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daenisches_nationalgerichtImmer wieder provozieren diese Dänen. Ob mit Mohammed-Karikaturen, mit versuchter Schengenüberwindung oder nun mit dem offiziell zum Nationalgericht auserkorenen „Flæskesteg med Persillesovs“, Schweinebraten in Scheiben mit Petersiliensoße. Dieses immer wieder als glücklichstes Volk gekürte kleine Land mit tausendjähriger Geschichte liebt seine Traditionen und Lebensweise und schämt sich mehrheitlich dessen immer noch nicht.

(Von Alster)

In allen acht Landesteilen, in Nordjylland, Midt/Vestjylland, Østjylland, Sønderjylland, Fyn, Vestsjælland/Lolland-Falster/Møn, København/Nordsjælland og Bornholm wurde vom 11. bis 20. November der vom Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Fischerei ausgelobte Wettbewerb gestartet. Per Facebook und Instagram wurde gewählt, erst bei lokaler und dann landesweiter Abstimmung. Gewonnen hat Sydjylland (also hinter unserer deutschdänischen Grenze) mit dem o.a. Gericht, das offiziell, noch vor dem bekannten „Smørrebrød“, zur Nationalspeise Dänemarks gekürt wurde. Von 63.263 Stimmen fielen 44% auf „Stegt Flæsk med Persillesovs“.

Da Dänemark als EU-Land inzwischen auch landesweit durch islamisch geprägte und dadurch verlorene Wohngebiete bereichert worden ist, wurde die Entscheidung zum Haram-Schweinegericht selbstverständlich kontrovers diskutiert – die Geschmäcker sind ja verschieden. Aber wer hat sich ganz schnell wütend über diese Entscheidung geäußert und ein Politikum daraus gemacht? Nein, nicht die Muslime, wir wissen ja seit der Mohammed-Karikaturenkrise, dass es meistens einige Monate dauert, bis Muslime weltweit auf solche Diskriminierungen mit Mord, Totschlag und Fahnenverbrennungen reagieren. Eine Multikulti-Fernseh-Köchin mit Namen Camilla Plum war mit Gesinnungsgenossen schier außer sich: „Zuwanderer werden sich bei dem Gericht nie dänisch fühlen können. Dieses Nationalgericht diskriminiert…“

Später sagte sie noch: „Die Wahl Schweinebraten mit Petersiliensauce ist ein Blick zurück, eine Huldigung des Nationalismus wider alle Vernunft. Kurz gesagt eine populistische Wahl.“

Ganz anders äußerte sich auf Anfrage Alan Melchior von der „Jüdischen Gesellschaft Dänemark“: Es sei zwar nicht koscher, und er hätte das wohl nicht gewählt, weil er das noch nie gegessen habe, aber er begrüße, dass die Dänen das gewählt haben… so ist das und das ist prima. Wir leben ja in Dänemark.

Wer diese Diskussion in den Foren der Zeitungen und Blogs verfolgt, muss zu dem Schluss kommen, dass diese Wahl auch eine Abstimmung gegen eine gewisse Einwanderung war. Etliche Kommentatoren meinen, dass sie dieses Gericht gewählt haben, obwohl sie das gar nicht so oft und gerne essen. Ein stellvertretender Beitrag:

Dieses Gericht habe ich gewählt, um die Halalhippies zu ärgern und ein Signal an die Gekränktsein-Kultur zu schicken, aber hauptsächlich um ein Signal an Menschen wie Camilla Plum zu senden… diese Mutter Plump mit Marx im Gehirn…

Die Dänen sind zu beneiden, sie werden immer wieder einmal zu wesentlichen Fragen der Gesellschaft befragt, das haben sie sich erkämpft (EU-Vorbehalte), und sie nutzen es. Sie wissen: Schweine werden nicht geschächtet, und sie zeigen, wo der patriotische Hammer hängt!

Zurzeit wird dieser Schlager mit zwei kleinen Jungs wohl durch Kindheitserinnerungen landauf landab gespielt, Titel: „Stegt flæsk med persillesauce„.Vielleicht rufen unsere dänischen Freunde demnächst bei Demonstrationen: „Mehr Schwein fürs Volk!“

Im Hamburger Abendblatt findet auf der Titelseite Redakteur Christoph Rind diese Wahl der Dänen erschreckend. Er beschränkt sich aber darauf, seinen Ekel über das Gericht zu beschreiben. Zwischen den Zeilen mag man da lieber nicht lesen. Wer aber mal so einen guten dänischen Schweinebraten mit Kruste gegessen hat und hinterher einen Aquavit …Skål!

(Übersetzungen aus dem Dänischen von Alster)

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53 KOMMENTARE

  1. Welche eine unsensible Aktion!
    Ich fordere unsere Regierung auf, den dänischen Botschfter auszweisen und im Gegenzug den Döner zum höchsten Gaumenschmaus der Deutschen auszurufen, um der dringend notwendigen Willkommenskultur als Symbol zu dienen.

  2. Das ist doch unglaublich, diese Ewiggestrigen! Wenn nicht Dänen wären, müßte man sie fast Nazis nennen.

  3. Vor neun Jahren, als ich aus dem SPON-Forum flog und in Clichy-sous-Bois die Autos brannten (das ist nicht teuer, das bezahlt der Staat), entbrannte im kleinen Dänemark der Karikaturenstreit, und was ich als Erstes bemerkelte war, dass unser frisch gewählte KanzlerIn unseren EU- und NATO-Partner feige im Stich ließ, als weltweit der Dannebrog brannte, wie bei uns die Synagogen 1938.

    Viele Dänen im Ausland lebten damals in Angst und ihr großer südlicher Nachbar, der 1940 durch das sozialistische Hitler-Regime Jütland und Falster besetzte, zeigte keine Flagge wider die verbrannten dänischen Fahnen!

    Wer Verbündete wie Merkel-Deutschland hat, sollte sich „alternativlos“ um seinen eigenen Schutz kümmern, alles andere wäre im Ernstfall „nicht hilfreich“.

    Eurabier

    Nach selbstradikalisiertem Diktat verreist

  4. Super die Dänen ! Widersetzen sich einfach so dem Mainstream. In Deutschland wird man schon gesellschaftlich gesteinigt wenn man sagt daß der Döner aus unserem Land kommt oder ein Deutscher es wagen würde diese Kotzspeise gar zu verkaufen. Obwohl…ich kenne einen Lebensmüden.

    Bei uns gibt es morgen entweder Zigeunerschnitzel oder Schweinebraten. Hauptsache mit brauner Soße 😉

  5. Oh-oh.

    Schweinebraten – geht garnicht.

    Das ist ja schon fast wie Autobahn. Ach was sage ich. Wie Autobahnanschluss.

  6. Der Unterschied zwischen Dänemark und Doitschelan?

    In Dänemark wird man noch lange Schweinebraten essen können!

    http://www.welt.de/regionales/nrw/article134597293/Deutschland-bekommt-eine-muslimische-Caritas.html

    Es ist wieder so weit. Der Advent naht. Und auch dieses Jahr werden wieder in so mancher Großstadtkita junge Muslime zwangschristianisiert. Jedenfalls ein bisschen. In den konfessionellen Kitas von Diakonie und Caritas werden nun die Adventskränze aufgestellt, vorweihnachtliche Lieder gesungen und Kerzen angezündet. Von christlichen Erzieherinnen. Aber für muslimische Kinder. Denn in etlichen kirchlichen Großstadtkitas sind laut Diakonie rund 90 Prozent der Betreuten, aber null Prozent der Betreuer muslimischen Glaubens. Nun wäre es ja nicht zu beanstanden, dass junge Muslime die Geburt ihres Propheten Jesus feierten – wenn dies nicht zwangsweise geschähe, weil die einzige Kita im Viertel nun mal einen kirchlichen Träger besitzt.

    Um solche und ähnliche Zwangslagen zu verhindern, soll nun der erste islamische Wohlfahrtsverband der Republik gegründet werden. Und zwar vom deutsch-türkischen Muslimdachverband Ditib. Schließlich werden Kitas, Jugendheime, Krankenhäuser, schulische Nachmittagsbetreuung, Pflegeheime und Hospize hierzulande großteils von den (bislang sechs) Verbänden der freien Wohlfahrtspflege getragen. Sie besitzen Fachpersonal, Know-how und nötige Strukturen. Deshalb werden sie auch zu weit über drei Vierteln durch Steuergeld und Mittel aus den Sozialversicherungen finanziert und damit öffentlich unterstützt.

    Und im Rotweingürteln echauffieren sich linksgrüne Nichtsnutze über „Rechtspopulisten“, die eine „angebliche Islamisierung“ herbei phantasieren!

  7. In Frankreich riefen 2010 Bürger (Citoyens) der fünften Republik zu einem Picnic an einem Freitag in Paris mit Rotwein und Schweinewurst (Apero Geant) auf:

    Sie wurden von eigenen Fallschirmjägern mit MP im Anschlag vor dem Betreten bestimmter Arrodissements gehindert!

    2014 holte Marine Le Pen viele Stimmen aus dem Lager der Citoyens!

  8. Tja, da könnten wir den Dänen doch eigentlich noch eine Portion Nachhilfe geben. Indem wir unseren

    Thomas Bellut

    für die nächste Wahl an die dänischen Nordländer ausleihen. Der hat doch probate Erfahrung im Umgang mit Wahlergebnissen unziemlicher und aufsässiger Wähler . Einmal 2007 bei der Sendung Deutschlands Beste! von Nr.1 (Böse Onkelz) auf Nr.25 …äh…runter korrigiert gebellutet. Dafür ZDF-Grönemeyer hoch. Und 2014 wurde in „Deutschland Beste“ wieder (nur zum besten) manipuliert, dass sich die Balken bogen. Mit unseren neuen Erfahrungsschätzen von „drüben“, wie Zonen-Erika und ihrer Zonen-Larve ist das doch ein Kinderspiel.
    Allerdings zu lange sollte Thomas Bellut doch nicht weg sein. Denn unsere Regierungskader im Bundestagskombinat können auf ihn eigentlich nicht mal kurzfristig verzichten.

  9. Wenn man die Petersiliensauce (*ürks*) weglassen darf, bin ich dabei 😀

    Ich nehme den Braten auch gerne kalt aufs Brot mit Löwensenf 😉

  10. @ Eurabier (21. Nov 2014 21:29)

    …und was ich als Erstes bemerkelte war, dass unser frisch gewählte KanzlerIn unseren EU- und NATO-Partner feige im Stich ließ, als weltweit der Dannebrog brannte, wie bei uns die Synagogen 1938.

    So gut geht’s Dänen und denen, denen Dänen nahesteh’n.

  11. Ich habe noch ein Video mit den dänischen Wüstensöhnen gefunden. Titel: „Stegt Flæsk med Persillesovs“.
    Musik: Dream a little dream of me
    Wunderbar A Capella:
    http://www.youtube.com/watch?v=JQfATGQLqI8

    Das witzig und gekonnt vorgetragene Lied handelt von einer heimlichen Passion zu:„Stegt Flæsk med Persillesovs“.
    Der letzte Vers:
    Und darum liebe Mädchen
    Hört, was die Erfahrung sagt
    Wenn ihr Euch verheiraten oder verloben wollt
    Dann solltet ihr lernen dies zu machen:
    „Stegt Flæsk med Persillesovs“.

  12. Das beste Schweinegericht hab ich in Mittelamerika gegessen. Mann war das lecker! Aber ich bin sicher, die Dänen machen auch einen leckeren Schweinebraten!

    Ich bin übrigends ein großer Fan internationaler Küche. Italienisch, Chinesisch, Indisch, Argentinisch, Griechisch, … dass es das hier gibt, ist eine Bereicherung! Aber dass wegen den intoleranten Anhängern einer bestimmten Religion gewisse Gerichte plötzlich nicht mehr in Ordnung sind… was ist daran eine Bereicherung?
    Das schlimmste ist, dass die meisten Moslems damit ja nichtmal ein Problem haben, das sind nur die Extremisten und die aggressiven Islamisierer. Aber unsere Linken Multikulti-Spezis müssen ja ausgerechnet den schlimmsten von denen nach dem Mund reden.
    Genau wie mit dieser eledigen Islamkonferenzen. Jaja, 99% der Moslems sind alle ganz friedliche und westlich orientierte Menschen. Und deshalb setzen sich die Politiker mit den Vertretern der restlichen 1% an den Tisch, denn die sind ja offenbar repräsentativ für was auch immer…

  13. Tja, wenn ich zwischen Schweinen und Moslems wählen muss, sind mir Schweine bestimmt sympathischer. 🙂

  14. Sehr löblich!!!!! Hatten gerade mit der ganzen Familie ein sauschweinisches Abendessen, mit Schwein, und auch Diskussionen darüber, Teilnehmer zwischen 16 und 75. Unisono sind wir einig, Sau ist ab und an richtig gut. Die Moslems haben noch nicht geschnallt, dass es Kühlketten und die Fleischbeschau gibt, denn dann würden sie Schweinefleisch ebenfalls mögen. Dann sind wir der Meinung, das es unbedingt öffentlich klar gemacht werden muß, wo überall Schwein drinnen ist (Exkurs: ein Schwein wird zu 100% verarbeitet, da bleibt nichts übrig!) Das, finden wir, sollte jeder Moslem in Deutschland wissen, und damit auch, das er niemals ganz sicher sein kann…
    Geflügelwürstchen finden wir überflüssig, wer es essen mag … sei’s drum, ich jedenfalls nicht … noch nicht einmal um die Gefahr eines 6.ten Weltkrieges wegen. ICH mag Schwein und keinen Hammel, aus. Und wenn ich jetzt kulturunselbsibler Nazi bin, dann, Halleluja, bin ich einer.
    Das Blödsinn90/DIELINKE und seine Speise- und andere Vorschriften können mich mal am Mors kleinen, ich mag auch Kinder unbedingt, ohne deren ‚Sexualität‘ in Betracht zu ziehen – verkommene Brut, verkommene.
    Sorry, Wein war schlecht.

  15. Zu sagen, dass man gern Schwein isst, gilt also schon als empörend. Sagen Leute, die sich für tolerante MenschInnen halten, weil sie nur Grünkernbratlinge mit veganer, linksdrehender Soja-Joghurtsosse essen und sich zum Frühling einen schönen Dinkel-Marzipan-Einlauf gönnen. Schwein muss sein. Mein Patenkind hat ja sogar Schweinswürstchen für alle Kinder im Kindergarten ausgegeben, bei Bereicherungsquote von 90 Prozent- war aber nur ein Versehen :-).

  16. Für Dänemark-Fans gibt es noch etwas Gutes :
    Nach „Das Ende der Geduld“ Wdh. auf 1 Festival ( danach verschwindet der super Film in den ARD – Giftschrank ) gibt es um 21:45 auf zdfneo die dänische Krimiserie „Dicte“.

    Klingt nicht so sexy aber die Hauptdarstellerin ist es und… – unglaublich – in dänischen Krimis ( nicht in den schwedischen ) sind Ausländer oft die Täter !
    So auch in der 1.Folge.

    20 x auf Vorschau gedrückt und einen Tee getrunken, es nervt nur noch.

  17. Ich finde Dänemark und deren Ur-Bevölkerung sowieso sehr sympathisch, jetzt noch viel mehr! 🙂

    Ich kann auch etwas deren Sprache und mach da auch gerne Urlaub, kann ich jedem hier nur empfehlen.

    Hat mal einer den Netzverweis zu dem Artikel dieser multikulturellen Köchin Camilla Plum angeklickt?

    Das ist genauso ein Gesichtselfmeter wie unsere Claudia Fatimah Roth. Das sind wohl Schwestern im Geiste. Kein wunder, daß sich so eine Kreatur über das Lieblingsgericht der Dänen aufregt.

    Über die Petersiliensauce kann man sicherlich diskutieren, die würde meiner Meinung nach eher zu Dorsch oder anderem Fisch (auch typisch dänisch!) passen.

  18. #3 unverified__5m69km02 (21. Nov 2014 21:27)
    Als Münchner in München wähle ich Fleischpflanzerl, Leberkäs und Schweinshaxn.
    …….

    Was soll so eine Provokation ???
    Geht ja gar nicht
    Gemüsebratling , Tofusteak und Hammelhaxe
    Das wird das Politisch Korrekte Münchner Stadtgericht

  19. #4 Eurabier (21. Nov 2014 21:29)

    Eurabier

    Nach selbstradikalisiertem Diktat verreist

    Immer wieder herrlich! 😉

    Ich liebe Ihre wunderbar ironischen Formulierungen

    … und ich liebe Schweinefleisch!

  20. #33 PI-User_HAM Hahahahaaaa „Gesichtselfmeter“ beschreibt diese verbiesterte Trulla perfekt! Ich musste so lachen, als ich die sah!! Genau SO hatte ich mir die auch vorgestellt.

    Übrigens: „Schweinebraten“ ist das nicht, was die Dänen gewählt haben! „Stegt flaesk“ ist gebratener Schweinespeck.

    Egal. Hauptsache Schwein gewählt. 😀

  21. Schweine als Schmusetiere (pet pigs) auf abendländischen Strassen würden die Halalfetischisten vielleicht noch mehr stören und wären für Vegetarier wie Pat Condell und mich eine nette Alternative.

