koranVorwort: In dieser Arbeit werden die Erklärungen zum Vers 8.60 von den anerkannten islamischen Koranexegeten Al-Tabary (839 – 923 n. Chr.), Al-Qortoby (1214 – 1273 n. Chr.) und Ibn Kathir (1301–1373 n. Chr.) zusammengefasst. Der Diskurs um eine falsche oder klassisch-korrekte Koraninterpretation der Islamisten, die angeblich nichts mit dem Islam gemein haben, soll mit einer intensiven Auseinandersetzung mit den primären (sunnitisch) islamischen Quellen zur Koranexegese substanziell unterfüttert werden.

(Von Barino Barsoum)

Man wird feststellen, dass die vermeidlich falschen Interpreter des Korans aus den islamistischen Terrororganisationen, wie z.B. Osama Bin Laden oder der noch lebende Al-Zawahiry, auf theologisch festem Boden stehen. Der Islam aus Sicht der islamisch anerkannten Gelehrten scheint tatsächlich das zu sein, was heutzutage gerne als militanter Islamismus bezeichnet wird. Die häufig wiederholte Aussage, dass der Terror nichts mit dem Islam zu tun habe, muss vor dem Hintergrund der Erklärung zu Vers 8.60 grundlegend neu reflektiert werden. Denn es würde zwangsläufig bedeuten, dass die Korankommentare der Exegeten Al-Tabary, Al-Qortoby und Ibn Kathir, die in allen islamischen Universitäten bis heute hoch verehrt werden und wesentlicher Bestandteil der Lehrpläne sind, nichts mit dem Islam zu tun hätten.

Was wäre dann noch übrig vom (sunnitischen) Islam der sich doch aus diesen Texten herausgebildet hat? An genau diesem Spagat reißen sich die „Euro-Muslime“ alle Sehnen. Zum einen erkennen Sie diese Texte an, zum anderen versuchen sie aber glaubhaft zu machen, dass der Islam ganz anders sei als in diesen Texten dargestellt. Um glaubwürdig zu sein, müssten sich die islamischen Verbände von diesen Büchern distanzieren und eine gänzlich neue Theologie begründen. Dies fällt ihnen aber schwer, denn damit würden sie die Grundfeste der islamischen Überlieferungen verleugnen, die ja erst eine islamische Identität geschaffen haben. Damit ist das unauflösbare Dilemma perfekt, an dem sich jede Islamdebatte die Zähne ausbeißt und jeder Reformversuch scheitern muss. Die Lösung zu diesem Dilemma wäre eigentlich nur, reformationswillige Muslime würden eine gänzlich neue Religion erfinden, die dann aber auch auf den Markennamen „Islam“ verzichten müsste, denn mit den Texten die eine islamische Identität geschaffen haben (klassische Koranexegese, Hadith-Werke und Prophetenbiographien), hätte sie nichts mehr gemein.

Diese Arbeit kann natürlich nur einen sehr kleiner Beitrag zur Bewusstwerdung des Kernproblems des Islams leisten. Das wesentliche Kernproblem, so sehe ich es, liegt in der Tatsache begründet, dass der Terror nicht auf einer falschen Interpretation des Korans basiert, sondern auf einer theologisch fest fundierten Koranexegese. Aber bilden Sie sich selbst ein Urteil nach dem Lesen dieser Zusammenfassung.

Angemerkt sei noch folgendes: Es handelt sich hier nicht um eine wörtliche Übersetzung, sondern um eine Zusammenfassung. Inhaltliche Hinzufügungen sind mit „[Anmerkung des Autors: …]“ gekennzeichnet. Um wesentlichen Schlüsselbegriffen des arabischen Originaltextes gerecht zu werden, werden diese an gegebenen Stellen explizit erklärt.

Zusammenfassung der Korankommentare von Al-Tabay, Al-Qortoby und Ibn Kathir

Und haltet für sie bereit, was ihr an Kraft und an kampfbereiten Pferden (haben) könnt, um damit den Feinden Allahs und euren Feinden Angst zu machen, sowie anderen außer ihnen, die ihr nicht kennt; Allah aber kennt sie! Und was immer ihr auf Allahs Weg ausgebt, wird euch in vollem Maß zukommen, und es wird euch kein Unrecht zugefügt.

Dieser Vers befindet sich in der Sura „Al-Anfal“ die nach heutiger Zählung die achte Sura des Korans ist. „Al-Anfal“ bedeutet „die Kriegsbeute“. In diesen kriegerischen Kontext bettet sich auch dieser Vers ein.

Al-Tabary beginnt seine Koranerklärung mit der Benennung derjenigen, gegen die es eine militärische Streitmacht vorzuhalten gilt. Dazu gehören die Ungläubigen sowie diejenigen, mit denen die Muslime ein Abkommen haben, bei denen sie sich aber fürchten hintergangen zu werden.

Im Vers wird den Muslimen befohlen eine „Kraft“ („Quwa“) und kampfbereite Pferde vorzubereiten zur Verbreitung von Angst und Schrecken. Mit der Kraft ist nach Al-Tabary eine jede Gerätschaft gemeint, die ein Machtinstrument sein kann. Dazu wird wörtlich „Al-Silah“, was „Waffen“ bedeutet, als konkretes Beispiel aufgeführt.

Die Waffen müssen aufgeboten werden, um die Feinde Allahs in Angst zu versetzen. Wörtlich heißt es („Turhibon“) was eine äußerste Form der Schreckensverbreitung ist. Al-Tabary dekliniert das Stammwort („rahaba“) durch und fügt außerkoranische Textbelege an, die die Bedeutung dieses Wortes eindeutig klären. Es ist zweifellos, dass die Bedeutung auf Furcht und Schrecken zurückgeht. [Anmerkung des Autors: Im heutigen Hocharabisch führt sich das Stammwort für den Begriff „Terror“ („Irhab“) und Terrorist „Irhaby“ auf den gleichen Wortstamm zurück. Aus diesem Grunde konnte auch Abdullah Azzam, der Lehrer von Osama Bin Laden, glaubwürdig äußern, dass die Schreckensverbreitung und damit der Terrorismus ein wesentlicher Teil des Islams ist. Dies begründete er mit genau diesem Vers.]

