PI wirkt – diesmal in Zorneding

zorneding-2Die Süddeutsche Zeitung schrieb heute über „Hetzer im Netz“. Es ist unschwer zu erraten, wer gemeint ist: PI hatte am 11. November in dem Artikel „Gewaltbereite Asylanten in Grundschule“ die Entscheidung der Schulleiterin der Grundschule Zorneding kritisiert, minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen ein freies Klassenzimmer zur Verfügung zu stellen. Zumal einige von denen zuvor in eine Massenschlägerei verwickelt waren. Daraufhin gab es eine email-Flut mit „radikalen und fremdenfeindlichen Inhalten„, weswegen die Schule den Staatsschutz einschaltete. Der sieht aber keinen Handlungsbedarf: Weder emails, Kommentare noch der Artikel erfüllten den Tatbestand der Volksverhetzung und seien damit nicht strafbar. Lediglich die Süddeutsche Zeitung ist am hyperventilieren.

(Von Michael Stürzenberger)

Wohl um PI nicht noch bekannter zu machen, erwähnt die SZ in ihrem gesamten Artikel kein einziges Mal den Namen von Deutschlands größtem Internet-Politblog:

Eine islam- und fremdenfeindliche Internetseite macht Stimmung gegen die Betreuung junger Asylbewerber in Zorneding. Dem Staatsschutz sind die Autoren bekannt – doch es ist fraglich, ob sie belangt werden können. (..)

Angefangen hatte alles mit einem Brief der Schulleiterin an die Eltern: Darin hatte sie am 10. November darüber informiert, dass sie – mit Zustimmung des Elternbeirats und des gesamten Kollegiums – ein leer stehendes Klassenzimmer den unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen, die im Eschenhof leben, zur Verfügung stellen wolle. Am Tag darauf wurde auf einem als äußerst islam- und fremdenfeindlich bekannten Weblog unter der Kategorie „Asyl-Irrsinn“ ein rassistisch verfasster Artikel über die Flüchtlinge an der Grundschule in Zorneding veröffentlicht.

Der Elternbrief wurde hier, so Baldus, „aus dem Zusammenhang gerissen und in veränderter Form“ zitiert.

Das kennt man doch vom Koran – da ist auch immer alles „aus dem Zusammenhang gerissen„. Ein beliebtes Mittel, um sich von der Verantwortung über das Geschriebene drücken zu können. Aber jetzt wird es spannend: Die SZ weiß offensichtlich ganz viel über PI:

Betreiber der Internetseite ist eine islamfeindliche Gruppierung, die 2008 in München gegründet wurde. Gerhard Karl, Leiter der Abteilung Staatsschutz bei der Kriminalpolizei Erding, kennt die Gruppe und die Internetseite, ebenso wie Michael Stürzenberger, einen der Initiatoren und aktivsten Autoren. Seine Aktivitäten werden bereits seit längerem vom Verfassungsschutz beobachtet. Strafrechtlich relevante Aktivitäten – wie etwa Volksverhetzung – konnten ihm allerdings bisher noch nicht nachgewiesen werden.

Hier wird von PI München gesprochen, und es ist eine unwahre Behauptung, dass PI von dort betrieben wird. Ich hatte schon einmal den Münchner Merkur vor Gericht ziehen müssen, damit auch juristisch klargestellt wird, dass ich nicht der Betreiber von PI bin. Aber diese Anspielungen kommen immer wieder. Die Schulleiterin und eine Asyltante der Gemeinde Zorneding wollen PI hingegen nicht verklagen:

Doch nicht nur die jugendlichen Flüchtlinge wurden diskriminiert, auch Rektorin Angela Baldus und Angelika Burwick, die Vorsitzende des Arbeitskreises Asyl der Gemeinde Zorneding, mussten sich Beleidigungen aussetzen, die sie zur Anzeige bringen könnten – wenn sie es wollten. Doch das ist bei beiden Frauen nicht der Fall: Burwick verzichtet auf eine Stellungnahme, um „diesen Idioten nicht noch mehr Aufmerksamkeit zuteil kommen zu lassen“, und auch Baldus sieht von einer Anzeige ab. Sie wolle dadurch den Unruhestiftern nicht zusätzliche Bedeutung verleihen, sagt sie. Unklar ist, wie die rechtsextremen Hetzer an den Elternbrief gekommen sind: Denn das Dokument war nicht öffentlich, nur mit einem Passwort konnte es abgerufen werden.

Tja, da fanden wohl einige Eltern die Idee gar nicht so toll, dass sich ihre Kinder zusammen mit kulturfremden Asylanten, die auch noch zum Teil schlägeraffin sind, unter einem Dach aufhalten sollen. Hier der gesamte Artikel der SZ.

Der Asyl-Irrsinn in Deutschland geht weiter..




Erdogan über Westen: „Sie wollen uns tot sehen“

imageIstanbul – Der türkische Präsidenten Recep Tayyip Erdogan hat eine Brandrede gegen den Westen und prowestliche Türken gehalten: Die Fremden hätten es nur auf das Geld der Muslime abgesehen, zitierte ihn die türkische Zeitung „Hürriyet“. „Glaubt mir, sie mögen uns nicht“, sagte er. „Sie sehen wie Freunde aus, aber sie wollen uns tot sehen, sie mögen es, unsere Kinder sterben zu sehen“, fügte Erdogan beim Treffen der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (COMCEC) in Istanbul hinzu. Die Ausländer hätten es auf Öl, Gold, Diamanten und die billigen Arbeitskräfte in der islamischen Welt abgesehen.

Soweit der Auszug eines Artikels von Spiegel-Online. Geht es auch ne Nummer kleiner, Herr Erdogan? Das sich jeder Nicht-Mohammedaner, der sich einigermaßen über diese im Deckmäntelchen einer Religion daher kommenden Tötungs- und Unterwerfungsideologie informiert hat, auf der ganzen Welt wehrt, ist eine Selbstverständlichkeit. Es wäre beiden Seiten geholfen, wenn sich speziell Ihre Wähler und Fans in das Land begeben würden, dessen Lebensweise und Kultur Sie bevorzugen, anstatt in Europa aus ganzen Stadt-Vierteln eine Kopie von Hinter-Anatolien zu machen. Ziehen Sie aus Ihren Erkenntnissen die Konsequenzen. Schluß mit den Beitrittsverhandlungen zur EU und raus aus der NATO.

Es leben nicht Millionen von Europäern in islamischen Ländern, sondern genau umgekehrt. Wir dürfen daran erinnern, dass es der ausdrückliche Wunsch der Türkei war, türkische Gastarbeiter nach Europa zu senden und entgegen den Vertragsvereinbarungen auch noch dauerhaft hier anzusiedeln.

Desweiteren finden wir Ihre mehrmals ganz offen ausgesprochenen Islamisierungs- und Eroberungspläne für Europa auch nicht ganz so prickelnd. Im Oktober 2013 provozierte Erdogan bezüglich des serbischen Kosovo: „Türkei ist Kosovo, Kosovo ist Türkei“. Ein Jahr zuvor 2012 kündigte Erdogan auf einem Parteitag seiner AKP an „den Islam siegreich nach Westen führen zu wollen“. Im Februar 2010 rief er auf einem von ihm veranstalteten „Kongress für Auslandstürken“ seine aus Europa eingeladenen Landsleute dazu auf, „die europäische Kultur mit der türkischen zu impfen“, um diese Länder zu „türkisieren“. Vor drei Jahren besuchte der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu Bosnien-Herzegowina und hielt in Sarajevo eine aufsehenerregende Rede, in der er ankündigte, „das osmanische Reich wiederbeleben zu wollen“.




Video: Keynote von Geert Wilders in Palm Beach




Safehogesa abgeschaltet

Seit Freitag Nachmittag ist das Forum “safehogesa.net” abgeschaltet. Die Besucher finden das obige Statement. Safehogesa war unabhängig von den eigentlichen Hogesa-Organisatoren als sicheres und anonymes Forum von sachkundigen Anhängern der neuen Bewegung auf einem ausländischen Server eingerichtet worden, nachdem Facebookseiten der Hogesa regelmäßig kurz nach der Einrichtung gelöscht werden. In seinem kurzen Bestehen gab es auf Safehogesa hunderte von Diskussionsbeiträgen und Informationen. Kriminelle Antifaschläger wurden geoutet und intensiv zwischen bürgerlichen und rechten Anhängern über den weiteren Weg der Bewegung debattiert. Nach der Schließung des Forums durch die Betreiber existiert als authentische Internetpräsenz unseres Wissens jetzt nur noch die kaum gesicherte und wenig gepflegte offizielle Seite hogesa.info der eigentlichen Organisatoren. Dort sind bislang keine aktuellen Informationen zu dem Vorgang zu finden. (Quelle: Quotenqueen)




Jakob Augstein – der hässliche Deutsche

haessliche_augsteinAngesichts des immer lauter werdenden Protestes indigener Deutscher gegen die gegenwärtige Zuwanderungs- und Flüchtlingswelle meldet sich jetzt der vornehme Sproß der Augstein-Dynastie – Jakob Augstein (Foto) – in seiner Spiegel-Kolumne zu Wort. Akif Pirinçci hat sich bereits in gewohnter Manier der Sache angenommen und auch in anderen politischen Blogs wird heftig über die Augsteinschen Ergüsse diskutiert.

(Von cantaloop)

Aus seinem Elfenbeinturm herab schreibt der glühende Antisemit seine ganze Verachtung und den Hass gegenüber seinen kritischen Mitbürgern heraus – in einer derart infamen Art und Weise, dass einem wahrhaftig der Atem stockt. Hässliche Deutsche zeigen ihre ausländerfeindliche Fratze und verunglimpfen die armen „Flüchtlinge“. Kurzum – sie stellen eine absolut verachtenswerte Spezies dar, diese pauschal genannten „Deutschen“.

Das sind nicht mehr die Glatzköpfe und Schläger, die in Hoyerswerda zu Beginn der Neunzigerjahre Wohnheime für Vertragsarbeiter und Flüchtlinge angegriffen haben. Es sind die deutschen Bürger, die ein Reporter der „Süddeutschen Zeitung“ schon vor ein paar Jahren bei einer Lesung von Thilo Sarrazin antraf: „In der Münchner Reithalle herrschte ein Hauch von Sportpalast. Gut gekleidete Grauköpfe ereiferten sich nicht nur, sie geiferten.“

Dieses abartig böse Traktat, in dem Augstein seine eigenen Landsleute als den allerletzten Abschaum der gesamten Welt ansieht, stellt aktuell wohl die traurige Spitze des Deutschen-Bashings in den Qualitätsmedien dar. Eine solche Wortwahl würde auch die Antifa oder die RAF gut finden – die sicherlich die Ergüsse des Augsteinschen Elaborats goutiert. Auch die Kirchen und Gewerkschaften – alle Organisationen gegen Recht(s) – und natürlich sämtliche Systemparteien werden sich an den Worten des Jakob laben.

Aber in der bürgerlichen Mitte, die so feige und ehrabschneidend angegriffen wird, könnte er in ein Wespennest gestochen haben – und sich möglicherweise zu weit aus seinem Fenster gelehnt haben.

Es geht um Menschen in Not, denen wir in diesem reichen, glücklichen Land helfen können. Es geht darum, ob wir anständig sind – oder nicht.

Nun – ob sie noch zu den Anständigen zählen, werter Herr Augstein, wage ich einmal sehr zu bezweifeln. Wer mit seinen eigenen Landsleuten, die bekanntermaßen die größten Kontingente an Flüchtlingen weltweit (!) aufnehmen – und damit auch Kosten in vielfacher Milliardenhöhe „schultern“ müssen, so umgeht – der hat eigentlich im politisch-gesellschaftlichen Diskurs nichts mehr verloren. Das überschreitet alle zulässigen Grenzen. Zumindest in zivilisierten Gesellschaften.

Dieser Auswurf tiefster moralischer und sittlicher Verkommenheit ist wahrlich kaum zu ertragen. Sie profilieren sich offensichtlich – mit ein paar anderen Menschen der sog. „Gutenfraktion“, auf dem Rücken von zig Millionen Rest-Deutschen – und fühlen sich dabei offenbar wohl. Sehr geehrter Herr Millionär Augstein; wenn Sie sich da mal nicht „ins eigene Fleisch geschnitten haben“.

» jakob.augstein@freitag.de




Zentralrat der Moslems wirft Deutschen geschichtlichen Rassismus vor

mazeykDer Islam ist der größte Versklaver in der Geschichte der Menschheit und hat 270 Millionen Tote auf seinem Gewissen. Wer so viel Leichen im Glashaus liegen hat, sollte nicht mit Steinen um sich werfen. Tut er aber. Der Zentralrat der Moslems in Deutschland (Foto oben: ZMD-Chef Aiman Mazyek beim Dösen in der letzten Hart aber Fair-Sendung) setzt sich gerade dafür ein, dass diverse Straßen hierzulande umbenannt werden. Beispielsweise jene, die nach Carl Peters, Adolf Lüderitz und Gustav Nachtigal benannt sind. Auch die Mohrenstraße erregt den Unmut der Moslems, die gerade in Berlin Hand in Hand mit linksverdrehten Deutschlandhassern wohl am liebsten all jene Straßen in Mohammed-, Abu Bakr-, Süleyman-, Mehmet II-, Tamerlan- oder sonstige moslemische Mörder-, Eroberer- und Kriegsfürsten-Namen umbenennen würden.

(Von Michael Stürzenberger)

Auf islam.de, der Seite des Zentralrats der Moslems, erschien am Mittwoch der Artikel „Koloniales Erbe in Deutschland„. Dort erfährt man von einer „Pressefahrt in Berlin und Straßennamen, die immer noch nach grausamen Rassisten benannt sind“. Wir lesen interessiert:

Nicht allein nach Peters sind Straßen benannt worden, auch die Afrikaforscher Lüderitz und Nachtigal sind immer noch in deutschen Städten präsent. Im November fand eine Pressefahrt durch Berlin mit Monika Lüke, der Beauftragten des Senats für Integration und Migration, statt. An Plätzen in der Bundeshauptstadt konnte man erfahren, wie bis heute das koloniale Erbe nachwirkt. Nach einer Stadt im heutigen Namibia ist die Weddinger Otawistraße benannt. Sie erinnert an das koloniale Erbe von „Deutsch – Südwest.“ Ein ganzes Viertel hat im Wedding Namen von afrikanischen Ländern und dort wirkenden deutschen Kolonialbeamten erhalten. Daher heißt es „Afrikanisches Viertel.“

Otawistraße klingt ja noch nach einer Historie und bereitet hier lebenden Mitbürgern mit afrikanischen Wurzeln nicht so viele Magenschmerzen wie die im Bezirk Mitte gelegene Mohrenstraße. Yonas Endrias koordiniert das Projekt „Lern- und Erinnerungsort Afrikanisches Viertel“ an der Volkshochschule Berlin – Mitte. Er teilte mit: „Der Mohr gilt als dummer Neger. Das sind wir nicht, das waren wir nie, das wollen wir auch nicht länger im Namen sein. Wir kämpfen seit vielen Jahren darum, dass dieser Straßenname endlich abgeschafft wird.“

Es erübrigt sich von selbst, dass aus Afrika stammende Menschen sich schämen, mit der U-Bahn an dieser Station vorbeizufahren oder spazieren zu gehen. Zu oft kommen rassistische Bemerkungen vor oder die anderen Fahrgäste in der U-Bahn lachen einen aus. Es gibt also noch viel zu tun, nicht nur in Sachen Straßennamen in Deutschland.

Zum Begriff Mohr sagt wikipedia:

Der Begriff Mohr ist eine deutschsprachige Bezeichnung für Menschen mit dunkler Hautfarbe. Historisch (alt- und mittelhochdeutsch) zunächst von Bewohnern Mauretaniens (Mauren), bereits im Mittelalter auch verallgemeinert „Mensch mit dunkler Hautfarbe“, seit dem 16. Jh. ausschließlich in dieser erweiterten Bedeutung. Das Wort ist bereits im Althochdeutschen des 8. Jahrhunderts in der Form m?r belegt. Ursprünglich bezeichnete es, gleich wie später im Mittelhochdeutschen (in der Form m?r oder m?re) einen Mauren.

Und? Lassen wir es doch bei der Mohrenstraße. Was an dem Bremer Kaufmann Adolf Lüderitz problematisch sein soll, muss wahrscheinlich auch den Afrikanern noch erklärt werden. In Namibia ist eine Stadt nach ihm benannt, und als 2013 eine Namensumbenennung geplant war, gab es heftige Proteste in der Bevölkerung, so dass dies gestoppt wurde. Also lassen wir es auch in Deutschland bei den Lüderitzstraßen.

Der Afrikaforscher Gustav Nachtigal scheint trotz Begegnung mit kriminellen Afrikanern geradezu ein verständnisvoller Gutmensch gewesen zu sein:

Die dort lebenden Teda bedrohten Nachtigal jedoch mit dem Tod und raubten ihn aus, so dass er nach Murzuk fliehen musste, wo er dann den Winter verbrachte. Im Gegensatz zu anderen Afrikaforschern nutzte er dieses Erlebnis nicht, um die Afrikaner zu diffamieren, sondern bemühte sich zu verstehen, weshalb die Tibbu in ihm einen feindseligen Eindringling hatten sehen müssen.

Also auch Finger weg von den Nachtigal-Straßen. Bei Carl Peters kann man ja irgendwie noch nachvollziehen, dass Afrikaner mit ihm historisch ein Problem haben können. Der ließ schon mal seine Konkubine und seinen Diener, die zusammen ein Verhältnis hatten, einfach aufhängen und ihre Heimatdörfer zerstören. Auch strenge Prügelstrafen sollen bei ihm an der Tagesordnung gewesen sein, so dass sein Spitzname „Blutige Hand“ lautete. Es kam zu Ermittlungen des kaiserlichen Disziplinargerichts, die 1897 mit der unehrenhaften Entlassung aus dem Reichsdienst endeten. Wer aber damals nicht vor Ort in Afrika dabei war, kann auch nicht nachvollziehen, mit welcher Barbarei und Grausamkeit die Deutschen dort konfrontiert waren. Peters war jedenfalls umfassend gebildet und galt als hochintelligent:

Carl Peters wurde als achtes von elf Kindern des evangelischen Pastors Johann Peters und dessen Ehefrau Elisabeth geb. Engel geboren. Er besuchte die Gymnasien Johanneum Lüneburg sowie Ilfeld und galt als intelligent wie auch sportlich. Nach bestandener Reifeprüfung 1876 studierte er an den Universitäten Göttingen, Tübingen und Berlin, u. a. bei den Historikern Carl Heinrich Weizsäcker, Bernhard von Kugler, Georg Waitz, Theodor Mommsen, Gustav Droysen, Heinrich von Treitschke und Karl Wilhelm Nitzsch sowie dem Geographen Heinrich Kiepert, und verdiente sich ein Zubrot mit journalistischen Beiträgen. Während seines Studiums wurde er 1879 Mitglied der Burschenschaft Primislavia Berlin. Peters gewann 1878 die „Goldene Medaille für Kunst und Wissenschaft“ und promovierte 1879 mit der Arbeit Untersuchungen zum Frieden von Venedig zum Doktor der Philosophie. Eine anschließende Referendarstelle als Gymnasiallehrer für Geographie und Geschichte kam für ihn trotz seines bestandenen Oberlehrerexamens (1880) nicht in Frage.

1881 zog Peters nach London zu seinem vermögenden und in der englischen Hauptstadt angesehenen Onkel Karl Engel (1818-1882), einem Komponisten, Pianisten sowie Musikschriftsteller, und führte das Leben eines englischen Gentleman. In diesen Jahren beschäftigte sich Carl Peters intensiv mit der Philosophie Arthur Schopenhauers, seines Lieblingsphilosophen, und hielt sich zu diesem Zweck in Eastbourne, Boulogne-sur-Mer, Paris und Tunbridge Wells auf. Nach der Rückkehr nach Deutschland war die Laufbahn eines Dozenten für Philosophie und die eines Parlamentariers geplant. 1882 erschien sein von Schopenhauer inspiriertes, wenig erfolgreiches Buch Willenswelt und Weltwille.

Peters ist gegen all die moslemischen Schlächter, die in der 1400-jährigen Eroberungsgeschichte des Islams Schädelberge auftürmten, ein harmloser Waisenknabe. Mit „Rassimus“ braucht auch kein Moslem daherkommen, denn der Islam war der größte Sklavenhalter in der Geschichte und wütete in Afrika erbarmungslos. Daher werden wir uns in Deutschland in Bezug auf Straßenumbenennungen ganz sicher nicht von Moslems beraten lassen. Wie war das mit dem Bock zum Gärtner?




Nach „Juden ab ins Gas“-Demo in Essen: 45 von 49 Strafverfahren eingestellt

imageJetzt ist es amtlich. Was viele hier geahnt haben, haben wir nun schwarz auf weiß. Moslems dürfen in Deutschland Hitlergrüße und Hakenkreuze zeigen, „Sieg Heil“ und „Juden ab ins Gas“ brüllen oder „Adolf Hitler“-Sprechchöre anstimmen, ohne Strafen durch die Justiz zu befürchten. Nach der „Juden ab ins Gas“-Demo in Essen am 18. Juli diesen Jahres, stellte die Staatsanwaltschaft Essen nun 45 der 49 eingeleiteten Strafverfahren ein.

