Die politisch-korrekten Medien sind glücklich. Endlich wieder eine gute Geschichte, die in ihre Denkschablonen passt und die man groß verkaufen kann. Das tut gut, das baut auf, vor allem, weil die Islamisten ständig am ohnehin schon sehr wackeligen rousseauschen Weltbild rütteln. Jetzt sind die Rollen von Gut und Böse endlich wieder so besetzt, dass sie in die simplen politisch-korrekten Denkmuster passen. Böser weißer US-Polizist erschießt armen unschuldigen Schwarzen. Ein neuer Beweis für den latenten Rassismus der Weißen in den USA, die aktuellen Plünderungen und Unruhen, die der Vorfall in Ferguson ausgelöst hat, sind ein verzweifelter Aufschrei der unterdrückten Afro-Amerikaner.

Im ORF und andern Mainstreamorganen wird selbst den kopfabschneidenden IS-Mördern mehr Sympathie entgegen gebracht, als Darren Wilson, dem rassistischen weißen Kleinstadtpolizisten.

Und das ist nicht einmal überspitzt formuliert, denn nach dem gängigen politisch-korrekten Storytelling, sind die IS-Kämpfer, vor allem diejenigen aus Europa, von der bösen weißen Gesellschaft diskriminiert, marginalisiert und damit zu dem gemacht worden, was sie jetzt sind, Opfer. Das Töten von ungläubigen Kindern und Frauen ist, so wie die Unruhen in den USA, nur ein verzweifelter Aufschrei von unterdrückten Menschen. Ein echter Gutmensch kann selbst die brutalsten Gräueltaten erklären, verstehen und relativieren, während ein weißer Polizist, gegen den die Vorwürfe in einem demokratischen Rechtsstaat nicht einmal zu einer Anklage gereicht haben, sehr schnell zum medialen Hassobjekt und zum Symbol für weißen Rassismus werden kann… (Fortsetzung bei Ortner Online!)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

55 KOMMENTARE

  1. Der Beamte handelte in Notwehr, laut den Medien. Der Maximalpigmentierte zielte mit einer Schusswaffe auf ihn, so dass der Schutzmann keine Gesässpaste verstreuen wollte und den Gegner eliminierte. Danach erst, wurde bekannt gegeben, das das sich um keine Ceska handelte….

  2. Ich habe noch nie gehört, dass es einen solchen Aufruhr mit Plünderungen gegeben hat, wenn ein Weisser Jugendlicher von einem Schwarzen Polizisten erschossen wurde.

    Mal einfach googlen „The officers ordered the men to the ground.“ Salt Lake City. Der jugendliche war unbewaffnet und folgte NICHT dem Befehl, sich auf den Boden zu legen, weil er wegen seiner Ohrhörer nicht in der Lage war, den Befehl zu hören, und der schwarze Beamte hat ihn erschossen. Wie gesagt, kein Aufruhr, keine Plünderung, kein Bedauern von Präsident Obama, und der Generalstaatsanwalt Holder hüllt sich in Schweigen. Das ganze passierte übrigens 2 Tage nach diesem Vorfall in Fergusson.

    Der einfache Schluss für diese Vorfälle ist: Es handelt sich um:

    RASSISMUS GEGEN WEISSE,
    UND DIE RECHTFERTIGUNG VON TERROR GEGEN WEISSE

  3. Er hätte es halt machen sollen wie Deutsche Polizisten. Sich abstechen, beleidigen, schlagen und verletzen lassen, da jedes Handeln eines Weißen zu seinem eigenen Schutze ja immer faschistisch ist – und fremdenfeindlich, solange der Täter braun oder schwarz ist.

    Dazu noch gleich vor Gericht, sollte er mal einen linksgrünen Steineschmeißer oder einen mit Drogen handelnden Ali ein wenig zu hart angepackt haben. In den USA werden Polizisten darauf trainiert, gleich ein ganzes Magazin in den Angreifer/Täter/Verdächtigen zu ballern – zu ihrem eigenen Schutz! – da die amerikanische Polizei auf sehr viel „Erfahrung“ mit ihrer schwarzen Bevölkerung blicken kann.

    Daher vielleicht das Unverständnis der hiesigen (linksliberalen) Öffentlichkeit. Die Amerikaner haben extreme Zustände, aber unsere kommunistische Merhheit im Lande arbeitet ja schon fleißig darauf hin.

  4. Das tut mal wieder richtig gut! Man würde schier verzweifeln, wenn es nicht die politisch-inkorrekte Gegenöffentlichkeit gäbe, wenn man ohne Gegenwehr dem Lügen- und Indoktrinationsmist der Systemmedien ausgesetzt wäre.

    Ich habe diese trüben Zeiten noch in bester schlechter Erinnerung, die Zeiten vor der Entdeckung politischer Internetblogs. Damals waren die Online-Auftritte der JUNGEN FREIHEIT jeden Donnerstag und gelegentlich Arnulf Baring in einer Talkshow die einzigen Lichtblicke.

  5. Der Rassismus der schwarzen Amerikaner geht einem mächtig auf den Zeiger. Ich kann mich noch daran erinnern, wie Abscheu vor dem dummen Pack in mir aufstieg, das den Freispruch von O. J. Simpson frenetisch bejubelte – nur, weil er schwarz war.

    Ob der Frage, inwieweit die amerikanischen Rassenkonflikte eine Rolle im Prozess spielten, stand er unter großem medialem und öffentlichem Druck. Es kam zu Demonstrationen und zu Plünderungen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/O._J._Simpson

  6. Gedanken zu dem ähnlichen Fall, Cleveland, Spielzeugpistole:
    Der schwarze Junge zielt auf einen Weißen. Er ist also eine RASSIST
    Der schwarze Junge zielt auf einen Polizisten.
    Er ist also ein Polizisten-Hasser und Demokratie-Hasser.
    Dies ist typisch für Kriminelle, Muslime und Kommunisten (Antifa-Nazis).

    Die Eltern finden es anscheinend gut, dass ihr Sohn auf einen Weißen und auf einen Polizisten zielt. Damit wird ihre Verachtung über Weiße und die Demokratie offenbar.

    Wenn jemand mit einer echt aussehenden Waffe auf einen Menschen zielt, muß er sich nicht wundern, aus Notwehr erschossen werden.
    Die Eltern hätten den Tod verhindern können, wenn sie ihm so eine echte Waffe verboten hätten und ihm klar beigebracht hätten: nicht auf Menschen zielen, schon gar nicht auf Polizisten.

  7. Und jetzt bitte festhalten:

    VIDEOTEXT RBB Seite 122 (heute Samstag)

    Am Samstagnachmittag gibt es eine Solidaritätsdemo für den in Ferguson erschossenen Michael Brown am Brandenburger Tor.

    Ich glaub mein Schwein pfeift.

  8. Ich sehe das so: hätte die offenbacher Polizei sich rechtzeitig um den muslimischen Intensivtäter gekümmert, wäre Tugce noch am Leben. In Ferguson soll der getötete Michael Brown den Polizisten mit Tötungsabsicht angegriffen haben. Hier: https://www.youtube.com/watch?v=hhej1A7igtM

    Auf Deutschlandfunk habe ich eben die Presseschau zum Fall Tugce gehört. Gerne wurde auf die türkischen Wurzeln und die Zivilcourage des Opfers verwiesen. Mit keinem Wort wurde die Religion und Herkunft der TäterIn genannt.

    Kein Wunder, dass der Leser zunehmend weniger bereit ist, sich kostenpflichtig an der Nase herumführen zu lassen. Bei den ÖR Medien sind wir ja leider alle zwangsweise dabei.

    Der Unterschied zu den USA ist, dass dort auch ab und an eine tote TäterIn vorkommt, was mich nicht stört.

  9. Neuigkeiten des kritikfähigen und toleranten Islam, diesmal aus der Schweiz.
    Die Weltwoche (Wochenzeitung von Roger Köppel) hat es gewagt einen korankritischen Artikel des Satirikers Andresas Thiele zu veröffentlichen.
    (Seite momentan nicht aufrufbar, wurde sie gar gehackt?)
    http://www.weltwoche.ch/
    Ein Auszug:

    Der Schatten des Ostens
    Von Andreas Thiel – Die Gewaltexzesse mordender Muslime hätten nichts mit dem Koran zu tun. Die heilige Schrift sei friedlich und voller Güte. Das ist falsch. Der Koran ist ein einziger Aufruf zur Gewalt, eine Anleitung für Krieg und Unterdrückung. Als ich das Buch las, war ich schockiert. Eine Streitschrift von Andreas Triel

    Mohammed
    Wenn jemand Sklaven hält, Mädchen vergewaltigt und seine Anhänger zu Massenmord und Krieg anstachelt, dann kann er sich noch so sehr Buddhist oder Christ oder sonst irgendetwas nennen, er bleibt ein Sklaventreiber, Kinderschänder und Massenmörder. Und Mohammed war genau das. Hier geht es aber nicht einmal um die kriegerischen Überfälle auf Oasen und Karawanen, die er befahl, und die späteren blutigen Angriffskriege, die er führte. Diese zu betrachten, überlasse ich den Historikern. Hier geht es nur um Mohammeds Verkündigung, um den Koran.

    Der Ganze Artikel ist leider kostenpflichtig.

    Resultat: der Autor bekommt Drohungen und die Redaktion steht unter Schutz.
    http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Heftige-Koran-Kritik—ist-Thiel-in-Gefahr–13992279

    http://www.20min.ch/schweiz/news/story/27745263

    Ging nicht lange und da hat auch die Linke Presse eine gegen Darstellung gebracht à la Islam ist Friede.
    http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/buecher/Koranlesen-will-gelernt-sein/story/13633432

    Wäre vielleicht eine interessante Story für Pi

  10. #4 Don Quichote (29. Nov 2014 08:27)

    Ich habe noch nie gehört, dass es einen solchen Aufruhr mit Plünderungen gegeben hat, wenn ein Weisser Jugendlicher von einem Schwarzen Polizisten erschossen wurde.

    Mein lieber Kämpfer gegen das Übermächtige, Sie sprechen die Wahrheit aus. Wird ein Weißer von einem schwarzen Polizisten erschossen, dann wird sein Handeln nicht in Frage gestellt. Erschießt aber ein weißer Polizist einen schwarzen Verbrecher in Notwehr, dann wird niemals mehr nach der Ursache für das Handeln des Polizisten gesucht. Es wird vielmehr alles getan, um das Ereignis auch die schwarz-weiß Ebene zu reduzieren.
    Zum hier diskutierten Fall in Ferguson sah ich ein Video, in welchem der Michael Brown in einem Laden ohne zu bezahlen einkauft und einem Angestellten recht aggressiv entgegentritt. Er erscheint hier recht groß und muskulös, sowie extrem aggressiv. Ich verstehe die Reaktion seiner Eltern, da überwiegt halt der Schmerz. Aber in den Medien sollte das Geschehene schon sachlich beurteilt werden.
    Aber der offene Rassismus gegen alles Weiße ist doch schon seit geraumer Zeit allgegenwärtig.

  11. OT Nachtrag:

    http://www.focus.de/panorama/welt/tugce-a-ist-tot-maschinen-abgestellt-pruegelopfer-tugce-a-ist-tot_id_4309986.html

    Auszug:

    Unter den Trauernden gibt es auch nachdenkliche Stimmen. Arash (27) stellt Fragen: „Warum hat sie sich eingesetzt? Und wo sind die Personen, für die sie sich eingesetzt hat, heute?“ Er spielt darauf an, dass sich die beiden Mädchen, denen Tugce wohl zu Hilfe kam, bislang nicht gemeldet haben. Über die Gründe rätseln an diesem Abend viele.
    ———————–
    Scheinheilig verlogene Presse! Da muss man nicht rätseln: diese Mädchen haben Schiss als Zeugen aufzutreten gegen die Angehörigen eines bestimmten „Kulturkreises“!

  12. #PSI
    Es waren sicher zwei deutsche junge Mädchen über die sich der serbische Täter hermachen wollte.
    Ich hoffe ein paar unserer Polizisten haben doch noch mal so viel Eier in der Hose dass man anschließend vor so einem Intensivtäter keine Angst mehr haben muss.

  13. #12 PSI (29. Nov 2014 10:03)

    Der Täter war nicht alleine dort. Die Brut, die mit ihm war, wird diese Büchsen kennen.
    Sie werden auf die Zeuginnen „verstehend“ einwirken.
    Eigentlich müsste die Polizei jetzt, da sie die „Begleiter“, die sich u.a. der unterlassenen Hilfeleistung, wenn nicht noch mehr, schuldig gemacht haben, unter dem Verdacht der Verdunklung festnehmen und dem Haftrichter vorführen.
    Allein hierin offenbart sich das Versagen der Polizei und der Rechtspflege.
    Der Täter und seine Begleiter sind mit Sicherheit der an der Oberfläche schwimmende Dreckschaum der gerade in Offenbach seit Jahrzehnten aktiven Jugo-OK, die über die besten Anwälte und die besten Beziehungen in Politik und die sogenannten Eliten verfügt.
    Hier trafen Abschaum und anständige Leute zusammen. Es spricht Bände, dass die Presse den Abschaum schützt. Wie lange sie das noch halten kann, sicher nur eine Frage der Zeit.

  14. #13 FrankfurterSchueler (29. Nov 2014 10:22)

    #12 PSI (29. Nov 2014 10:03)

    Es spricht Bände, dass die Presse den Abschaum schützt. Wie lange sie das noch halten kann, sicher nur eine Frage der Zeit.
    ————–
    Oder des Geldes!

  15. Hinter den Aufständigen steht organisierend und finanzierend die „Nation of Islam“, die hinter den Kulissen mit Scientology fusioniert hat.
    Die „Nation of Islam“ sympathisiert mit der IS und umgekehrt.
    Was die deppen Medien als Kampf gegen den Rassismus hochstilisieren, ist ein Aufstand gegen den Staat USA. Anders als 9/11 läuft alles hier subtiler nicht gegen die Medien, sondern mit deren (fast) weltweiter Unterstützung ab.
    Alles ist wie im Film ALIEN, der Keim des Fremden ist mitten im Korpus und entfaltet sich langsam.
    Gegen den Polizisten wurde nach dem dort geltenden Recht von einer zufällig schon vorher in anderer Sache einberufenen Jury der Beschluss gefasst keine Anklage zu erheben. Die Begründungen sind einsehbar und nachvollziehbar. Ein jeder weiß das. Die Fakten spielen keine Rolle mehr. Alles was jetzt folgt richtet sich gegen den amerikanischen Rechtsstaat. Die hier für den Erschossenen auf die Straße gehen, gehen gegen den amerikanischen Rechtsstaat auf die Straße und gegen den Rechtsstaat im allgemeinen und für das Recht der Straße.
    Sie würden jubeln, wenn der Mob en Polizisten lynchen würde.

    http://www.wnd.com/2014/11/isis-seeks-converts-among-ferguson-rioters/

  16. Die Neger nutzen jede Gelegenheit zum Aufstand. Nur sie und immer sie. Keine andere Volksgruppe in den USA ist so dermaßen brutal, dämlich und ständig gewaltbereit. Es handelt sich daher auch nicht um „Rassenunruhen“, wie es uns die MSM auernd vorlügen, sondern ausschließlich und allein um Negerrandale. Einige Beobachtungen:

    – In der Nacht, als die Neger ihr eigenes Kaff anzündeten, war CNN mit mehreren Teams vor Ort. Die Journos waren ob der rasenden, vollkommen hirnlosen Gewalt geschockt und fassungslos. Sie wurden mehrfach angegriffen, mit Steinen, Flaschen, Milchtüten bombardiert.

    – Die Neger, die da marodierten, plünderten und wüteten, waren glücklich. Sie sangen, lachten, zeigten ununterbrochen Victory-Zeichen. Die waren nicht „unterdrückt“, machten gar „ihrem Ärger Luft“, sondern drehten einfach nur begeistert durch. Barbaren in ihrem Element.

    – Nach der furchtbaren Nacht, kaum daß der Morgen dämmerte, setzte bei CNN das große Relativieren und Gewaltverstehen ein. Es waren nur „einige“, die in „verständlichem emotionalen Aufruhr“ so gehandelt hätten. Und alle arrivierten Neger, vom Rechtsanwalt bis zum Uniprof, die dazu fast zwei Tage lang ununterbrochen über den Schirm flimmerten, faselten unisonso was von den ach so gar schröcklich unterdrückten, geknechteten Schwarzen, die unter dem fürchterlichen Rassismus der Weißen von der Wiege bis zur Bahre leiden. JEDER von denen hatte nur eine einzige Erklärung, die Schablone für alles und jedes: Der „Rassismus“ der Weißen ist schuld.

    Ich bin vor Wut fast geplatzt. Einzig Rudy Giuliany hatte Fakten parat und den Verstand eingeschaltet, und teilte mit, daß in den USA 93% aller toten Schwarzen von anderen Schwarzen umgebracht wurden.

    Und daß in seiner NY-Bürgermeister-Zeit 75% aller Morde auf das Konto von Schwarzen gingen. Weiße Mörder machten nur 8% der Statistik aus.

    http://edition.cnn.com/2014/11/23/politics/rudy-giuliani-ferguson-exception/index.html

    http://talkingpointsmemo.com/livewire/rudy-giuliani-danger-to-black-child-is-another-black

    Nebenbei stellte sich auch noch raus, daß man in dem Distrikt seit Jahren versucht hatte, die Quote schwarzer Polizisten zu erhöhen. Klappte aber nicht, da die Bewerber entweder zu blöd oder vorbestraft waren.

  17. So sehen „unterdrückte“ Neger aus:

    http://cdnmo.coveritlive.com/media/image/201411/thumb900_phpuebxkvdc_download_6i2de8h9ppfepdvdd5.jpg

    Die Eltern von dem toten Negerkriminellen (das 1,90 Meter, 130-Kilo-Monster wird von den MSM liebevoll „unbewaffneter schwarzer Teenager“ gennannt) hat das Abfackeln von Ferguson mit Affengebrüll angeheizt und gefordert. Der Mann mit Schreien, Brüllen und auf der Stelle rumspringen wie ein Gorilla mit Wutanfall. Erst zieht die Negermama Lesley McSpadden in ihrem Negerenglisch eine hysterische Kreischerei ab, dann schreit ab 1:48 Stiefvater Louis Head, alles niederzubrennen – inklusive dem Polizisten: „Burn this motherfucker down“ und „Burn this bitch down.“ Sein komplettes Ausflippen muß man gesehen haben:

    http://news.yahoo.com/michael-brown-stepfather-burn-this-down-ferguson-video-182317962.html

  18. #17 FrankfurterSchueler (29. Nov 2014 10:37)

    Richtig. Die Mohammedanerverbände in den USA, allen voran CAIR, wittern ja auch schon Morgenluft und sind sofort auf den Zug aufgesprungen, indem sie sofort die Sache der „unterdrückten Schwarzen gegen die USA“ mit der der „unterdrückten Palästinenser gegen Israel“ verknüpft haben.

    http://www.jihadwatch.org/wp-content/uploads/2014/11/FergusonPalestine-300×225.jpg

    http://pullzone1.atlas.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2014/11/Bassem-Masri-Ferguson-Resistance-is-in-our-blood-e1414421616292.jpg

    Es geht darum, das zivilisierte, westliche Gesellschaftsmodell zu zerstören und es durch totalitäre Terrorherrschaften zu ersetzen. Und die weißen linken „Eliten“ rund um den Globus helfen dabei begeistert mit.

  19. #20 Babieca (29. Nov 2014 10:47)

    Der Mann mit Schreien, Brüllen und auf der Stelle rumspringen wie ein Gorilla mit Wutanfall.

    Wie ein Bonobo, aber auch egal. Mich erinnerte diese Szene an zwei Textstellen.

