laternenumzugSchon letztes Jahr entbrannte die Debatte über das in vorauseilendem Gehorsam de facto Abschaffen des St. Martinsfestes. Und obwohl damals aufgrund der Empörung der Bürger klar geworden sein sollte, dass ein Großteil nicht einsehen kann, warum wir zugunsten fremder Kulturen auf unsere eigene verzichten müssen, geht Bielefeld den Weg der konsequenten Verleugnung christlicher Traditionen weiter. Aus „Rücksicht auf nicht christliche Kinder“ wird aus dem Martinsfest in diesem Jahr ein heidnisches Lichterfest.

(Von L.S.Gabriel)

Für Pfarrer Armin Piepenbrink-Rademacher reicht der „Grundgedanke“ an die Martinsgeschichte völlig aus, der aber bei den Feierlichkeiten nicht allzu prägnant zur Geltung kommen sollte.

Nw-news berichtet:

Der größte Laternenumzug der Stadt verzichtet bewusst auf die christlichen Elemente. „Die Martinsgeschichte spielt nur im Grundgedanken eine Rolle“, sagt Pfarrer Armin Piepenbrink-Rademacher. Denn geteilt werden soll beim „Märchenhaften Laternenumzug“ schon. Wenn die Kinder durch die Stadt ziehen, werden zugunsten des Projekts „Sparsame Kochöfen für die Ärmsten in Guatemala“ Spenden gesammelt. Mit christlichen Traditionen wolle man sich weder überwerfen, noch mit ihnen in Konkurrenz treten: „Wir sind eben ein Laternen- und kein Martinsumzug“, so der Pfarrer.

Die kirchlichen Kitas der Stadt hingegen beweisen in Tagen wie diesen wohl schon so etwas wie Mut, denn sie wollen keinesfalls auf die Tradition des Martinsfestes verzichten, sagt Michael Wolf, Geschäftsführer der Kita GmbH: „Wir stehen zur Heiligenverehrung und zu Werten wie Nothilfe und Nächstenliebe, die mit Sankt Martin verbunden sind.“ Auch die evangelischen Kitas der Region würden, nach Wissen von Andreas Duderstedt, Pressesprecher der Evangelischen Kirche von Westfalen das traditionelle Martinsfest feiern.

Was für ein Glück für die Kinder da, sind sie doch mit der Stadt, in der sie leben, geschlagen genug. Ein Pfarrer, der sich gerade noch dazu durchringen kann, sich nicht mit „christlichen Traditionen überwerfen“ zu wollen. Und eine Stadt, die sich unserer Werte und Traditionen zu schämen scheint. Die Bielefelder, noch mehrheitliche autochthone Deutsche, sollten sich überlegen, ob sie auf der Schleimspur der Stadtverantwortlichen für dieses Heidenfest tatsächlich der Lichterkette folgen wollen, um dabei zuzusehen, wie der Gutmenschenmob auf unseren christlichen Traditionen herumtrampelt, um sie am Ende des Abends in einem großen Feuer symbolisch zu vernichten.

Kontakt:

imagePfarrer Armin Piepenbrink-Rademacher
Altstädter Nicolaikirche
33602 Bielefeld
Tel.: 0521 69489
Fax: 0521 3292784
E-Mail: info@altstadt-nicolai.de

Siehe auch:

» Gudrun Eussner-Blog: Bielefeld. Martinsumzug 2014

(Spürnase: Karlson)

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119 KOMMENTARE

  1. Wer oder was hindert die Bielefelder daran, ihren eigenen Martins-Umzug zu machen?
    Doch höchstens ihre eigene Feigheit oder Bequemlichkeit!
    Dann kann doch der Pfarrer mit den verbliebenen Moslem-Kindern parallel marschieren!
    Das würde diese unsägliche Situation trefflich karikieren!

  2. Wie in Bielefeld so auch beim Wunder von Marxloh:

    Wo die Kirchen Moscheen weichen:

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/nord/st-paul-kirche-in-marxloh-abgerissen-neuer-platz-entsteht-id10001440.html#plx1922953876

    St.-Paul-Kirche in Marxloh abgerissen – neuer Platz entsteht

    Es gab eine großartige Idee für die alte, schon lange ungenutzte Kirche St. Paul in Marxloh: Sie sollte zum Stadtteilzentrum umgebaut, ein Begegnungszentrum werden. Aus Kostengründen wurden die Pläne begraben. Jetzt ist das Gotteshaus abgerissen worden. Der neu entstehende Platz wird begrünt.

    gibt es auch keine Weihnachtsbeleuchtung mehr:

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/nord/kein-geld-duisburg-marxloh-bleibt-im-advent-wohl-wieder-dunkel-id9994420.html#plx470920205

    Kein Geld – Duisburg-Marxloh bleibt im Advent wohl wieder dunkel

    03.11.2014 | 06:00 Uhr

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/nord/kein-geld-duisburg-marxloh-bleibt-im-advent-wohl-wieder-dunkel-id9994420.html#plx470920205

  3. Ich habe letztens versucht, einen einigermaßen erträglichen Adventskalener zu kaufen. Nur Amikitsch und anderer Stuß. Einziger Lichtblick ein Nikolaus statt Weihnachtsmann bei Norma. Sollte man unterstützen.

  4. #3 PSI (05. Nov 2014 13:54)

    Pfarrer Piepenbrink weiß halt schon jetzt wer ihm künftig die Piepen bringt 😉

    Na wenn er sich da mal nicht täuscht. 😆 😯 🙄 😆

  5. Naja, aber wenn man dann einen Fackelumzug draus macht, plärren sie wieder laut „Nahssis“.

    Im Übrigen gibts ohne den Hl. Martin auch keinen Laternenumzug, nicht für Egalisten und erst recht nicht für die kleinen Koranisten, denn um die gehts nämlich.

    Eine weitere Frage ist: Wie nennt man jetzt das Opferfest und wie will man im Falle einer Nicht-Neutralisierung dieses blutigen Rituales diese Ungleichbehandlung noch als „Antirassismus“ verkaufen?
    Irgendwann fällts auf…

  6. Armin Piepenbrink-
    Rademacher

    😆 😆 😆

    Ich weiß. Man soll über Eigennamen nicht spotten. Aber der hier…

    😆 😆 😆 😆 😆 😆

  7. Bielefeld????? Was ist Bielefeld- und gibt es sowas überhaupt??
    @ PSI
    Was der Pfaffe nicht weiss, ist dass der Mohammedaner ihm bald nur noch den Strick bringt, an dem das Pfäffchen dann zügig aufgeknüpft wird. Dann darf der Berufsjesusanbeter noch etwas zappeln und darüber nachdenken, ob er nicht doch was falsch gemacht hat….
    PS: War diese Nicolay“kirche“ nicht auch die Betheimat der Grünen Antje Vollmer??

  8. #9 Freies Land ® (05. Nov 2014 13:58)

    #3 PSI (05. Nov 2014 13:54)

    Pfarrer Piepenbrink weiß halt schon jetzt wer ihm künftig die Piepen bringt 😉

    Na wenn er sich da mal nicht täuscht. 😆 😯 🙄 😆
    ——————-
    Man wünscht ja niemandem was Böses 😉 🙂 😀

  9. Warum konvertiert Herr Fritzpiepe-Radablacher Ähem ich meinte natürlich Piepenbrink-Rademacher nicht gleich zum Islam? Er sollte konsequent sein und alle Frauen und Mädchen dazu zwingen bei dem Umzug vollverschleiert zu sein. Davor sowie danach auch. Eine Zusammenarbeit mit den Salafisten könnte hilfreich sein, um all dies durchzusetzen. Außerdem sollte bei dieser Zeremonie kein Feuer angezündet werden, sondern ein Sankt-Martin-Darsteller (natürlich ein Christ) feierlich als ungläubiger enthauptet werden.

    Wie abartig muss man eigentlich sein, um der Islamofaschistischen Terror-und Mordideologie immer mehr Geltungsraum zu verschaffen?