Über drei Überlieferungsstränge führt Al-Tabary einen Bericht über Ibn Abbas ein, nach dem mit „Turhibon“ („Angst machen / Terror verbreiten“) das Wort „Tukhzun“ („ihr beschämt sie“) gemeint sei. Der Verwandte und Gefährte Mohammeds soll den Koran auch mit diesem Wort statt „Turhibon“ gelesen haben. [Anmerkung des Autors: So eindeutig wie man es heute gerne darstellt war der Korantext zur Entstehungszeit also noch nicht definiert bzw. man redet von unterschiedlichen anerkannten Lesarten, die es allerdings nicht in den heutigen Koran geschafft haben.]

Um die Bedeutung von „Kraft“ als militärische Macht zu unterstreichen führt Al-Tabary einen Hadith, also einen Ausspruch Mohammeds, an. In diesem Hadith predigt der Prophet des Islams von der Kanzel zu den Muslimen und zitiert diesen Vers bis zur Stelle an der die „Kraft“ erwähnt wird. Er sagt also: „‘Und haltet für sie bereit, was ihr an Kraft [besitzt])‘ Wahrlich, die Kraft ist das Wurfgeschoß, wahrlich, die Kraft ist das Wurfgeschoß, wahrlich, die Kraft ist das Wurfgeschoß“ Dreimal wiederholt Mohammed, dass mit der Kraft die damals mächtigste militärische Waffe, ein Wurfgeschoss, gemeint ist. Al-Tabary belegt diesen Hadith mit sechs unterschiedlichen Quellen. [Anmerkung des Autors: Dieser Hadith wird auch bei Sahih Muslim aufgeführt.]

In ganzer Klarheit wird ein weiterer Bericht über Al-Suddy angeführt, nachdem in dem Vers mit der „Kraft“ Waffen gemeint sind.

Nachdem nun die Schlüsselbegriffe „Kraft“, „Feinde“ und „Angst“ geklärt sind, arbeitet Al-Tabary die Bedeutung von den „anderen außer ihnen, die ihr nicht kennt“ heraus.

Als erstes, wie so oft in seinem Exegesewerk, leitet er die Erklärung mit den Worten ein „Uneinig sind die Gelehrten der Auslegung in Bezug auf…“.

Zwei Quellen besagen, es seien die Banu Qurayza, ein jüdisch-arabischer Stamm der näheren Umgebung Mekkas. Eine Quelle besagt, es seien die Perser. Zwei Quellen besagen, es seien die muslimischen Heuchler, die das Glaubensbekenntnis sprechen und sogar mit den Muslimen in die Schlacht ziehen. Eine weitere Meinung ist, dass es ein Volk der unsichtbaren Geister sei („Hum Qaumun min Al-Jinn“).

Nachdem nun diese unterschiedlichen Meinungen aufgelistet wurden wird ein Fazit gezogen, nachdem die richtige Interpretation nun folgende sei:

Allah befahl den Gläubigen den Jihad, das Kriegsgerät und sonstige Machtmittel zur Durchführung des Jihads gegen Allahs Feinde und die Feinde der Gläubigen von den Polytheisten vorzubereiten. Dazu gehören Waffen, Wurfgeschosse und ähnliches, sowie kampfbereite Schlachtrosse. Der Begriff „Kraft“ sei im Koran bewusst allgemein gehalten.

[Anmerkung des Autors: Um ihn an die zeitlichen Gegebenheiten anzupassen].“

Um die Allgemeingültigkeit der „Kraft“ als jedwedes militärische Kampfmittel zu unterstreichen diskutiert Al-Tabary den zuvor erwähnten Hadith „Wahrlich die Kraft ist das Wurfgeschoss.“ Hier sei keine Beschränkung auf Wurfgeschosse gemeint, sondern das Wurfgeschoss galt als Beispiel für eines unter mehreren Kriegsmitteln die zur damaligen Zeit verbreitet waren. Al-Tabary betont, dass der Hadith weiteres Kriegsgerät wie Speere, Schwerter und alles weitere was zum militärischen Kampf gegen die Polytheisten dient einschließt.

Die richtige Interpretation zu der Textstelle („anderen außer ihnen, die ihr nicht kennt“) sei die Meinung, es handele sich um die Geistwesen. Die Banu Qurayza und Perser seinen als Feinde nämlich wohl bekannt gewesen, denn sie waren Polytheisten denen der Krieg erklärt wurde.

Mit den Worten „den Feinden Allahs und euren Feinden“ sind die Kinder Adams („Bani Adam“, [Anmerkung des Autors: D.h. alle Menschen]) gemeint, deren Gegnerschaft den Gläubigen aufgrund des Unglaubens gegenüber Allah und dem Propheten Mohammed bereits bekannt ist. Die „anderen außer ihnen, die ihr nicht kennt“, sind dem abschließenden Urteil von Al-Tabary nach, eine andere Gattung von Geschöpfen, also die Geistwesen, denn diese sind den Gläubigen ihrem tatsächlichen Wesen nach unbekannt und unsichtbar. Al-Tabary führt zur Untermauerung dieser These an, dass das Gewieher der Pferde die Geistwesen in Schrecken versetzten würden. Dies wird durch einen Hadith belegt. Damit nun hat Al-Tabary dann auch die Verbindung zum ersten Teil des Verses – den Schlachtrossen – geschaffen.