    Karl May beschreibt in „Im Sudan“ genau diese Situation. Der (befreundete) Negerstamm muss erst richtig „angeheizt“ werden, bevor er bereit ist, gegen die Sklavenhändler in den Krieg zu ziehen. Das übernimmt Kara Ben Nemsi
    mit Schreien, Brüllen und auf der Stelle rumspringen, wobei er – kleiner Scherz am Rande – Schillers Glocke rezitiert: „FEST GEMAUERT IN DER ERDEN!“

    Die Neger verstehen ihn eh nicht. Aber sie sind von seinem Kriegstanz begeistert.

    Ähnliche Szenen hatte Hegel zuvor schon einmal detailliert beschrieben, du erinnerst dich vielleicht. Soll ich diese itate noch einmal heraussuchen?

  20. #24 Stefan Cel Mare (29. Nov 2014 11:16)

    An Georg W. F. Hegel dachte ich auch sofort. Ich hab ihn parat:

    – „Der Neger stellt den natürlichen Menschen in seiner ganzen Unbändigkeit dar. Obgleich sie sich der Abhängigkeit vom Natürlichen bewusst sein müssen, so führt dies doch nicht zum Bewusstsein eines Höheren.“

    – „Der Fanatismus, der überhaupt unter den Negern, trotz ihrer sonstigen Sanftmütigkeit, rege gemacht werden kann, übersteigt allen Glauben. Ein englischer Reisender erzählt: wenn in Aschantee ein Krieg beschlossen ist, so werden erst feierliche Zeremonien vorausgeschickt; zu diesen gehört, daß die Gebeine der Mutter des Königs mit Menschenblut abgewaschen werden. Als Vorspiel des Krieges beschließt der König einen Ausfall auf seine eigne Hauptstadt, um sich gleichsam in Wut zu setzen.

    Der König ließ dem Engländer Hutchinson sagen: »Christ, hab’ acht und wache über deine Familie. Der Bote des Todes hat sein Schwert gezogen und wird den Nacken vieler Aschantees treffen; wenn die Trommel gerührt wird, so ist es das Todessignal für viele. Komm zum Könige, wenn du kannst, und fürchte nichts für dich.«

    Die Trommel ward geschlagen, und ein furchtbares Blutbad begann: alles, was den durch die Straßen wütenden Negern aufstieß, wurde durchbohrt. Bei solchen Gelegenheiten läßt nun der König alles ermorden, was ihm verdächtig ist, und diese Tat nimmt alsdann noch den Charakter einer heiligen Handlung an. Jede Vorstellung, die in die Neger geworfen wird, wird mit der ganzen Energie des Willens ergriffen und verwirklicht, alles aber zugleich in dieser Verwirklichung zertrümmert.

    Diese Völker sind lange Zeit ruhig, aber plötzlich gären sie auf, und dann sind sie ganz außer sich gesetzt. Die Zertrümmerung, welche eine Folge ihres Aufbrausens ist, hat darin ihren Grund, daß es kein Inhalt und kein Gedanke ist, der diese Bewegungen hervorruft, sondern mehr ein physischer als ein geistiger Fanatismus.

    Wenn der König stirbt in Dahomey, so sind gleich die Bande der Gesellschaft zerissen; in seinem Palaste fängt die allgemeine Zerstörung und Auflösung an: sämtliche Weiber des Königs (in Dahomey ist ihre bestimmte Zahl 3333) werden ermordet, und in der ganzen Stadt beginnt nun eine allgemeine Plünderung und ein durchgängiges Gemetzel. Die Weiber des Königs sehen in diesem ihrem Tode eine Notwendigkeit, denn sie gehen geschmückt zu demselben. Die hohen Beamten müssen sich aufs höchste beeilen, den neuen Regenten auszurufen, damit nur den Metzeleien ein Ende gemacht werde.

    Aus allen diesen verschiedentlich angeführten Zügen geht hervor, daß es die Unbändigkeit ist, welche den Charakter der Neger bezeichnet. Dieser Zustand ist keiner Entwicklung und Bildung fähig, und wie wir sie heute sehen, so sind sie immer gewesen.

    http://gutenberg.spiegel.de/buch/1657/2

  21. #22 Babieca (29. Nov 2014 10:54)

    #17 FrankfurterSchueler (29. Nov 2014 10:37)

    Es geht darum, das zivilisierte, westliche Gesellschaftsmodell zu zerstören und es durch totalitäre Terrorherrschaften zu ersetzen. Und die weißen linken “Eliten” rund um den Globus helfen dabei begeistert mit.
    ————————–
    Wollen aber nicht glauben, dass sie mit uns im gleichen Boot sitzen. Denn, wenn es losgeht, dass die „Gläubigen“ die „Ungläubigen“ erschlagen und die Schwarzen die Weißen, dann wird kein Unterschied mehr gemacht zwischen und Rechts und Links!

  22. 14 ikke (29. Nov 2014 10:14)

    #PSI
    Es waren sicher zwei deutsche junge Mädchen über die sich der serbische Täter hermachen wollte.
    ——————–
    Waren es wirklich Serben oder Kosovaren event. aus dem Albanien stammend?

  23. Wie immer: Rassismus gibt es bis auf wenige Ewiggestrige, immer nur gegen weisse! Mal die Statistik der Verbrecher in USA nach Ethnien ansehen! Habe Verwandte in USA, die in „eingeschwärzten“ Gebieten wohnen. Was die Berichten, möchte ich hier nicht wiedergeben sonst werde ich zensuriert. Das Abendland macht genüsslich und unnötig Selbstmord. Richtig ist leider auch, dass die Yanks viel zu „triggerhappy“ sind. Zuviele Kanonen und John Wayne im Kopf. Schlechte Kombination.

    Mal gucken wie sie uns weisse anderswo nennen. Z. B. in Hong Kong „Kwai Lo“, weisse Teufel. Mal versuchen, das einzuklagen irgendwo.

  24. der neandertaler und der cro magnonmensch hat schon gewusst, warum er aus afrika ausgewandert ist. und hat die gesamte intelligenz mitgenommen 🙂

  25. #25 Babieca (29. Nov 2014 11:26)

    Schön. Ich hab noch ein paar mehr:

    Hegel über Kannibalismus, Zauberei, Sklaverei und Menschenverachtung:

    „Die Neger besitzen daher diese vollkommene Verachtung der Menschen, welche eigentlich nach der Seite des Rechts und der Sittlichkeit hin die Grundbestimmung bildet.

