München: Koran-Gejaule vor Kirche St. Michael

imamGestern Abend fand vor der St. Michael-Kirche in der Münchner Fußgängerzone ein „Interreligiöses Friedensgebet“ mit Christen, Juden und Moslems statt. Nachdem das „Münchner Forum für den Islam (MFI)“ mit von der Partie war, gingen wir fest davon aus, dass Imam Idriz auch dort auftreten wird. Aber er war entweder beim Spendensammeln für sein geplantes Islamzentrum oder traute sich nicht nach den schlechten Erfahrungen seines letzten Infostandes in der Münchner Fußgängerzone. Dafür ließ sein Rechtsanwalt Braun am Morgen bei mir 1300 Euro als Sicherheitsleistung für den bevorstehenden Muslimbrüder-Geldquellen-Prozess eintreiben. Anstelle von Idriz „sang“ ein anderer Imam vor St. Michael Koranverse, was sich in westlichen Ohren aber mehr als Gejaule anhörte. Vom Inhalt der Verse ganz zu schweigen..

(Von Michael Stürzenberger)

Wenn man bedenkt, dass im Koran Juden als Affen und Schweine diffamiert und Christen verflucht werden, alle zusammen als „Ungläubige“ bekämpft, unterworfen und bei Gegenwehr getötet werden sollen, ist es eine Absurdität sondersgleichen, dass es einem Imam gestattet wird, vor einer Kirche inmitten der minderwertigen „Kuffar“ aus diesem Hass- und Hetzbuch vorzutragen:

Gönül Yerli, die Vize-Vorsitzende des Münchner Forums für Islam, sorgte für die frisierte Übersetzung der Verse ab 2:208 und 49:13:

Zum Vergleich – hier sind die originalen Verse ab Sure 2 Vers 208, entnommen des Korans von Islam.de, der offiziellen Seite des Zentralrates der Moslems (Hervorhebungen durch PI):

O die ihr glaubt, tretet allesamt in den Islam ein und folgt nicht den Fußstapfen des Satans! Er ist euch ja ein deutlicher Feind.

Wenn ihr aber strauchelt, nachdem die klaren Beweise zu euch gekommen sind, so wißt, daß Allah Allmächtig und Allweise ist.

Erwarten sie etwas anderes, als daß Allah in Schattendächern aus Wolken zu ihnen kommt und die Engel? Doch dann wird die Angelegenheit entschieden sein. Und zu Allah werden all die Angelegenheiten zurückgebracht.

Frage die Kinder Israels, wie viele klare Beweise Wir ihnen gegeben haben. Wenn aber einer die Gunst Allahs abändert, nachdem sie ihm zuteil geworden ist –, dann ist Allah streng im Bestrafen.

Ausgeschmückt ist denen, die ungläubig sind, das diesseitige Leben, und sie spotten über diejenigen, die glauben. Aber diejenigen, die gottesfürchtig sind, werden am Tag der Auferstehung über ihnen stehen. Und Allah versorgt, wen Er will, ohne zu berechnen.

Die Menschen waren eine einzige Gemeinschaft. Dann schickte Allah die Propheten als Verkünder froher Botschaft und als Überbringer von Warnungen und sandte mit ihnen die Bücher mit der Wahrheit herab, um zwischen den Menschen über das zu richten, worüber sie uneinig waren. Doch nur diejenigen waren – aus Mißgunst untereinander – darüber uneinig, denen sie gegeben wurden, nachdem die klaren Beweise zu ihnen gekommen waren. Und so hat Allah mit Seiner Erlaubnis diejenigen, die glauben, zu der Wahrheit geleitet, über die sie uneinig waren. Und Allah leitet, wen Er will, auf einen geraden Weg.

Oder meint ihr etwa, daß ihr in den Paradiesgarten eingehen werdet, noch bevor Gleiches über euch gekommen ist, wie über diejenigen, die vor euch dahingegangen sind? Not und Leid widerfuhr ihnen, und sie wurden erschüttert, bis daß der Gesandte und diejenigen, die mit ihm glaubten, sagten: „Wann kommt Allahs Sieg?“ Aber wahrlich, Allahs Sieg ist nahe.

Vorgeschrieben ist euch zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist. Aber vielleicht ist euch etwas zuwider, während es gut für euch ist, und vielleicht ist euch etwas lieb, während es schlecht für euch ist. Allah weiß, ihr aber wißt nicht.

Gönül Yerli hat sich, typisch listige Mohammedanerin, Harmlosigkeiten in die Verse hineingedichtet und sie in einer für Gutmenschen-Ohren kompatiblen Fassung vorgetragen. Den Kampf für Allah, seinen Sieg und den Glauben an den einzig wahren Gott wollte sie den ahnungslosen Ungläubigen wohl nicht zumuten, das hätte sie unnötig verschreckt.

Die Koranverse 49:13 und folgende lauten im Original so:

O ihr Menschen, Wir haben euch ja von einem männlichen und einem weiblichen Wesen erschaffen, und Wir haben euch zu Völkern und Stämmen gemacht, damit ihr einander kennenlernt. Gewiß, der Geehrteste von euch bei Allah ist der Gottesfürchtigste von euch. Gewiß, Allah ist Allwissend und Allkundig.

Die Wüstenaraber sagen: „Wir glauben.“ Sag: Ihr glaubt nicht wirklich, sondern sagt: ‚Wir sind Muslime geworden‘, denn der Glaube ist noch nicht in eure Herzen eingezogen. Wenn ihr aber Allah und Seinem Gesandten gehorcht, verringert Er euch nichts von euren Werken. Gewiß, Allah ist Allvergebend und Barmherzig.

Die wahren Gläubigen sind ja diejenigen, die an Allah und Seinen Gesandten glauben und hierauf nicht zweifeln und sich mit ihrem Besitz und mit ihrer eigenen Person auf Allahs Weg abmühen. Das sind die Wahrhaftigen.

Sag: Wollt ihr Allah über eure Religion belehren, wo Allah weiß, was in den Himmeln und was auf der Erde ist? Und Allah weiß über alles Bescheid.

Zuvor wurde vor der Kirche, die im vergangenen Jahr bereits ein jordanischer Mohammedaner mit Allahu Akbar beschmiert hatte, Allah und Mohammed beschworen:

Die naiven christlichen und jüdischen Gutmenschen ließen sich mal wieder nach Strich und Faden von den gerissenen Mohammedanern vorführen. Bischofsvikar Rupert Graf zu Stolberg erzählte allen Ernstes, dass sich Christen, Juden und Moslems auf den gleichen Gott berufen:

So läuft alles im gutmenschlichen Gleichschritt Richtung Abgrund. Und die Mohammedaner lachen sich ins Fäustchen, wie leicht sie es mit dem Täuschen der Ungläubigen in Deutschland haben. Ihr Gott Allah ist schließlich der „größte Listenschmied“, um die lebensunwerten Kuffar in die Irre zu führen.

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Es waren aber unter den etwa 200 kerzenhaltenden Münchnern, die sich dieses verlogene Schauspiel antaten, nicht nur toleranzbesoffene Gutmenschen, die tatsächlich an Frieden mit dem „Tötet-die-Ungläubigen“-Kult glauben. Als ich Informationsflyer über den Islam verteilte, wurden sie von vielen interessiert entgegengenommen, nicht wenige nickten zustimmend. Die evangelische Stadtdekanin Kittelberger, die an vorderster Front der Islam-Appeaser in München steht, kam ebenfalls auf mich zu, um sich einen zu nehmen. Aber nur, um zu sehen, was der Stürzenberger wieder für „Hetze“ verteilt. Nun, diese „Hetze“ ist von einem katholischen Theologen und Mitglied der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte gestaltet. Die mehr als bedrohlichen Fakten über den Islam sind eben nicht zu verleugnen und längst mitten in der Gesellschaft angekommen.

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Amüsant war, dass etwa ein Dutzend Polizisten und Kripobeamte auf dem Platz verteilt waren. Und die Beamten mussten gemäß Auftrag der Einsatzleitung auch solange dort verweilen, bis wir Islam-Aufklärer den Platz vor der Kirche St. Michael verlassen hatten. Obwohl wir uns dort interessant unterhielten, gönnten wir den Polizisten schließlich ihren verdienten Feierabend und gingen ebenfalls nach Hause.




Kiel: Verdi-Kommunistin empört über Polizei

Bettina JürgensenDas, was Demonstranten gegen die Islamisierung ertragen müssen, kennen die in jeder Hinsicht staatlich geförderten sogenannten „Kämpfer gegen Rassismus und Faschismus“ gar nicht. Abschrecken, durchsuchen, einschränken, verbieten gehören für Islamkritiker nur zum üblichen Kleinkrieg mit Behörden und Polizei im Vorfeld. Danach wird man regelmäßig von Antifa-Faschisten angegriffen, und es endet meistens damit, dass das als Grund für eine Beendigung der geplanten Demonstration ausreicht. Nun ist die Empörung der linken „Kampf-gegen-Rechts-Gewerkschaft“, die schon längst keine Arbeiter-Gewerkschaft mehr ist, und ihrer Klientel groß:

„Mit Empörung haben wir erfahren, dass die Kieler Polizei im Vorfeld der Hannoveraner Ereignisse versucht hat, Menschen aus unserer Stadt am Ausüben dieser praktischen Solidarität, an der Wahrnehmung ihres Demonstrationsrechts zu hindern“, kritisierte der Verdi-Bezirksvorstand Kiel-Plön am Dienstag.

In sogenannten „Gefährdergesprächen“ seien ausgerechnet Antifaschisten vor einer Fahrt nach Hannover gewarnt worden: Man werde sie persönlich im Auge haben und bei geringsten von ihnen verübten Straftaten mit aller Härte gegen sie vorgehen. „Eine der Personen, die auf diese unerhörte Weise eingeschüchtert werden sollte, ist unsere Gewerkschaftskollegin Bettina Jürgensen.“ Sie gehört zu den Gründungsmitgliedern des seit dem Jahr 2000 bestehenden Runden Tisches gegen Rassismus und Faschismus Kiel.

Ausgerechnet „Antifaschisten“ wurden also angesprochen.. Anscheinend kennt die Polizei ihre Pappenheimer; aber hat es genützt? Wären sonst nicht nur versuchter Totschlag, sondern noch schlimmere Straftaten durch das unnütze Gesindel passiert? Man weiß es nicht. Klar ist, dass dieses Fußvolk sich von ganz oben lenken lässt und eingesetzt wird. Der ganze empörte Artikel hier.

(Foto oben: Ex-DKP-Chefin und Gewerkschaftsfunktionärin Bettina Jürgensen)




WELT bringt linken Mordanschlag auf Hogesa

linke_faschistenWie erst jetzt bekannt wurde, kam es in einem Fall jedoch zu schwerer körperlicher Gewalt: Nach Beendigung der beiden Protestzüge machte eine Gruppe offenbar linker Demonstranten Jagd auf vier Hooligans, die aus Bielefeld zur Demo angereist waren. Laut Polizeibericht trieben 30 bis 40 Personen die vier Männer durch Hannovers Innenstadt und griffen diese mit Pfefferspray und Schlagwerkzeugen an.

Auf Videos, die auf einschlägigen Seiten im Internet kursieren, ist zu sehen, wie die Angreifer die vier Männer durch die Straßen hetzen, sie als „Nazi-Schweine“ beschimpfen und dann auf die bereits am Boden liegenden Opfer eintreten.

Zunächst hatten die Einsatzkräfte den Fall nur als gefährliche Körperverletzung eingestuft. Inzwischen werde aber ebenso wegen versuchter Tötung ermittelt, teilte die Polizei am Montag mit. Zwei 42 und 45 Jahre alte Männer liegen noch im Krankenhaus. Der ältere erlitt diverse Prellungen, einen Rippenbruch und eine Kopfverletzung, der jüngere einen Kieferbruch…

(Nun das wurde nicht erst jetzt bekannt, aber immerhin berichtet die WELT noch über die linksradikalen Mordanschläge der roten SA bei der Hogesa-Demo in Hannover, was in der deutschen Qualitätspresse, die immer nur von Neonazis daherfaselt, überhaupt nicht selbstverständlich ist!)

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(Karikatur: Wiedenroth)




Interview mit Enoch zu Guttenberg

ennoch_zu_guttenbergJPGPeter Schmidt (Deutscher Arbeitgeberverband): Sie waren Mitbegründer des BUND. Sie sind 2012 ausgetreten wegen der billigenden Haltung des BUND zur Umweltzerstörung durch Windkraft. Meine Heimat Rheinhessen ist inzwischen fast unbewohnbar gemacht durch Wind“parks“, man fühlt sich in einer Mondlandschaft gestrandet. Hatten Sie den Eindruck, dass Teile der Mitgliedschaft Ihre Ablehnung nachvollziehen konnte?

Enoch zu Guttenberg (Foto): Seit meinem Austritt – Mai 2012 – aus dem BUND, dem ich vor allem in den ersten politisch schweren Jahren nach dessen Gründung als Vorstandsmitglied und als Sprecher seines wissenschaftlichen Beirats dienen durfte, bekomme ich ununterbro-chen zustimmende Briefe von verzweifelten und frustrierten BUND-Mitgliedern. Es lassen sich aus diesen Korrespondenzen im Wesentlichen drei Gruppen herausfiltern:

Etwa 60% der genannten Personen, oft Kreisvorsitzende oder andere Verantwortungsträger auf mittlerer Ebene des Verbandes, sind zutiefst erschüttert und enttäuscht von der derzeitigen zerstörerischen und destruktiven Politik ihrer Führung. Dennoch versuchen diese aber innerhalb des Verbandes und innerhalb Ihrer direkten Verantwortungsbereiche so viel wie möglich vor Ort zu verhindern und nach der alten Natur- und Umweltphilosophie zu handeln, wie diese von Männern wie Hubert Weinzierl oder Bernhard Grzimek und von Konrad Lorenz vertreten und vorgelebt wurde. Diese BUND-Mitglieder hoffen dezidiert auf eine baldige personelle Veränderung in der Vorstandschaft des Verbandes, und damit auf ein Zurück im BUND zu einem dringend notwendigen klassischen Natur- und Umweltschutz.

Eine zweite Gruppe versucht, sich deutschlandweit neu zu formieren und ist zurzeit noch in den verschiedensten Bürgerinitiativen engagiert, vor allem dort, wo durch Wind- und Photovoltaik“parks“ Landschafts- und Naturschutzgebiete sowie Naturparks für immer zerstört werden. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann neben dem äußerst verdienstvoll agierenden Dachverband der Windkraft-Gegner „VERNUNFTKRAFT“ auf Bundesebene ein neuer Natur- und Umweltschutzverband gegründet wird, der das Zeug dazu hat, die verantwortungslosen und korrumpierten Technokraten des BUND zu entlarven und deren verlogenes Handwerk zu legen.

Die dritte Gruppe schließlich hat den BUND bereits verlassen und fürs Erste den Glauben an einen redlichen Natur-, Umwelt- und Tierschutz in Deutschland verloren. Diese Menschen müssen dringend aufgefangen und für ein neues Engagement um unser aller Heimat willen gewonnen werden.

Peter Schmidt: In der Öffentlichkeit wird den Gegnern der Windkraft gerne verunglimpfend unterstellt, Opfer einer „Lobby“ zu sein. Diese „Haltet den Dieb“-Methode funktioniert erstklassig, obwohl die Umweltbewegung selbst einer der mächtigsten Lobbyisten weltweit ist und Billionen an Subventionen und Spenden eintreibt. Können Sie diese Lobby-Arbeit am Beispiel des BUND anschaulich beschreiben?

Enoch zu Guttenberg: Erst einmal ist es richtig, dass WIR, die Gegner der Windkraft-Großindustrialisierung unserer Kulturlandschaften, uns gleich mehreren Lobbys verpflichtet fühlen und uns denen sogar gerne als „Opfer“ erlegen, beziehungsweise verpflichtet fühlen.

(Weiter auf deutscherarbeitgeberverband.de)




Dr. Proebstl bei Russlandkonferenz in Usedom

Letztes Wochenende hab ich mir wieder die blühenden Landschaften angschaut – besonders schön ists im Spätherbst an der Ostsee. Ich war auf Usedom bei der Rußlandkonferenz von Eigentümlich frei! Wenn die Libertären einladen, dann steppt der Bär…

Teil 2:

» Facebook-Seite / Youtube-Kanal / Email: kontakt@dr-proebstl.at




Linker beleidigt „Rassistische Drecksau!“ – Landgericht München spricht ihn frei

MarienplatzAm 3. August 2013 beleidigte mich ein Linker während einer Kundgebung der FREIHEIT auf dem Münchner Marienplatz (Foto) zweimal mit „rassistische Drecksau!“ Er stand an der Absperrung direkt vor mir, eine Polizistin neben ihm. Ich zeigte ihn sofort an und er wurde auf der Stelle weggeführt. In der Verhandlung vor dem Münchner Amtsgericht am 5. September wurde der Angeklagte Erich N. zu 1200 Euro Strafe verurteilt. Die Richterin und der Staatsanwalt hatten nach der Anhörung von drei Zeugen sowie dem Betrachten eines Videos der Situation keinen Zweifel, dass Erich N. schuldig war. Eigentlich alles klar – aber die Geschichte geht weiter..

(Von Michael Stürzenberger)

Erich N. machte vor dem Amtsgericht keine Angaben zur Sache, legte aber Einspruch ein. Obwohl er sich als „mittellos“ dargestellt hatte, ohne Einkommen, wohnhaft umsonst inklusive Kost bei einem Freund, marschierte er am 18. November mit einem Anwalt (!) zur Berufungsverhandlung vor das Landgericht.

Während ich als Zeuge vor dem Gerichtssaal wartete, hörte ich von drinnen lautes Schreien. Das war die Richterin, die eine Zeugin beackerte. Jene hatte als Beleidigung „faschistisches Arschloch“ statt „rassistische Drecksau“ in Erinnerung. Daran hing sich die Richterin, die sich von meinem Sitzplatz auf dem Gang wie eine Furie anhörte, auf. Sie rief:

„Sie sind nahe an einer Falschaussage! Ich glaube Ihnen nicht, ich stelle das in Frage!“

In dem Video ist eindeutig zu hören, wie der Mann sagt:

„Rassistische Drecksau! Rassistische Drecksau bist Du! Sonst gar nix!“

Wegen der Auflagen des Münchner Kreisverwaltungsreferates, die auch noch vom Münchner Verwaltungsgericht bestätigt wurden, ist es uns verboten, Gegendemonstranten zu filmen. Daher ist der Täter nur zu hören. In diesem Video ab 7:30:

Im Video sage ich, dass der Mann ein lila Hemd trug. Mittlerweile wurden mir von einem Journalisten, der den Vorgang dokumentierte, Fotos zugeschickt. Hier ist zu sehen, wie Erich N. direkt nach der Beleidigung zur Aufnahme seiner Personalien von der Polizei abgeführt wurde:

Lila Hemd2 (1)

Aus meiner Sicht gibt es überhaupt keinen Zweifel, dass er der Beleidiger war. Erich N. hat dies auch nie abgestritten, sondern beharrlich Angaben zur Sache verweigert. Auf einem weiteren Foto ist er kurz nach der Beleidigung in Aktion zu sehen:

lila hemd2

Erich N. aber wurde freigesprochen. Grund: Es könne nicht zweifelsfrei bewiesen werden, dass er der Beleidiger war. Wir Steuerzahler dürfen jetzt auch noch die Kosten für die beiden Verfahren inklusive Anwaltshonorar des Herrn Erich N. übernehmen. Ich habe aber jetzt die Beweisfotos der Staatsanwaltschaft geschickt und hoffe, dass das Verfahren aufgrund der klaren Beweislage neu eröffnet wird.

(Fotos: Roland Heinrich)




Pegida-Montagsdemos: Würzburg macht mit!

Als wir die Bilder aus Dresden sahen, waren wir alle fasziniert. Jetzt gilt: Flagge zeigen! Aber von Würzburg aus 400 km nach Dresden fahren und nachts wieder zurück, um morgens pünktlich bei der Arbeit zu sein? Statt dessen organisierten wir gestern in Würzburg unsere eigene Montagsdemonstration gegen die Islamisierungspolitik!

(Von Thorben)

Die Bilder aus Dresden haben uns sofort begeistert: Endlich gehen dort Tausende von Menschen gegen das Unrecht, das man uns antut, auf die Straße! Endlich! Wenn man diese Bilder sieht, kann man gar nicht zu Hause vor dem Rechner sitzen bleiben, da will man hin, mitmachen!

Aber von Würzburg aus sind es fünf Stunden nach Dresden, und dann nachts wieder zurück. Und außerdem: Was hätte unsere kleine Gruppe unter den Tausenden an der Frauenkirche für einen Unterschied gemacht? Wäre es nicht besser, hier vor Ort in Würzburg etwas auf die Beine zu stellen? Das ist es doch, was uns die Dresdner zeigen wollen: dass man selber den ersten Schritt tun muss, wenn man Tausende hinter sich versammeln möchte! Und dass es sich lohnt, diesen ersten Schritt zu tun!

Zum Glück sind wir heute besser vernetzt als noch vor ein paar Jahren. Viele Bürger, die das Unrecht der Islamisierungspolitik nicht mehr tatenlos hinnehmen möchten, haben ihre Hausaufgaben gemacht und sich organisiert. Innere Emigration, als Einzelkämpfer mit dem Kopf durch die Wand – das war gestern. Heute haben viele Bürger doch die ein oder andere Telefonnummer notiert von Leuten, die genauso denken, wie man selbst, und die man für gemeinsame Aktionen gewinnen kann – und im Internet vernetzt ist man sowieso.

Gestern abend trafen wir uns dann am Würzburger Rathaus, 20 Leute, immerhin. Eine Tapetenrolle mit selbstgemaltem Text diente uns als Plakat, jemand hatte eine deutsche Fahne mitgebracht. Kurze Abstimmung: Stiller Spaziergang wie in Dresden, Fußmarsch bis zum Dom, keine Reden, dann laufen wir los, mitten auf der Domstraße.

Ein symbolischer Marsch, ein kleiner Gruß aus unserer Stadt an euch Tausende in Dresden! Wir hoffen, dass ihr weitermacht! Lasst euch von der DDR 2.0 nicht einschüchtern! Wir haben uns vorgenommen: Solange ihr in Dresden Flagge zeigt gegen Unrecht und Lüge, solange sind wir dabei! Wir gehören alle zusammen! Würzburg macht mit!




Auch in Berlin bewegt sich was: Dritte Montagsdemo gegen Asylmissbrauch

marzahndemo1Am Montag kamen zum bereits dritten Mal Bürgerinnen und Bürger zusammen, um gegen das Bauvorhaben des Berliner Senats in der Schönagelstraße auf die Straße zu gehen. Beim Start der Versammlung konnte man eine gute Mischung aus Jung und Alt und Männern und Frauen feststellen. Die Stimmung war gut bis fröhlich, aber auch bei vielen war Wut im Bauch. Verständlich, denn die Presse hat sich nach den letzten Demos gegen Asylunterkünfte in Berlin nicht gerade mit Ruhm bekleckert.