Al-Tabary diskutiert aber auch die Meinung, nach der die „anderen außer ihnen, die ihr nicht kennt“ die Heuchler sein könnten. Denn die Gläubigen würden diese ja auch nicht (er)kennen können. Al-Tabary bestreitet diese Meinung aber mit der Begründung, dass die Heuchler nicht durch die Schlachtrosse und militärische Macht beeindruckt werden, denn ihr eigentliches Problem ist nicht die Übermacht der Muslime, sondern lediglich, dass ihr geheimer Unglaube offen gelegt wird. Wer also nicht direkt durch die Militärmacht in Schrecken versetzt wird, den könne man in diesem Vers nicht zu den „die anderen“ zählen.

Anschließend wird der letzte Teil des Verses von Al-Tabary erläutert: „Und was immer ihr auf Allahs Weg ausgebt, wird euch in vollem Maß zukommen, und es wird euch kein Unrecht zugefügt“.

Was auch immer die Gläubigen für den Kauf von Kriegsmaschinen wie z.B. Waffen für den Jihad gegen die Feinde Allahs ausgeben, wird ihnen im Diesseits und im Jenseits zu Gute kommen, und ihr Lohn wird bei Allah groß sein, und es wird ihnen am Tage der Auferstehung zurückgezahlt. Der Versteil „und es wird euch kein Unrecht zugefügt“ soll die Gläubigen noch einmal eindringlich darin bestätigen, dass alles was sie für die Kriegsmaschinerie ausgeben nicht um sonst sein wird. Diese Auslegung bestätigt Al-Tabary dann mit der Erwähnung einer Überlieferung von Ibn Hamid über Ibn Ishaq.

Al-Qortoby fügt noch folgende Aspekte der Koranauslegung hinzu:

Al-Qortoby betont, dass Allah mit dem Befahl zur militärischen Vorbereitung die Gläubigen von den Wankelmütigen unterscheiden will und den militärischen Befehl zu einer Prüfung für den wahren Glauben benutzt.

[Anmerkung des Autors: Denn ein allmächtiger Allah könnte sich des Problems der Existenz von Ungläubigen natürlich selbst annehmen.]

Das Konzept von „Fard Kifayah“ – d.h. eine Pflicht die solange eine individuelle Pflicht eines jeden Moslems ist, bis genügende diese ausüben – wird im Zusammenhang mit der Militärmacht eingeführt. Demnach ist die Vorbereitung für den Krieg und das Erlernen von Waffentechniken eine Pflicht, die solange eine individuelle Pflicht eines jeden Moslems ist, solange nicht genügend Jihadisten aufgestellt sind, die ausreichen, um die Feinde Allahs zu terrorisieren.

In einem längeren Abschnitt sinniert Al-Qortoby über bestimmte Vorzüge des Kriegers, der Wurfgeschosse einsetzt anstatt zu Pferd zu reiten. Des Weiteren werden bestimmte vorteilhafte Charakteristika von Schlachtrossen beschrieben.

In Bezug auf die Feinde Allahs nennt Al-Qortoby explizit auch die Juden, den Stamm der Quraish und die Ungläubigen unter den Arabern. Ferner bestätigt Al-Qortoby die Meinung von Al-Tabary nach der mit den „anderen“ die Geistwesen gemeint sind.

In Bezug auf den zu erwartenden Lohn für die militärische Vorbereitung erinnert er an die im Koran genannte Quantifizierung: Jede gute Tat wird zehnfach vergolten oder sogar noch um ein Siebenhundertfaches. Ibn Kathir stützt diese Aussage mit dem Vers 261 in Sura Al-Baqara („Die Kuh“, zweite Sura):

Das Gleichnis derjenigen, die ihren Besitz auf Allahs Weg ausgeben, ist das eines Saatkorns, das sieben Ähren wachsen läßt, (und) in jeder Ähre hundert Körner. Allah vervielfacht, wem Er will. Und Allah ist Allumfassend und Allwissend.

In der Diskussion wer wohl mit den „anderen“ gemeint sei, vertritt Ibn Kathir die Meinung, dass es doch die Heuchler seien und begründet dies mit dem Vers 101 in Sura Al-Taubah („Die Reue“, neunte Sura):

Unter den Wüstenarabern in eurer Umgebung gibt es Heuchler und (auch) unter den Bewohnern von al-Madina, die in der Heuchelei geübt sind. Du kennst sie nicht, aber Wir kennen sie. Wir werden sie zweimal strafen, und hierauf werden sie einer gewaltigen Strafe zugeführt werden.

[Anmerkung des Autors: Dieser Vers wird als Beleg angeführt, da hier in der gleichen Rhetorik von Personen die Rede ist, die die Gläubigen nicht kennen, wohl aber Allah.]

Am Schluss seiner Exegese geht Ibn Kathir noch auf einen anderen Aspekt des Spendens für Allahs Sache ein. Es heißt nämlich nach einer Überlieferung die auf Mohammed zurückgehe, dass nur für Muslime gespendet werden durfte bis der Versteil „Und was immer ihr auf Allahs Weg ausgebt, wird euch in vollem Maß zukommen“ offenbart wurde. Seit dem dürfe auch für andere gespendet werden. Dies wird allerdings von Ibn Kathir als „fremde“ Interpretation abgelehnt. [Anmerkung des Autors: Es ist gut verständlich diese Interpretation abzulehnen, da sie den letzten Teil dieses Verses völlig aus seinem Kontext reißt.]

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36 KOMMENTARE

  1. „Mawlana Mawdudi, ein pakistanischer Vordenker des modernen Dschihad schreibt:

    “Der Islam ist keine normale Religion wie die anderen Religionen der Welt … der Islam ist ein revolutionärer Glaube, der antritt, JEDE von Menschen geschaffene Staatsform zu zerstören.“

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Aytholla Khomeini

    “Wir tun den Ungläubigen einen Gefallen, wenn wir sie töten. Wenn wir sie also töten, um ihrem verwerflichen Handeln ein Ende zu machen, dann haben wir ihnen im Grunde einen Gefallen getan. Denn ihre Strafe wird dereinst geringer sein.

