ahma_geldDas Bundesamt für Migration und Flüchtlinge prüft Vorwürfe gegen die muslimische Ahmadiyya-Gemeinschaft. Dabei gehe es um mutmaßliche Schleusungen und zweifelhafte Bescheinigungen, zitieren das ARD-Magazin „Report Mainz“ und der „Spiegel“ eine Sprecherin der Behörde. Die Bescheinigungen, die in Asylverfahren benötigt werden, würden oft nur gegen hohe Spendenzahlungen ausgegeben, heißt es unter Berufung auf aktuelle und frühere Mitglieder der islamischen Reformbewegung. Wer die Spenden nicht leiste, erhalte keine positive Bescheinigung.

Die Ahmadiyya-Gemeinschaft gilt vielen Muslimen als Sekte, ihre Mitglieder werden in den meisten muslimisch geführten Staaten aus religiösen Gründen verfolgt. Aktive Mitglieder haben deshalb oft gute Chancen, in Deutschland als Asylanten anerkannt zu werden. Allerdings müssen sie dafür nachweisen, in ihren Gemeinden stark verankert zu sein. Sie benötigen im Verfahren also Unterstützung der Gemeinden… (Siehe WELT! Foto: Sekten-Chef Ahmad)

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42 KOMMENTARE

  1. Das Asylrecht muss ersatzlos gestrichen werden!

    Mir ist schon lange klar, dass ein Zentral (von einer oder mehrerer Stellen aus) gesteuerter Einwanderungsdschihad Richtung Deutschland stattfindet.

    Unsere BRD-Machteliten schauen teilnahmslos zu, wie unser Volk skrupellos und gnadenlos fertig gemacht, und schamlos ausgenutzt und betrogen wird, sie unterstützen das auch noch. Unsere BRD-Machteliten und Fremde missbrauchen das Asylrecht schamlos um ein ewiges Siedlungsrecht zu erwerben. Das Asylrecht wird nur noch missbraucht (ca. 98% Ablehnung in den letzten Jahren), und dient schon lange nicht mehr der eigentlichen Sache, sondern ist zur Eintrittskarte ins Sozialparadies BRD verkommen. Das Asylrecht ist längst zum garantierten (illegalen) Einwanderungsrecht für 7 Milliarden Erdenbürger verkommen, und muss deshalb ersatzlos gestrichen werden!

  2. Hier ein Artikel vom 15. August 2014:
    http://www.echo-online.de/region/suedhessen/Schwere-Vorwuerfe-gegen-Ahmadiyya-Gemeinden;art24719,5344701

    Kleiner Auszug: Wagishauser gibt zu, dass die deutschen Ahmadiyya-Gemeinden Flüchtlingen Bescheinigungen ausstellen. Aber nicht gegen die Zahlung von bis zu 15000 Euro und mehr, sondern nur nach Aufforderung durch Gerichte, die über Asyl oder nicht Asyl entscheiden. Der Arbeitskreis Islam der evangelischen Allianz sieht die Mitglieder der Gemeinden unter erheblichen Zwang gesetzt. Sie müssten nicht nur jeden Monat bis zu 16 Prozent ihres Einkommens an die Gemeinden abführen, sondern diesen auch noch einen Teil ihres Erbes vermachen. Zudem würden immer wieder Sonderspenden für den Bau von Moscheen eingefordert, heißt es in Veröffentlichungen der Allianz. Mädchen dürften nicht gemeinsam mit Jungen am Sportunterricht teilnehmen, Frauen müssten sich verschleiern und monogam sein, während den Männern Polygamie zugebilligt werde. Ehen würden arrangiert und dürften nur innerhalb der Ahmadiyya-Gemeinde geschlossen werden.

  3. Ich habe mich immer gewundert, woher Ahmadiyya Geld für das „100 Moscheen“ Projekt hat.

    Jetzt wird es langsam klar.
    Noch ein Beispiel der orientalischen Wirtschaft.

  4. Sicherlich wußten auch die Behörden von diesem Schwindel haben aber, um nicht des Rassismus verdächtigt zu werden, beiden Augen geschlossen. Es ist immer das selbe, Lug und Betrug bei den Asylanten und den Asylverfahren!