  10. #3 Eurabier (05. Nov 2014 13:53)
    Guter Hinweis auf den Artikel zu Duisburg-Marxloh und die Weihnachtsbeleuchtung, wäre sogar eine PI-Betrachtung wert. Allen PI-Lesern sei in Blick auf die Leserkommentare empfohlen, von denen offenbar eine Menge bereits gelöscht sind. Exemplarisch dieser hier:

    Kein Geld – Duisburg-Marxloh bleibt im Advent wohl wieder dunkel
    von weberecht | #10

    Geht man durch Marxloh, so sieht man, überspitzt gesprochen, südl. aussehende Bürger mit kleinen Kindern oder nordl. aussehende Bürger am Rollator.

    Und wieso sollte dann ein türkischer/türkischstämmiger Geschäftsmann in untergehende Kulturen und aussterbende Kundschaft investieren, sprich, eine Weihnachtsbeleuchtung installieren?

    Ok, man ist in Deutschland und da gibt es so etwas wie Integration: Aber dass das in vielen Bereichen ein Fehlschlag war und ist (Marxloh?), wird heute schon teilweise anerkannt, sogar von lins-rot-grüner Seite.

    Kein Geld – Duisburg-Marxloh bleibt im Advent wohl wieder dunkel | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/nord/kein-geld-duisburg-marxloh-bleibt-im-advent-wohl-wieder-dunkel-id9994420.html#plx1607487670

  11. Pfarrer Doppelname: bei Ihnen piept es wohl, Herr Piepenbrink?
    Sie als Pfarrer sind stolz darauf, alle christlichen Elemente einer deutschen/europäischen Tradition beseitigt zu haben?
    Dies muß für die Beurteilung Ihres Geisteszustandes genügen. Aber im esoterischen, politisch korrekten Klub der EKD scheint die Frohe Botschaft Christi eh keine Rolle mehr zu spielen.
    Mein persönlicher Wunsch für Sie: Schmoren Sie in der Hölle! Mohammed wartet schon…

  12. #11 Babieca

    Dabei ist er nach Arminius, dem Cherusker benannt, der die Römer im Jahr 9 nach Christus in die Flucht geschlagen hat.
    Bei der Namensgebung haben sich seine Eltern wohl auch etwas anderes vorgestellt.
    Er macht seinem Namensvetter statt alle Ehre nur Schande.

  13. #12 Yogi.Baer (05. Nov 2014 14:08)

    Bielefeld????? Was ist Bielefeld- und gibt es sowas überhaupt??
    @ PSI
    Was der Pfaffe nicht weiss, ist dass der Mohammedaner ihm bald nur noch den Strick bringt, an dem das Pfäffchen dann zügig aufgeknüpft wird. Dann darf der Berufsjesusanbeter noch etwas zappeln und darüber nachdenken, ob er nicht doch was falsch gemacht hat….
    —————
    So mancher Pfaffe verkauft seine eigene Feigheit als christliche Nächstenliebe und fordert das auch noch von seinen Schäfchen ein – damit er beim Sichschämen nicht ganz alleine ist!

  14. wenn es mehr solche Pfarrer wie Armin Piepenbrink-Rademacher gibt, dann hat die Kirche bald allgemein nichts mehr mit Christentum zu tun.
    als Strafe soll er in islamischen Staaten missionieren

    Die Pfeife soll lieber bei den Grünen eintreten und die Kirche verlassen…

  15. Die wichtigsten Feste der Bunten Republik

    1. Valentinstag

    2. Christopher street day

    3. Heloween

    4. Happy Holiday auch X-mas

    neu dazu kommt: Ramadan,Lichterfest.

  16. Mut zu St. Martin. Gestern war bei uns schon Umzug, über 400 Kinder, zwei Pferde, zwei Kapellen, viele St Martins-Lieder. Ein Hoffnungsschimmer, immerhin.

  17. Einen harmloseren und zutiefst humanistischeren Brauch als den Martinsumzug kann man sich kaum vorstellen, schließlich geht es um nichts anderes als praktizierte Nächstenliebe. Sowas seitens der Kirche(!) zu verwässern, ist typisch für all die Heuchler, Lügner und Pharisäer, die zwar Gott im Munde führen, ihn aber längst verraten haben. Jesus Christus ist für sie gestorben, aber nicht mehr auferstanden.
    „Pfarrer“ Flitzpiepe- Radabmacher, auch Sie werden sich eines Tages vor Gott für Ihre Handeln rechtfertigen müssen!

  18. Lichterfest statt Sankt Martins-Umzug

    Und wer für die Erhaltung der eigenen Kultur auf die Strasse geht, wird vom GEZ-Staatsfunk zum „Radikalen“ erklärt.

  19. ot

    n-tv PK: Randale in Dortmund, Türkische Fans ……….bla bla bla …….,

    ALLE MIT DOPPELPASS ❗

    selber SCHULD……

    EIN DANKESCHÖN ❗ ❗ AN DIE UNFÄHIGEN SCHEIXX POLITIKER ❗ ❗

    STREIKLAND LÄSST GRÜSSEN ❗

  20. Der größte Laternenumzug der Stadt verzichtet bewusst auf die christlichen Elemente. “Die Martinsgeschichte spielt nur im Grundgedanken eine Rolle”, sagt Pfarrer Armin Piepenbrink-Rademacher.

    Noch ehe der Muezzin kräht, wird Herr Piepenbrink-Rademacher seine Religion dreimal verleugnet haben…

  21. Tja, und dann sagt man uns andauernd so etwas wie „Islamisierung“ würden wir „herbeihaluzinieren“……

  22. #19 Patriot6 (05. Nov 2014 14:23)
    wenn es mehr solche Pfarrer wie Armin Piepenbrink-Rademacher gibt, dann hat die Kirche bald allgemein nichts mehr mit Christentum zu tun.
    als Strafe soll er in islamischen Staaten missionieren

    Die Pfeife soll lieber bei den Grünen eintreten und die Kirche verlassen…
    ———————-
    Bei den Grünen dürfte er bereits Mitglied sein und in der evangelischen Kirche, der Betfraktion der Grünen kann er ruhig bleiben. Da ist er dann unter Seinesgleichen- solange bis die Mohammedaner ihn aufhängen….

  23. Obwohl ich mit Religion absolut nichts am Hut habe, bin ich empört.

    Der Martinsumzug ist eine deutsche Tradition. Selbst nicht religiöse Menschen können sich mit einem teilenden Martin identifizieren.

    Und wenn ich dann lese, dass Marxloh dunkel bleibt, habe ich eine kleine Träne im Gesicht. Ich war schon viele Jahre nicht mehr in Duisburg. Trotzdem ist und bleibt Marxloh meine Heimat.

    Und als schöne Erinnerung bleibt mir aus Kindertagen die Weihnachtsbeleuchtung rund um die Pollmann-Kreuzung. Riesige beleuchtete Schneeflocken hingen in kurzen Abständen über den Straßen.

    Nein, mit Religion habe ich nichts am Hut, Trotzdem meine ich, wir sollten solche Traditionen weiterhin pflegen, notfalls in Eigeninitiative oder durch Spenden finanziert, allein schon, um den, uns mehr und mehr kontaminierenden Moslems die Stirn zu bieten.

  24. Dieser feige und verräterische Pfaffe hat sich als Pfaffe selbst disqualifiziert und sollte umgehend seinen Pfaffensessel räumen. Der gehörte zu den Leuten, die ständig ihre Pfaffenkutte in den Wind hängen, um auch nicht den leisesten Windhauch zu versäumen, um sich bei jedem Wechsel unverzüglich in die neue Schleimspurrichtung drehen zu können. Solche Pfaffen braucht weder das Christentum noch irgendjemand sonst. Er sollte ein Handwerk erlernen, um einmal in seinem Leben etwas wirklich Vernünftiges zu tun, anstatt Kinder mit seinem schlechten Vorbild zu verderben.

  25. Das passiert nun mit einem wenn man zuviel
    Bielefelder Oetker pudding zu sich nimmt !
    Da wackelt nicht nur die pudding sondern
    auch die Birne wird weich !

  26. #24 Zeckenzange (05. Nov 2014 14:30)

    “Pfarrer” Flitzpiepe- Radabmacher, auch Sie werden sich eines Tages vor Gott für Ihre Handeln rechtfertigen müssen!
    —————–
    Dass er davor keine Angst hat beweist doch, dass er und Seinesgleichen gar nicht an Gott glauben, sondern nur in seinem Namen ihr jämmerliches Dasein finanzieren lassen!

  27. Ev. und Kath. Kirche sind keine Volkskirchen, sondern atheistische Staatskirchen. Wer Kirchensteuer bezahlt unterstützt den Teufel.

  28. Sollen sie doch machen, interessiert nicht, weil
    – die dt. Kirchen den Schuss eh net mehr hören
    – man dem Umzug fernbleiben kann
    – es kein (Zwangs)Geld kostet

  29. Es ist einfach nicht zu fassen, was sich deutsche Pfaffen hier leisten!
    Vor noch nicht allzu langer Zeit hätte man ihnen die Ei** über die Ohren gezogen, nachdem sie sich einer peinlichen Befragung unterzogen hatten. Dieses erbärmliche Pfaffengeschmeiß leistet sich in unserem schönen Deutschland Sachen, die sich in den 6er-70er Jahren niemand auch nur ansatzweise hätte vorstellen können.
    Es wird Zeit, dass dieser degenerierte 68er Dreck endlich die Fahnen streicht – bevor den Job auch noch andere übernehmen müssen (das wird dann allerdings nicht sehr angenehm sein)!

  30. Die Visagen von den Kultur- und Vaterlandsverrätern da oben auf dem Foto sprechen Bände!

    Kommentar Vorschau:

    #37 fichte8 (05. Nov 2014 14:52)

    Das passiert nun mit einem wenn man zuviel
    Bielefelder Oetker pudding zu sich nimmt !
    Da wackelt nicht nur die pudding sondern
    auch die Birne wird weich !
    ———————————————
    Sicher versuchen diese häßlichen Pfaffinnen auch bald, einen Pudding ans Kreuz zu nageln!

  31. OT

    Hier hat sich Springer mal etwas ehrlich gemacht und die afrikanischen jugendlichen Asylanten als die großen Problememacher zu identifizieren. Die Konsequenz ist aber nicht weniger von denen reinzulassen, die als „nicht sozialisierbar“ eingestuft werden, sondern noch mehr Sozialarbeiter etc. denen an die Hand geben. Wie gut das funktioniert wissen wir ja von den eigenen Intensivtätern.

    Die stark gestiegene Zahl minderjähriger unbegleiteter Flüchtlinge stellt Sozialeinrichtungen vor erhebliche Probleme. Denn viele dieser Kinder und Jugendlichen gelten als „kaum sozialisierbar“.
    http://www.welt.de/regionales/hamburg/article134020743/Die-verlorenen-Seelen-minderjaehriger-Fluechtlinge.html

  32. OT

    Mohammedaner metzeln weiter in Jerusalem:

    http://www.welt.de/politik/ausland/article134019335/Attentaeter-rast-mit-Auto-in-Menschenmenge.html

    So es denn wirklich um den „Nahost-Konflikt“ und den „Haß zwischen Juden und `Palästinnsern` ginge, müßten Juden weltweit ununterbrochen Mohammedaner in allen Staaten dieser Welt attentaten. Es mordern aber nur rund um Welt Mohammedaner Juden: Mohammedaner in Indien, Mohammedaner in Pakistan, Mohammedaner in Argentinien, Mohammedaner in Deutschland, Mohammedaner in Frankreich, Mohammedaner in Schweden.

    Weil der Islam deas Judenausrotten und Israel-zerstören befiehlt. Es geht nicht um einen weiteren Moslem-Staat. Es geht um die Auslöschung von Juden und Israel. Und wenn da jetzt die Agenturen wieder lallen „Netanjahu gerät unter Druck“, haben sie genau NULL von diesem urislamischen Jihad kapiert.

    Übrigens wird es nicht mehr lange dauern, bis „unterdrückte“ Mohammedaner auch in Deutschland mit Autos in Menschenanammlungen pflügen, um „Islamophobie“ zu bekämpfen und um durchzuseten, „daß deer Islam zu Deutschland gehört“. Inklusive Forderung nach einem islamischen Staat auf deutschem Boden.

  33. #45 Rohkost (05. Nov 2014 15:16)

    Immer der gleiche Mist. Ich hole mir Herden von Kreidezeit-Tyrannosauriern ins Land und glaube, wenn ich denen nur genug Dressur-Veganermenschlein aus dem 21. Jhd. zur Seite stelle, werden die allesamt zu Fluffelkaninchen.

  34. #43 sunsamu (05. Nov 2014 15:12)

    Vor allem kommen die Oberdifferenzierer bald in ausgewachsene Kalamitäten:

    Da neuerdings vom 1.1. bis 31.12. alles „Lichterfest“ heißt – von St. Martin über Advent, Weihnachten, Sylvester, „Rhein in Flammen“, „Lichterfest auf der Weser“, dazu jeden zweiten Tag „Lichterfeste“ aus dem asiatischen Raum, kann man vor lauter Lichterfesten bald gar nicht mehr treten.

    Weiterer Vorschlag – mit besonderer Widmung an die Grünen und ihre Zivilisationsfeindlichkeit: Wenn ich abends bei mir auf den Schalter drücke und es hell wird, schalte ich nicht etwa schlicht eine Lampe an, nein, ich feiere ein „Lichterfest“.

    :mrgreen:

  35. #47 Babieca (05. Nov 2014 15:22)

    Irgendwann muss doch den Kommunen mal das Geld für diesen Quatsch ausgehen, solche 24h-Sozialarbeiter-betreuungen kosten doch richtig viel Geld? Wieviel Rentnertreffs, Schwimmbäder und Bibliotheken haben die denn dafür schon dicht gemacht? Und die doofen Bürger klatschen weiter Beifall, wie auch die im Artikel erwähnten, die das ja alles verstehen können und „man muss doch helfen“.
    Für deutsche chronisch Kranke und Behinderte da wird nichts gemacht, die lässt man in der Grundsicherung verrotten. Oder stellt sie mit Psychopharmaka ruhig.

  36. So erklären Amerikaner, wie „Wetten, dass..?“ funktioniert

    „Wetten, dass..?“ bestätigt Vorurteile über Deutsche

    Ansonsten bestätige die Sendung sämtliche Vorurteile, die man gegenüber Deutschen haben könne: stillos, humorlos und einfach seltsam.

    Das passt doch zumindest in Bezug auf den Beitrag wie Faust aufs Auge.

  37. Diese Abschaffungen haben System und werden ordentlich belohnt!

    DEUTSCHLAND 31.10.14, 11:25

    Auszeichnung für Christian Wulff: Ex-Bundespräsident wird für Dialog mit Islam geehrt

    Vor vier Jahren stellte der damalige Bundespräsident Christian Wulff heraus, dass der Islam zu Deutschland gehöre. Nun hat er für seine Dialog-Bemühungen eine Auszeichnung erhalten. Diese Einschätzung habe einen wichtigen Beitrag zur Integration von Muslimen geleistet, so die Einschätzung der Evangelischen Akademie Tutzing.
    ————————————————

  38. BRD GmbH 2014: Bielefeld: Lichterfest statt Sankt Martins-Umzug.

    Deutschlandistan 2034: Bielefeld: Islamisches Feuerspiel statt Lichterfest.

    Da soll doch noch mal einer sagen, die Integration in Deutschland ist gescheitert, mitnichten, denn sie schreitet unaufhörlich voran, nur halt umgekehrt, aber das ist ja auch doch völlig egal, Hauptsache Integration findet überhaupt noch statt! Nicht wahr?

    Übrigens, die Lichtkugel auf dem Foto, ist eine Chinesische Neujahrs Laterne…
    Da fällt mir ein, wir sind doch in dem „Chinesischen Jahr“ der Vollidioten, oder?

  39. Degeneration anstatt INtegration!
    Zu was sich links-verblödete Politiker alles durchringen ist erschreckend.
    Wir sind wirklich nur die zahlenden BRD-Sklaven! Die Bürger 2. Klasse, deren Meinung und deren Stimme offenbar keien mehr interessiert
    Man serviert allen Anderen unsere Traditionen und unsere Kultur auf dem Opfertablett der angeblichen Integration und das ausgerechnet denen die sich überhaupt nicht integrieren möchten, da sie es nicht müssen. Offensichtlich ist den Politikern die Meinung der Bürger so total egal. Es existiert bei denen nur noch die eigene. Man vergisst dabei, dass genau durch diese Ignoranz Bürgerkriege entstehen, wenn die Meinung der „Bürger“ nicht mehr in der Politik zu finden ist, sondern nur noch die Meinung einer lautstarken Minderheit. Die schweigende Mehrheit ist jedoch trotz dem vorhanden und es bedarf eines Funkens diese aus dem ihrem Schlaf zu holen. Die Kulturverräter entwickeln sich so zu den Vollverblödeten, die nicht einmal merken was sie eigentlich anrichten.

  40. Wer sich gegen Deutschland stellt, wird geehrt, belohnt, befördert.

    Wer sich für Deutschland engagiert, wird verfolgt, beleidigt, sozial fertig gemacht.

    Wundert sich da noch einer über die Zustände?

  41. Ich melde mich, als betroffener Pfarrer hier und bin , ehrlich gesagt entsetzt, über diesen shitstorm, allein aufgrund einer völlig inakzeptablen journalistischen Arbeit der betreffenden Journalistin.
    Unsere Gemeindeleitung hat in einer Stellungnahme die Dinge klargestellt und alle, die hier in einer Weise über mich urteilen, sollten das einfach mal lesen und dann Ihre Beiträge zurücknehmen oder gar löschen.

    Man sollte doch wohl noch einen angemessenen Umgangsstil erwarten dürfen – oder nicht ???

    Hier nun der Wortlaut der Erklärung unserer Gemeindeleitung, die die Zeitung heute NICHT veröffentlicht hat !

    Sehr geehrte Damen und Herren in der Lokalredaktion BIELEFELD der NW!
    Anbei übermittle ich Ihnen eine Erklärung des Presbyteriums im Auftrag der Vorsitzenden.
    Wir bitten Sie – wegen der extremen Missverständlichkeit des heutigen Artikels – darum, den Inhalt dieser Erklärung entsprechend in der morgigen Ausgabe zu berücksichtigen.

    Mit freundlichen Grüßen!
    im Auftrag

    gez. Pfr. Armin Piepenbrink – Rademacher

    Unter der Überschrift „Lichterfest statt Laternenumzug“ kündigt die NW in ihrer Ausgabe vom 4. November 32014 u.a. den Märchenhaften Laternenumzug an, ein Gemeinschaftsprojekt von Kaufmannschaft Altstadt, Theater Bielefeld, Welthaus Bielefeld und der StadtKirchenArbeit der Altstädter Nicolaikirchengemeinde.
    Dieses Projekt wird in dieser Form seit 14 Jahren durchgeführt und erfreut sich ständig wachsender Resonanz.

    Im Artikel wird der Anschein erweckt, als würde die Ev. Altstädter Nicolaikirchengemeinde sich mit ihrer StadtKirchenArbeit vom christlichen Brauchtum distanzieren oder gar bewusst auf den christlichen Hintergrund des Martinstages verzichten. Das trifft in keiner Weise zu.

    Das Presbyterium stellt klar:

    Aus Rücksicht auf die ebenfalls langjährige, bewährte Praxis der römisch-katholischen Pfarrgemeinde Sankt Jodokus wird in der FORM des Laternenumzuges auf den „klassischen Einsatz“ von Pferd, Reiter (St.Martin) und Rollenspiel (Mantelteilung zugunsten des Bettlers) verzichtet, um deren Umzug am Martinstag nicht zu „stören“ oder durch eine „Doppelung“ gar als eine Art „Konkurrenzveranstaltung“ wahrgenommen zu werden. Dies ist bisher auch in der Öffentlichkeit genauso wahrgenommen worden. Dieses Anliegen hat nichts mit einem christlichen Traditionsabbruch zutun hat und soll keineswegs eine Distanzierung vom christlichen Brauchtum darstellen. Die Berichterstattung stellt u.E. leider sehr missverständliche Zusammenhänge mit antikirchlichen Diskussionen im parteipolitischen Raum her.

    Wir unterstreichen ausdrücklich:

    – Selbstverständlich wird auch in der Nicolaikirche auf die Martinslegende Bezug genommen,
    – selbstverständlich werden die bekannten Lieder dazu gesungen wie auch an den verschiedenen Stationen des Umzuges.
    – Außerdem führt die gemeindeeigene KiTa SONNENSTRAHL einen eigenen „klassischen“ Martinsumzug rund um ihre KiTa an einem anderen Tag durch.
    – Wie angekündigt wird die KOLLEKTE ganz bewusst – im Sinne des heiligen Martin – zugunsten sehr armer Kinder in Guatemala verwendet.

    gez. Ariane Schlüter,
    Vorsitzende des Presbyteriums

  42. Die evangelische Kirche arbeitet weiter mit Volldampf an der Abschaffung des Christentums. Ich frage mich ernsthaft, ob Leute wie dieser Pfaffe dabei noch denken, sie würden das Werk Christi weiterführen. Dabei ist es doch ganz einfach: Hätte Gott so gedacht wie die Piepenbrinks dieser Welt, hätte er seinen Sohn gar nicht erst geschickt, denn den Menschen das Evangelium zu bringen könnte die Pharisäer ja „diskriminieren“.

    Jesus hat bekanntlich die Händler aus dem Tempel verjagt. Würde er heute wiederkommen, würde er Piepenbrink aus der Kirche jagen mit den Worten:

    „Mein Haus soll ein Bethaus heißen;
    ihr aber macht ein Irrenhaus daraus“

  43. In Dortmund kann man jetzt einen Flüchtlingsbachelor an der Uni machen, anschließend kann man dann noch einen Zuwanderungsmaster draufsetzen:

    Neuer Studiengang in Dortmund zum Umgang mit Armutsflüchtlingen: (16.49 Uhr)

    Dortmund geht einen neuen Weg im Umgang mit so genannten Armutsflüchtlingen. An der Fachhochschule beginnt heute ein bundesweit einmaliger Studiengang. Die angehenden Sozialarbeiter arbeiten von Anfang an in betroffenen Stadtteilen mit, um die Probleme der Flüchtlinge kennenzulernen. Die Stadt Dortmund und die Fachhochschule haben den Studiengang gemeinsam entwickelt. In Dortmund leben besonders viele Flüchtlinge aus Südosteuropa. Die sozialen Einrichtungen sind mit der Lage teils überfordert.

    http://www1.wdr.de/radio/nachrichten/wdr345/radiohomepage183460.html

  44. Der Grundgedanke des Martinsfestes ist doch das Zakkat, das Almosen, oder? Wir können viel vom Islam lernen.

    Warum AlMartin dem Bettler dann aber den Kopf abschlug, das muss man differenziert und innerhalb des historischen Kontextes betrechen.

