HoGeSa aus Sicht der Identitären Bewegung

[…] Die HGS-Bewegung ist nun tatsächlich ein Symptom, das ohne jede politische Inszenierung als Randphänomen des deutschen Volksbewusstseins auftritt und verdient intensive Betrachtung. Eine Gruppe an Jugendlichen, aus einer der letzten Szenen, die mehrheitlich von indigenen Europäern dominiert ist (Hools und Ultras sind neben Metal und tlw. Goths eine der letzten „Hochburgen“) und die sich bis dato offiziell immer als unpolitisch gab, wird auf einmal eine dezidiert politische Gruppe, die instinktiv gegen den Ethnozid Stellung nimmt, indem sie naturgemäß sein auffälligstes und unbeliebtestes Symptom, den radikalen Islam, attackiert.

(Klarerweise hatten einige politisch vorgebildete und geprägte Hools hier hauptsächlich ihre Finger im Spiel. Dennoch hätte das nie funktioniert, wenn nicht die Szene mitgemacht hätte. Es ist ganz klar KEINE Inszenierung und Szene-Instrumentalisierung einer anderen Gruppe – nach den Infos, die uns vorliegen.)
Ihnen schlossen sich verschiedenste islam- und einwanderungskritische Leute an, was beim relativ negativen Image der Hools ebenso bemerkenswert ist.

Das ist ein Quantensprung im Bewusstsein des Volkes. Ebenso wie in Italien kürzlich 50.000 gegen die unerträgliche Masseneinwanderung auf die Straße gegangen sind, so scheint auch in Deutschland, ganz von selbst und ohne Zutun „rechter“ Gruppen, eine revolutionärere Stimmung zu entstehen. D.h. Leute, die vorher nicht dazu bereit waren, sind nun bereit, aus ihrem Unmut Taten zu machen und für ihre Ideen auf die Straße zu gehen. Die Sorge um die Heimat überwiegt die Sorge um Repression und Isolation.

Betrachten wir das Volksbewusstsein wie das Immunsystem eines Körpers, die Selbstabschaffung als Virus und rechte Gruppen als Medikament: zum ersten Mal findet eine, nicht von Medikamenten eingeleitete, autonome Gegenreaktion des Immunsystems statt. (Weiter auf derfunke.info)