  5. „Korrupte Ahmadiyya im Asylbusiness“
    =========================================

    Ach, gähn, ist doch nur normale orientalische Kultur!

  6. #1 BePe (23. Nov 2014 16:04)
    Das Asylrecht muss ersatzlos gestrichen werden!

    Das Recht auf Asyl wurde ins Grundgesetz wegen der politischen Verfolgung in den kommunistischen Ländern aufgenommen.
    Damals konnte man aber sogar im schlechten Traum nicht vorstellen, dass mit diesem Recht Zigeuner hier überwintern werden.

    Das Recht auf Asyl muss weg, da es zu 98% missbraucht wird und die Politik nicht willig / fähig ist, den Missbrauch zu beenden.

  7. mich würde dazu auch interessieren,wie viele von den Somalischen Piraten,hier in die Wellness Hotels eingeschleust wurden!
    Ein Kollege sagte mir:
    „Assi“lanten bekommen vom Zahnarzt,falls nötig,sogar komplette Zahnarzt Dienstleistungen kostenlos,für die man hier als Normalbürger Tausende Teuro im schlimmsten Fall selber zahlen muss….

  8. Und diese Gestalten genießen in Hamburg und Hessen den Status „Körperschaft öffentlichen Rechts“….. was für eine Kriminellenförderung!

    ———–
    PS: Sollte ich zu schnell geschrieben haben, dann entschuldige ich mich hiermit. Ich wollte keinen PI-Leser beleidigen….. PI hat mich dementsprechend schon hundertfach gerügt, aber ich kann nicht anders …

  9. Und mit diesen Schleusern werden auch noch Staatsverträge abgeschlossen, so dass sie weitreichende Sonderrechte erhalten.

    Früher nannte man so etwas Hochverrat, heute wird dies als tolerante Politik verkauft, und so schöngelogen.

  10. Na, da haben die Qualitätsmedien ja nur ein halbes Jahr gebraucht.

    http://www.main-spitze.de/vermischtes/vermischtes/schlepperbande-ins-maerchenland-schwere-vorwuerfe-gegen-ahmadiyya_14139324.htm

    Und wo sind die gut integriert wenn sogar die Linken das Folgende über die AMJ schreibt!

    Zu den Vorwürfen, die der oftmals als hilfsbereit und kooperationsbereit auftretenden Organisation gemacht werden, zählen unter anderem Erpressung, das Vorhandensein einer totalitären Gerichtsbarkeit, Menschenhandel, Körperverletzung, Geldwäsche und die permanente Missachtung grundgesetzlicher Gegebenheiten wie die Forderung nach Gleichberechtigung von Frauen.

    http://www.die-linke-kreis-offenbach.de/ortsgruppen/dreieich/scharfe-kritik-an-der-religionsgemeinschaft-ahmadiyya-jamaat-amj-durch-vertreter-der-linken

  11. Lügen im Islam

    (Moslems beherrschen das Lügen und die Täuschung meisterlich!):

    ……Laß uns ins Gesicht mancher Nicht-Muslime lächeln, währenddessen unsere Herzen sie verfluchen – Ibn Kathir…

    Sure 3, Vers 54: Und sie schmiedeten Listen, und Allah schmiedete Listen; und Allah ist der beste Listenschmied.

  12. Gülistan Yüksel (ihr Mann hat ein Taxiunternehmen) war vor ihrem Einzug in den Bundestag auch in diesem Business tätig.

  13. Die muslimische Gemeinschaft „Ahmadiyya Muslim Jamaat“ wurde vom Land Hessen als Körperschaft öffentlichen Rechts anerkannt. Jetzt fällt mir wieder ein, woher ich den Namen kenne. PI hat 2013 darüber berichtet. Ich glaube die Ahmadiyya fahren gerade ihre Ernte ein.

  14. aus dem SPIEGEL:

    Ein Insider, der angibt, dabei zu helfen, das Geschäft mit den Flüchtlingen für die Ahmadiyya abzuwickeln, sagt, die Zahlungen von Asylbewerbern seien eine wichtige Einnahmequelle der Gemeinde. Personen aus dem Umfeld der Ahmadiyya würden
    in Pakistan für die Ausreise nach Deutschland werben. 15000 bis 20000 Euro koste die Schleusung nach Europa. Das Auswärtige Amt berichtet in einem vertraulichen Papier von einer zunehmenden Zahl Pakistaner, die vortäuschten, zur Ahmadiyya konvertiert zu sein, um Asyl zu erhalten.
    Die Flüchtlinge würden in Moscheen der Gemeinschaft versteckt, während Juristen die Asylanträge vorbereiteten, berichtet der Insider. Beinahe jeden Tag würden neue Bescheinigungen ausgestellt: „Wir arbeiten wie eine Fabrik.“ Ein hochrangiger Ahmadiyya-Aussteiger erzählt, die Flüchtlinge würden erpresst: „Mit Religion hat das nichts zu tun.“

    Der Staat erleichtert das vermeintliche Geschäft mit den Asylbewerbern. Eine Sprecherin des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) sagt, der Behörde seien die Vorwürfe bekannt, wonach die Ahmadiyya angeblich Flüchtlinge nach Deutschland schleuse und zweifelhafte Bescheinigungen ausstelle. Mitarbeiter des
    BAMF seien sensibilisiert, Verfolgungsgründe
    von Ahmadiyya-Anhängern besonders sorgfältig zu prüfen. Behörden und Gerichte folgen dennoch immer wieder der Einschätzung der Gemeinde. Die Bescheinigung der AMJ bei der Beurteilung eines Falls heranzuziehen, bekennt ein Richter aus Hessen, sei eine „einfache Lösung“. In einem internen Vermerk des hessischen Landkreises Groß-Gerau heißt es, das Monopol der AMJ-Zentrale bei der Bestätigung der Religiosi tät sei letztlich eine „Lizenz zum Gelddrucken“.

  15. Würde im Nahen und Mittleren Osten der Terrorismus nicht von anderen Ländern immer noch gesponsert, wäre ein Großteil des Asylproblems obsolet. So aber liegen eindeutige Statements zur Beseitigung der mit hoher Wahlbeteiligung und überzeugender Mehrheit im Juni wiedergewählten säkularen syrischen Regierung und zum Kampf gegen die im Counterterrorismus erfolgreich vorgehende SAA vor, seitens Saudi-Arabiens, der Türkei und auch der USA, s. https://mephistohinterfragt.wordpress.com/syrien-was-die-meisten-medien-nicht-bringen-teil-iii/.
    Und das obwohl Fachleute wie der Pulitzerpreisträger Seymour Hersh u.a. auf die Widersinnigkeit dieses Vorhabens schon seit langem hinweisen (ebda.). Die Regierungen der oben genannten Länder gehören zu den selbsterklärten „Freunden Syriens“ wie auch die Bundesregierung – was für ein Hohn!

  16. Ich wäre jetzt nicht so gehässig und würde die Ahmadiyya nicht als Sekte bezeichnen, sondern als islamische Konfession.
    :mrgreen:

  17. Vielleicht werden die Beamten in der Migrantions-Industrie-Zentrale ja auch von Kathar bezahlt???? Weiß mans? Ich glaub bald alles. 80 Mio. Deutsche Deppen lassen sich von Tausenden Asylbetrügern vorführen. Das GG wird verhöhnt, der Missbraucher verwöhnt! DIe BRD sollte IRR-Land heißen, die Hauptstadt Beklopptenburg, früher Berlin. Flughafen allerdings ist klasse Landung mit Todesfolge durch ersticken wegen Abgasproblemen möglich. Gut das es uns Deppen gibt!!!!!!!!!!!!