    Es ist auch kein Wissen von Unsterblichkeit der Seele vorhanden, obwohl Totengespenster vorkommen. Die Wertlosigkeit der Menschen geht ins Unglaubliche; die Tyrannei gilt für kein Unrecht, und es ist als etwas ganz Verbreitetes und Erlaubtes betrachtet, Menschenfleisch zu essen. Bei uns hält der Instinkt davon ab, wenn man überhaupt beim Menschen vom Instinkte sprechen kann. Aber bei dem Neger ist dies nicht der Fall, und den Menschen zu verzehren hängt mit dem afrikanischen Prinzip überhaupt zusammen; für den sinnlichen Neger ist das Menschenfleisch nur Sinnliches, Fleisch überhaupt. Bei dem Tode eines Königs werden wohl Hunderte geschlachtet und verzehrt; Gefangene werden gemordet und ihr Fleisch auf den Märkten verkauft; der Sieger frißt in der Regel das Herz des getöteten Feindes. Bei den Zaubereien geschieht es gar häufig, daß der Zauberer den ersten besten ermordet und ihn zum Fraße an die Menge verteilt. Etwas andres Charakteristisches in der Betrachtung der Neger ist die Sklaverei. Die Neger werden von den Europäern in die Sklaverei geführt und nach Amerika hin verkauft. Trotzdem ist ihr Los im eignen Lande fast noch schlimmer, wo ebenso absolute Sklaverei vorhanden ist; denn es ist die Grundlage der Sklaverei überhaupt, daß der Mensch das Bewußtsein seiner Freiheit noch nicht hat und somit zu einer Sache, zu einem Wertlosen herabsinkt. Bei den Negern sind aber die sittlichen Empfindungen vollkommen schwach, oder besser gesagt, gar nicht vorhanden. Die Eltern verkaufen ihre Kinder und umgekehrt ebenso diese jene, je nachdem man einander habhaft werden kann. Durch das Durchgreifende der Sklaverei sind alle Bande sittlicher Achtung, die wir voreinander haben, geschwunden, und es fällt den Negern nicht ein, sich zuzumuten, was wir voneinander fordern dürfen. Die Polygamie der Neger hat häufig den Zweck, viel Kinder zu erzielen, die samt und sonders zu Sklaven verkauft werden könnten, und sehr oft hört man naive Klagen, wie z. B. die eines Negers in London, der darüber wehklagte, daß er nun ein ganz armer Mensch sei, weil er alle seine Verwandten bereits verkauft habe. In der Menschenverachtung der Neger ist es nicht sowohl die Verachtung des Todes als die Nichtachtung des Lebens, die das Charakteristische ausmacht. Dieser Nichtachtung des Lebens ist auch die große von ungeheurer Körperstärke unterstützte Tapferkeit der Neger zuzuschreiben, die sich zu Tausenden niederschießen lassen im Kriege gegen die Europäer. Das Leben hat nämlich nur da einen Wert, wo es ein Würdiges zu seinem Zwecke hat.“

    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Philosophie der Geschichte)

  26. Hegel über afrikanische Staaten:

    „Was den Staat einen Augenblick bestehen lassen kann, ist daher lediglich die äußere Gewalt. Es steht ein Herr an der Spitze; denn sinnliche Roheit kann nur durch despotische Gewalt gebändigt werden. Weil nun aber die Untergebenen Menschen von ebenso wildem Sinne sind, so halten sie den Herrn wiederum in Schranken. Unter dem Häuptling stehen viele andre Häuptlinge, mit denen sich der erste, den wir König nennen wollen, beratet, und er muß, will er einen Krieg unternehmen oder einen Tribut auferlegen, ihre Einwilligung zu gewinnen suchen. Dabei kann er mehr oder weniger Autorität entwickeln und diesen oder jenen Häuptling bei Gelegenheit mit List oder
    Gewalt aus dem Wege schaffen. Außerdem besitzen die Könige noch gewisse Vorrechte. Bei den Aschantees erbt der König alles hinterlassene Gut seiner Untertanen, in andern Orten gehören alle Mädchen dem Könige, und wer eine Frau haben will, muß sie demselben abkaufen. Sind die Neger mit ihrem König unzufrieden, so setzen sie ihn ab und bringen ihn um. In Dahomey ist die Sitte, daß die Neger, wenn sie nicht mehr zufrieden sind, ihrem Könige Papageieneier zuschicken, was ein Zeichen ihres Überdrusses an seiner Regierung ist. Bisweilen wird ihm auch eine Deputation zugefertigt, welche ihm sagt: die Last der Regierung müsse ihn sehr beschwert haben, er möge ein wenig ausruhen. Der König dankt dann den Untertanen, geht in seine Gemächer und läßt sich von den Weibern erdrosseln. In früherer Zeit hat sich ein Weiberstaat besonders durch seine Eroberungen berühmt gemacht: es war ein Staat, an dessen Spitze eine Frau stand. Sie hat ihren eignen Sohn in einem Mörser zerstoßen, sich mit dem Blute bestrichen und veranstaltet, daß das Blut zerstampfter Kinder stets vorrätig sei. Die Männer hat sie verjagt oder umgebracht und befohlen, alle männlichen Kinder zu töten. Diese Furien zerstörten alles in der Nachbarschaft und waren, weil sie das Land nicht bauten, zu steten Plünderungen getrieben. Die Kriegsgefangenen wurden als Männer gebraucht, die schwangeren Frauen mußten sich außerhalb des Lagers begeben und, hatten sie einen Sohn geboren, diesen entfernen. Dieser berüchtigte Staat hat sich späterhin verloren. Neben dem Könige befindet sich in den Negerstaaten beständig der Scharfrichter, dessen Amt für höchst wichtig gehalten wird, und durch welchen der König ebensosehr die Verdächtigen aus dem Wege räumen läßt, als er selbst wiederum von ihm umgebracht werden kann, wenn die Großen es verlangen.“

    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Philosophie der Geschichte)

  27. Hegel über den Sklavenhandel:

    „Aus allen diesen verschiedentlich angeführten Zügen geht hervor, daß es die Unbändigkeit ist, welche den Charakter der Neger bezeichnet. Dieser Zustand ist keiner Entwicklung und Bildung fähig, und wie wir sie heute sehen, so sind sie immer gewesen. Der einzige wesentliche Zusammenhang, den die Neger mit den Europäern gehabt haben und noch haben, ist der der Sklaverei. In dieser sehen die Neger nichts ihnen Unangemessenes, und gerade die Engländer, welche das meiste zur Abschaffung des Sklavenhandels und der Sklaverei getan haben, werden von ihnen selbst als Feinde behandelt. Denn es ist ein Hauptmoment für die Könige, ihre gefangenen Feinde oder auch ihre eignen Untertanen zu verkaufen, und die Sklaverei hat insofern mehr Menschliches unter den Negern geweckt. Die Lehre, die wir aus diesem Zustand der Sklaverei bei den Negern ziehen, und welche die allein für uns interessante Seite ausmacht, ist die, welche wir aus der Idee kennen, daß der Naturzustand selbst der Zustand absoluten und durchgängigen Unrechts ist. Jede Zwischenstufe zwischen ihm und der Wirklichkeit des vernünftigen Staates hat ebenso noch Momente und Seiten der Ungerechtigkeit; daher finden wir Sklaverei selbst im griechischen und römischen Staate, wie Leibeigenschaft bis auf die neuesten Zeiten hinein. So aber als im Staate vorhanden, ist sie selbst ein Moment des Fortschreitens von der bloß vereinzelten, sinnlichen Existenz, ein Moment der Erziehung, eine Weise des Teilhaftigwerdens höherer Sittlichkeit und mit ihr zusammenhängender Bildung. Die Sklaverei ist an und für sich Unrecht, denn das Wesen des Menschen ist die Freiheit, doch zu dieser muß er erst reif werden. Es ist also die allmähliche Abschaffung der Sklaverei etwas Angemesseneres und Richtigeres als ihre plötzliche Aufhebung.“

