Video: Christlicher Pater vor UN – „Israel ist das einzige Land in Nahost, das Christen schützt“

gabriel_naddafDas europäische Land Schweden hat einen Staat anerkannt, den es nicht gibt, dessen islamische Führer aber den jüdischen Staat Israel auslöschen wollen (PI berichtete). Es ist nicht ausgeschlossen, dass Schweden, in dem es inzwischen 55 islamisch geprägte No Go-Wohngebiete über das Land verteilt gibt, in denen autochthone Schweden, Christen, Juden oder „Nicht so richtige Rechtgläubige“, sich gar nicht oder nur noch sehr vorsichtig bewegen können, auch bald wie Pater Gabriel Naddaf (Foto) aus Israel vor der UN um Aufmerksamkeit und Hilfe bitten.

(Von Alster)

Rest-Europa inklusive Deutschland kann noch gerade eben auf einsatzbereite freie Mitbürger aus allen Kreisen hoffen, die lautstark, aber kräftig und möglichst friedlich (wenn es die Vorgesetzten der Polizei erlauben), ihre eigenen Grund- und Freiheitsrechte einfordern, so dass wir den UN-“Menschenrechtsrat“ gar nicht oder nicht so bald, wie der christliche Pater aus Israel anflehen müssen.

Nun erzählt ein Christlicher Pater aus Israel den UN-Rassisten etwas über die Situation der Christen im Mittleren Osten. Das sind Wahrheiten, die der UN-Menschenrechtsrat nicht so gerne hören will:

Hier die Übersetzung der Rede:

Herr Präsident, ich spreche zu Ihnen im Namen von UN Watch.

Vor Ihnen steht Pater Gabriel Naddaf, ein christlicher Bürger aus Nazareth, der Stadt, in der Christus erstanden ist und wo er missionierte.

Sehr geehrte Damen und Herren, während ich heute vor Ihnen stehe, wird die Erde des Mittleren Ostens mit dem Blut der Christen getränkt, die täglich getötet werden.

Wissen Sie, dass zu Beginn des 20. Jahrhunderts insgesamt 20 Prozent der Bevölkerung des Nahen Ostens aus Christen bestand? Heute umfassen sie nur 4 Prozent. Wissen Sie, dass in den vergangenen Jahren rund 100.000 Christen jährlich getötet worden sind? Und warum? Nicht für ein Verbrechen, das sie begangen haben, sondern nur für ihren Glauben an Christus. Allein im Irak sind mehr als 77 Prozent der Christen im Jahr 2000 geflohen und zusätzlich Tausende getötet und vertrieben worden. Etwa 2 Millionen Christen lebten in Syrien, aber heute sind es weniger als 250.000.

Christen in diesen Ländern werden als Bürger zweiter Klasse behandelt, bedroht durch rassistische, religiöse, wirtschaftliche und soziale Diskriminierung. Warum ist das so? Nur aufgrund ihrer Religion, einer Religion, die für Liebe und Frieden unter den Menschen eintritt.

Christen im Nahen Osten werden marginalisiert; Rechte werden ihnen verweigert, ihr Eigentum gestohlen, ihre Ehre verletzt, ihre Männer getötet, und ihre Kinder verschleppt. Wo können sie hingehen? Wer wird sie verteidigen? Und wer wird ihr Eigentum schützen?

Wenn wir uns den Nahen Osten ansehen, Herr Präsident, dann erkennen wir, dass es nur einen sicheren Ort gibt, an dem Christen nicht verfolgt werden. Ein Ort, wo sie geschützt sind, wo sie Religions- und Meinungsfreiheit genießen und in Frieden leben können und nicht dem Töten und Völkermord ausgeliefert sind. Es ist Israel, das Land in dem ich lebe. Der jüdische Staat ist der einzige Ort, an dem die Christen im Heiligen Land in Sicherheit leben.

Christen und Juden leben in Israel nicht nur weil Christus jüdischen Ursprungs ist, im jüdischen Bethlehem geboren, sondern weil sie ein gemeinsames Schicksal und eine echte Hoffnung teilen, in Frieden zusammenleben zu können. Erkennt die Welt denn an, dass Israel seine Christen schützt? Viele der internationalen Gemeinschaften haben sich entschieden, Israel zu kritisieren. Das ist in meinen Augen ein doppeltes Verbrechen: denn damit hilft die internationale Gemeinschaft denen, die gewillt sind, die Juden, Christen, Drusen und die Yeziden für politische Zwecke zu vernichten.

Damit trägt die internationale Gemeinschaft leider zur Verschärfung der humanitären Krise im Nahen Osten bei. Es führt dazu, dass die Christen das Land Christi auf der Suche nach einem sicheren Hafen in der Welt verlassen. Es ist Zeit für die Welt aufzuwachen und die Wahrheit über diejenigen, die den jüdischen Staat zerstören wollen, zu erkennen. Sie befördern das Todesurteil gegen Christen im Nahen Osten und im Heiligen Land, dem Land, das die Geburt und das Leben unseres Herrn Jesus Christus bezeugt. Wenn sie gehen, was wird davon bleiben?

Ich, Vater Gabriel Naddaf von Nazareth, stehe vor Ihnen und bitte Sie inständig: Oh, Führer der Welt und Anhänger des Friedens, stoppt diejenigen, die den einzigen freien jüdischen Staat in der Region zerstören wollen. Es ist die einzige Zuflucht, die alle Bürger willkommen heißt und schützt. Es ist der einzige Ort, der nicht versucht, Christen zu vertreiben und sie zu zwingen, ihr Land auf der Suche nach Sicherheit zu verlassen.

Ich flehe Sie aus der Tiefe meines Herzens an, den Schrei der Christen im Nahen Osten zu hören, bevor es zu spät ist, und Sie nur noch in den Geschichtsbüchern über sie lesen können.

Vielen Dank, Herr Präsident.

Hier das Video: