Die linke Journaille schafft sich ab!

zeitungenOb in Dresden oder Berlin: Überall, wo Bürger friedlich gegen Asylmissbrauch und Islamisierung aufstehen, beobachtet man dieselben schäbigen Verfahrensweisen der rotgrünen Journaille. Während sie den „rechten“ Demonstranten vorwirft, (imaginären) Hass zu schüren, schüren sie wirklichen Hass. Das Resultat: Linke Extremisten gehen mit gutem Gewissen auf Menschenjagd. Ihre potentiellen und realen Opfer sind alle jene, die sich mutig dem Multikulti-Zeitgeist entgegenstellen! Journalisten sind eben nicht nur mehrheitlich selbst links, man kann sie auch, wie Udo Ulfkotte das tut, als „gekauft“ bezeichnen.

„Gekauft“ meint oft, aber nicht immer den Wortsinn. Natürlich gibt es unterschiedliche Lobbyorganisationen, die Journalisten einspannen und mit Geld und Preisen alimentieren. Man denke nur an klingende Namen wie Atlantik-Brücke, Trilaterale Kommission, German Marshall Fund, American Council on Germany, American Academy, Aspen Institute und Institut für Europäische Politik. Natürlich mischen verschiedenste Geheimdienste auf diesem Feld der Menschenmanipulation mit. Aber: Nicht alle sind gekauft, viele sind einfach nur verblendet und gefangen in ihrer ideologischen Welt.

Wenn die Einheitsmedien von „TAZ“ bis „FAZ“ gegen Putin, Assad und deutsche Protestbewegungen hetzen, dann tun sie das nicht selten aus innerster Überzeugung. Da sie ideologisch so festgefahren sind und alles Schwarz-Weiß betrachten, können sie Phänomene wie HOGESA und PEGIDA nur mit den üblichen „Nazi“-Keulenschlägen malträtieren. Oft erlebt man dann im Bekanntenkreis Resignation. Gegen diese geballte Medienmeute sei kein Ankommen möglich. Man schneide sich nur ins eigene Fleisch, ohne Chance auf Veränderung. Das ist so etwas von grundfalsch!

Sicher, die Medien manipulieren zahlreiche Menschen. Aber nicht alle! Jeder, der zum Beispiel auf einem der stetig wachsenden PEGIDA-Spaziergänge war, wacht doch ohne weiteres auf. Wieso sollte er den Zeitungen, TV-Sendern oder Radiomoderatoren noch glauben, wenn er mit eigenen Augen gesehen hat, dass da nicht gewalttätige „Nazis“ und „Rassisten“ „aufmarschierten“ oder „wüteten“, sondern besorgte Bürger demonstrierten?

Und damit nicht genug. Denn jeder dieser Menschen hat Familie, Freunde und Bekannte. Nun traut sich nicht jeder ohne weiteres Aufklärungsarbeit zu leisten. Aber die, die es tun, können es ab sofort noch leichter. Weil sie durch’s eigene Erleben spüren, wie rote Politredakteure versuchen, den Ruf tausender Unbescholtener zu schädigen, wie sie Fakten verdrehen, unterschlagen, ja gar erfinden. Die Menschen wachen auf, sie kündigen Abos, sie wirken als Aufklärungs-Multiplikatoren in ihrem Umfeld. So hilft die tonangebende, linke Journaille vielleicht dabei, sich selbst abzuschaffen.

Wenn sich das Stück für Stück und in mehreren Regionen der Republik vollzieht, können so unterschiedliche Akteure wie Udo Ulfkotte und die protestierenden Bürger zufrieden sein. Das Vertrauen in die Ergüsse der Mainstream-Medien schwindet, immer mehr die „gekauften Journalisten“ brauchen dann neue Betätigungsfelder. Packen wir’s an.

Bestellinformationen:

» Udo Ulfkotte: „Gekaufte Journalisten“, 422 Seiten, 336 Seiten, (22,95 €, portofrei)