Video ORF 2: „Gewalt im Islam – Was wirklich im Koran steht“

orf-2Diese hochinteressante Gesprächsrunde vom vergangenen Dienstag auf ORF 2 hatte eine ausgewogene Besetzung: Islam-Aufklärer Hamed Abdel-Samad und Islamwissenschaftler sowie Jesuit Christian Troll auf der kritischen Seite, dem gegenüber die bosnischstämmige Moslemin Armina Omerika vom „Institut für Studien der Kultur und Religion des Islam“ an der Universität Frankfurt sowie Moslem Tarafa Baghajati, Taqiyya-Spezialist und Obmann der „Initiative muslimischer ÖsterreicherInnen“. Der Ankündigungstext der Sendung klang vielversprechend: „Enthauptungen, Vertreibungen, Versklavung von Frauen und Kindern: Ihre Gewaltorgien rechtfertigen islamistische Terroristen mit dem Koran und dem Vorbild des Propheten Muhammed.“

(Von Michael Stürzenberger)

Weiter im Text:

Sie geben vor, zum „Ursprung“ der Religion zurückkehren zu wollen, als im 7. Jahrhundert die Einheit von Religion, Sozial- und Staatswesen im Islam begründet wurde. Ihre Feinde sind alle „Ungläubigen“ – auch andersdenkende Muslime. Islamische Theologen widersprechen den Extremisten heftig und lehnen diese Auslegung als „vergiftete Ideologie“ ab, durch die der Islam missbraucht werde. Was steht wirklich im Koran – etwa über den „Jihad“? Was kann die Weltreligion Islam extremistischen Konzepten entgegensetzen? Und wie funktioniert die Radikalisierung junger Menschen, die bereit sind, für vermeintlich religiöse Ideen Gewalt anzuwenden?

Alleine die klaren Aussagen von Hamed Abdel-Samad, der u.a. die Enthauptungsbefehle des Korans und die Entmenschlichung der Ungläubigen anspricht, machen die Sendung sehenswert. Moslemin Armina Omerika begann im Lauf der Diskussion zu hyperventilieren und Moslem Tarafa Baghajati log, dass sich die Balken bogen:

Für alle, die livingscoop nicht sehen können, die Sendung auf Youtube:

(Videobearbeitung: theAnti2007)