Anwohnerinnen und Anwohner, die Ängste, Sorgen und Nöte sowie Unverständnis für den geplanten Bau des Containerdorfes äußerten, wurden als Nazis und Ratten beschimpft. Dies werden die Anwohner sicher auch wieder in den Gazetten der gleichgeschaltenen Medien lesen müssen, jedoch lassen wir uns nicht mehr in irgendeine Ecke drängen. Wir stehen zusammen. Komme was da wolle!

Dies machte sich dann auch bei den meisten zu Beginn bemerkbar, als zum ersten Mal durch die Nacht von Marzahn „WIR WOLLEN KEINE, ASYLANTENHEIME!“ schallte. Die Medien versuchen bereits die Zahl der Teilnehmer runter zu spielen, jedoch erwähnt wenigstens die Berliner Zeitung in einem fast untergehenden Satz, dass wir wohl so gut und gerne 1000 Menschen waren. Menschen, denen die Zukunft ihrer Kinder noch am Herzen liegt!

1000 Menschen auf der Straße! Und das an einem Montag! Und das mehrere Stunden! Jeder kann sich hier selber auf die Schulter klopfen! Wir sind stolz auf Euch! Auf jeden Einzelnen!

Nachdem wir die ersten Hundert Meter geschafft hatten, zogen wir in den Plattenbaukiez. Hier schlossen sich immer mehr Menschen dem Demozug an. Lief man in der Mitte, konnte man weder Anfang noch Ende sehen. Ein Augenschmaus war die riesige Deutschlandfahne! Ganz großes Kino! Es wurde aus den Fenstern applaudiert und jede Menge Zustimmung signalisiert. Immer wieder erschallte es zwischen den dichten Plattenbauten „BÜRGER LASST DAS GLOTZEN SEIN, AUF DIE STRAßE REIHT EUCH EIN!“.

Dies zog sich dann über eine große Marschstrecke hin, bis wir später gegen 22 Uhr am Freizeitforum Marzahn ankamen. Hier wurden noch die ein oder andere Rede gehalten und eine musikalische Zugabe von „A3STUS“ geliefert. Anschließend wurde die Versammlung aufgelöst und aus unserer Sicht vollkommen friedlich und erfolgreich abgeschlossen.

Teil der Abschlussrede.

Gestern wurde zudem bekannt, dass in Bayern eine geplante Unterkunft für Asylanten durch den Widerstand des Volkes verhindert werden konnte. Nun wird es Zeit, dass im Brennpunkt Marzahn-Hellersdorf eine ähnliche Entscheidung getroffen wird!

Livemusik gab es auch, wenn auch mit sehr ernstem Text:

Wir hoffen, wir sehen uns alle am 22.11.14 erneut, wenn wieder Bürgerinnen und Bürger auf die Straße gehen!

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(Quelle: Facebookseite der Bürgerbewegung Hellerdorf)

(Videos: Olaf Reihmund)




Bettina Röhl über die Einfalt in der Vielfalt

Oh, wenn Vielfalt doch Vielfalt wäre, wie schön wäre das denn! Aber bitte, Sie wissen doch. Der Kampfbegriff der politischen Korrektheit, also mit anderen Worten die Kampfparole der herrschenden Eliten, besser der sogenannten herrschenden Eliten, lautet bekanntlich “Vielfalt statt Einfalt”. So dröhnt es dem Bundesbürger aus dem Fernsehen, dem Radio und dem Internet entgegen. Und aus den auf Papier gepressten Medien. Man merkt sehr schnell, Propagandasprüche taugen nichts. Sie sind im Gegenteil nur zu einem dienlich, nämlich zur Stiftung von Verwirrung und zur Manipulation der Realität. Alles ist, wie oft im Leben, Definitionssache. Bevor Vertreter der Bundesregierung, der Spitzen der Gewerkschaften, der der Kirchen und aller relevanten Vereinigungen mit dem Begriff “Vielfalt” auf die Jagd nach Claqueuren gehen, ist es geboten, den Begriff der Vielfalt zu durchforsten und erkennbar und nachvollziehbar für den eigenen Gebrauch zu definieren. Was ist denn nun Vielfalt, vielfältig, Vielfältigkeit, Diversität? … (Fortsetzung auf Roland Tichys Blog!)




