Asyl-Irrsinn in Trier: Ortsvorsteher befürchtet Eskalation wegen „Belästigungen“

asyl_trierUns erreichte ein Hilferuf über die Zustände in Trier, speziell im Stadtteil Euren. Kein Tag vergeht dort nach Aussage des dortigen Ortsvorstehers Hans-Alwin Schmitz, ohne dass sich einer der Einwohner mit einer Beschwerde an ihn richtet.

360 „Flüchtlinge“ leben in der ehemaligen Eurener Seidel-Kaserne. Ursprünglich sollten dort nur 150 Menschen aufgenommen werden. „Euren steht vor einer Eskalation“, „die Akzeptanz bröckelt gewaltig“, beschreibt der Ortsvorsteher die Lage in seiner Gemeinde und hat Angst, dass der „Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit“ laut wird. Insgesamt hat Schmitz über 80 Beschwerden aus der Bürgerschaft gesammelt. Viele Menschen trauen sich abends nicht mehr aus dem Haus, muss der Ortsvorsteher zugeben, spricht aber im gleichen Atemzug von unbegründeten Ängsten und dem „Fehlverhalten einzelner“.

„Flüchtlinge“ gehen in Gärten der Anwohner und setzen sich auf deren Autos

Die Liste der Vorfälle ist lang. Nächtliche Ruhestörung, Belästigungen von Spaziergängern und Anwohnern. Bettelrunden an den Haustüren. „Manche Bewohner der Einrichtung gehen einfach in fremde Gärten oder setzen sich auf geparkte Autos“, sagt Schmitz. „Sie sprechen Frauen an, die gerade ihre Hunde ausführen, und das in einer aggressiven Art und Weise“.

Jetzt will man die jungen Männer aus Afrika und anderen Ländern mit Verhaltensregeln, die auch schriftlich überreicht werden sollen, dazu bringen, sich an die „Regeln des Zusammenlebens“ zu halten. Ob´s hilft? Viele der jungen Männer werden sich nicht dazu entschlossen haben, auf Dauer zölibatär leben zu wollen. So wird es dann möglicherweise auch nicht dabei bleiben, dass sich die neuen Herren in Zukunft damit begnügen werden, die Frauen nur anzusprechen. Die Verantwortlichen werden dann, wie in der Vergangenheit, nur von „Einzelfällen“ sprechen, ganz im Sinne der Kanzlerin, die meint, das müsse man akzeptieren.

Müssen wir das wirklich?!

Kulturelle Differenzen, Einzelfälle. Im Kommentar des Trierer Volksfreund, der über die Zustände berichtete, wird irriger Weise von den Anwohnern gefordert, die kulturellen und ethnischen Grenzen zu überwinden. Stadt, Land und Kirchen sehen hier „mehr Kommunikation“ als Lösung.

Wahr ist: Überfüllte Aufnahmelager, Städte, die mit der finanziellen Belastung aufgrund der „Flüchtlingsströme“ massiv zu kämpfen haben und die die Kosten über kurz oder lang durch höhere Gebühren an die Bürger weiter geben werden. Der Bund hat beschlossen, die Leistungen für Asylbewerber zu erhöhen, freiere Reisetätigkeit innerhalb des Landes und die Möglichkeit der früheren Arbeitsaufnahme (nur welcher?). Das sind alles Anreize, die meist linke Politiker als „nicht weit genug führend“ kritisieren, die aber bei den Flüchtlingen und in deren Heimatländern als Signal verstanden werden, sich auf den Weg in ein Land zu machen, wo aufgrund der Sozialleistungen der Bettler noch besser lebt als der König zuhause.

Keiner scheint in Deutschland auf die Idee zu kommen, die Anreize zurück fahren zu wollen oder die Aufnahme von Flüchtlingen an den Kapazitäten fest zu machen, die Staat und Gesellschaft tatsächlich in der Lage sind, zu leisten. Solange Integration von bereits hier lebenden Einwanderern noch in der dritten Generation (Muslime) für massive Probleme sorgt, sollten zuerst diese Aufgaben angegangen werden. Statt dessen werden die Tore zu einer weiteren „Völkerwanderung“ weit aufgerissen. Fatalistisch werden täglich in den Medien die Krisenregionen in aller Welt genannt, um den ungehemmten Flüchtlingsstrom und die Aufnahme und Versorgung der „Flüchtlinge“ zu rechtfertigen.

Es sind in der Mehrzahl junge Männer – Wirtschaftsflüchtlinge -, die nach Deutschland kommen und nicht die in den Abendnachrichten gezeigten, bedauernswerten und hilfsbedürftigen, vor dem Islamischen Staat flüchtenden christlichen Familien. Diese schaffen es in der Regel ohnehin nur bis in den Nord-Irak und bleiben meist auch dort. Allein die „Flüchtlinge“ aus Eritrea verzeichnen mit über 11.111 Erstanträgen bis Oktober einen Zuwachs von +453,9 % im Vergleich zum Vorjahr. Die größte Gruppe der Antragsteller wird unter „Sonstige“ zusammengefasst. Darunter befinden sich dann häufig Menschen aus den Staaten Afrikas, die zur Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Situation zu uns kommen und weder verfolgt noch in ihren Heimatländern diskriminiert werden. Diese jungen und für dortige Verhältnisse gut ausgebildeten Menschen fehlen ihren Heimatländern dort mehr, als sie uns hier nutzen könnten. Das bedeutet somit für alle eine unbefriedigende „Lose-lose-Situation“.

Wer daran etwas ändern will, schließt sich den mittlerweile deutschlandweit stattfindenden Demonstrationen gegen Asylmissbrauch an.

Bisher erschienen in der PI-Serie „Asyl-Irrsinn in Deutschland“:

» 1. Willkommenspakete und Rundumversorgung für 120 ledige Männer
» 2. Premium-Wohnen mit Hausmeister, Heimleiter und Sozialarbeiter
» 3. 220 Asylanten für niederbayerischen Ort mit 850 Einwohnern
» 4. Vaihinger Schloss – 250 Asylbewerber ins Wahrzeichen der Stadt?!
» 5. Fürstenfeldbruck – 600 Asylbewerber mit Soldaten in Kaserne
» 6. Christ von 50 Muslimen zusammengeschlagen
» 7. Kirche hat für 122 „Flüchtlinge“ Wohnungen, keine für Studenten
» 8. Mieten steigen, aber schon 67 Flüchtlingsunterkünfte
» 9. Burbach – Wie die Medien aus Tätern Opfer machen
» 10. “Flüchtlinge” auf Allgemeinkosten in Privathäusern
» 11. Esslinger Landrat Eininger (CDU) gibt unter Druck nach
» 12. Neue Landes-Erstaufnahmeanstalt auf der Schwäbischen Alb
» 13. Moslem schmeißt Mieter für “Flüchtlinge” aus ihren Wohnungen
» 14. Verbrecherjagd – Justiz und Politik gegen Polizei und Volk


Wenn auch Sie aus Ihrer Stadt Ähnliches zu berichten haben oder sie von einer Schule, Turnhalle, einem Hotel, Schloss etc. Kenntnis haben, das umfunktioniert wurde oder werden soll, schreiben sie an PI. Senden Sie uns Fotos mit Ortsangaben, wichtige Eckdaten des Asylheimes und ev. Quellhinweise. Wir werden die Um(Miss)stände bei ausreichendem Infomaterial veröffentlichen.