  45. Schuldig,solche Zeitgenosen mitten unter uns,die zugunsten invasiver fremder und uns nicht wohlgesonnener Kulturen handeln!
    (Lehrer Kita Leiterinnen Pfarrer Gewerkschafter Redakteure):

    http://www.pnp.de/region_und_lokal/stadt_und_landkreis_passau/passau_land/1481117_Drei-junge-Fluechtlinge-finden-in-Untergriesbach-neue-Familie.html

    kurz die Reizpunkte:
    „Die Kurzböcks stehen für die drei Afghanen am Ende einer langen Reise,bei der Schlepper sie „illegal“ über viele Grenzen nach Deutschland gebracht haben.“
    „Jeden Abend und jeden Morgen sitzen alle gemeinsam am großen Esstisch, auf den jetzt eben kein Schweinefleisch mehr kommt, aus „Rücksicht“ auf die „muslimischen Neuzugänge.“

  46. #60 apiradem (05. Nov 2014 15:56)

    Ich melde mich, als betroffener Pfarrer hier und bin , ehrlich gesagt entsetzt, über diesen shitstorm, allein aufgrund einer völlig inakzeptablen journalistischen Arbeit der betreffenden Journalistin.
    Unsere Gemeindeleitung hat in einer Stellungnahme die Dinge klargestellt und alle, die hier in einer Weise über mich urteilen, sollten das einfach mal lesen und dann Ihre Beiträge zurücknehmen oder gar löschen.

    Wenigstens sollten Sie aus dieser Angelegenheit eines gelernt haben:

    DIE PRESSE LÜGT!

    Und das ist leider nicht nur aufgrund der „völlig inakzeptablen journalistischen Arbeit der betreffenden Journalistin“ so.

  47. v#60 apiradem (05. Nov 2014 15:56)

    Danke für Ihre per Stellungnahme rundgeschickte Rundmail, nach der alles mal wieder ein Mißverständnis war. Ihre differnezierende Mail hat sicher viele differenzierende Anknüpfungspunkte, auf die ich im einzelnen jetzt nicht differenzierend eingehen möchte.

    Wie wäre es mit folgendem, ganz schlichten: St. Martin bleibt. Mit Pferd, Martin, Laternen, weil es eine liebgewordene, stabile Tradition ist. Punkt. Ende Gelände.

    Hier haben Kinder und Eltern 40 Euro für das LEBENDIGE Martins-Pferd gesammelt, weil das Pferd für Kinder wichtiger als Theologenschei**endreck ist:

    http://www.derwesten.de/staedte/witten/leser-spenden-fuer-pferd-von-st-martin-in-witten-id9979014.html

    Über „Die Kosten für das Pferd“ wird St. Martin auch gerade gekillt. Wirkungsvoller, viel wirkungsvoller, als über „Islam“. Das geht übrigens Hand in Hnd mit der Grünen-Kampagne, Tiere unter dem Deckmantel von „Tierschutz“ und „Gefahr“ aus dem intensiven mensch-tierischen Leben seit mindestens 500.000 Jahren (ohne Domestikation) zu verbannen.

  48. Ich kenne das auch: auf unserer kommunalen Weihnachtsfeier gibt es ein politisch-korrektes Buffet ohne Schweinefleisch. Ergo: ich gehe nicht hin. Ich werde auch weiterhin politisch-korrekte
    Einknickerfeiern nicht besuchen.

  49. Dieser Artikel hat bei den Lesern der NW viel Wirbel verursacht. Die Kommentare waren natürlich sehr kritisch gegenüber den Aussagen des Pfarrers.(Auch in Bielefeld ist man nicht begeistert über die Abschaffung christlicher Traditionen) Wenn man jetzt seine Stellungnahme liest, stellt sich die Sache natürlich anders dar.Dann ist so ein Artikel natürlich unverantwortlich, aber bei der politischen Ausrichtung dieser Zeitung leider nichts Neues.

  50. Wenn ich das jetzt richig verstanden habe – der Lichterzug geht durch die Stadt, der Martinszug einmal verschämt um die KiTa.

    „Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht begriffen.“

  51. Ja und? Nicht überall muss dieser religiöse Müll draufstehen. Noch dazu wird auf dem Fest für einen guten Zweck gesammelt.

    Aber ich bin sicher, die Kinder in Guatemala freuen sich auch über ein herzerwärmendes Gebet auf ihren Tellern. 😉

  52. #60 apiradem (05. Nov 2014 15:56)

    Stellungnahme.
    gez. Ariane Schlüter,
    Vorsitzende des Presbyteriums

    ————————————–

    Ich habe auf meine E-Mail hin gleichlautendes Schreiben erhalten.
    Das man aufgrund ähnlicher Vorkommen in ganz Deutschland, bis hin zum Verzicht auf Weihnachtdekoration der einzelnen Städte und Gemeinden sensibilisiert ist, mag niemand wundern.
    Mindestens war die Kritik ein deutliches „Wachklingeln“ in den betreffenden Kirchengemeinden, das mindestens die einheimischen Bürger ein sehr waches Auge auf die Demontage ihrer eigenen Religion und den damit verbundenen Bräuchen haben.
    Das ewige Einknicken vor einer absolut brutalen und gnadenlosen Ideologie hier in unserem Land hat irgendwann ein Ende.
    Da die Politik im Sinne der bekannten drei Affen handelt, ist der eigentliche Souverän, die Bürger, gefragt, nicht die Hansel der Politik, die sich wir Landesfürsten oder Gauleiter zu unsere aller Schaden aufspielen.

  53. Was soll vom lutherischen Prädikanten Doppelnamen schon Gescheites kommen, außer geistigem und geistlichem Dünnpfiff?

    Die Bielefelder Nicolaikirche kann man in der „Langen Nacht der Museen“ immer besichtigen… und ich bekam Sodbrennen:

    Es ist eine von Lutheranern okkupierte Kirche!

    „“Die Altstädter Nicolaikirche ist die älteste Kirche im ursprünglichen Stadtgebiet Bielefelds. Sie ist Kirche der evangelisch-lutherischen Altstädter Nicolaikirchengemeinde. Namensgeber der Kirche ist Nikolaus von Myra…

    Wertvollster Gegenstand des Altarraums ist der Antwerpener Schnitzaltar…““ Da kann man schon froh sein, daß er während des lutherischen Bildersturmes nicht verfeuert wurde.
    wikipedia.org/wiki/Altst%C3%A4dter_Nicolaikirche

    +++Übrigens war Margot Käßmann 2012, im roten Minikleid, in der Nicolaikirche Bielefeld und hielt eine Konzertmeditaion!
    nw-news.de/owl/bielefeld/mitte/mitte/?em_cnt=6805481

    +++

    Der linksversiffte Prädikant Doppelnamen, ein listiges U-Boot:

    19.04.2012
    BIELEFELD
    Pfarrer verklagt die (ev.) Kirche

    Prädikant Doppelnamen will die christliche Taufe populärer machen. Aus Taufpaten sollen nichtchristliche Taufzeugen werden!
    http://www.nw-news.de/owl/6611047_Pfarrer_verklagt_die_Kirche.html

    +++

    Webseiten zu Armin Piepenbrink-Rademacher:
    z.B.: Film- und Videowettbewerb: Rache

    „“Im vollbesetzten Theaterlabor wurden dieses Jahr folgende Kurzfilme ausgezeichnet: „Jürgen“ von Hagen Klaile, Bremen, „Lauf, Jäger, lauf!“ von Raphael Wahl, Kassel und „Camp 22″ von Markus Kreuzwirth Hamburg. Die Jury des Wettbewerbs 2010: Heike Herold vom Kulturbüro OWL, Pfarrer Armin Piepenbrink-Rademacher und der WDR Studioleiter Ralf Becker.““
    http://peoplecheck.de/s/armin+piepenbrink+rademacher

    Armin Piepenbrink-Rademacher

    Armin: „“germanisch ermin/irmin bedeutet groß, gewaltig; zusammen mit altdeutsch arm bedeutet es Adler oder Adlertöter““
    (Wikipedia)

    Piepenbrink:

    Pi(e)per(Hamburg oft!), piep-/pip ist ein „Wasserwort“, Gewässernamen in Holland;
    Piepenbrink auch Piepenbrock
    Brin(c)k/Brock, Brook, Broich, Brauk, Brockel, Bröker – erhöhter Grasanger in feuchter Umgebung; siehe auch Brinkmann, Brockelmann, Krähenbrink, Steinbrink(er), Amtenbrink usw.
    Beispiel: Albrecht uppedembrinke 1341 Stralsund

    [Achtung! Piepers(ndrhein.), siehe Pfeif(f)er: Spielleute, Stadtmusiker]

    Rademacher: ndd. für Stellmacher oder Wagner

    +++

    (Ohne Gewähr!)