  22. Genau so, wie wir heutzutage über jene Menschen schmunzeln, die geglaubt haben, die Erde sei eine Scheibe, werden in ein paar hundert Jahren die Menschen über unsere Gutis lachen. Wir hier in Europa sollen uns Speisevorschriften eines Kinderschänders unterwerfen, der vor 1400 Jahren gelebt hat?!? Man lasse sich das Mal auf der Zunge zergehen!!! Es sind schon Menschen für weniger in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen worden. In Wertschätzung für den Eurabier:

    2222: die Menschen lachen über die Blödheit und Naivität der Gutmenschen, die dazu führte, dass der Kölner Dom 2050 zur Claudia-Fatima-Roth-Moschee wurde.

  23. Später sagte sie noch: “Die Wahl Schweinebraten mit Petersiliensauce ist ein Blick zurück, eine Huldigung des Nationalismus wider alle Vernunft. Kurz gesagt eine populistische Wahl.”

    Da eine besonders friedliche Religion schon zu Rasse erhoben wurde, dann ist die Wahl sicher auch rassistisch.

    Und wo Nationalismus ist, ist auch Nazi nicht weit.

    Wird jetzt Dänemark von EU sanktioniert?

  24. Wen juckt das ? außer man ist leicht verwirrt.
    Zigeunerschnitzel , Pommes , Pils und der Feierabend ist gerettet.
    Kleiner Nachtrag noch off topic zum gender wahnsinn .Was war jetzt zuerst da ? Huhn oder Ei , muß Montag angeben beim neuen Ausweis was ich bin , denke ich sage Mannbärschwein mit islamophoben Applikationen , ergo Weihnachten ohne Dach über dem Kopf , traurig aber war

  25. Respekt den Dänen !

    Ich bring es kurz auf den Punkt:

    Alle Schweinefleischesser sind Nazis 🙂

    Auch bei mir gibt es morgen einen leckeren Schweinebraten. 😉

  26. Ich war am letzen Wochenende zum Pilken in Strib, mein Gastgeber stürzte sich quasi auf mich um mir zu erzählen wie irre wir Deutschen sind. Er tat es mit Niveau aber sehr bestimmt. . . . ich musste ihm Recht geben. Er echauffierte sich darüber das es in vielen deutschen Kindergärten kein Schweinefleisch mehr gäbe, letzten Endes musste ich zugeben das das deutsche Volk einen an der Vaffel hat und dann war er zwar zufrieden aber doch unglücklich ob der schlimmen Richtung in die wir steuern.

    Wie gerne wäre ich ihm argumentativ vor den Karren gefahren und ich musste als Patriot den Schwanz einziehen, mein Volk ist irre, war keine schöne Situation.

  27. Einfach mal auf den punkt gebracht:
    Ohne schweine keine kultur:
    Die SCHWEINE sind eine der (oder besser die) Hauptgrundlagen der westlichen Kultur und Zivilisation!!!

  28. Nur teilweise OT, denn es kommt ja darauf an was hinten rauskommt. (Helmut Kohl)

    So wie die Dänen einen wertvollen Beitrag zum Dialog mit Mohammedanern durch die populistische Wahl eines leckeren Schweinefleischgerichts geleistet haben, könnte auch Deutschland einen wertvollen Beitrag in einem anderen Bereich seiner Kernkompetenzen leisten.

    Ich frage mich bei den militärischen Bemühungen gegen IS (Islamischer Staat) schon länger, warum man nicht eine Win-Win Möglichkeit nutzt. Niedersachsen hat mit den großen Schweinemastbetrieben ständig ein Gülleproblem, nämlich zuviel davon. Gülle ist sehr preiswert und reichhaltig verfügbar.

    Die Bundeswehr hat erfreulicherweise anscheinend wieder einige Flugzeuge flugfähig bekommen. Die könnte man doch einsetzten, um die Gülle in die Türkei und den Irak zu fliegen und von dort aus per Agrikultur-Sprühflugzeugen oder direkt aus der Heckklappe der Transall ganze Landstriche, in denen die IS-Mohammedaner sich so herumtreiben, zu düngen. Auch punktueller Einsatz wäre möglich, um anderen, die wir derzeit für gute Mohammedaner halten, das Bewegen z.B. auf Straßen zu ermöglichen.

    Vielleicht kann man Gülle auch per Artillerie verschießen. Das hätte den Vorteil, dass die Waffenwirkung länger anhält und nicht wie bei einer Explosion, ggf. mit Splitterflug nur überaus kurzzeitig ist.