(Von Buntlandinsasse)

Rückblick: Am 18. Juli 2014 kam es auf dem Weberplatz in der Essener Innenstadt zu einer Antijuden-Demo, die unter dem Deckmantel „Gegen den Krieg in Gaza“ lief (PI berichtete). Organisator war die Jugend der Linkspartei in Essen. Auch MdL der Linkspartei NRW traten bei dieser Demo als Redner auf. Schon Tage vorher war den Veranstaltern bekannt, welches Klientel diese Veranstaltung anziehen würde. Auf der Facebookseite der Linksjugend waren Kommentare von geifernden Moslems zu lesen wie „Hitler hat noch zu früh aufgehört“ oder „Weg mit dem Judenpack“. Auch bekennende Neonazis kündigten auf der Seite ihr erscheinen auf der Demo an. Selbst die „Anti“Fa-Essen forderte die Veranstalter auf, die Demo abzusagen, allerdings hatten diese wohl kein Problem mit ihren Sympathisanten. Und so fanden sich am Tag der Demo ca. 1000 Menschen auf dem Weberplatz ein, der überwiegende Teil Moslems, die permanent „Allahu Akbar“ und „Kindermörder Israel“ brüllten. Von dem Versprechen der Organisatoren, auch den Raketenbeschuss der Hamas auf Israel zu kritisieren, war auf der Kundgebung erwartungsgemäß wenig zu hören. Das Thema wurde lediglich am Rande erwähnt und von den Moslems niedergepfiffen. Als den Veranstaltern klar wurde, dass sie den zunehmend aggressiver werdenden Mob nicht mehr unter Kontrolle halten konnten, erklärten sie die Veranstaltung, drei Stunden vor dem geplanten Schluss, für beendet. Daraufhin zogen ca. 300 Nachfahren Mohammeds durch die Innenstadt zum ca. 1,5 Kilometer entfernten Willy-Brandt-Platz, auf dem zeitgleich eine proisraelische Gegendemo stattfand. Dort spielten sich nun Szenen ab, die man in Deutschland nicht mehr für möglich gehalten hätte. Hakenkreuze und Hitlergrüße wurden gezeigt, „Hamas, Hamas – Juden ab ins Gas“ und „Adolf Hitler“ Sprechchöre wurden angestimmt. Flaschen, Steine und auch Messer wurden auf die proisraelischen Demonstranten geworfen, die durch eine Einkesselung der Polizei geschützt werden mußten. Im folgenden Video sind die Vorfälle dokumentiert.

Der NRW-Innenminister und Salafisten-Beschwichtiger Ralf Jäger hatte sich für diesen Tag, zusammen mit der Polizeiführung, eine besonders geniale Taktik ausgedacht. Kurz zusammengefasst lautete die: Keine Straftaten der Moslems ahnden, die könnten ja sonst noch aggressiver werden, sondern im Nachhinein, anhand von Videomaterial, Straftaten ermitteln und verfolgen. Das führte sogar dazu, dass ein Moslem, der ein Messer auf einen Polizisten warf, auf Befehl des Einsatzleiters nicht festgenommen werden durfte. Zum Glück beobachteten diesen Vorfall auch zufällig anwesende Beamte der Bundespolizei, die am nahe gelegenen Hauptbahnhof eingesetzt waren und nicht den Befehlen der Einsatzleitung unterlagen. Diese nahmen den Täter daraufhin fest. Absurde Welt! Nachdem selbst die Presse diese Taktik von Anfang an kritisierte, verteidigte sie Jäger als absolut richtiges Vorgehen. Wie erfolgreich sie war, sehen wir jetzt! Ob man überhaupt versucht hat, diese Straftaten zu verfolgen, muss ernsthaft bezweifelt werden. Schließlich passt die Tätergruppe einfach nicht zu den Taten, zumindest aus der Sicht von Multikulti-Apologeten.

Wir halten also fest; während Moslems das Zeigen verbotener Symbole und das Rufen volksverhetzender Parolen erlaubt ist, werden Deutsche verurteilt, weil sie zum Protest gegen diese Hitler-Fans am Rande einer Demo eine Israelfahne hochhalten. Das ist die Realität im ehemaligen demokratischen Rechtsstaat Deutschland.

Kontakt:

» Staatsanwaltschaft Essen: poststelle@sta-essen.nrw.de




Die tote junge Frau und die „Politisch Korrekten“

imageAn ihrem heutigen 23. Geburtstag ist die Gelnhäuser Studentin Tugce Albayrak ihren schweren Kopfverletzungen im Klinikum Offenbach erlegen. Der Tod einer hoffnungsvollen, intelligenten und schönen Frau erschüttert die gesamte Rhein-Main-Region und die Menschen weit darüber hinaus. Tugce Albayrak hat nicht nach einem Unfall ihr Leben verloren, sondern durch den Fausthieb eines 18-jährigen Schlägers mit Namen Sanel M. Er ist der Polizei bereits einschlägig wegen krimineller Delikte, darunter gefährlicher Körperverletzung, als Intensivtäter bekannt.

(Von Wolfgang Hübner, Frankfurt)

Sanel M. ist offenbar ein muslimischer Serbe mit kosovarischen oder bosnischen Wurzeln. Darauf deuten jedenfalls die dokumentierten, ebenso widerwärtigen wie aufschlussreichen „Solidaritätsbekundungen“ seiner Offenbacher Freunde auf Facebook hin. In den Medien wird Sanel M. nur als Serbe bezeichnet. Der geringen Mühe, die Herkunft des Täters etwas näher zu betrachten, hat sich bislang kein Journalist der „Qualitätsmedien“ unterzogen. Tugce Albayrak hatte türkische Wurzeln und war offenbar eine bestens integrierte Frau, die den Lehrerberuf anstrebte.

An dem verhängnisvollen Tag, der zu ihrem frühen Tod führte, versuchte sie vor einem Schnellrestaurant einen Streit zu schlichten. Zuvor waren zwei noch unbekannte Mädchen von dem Täter und seinen Freunden bedrängt worden. Tugce Albayrak zeigte Zivilcourage, den sie mit dem Verlust ihres noch so jungen Lebens bezahlen musste. Die Empörung und das Entsetzen der Öffentlichkeit, das vielfach gezeigte Mitleid mit dem Schicksal der Familie sind nur zu verständlich. Diese Emotionen werden in den Medien durchaus dokumentiert. Hingegen ist dort bislang wenig zu lesen und zu sehen von der Wut und dem Zorn darüber, dass ein Intensivtäter wie Sanel M. erst ein Menschenleben und das Glück einer Familie zerstören musste, um (vorerst) hinter Gitter zu kommen. Es ist zu hoffen, dass der Totschläger trotz seiner Jugend mit der ganzen Härte des Gesetzes bestraft wird und nur nach einer grundlegenden Änderung seines verdorbenen Wesens wieder – wenn überhaupt – auf die Menschheit losgelassen wird.

Auch der Hessische Landtag und andere Personen haben sich mit dem traurigen Ereignis von Offenbach beschäftigt. Wenn ich einem Bericht darüber in der Rhein-Main-Zeitung der FAZ vom 28. November 2014 vertrauen darf, dann hat keine der darin zitierten Personen den Charakter der Bluttat verstanden. Und mein dringender Verdacht ist: Keiner dieser zitierten Personen hat, unter dem freiwillig akzeptierten Diktat der „Politischen Korrektheit“, etwas verstehen wollen.