  18. In Darmstadt wurde gegen mehrere Ahmadis jedoch wegen gewerbsmäßiger Schleusung ermittelt. Und wo liegt Darmstadt? In Hessen. Dort wo sie den Status haben. Das Verfahren wurde gegen Geldzahlung eingestellt, da die Eingereisten später Asyl erhielten. Dank falscher Papiere gegen Spendengeld.
    Warum sitzen eigentlich Schleuser von Syrern noch in deutschen Gefängnissen? Syrer werden doch auch anerkannt / geduldet.

    http://www.swr.de/report/ausbeutungs-vorwuerfe-gegen-ahmadiyya-gemeinde-insider-erpressung-und-handel-auf-kosten-von-fluechtlingen/-/id=233454/nid=233454/did=14366708/14qq4wa/index.html

    Report Mainz Di, 25.11.2014 | 21.45 Uhr

  19. #8 Aktiver Patriot (23. Nov 2014 16:22)

    PS: Sollte ich zu schnell geschrieben haben, dann entschuldige ich mich hiermit. Ich wollte keinen PI-Leser beleidigen….. PI hat mich dementsprechend schon hundertfach gerügt, aber ich kann nicht anders …
    ———————-
    Ja, ja, Du schreibst so schnell, dass wir mit dem Lesen kaum nachkommen! 😉

  20. In einem vorherigen Beitrag, habe ich schon einmal von der Bürgerbewegung „Wir für Schlüchtern berichtet (WfS)“.

    http://wirfuerschluechtern.wordpress.com/

    Ich rate dringend diesen Blog zu besuchen, denn es wird nicht nur beschrieben, wie man sich erfolgreich gegen den Neubau einer Ahmadiyya-Moschee gewehrt hat, sondern es werden auch viele Hintergründe bzgl. dieser Verbrecherorganisation aufgedeckt.

    Folgende Zitate haben mich besonders hellhörig werden lassen:
    DIE WELT:

    Die Ahmadiyya-Gemeinschaft wurde 1889 in Britisch-Indien gegründet, weltweit wird die Zahl der Gläubigen auf 15 und bis 100 Millionen geschätzt. In Deutschland gilt die rund 35.000 Mitglieder zählende Gemeinschaft als gut integriert. In Hessen und Hamburg wurde sie als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt und damit den christlichen Kirchen gleichgestellt.

    WfS:

    Kritische Fragen an die Ahmadiyya
    .
    .

    5. Unter dem tosenden Beifall tausender Ahamdis bezeichnete Hadayatulla Hübsch Christen und Juden als „Maden“ und „Tiere“

    Das lässt uns (WfS) aufhorchen, wenn Sie beteuern, dass Ihr Slogan „Liebe für Alle, Hass für Keinen!“ als unumstößlich gelten soll.

    Frage: Wer ist Hadayatulla Hübsch ❓

    Wikipedia:

    Hadayatullah Hübsch (* 8. Januar 1946 in Chemnitz als Paul-Gerhard Hübsch; † 4. Januar 2011 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Schriftsteller, Publizist, Aktivist der 68er-Bewegung und langjähriger Pressesprecher der Ahmadiyya Muslim Jamaat in der Bundesrepublik Deutschland e. V. Er war in der Nuur-Moschee in Frankfurt Imam Dschuma (Leiter der Freitagspredigt).

    Leben und Arbeit[Bearbeiten]

    Paul-Gerhard Hübsch besuchte in Laubach (Oberhessen) die Paul Gerhardt-Schule[1], aus der später das Laubach-Kolleg hervorging. Er war zwischen 1965 und 1967 politisch aktiv als Mitglied im Hessischen Ausschuss des Ostermarschs und leitete Ostermarsch-Gruppen sowie Anti-Vietnam-Demonstrationen. Hübsch verweigerte den Kriegsdienst und war während der Studentenunruhen der APO in der linken Szene aktiv, unter anderem in der Kommune 1 und machte in dieser Zeit zahlreiche Drogenerfahrungen, vor allem mit LSD. 1969 trat der Schriftsteller Hübsch nach einer spirituellen Erfahrung während einer Reise nach Marokko in die islamische Sondergemeinschaft der Ahmadiyya Muslim Jamaat ein und hieß fortan Hadayatullah (?????? ?? ‚der von Allah geleitete‘). Er war Imam Dschuma in der Nuur-Moschee in Frankfurt-Sachsenhausen, wo er die Freitagspredigt auf Deutsch hielt und galt als einer der bekanntesten deutschen Konvertiten.