    Sie zu töten ist wie das Herausschneiden eines Geschwürs – wie es Allah, der Allmächtige, befiehlt!”

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Ob dt. Politiker solche Zitate überhaupt begreifen?

  2. An ihren Taten werdet ihr sie erkennen!

    Wer sich bei diesen Satansanbetern auf Diskussionen einläßt, hat schon verloren.

  3. Mir fällt gerade Monty Python ein:“No one expects the Spanish Inquisition! Our chief weapon is surprise, fear and surprise; two chief weapons, fear, surprise, and ruthless efficiency! Er, among our chief weapons are: fear, surprise, ruthless efficiency, and near fanatical devotion to the Pope! Um, I’ll come in again…”

    Man müßte nur ein wenig am Text ändern!

  4. So sieht islamische Toleranz aus..!

    (Das muss auch der dümmste Islamkriecher kapieren!)

    Wie haben die Muslime die Ungläubigen zu behandeln?

    Eine der am meisten verehrten Autoritäten des Islams – Sahih Muslim – gibt die Antwort:

    „Du solltest ihnen drei Möglichkeiten lassen: Fordere sie auf, sich zum Islam zu bekennen. Wenn sie sich weigern, zwinge sie, eine Sondersteuer, die Jizya, zu zahlen und sich der islamischen Herrschaft zu unterwerfen. Wenn sie auch das verweigern, dann bringe sie um. (Sahih Muslim (19:4294) )

  5. Man kann diese fundierte Ausarbeitung für unsere geistig minderbemittelnden, links-grünen Mitleser ganz einfach zusammenfassen:
    Die größten Koran-Interpretatoren sind die Muslime in Europa selbst, die Islamkritiker wiederum halten sich an 1:1 an die Texte, welche, je näher man Richtung Mekka reist, 1:1 Gvon den Msulimen in Karar, Saudi-Arabien, GELEBT werden
    Es ist doch so einfach und offensichtlich

  6. Ich muss gar nicht so viel über den Islam, den Koran oder die Hadithen wissen. Das Einzige, das ich über diese Mondgötzenreligion wissen muss, ist die Tatsache, dass ich mich von den Mohammedanern einen „Ungläubigen“ schimpfen lassen muss. Das alleine ist schon Fakt genug, umd den Islam in Bausch und Bogen abzulehnen und zu verdammen!

  7. Was wollen uns denn diese Ibn und Al immer alles erklaeren, wir sehen und verstehen selbst, auch ohne solche „gelehrten“ im toeten und morden, die sollen mit ihrem Buch bleiben wo es herkommt, naemlich im Mekkaland und nicht Deutschland!
    Wir muessen nichts ueber Ibn und Al wissen!
    Und unsere Kinder erstrecht nicht!!

  8. … gerne als militanter IslamISMUS(?) bezeichnet wird. … „Euro-Muslime“(?)

    Islam ist eine Terroristen Organisation, Q3:151 „Bald werden wir TERROR in die Herzen der Ungläubigen werfen“, 33:26 „… and cast TERROR into their hearts. (So that) some ye slew einige, die Sie erschlugen/töten, and some ye made prisoners Gefangene. „ (‚offenbart‘ bei dem Massaker von Banu Quraizah), 7:3-4, 8:12, 8:59„who disbelieve“-60„… to strike TERROR into (the hearts of) the enemies Feinde(siehe 8:59), of Allah and your enemies, …“

  9. Ich finde es nahezu unerträglich, dass viele Menschen Islamkritik ablehnen mit dem Hinweis: „Gestern waren es die Juden, heute sind es die Moslems! Wo das endet, weiß man ja…“ Und das, obwohl die Beweise für die Gefährlichkeit des Islam so deutlich sind. In Wahrheit haben die friedlichen Muslime nichts mit dem Islam zu tun, denn sie halten sich nicht an die Vorschriften ihres Gottes. Das ist auch gut so, nur muss man endlich offen und öffentlich darüber diskutieren (können)! Islam ja, ABER NUR ohne Anspruch auf Weltherrschaft und Mord und Todschlag als Mittel zum Zweck. Ob man das dann noch Islam nennen kann, weiß ich allerdings nicht. Ich schlage vor: „ISLÄMMCHEN“.

  10. ISIS ist weder ein Zufall, noch eine Hors Sol Pflanze.
    Woher soll ISIS denn kommen, wenn nicht aus dem Koran und den Moscheen des Ostens UND des Westens?

  11. Manchmal genügt es, bei solchen Versen sich einmal wieder die christliche Botschaft ins Gemüt zu rufen,
    um sich der gewaltigen Unterschiede zischen der christlicne Religion und der mohamedanischen Ideologie klar zu werden.

    Die Seligpreisungen
    51 Als er aber das Volk sah, ging er auf einen Berg und setzte sich; und seine Jünger traten zu ihm.
    2 Und er tat seinen Mund auf, lehrte sie und
    sprach:
    3 Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich.
    4 Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden.
    5 Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen.
    6 Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden.
    7 Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.
    8 Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.
    9 Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen.
    10Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihrer ist das Himmelreich.
    11 Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen und reden allerlei Übles gegen euch, wenn sie damit lügen.
    12 Seid fröhlich und getrost; es wird euch im Himmel reichlich belohnt werden. Denn ebenso haben sie verfolgt die Propheten, die vor euch gewesen sind.

    Und bei Aristoteles ist in der Nikomachischen Ethik nachzulesen, was Sanftmut heißt:
    „Sanftmut ist die Mitte zwischen Zornlosigkeit und Jähzorn.“ Also nicht alles hinnehmen.

