten Fußball und die Bierchen verzichten mussten und sich jetzt erstmal nicht mehr kloppen sollten, wenn sie auf demokratische Art und Weise für ihr Volk kämpfen wollen. Die harten Hools-Männer schienen sehr gerührt angesichts so viel Lob („Ich hatte Pipi in den Augen“) und bedankten sich bei Heidi spontan mit dem Lied: „Oh, wie bist du schön!“

Bei unserer Heimreise hatten wir auf dem Bahnhof noch ein erschütterndes Erlebnis: Auf der Treppe zu einem Bahnsteig schlug ein Polizist plötzlich einen Hool, der nichts getan hatte, außer vielleicht eine missverstandene Bewegung in Richtung eines Kumpels. Das haben viele Menschen gesehen und gefilmt. An die Polizisten gerichtet sagte mein Begleiter: ”Meine Herren von der Polizei. Ich erinnere
Sie daran, dass Sie bei Ihrer Verbeamtung einen Eid abgelegt haben, und zwar auf das Grundgesetz und NICHT AUF IHRE VORGESETZTEN.” Der handgreiflich gewordene Polizist, der sich so ertappt fühlte, antwortete: “Und Sie sind nicht das Grundgesetz!” Wir hoffen natürlich, dass es sich bei diesem undichten Polizisten um einen bedauerlichen Einzelfall handelt, gegen den Anzeige erstattet wird. Ich wurde angesichts dieses Vorfalls wieder mal echt wütend und bemerkte laut, dass man auf solche schönen Demos künftig wohl nur noch mit seinem Anwalt gehen könne. Die anderen Polizisten guckten versteinert und sagten nichts. Wahrscheinlich dachten sie sich aber einiges … Offenbar hat es noch vier weitere ähnliche Vorfälle gegeben, denen man ebenfalls nachgehen muss.

Aus den beeindruckenden Vorträgen aller aufklärenden und Volkswut-Redner über die großen Gefahren der heuchlerischen „Friedensreligion“ ziehen wir deutschen Patrioten folgendes Fazit: „Bis hierhin und nicht weiter!“

Und bitte Folgendes nicht vergessen: Die Indianer konnten eine Einwanderung nicht stoppen. Heute leben sie in Reservaten! „Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf Landesverrat genannt wird“, sagte einst Erich Kästner. Haben wir schon zu lange gewartet?




Video: Die Reden bei HoGeSa in Hannover

heidiVon der „Hooligan Gegen Salafisten“-Kundgebung in Hannover gingen wichtige Signale an die patriotisch eingestellten Bürger Deutschlands: „Schließt Euch zusammen gegen die Gefahren der Islamisierung, den Terror des Islams und die Bedrohung durch die Salafisten! Nehmt Euer Recht in Anspruch, für Euer Land einzustehen! Wehrt Euch gegen die Unterdrückung durch linksgestrickte Medien und Politiker! Sorgt dafür, dass wir, unsere Kinder und Enkel in einem freien Land in Sicherheit leben können! Wendet Euch entschieden gegen die Feinde der Freiheit, der Demokratie und des Rechtstaates!“ In den Reden des Tages kam dies alles deutlich zur Sprache.

Video 1: Michael Stürzenberger „Wir werden eine Massenbewegung“

Video 2: Leiter HoGeSa Ost „Es geht um die Zukunft unserer Kinder“

Video 3: Vertreter HoGeSa Hannover „Wir wollen keine Islamisierung unseres Vaterlandes“

Video 4: Leiterin von LaGeSa (Ladies gegen Salafisten) „Das Volk erhebt sich europaweit“

Video 5: Gernot Tegetmeyer DIE FREIHEIT „Wir Patrioten müssen lernen, zusammenzuhalten!“

Teil 2: „Fordert Euer Recht ein!“

Video 6: Rechtsanwalt Alexander Heumann „Jeder Deutsche hat das Recht, sich friedlich zu versammeln“