Das beginnt mit dem Landtag insgesamt, denn der hat sich „einmütig dafür ausgesprochen, Gewalt gegen und Diskriminierung von Frauen entschiedener zu bekämpfen.“ Eine SPD-Abgeordnete fühlte sich bemüßigt zu sagen: „Wir leben in einer zutiefst frauenfeindlichen Welt“. Und eine grüne Abgeordnete meinte, „der Stellenwert der Frauen müsse auch im alltäglichen Dialog und Umgang erhöht werden.“ Rednerinnen der Regierungsfraktionen CDU und Grüne wiesen laut dem FAZ-Bericht darauf hin, „dass für Frauenhäuser und Beratungsstellen nach sexueller Gewalt in dieser Legislaturperiode mehr Geld zur Verfügung stehe als bisher.“

Kurzum: Der schreckliche gewaltsame Tod einer jungen Frau wurde parteiübergreifend im Hessischen Landtag dazu missbraucht, gender-ideologischen Müll der miesesten Art abzusondern. Verachtenswerter kann sich die Unfähigkeit zu Trauer und Empörung über eine vermeidbare Tat nicht artikulieren. Diese von den Steuerzahlern hochalimentierten Phrasendrescherinnen in Wiesbaden haben allesamt nicht im Geringsten verstanden, dass es einem Totschläger wie Sanel M. völlig egal war, ob er bei seinem Schlag einen Mann oder eine Frau treffen würde. Es gibt in den letzten Jahren schließlich Fälle genug, in denen Männer ihre Zivilcourage in ähnlichen Situationen mit dem Leben oder ihrer Gesundheit bezahlen mussten. Der Täter von Offenbach konnte höchstens bei seinem weiblichen Opfer noch risikoloser agieren als bei einem männlichen Widerpart.

Doch die Rednerinnen im Landtag wollten und wollen gar nicht wirklich etwas über die Tat und den Täter wissen – für sie war es nur ein Anlass, ihre Ignoranz gegenüber bedrohlichen gesellschaftlichen Entwicklungen in hohler Rhetorik zu verbergen. Als ähnlich entlarvend kann die Äußerung des Offenbacher Bürgermeisters Peter Schneider (Die Grünen) gewertet werden, den Angriff auf Tugce Albayrak verurteile er als „absolut inakzeptabel“.

Wenn ein verantwortlicher Politiker so „absolut inakzeptabel“ seine Reaktion auf den gewaltsamen Tod eines Menschen mit Zivilcourage dokumentiert, dann disqualifiziert er sich für alle Zeiten. Armes Offenbach, das mit solchen Emotionskrüppeln bestraft ist. Armes Hessen, das von so furchtbar ignoranten Landtagsfrauen vertreten wird. Nur gut allerdings, dass es so viele Menschen gibt, die an dem Tag des Todes von Tugce Albayrak voller Mitgefühl, Trauer, Entsetzen, aber auch voller Empörung und Wut sind, einen wertvollen Menschen verloren zu haben, weil Typen wie Sanel M. frei herumlaufen und bei Gelegenheit auch töten dürfen.




Ägypten: Muslimbrüder planen für heute Demo zur „Endgültigen Islamischen Revolution“

tage_des_zornsDie Ägypter sind viel gewohnt, die Christen im Land noch viel mehr. Für diesen Freitag, den 28. November, rufen die Muslimbrüder zu einer landesweiten Großdemonstration auf unter dem unheilvollen Motto ‚Die endgültige islamische Revolution‘. „Der Koran soll als Zeichen der Herrschaft Allahs über ganz Ägypten aufgerichtet werden“, berichtet Open Doors. Jetzt mit Update!

Noch sind keine blutigen Meldungen über die Nachrichtenticker eingetroffen. Wahrscheinlich aber ist, dass die Demonstration zur „endgültigen islamische Revolution“, erst nach dem Freitagsgebet stattfindet. Während andere Religionen nach dem „Gebet“ meist friedlich gestimmt ihre Versammlungen verlassen, zeigt der Islam hier oft sein wahres Gesicht. In der Vergangenheit haben Muslime, vollgepumpt mit Hass, die Moscheen nach ähnlichen Aufrufen verlassen, um anschließend Andersdenkende zu jagen. Ein Szenario, das wohl auch für heute möglich scheint.


Update:

Dutzende Muslimbrüder festgenommen

In Ägypten sind dutzende Anhänger der verbotenen Muslimbruderschaft festgenommen worden. Nach Angaben des Innenministeriums werden sie verdächtigt, Gewalttaten geplant zu haben. Hintergrund ist der Aufruf einer salafistischen Gruppe, heute nach dem Freitagsgebet für eine islamische Identität Ägyptens und den inhaftierten Ex-Präsidenten Mursi zu demonstrieren. Wegen der erwarteten Proteste wurde die Polizeipräsenz an öffentlichen Orten verstärkt. Wie die staatliche ägyptische Nachrichten-Agentur Mena unter Berufung auf das Militär berichtet, erschossen Unbekannte in Kairo einen Armee-Offizier. Zwei weitere Soldaten seien bei dem Überfall verletzt worden.

Nach tödlichen Protesten in Ägypten wurden in Kairo die Sicherheitsvorkehrungen erhöht

In Ägypten sind vor Demonstrationen gegen die Regierung zwei Soldaten erschossen worden. Die Regierung hatte zuvor landesweit scharfe Sicherheitsvorkehrungen angeordnet.

Einer starb, als Unbekannte das Feuer auf eine Patrouille eröffneten, wie das Staatsfernsehen am Freitag berichtete. Der zweite Soldat sei durch Schüsse in Al-Kalubija nördlich der Hauptstadt getötet worden.

Die Regierung hatte zuvor landesweit scharfe Sicherheitsvorkehrungen angeordnet. Damit will sie Demonstrationen verhindern, zu denen die ultrakonservative Dschabhat Salafia („Salafistische Front“) für Freitag aufgerufen hat.

Die Proteste richten sich gegen den Sturz des islamistischen Präsidenten Mohammed Mursi im Juli 2013 durch das Militär. Die in Ägypten als Terrororganisation eingestufte Muslimbruderschaft, zu der Mursi gehört, unterstützt den Protesttag.




Die linke Journaille schafft sich ab!

zeitungenOb in Dresden oder Berlin: Überall, wo Bürger friedlich gegen Asylmissbrauch und Islamisierung aufstehen, beobachtet man dieselben schäbigen Verfahrensweisen der rotgrünen Journaille. Während sie den „rechten“ Demonstranten vorwirft, (imaginären) Hass zu schüren, schüren sie wirklichen Hass. Das Resultat: Linke Extremisten gehen mit gutem Gewissen auf Menschenjagd. Ihre potentiellen und realen Opfer sind alle jene, die sich mutig dem Multikulti-Zeitgeist entgegenstellen! Journalisten sind eben nicht nur mehrheitlich selbst links, man kann sie auch, wie Udo Ulfkotte das tut, als „gekauft“ bezeichnen.

„Gekauft“ meint oft, aber nicht immer den Wortsinn. Natürlich gibt es unterschiedliche Lobbyorganisationen, die Journalisten einspannen und mit Geld und Preisen alimentieren. Man denke nur an klingende Namen wie Atlantik-Brücke, Trilaterale Kommission, German Marshall Fund, American Council on Germany, American Academy, Aspen Institute und Institut für Europäische Politik. Natürlich mischen verschiedenste Geheimdienste auf diesem Feld der Menschenmanipulation mit. Aber: Nicht alle sind gekauft, viele sind einfach nur verblendet und gefangen in ihrer ideologischen Welt.

