Schweden: 55 islambedingte No-Go-Areas

no_go_schwedenSchweden ist das einzige Land Europas, das durch eine feministische Partei (FI, Feministische Initiative) im EU-Parlament vertreten ist. Der Gender-Wahn wird hier bis zum Exzess betrieben; so wurde in Kindergärten schon die Bezeichnung „hen“ statt han (er) und hun (sie) regelrecht eingeübt. Es ist ein staatlich gefördertes Erziehungskonzept in Schweden: Wir haben schon oft über die hohen Vergewaltigungsraten durch Muslime in Schweden berichtet, die nachweislich in Polizeiberichten und Statistiken aufgeführt wurden. Nun hat das Weltwirtschaftsforum einen „Gender Gap Index“ erstellt, in dem negative Auswirkungen des Islams auf die schwedische und auch deutsche Kultur festgestellt wurden.

(Von Alster)

142 Länder wurden unter die Lupe genommen mit Bezug auf die Gleichstellung von Frauen, basierend auf Kategorien wie Zugang zum Gesundheitssystem, Überlebenschance, Bildung, Einkommen, Teilhabe am Arbeitsplatz und in der Politik. In zwei Ländern, die sich in punkto „Gender Gleichstellung“ auf einem hohen Niveau befänden, Schweden und Deutschland, könne man heute negative Auswirkungen eines islamischen Einflusses erkennen.

Die feministische humanitäre „öffnet Eure Herzen“-Großmacht Schweden wird nach Schätzungen des Nahostexperten David Rubin von Platz 4 abrutschen und ganz aus den Top Ten herausfallen. Das Land, so seine Einschätzung, erfahre ein wachsendes islamisches Problem…

„Schweden war eines der friedlichsten Länder der Welt, aber das hat sich geändert“, sagte er. „Die Vergewaltigungsraten schwedischer Frauen durch muslimische Männer schießen in die Höhe. In einigen Städten Schwedens haben die Frauen Angst durch einen Park zu gehen, sogar am Tage. Es ist immer schlimmer geworden, insbesondere in der Stadt Malmö.“

Aber auch Deutschland ist zunehmend vom Gender-Wahn betroffen, und der „Gewalt gegen Frauen-Islam“ ist nicht gerade das beste Gegenmittel. Obwohl eine „Femen-Burka“ vielleicht einen offensichtlichen Unterschied oder Grüninnen verbergen könnte, aber…

Es wäre wünschenswert, dass diese Erkenntnisse vor allen Dingen in Schweden und Deutschland mehr an die Öffentlichkeit kämen und sich sodann die Erleuchteten den „Islamophoben“, Hooligans und sonstigen islamkritischen Bürgern in einer Demonstration gegen den Niedergang Europas unter dem Islam anschließen würden. Die Staatsgewalt Polizei sei dann auch ausdrücklich eingeladen mitzudemonstrieren; und auch die Presse!