    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Philosophie der Geschichte)

  28. #31 Stefan Cel Mare (29. Nov 2014 12:32)

    Da ist es ganz besonders apart, wenn sich negerische, gewaltverklärende Sprechtext-„Sänger“ zu Wortspenden hinreißen lassen:

    Der Rapper Macklemore schließt sich einem Protestmarsch in Ferguson an. „Die Menschheit hat verloren… Keine Gerechtigkeit. ich bete für Mike Brown und seine Familie. So traurig“

    Der Musiker Q-Tip ruft zu einem Protestmarsch auf dem Time Square auf. „Das Leben schwarzer Menschen hat offenbar keinen Wert, aber sie verwerten unsere Magie, unseren Schweiß, unsere Stimme und unser Feuer weiter… und berauben uns unserer Existenzberechtigung.“

    Öhm… Das Denken ist des Negers Sache nicht.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article134693479/Das-hier-ist-jetzt-ein-Kriegsgebiet.html

  29. #25 PSI (29. Nov 2014 11:29)

    Wollen aber nicht glauben, dass sie mit uns im gleichen Boot sitzen. Denn, wenn es losgeht, dass die “Gläubigen” die “Ungläubigen” erschlagen und die Schwarzen die Weißen, dann wird kein Unterschied mehr gemacht zwischen und Rechts und Links!
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Freud und nach ihm Fromm haben von einem Destruktionstrieb des Menschen gesprochen. Fromm unterschied von Biophilie und Nekrophilie, der Liebe zum Toten. Gerade die Grünen und die ganze Biobewegung, darin das Paradox, ist hochgradig nekrophil. Sie schei…. auf die toten Vögel, die Zerstörung der Landschaft nur um ihre Ideologie der Windräder durchzusetzen.
    Was dem Katholiken sein Vatikan, das ist dem Gründen sein „Club of Rome“. Das ist ihr Koran, der für alle Zeit gültig ist. Dem Dogma des „Club of Rome“ wird alles geopfert.
    „Macht kaputt, was euch kaputt macht!“, der Schlachtruf der 68er Bewegung steht in seiner höchsten Destruktivität vor seiner Vollendung. Nach einem satten Leben im Rotweingürtel darf man sich zuletzt noch gönnen, die Gesamtgesellschaft an die Wand zu fahren. Die Nachfolger der 68er auf den Machtposten sind ideologisch zu verblendet um noch richtig sehen zu können. Und die IM Erika nimmt Rache für die Auflösung ihrer geliebten Täterätäta.
    Das war nicht ironisch gemeint, zynisch vielleicht, doch es ist mein Ernst.
    Der Import der Bodentruppen, des Proletariats der Revolution, ist notwendig, zwingend notwendig zur Vollendung des irrationalen Geschäfts.

  30. #33 FrankfurterSchueler (29. Nov 2014 12:51)

    Und die IM Erika nimmt Rache für die Auflösung ihrer geliebten Täterätäta.

    Nicht nur Erika. Ein noch krasserer Fall ist der ebenfalls in der DDR sozialisierte Dirk Stegemann.

    Wie ich gerne sage – 1989 hat es in einer ganzen Reihe von Gehirnen einfach „Tilt“ gemacht.

  31. #35 Stefan Cel Mare (29. Nov 2014 13:01)

    Your comment is awaiting moderation.

    Was ist denn jetzt los?

  32. Der Junge hatte eine Waffe, die aussah wie eine echte. Und wenn ich eine Kugel im Kopf habe, ist es egal ob ein Gangsterrapper oder ein 12 Jährige sie abgeschossen hat. Vor die Anklage gehören in erster Linie die Eltern, die zulassen, das ein Kind so eine Waffe hat, und es offenkundig dahingehend sozialisiert wurde, das er sie auf einen Polizisten richtet.

    Übrigens im Volksverblödung TV wurde dem staunenden Deutschen erkärt, das an der Ausbreitung von Aids die Kolonialmächte und eben auch das Deutsche Reich maßgeblich verantwortung tragen.

    Siehe:http://www.arte.tv/guide/de/051599-000/aids-erbe-der-kolonialzeit

    Hierzu gab es sogar im Spiegel einen Artikel.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/aids-fruehe-ausbreitung-von-hiv-in-afrika-rekonstruiert-a-995164.html

    Wären die bösen Invasoren nicht gewesen, hätte man weiter leckere Schimpansen grillen können und Vögeln als gäbe es kein Morgen, wer mit wem, wann und wo auch immer, ohne sich zu schützen.

    Aber seit der Entdeckung Amerikas durch die Muslime wundere ich mich über nichts mehr.

  33. Die schwärzeste
    Version der Apokalypse
    wäre wohl, wenn sich die Welt
    zu großen Teilen in eine
    Art Groß-Haiti
    verwandeln
    würde …

  34. #32 Babieca (29. Nov 2014 12:47)

    Der Musiker Q-Tip ruft zu einem Protestmarsch auf dem Time Square auf. “Das Leben schwarzer Menschen hat offenbar keinen Wert, aber sie verwerten unsere Magie…“

    Eure Magie könnt ihr euch sonstwo hinstecken.
    Und eure Zi-Za-Zauberei ebenfalls.

  35. Man muss es immer wieder sagen: Diese Notwehrtat muss man immer im Kontext der alltäglichen Gefahr und Stress sehen, denen man als gerade Weißer ausgesetzt ist. Zwei Drittel dieser Stadt sind Schwarze, also haben eine dementsprechende Mentalität. Als Polizisten wollen und können sie auch nicht arbeiten, warum, das wurde hier schon woanders mit Quellen angegeben.

    Also Gewalt, Drogen und Chaos en masse, die Reaktionen darauf sind dann rein menschlich.
    Schließlich ist es keine Schwarzwaldkleinstadt, wo plötzich einer mal Austickt und von der Polizei „erlegt“ wird.
    Aber soweit denken die Vergucker-Pseudo-Gutmenschen nicht. Stress, Gewalt, Angst, Drogen, Vergewaltigungen, Lärem, Dreck, Rumhängen, Dummheit, etc. ttc. solch ein Rahmen schafft immer neue gewalt.