Wenn die Einheitsmedien von „TAZ“ bis „FAZ“ gegen Putin, Assad und deutsche Protestbewegungen hetzen, dann tun sie das nicht selten aus innerster Überzeugung. Da sie ideologisch so festgefahren sind und alles Schwarz-Weiß betrachten, können sie Phänomene wie HOGESA und PEGIDA nur mit den üblichen „Nazi“-Keulenschlägen malträtieren. Oft erlebt man dann im Bekanntenkreis Resignation. Gegen diese geballte Medienmeute sei kein Ankommen möglich. Man schneide sich nur ins eigene Fleisch, ohne Chance auf Veränderung. Das ist so etwas von grundfalsch!

Sicher, die Medien manipulieren zahlreiche Menschen. Aber nicht alle! Jeder, der zum Beispiel auf einem der stetig wachsenden PEGIDA-Spaziergänge war, wacht doch ohne weiteres auf. Wieso sollte er den Zeitungen, TV-Sendern oder Radiomoderatoren noch glauben, wenn er mit eigenen Augen gesehen hat, dass da nicht gewalttätige „Nazis“ und „Rassisten“ „aufmarschierten“ oder „wüteten“, sondern besorgte Bürger demonstrierten?

Und damit nicht genug. Denn jeder dieser Menschen hat Familie, Freunde und Bekannte. Nun traut sich nicht jeder ohne weiteres Aufklärungsarbeit zu leisten. Aber die, die es tun, können es ab sofort noch leichter. Weil sie durch’s eigene Erleben spüren, wie rote Politredakteure versuchen, den Ruf tausender Unbescholtener zu schädigen, wie sie Fakten verdrehen, unterschlagen, ja gar erfinden. Die Menschen wachen auf, sie kündigen Abos, sie wirken als Aufklärungs-Multiplikatoren in ihrem Umfeld. So hilft die tonangebende, linke Journaille vielleicht dabei, sich selbst abzuschaffen.

Wenn sich das Stück für Stück und in mehreren Regionen der Republik vollzieht, können so unterschiedliche Akteure wie Udo Ulfkotte und die protestierenden Bürger zufrieden sein. Das Vertrauen in die Ergüsse der Mainstream-Medien schwindet, immer mehr die „gekauften Journalisten“ brauchen dann neue Betätigungsfelder. Packen wir’s an.

Bestellinformationen:

» Udo Ulfkotte: „Gekaufte Journalisten“, 422 Seiten, 336 Seiten, (22,95 €, portofrei)




Österreich: Großrazzia gegen radikale Moslems

wien-2Seit heute Morgen um 4 Uhr läuft in Wien, Graz und Linz eine „groß angelegte Polizeiaktion gegen den internationalen Islam-Terrorismus“ (Originaltext von oe24), bei der 900 Beamte im Einsatz sind, darunter auch Mitglieder der Elite-Einheit Cobra. Sie wird als bislang „größte Aktion in Europa“ bezeichnet. Ein bosnischer Hassprediger gilt als Hauptverdächtiger und Terror-Drahtzieher. Er ist ein fünffacher Vater, der auf Steurzahlerkosten Sozialhilfe erhält und ein enger Vertrauter von Pierre Vogel sein soll. Mit einem groß angelegten Lauschangriff konnte die Polizei zahlreiche Haftbefehle aussprechen. Verdacht: Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung. 20 Haftbefehle wurden erteilt und 40 Hausdurchsuchungen durchgeführt.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Aktionen gegen den radikalen Islam nehmen offensichtlich Fahrt auf. Im Live-Ticker von oe24 ist zu lesen:

In Wien, Graz und Linz läuft seit den Morgenstunden eine groß angelegte Polizeiaktion gegen den internationalen Islam-Terrorismus. So wurden zahlreiche Wohnungen, Hinterhöfe, Gebetsräume und Moscheen durchsucht. Es ist die größte Aktion bislang in Europa. Auch in Österreich hat es bis jetzt noch nie eine so große Razzia gegeben. (..)

Bei der riesigen Polizei-Aktion waren rund 900 Beamte im Einsatz. Grundlage für den Einsatz war der erhärtete Verdacht, dass die Festgenommmenen junge Muslime radikalisieren, für die Teilnahme an terroristischen Kampfhandlungen in Syrien anwerben und in das Kriegsgebiet entsenden.

Bei den Razzien wurden terroristisches Propagandamaterial, Computer, Bargeld und eine verbotene Waffe (Schlagring) beschlagnahmt.

Die Details zum festgenommenen bosnischen Hassprediger: Bei dem Mann handelt es sich um einen engen Vertrauten von Pierre Vogel, einem zum Islam konvertierten deutschen Prediger. Der Festgenommene stand seit 2012 unter Beobachtung. In Wien-Favoriten sammelte er Gelder für den Syrien-Krieg. Seine Hasspredigen verbreitete er in der Venediger Au im 2. Bezirk. (..)

Grundlage für das heutige Einschreiten der Polizei waren Ermittlungsergebnisse des Verfassungsschutzes. Demnach habe sich der dringende Verdacht gegen mehrere Personen erhärtetet, dass sie junge Muslime radikalisieren, für die Teilnahme an terroristischen Kampfhandlungen in Syrien anwerben und in das Kriegsgebiet entsenden.

Alarmstufe Rot. Die Polizei hat während der Großaktion die höchste Alarmstufe ausgerufen.

Hier der Live-Ticker von oe24. Im Artikel „So wird in Wien für den Jihad rekrutiert“ ist zu lesen:

Der „Jihad-Hype“ hat seit einigen Wochen auch verstärkt Europa erreicht. Die Terrormiliz IS (vormals ISIS/ISIL) nutzt alle modernen Kommunikationsmittel, um junge Männer und Frauen für den Kampf in Syrien und im Irak anzuwerben. Mehr als 2.600 IS-Kämpfer aus Europa sollen laut deutschen Medien bereits rekrutiert worden sein, das österreichische Innenministerium bestätigt davon 130 aus Österreich. (..)

Die Brutalität der IS-Milizen trage zu deren Popularität bei und ziehe weitere Kämpfer an. Auch in Österreich versucht die Terrorgruppe, junge Menschen „für das Kalifat“ zu begeistern. In ihre Kreise hineinzukommen, ist fast unmöglich, denn sie halten sich vom „Mainstream“ und von den Moscheen fern. Recherchen der APA ergaben, dass beliebte Wiener Treffpunkte für Anwerbungen das „Moslemviertel in Favoriten“, die Donauinsel auf der Höhe Reichsbrücke, der Handelskai, die Jägerstraße oder die Simmeringer Hauptstraße sind.

Auf der Donauinsel etwa finden sich immer wieder kleine Gruppen, die über den Islam sprechen und eifrig Youtube-Videos ansehen. Die Anwerber sprechen Deutsch, Arabisch und Englisch.