Video 7: Die mutige Deutsche Heidi „Es ist unser Land!“

(Kamera: Libero & nogocologne)




Fehlende Staats-Nazis in Dresden

PEGIDA-DemoWo bleibt eigentlich die NPD? Wie wir [Anm. Preußische Allgemeine] auf Seite 1 berichten, sind in Dresden zum vierten Mal in Folge Bürger am Montagabend durch die Straßen gezogen, um gegen Islamisierung zu demonstrieren. Sie nennen sich „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“, abgekürzt „Pegida“. Was vor wenigen Wochen mit ein paar Hundert Leuten begonnen hatte, bewegte zuletzt Tausende durch die Stadt.

Die Lage ist also ernst. Normalerweise erscheint in derart kritischen Momenten die schnelle Eingreiftruppe namens NPD. Wenn von denen nämlich auch nur einer dabei ist und identifiziert wird, können die Medien von einem „Aufmarsch von Neonazis“ berichten oder wenigstens von „einer Demonstration, an der nach Informationen aus Sicherheitskreisen auch bekannte Rechtsextremisten teilgenommen haben“. Dann ist die Sache durch: Die Demo kann zum „braunen Spuk“ umgedichtet werden und der brave TV-Bürger wendet sich ängstlich schaudernd ab.

(Weiter im Wochenrückblick von Hans Heckel)


Hinweis: Die nächste PEGIDA-Demo findet am 17.11. um 18.30 Uhr in Dresden statt:




USA: Christliche und jüdische Feiertage aus Schulkalender gestrichen

judenstern_kreuzWeil Moslems sich beschwert hatten, dass im Schulkalender für das kommende Jahr das islamische Tierquälerfest Opferfest nicht denselben Stellenwert einnähme wie das jüdische Jom Kippur, streicht die Bildungsbehörde im Bezirk Montgomery bei Washington in devoter Islambuckelei alle christlichen und jüdischen Feiertage aus diesem Kalender, berichtet kath.net. Und wieder ein islamisches Forder-Stöckchen, über das man gesprungen ist, auf dem Weg zur totalen Unterwerfung. (lsg)




Staatsfunk DDR 2 verschweigt linksextreme Gewalt in Hannover

Hannover-5Die Kundgebung HogeSa in Hannover blieb auf der Seite der Hooligans absolut gewaltfrei. Sie riefen „Wir sind friedlich, was seid Ihr“ in Richtung der hasserfüllten und gewaltlüsternen linksextremen Gegendemonstranten (Foto), was auch im FOCUS Live-Ticker dokumentiert ist. Auf der Bühne wurden hervorragende Reden gehalten, die heute Nachmittag auf PI veröffentlicht werden. Die Teilnehmer zeigten unmissverständlich ihre patriotische, grundsätzlich ausländerfreundliche, gewaltlose und demokratische Einstellung. Aber sie stellten auch klar, dass sie sich zum Schutz unseres Landes konsequent gegen dessen erklärte Feinde einsetzen. Wegen ihnen wäre der größte Polizei-Einsatz in der Geschichte Hannovers mit 5000 Beamten nicht notwendig gewesen – wegen der Linksextremen hingegen schon. Die Gewalt ging ausschließlich von ihnen aus, aber dies wird vom Staatsfunk komplett verschwiegen.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier der Bericht über die HogeSa-Veranstaltung aus dem ZDF Heute Journal von gestern Abend 19 Uhr:

Gleich im Anschluss wurde im ZDF Länderspiegel immerhin eine Frau interviewt, die an der HogeSa-Kundgebung teilnahm. In dem Bericht (ZDF-Mediathek von 4:16-8:10) kommen spannende Tatsachen ans Licht: Eine Cafebesitzerin berichtet beispielsweise, dass einige ihrer Kunden nicht durchgelassen wurden. Wer weiß, wieviele Demonstranten bei HogeSa gewesen wären, wenn es nicht diese rigiden Zugangskontrollen und Sperren gegeben hätte.