  12. http://youtu.be/AZ5fuaThORQ

    An Indian Imam converts to Christianity.

    Ansatz und Argumentation sind sehr interessant wieso er Islam verlassen hat. Unterschied zwischen Islam und Christentum.
    Wieso in Europa das Christentum so schwach ist.

  13. Gebt mir mein Land wieder

    lautet der Titel des Buches einer Schwedin, welche die Gewalt von Muslimen in Schweden anprangert, der der schwedische Staat nur hilflos gegenübersteht. Das passiert hier in Deutschland auch schon seit langer Zeit. Wer das aber anspricht, sieht sich dem Nazivorwurf ausgesetzt. So versuchen alle Parteien dieses Thema zu vermeiden um sich keinerlei Anfeindungen auszusetzen. Das Ergebnis kennen wir. Es wird versucht uns zu erzählen der Isalm gehöre zu Deutschland und der Islam sei friedlich. FALSCH sage ich. Wer mit halbwegs offenen Augen das Geschehen auf der gesamten Welt verfolgt wird eines anderen belehrt. Nirgendwo auf der Welt gibt es solche Probleme mit Religionsgemeinschaften wie mit dem Islam. Wo bitte gibt es in Deutschland mit Buddisten, Hindus, Juden ect. ect Probleme? Nirgendwo. Diese Menschen integrieren sich in unsere Gesellschaft und spätestens die 2. Generation ist hier voll integriert. Wo bitte sehen wir das bei den Moslems?? Lassen wir uns auch nicht täuschen von dem Anteil derer welche hier scheinbar unauffällig leben. Auch diese wollen mehrheitlich die Scharia hier einzuführen.

    Nach meiner Auffassung ist für mich ein Moslem erst dann integriert, wenn er seinen Kindern die Heirat mit Andersgläubigen ohne wenn und aber gestattet. Sehen wir das irgendwo ? Vereinzelt vielleicht, aber nicht in einer nennenswerten Zahl.

    Die Feigheit der einzelnen Parteien sich kritisch dazu zu äußern, besteht aus der Angst eventuelle Stimmen aus dem muslimischen Lager zu verlieren.

    Deshalb finde ich das völlig in Ordnung wenn sich die Gesellschaft, wer auch immer, erhebt um dagegen zu protestieren.
    Sie haben auch meine Stimme.
    Die Aussagen die Protestler seien ausschließlich aus dem rechten Lager oder nur Hoologans kann ich nicht teilen, ich gehöre weder zu dem einen noch zu dem anderen Lager.

  14. #14 Dr. T (08. Nov 2014 17:40)

    Gauck hatte doch erst kürzlich bei seinem Myanmar-Besuch angeboten, die armen Rohingya-Moslems in Deutschland aufzunehmen und sogar schon eine Abschlagszahlung an Myanmar geleistet.

  15. Kuffar bedeutet so viel wie Umnachteter.

    Das Wort findet sich in einem Gedicht von um 700 nach Christus, um zu beschreiben, wie die Sterne hinter Wolken verschwinden.

    Also jemand, der die Zeichen nicht sieht.

    Was soll man solchen erklären?

    Also wenn sie wirklich umnachtet sind…

    (Ungläubige als blöd zu bezeichnen, stinkt übrigens wieder nach Platonismus, aber das verstehen die Umnachteten wieder nicht…)

    Und was soll man groß zu diesem Vers sagen?

    Jeder braucht eine Armee, um sich Respekt bei seinen Feinden zu verschaffen.

    Tolle Einsicht. Kann es anders sein?

  16. Etwas Beruhigungspillen für besorgte BürgerInnen:

    http://www.hna.de/lokales/kassel/kommentar-ehrenmorden-wurzeln-kultur-4430632.html

    Mehtap Savasci war eine selbstständige Frau, mit 40 Jahren unverheiratet, die auf eigenen Füßen stand, einen sicheren Job hatte und voll in ihrem Kasseler Umfeld verankert war. Sie war wohl eher Deutsche als Türkin. Derlei Lebensumstände scheinen für ultrakonservative Türken vollkommen inakzeptabel zu sein. Jedenfalls können sie im Extremfall dafür herhalten, selbst die Schwester oder Tochter umzubringen. Weil deren Lebenswandel die Ehre der Familie verletzt.

    Das alles hat nichts mit der Religion Islam zu tun, sondern wurzelt in einer Kultur, in der die männliche Ehre zum Machtinstrument gegen Frauen mutiert. Für uns ist es ein sinnloser Mord. Für solche Taten gibt es keine Rechtfertigung.

    Kommentare

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  17. Nun, ich bin kein Korangelehrter. Vielleicht lese ich deshalb die ersten Zeilen der 3 Korankommentatoren noch wesentlich rigoroser.

    Nach meinem Verständnis, geht es in den Eingangssätzen nicht um eine unspezifische Kraft, sondern um alle Kraft.
    Alle Kraft soll der Moslem ständig bereithalten.
    Das geht mMn. wesentlich über die Interpretation des Herrn Barsoum hinaus.
    Ich hätte mir da eine deutlichere Ausarbeitung gewünscht.
    So, genug der Krittelei.
    Letztendlich kann man die Ideologie Islam nur durch bessere Ideen besiegen. Und auf diesem Weg ist diese Arbeit sicherlich eine gute Handreichung.

  18. Sehr gute Zusammenfassung für Intellektuelle.

    Fürs einfache Volk und für links-naive Grünschnäbel etwas einfacher:
    Mohammed war Islamist,
    siehe Phase Medina: terroristische Expansion des Islamismus.
    Folgerichtig hat der Terrorist und Dschihadist Mohammed den Islamismus gegründet.