Mit Sätzen wie „möchtest du dein Leben ändern und in eine andere Welt eintauchen?“ oder „Die ungläubigen Menschen haben genug angerichtet, wir müssen uns wehren und sie vernichten“ werden die jungen Menschen gelockt. Die neuen Jihad-Kämpfer, die aus den verschiedensten Ländern wie Tschetschenien, Bosnien, aber auch aus Mitteleuropa stammen, kommen auf sozialen Plattformen zusammen, tauschen sich aus und haben oftmals vier gemeinsame Merkmale:

Hier gehts weiter bei oe24. Festzuhalten gilt: Die Schlinge zieht sich immer enger um den Islam. Heute hat ein großes Medium zum ersten Mal vom „Islam-Terrorismus“ berichtet. Das Lügen wird für die anderen Medien nun immer schwerer. Die RAF war zwar die größte linksradikale Pest für Deutschland, aber in einem hatte Ulrike Meinhof übergreifend Recht:

„Wir können sie nicht dazu zwingen, die Wahrheit zu sagen. Aber wir können sie zwingen, immer unverschämter zu lügen. Daran arbeite ich schon seit 50 Jahren.“

PI arbeitet seit 10 Jahren daran. Und wir werden mit absoluter Sicherheit keine weiteren 40 Jahre mehr brauchen, um unser Ziel zu erreichen..




Bad Salzuflen: Jesiden zünden Moschee an

moscheebrand_salzuflenNach mehr oder weniger spektakulären Anschlägen auf Moscheen in Deutschland kommt es seitens der Medien, der Islamverbände und ihren treu ergebenen deutschen Politikern reflexartig zu Anschuldigungen gegen vermeintliche Rechtsradikale und „Rassisten“. Meist stellt sich danach heraus, dass es sich um innerorientalische bzw. mohammedanische Streitigkeiten handelt. Wie in Berlin, wo nach bisherigem Stand ein jordanischer Mohammedaner, der bereits als „Brandentfachkraft“ aufgefallen war, als Täter ausgeforscht wurde, ebenso in Minden, dort flohen „Südländer vom Tatort“ und auch in Köln, wo ein türkischstämmiger Moslem seiner kulturellen Vielfalt frönte. Nun ergibt sich für einen Brandanschlag auf einen islamischen Gebetsraum am 11. Oktober in Bad Salzuflen ein ähnliches Bild.

Wie Welt-online berichtet, wurden zwei jesidische Kurden festgenommen, die so ihrer Empörung über den IS Ausdruck verleihen wollten. Gegen den 28-jährigen Hauptverdächtigen habe die Staatsanwaltschaft Haftbefehl wegen versuchten Mordes und schwerer Brandstiftung erlassen, sein 25-jähriger Verwandter durfte nach Bezahlung einer Kaution und einem Geständnis wieder nach Hause gehen.

Von Attentaten (Sigmar Gabriel, zum Fall Berlin), islamfeindlichen Hasstaten und schockierenden Anschlägen auf die Demokratie (Volker Beck zu Köln) ist in solchen Fällen gerne die Rede. In einer Art pawlowschen Reflex werden herbeifabulierte deutsche Islamhasser ausgemacht und devote Mitleidsbekundungen seitens Politik und Medien abgegeben. Gleichzeitig verlangen Moslemgemeinden Zeter und Mordio schreiend nach mehr Sicherheit und Überwachung für ihre Hassbunker Moscheen. Und am Ende verdanken wir dieses immer gleiche erbärmliche Spiel allein unserem „Reichtum“ an importierter Gewalt und Kriminalität.




Deutschland schaut auf Dresden

pegida-2Sachsens Hauptstadt ist Motor und Mittelpunkt einer neuen Bewegung in Deutschland, die patriotische, friedliche und rechtschaffene Bürger zusammenführt. Durch die fortschreitende Islamisierung unseres Vaterlandes, gepaart mit der ungebremsten Flutung durch Asylbetrüger, von denen uns ein erheblicher Teil nicht wohlgesonnen ist, wächst der Unmut in der einheimischen Bevölkerung. Immer mehr Deutsche erleben, dass ihre Heimat entfremdet, ihre Lebensqualität beeinträchtigt und mittlerweile auch ihr eigenes Leben bedroht wird. Das komplette Versagen der etablierten Politik und die dreisten Lügen der Mainstream-Medien tragen ihren Teil dazu bei, dass die Menschen wieder auf die Straße gehen. Wie damals vor 25 Jahren rufen sie „Wir sind das Volk“. Viele Menschen im Westen Deutschlands schauen nach Dresden und fühlen das Gleiche wie ihre Landsleute dort.

(Von Michael Stürzenberger)

Diese Bewegung hat einen trefflichen Namen, unter dem sich sehr viele Bürger vereinigen können: „PEGIDA – Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“. Das folgende Kurzvideo drückt den friedlichen, aber bestimmten Protest der Dresdner sehr gut aus:

Die Bewegung wächst stetig. Es begann am 20. Oktober mit 500 Bürgern, am 24. November waren es bereits 5500, kommenden Montag werden gar 10.000 Teilnehmer in Dresden erwartet. Die Linksfaschisten wollen bundesweit dagegen mobil machen. Jetzt heißt es für alle patriotisch eingestellten Bürger Deutschlands:

Auf nach Dresden!

Man spürt förmlich, dass etwas ganz Großes in der Luft liegt. Der Ruf nach Veränderung wird immer lauter. Das deutsche Volk ist zwar gutmütig, lässt sich aber nicht auf Dauer hinters Licht führen. Der erste Dezember wird richtungsweisend sein: Entweder entwickelt sich dies zu einer Massenbewegung, die den 100.000 Menschen auf Leipzigs Straßen im Jahre 1989 ähneln wird, oder die unselige Allianz von aggressivem Linksmob auf den Straßen, linksverdrehten Kommunistenhirnen in den Redaktionsstuben, gleichgeschalteten Politikern in den Parlamenten und falsch gelenkter Polizei wird das hoffnungsvolle Licht ausblasen. Wer sich seit Jahren darüber ärgert, wie unser Land immer stärker in Schieflage gerät, und wem es am Montag zeitlich möglich ist, sollte nicht an seiner Tastatur sitzen bleiben, sondern sich nach Dresden bewegen.

pegida

Der Idiotie der Presse, die sich beispielsweise in diesem taz-Artikel zeigt, ist durch massenhafte Präsenz von Bürgern aus der Mitte der Gesellschaft entschieden entgegenzutreten:

Der Zug erinnerte an die größten Naziaufmärsche Westeuropas, die Dresden in den Jahren bis 2010 erlebt hat. Wieder marschieren etwa 6.000 rohe Gestalten durch die Innenstadt, schwarze Kleidung dominiert. Es sind zwar keine verfassungsfeindlichen Symbole zu sehen, aber Geist und Reden haben viel mit der NPD gemeinsam.

Der FOCUS unterstellt allgemeine „Ressentiments gegen Flüchtlinge“ und sucht mit der Lupe nach Rechtsextremen:

„Heimatschutz statt Islamisierung“ las man am Montag auf vielen Schildern der rund 5.500 Demonstranten in Dresden. Zum sechsten Mal in Folge fand dort eine Montagsdemonstration, ein sogenannter „Großer Abendspaziergang“ der Gruppe „patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida) statt. Seit Mitte Oktober bieten die Pegida-Spaziergänge Nährboden für Ressentiments gegen Flüchtlinge.