Das Heute Journal hatte zuvor um 17 Uhr geradezu zufrieden berichtet, dass „nur“ 3000 Demonstranten bei HogeSa waren. Herrliche Panne dabei: Während von „Hooligans und Rechtsextremen“ geredet wurde, blendete die Regie aus Versehen Bundespräsident Gauck und Verteidigungsministerin von der Leyen ein. Zu sehen hier von 2:20 – 2:45.

Um 22:45 melden im Heute Journal Polizeisprecher „keine Gewalttätigkeiten“ (ZDF-Mediathek von 5:42-8:25). Es wird also ganz bewusst verschwiegen, dass Antifanten eine Polizeisperre durchbrachen, ein Polizeifahrzeug umwarfen, die Beamten darin flüchten mussten, sich nur durch Einsatz von Pfefferspray vor den wildgewordenen Schlägertrupps schützen konnten und zwei Hooligans von einer Meute aus 40 Linksradikalen krankenhausreif geprügelt wurden.

Ein mir bekannter Journalist sprach gestern mit einem Pressesprecher der Hannoveraner Polizei. Dessen Aussagen sind erstaunlich ehrlich: So sei die Gewalt ausschließlich von den linken Gegendemonstranten ausgegangen und nicht von HoGeSa-Teilnehmern, die friedlich gewesen seien. Auch bei anderen Demos sei die Gewalt von linker Seite massiv. Die Gefahr, die massive Gewaltbereitschaft und häufigen Übergriffe gegen Polizeibeamte gingen meist von Linksextremen aus. Bei „Rechts“ sei hingegen eine relative Harmlosigkeit zu beobachten.

Durch den Zensurfilter beim Staatsfunk werden dann aber nur noch die politisch korrekten Botschaften ins Volk gesendet. Bei DDR 1 kam in der Aktuellen Kamera (Tagesschau) um 20 Uhr immerhin ein Polizeisprecher zu Wort, der sich „zufrieden“ mit dem Ablauf der Kundgebung zeigte. Aber die ausschließlich von linksextremen Gegendemonstranten verursachten Gewalttaten wurden als „vereinzelte Rangeleien“ verallgemeinert und verharmlost. In der ARD Mediathek von 5:23 bis 7:25 zu sehen.

Hier einige Teilnehmer der HogeSa-Demo am Abend nach der Veranstaltung:

Hannover-6

So sehen die von den gleichgeschalteten Staatsfunk-Medien als „gewalttätige Extremisten“, „rechtsradikale Ausländerfeinde“ sowie „rassistische Nazis“ diffamierten deutschen Patrioten aus. Mit den Gebühren, die monatlich von uns zwangsabgepresst werden, werden wir auch noch durch solch einseitige Propaganda nach Strich und Faden belogen.




Heute Volkstrauertag – Deutschland ist krank

volkstrauertagAuf den Volksbund, der nach dem Ende des Ersten Weltkriegs gegründet wurde, ging die Initiative zur Schaffung des Gedenktages für die Gefallenen zurück. Wie jeder symbolische Akt der Weimarer Zeit war auch dieser scharf umkämpft, nicht einmal über das Datum konnte Einigkeit erzielt werden, geschweige denn über die Frage, ob es sich um ein Toten- oder ein Heldengedenken handeln sollte. In der NS-Zeit fiel die Entscheidung zugunsten von letzterem, während die Bundesrepublik nach dem Zweiten Weltkrieg zwar Zeitpunkt und Deutung festlegte, aber gleichzeitig und mit Grund vertraute, daß Orts- und Kirchengemeinden eine würdige und angemessene Form der Gestaltung wählen würden.