    Aber wer, bitte schön, hat den friedlichen Islam gegründet?
    Dieser hat bekannter Weise nichts mit dem gewalttätigen Islamismus zu tun gehabt.
    Nun, es war der Friedensbote Mohammed…

    „Der Islam ist grundauf friedlich“,
    so hören wir es täglich, insbesondere wenn Muslime gewalttätig sind und dann in diesem Moment angeblich zu Islamisten mutieren.
    „Ebenso friedlich ist sein Gründer Mohammed“.
    Nur der Islamismus und dessen Gründer Mohammed sind gewalttätig….
    Ääääh?

    Da sollten unsere Wissenschaftler und Orientalisten mal forschen!
    Kann es etwa sein, dass (inkorreter Weise) gilt:
    Islam = Islamismus?!!!
    Aber nein, das darf nicht sein!
    Nein! Nein! Nein! Nein! Nein! Nein! Nein! Nein!
    Der Islam muß sich gefälligst an die politisch korrekte LinksDoktrin halten!

    Tut er aber nicht.
    Immerhin sind Gründer, die Verehrung des Terroristen Mohammed als Vorbild und alle Schriften in diesen beiden Vereinen identisch.

  19. In Barino Barsoum haben wir einen wirklichen Experten unter den vielen vielen „Islamexperten“ die bei GEZ und Co. täglich aus dem Hut gezaubert werden.
    Wirkliche Experten wollen sie aber nicht mehr hören.
    Dieser Mann ist zudem nicht nur Theoretiker, er hat den Islam gelebt, gefühlt und hat ihm letztlich widerstanden. Er war kein Gewohnheitsmoslem, kein Showmoslem, kein Berufsmoslem wie so Viele, die mehr oder weniger friedlich unter uns leben. Er war Keiner, der nicht hinterfragt – wie die Mehrheit es tut.
    Barino Barsoum hat wirklich nach etwas gesucht.

    Er ist für mich ein Suchender nach Gott, der sich dabei einen kritischen Geist, einen wachen Verstand und Herzensbildung bewahrt hat – das ist selten.
    Noch seltener ist, dass sich zu diesen Eigenschaften noch Leidenschaft, Standhaftigkeit und Mut gesellt.
    Barino Barsoum ist ein aussergewöhnlicher Mensch, vor dem ich großen Respekt habe – auch und besonders als Christ.

    Es gibt vernünftige Menschen, die suchen nach Gott.
    Das brauchen überzeugte Atheisten nicht toll zu finden – sie sollten es nur respektieren und weiter ihren eigenen Weg gehen.
    Viele wollen das nicht hören – aber auch unter den Moslems gibt es viele Menschen, die wirklich nach Gott suchen, nicht nur dem gesellschaftlichen Druck der Umma nachgeben oder auf das mächtige „Love bombing“ nicht mehr verzichten wollen, mit dem Moslems sich gegenseitig selbst bestätigen.
    In diesen kalten Zeiten kann eine gegen die Aussenwelt abgrenzende „Liebe“ unter den „Rechtgläubigen“ sehr sehr sehr mächtig sein.
    So rekrutieren sie erfolgreich.
    Dass solcherlei „Liebe“ nicht echt ist, erfährt man schnell, wenn man den Islam verlässt. Dann wird aus dieser Sorte „Liebe“ sofort Hass, Verachtung.
    Unter den Moslems gibt es auch insgeheim kritische Geister, die sich durch die Repressalien und gesellschaftlichen Zwänge aber nicht aus dem totalitären Korsett befreien können, das der Islam ihnen systemimmanent anlegte.
    Barino Barsoum hat es trotzdem – aus sich selbst heraus – hinbekommen und ich wünsche ihm, dass er Gott dabei ein Stück näher gekommen ist.
    Ich wünsche mir ausserdem, dass sein Schutzengel auf Barinos weiterem Weg einen guten Job macht.

  20. Es ist natürlich auch wichtig zu verstehen, dass Leute wie at-Tabari (er heisst nicht al-Tabari) das heutige Verständnis des Koran erst geschaffen haben. Das früheste Arabisch war durch seine höchst rudimentäre Schrift extrem bedeutungsoffen. Tabari hat paar böse Böcke geschossen, etwa das Kopftuch, das gar nicht im Koran steht. Im Prinzip hat Tabari eine Koranlesart höchst selektiv nach den damaligen Zeitanforderungen(Erwartungen fabriziert. Der sunnitische Koran ist SEIN Koran, und das Problem der heutigen Sunniten ist, dass sie diesen Koran des 9.Jahrhunderts für das Original des 7.Jahrhunderts (und von Allah gesandt) halten. An DIESEM Koran können sie heute rumdoktern wie sie wollen- der Wahnsinn ist nicht wegzudiskutieren.
    Es gibt zwei Möglichkeiten:
    1. Man macht es wie Tabari und pickt zeitgemäß das heraus was und wie es gerade passt. Das macht Khorchide, Resultat wird ein reformierter, ganz anderer Islam sein.
    2. Man liest den Koran neu und zwar nach wissenschaftlichen Grundsätzen. So hat man die Chance auf den URSPRÜNGLICHEN, heute völlig überdeckten Koran zu kommen. Resultat wird ein antitrinitarisches arabisches Christentum sein, das heisst ebenfalls ein neuer Islam, und zwar der ursprüngliche Islam.
    Der Sunnismus/Mohammedanismus muss überwunden werden, das ist der Punkt und das wird auch geschehen, denn nicht der Islam als gesamtes, sondern der Mohammedanismus steht vor den unlösbaren Problemen wie oben im Beitrag geschildert.