Berlin: Sehitlik-Moschee lädt Schwule aus

sehitlik_moscheeIn der Sehitlik-Moschee war eine Führung speziell für Schwule und Lesben geplant, mit anschließender Diskussion zum Thema “Islam und Homosexualität”. Doch aus der Türkei gab es heftige Kritik, die Veranstaltung wurde abgesagt. Sie soll nun an einem neutralen Ort stattfinden. Die Reaktionen sind gespalten, schreibt das Neuköllner Net. Mir kommen sie eher verhalten vor! Man stelle sich vor, eine christliche Kirche hätte die Schwulen wieder ausgeladen, da wäre das Geschrei bis nach Rom zu hören! Aber die Moslems dürfen das, während wir die Homos nicht nur tolerieren, sondern neuerdings auch akzeptieren und ins Herz schließen müssen! Das ist die vorletzte Stufe, die letzte ist: alle müssen schwul werden!




Bremer Polizei kriegt Spuckhauben

imageWeil Polizisten im Einsatz regelmäßig angespuckt werden, hat Bremens Innensenator seine Beamten mit Baumwolltüten ausgestattet: Sie sollen Angreifern als Schutz über den Kopf gezogen werden. Doch die Maßnahme ist umstritten. Das kann SPD-Senator Mäurer nicht nachvollziehen. „Ich halte die Hauben für verhältnismäßig und angemessen“, sagt er. Sie dürfen nicht präventiv eingesetzt werden, sondern nur, wenn der Festgenommene bereits gespuckt hat oder als notorischer Spucker bekannt ist.“

Aber die Bremer Fraktionschefin der Mauermörderpartei Kristina Vogt sagt: „Ich finde sie aus bürgerrechtlicher Sicht problematisch.“ Schon klar, linke Antifanten und die rote SA wollen zusammen mit ausländischen Intensivtätern und deren Familien die Polizei weiter anspucken!

Schlimmer ist aber etwas ganz anderes. Warum wird die Polizei bei uns speziell in grünroten Ländern überhaupt angespuckt? Ganz einfach. Das haben die linken Achtundsechziger den heutigen Randalierern doch vorgemacht und erlaubt und klammheimliche Freude dabei empfunden, wenn man die „Bullen“ verprügeln durfte. Bestes Beispiel der grüne Straßenschläger Joschka Fischer. Bliebe noch die Frage, warum keiner in den USA den Sheriff anspuckt!!




Dschihadistin mit Sprengsatz im Gepäck

dschihadAuf einem türkischen Flughafen wurde eine 27-jährige Frau festgenommen, in deren Gepäck die Behörden ein mit Ammonium- und Kaliumnitrat gefülltes Rohr fanden. Die Mutter zweier Kinder befand sich auf der Rückkehr nach Deutschland und kam aus Syrien, wo sie sich mit ihrem Mann dem Dschihad angeschlossen hatte. Laut Staatsanwaltschaft werde gegen die Frau wegen des Verdachts einer schweren staatsgefährdenden Straftat ermittelt.

Der Vorfall, der erst jetzt bekannt wurde ereignete sich bereits im Februar. Der korantreue Ehemann ist seither in der Türkei inhaftiert. Da es aber, wie die FAZ berichtet heißt, dass die „derzeit vorliegenden Beweise nicht für eine Untersuchungshaft ausreichten“, befindet sich die Terroristin Allahs seit Juni wieder in Deutschland und darf hier weiter frei ihre „Religion“ ausüben. Bomben bauen ist ja seit einem Urteil des Bundesgerichtshofes, im Mai dieses Jahres nicht strafbar, „wenn nicht nachgewiesen werden kann, dass der Täter bereits fest entschlossen gewesen war, später eine schwere staatsgefährdende Gewalttat zu begehen“. Möglicherweise reichen die Beweise für eine Inhaftierung aus, wenn sie hier einmal mit einem Sprengstoffgürtel ein Einkaufzentrum besucht hat. (lsg)




Jerusalem: Palästinenser ermorden vier Juden in Synagoge mit Äxten und Messern

imageIn Jerusalem haben am Dienstagmorgen zwei Palästinenser eine Synagoge im Stadtteil „Har Nof Betende“ überfallen und dabei vier jüdische Betende mit Äxten und Messern ermordet. Sie hätten auch mit einem Revolver geschossen. Daraufhin seien die Araber nach einem kurzen Feuergefecht von israelischen Sicherheitskräften getötet worden. Die islamische Terrororganisation Hamas begrüßte den feigen Anschlag als „heroische Tat“. (Quelle: Jerusalem Post)




ZEIT-Nazis verharmlosen Mordanschlag

Hogesa Hannover: Versuchter Mordanschlag von Linksextremisten an HooliganAlle Inglourious Basterds wissen: Nazis sind echt übel. Zum Komparativ: Mondnazis sind noch übler. Nun zum Superlativ: ZEIT-Nazis sind am übelsten. Sie machen aus einem Mordanschlag eine „kleine Rangelei“.