  54. #75 eagle (05. Nov 2014 17:27)

    Das ewige Einknicken vor einer absolut brutalen und gnadenlosen Ideologie hier in unserem Land hat irgendwann ein Ende.

    Das Einknicken vor BEIDEN absolut brutalen und gnadenlosen Ideologien hier in unserem Land:

    Islam und Egalismus

  55. „Wir stehen zur Heiligenverehrung und zu Werten wie Nothilfe und Nächstenliebe, die mit Sankt Martin verbunden sind.“

    Was hat den der polytheismus für anfänger mit christlichen Werten zu tun? Das ist eine reine katholische Geschichte.

  56. Was soll das Gelaber? Artikel hin, Briefe her, Emails und Kommentare! Das kann ja keiner alles lesen. „Gute Gründe“ und „Erklärungen“ so butterweich wohlformuliert gibt es immer reichlich. Fakt ist doch die Kirche bereitet dem sich ausbreitenden Islam den Weg, wird ihn niemals kritisieren oder sich entgegenstellen. Gegenbeispiel?

    Was auch dran ist an der Geschichte – es ist ein kleines Puzzlestück das sehr gut ins Gesamtbild passt!

    Herr Pfarrer, wie wärs denn mal mit einer Veranstaltung in Ihrer Kirche nach dem Motto: „Moderne humanistische Religionen – Heute zum Thema ISLAM“. Und alle Moslems aus dem Umkreis einladen. Na? Ach ja, das Wort „Dialog“ muss noch mit rein …

  57. #43 sunsamu (05. Nov 2014 15:12)

    “Lichtfest”.
    Organisiert von Figuren, in deren Birne ewige Dunkelheit herrscht….
    – – –
    Auf den Punkt gebracht!

  58. und was passiert jetzt mit meiner „Martinsgans“ in der Kühlruhe? Muss ich den Dienstag jetzt absagen und Döner fressen?

  59. Macht doch auch Sinn: Zuerst müssen abendländische Religionen Schritt für Schritt „abgebaut“ werden, damit der mittelalterliche Islam sich ausbreiten kann.

  60. Man kann o.g. Artikel in der NW(aus dem Hause der SPD) kommentieren!

    +++

    27.10.2014
    Bielefeld
    „“Stadtgang im Namen der Abraham-Religionen
    Christen, Juden und Muslime besuchen Synagoge, Kirche und Moschee / Trialogischer Arbeitskreis will zum Frieden beitragen…

    „Wir wollen die drei Religionen im Gespräch halten und die Bevölkerung in diesen Prozess miteinbeziehen“, erklärt Hans-Christoph Matuschek. Er gehört als Christ(!) diesem Kreis an, der aus bis zu 15 Personen aller drei abrahamitischen Religionen besteht und sich etwa alle drei Monate für den Austausch trifft…““
    http://www.nw-news.de/owl/bielefeld/mitte/mitte/11286384_Stadtgang_im_Namen_der_Abraham-Religionen.html

    VERFLIXT, ES GIBT NUR ZWEI ABRAHAMITISCHE RELIGIONEN: JUDEN- UND CHRISTENTUM!!!

    ISLAM IST WAS VÖLLIG ANDERES!
    Islam ist die Mond- und Kriegsgott-Allah-Religion, mit paar deformierten „jüdisch-christlichen“ Fransen drangehängt. Selbst der Synkretismus beim Islam ist nur Plunder!

  61. Unglaublich!
    Hat nicht auch die Evangelische Kirche von ihrem obersten Chef den Auftrag zur Missionierung mit auf den Weg bekommen? Und dieser komische „Pfarrer“ mit dem merkwürdigen Bindestrich-Namen (na, gut… für den kann er womöglich nichts…) Piepenbrink-Rademacher ignoriert den Auftrag seines CEO und pfeift auf die göttliche Anweisung?
    Wäre ein Martinsumzug statt des gottlosen „Lichterfestes“ (auch Scheiterhaufen brennen lichterloh, Herr „Pfarrer“. Siehe Pakistan erst dieser Tage…) nicht eine wunderbare Gelegenheit, den unschuldig einem Satans-Kult zugeführten Mohammedaner-Kindern das Christentum wenigstens ansatzweise ein klein wenig näher zu bringen und sie im Idealfall diesem blutigen Götzenkult zu entreißen?

    „Ich bin so froh, daß ich nicht evangelisch bin!“

    Don Andres

  62. Deutschland ist wirklich sehr unterschiedlich!

    Wenn unser Gemeindepfarrer so etwas öffentlich geäussert hätte, der hätte hier keinen Fuss mehr auf den Boden gebracht. Ok., er wird andererseits auch gar nicht in Versuchung geführt. Auf wen sollte er hier „Rücksicht“ nehmen? Hier gibt es nur Christen und Atheisten, und Letztere feiern die christlichen Feste fröhlich mit. 😀

  63. Wenn schon alles politisch korrekt umbenannt werden muss, könnte man doch die Inschrift im Reichstag in Berlin „Dem deutschen Volke“ auch umbenennen.
    Z.B. „Alles den Fremden, nichts dem deutschen Volke“

    Wäre politisch korrekt und entspräche auch immer mehr der Realität.

  64. Ist doch alles ganz einfach!!

    Sankt Martin umbenennen in IBN AL MARKTI,Römerhelm ab, Kopfwindel auf,Pferd tauschen gegen Kamel,

    schon ist sie in Ordnung,eure gutmenschliche Arschkriecherrei.

  65. #87 FW (05. Nov 2014 18:10)

    Um sprachliche Traditionen zu wahren, plädiere ich für:

    „Wider die Deutschen“

  66. Man muß nur den Namen von VollpfostIn Piepenbrink-Rademacher lesen, um zu wissen aus welcher neomarxistischen, grünrotversifften und wertebefreiten „anything-goes“-Sozialisierung dieser Kirchendestruktor stammt.

    Auf Facebook macht er auf „Öko“ und „Klimakollekte gegen Klimawandel“, ansonsten heuchelt er Tierliebe, bereitet aber den Halal-Schlächtern den Weg.

    Mit den theologischen Vorschriften seiner Amtskirche nimmt er es auch nicht so genau, RevoluzzerIn Piepenbrink-Rademacher:

    http://www.nw-news.de/owl/6611047_Pfarrer_verklagt_die_Kirche.html

    Piepenbrink-Rademacher hatte sich im November 2010 in einem Fernsehinterview auch zu Fragen der Taufe positioniert. Der Pfarrer wollte dieses Sakrament wieder populärer machen. Personen, die keiner Kirche angehören, könnten als Taufzeugen fungieren, sprach er ins Mikrofon. Zudem machte Piepenbrink-Rademacher einen Brief publik, in dem kritisch auf die Verknappung von personellen und finanziellen Ressourcen durch das Landeskirchenamt hingewiesen wurde.

    Dieses Verhalten rief die Obrigkeit auf den Plan. Im Februar 2011 wurde dem Pfarrer vom Dienstherrn eine schriftliche Ermahnung erteilt, weil er angeblich gegen seine Amtspflichten verstoßen habe. Das Landeskirchenamt verwies auf Vorschriften in der EKvW, wonach es keine Taufzeugen, sondern nur Taufpaten gebe – und diese der Kirche angehören müssen.