  36. Kann denn ein Land das zweimal hintereinander einen Schwarzen Moslem als Präsidenten wählt rassisch sein , ich glaube nicht, eher dumm.

  37. Und wenn die Amis die Inhomogenität der eigenen Bevölkerung nicht beenden können, so wollen sie diese wenigstens in anderen Ländern auch etablieren, um diese ebenfalls zu destabilisieren. Ein richtig doller Klopfer dazu war gestern Abend ein Feature auf ARTE „Aids – Erbe der Kolonialzeit“ (empfehlenswert!) aus amerikanischer Quelle. Jedenfalls sprachen die Mitwirkenden amerikanisches Englisch. Der ‚Bericht‘ war allerdings deutsch. Demnach sind die Kolonisten in Afrika, z.B. Belgier im Kongo und Franzosen in Kamerun, schuld an der Ausbreitung von Aids, welches es schon seit über 80 Jahren geben soll. Und das allein durch die Wanderungsbewegungen zur Arbeit und den Transport von Gütern, welches ohne die Kolonialisierung nicht stattgefunden hätte. Die Übertragung des Erregers vom Tier auf den Menschen wurde aber nicht bestritten, sondern bestätigt, daß sie durch den Verzehr von Schimpansen ausgelöst wurde. Ferner wurde den Kolonisten vorgeworfen, durch Massenimpfungen gegen die Schlafkrankheit mit unzureichend desinfizierten Spritzen bei Wiederverwendung auch diese Seuche unter den Eingeborenen verbreitet zu haben. Außerdem wurde die Einschleppung und Verbreitung der Syphilis behauptet. Fazit also: Europa hat – wie jedesmal – Widergutmachung zu leisten
    1) Finanzielle Entschädigung der Familien bei Verlust eines Angehörigen
    2) Aufbau von wirtschaftlichen und medizinischen Versorgungseinrichtungen zur Behandlung traumatisierter Eingeborener in ihren Heimatländern
    3) Dauerhafte Aufnahme aller Neger – sofern sie das wünschen – zur natürlich kostenlosen medizinischen Behandlung, als da wären Syphilis, Aids, Schlafkrankheit, Malaria und Tuberkulose, die in D schon ausgerottet war, aber seit ein paar Jahren zügig wieder eingeschleppt wird. Den Widerspruch durch die Weiterübertragung durch Wanderung übersehe ich mal, sofern diese nicht gewollt ist.
    4) Milderung der Probleme durch die Bevölkerungsexplosion in Afrika durch die Aufnahme der Überpopulation in Europa, auch als moralische Wiedergutmachung für die zurückliegende Kolonialisierung.
    Ich bitte die Redaktion um Nachsicht wegen der Abweichung vom Thema, aber ich wollte Sie auf die sehenswerte Sendung aufmerksam machen.

  38. #41 Sklave (29. Nov 2014 13:44)

    Und wenn die Amis die Inhomogenität der eigenen Bevölkerung nicht beenden können, so wollen sie diese wenigstens in anderen Ländern auch etablieren, um diese ebenfalls zu destabilisieren.

    ————-

    GENAU DAS IST DER PUNK!!!!

  39. Stress, Gewalt, Angst, Drogen, Vergewaltigungen, Lärem, Dreck, Rumhängen, Dummheit, etc. ttc. solch ein Rahmen schafft immer neue gewalt.
    #40 Joseph Pistone

    Tja, der Neger an sich …

    Der weiße Amerikaner Bill Bryson erkundete Ende der 80er Jahre, nachdem er länger in England gelebt hatte, sein Heimatland neu und berichtete dies von seiner Fahrt durch Mississippi, wobei ihm von den oben aufgezählten Übeln zuvörderst „Dreck“ und „Rumhängen“ ins Auge stachen:

    Von Tupelo fuhr ich direkt nach Süden in Richtung Columbus, auf die aufsteigende Sonne zu. Zum ersten Mal in meinem Leben sah ich Baumwollfelder. Sie wirkten dunkel und struppig …

    Auch mehr oder minder armselige Hütten standen entlang der Straße und säumten den Highway schließlich in einer fast ununterbrochnen Linie. Es war, als führe man durch den größten Slum der Welt. Dies waren wirklich Elendshütten, teilweise unbewohnbar, mit abgesackten Dächern und Wänden, als hätte man sie mit Kanonen beschossen.

    Auf der Vorderseite jedes Ladens stand ein Coca-Cola-Automat und eine Benzinzapfsäule. Fast immer lagen rostende Autos und Schrott kreuz und quer über das Grundstück verteilt. Der Grad des Verfalls ließ keine Rückschlüsse darüber zu, ob ein Laden schon pleite war oder nicht.

    Gelegentlich kam ich durch eine staubige, kleine Stadt, in der Scharen von Schwarzen vor den Geschäften und Tankstellen herumlungerten und damit beschäftigt waren, nichts zu tun.

    http://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Strassen-der-Erinnerung-Reisen-durch-das-vergessene-Amerika/Bill-Bryson/e216519.rhd (S. 90/91)

  40. Zum Verhältnis zwischen Weißen und Schwarzen in Amerika machte Bryson zuvor (Seite 87) diese interessante Beobachtung:

    Ich beschloss, einem Impuls nachzugeben, und fuhr nach Tupelo, der Heimatstadt von Elvis, fünfunddreißig Meilen weiter östlich. Es war eine angenehme Fahrt. Die Sonne stand tief, und es war warm. Zu beiden Seiten säumten dichte Wälder die Straße. Auf den einzelnen Lichtungen standen Hütten, vor denen in der Regel Scharen schwarzer Kinder Fußball spielten oder Fahrrad fuhren.

    Gelegentlich waren auch schönere Häuser mit weitläufigen, gepflegten Rasenflächen zu sehen – die Häuser weißer Leute. Dort parkten geräumige Kombiwagen auf den Auffahrten, und über jedem Garagentor hing ein Basketballkorb. Oft stand in bemerkenswerter Nähe zu diesen Häusern – manchmal direkt daneben – eine ärmliche Hütte. Im Norden wäre so etwas unmöglich.

    Es kam mir außerordentlich paradox vor, dass Südstaatler Schwarzen gegenüber so viel Verachtung zeigen, aber gleichzeitig gemütlich neben ihnen leben konnten. Ein typischer Nordstaatler dagegen hatte nichts Schwarze, respektierte sie sogar als Menschen und gönnte ihnen jeden Erfolg, solange er nicht gezwungen war, Seite an Seite mit ihnen zu leben.