    Ich bin nicht vom Fach, wie lang die Geruchsmarkierung anhält oder wie lang solch bereicherter Boden durch Mohammedaner wegen Gefahr bei Berührung damit in die Hölle zu kommen nicht mehr betreten werden kann, aber man ggf. ja nachdüngen.

    Man könnte auch für die dauerhafte Markierung irgend eine langhaltende Farbmarkierung beimischen. Das hätte den Vorteil, dass man das eigentliche Wirkmittel Gülle durch Wasser strecken kann und die Abschreckungswirkung auch durch die Farbmarkierung entsteht, die sogar auch allein Abschreckungswirkung entfalten kann, sobald die Mohammedaner verstanden haben, dass Farbe auch Schweinegülle bedeuten kann.

    Bei mohammedanischen Beerdigungen ist der Boden für die Ewigkeit für keinerlei andere Nutzung mehr zugelassen, vielleicht ist die Blockadedauer bei Berührung mit Schweinedung auch so lang.

    Falls die Gülle-Wirkungszeit theologisch umstritten ist, könnte man von den deutschen Islamverbänden, die sich so gut mit der wahren Auslegung des Islam auskennen (was ist islamisch und was nicht) als Zeichen der Mitwirkung am Frieden in der Region das Erlassen einer Fatwa fordern, die die Wirkungsdauer von Schweinegülle auf mindestens einige Jahrhunderte festlegt. Und wenn die islamischen Verbände sich wie üblich nicht einigen können, wäre der Innenminister gefragt, diese Misere kraft Amt und theologischer Ausbildung abschließend zu entscheiden.

    Gülle dürfte auch nicht unter das Verbot von Giftgaseinsatz fallen, sonst wäre die Verteilung auf deutschen Äckern sicherlich nicht gestattet.

  29. Schweinebraten ???? Das heißt also, dass man in Dänemark einen Sexpartner/-partnerin auch verspeisen kann, denn dort ist Sodomie legal.

  30. Hallo, ich Grüße euch alle!
    Ich liebe Schinken auf Madeira!

    Ich bin nach langer Zeit aus der moslemfreien Atlantikoase über Weihnachten zurückgekommen.
    Ich sage nur … „Kulturschock“, hoffentlich wird es bald Weihnachten, ich will zurück!
    Gelobt seien die weißen, südafrikanischen und rhodesischen Flüchtlinge, die die Oase wirtschaftlich beherrschen, die halten ihr Paradies sauber. Und Bootflüchtlinge? Wie denn? Der Atlantik ist bösartig.

    Ach, ich liebe Schinken auf Madeira!!!!

    ——————

    Super Sache, die neuen Demonstrationen, weiter so!
    Nur in meinem Lieblingspub ist man der Meinung, dass Deutschland eh verloren ist.

    ——————

    Nun, jetzt wird ein Jägerschnitzel mit frischen Champignons und Pommes gekocht!

    Bis bald,

    Peter Wood

  31. #49 Nachteule (22. Nov 2014 12:33)

    Ich bin nicht vom Fach, wie lang die Geruchsmarkierung anhält oder wie lang solch bereicherter Boden durch Mohammedaner wegen Gefahr bei Berührung damit in die Hölle zu kommen nicht mehr betreten werden kann, aber man ggf. ja nachdüngen.

    Dazu empfehle ich die unterhaltsame Lektüre eines Experten, der sich viele Jahre mit diesen Angelegenheiten befaßt hat:
    https://www.youtube.com/watch?v=7_4JgaSe0Xk

    In 50 Minuten werden Sie über Probleme des Alltags und des Umganges mit diesen informiert und Sie werden endlich auf Fragen, die uns sicher alle schon einmal bewegt haben, eine Antwort bekommen:

    – Erläutern Sie die Abläufe und die Folgen, wenn ein Hund auf einen Parkplatz uriniert und es anschließend regnet.

    – Was wiegt schwerer – ein Tropfen Urin in der Wasserflasche oder das Wasserlassen eines Hundes in den Gartenteich?

    – Kann „Luft ablassen“ unrein machen?

    – Kann Staub rein machen?

    – Was tun Sie, wenn Sie unmittelbar vor einem wichtigen Termin (z.B. vor einer Schlacht) von einem feuchten Traum heimgesucht werden und es saukalt ist?

    – Ab wann ist der Koran ein Koran?

    – Nennen Sie den wesentlichen Unterschied zwischen einem toten Schwein und Ihrem Hemd in der Waschmaschine!

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