    Acht Jahre war Hübsch für das Feuilleton der Frankfurter Allgemeine Zeitung tätig, die auch seine Gedichte veröffentlichte, bis er 1979 nach seiner Konversion zum Ahmadiyya-Islam eine bekannt gewordene Kündigung bekam, in der es zur Begründung heißt, Hübsch sei „eine außergewöhnliche, jeglichen bürgerlichen Rahmen des Abendlands sprengende Erscheinung“.[2][3][4]

    Von 1991 bis 1998 war Hübsch Vorsitzender des „Verbandes deutscher Schriftsteller“ in Hessen und arbeitete für den Ethikrat des Landes.[5]

    Hübsch veröffentlichte in diversen überregionalen Tageszeitungen wie Die Welt, taz und Süddeutsche Zeitung sowie diversen alternativen Literaturzeitschrift wie Ulcus Molle Info, Der Metzger und Die Brücke – Forum für antirassistische Politik und Kultur.

    Hübsch schrieb neben Lyrik auch Prosa, Essays, Romane und Satiren sowie Sachbücher zum Ahmadiyya-Islam, zu Pop- und Rockmusik und widmete sich der Collage-Kunst, die er ausstellte.[6] Als Journalist verfasste er Rezensionen, Rundfunkbeiträge, Features und Magazinbeiträge. Er war Ende der 1970er/Anfang der 1980er Jahre als Reporter und Feature-Autor für den Jugendfunk des hr tätig. Von ihm erschienen noch unter dem Namen Paul Gerhard Hübsch um 1970 mehrere Gedichtbände bei Luchterhand, im Maro Verlag und in der Verlagsedition Dittmer.[7] Hübsch gab die Literaturzeitschriften „törn“ und „Holunderground“ heraus.

    Er schrieb mehrere Hörspiele und veröffentlichte über 100 Bücher (2002 erschien eine Übersicht seiner bisherigen Bücher: „Die ersten Hundert“[8]), darunter vor allem Gedichtbände sowie Sachbücher, davon zahlreiche über den Islam aus Sicht der Ahmadiyya Muslim Jamaat: Der Weg Mohammeds, Prophezeiungen des Islam, Fanatische Krieger im Namen Allahs. Er übersetzte zahlreiche Bücher aus dem Englischen ins Deutsche, darunter Jesus in Indien oder das islamische Standardwerk Muslimische Heilige und Mystiker (Tadhkirat al-Auliya) von Fariduddin Attar. Seit 1990 leitete er den von der Ahmadiyya Muslim Jamaat geführten Verlag „Der Islam“. Als deren langjähriger Pressesprecher setzte Hübsch sich für den interreligiösen Dialog ein und hielt deutschlandweite Vorträge über die Lehren der Ahmadiyya. Zum Tod Hübschs im Januar 2011 sagte der hessische Minister der Justiz, für Integration und Europa Jörg-Uwe Hahn, als „einer der prominentesten deutschen Konvertiten“ und Befürworter eines „liberalen Islam“ habe Hübsch „seinen Beitrag zur Integration geleistet“ und „wie kaum ein anderer eine Brücke zwischen den Welten“ dargestellt.[9]

    In Frankfurt war Hübsch Mitbegründer des linksalternativen Club Voltaire[10] und eröffnete den ersten alternativen Buchladen in Deutschland, den »Heidi Loves You«-Shop in Frankfurt-Bockenheim.[11]

    Hübsch war auch Gastautor und Interviewpartner der linken Jungen Welt und der rechten Jungen Freiheit, jeweils mit Beiträgen über Islam und über Integration. Sein Versuch, in neurechten Organen für ein Verständnis gegenüber Migranten und dem Islam zu werben, wurde teilweise heftig kritisiert. Hübsch nahm Stellung zu den Vorwürfen in seinem Text „Von der Liebe zur Wahrheit“[12], in dem er auf sein jahrzehntelanges politisches und literarisches Engagement gegen Rassismus verwies und erklärte, jede Gelegenheit nutzen zu wollen, um aufzuklären – deswegen gebe er auch der BILD-Zeitung Interviews. Gegenüber der taz erklärte Hübsch in einem Interview, „er sei vor einigen Jahren blauäugig in die Geschichte mit der Jungen Freiheit gegangen.“[13] Als „Islamexperte“ trat er unter anderem bei Maybrit Illner (ZDF) und Friedman (N24) sowie bei diversen Diskussionsrunden in Bürgerkanälen auf.

