Bad Salzuflen: Jesiden zünden Moschee an

moscheebrand_salzuflenNach mehr oder weniger spektakulären Anschlägen auf Moscheen in Deutschland kommt es seitens der Medien, der Islamverbände und ihren treu ergebenen deutschen Politikern reflexartig zu Anschuldigungen gegen vermeintliche Rechtsradikale und „Rassisten“. Meist stellt sich danach heraus, dass es sich um innerorientalische bzw. mohammedanische Streitigkeiten handelt. Wie in Berlin, wo nach bisherigem Stand ein jordanischer Mohammedaner, der bereits als „Brandentfachkraft“ aufgefallen war, als Täter ausgeforscht wurde, ebenso in Minden, dort flohen „Südländer vom Tatort“ und auch in Köln, wo ein türkischstämmiger Moslem seiner kulturellen Vielfalt frönte. Nun ergibt sich für einen Brandanschlag auf einen islamischen Gebetsraum am 11. Oktober in Bad Salzuflen ein ähnliches Bild.

Wie Welt-online berichtet, wurden zwei jesidische Kurden festgenommen, die so ihrer Empörung über den IS Ausdruck verleihen wollten. Gegen den 28-jährigen Hauptverdächtigen habe die Staatsanwaltschaft Haftbefehl wegen versuchten Mordes und schwerer Brandstiftung erlassen, sein 25-jähriger Verwandter durfte nach Bezahlung einer Kaution und einem Geständnis wieder nach Hause gehen.

Von Attentaten (Sigmar Gabriel, zum Fall Berlin), islamfeindlichen Hasstaten und schockierenden Anschlägen auf die Demokratie (Volker Beck zu Köln) ist in solchen Fällen gerne die Rede. In einer Art pawlowschen Reflex werden herbeifabulierte deutsche Islamhasser ausgemacht und devote Mitleidsbekundungen seitens Politik und Medien abgegeben. Gleichzeitig verlangen Moslemgemeinden Zeter und Mordio schreiend nach mehr Sicherheit und Überwachung für ihre Hassbunker Moscheen. Und am Ende verdanken wir dieses immer gleiche erbärmliche Spiel allein unserem „Reichtum“ an importierter Gewalt und Kriminalität.