  21. Es ist auch wichtig zu verstehn dass sich der Sunnismus/Mohammedanismus ja ganz wesentlich über die SUNNA, das heisst die „Prophetentradition“ definiert. Das sind die Hadithe und die Prophetenvita, die Vorbild und Gesetzescharakter haben. Und da stehen die hauptsächlichen Schweinereien und Absurditäten drin, wie sie sie IS und die Salafisten („Nachahmer“) 1:1 umsetzen.
    Werft mal einen Blick in die Ur-Biografie Mohammeds des Ibn Ishaq (in Zusammenfassung): http://www.islamfacts.info/Islamfacts/Der_Muhamad_der_Tradition_files/Anmerkungen%20zu%20Ibn%20Ischak.pdf

  22. #20 Synkope

    islam = islamismus?!!

    ergänzung:
    islam – islamismus = 0

    Wer mehr wissen, soll doch mal nach Dantes Göttliche kommödie googlen. Wieso fällt das nur mir ein?

  23. #22 caranx (08. Nov 2014 21:13)

    da fragt sich aber dennoch, wie die ganzen Mordsuren in den einen Koran gekommen sind, den jeder Moslem zuhause liegen hat, mal ganz abgesehen von den einzelnen Strömungen, und wer die Mordsuren noch „rechtzeitig“ verbindlich eliminieren soll..

  24. @ 24 Lieber Kulturhistoriker:
    …Mohammed ist in der Göttlichen Kommödie schlecht zu googlen, da

    Mohammed

    dort mit

    Mahomed

    benannt wird.
    Einfacher, in der Kommödie lieber nach nach Ali suchen.

    29. Kapitel, 28. Gesang
    Vers 11
    “ 16
    “ 21

  25. OT

    BERLINER TERMIN AM DIENSTAG, den 11.11.2014

    DA WIRD WOHL TAQUIYA VOM FEINSTEN BETRIEBEN! HINGEHEN!!!

    Werkstatt der Kulturen
    Wissmannstraße 32, 12049 Berlin
    “Hamas, Hamas, Juden ins Gas!” – riefen Demonstranten auf pro-palästinensischen Kundgebungen im Juli 2014. Kurz darauf schrieben Zeitungen über “importierten Antisemitismus” und darüber, dass die Nazis von heute nicht mehr “Heil Hitler” rufen, sondern “Allahu akbar”.

    Wir hören und lesen regelmäßig über Antisemitismus unter Muslimen in Deutschland – obgleich über 90% der antisemitischen Straftaten von deutschen Mehrheitsangehörigen begangen werden. Nach den pro-palästinensischen Kundgebungen meinten einige gar, dass es eine “Lawine von Antisemitismus” in Deutschland gäbe; andere nennen das Jahr 2014 die “schlimmste Zeit seit dem Holocaust”.

    Was ist hier los? Ist Antisemitismus unter Muslimen mit familiären Bezügen zum Nahen Osten tatsächlich weiter verbreitet, als unter anderen religiös-kulturellen Gruppen in Deutschland? Oder liefern uns deutsche Medien einen unguten Cocktail aus routiniertem Muslim-Bashing und spontanem Philosemitismus, um sich aus der historischen Verantwortung für die Shoa zu stehlen?

    Diese und weitere Fragen werden bei dem Podiumsgespräch der Salaam-Schalom Initiative in der Werkstatt der Kulturen (Wissmanstr. 32, 12049 Berlin-Neukölln) im Rahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus 2014 diskutiert.

    Gäste:

    Tarek Bärliner, Journalist der Islamischen Zeitung
    Dekel Peretz, Historiker, Programmorganisator der Synagoge Fraenkelufer
    Dr. Juliane Wetzel, Antisemitismusforscherin am Zentrum für Antisemitismusforschung, Technische Universität Berlin

    Moderator:

    Mekonnen Mesghena, Leiter des Bereiches Migration und Diversity in der Heinrich-Böll-Stiftung

    Weitere Infos: http://salaamschalom.wordpress.com/2014/11/05/zwischen-antisemitismus-und-antimuslimismus/

    HINGEHEN! DEN ISLAM-MULTIKULTISPINNERN IN DIE SUPPE SPUCKEN!

  26. Moin #24 Kulturhistoriker,
    Danke für den Hinweis, habe mir etwas etwas Kultur am Sonntagmorgen rein gezogen.

    http://www.pi-news.net/2012/04/dantes-gottliche-komodie-verbieten/

    Wie soll man jemand bestrafen, der für 270 Mio. Morde verantwortlich ist?
    Ewige Flatrate aufschlitzen, schlägt Dante vor.

    Was schlägt Dante vor für Mohammeds Krieger, die das tun, was Mohammed getan hat?
    Ewige Flatrate durch 72 Kopftreter?

    Nein, genug damit.
    Gott ist Richter (nicht Allah oder Dante).
    Unsere Politiker sollen diesen Mohammed-Faschismus beim Namen nennen und aus Deutschland rausschmeißen.

  27. #25 rene44 (09. Nov 2014 01:52)
    #22 caranx (08. Nov 2014 21:13)
    Frag mal die Moderation hier, wohin meine Antwort verschwunden ist. Offenbar zensieren die hier auch schon, selbst wenn es um sachliche posts geht.

  28. Caranx, #22 (08. Nov 2014 21:13) hat recht, wenn er sagt, dass „Al-Tabary“ falsch geschrieben ist. Richtig ist tatsächlich „at-Tabari“. Aber auch „Al-Qortobi“ ist falsch. Es muss „al-Qurtubi“ heißen. Zudem werden „at“, „al“ und auch „ibn“ immer klein geschrieben, außer am Satzanfang.