Tatsächlich hat sich dieser stillschweigende Konsens lange gehalten, wurden die Denkmäler für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs um die Namen der Gefallenen des Zweiten ergänzt oder neue errichtet, lagen in den Kirchen die Totenbücher aus, erschienen die Veteranen mit ihren Vereinsfahnen am Volkstrauertag zum Gottesdienst, nahm der Geistliche an der folgenden Kranzniederlegung teil und sprach die passenden Worte. Erst in den siebziger Jahren änderte sich alles. Pastoren begannen, Soldaten in Uniform den Zutritt zum Gottesdienst zu verweigern, die Fahnen sollten nicht mehr in den Kirchraum. Linke Gruppen störten die Feiern, griffen die Teilnehmer an, beschmierten, demolierten, schleiften die Denkmäler.

Widerstand dagegen gab (und gibt) es kaum, aber hier und da faule Kompromisse. Man ließ die Veranstaltungen hinter Polizeikordons in irgendwelchen Winkeln abhalten, versetzte die Monumente, widmete sie um oder „ergänzte“ sie durch solche für Deserteure. Vor allem aber wurde der Volkstrauertag inhaltlich entkernt. Es sollte weder vom „Volk“ noch von dessen „Trauer“ um die gefallenen Soldaten länger die Rede sein; bestenfalls fanden die sich eingereiht in die lange Reihe der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft, oder auch das nicht mehr, weil irgendjemand darauf kam, daß „Täter“ keine „Opfer“ sein könnten.

Man muß diesen Vorgang als Teil eines größeren begreifen, in dem die Deutschen von ihrer Vergangenheit als Gemeinschaft getrennt und abgeschnitten wurden. Eine Entfremdung ohne Beispiel, eine Anomalie, die nur so und nicht anders bezeichnet werden darf, eine Erkrankung, so tief eingefressen, daß man ihr Ausmaß und ihr Vorschreiten nur aus der Distanz und im Vergleich erkennt.

Vielleicht wenn man eine Kapelle irgendwo in England anschaut und dort die künstlichen Mohnblüten mit den kleinen, blanken Holzkreuzen findet, auf denen die Namen „unserer Helden“ stehen, und nebeneinander der eines Ehemannes, der vor Monaten in Afghanistan starb, eines Vaters, der im Kampf gegen die Mau-Mau sein Leben ließ, eines Bruders, der 1940 als Jagdflieger fiel, eines anderen Familienmitglieds, das 1916 auf See geblieben ist. Oder man hört die Worte eines Franzosen, der das Selbstverständliche sagt: „Die Seelengröße eines Volkes erkennt man daran, wie es nach einem verlorenen Krieg seine gefallenen und besiegten Soldaten behandelt“ (Charles de Gaulle). (Der ganze Text von Karlheinz Weißmann ist in der JF!)




FAZ nennt Hooligans eigentlich ‚Säue‘

faz-herausgeberDie FAZ, die sich als Zeitung so was von toll vorkommt, ist in Wirklichkeit genauso schmierig und doppelzüngig wie die ganze „Qualitätspresse“. Kein Blatt oder Sender, auch sie nicht, kritisiert die offensichtliche Ungleichbehandlung, daß der angebliche „Rechtsstaat“ den Hooligans Auflagen über Auflagen machte und sie in einen Hinterhof wegsperrte, während die roten Faschisten in ganz Hannover frei herumlaufen und randalieren durften. So liest man in der FAZ die positiv gemeinte Überschrift Nicht mehr als 3000 eingepferchte Hooligans! Einpferchen tut man aber Säue und Vieh. Genau das soll mit einem solchen Titel den Lesern ins Unterbewußtsein gedrückt werden. Die sind aber nicht so blöd, wie die FAZkes annehmen.