    Bryson ist zwar eher ein „Linksliberaler“, aber er ist ein ungemein witziger und intelligenter Bursche. Dieses Buch ist das reinste Lesevergnügen und für jeden mit einem Amerika-Fimmel gesegneten Menschen ein absolutes Muß. Bryson macht einen brillanten Witz nach dem andern (in obiger Passage ist ausnahmsweise mal keiner) und ist zugleich ein scharfer Durchblicker.

  41. #42 Sklave (29. Nov 2014 13:44)

    Ich hab´s mir geahnt und drauf verzichtet, der Blutdruck. Musste die Tabletten absetzen, weil die einem schneller ins Grab bringen als ohne.

    Ich kann mich noch gut an die Anfänge erinnern, als der Spiegel anfing zu berichten. Es dürfte so um die 1983 gewesen sein.

    Die Schwulen haben den Mist aus Afrika eingeschleppt und über San Franzisko verbreitet. Es war danach die westliche Welt die Abermillionen in die Erforschung und Therapie gesteckt hat, mit der nun die skrupelos frei „herumschnackselnden“ Neger therapiert werden können.

    Deutschland wird wieder Millarden Entschädigung bezahlen, das ist schon klar. Das ist die Strafe Gottes, dass wir ungläubig wurden und es zugelassen haben, dass die Legionen des Leibhaftigen, die Gutmenschen, die Gesellschaft fluteten.
    Doch ich befürchte fast, dass diese gottverlassene Brut selbst dem Leibhaftigen schon aus dem Ruder gelaufen sind.

    Akausalität und willkürliche Begriffsschaffe, das ist des Teufels Werkzeug.

  42. Man kann wirklich den verblendeten Allesverstehern in Europa mal empfehlen mal so zufällig in so ein Negerviertel in den Staaten zu geraten um deren dortigen Rassismus mit zu (über)leben.

  43. #9 Cendrillon (29. Nov 2014 09:33)
    Und jetzt bitte festhalten:

    VIDEOTEXT RBB Seite 122 (heute Samstag)

    Am Samstagnachmittag gibt es eine Solidaritätsdemo für den in Ferguson erschossenen Michael Brown am Brandenburger Tor.

    Ich glaub mein Schwein pfeift.

    ——————————————-
    Da muss man froh sein, wenn bei uns nicht das Waffengesetz verschärft wird, quasi als Solidarität für den erschossenen Schwarzen.
    Als bei den Japsen das KKW in die Luft flog, hat man hier auch gleich die Kernkraftwerke
    stillgelegt. Verwundern würde mich das jedenfalls nicht – dafür gibt es zu viele verblödete Politik-Clowns in unserem Land.

  44. typisch Neger immer jammern und fordern. Immer sind die Weißen schuld. Dabei kann jeder Schwarze selbständig seine Bildungschance nutzen. Aber lieber andere für seine Dummheit verantwortlich machen!
    Gebt den Schwarzen einen eigenen Bundesstaat, dann können sie Klein-Afrika daraus machen.
    Südafrika wirtschaften sie sich auch gerade selber runter!!! sind Moslems und Schwarzafrikaner besonders genverwandt?

    Liebe Neger einfach nicht auf Polizisten zielen, dann hat man auch bessere Überlebenschancen! Trotz eines vorherigen Raubüberfalls von Brown wird der Verbrecherschwarze als unschuldiges Opfer gefeiert! diese Verlogenheit ist unerträglich. Der Polizist gehört befördert, weil er einen Verbrecher unschädlich gemacht hat!

  45. #33 FrankfurterSchueler   (29. Nov 2014 12:51)  

    #25 PSI (29. Nov 2014 11:29)

    Wollen aber nicht glauben, dass sie mit uns im gleichen Boot sitzen. Denn, wenn es losgeht, dass die “Gläubigen” die “Ungläubigen” erschlagen und die Schwarzen die Weißen, dann wird kein Unterschied mehr gemacht zwischen und Rechts und Links!
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Freud und nach ihm Fromm haben von einem Destruktionstrieb des Menschen gesprochen
    ————————
    Auch Freuds „Todessehnsucht“ spielt eine Rolle. – Woanders heißt das Islam!

  46. Die Linken beginnen ihren irren Kreuzzug, ein Neger hier, ein Neger dort, niemand ist illegal etc., ja sagmal, sind wir im regulären Irrenhaus?

    Vermutlich ja, denn die Kanzlerin befürwortet das Geschehen in Kreuzberg.

  47. Die politisch-korrekten Medien sind glücklich. Endlich wieder eine gute Geschichte, die in ihre Denkschablonen passt und die man groß verkaufen kann.

    Wären bunte MSM nicht so blöde, sollten sie diese Geschichte lieber verschweigen.
    Denn sie ist alles anders als gut für bunte Sache.
    Und zwar bedeutet sie dass:

    – Schwarze trotz allen Bemühungen des Staates nicht integriert werden können

    – Schwarze stellen eine Bedrohung für den Rest der Bevölkerung dar
    (das „Opfer“ war ein Räuber, „Proteste“ gehen sofort in Randale und Plünderungen über)

    – im Leuchtturm der Buntheit USA sieht es gar nicht gut aus – sie werden von innen zerrissen

    Insgesamt ist es eine wirksame Anti-Werbung für Lampedusa-Neger, die nach Europa strömen.

    Aber in ihrer Blödheit merken es die bunten MSM nicht einmal.
    Und das ist gut so.
    DAS BUNTE SYSTEM WIRD LETZENDLICH AN IHRER BLÖDHEIT UND IDEOLOGISCHER VERBLENDUNG SCHEITERN.

  48. #8 Synkope; Wobei im Zweifelsfall auch eine Wasserpistole als scharf angesehen werden kann, wenn sie nicht grade aus transparentem Plastik besteht. Das Problem dabei ist, der Polizist muss sich im Zehntelsekundenbereich entscheiden, soll er das für ein Spielzeug halten oder falls echt sich erschiessen lassen. Ich kann jeden Cop verstehen, der erst schiesst und erst danach fragt.

    #9 Cendrillon; Alle polizeilich erfassen lassen und falls möglich gleich ab in die Heimat.

    Hinter den Aufständigen steht organisierend und finanzierend die “Nation of Islam”, die hinter den Kulissen mit Scientology fusioniert hat.

    Gibts dazu irgendwas belastbares, damit das nachweisbar ist. Scientology halt ich zumindest bisher für ein paar versprengte Halbirre, die halt einige schwerreiche Anführer bzw Werbeikonen haben.

    #41 chalko; Doch grade deswegen, wie war das neulich mit Kreterehrenwort. Alle Amis sind Rassisten, sagen genau die die Rassistisch gewählt haben.

    #53 rasmus; Das hat hape Kerkeling (den ich ansonsten nicht mag) seinerzeit richtig erkannt: „Deutschland ist ein Irrenhaus, Berlin ist die Zentrale“

Comments are closed.