    Obwohl ich sehr viel von „Politically Incorrect“ halte und auch hier den Artikel über „Exegese zu Vers 8.60 – Islam und Terrorismus?“ hervorragend finde, bin ich etwas enttäuscht über die mangelnde Kenntnis und Recherche über die Schreibweise der arabischen Namen sowie schlechte Orthografie an zahlreichen Stellen wie fehlende Kommata und falsch geschriebene Wörter. Schon die Bezeichnung „Vers 8.60“ hat mich irritiert. Es ist ja Sure 8, Vers 60. Besser wäre gewesen „Sure 8.60.“, denn die 8 ist eben kein Vers. Sonst müsste man ja fragen: Die Verse 8 und 60 („8.60“) welcher Sure? Mag alles nach Kleinkrämerei klingen, aber ich finde, man sollte gerade bei diesem Thema möglichst genau schreiben aus folgendem Grund:

    „Politically Incorrect“ ist sich ja im Klaren darüber sein, dass in der Presse auch einmal hieraus zitiert werden könnte, wie aus der Verlinkung „Presse“ deutlich wird. Die falsche Schreibung vor allen Dingen von arabischen Wörtern könnte dann für Spott sorgen nach dem Motto: Wenn „Politically Incorrect“ nicht einmal die arabischen Namen wichtiger Koran-Exegeten oder die Suren-Angaben richtig schreiben kann, für wie glaubwürdig kann man da noch seine Islamkritik halten? Es wird dann nicht mehr der plausible Inhalt bewertet, sondern nur noch auf diese eklatanten Fehler herumgeritten. Flüchtigkeitsfehler sind verzeihlich und müssen auch nicht diskutiert werden. Aber es sind hier keine Flüchtigkeitsfehler mehr.

    Hier empfehle ich auf jeden Fall Jaya Gopal, „Gabriels Einflüsterungen: Eine historisch-kritische Bestandsaufnahme des ISLAM“, 4. verbesserte und erweiterte Auflage von 2014. Er enthält ein Namensverzeichnis wichtiger arabischer Autoren und Exegeten.

    Ich habe mir jetzt den Artikel kopiert und alles in Word berichtigt. Ich möchte ihn ja weiterreichen, ohne mich zu blamieren. Natürlich habe ich Korrekturen als von mir durchgeführt gekennzeichnet. Ob „Ibn“ großgeschrieben wird, war ich ebenfalls nicht sicher. Auch hier bin ich aber nach dem Namensverzeichnis a.a.O. gegangen, wo „ibn“ kleingeschrieben ist. Ob nun auch „Kathir“ (ibn Kathir) korrekt geschrieben ist, konnte ich a.a.O. nicht ermitteln. Gemäß der Brockhaus-Enzyklopädie ist er aber richtig geschrieben. „Al-Zawahiry“ habe ich weder a.a.O. noch in der Brockhaus-Enzyklopädie gefunden.

    Ich bitte doch „Politically Incorrect“ – bei allem berechtigten Lob gegenüber dem gelungenen Artikel – genauer zu recherchieren, wenn es um arabische Wörter geht und mehr auf korrekte Rechtschreibung zu achten.

    Ich bin sicher, dass der Autor dazu in der Lage ist. Ich nehme daher an, dass der Artikel unter Zeitdruck geschrieben wurde.

  29. Sollte eigentlich heißen: „Politically Incorrect“ ist sich ja im Klaren darüber…, also ohne „sein“. Mein Flüchtigkeitsfehler 😉

  30. Überall auf der Welt wo Moslems sind, gibt es Stress. Der Verdacht liegt nahe, dass sie nicht zusammenpassen, die Moslems und die Welt. Die Welt wird man am Weltsein aber kaum hindern können.

  31. #31 Forscher (09. Nov 2014 12:01)

    Ich bitte doch „Politically Incorrect“ – bei allem berechtigten Lob gegenüber dem gelungenen Artikel – genauer zu recherchieren, wenn es um arabische Wörter geht und mehr auf korrekte Rechtschreibung zu achten.

    Nun, Arabisch wird zunächst mal mit arabischen Schriftzeichen geschrieben und nicht mit lateinischen. Ihre Kritik gilt daher weniger der Rechtschreibung, sondern dem Standard der Transkription. Hier besteht Uneinigkeit bzw. gibt es verschiedene Versionen, ganz besonders bei den Vokalen, die ja im Arabischen selten bis überhaupt nicht geschrieben werden. Wo es um gutes Deutsch schlecht bestellt ist, stimme ich Ihnen gerne zu, aber hier schießen wir glaube ich etwas übers Ziel hinaus.

  32. Ich wiederhole es:
    der Koran ist schlimmer als A.H.´s „Mein Kampf“. Und das war schlimm genug.
    Mit keinem Wort wird in diesem Buch zur Tötung von Juden aufgerufen, nur widerlich und abscheulich gegen Juden gehetzt.

    Im Koran aber wird über 185 Mal, davon 24 Mal in der Befehlsform, zur Tötung Andersgläubiger und Andersdenkender aufgerufen. Das ist nach unseren Gesetzen ein glatter Verstoß gegen die §§ 130 u. 131 StGB.
    Warum wird hier die Bundesanwaltschaft nicht tätig und verbietet diese Mordgebrauchsanweisung?
    Der Koran bestimmt bis in alle Einzelheiten das Leben der an den Mördergott Allah Glaubenden. Zum Beispiel, wie sie sich nach dem GV reinigen müssen, einfach nur absurd, ja, lächerlich!

    Damit ist der Koran und die darin vorgeschriebene
    Verhaltensweise nicht nur eine Art Bibel, sondern in
    erster Linie eine Raub- und Mordideologie gegen An-
    dersdenkende, die nach dem Willen Allah´s getötet, geköpft, verstümmelt und beraubt werden dürfen.
    Die Mordgesellen der IS z.B. machen nur das, was letztendlich die Mordgebrauchsanweisung „Koran“ vor-
    schreibt.
    Was schrieb schon vor Jahren ein türkischer Schrift-
    steller: „..die Gewalt kommt direkt aus dem Koran.
    Sie richter sich gegen Andersdenkende und -Gläubige,
    gegen Atheisten…und vor allen Dingen gegen Frauen.“
    Warum nur lassen wir so etwas in unser Land???

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