UPDATE: Die FAZ hat ihren Artikel inzwischen gelöscht, es gab wohl zu viele kritische Kommentare. Stattdessen findet man nach Aufrufen der URL http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/hogesa-demonstration-nicht-mehr-als-3000-eingepferchte-hooligans-13268078-p2.html jetzt diesen Hinweis:

faz_zensur

Ein paar Reaktionen:

Das ist unser Land
Linksradikale dürfen marschieren, Rechtsradikale dagegen nicht. Selbst, wenn iher Anliegen berechtigt ist. Wenn man sieht, wie Claudia Roth und Konsorten sich für die Salafisten einsetzen , wird einem beim Zusehen schlecht. 722

Rechte und Rechte und Linke…
Begrenzt hat sich eher das Demonstrationsrecht erwiesen, wenn die Nachrichten stimmen, daß zahlreiche Teilnehmer an der Hogesa Demonstration abgewiesen wurden und die absurden Auflagen auch ihre Wirkung zeigten. Dagegen gab es bei den Linksradikalen von denen sich weder die Gewerkschaften noch die SPD deutlich distanzierten, alles das, was den Hogesa Teilnehmern untersagt war: Flaschen, die dann auch auf Beamte geworfen wurden, Pyrotechnik, die Richtung Polizei flog, aggressive Beschallung, ein stark zerstörter Polizeitransporter, der wohl nicht eine solche Bildkarriere machen wird wie der in Köln umgeworfene. Auf der Straße ist ein Machtkampf entbrannt und die grundgesetzlich garantierte theoretische Neutralität des Demonstrationsrechts ist mehr als nur in Gefahr. Wie man das bewerten soll? Auch in der Endzeit der DDR war das System noch in der Lage, Jubelparaden abzuhalten und die Aufmüpfigen zu diskreditieren, als Krawallmacher abzukanzeln. 588

Kein Rückschritt
Es hat sich heute gezeigt, von wem die Gewalt (wieder mal) ausging. Traurig, daß die Gutmenschen mittlerweile offen Partei für eine faschistoide Ideologie ergreifen. 621

Man bezeichnet sie als „rechtsextrem“ und meint, damit alles beschrieben zu haben
und v.a. das Anliegen dieser Leute gültig diffamiert zu haben. Aber dann steht im Text, dass „Ausländer“ mit diesen Leuten gg. Salafisten demonstrieren und dass eben diese vermeintlichen „Rechtsextremen“ proklamieren, „„Russia Today“ sei ein guter Sender, und Putin ein guter Mann.“ . Man ist erstaunt, aber so was tun Rechtsextreme halt, die sind ja so unberechenbar. Zweifelt hier keiner an der offiziellen Propaganda? Zweifelt keiner an den Schubladen, in die man hier in Deutschland immer alles verstaut?! Solltet Ihr aber! Eigentlich ist das wie eine BRD-Familienaufstellung: alles schielt nach „rechts“, aber die Steine kommen von Links – eben daher, woher sie meist kommen. Einem einzelnen Individuum, das unter derartigen Wahrnehmungsstörungen leidet, würde man die Straßenverkehrstauglichkeit absprechen- zu Recht, denn so was ist gefährlich! 566

Ein großer Schritt…
in Richtung Polizeistaat. Selbst die Stasi hätte kaum absurdere Auflagen für eine Demonstration erfinden können. Ich bin sehr gespannt ob man mit linken Demonstranten in Zukunft ähnlich umgeht, vor allem am 1. Mai. Jeder einzelne Gegendemonstrant ist persönlich für das verantwortlich, was der deutschen Bevölkerung in den nächsten 20 Jahren angetan wird. Nationalismus und Fremdenhass sind heute wie damals die Folge einer unfähigen Demokratie und des linken Terrors in der Öffentlichkeit. 530

„Ihre Mobilisierungskraft hat sich als begrenzt erwiesen.“
Das wird sich noch zeigen, denn aufgrund der „medialen Märchen“ der Kölner Demo werden viele erstmal abgewartet haben, wie es weiter geht. Die heutige Demo hat etwas ganz anderes gezeigt: 3000 Leute demonstrieren friedlich gegen die Islamisierung und sie lassen sich auch von Linksextremisten nicht zur Gewaltanwendung provozieren! 684

Kritischer Journalismus
Es ist nichts Neues, dass die Politik massiv die Medien nutzt, um die öffentliche Meinung zu steuern. Journalismus aber sollte kritisch und nicht einseitig sein. Heute wurde das Demonstrationsrecht offensichtlich stark beschränkt, und dem Verfasser fällt zu dieser Demonstration der Staatsmacht nichts Weiteres ein, als die Teilnehmer in die offensichtlich von vorneherein vorbereiteten Schubladen zu stecken. 573

„Die aggressiven Provokateure unter ihnen bereiten der Polizei stärkere Probleme als „Hogesa““.
Wohlgemerkt, die „aggressiven Provokateure“ gehören zu den Gegendemonstranten für die die Polizeiauflagen (keine Pyrotechnik, kein Alkohol, keine Vermummung,…) wohl nicht galten. Und wenn dann offensichtliche Ausländer unter den eigentlichen Demonstranten keinerlei Probleme durch diese bekommen, höchstens durch die Gegendemos, dann passt da irgend etwas nicht gut zusammen. Wurden Jounalisten von den Gegendemonstranten, die der Polizei weit mehr Probleme bereiteten, nicht angepöbelt? Man sollte diesen Bericht mal lesen und mit dem vergleichen, was Steinmeier soeben in der FAZ schrieb. Er vermisst fundierte, objektive, nicht-einseitige Berichterstattung. Hat er sie hier bekommen? Im amerikanischen Prozess würde es möglicherweise heissen: „berechtigte Zweifel“. 566

Die Zahlen hinter den FAZ-Leserkommentaren zum Artikel sind die verliehenen Sterne durch andere Leser! Es ist immer wieder sehr tröstlich, wenn man sieht, daß die Leser unserer gleichgeschalteten Medien nicht auf die Lügen des Schmierenjournalismus hereinfallen. Bei sämtlichen Berichten über die Ukraine hat die FAZ übrigens die Kommentarfunktion abgeschaltet! Wenigstens bei jenem Thema will man ungestört lügen dürfen!

(Die Abbildung oben zeigt die FAZ-Herausgeber Werner D’Inka, Berthold Kohler, Günther Nonnenmacher, Holger Steltzner – v.l.n.r.)




Görlitzer Park: Messerstechereien zwischen Afrikanern und Türken

goerliDer Drogenhandel am Görlitzer Park eskaliert. In der Nacht zu Sonnabend wurden zwei junge Männer niedergestochen, die bei der Polizei einschlägig bekannt sind. Dabei erlitten die aus Guinea stammenden Jugendlichen lebensbedrohliche Verletzungen. Als Tatverdächtige wurden der Wirt einer Bar an der Skalitzer Straße und dessen Angestellter festgenommen. Die Auseinandersetzung ereignete sich um 1.50 Uhr unter der Hochbahn auf der Skalitzer Straße. Die Schwerverletzten schleppten sich noch auf den Gehweg und brachen dort zusammen.

Gegen 9 Uhr drang dann eine Gruppe von fünf bis zehn Männern in die Bar der beiden Tatverdächtigen ein und „zerlegte“ diese, wie es im Präsidium hieß.

So wurden alle Scheiben von außen mit Steinen eingeworfen, das Mobiliar des Vorgartens auf die Fahrbahn geworfen. In der Kellerbar wurden zudem Möbel zerstört und Kühlschränke aufgerissen. Zwei Männer aus der Gruppe konnte die Polizei später festnehmen; die Verdächtigen stammten „ebenfalls aus Afrika“, hieß es im Polizeibericht. Gegen 13.45 Uhr versuchten mehrere Täter, das Lokal anzuzünden. Anschließend sollen acht weitere Personen festgenommen worden sein. Die Polizei geht in beiden Fällen von Racheakten aus.

Dem Vernehmen nach sollen die beiden 16 und 17 Jahre alten Schwerverletzten als Drogenhändler der Polizei bekannt sein. Beide wurden in Krankenhäusern notoperiert. Einer der Jugendlichen soll mittlerweile außer Lebensgefahr sein. Was genau vorgefallen ist, bleibt unklar. Möglicherweise wollten der Wirt und sein Angestellter die Dealer vertreiben. Die Ermittlungen hat die 1. Mordkommission des Landeskriminalamtes übernommen. Ob die beiden türkischstämmigen Festgenommenen dem Haftrichter vorgeführt werden, soll sich am Sonntag entscheiden.

(Die ganze Geschichte aus dem „bunten und vielfältigen“ Berlin gibt es beim Tagesspiegel.)


Video: Afrikanischer Drogendealer fühlt sich diskrominiert




Hannover: Rote SA wütet durch die Innenstadt

Während die HoGeSa-Kundgebung in Hannover am Samstag absolut friedlich verlief, zeigte die linke Gegenseite wie gewohnt ihr wahres Gesicht. In einem Video ist zu sehen, wie die Rote SA während der Demo in der Innenstadt von Hannover die Bierkneipe „Larifari“ angreift. Hätte es sich bei den Randalierern um Teilnehmer der Anti-Salafisten-Demo gehandelt, gäbe es jetzt wieder große Schlagzeilen analog zur Kölner Demo. So bleibt es eine kleine Randnotiz im Demo-Ticker des Focus:

19.06 Uhr: Ein Polizeisprecher bestätigt FOCUSOnline, dass Linksautonome einen Streifenwagen angegriffen haben – die Beamten seien daraufhin aus dem Gefährt geflüchtet.

17.51 Uhr: Wie ein Polizei-Reporter meldet, ist ein Hooligan nach einer Schlägerei ins Krankenhaus eingeliefert worden. Weitere Personenschäden sind bisher nicht bekannt.

15.46 Uhr: Die Bevölkerung in Hannover bekommt die Wut der Linken zu spüren. Einige Gegendemonstranten warfen unter Rufen wie „Nazischweine“ Stühle durch die Fenster der Bierstube „Larifari“.

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Hier im Video sieht man, wie die Rote SA nach ihrer Tat die Flucht antritt:




Erdogan: „Muslime haben Amerika entdeckt“

türkenschiffDer größenwahnsinnige türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan vergreift sich zugunsten der Islamverherrlichung wieder einmal an der Geschichte. Im Rahmen einer Konferenz der lateinamerikanischen muslimischen Führer in Istanbul behauptete er allen Ernstes, nicht Kolumbus, sondern Moslems hätten Amerika schon mehr als 300 Jahre zuvor entdeckt. „Muslimische Seeleute erreichten Amerikas Küsten im Jahr 1178“, fabulierte er und bezog sich dabei auf Tagebucheinträge des Entdeckers, die nach seiner Version von einer Moschee auf einem Berggipfel in Kuba berichteten. Das sei auch ein Beweis dafür, dass „der Islam damals schon weltweit verbreitet“ gewesen wäre, erklärte er.

In Wahrheit geht man aber, bis auf einige wenige islamische Geschichtsfälscher Wissenschafter davon aus, dass Kolumbus von einem „moscheegleichen Berg“ sprach. Hintergrund ist: Erdogan möchte auf Kuba eine Moschee bauen, deshalb spannte er auch den Bogen dazu und befand, dass eine Moschee perfekt auf einen Berg in Kuba passen würde. Tatsächlich wurden keinerlei islamische Strukturen aus der Zeit vor Kolumbus in Amerika je nachgewiesen, berichtet BBC-NEWS Europe. Aber was kümmern den Despoten schon historische Fakten, die sind ja bekanntermaßen auch in der Frage des Völkermordes an den Armeniern durch die Osmanen nur störend. (lsg)