(Von Rögnvaldr)

Ja, Sie haben richtig gelesen: Nach der HoGeSa-Demonstration hat es einen Mordanschlag von Linksextremisten auf Fußballfans gegeben. Während noch nicht klar ist, ob die Opfer (Foto: eines der Opfer übersät mit Messerstichen an Kopf und Rücken) alle durchkommen, werden sie bereits von den ZEIT-Nazis verhöhnt: Nur „kleine Rangeleien“ habe es seitens der Gegendemonstranten gegeben. So sprechen und schreiben nur schlimmste Extremisten, die Menschenleben verachten, wenn es sich um die Leben ihrer politischen Gegner handelt.

Was die ZEIT-Nazis schreiben:

Bei der Gegendemonstration gab es kleine Rangeleien. Insgesamt blieb es ruhig. […] Nachdem beide Demonstrationen beendet waren, kam es in der Innenstadt vereinzelt zu Handgreiflichkeiten zwischen Hooligans und Linken.

Was wirklich passiert ist (aus einem Augenzeugenbericht):

Das war los: VERSUCHTER MORD an Hooligans.

Hallo, ich war auch dort […] Sie waren zu 4 und wurden von ca. 30 Leuten angegriffen (kurz vorm Auto).
Die Antifa sprühten erst TRÄNENGAS und HAUTEN und STACHEN auf sie ein. Einer flüchtete zum […] Hotel, doch die Tür war verschlossen. Erst nach Minuten ließ man Ihn rein. Einer liegt mit SCHÄDELFRAKTUR im Krankenhaus Hannover und der andere wurde von dort aus zum Bielefelder Krankenhaus verlagert und wird OPERIERT.

Ich bin jetzt noch wie erstarrt und fassungslos.

Wir waren zwei Frauen und kamen ziemlich als erstes aus dem Bahnhof […]

Ich kann kaum noch schreiben, habe ANGST um unseren Bekannten, es geht ihm wohl nicht so gut. […]

Halten wir also folgendes fest: Eine Übermacht vom 30 Antifa-SA-Männern überfällt vier vormalige Teilnehmer der HoGeSa-Demonstration kurz vor Erreichen des PKW. Mit Tränengas machen sie die Opfer wehrlos und versuchen dann, sie mit Stichwaffen zu töten.

Und weil die HoGeSa-Teilnehmer von der Staatsmacht sorgfältig kontrolliert worden sind, können sie sicher sein, auf keine ernsthafte Gegenwehr zu treffen.

Und weil die Antifa-SA von der Staatsmacht überhaupt nicht kontrolliert worden ist, haben sie ein umfangreiches Waffenarsenal dabei, um ihren Mordversuch auszuführen.

Nicht, dass die Innenpolitiker das so geplant hatten. Das hat hier keiner behauptet.

Und weil in den Redaktionsstuben der ZEIT-Nazis Leute sitzen, für die ein Menschenleben keinen Pfifferling wert ist, wenn es das Leben des politischen Gegners ist, können sie sich sicher sein, dass die Presse über ihren Mordversuch nicht berichten wird.

Noch während die beiden Opfer in Lebensgefahr schweben, arbeitet die ZEIT an der Legende der Täter: „Kleine Rangeleien“ seien es gewesen, sonst nichts.

Kann man die ZEIT-Nazis noch steigern, also den Superlativ noch toppen mit einem Hyperlativ?

Aber sicher. Die JUSTIZ-Nazis werden (Wettquoten 1000:1) mit Sicherheit herausfinden, dass die vier gewaltbereiten Hooligans die 30 friedlich-bunt-antirassistischen Friedensengel der Antifa schräg angeschaut und dadurch die Eskalation provoziert haben, und dass es bestimmt nur eine leichte Körperverletzung ohne Tötungsvorsatz war, bei Licht betrachtet rechtmäßige Notwehr gegen die schrägen Blicke der bösen Hools.

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FDP-Idee: Mensch und Tier ins selbe Grab

Was für moralisch abgefuckte Politiker in dieser Republik ihr Unwesen treiben, kann man kaum mehr fassen. In Swisttal bei Bonn (NRW) hat jetzt die dortige FDP vorgeschlagen, auf Friedhöfen für Menschen auch Tiere zu bestatten. Anscheinend aus Kostengründen! Dies berichten kath.net und der Generalanzeiger! PI schlägt deshalb vor, die ganze verbliebene Rest-FDP auf dem nächsten Misthaufen zu verscharren. So einer abartigen Partei weinen wir keine Träne nach!