Eine Grundstimmung, die Rechtsextreme leicht für ihre Zwecke nutzen können. Zum Teil nehmen sie bereits an den Demonstrationen dieser Organisationen Teil. Reporter der ARD-Sendung „Report Mainz“ zeigten am Dienstag in einem Beitrag, dass an dem „6. Großen Abendspaziergang“ der „Pegida“ in Dresden auch Arne Schimmer, Ex-NPD-Landtags-Abgeordneter und Jens Baur, NPD-Stadtrat in Dresden, teilnahmen.

Das zitierte ARD-Magazin „Report Mainz“ fragte am vergangenen Dienstag „Wer sind die Drahtzieher hinter den Demos?“ und veröffentlichte eine Landkarte aller Demonstrationen, die bisher gegen den Salafismus stattgefunden haben:

demos

Die Bewegung wächst und wächst. Am übernächsten Montag, den 8. Dezember, geht es beispielsweise auch in Düsseldorf los. Deutschland wehrt sich gegen Islamisierung und Überfremdung. Es wurde auch längst Zeit.




Münchner Asyl-Erpresser-Sprecher möchte Deutsche in Lagern unterbringen

asyl_baum - KopieIch bin über eine Handvoll Demonstranten verärgert, die behaupten, sie vertreten die Meinung aller 200.000 Flüchtlinge in Deutschland. Sie treten in den Hungerstreik und fordern uneingeschränktes Bleiberecht. Dann klettern nicht etwa die Hungerstreikenden, sondern andere, körperlich fitte Demonstranten auf die Bäume. Diese Flüchtlinge wirken, zumindest auf mich, gar nicht so verzweifelt. Sie beschimpfen die Polizei mit „Fuck the police“, brüllen „München ist scheiße“ und skandieren politische Parolen. Dann kommen unterwürfig der Oberbürgermeister, der Polizeipräsident und die Sozialministerin, um sie zu bitten, die Aktion abzubrechen. Wenn einer nämlich versehentlich vom Baum fällt, hätten wir einen politischen Skandal und einen Märtyrer.

Wir Journalisten stehen in dieser kalten Nacht um die Bäume herum und sagen uns untereinander genau das, was sich kein Politiker zu sagen traut: Die halten uns hier zum Narren. Die Protestler kommen nicht etwa aus der Bayernkaserne, um die Zustände dort anzuprangern. Die Lage dort hat sich längst normalisiert. Nein, es sind augenscheinlich Flüchtlingsaktivisten, angereist aus ganz Deutschland, unter der Leitung eines Sprechers, der uns wortwörtlich das hier ins Mikrofon sagt:

„Wenn dieses Lagersystem für die Menschen am besten ist, dann fordern wir Ministerin Müller und Minister Herrmann auf, die gesamte deutsche Bevölkerung in diesen Lagern unterzubringen.“

Mit solchen Äußerungen und provokativen Aktionen erreicht man zumindest bei der Bevölkerung genau das Gegenteil: Dass sich eine Stimmung gegen Flüchtlinge aufbaut. Und das ärgert mich ganz besonders. Denn die Gesellschaft versucht sich mit Flüchtlingen zu arrangieren, sie zu akzeptieren und zu integrieren. Sie kommen aus lebensgefährlichen Ländern, in denen es kein geordnetes System gibt, zu uns in ein Land, in dem es besser ist, da Regeln herrschen. Diese rechtsstaatlichen Regeln gelten allerdings auch für sie, die Flüchtlinge. Es muss deshalb möglich sein, im Einzelfall auch einen Asylantrag abzulehnen. Und es muss möglich sein, eine offensichtlich durchinszenierte Protestaktion, wie diese zu kritisieren, wenn sie einen Beigeschmack hat. Auch, wenn die Teilnehmer Flüchtlinge sind.


Dieser Text wurde als Radio-Kommentar des Reporters Oliver Luxemburger vom lokalen Münchner Radiosender „Charivari“ gesendet. Sämtliche anderen Medien verschweigen die inszenierten Frechheiten der Siedlungsrecht-Erpresser. Die „Süddeutsche Zeitung“ freut sich darüber, dass die „Flüchtlinge“ jetzt in Hotels ziehen dürfen. Der „Münchner Merkur“ spricht von einem „versöhnlichen Ende“ und verschweigt ebenfalls dieses skandalöse Schauspiel der Asylfordernden und Ihrer linken Helfer zum Gesetzesbruch, ebenso die „Münchner Abendzeitung

In den angeblichen „Lagern“, um die es hier geht und die für Asylforderer offenbar unzumutbar sind, haben Millionen junge Männer ihren Wehrdienst abgeleistet. Es handelt sich dabei um ehemalige Kasernen oder Gemeinschaftsunterkünfte. Wenn in München jemandem etwas nicht passt, reicht es offenbar, sich zum Beispiel ans Sendlinger Tor zu setzen, Hungerstreik zu spielen oder auf Bäume zu klettern. Denn dann kommt OB Reiter (kleines Foto oben) und vermittelt Gespräche, natürlich nur, wenn es in sein politisches Kalkül passt.




FAZ & Co: Ziegen als Kriegshetze gegen Putin

Unsere gleichgeschalteten, niveaulosen und völlig unobjektiven Medien fahren täglich mit ihrer Putin- und Russlandhetze fort. Ziel: Krieg! Die FAZkes schämen sich nicht und bringen auch noch so was: Putins Tiger reißt fünfzehn chinesische Ziegen! Was soll eigentlich damit bezweckt werden? Soll China jetzt Russland angreifen? Oder ist damit gerechtfertigt, dass Kiew in der Ostukraine die Banken geschlossen hat und die Leute jetzt keine Rente mehr kriegen, was gestern kommentarlos in den GEZ-Nachrichten kam. Was für durchgeknallte Hohlbirnen sitzen eigentlich in der FAZ? Sie sind auf BILD-Niveau. Die haben es auch gebracht! So doof kann eigentlich keiner sein, aber ja, sie sind es: Weitere Texte:

FAZke Berthold Kohler fragt dämlich, ob wir einen neuen Kalten Krieg haben? Natürlich haben wir den, dank unserer gestörten Politik. Laut FAZ müssen wir durchhalten! Und uns selber schaden! Was haben wir davon? Nichts! Auf der Krim sitzen Russen, die nicht zu Kiew wollen, und  keine Frankfurter Würstchen. Kapiert das endlich mal!

ARD-Propaganda der übleren Sorte bei Anne Will. Janukowitsch wurde „abgelöst“. Soso, von wem denn und mit welchem Recht? Wurde er nicht etwa zufällig mit tatkräftiger westlicher Hilfe hinausgeputscht?

Report Mainz zeigt Putin als Affe!

WELT-Hetzer: Bernd Lucke kämpft gegen Putins fünfte Kolonne!
WELT: „Niemand kann Kiew den Weg in die Nato verbauen
WELT: Putins Gelassenheit beim Öl nur Fassade. Bald haben wir ihn!
WELT: Die Moldau will Putin auch! Alarm!
FOCUS: Kreml-Geld für Rechtspopulisten!

Gut getroffen von der Augsburger Allgemeinen: Mit Putin sprechen? Ja. Ihm recht geben? Nein. Genau darum geht es! Wir haben immer Recht! (Die Partei, die Partei, sie hat immer…!)

Hier nochmals die gleichgeschalteten Presse-Reaktionen auf den russischen RT-Sender! Und so weiter das ganze Jahr! Jeder kann selber nach ‚Putin‘ gugeln und sieht dann, was abgeht!