    Seine Lebenserinnerungen erschienen 1991 unter dem Titel Keine Zeit für Trips. 1998 veröffentlichte er eine Zusammenfassung seines Lebens unter dem Titel Alles war Geheimnis in der Anthologie Bye-bye ’68 von Claus Wolfschlag. Er arbeitete zuletzt an seinem Buch Der muslimische Witz.[14][15] Hübsch war zweimal verheiratet und war Vater von acht Kindern. Die Journalistin Khola Maryam Hübsch ist seine Tochter. Hübsch starb am Morgen des 4. Januar 2011.[16] Am ersten Jahrestag seines Todes fand das 1. Poetry Memorial für Hadayatullah Hübsch statt, das vom Verband Deutscher Schriftsteller Hessen organisiert wurde.

  21. Asylrecht abschaffen. Entscheidung nach Kontingenz und echter Verfolgung, wie das echte Einwanderungsländer praktizieren. Einwanderung nur nach Brauchbarkeit, Qualifikation und Kapitalinvestition. Alle anderen dürfen draußen bleiben und weiterhin mit bloßen Füßen im Wüstensand scharren, bis Allah die Sonne untergehen lässt, im Morgenlande, wo ein leuchtender Furz schon Fortschritt ist. Aber selbst die Streichhölzer hierfür müssen wohl schon als Hightec-Ware importiert werden.

  22. #22 abendland (23. Nov 2014 17:14)

    Da fehlt noch eine Hervorhebung, aber das ist ja schon Geschichte:

    Zum Tod Hübschs im Januar 2011 sagte der hessische Minister der Justiz, für Integration und Europa Jörg-Uwe Hahn, als „einer der prominentesten deutschen Konvertiten“ und Befürworter eines „liberalen Islam“ habe Hübsch „seinen Beitrag zur Integration geleistet“ und „wie kaum ein anderer eine Brücke zwischen den Welten“ dargestellt.

  23. Das ist weiter nichts als eine Verbrecherbande nach mafiöser Geschäftsordnung. Da hier Erpressung, Nötigung, Betrug und Amtsanmaßung vorliegt, sollte man diesen „Verein“ schließen, wie man es mit den Rockerclubs ebenfalls gemacht hat. Menschen, die unsere Großzügigkeit und unsere Hilfsbereitschaft dermaßen ausnutzen, haben in Doitschelande nichts, aber auch gar nichts mehr zu suchen. Wenn wir hier nicht bald für Ordnung nach deutschem „Reinheitsgebot“ sorgen, werden unsere Kinder einen ewigen Bürgerkrieg erleben, so, wie es diese Primitiven aus ihren Herkunftsländern gewohnt sind. Unsere Kinder werden diese Versäumnisse zu beheben haben, was allerdings nicht mehr gewaltfrei garantiert werden!

  24. Ich habe mich schon immer gefragt, wie so ein Asylannerkennungsprozeß vonstatten geht. Wenn ich das da oben lese, will ich es lieber doch nicht wissen.

    Wahrscheinlich würde die Annerkennungsquote von unter 2% sich noch einmal halbieren, wenn ich die Kriterien vorgeben würde. 😉

  25. @21Klara Himmel,

    …aus Darmstadt oder nur Leser des Echos?

    Hatte mich Januar 2013 mit einem Redakteur dieses Blattes auseinandergesetzt, der mich anhand eines (gelöschten) Online-Kommentars an den Nazi-Stammtisch gesetzt hatte, obwohl gerade mein Kommentar mit belegbaren Tatsachen genau die Ahmadiyya -Sekte als, in meinen Augen, faschistische Bewegung offenbarte.

    Vor ca einem halben Jahr hat das gleiche Blatt einen Artikel wegen Schleuserei veröffentlicht, in dem sogar Zitate, die ich damals als Rechtfertigung angebracht hatte, gedruckt wurden…….