  67. Unter der Nummer 60 habe ich hier eine sachliche Stellungnahme des Presbyteriums, d.h. unserer Gemeindeleitung, verbreitet. Ich bin zutiefst erschrocken und auch verletzt, in welchem Ton hier mit mir umgegangen wird. jemanden „lächerlich“ machen zu wollen, den man nicht kennt, in dem man sich auf einen Zeitungsartikel bezieht, der nachweislich total falsch ist, das hat schon was…-„Verräter“, „Arschloch“ uvam findet sich hier und anderswo in einer Flut von mails. – Liebe Leute, sachliche Diskussionen sind o.k., aber sowas ist wirklich unzumutbar. Bitte, informieren Sie sich erst einmal…- und dann kann das hier hoffentlich ganz bald aufhören!

  68. #putin2.0

    und was passiert jetzt mit meiner “Martinsgans” in der Kühlruhe? Muss ich den Dienstag jetzt absagen und Döner fressen?

    Keine Sorge, Gans ist halal.
    Haben Sie einen elektrischen Backofen ? Dann brennt darin doch sicher ein Licht.

    Sehen Sie, und schon haben Sie eine Licht-Gans.

    Guten Appetit !

  69. Deswegen sollte man die Kirchensteuer abschaffen und das Modell Kirche über die Spenden der Gläubigen finanzieren. Dann wird sich der Pfarrer wieder auf seine Kernaufgaben und den christlichen Glaubensinhalt konzentrieren können, anstatt sich mit einer selbstgebastelten pantheistischen Multikulti-Spiritualität dem Mainstream anzubiedern.

  70. #94 apiradem (05. Nov 2014 18:49)

    Wer aus einem Umzug zu Ehren Sankt Martin einen „Märchenhaften Umzug mit dem kleinen Ritter Trenk“ macht, der tritt christliche Werte und Traditionen
    in den Dreck. Punkt.

    Wer christliche Werte und Traditionen, unsere Kultur, verleugnet, oder absichtlich verfremdet und herabwürdigt, um den dahergelaufenen Anhängern einer Hass, Terror und Mord Ideologie „den Arsch zu küssen“, der muss eigentlich froh sein, NUR beschimpft zu werden!

  71. #94 apiradem (05. Nov 2014 18:49)

    Und ich habe darauf in Beitrag 68 geantwortet.

    Wir können uns jederzeit darauf einigen, dass die Presse für all diese Entwicklungen verantwortlich zu machen ist – denn das ist sie auch. Wobei Sie noch Glück haben, dass „nur“ die schreibende Presse bei ihnen ist und nicht etwa unsere GEZ-Medien.

    Vielleicht können Sie sich nach dieser Geschichte sogar ansatzweise vorstellen, wie sich 5000 Teilnehmer einer Demonstration in Köln fühlen müssen, die zu Unrecht seit anderthalb Wochen von der gesamten Medienlandschaft als „Nazis“, „dumpfe Fremdenfeinde“, „betrunkene Schläger“ etc. diffamiert werden?

    Hier lohnt sogar ein Bibel-Zitat: „Derjenige, der ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein!“

    In diesem Land sind ständig alle (!) Seiten damit beschäftigt, Steine aufzulesen, um sie danach werfen zu können. Aufgrund der Gegebenheiten landen die meiten dieser Steine in den Fingern unserer „Qualitätsjournalisten“.

  72. #101 Stefan Cel Mare (05. Nov 2014 19:27)

    Das sind doch nur Schutzbehauptungen und Ausflüchte des Herrn Pfarrer. Ein einziger Blick auf das offizielle Plakat sagt ja wohl genug, da brauche ich gar keine,
    wie auch immer verzerrenden, Presseberichte mehr.

  73. #103 Pourvuque (05. Nov 2014 19:44)

    @97 Herr Martin alias Trenk – Seien Sie tapfer und sehen Sie das Positive … … …

    Ich versuche Beides, ich geb‘ mir Mühe. 😉

  74. #94 apiradem
    Zitat aus der „Neuen Westfälischen“ :

    „In Bielefeld gestalten mehrere Träger das Martinsfest ohne christlichen Hintergrund. Aus RÜCKSICHT AUF NICHT CHRISTLICHE Kinder.“

    Welche Kinder meinen Sie denn mit
    „nicht christlich“ ?
    Es gibt nur eine (Schein)Religion,die von jedem und überall Rücksicht fordert !!!

  75. #29 Pustel:

    Noch ehe der Muezzin kräht, wird Herr Piepenbrink-Rademacher seine Religion dreimal verleugnet haben…

    Sehr gut!
    Das trifft den Pfaffen ins Mark – wenn er denn eins hat….

  76. Jahrhundertelang fanden Juden und Angehörige aller möglichen Religionen in Europa den Martinsumzug „eine tolle Sache“ und marschierten fröhlich, friedlich und von der tieferen Bedeutung getragen, mit. Niemand wäre auch nur auf die Idee einer Umbenennung, oder einer Umdeutung gekommen. Im Gegenteil, Mitglieder aller Religionen erkannten den hohen moralischen Wert, besonders für Kinder, vollumfäglich an. Das änderte sich erst, als kriecherische Politiker und, ihre Religion verratende, Repräsentanten der Christen meinten, friedliches, barmherziges Christentum könne man einer Mörder-Religion und ihren Menschenschlachtern nicht zumuten! > Lasst uns wertfreie Märchenumzüge machen!

  77. Ich als Duisburger melde: Sarrazins Feststellung: Deutschland schafft sich ab, wurde hier schon konsequent und erfolgreich umgesetzt. Wir sind Erster!!!!

  78. #108 Freidenker (05. Nov 2014 20:19)

    Glückwunsch! 😉

    Wir sind nicht Letzter, wir (also mein Dorf)
    ist, bildlich gesprochen, noch nicht einmal am Start! 😀

    Das ist, in diesem Fall, wesentlich besser, als Erster zu sein … aber wem erzähl ich das, mein Mitgefühl und Kampfesgrüsse, an Dich, Du Leidgeprüfter.

  79. Braucht jemand eine solch beliebige, feige, sich dem Islam unterwürfig-anbiedernde und völlig konturlose „Kirche“?

    Ich jedenfalls schon lange nicht mehr.

    Daher regt mich eine solche Meldung auch nicht auf. Der Zug ist einfach abgefahren.

  80. Bei der Deutschen Telekom heißt das Weihnachtsfest für die Mitarbeiter „Winterfest“. Auch sonst investiert man gerne viel in interne Marketing-Kampagnen zu Themen wie „Compliance“ und „Diversity“. :O

  81. Eins zu Null für die Bayern, für mich
    wenigstens eine gute Nachricht unter vielen Schreckensnews in diesem komischen Laden genannt BRD.

  82. Das ist sie nicht gewohnt, die Frau Ariane Schlüter (Vorsitzende des Presbyteriums), das nicht nur halbtote Schlafschafe, Ja-Sager und Abnicker ihre Entscheidungen gegen das Christentum devot entgegennehmen, sondern einmal ihre Stimme erheben und sagen, wie moralisch verkommen solche Individuen sind, die wie hier aufgezeigt -ganz richtig – aus einem St. Martins-Umzug einen „Ritter-Trenk-Umzug“ machen wollen oder wie der Pfarrer Piepenbrock Heiden als Taufpaten zulassen wollen. Damit zeigt er doch schon, dass ihm im Grunde christliche Werte s**e**egal sind und er nur an dem schnöden Mammon (für sich selbst natürlich) interessiert ist.
    Vermutlich würde er sofort „HIER“ schreien, wenn ihm die Aufführung für „A Mass For Peace“ incl. „Allahu Akbar“ Imam-Gekrächze angeboten würde.
    Ich verachte solche Menschen zutiefst, die heucheln und nach aussen vorgeben „Christen“ zu sein, aber im Grunde genau an den Verhältnissen, die wir hier haben die HAUPTSCHULD tragen. Christliche Kinder werden in den Schulen beschimpft von Moslems als „Schweinefleischfresser“ oder gleich gemobbt, wenn sie es wagen im Ramadan, ein Würstchen zu essen, wir haben massive Probleme mit Ausgrenzung nicht-muslimischer Kinder in Städten mit hohem Mohammedaner-Anteil und diese Irrlichter wollen dies alles nicht wahr haben, NEIN : Sie richten sich sogar noch nach deren Extrawünschen und kriechen ihnen in den Hintern, indem sie stets weiter unsere christliche Kultur Stück für Stück ABSCHAFFEN!!!
    Ich hoffe Sie haben mitgelesen, Frau Schlüter und Herr Piepenbrink-Rademacher!

  83. #102 W. Martin (05. Nov 2014 19:41)

    #101 Stefan Cel Mare (05. Nov 2014 19:27)

    Das sind doch nur Schutzbehauptungen und Ausflüchte des Herrn Pfarrer. Ein einziger Blick auf das offizielle Plakat sagt ja wohl genug, da brauche ich gar keine,
    wie auch immer verzerrenden, Presseberichte mehr.

    Ich bin da etwas irritiert.

    Wie gesagt, ich kenne Sir Oblong Fitz Oblong – aber, wer zur Hölle ist Ritter Trenk?

    Und warum geht man davon aus, dass „Ritter Trenk“ die mohammedanischen Kinder weniger stört als Martin von Tours, der immerhin gelebt hat, bevor der Islam überhaupt entstand?

    Während Ritter Trenk doch sicherlich gegen die Türken gekämpft hat…

  84. @#94 apiradem (05. Nov 2014 18:49):

    Zunächst mal bin ich ein wenig verwirrt: Sind Sie selber Pfarrer Piepenbrink, oder sind Sie ein anderer Pfarrer in derselben Gemeinde?

    Danke jedenfalls auch von mir, dass Sie sich hier angemeldet haben hier den Brief der Gemeindeleitung gepostet haben.

    Was die Beschimpfungen angeht:
    Man hat Sie in der Tat einen „Verräter“ an christlichen Werten genannt, aber das „Arschloch“ habe ich hier nicht finden können. Dies könnte natürlich daran liegen, dass der dieses Schimpfwort enthaltende Kommentar gelöscht wurde, was Sie bitte als Beweis ansehen dürfen, dass solche Umgangsformen hier auf PI im Konsens der allermeisten User nicht erwünscht sind.

    Was die sonstige, durchaus scharfe Kritik angeht (die von meiner Seite eingeschlossen):
    Ich nehme Ihre Stellungnahme zwar zur Kenntnis, finde deren Inhalt im Vergleich zu dem offiziellen Plakat allerdings wenig glaubwürdig. Um keine „Konkurrenzveranstaltung“ zum Martinszug der katholischen Nachbargemeinde zu veranstalten, hätte es meiner Meinung nach keinesfalls einer solch extremen Variation von Form und vor allem der Thematik bedurft. Ich darf aus Ihrer Stellungnahme zitieren:

    […]wird in der FORM des Laternenumzuges auf den „klassischen Einsatz“ von Pferd, Reiter (St.Martin) und Rollenspiel (Mantelteilung zugunsten des Bettlers) verzichtet

    Sie gehen in Wahrheit aber weit über diese Variation hinaus, indem Sie gleich einen völlig anderen Protagonisten in einem ganz andern Kontext (Stichwort „Märchen“) einsetzen. Warum tun Sie das? Weil Sie befürchten, dass bei einer etwas prominenteren Erwähnung des Heiligen Martins als ganz verschämt und winzig auf der linken Seite des Plakates (man muss schon suchen) die Teilnehmer des katholischen Zuges in Scharen zu ihnen überwechseln würden? Sorry, aber das nehme ich Ihnen einfach nicht ab.

    Dass der Name des Heiligen Martin aber ausgerechnet bzgl. der Spendensammlung auf dem Plakat dann doch wieder willkommen ist, finde ich den Gipfel der Geschmacklosigkeit. Die Menschen sollen Geld im Sinne eines Heiligen geben, der zuvor durch eine Zeichentrickfigur(!!!) ersetzt worden ist? Wow, das nenne ich mal eine anschauliche Darstellung des Begriffes „Opportunismus“.

  85. Einmal quer googeln reicht aus, um zu sehen was für ein Vollpfosten dieser Evangole ist. Das sind die Totengräber der Christenheit !

    Nicht auszudenken wie Luther mit diesem „Doppelnamen“ Verräter- Pfarrer umgehen würde.
    Es ist mir zuwider mich lange mit solchen Leuten zu beschäftigen; da läuft man Gefahr für einen Moment die christliche Contenance zu vergessen.

    👿

  86. #88 FW (05. Nov 2014 18:10)
    Wenn schon alles politisch korrekt umbenannt werden muss, könnte man doch die Inschrift im Reichstag in Berlin “Dem deutschen Volke” auch umbenennen.
    Z.B. “Alles den Fremden, nichts dem deutschen Volke”

    Wäre politisch korrekt und entspräche auch immer mehr der Realität.
    ———————————————————-

    Der Grundstein dazu wurde bereits gelegt, wenn auch zunächst „nur“ als „Kunstprojekt“ getarnt; bei diesem geschichtsvergessenen „Volk“ wird es wohl nicht mehr lange dauern, bis daß….
    Der Terror- Unterstützer Ströbele wollte die Worte “Dem deutschen Volke” ja schon direkt nach der Wende vom Reichstag abschlagen lassen.

    http://www.siebenbuerger.de/bild/zeitung/2014/10482293_1683663391859479_6470047056176552131_neu.jpg

    http://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/verschiedenes/14893-siebenbuergische-erde-im-bundestag.html

    😯

  87. Dieser Armin Piepenbrink-Rademacher ist ein
    evangelisch-lutherischer Pfarrer/Pastor, was sonst.

    Ein Verleumder des Christentums.

  88. wird aus dem Martinsfest in diesem Jahr ein heidnisches Lichterfest.

    Das kommt irgendwie bekannt vor.
    Und genau in dieser Zeit, als in Deutschland heidnische Feste wieder gefeiert wurden, entstand die Deutsche Evangelische Kirche.

    de.wikipedia.org/wiki/Evangelische_Kirche_in_Deutschland

    1933 wurde unter dem Einfluss der Nationalsozialisten die Deutsche Evangelische Kirche (DEK) gegründet, mit dem Ziel, eine einheitliche evangelische „Reichskirche“ zu schaffen.

    Der Fluch der Herkunft lastet offensichtlich bis heute.

    PS
    KEINEN CENT DEN PFAFFEN!

  89. Auch die Kinderspieltruppe IS-Islamischer Staat, findet die Idee Pfarrer Piepenbrinks schon mal sehr gut und in die richtige Richtung weisend. Schiebt trotzalledem einen Hauch von Missmut und Frust darüber, dass immer noch irgendwie die Kuffar (Lebensunwürdigen)irgenwie den Kuffar St. Martin feieren. Deshalb üben sie zusammen mit der Kinderspieltruppe „Die kleinen Feiglinge“ die neue , nun wirklich islamisch kompatible Choreogrphie ein.

  90. Frechheit! Aus Rücksicht auf „nicht-christliche“ Kinder den St.Martins-Umzug in „Lichterfest“ umzuwandeln.
    ABER DANN AUCH GEFÄLLIGST MOSLEMISCHE FEIERTAGE AUS RÜCKSICHT AUF NICHTMUSLIME UMTAUFEN!
    Z.B. den Ramadan umwandeln in „Trink- und Essverzichtwochen“!

  91. #121 7berjer (05. Nov 2014 23:02)

    Der Grundstein dazu wurde bereits gelegt, wenn auch zunächst “nur” als “Kunstprojekt” getarnt; bei diesem geschichtsvergessenen “Volk” wird es wohl nicht mehr lange dauern, bis daß….

    ———————–
    Interessanter Beitrag.
    Vielen Dank

  92. #128 Zwiedenk (06. Nov 2014 11:15)
    Natürlich hat niemand die Absicht, eine Islamische Republik zu errichten.
    ————

    eben. es lebe das kalifat.

  93. Wenn der „Laternenumzug“ keine Konkurrenz zu St. Martin sein sollte, dann hätten sie ihn auch im Februar stattfinden lassen können.

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