  26. @#29 germanica (23. Nov 2014 17:32)

    Habe den Echo Link beim stöbern im Netz gefunden. Stamme gebürtig aus Berlin-Marzahn und lebe jetzt in OWL. Und für alle die meinen ich sei eine Frau: ich bin ein Mann. Seit meiner Geburt 1977. Und daran wird sich trotz Genderwahnsinns nichts ändern 😀

  27. Die Kolonie muss wachsen und wenn man dazu noch Geld abstauben kann, ist es um so besser für die Kolonie, die sich ausschliesslich, immer und überall auf unsere Kosten und zu unserem Schaden vergrössert.

  28. Also, wenn die Linken den Haufen schon kritisieren muss wirklich mit der Truppe was nicht stimmen.

    OT

    Novum im Tatort:

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tv-kritik/tv-kritik-tatort-er-hatte-den-finger-am-abzug-13277214.html

    Das Umfeld der toten Zeugin wird anhand ihrer Kontakte in sozialen Netzwerken untersucht; eine Spur führt ins linksradikale Milieu – ist das nicht auch ein notierenswertes Novum im „Tatort“, wo die Leutchen in „linken Wohnprojekten“ meist nur harmlose Kiffer sind und garantiert nicht die Täter?

    Diesmal ist es anders, aber mehr darf man nicht verraten. <<

    Wow, Hammer.

    Wahrscheinlich will man mit dem Trick die Rechten vor die Glotze locken.

  29. #30 Gast100100

    Die Zeit heult rum, weil die “Medien” Angst vor dem Islam verbreiten

    Der Prediger Salomo meint zwar, alles habe seine Zeit. Aber diese ZEIT kann man getrost vergessen – wie auch den überwiegenden Teil unserer Medien, JUNGE FREIHEIT und Preußische Allgemeine Zeitung ausgenommen.

  30. #33 Diedeldie (23. Nov 2014 18:02)

    Können wir nicht auch irgendwas gründen.

    VdI

    Verein der Islamophoben.
    ev. natürlich.
    ————–
    Geht nicht VdI = Verein deutscher Ingenieure. Aber vielleicht wird diese Abkürzung ja bald wieder frei, wenn nur noch irgendwelche XXX-logen herumlaufen!

  31. In ihrer Heimat Pakistan werden die Ahmadiyya seit 40 Jahren bedroht und verfolgt (siehe Infokasten). Das führt dazu, dass die Wahrscheinlichkeit, dass ein Asylantrag in Deutschland anerkannt wird, bei 80 Prozent liegt. Das Problem dabei: Wer Ahmadiyya ist, bescheinigt Ahmadiyya selbst. Der Mann dazu: „Das sind längst nicht mehr nur Verfolgte. Ahmadiyya zieht in Pakistan durch die Dörfer, bringt die Leute mit einem Besuchsvisum nach England und von dort mit einer eigenen Taxiflotte über Belgien nach Deutschland. Hier werden sie auf die lokalen Ahmadiyya-Gemeinden verteilt und in Moscheen untergebracht, bis der Asylantrag und der Antrag auf Hartz IV bearbeitet sind. Die Arbeitsaufnahme erfolgt dann bei anderen Ahmadiyya.“

    Die Asylanträge bearbeiten, so der Mann, einige Anwaltskanzleien im Rhein-Main-Gebiet wie am Fließband. „Verstehen Sie das? Die Menschen werden eingeschleust, nur Ahmadiyya sagt, wer Ahmadiyya ist, und fast jeder Antrag geht durch. Deutschland hat seine Hoheitsrechte faktisch abgetreten.“

    http://www.main-spitze.de/vermischtes/vermischtes/schlepperbande-ins-maerchenland-schwere-vorwuerfe-gegen-ahmadiyya_14139324.htm

  32. #37 PSI (23. Nov 2014 18:51)
    #33 Diedeldie (23. Nov 2014 18:02)

    Können wir nicht auch irgendwas gründen.

    VdI

    Verein der Islamophoben.
    ev. natürlich.
    ————–
    Geht nicht VdI = Verein deutscher Ingenieure. Aber vielleicht wird diese Abkürzung ja bald wieder frei, wenn
    —————
    Mist!
    😉

  33. Faustregel:

    Ahmadiya = Pakistan = Islam.

    Punkt. Sophistisches Wegerklären und Differenzieren dieser Islam-Übermenschen („die kommen aber ursprünglich aus Indien, die sind friedlich“) gefährdet Leben und Gesundheit.

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