sabatinaSabatina e.V. startet diese Woche deutschlandweit die Kampagne gegen Zwangsheirat- und Ehrenmord (PI berichtete heute). Vor allem in den großen Metropolen werden die Menschen auch auf der Straße, in Bahnhöfen, U-Bahnhaltestellen und Flughäfen auf Zwangsheirat aufmerksam gemacht. In Hamburg, Berlin, Mannheim, München und Stuttgart sind insgesamt drei Plakatmotive in collagenhaftem Stil zu sehen. Exemplarisch zeigen wir hier die Kampagne in Stuttgart.

Im Folgenden zunächst Bilder aus dem Stuttgarter Hauptbahnhof. Zahlreich zu sehen zwischen den Gleisen, an Getränkeautomaten und neben den Bänken treffen sie auf die Blicke der Reisenden.

In der neuen U-Bahnstation direkt neben dem ebenfalls neu errichteten Einkaufszentrums Milaneo:

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Beim Flughafen und im Übergang zur Stuttgarter Messe, werden Besucher und Reisende ebenfalls auf die grausame Situation aufmerksam gemacht, in der sich tausende Frauen hier bei uns befinden.

Auch durch die Schaltung von Online-Bannern auf mehreren Websites wird die Kampagne die Öffentlichkeit für dieses Thema sensibilisieren. Ziel ist es, den Opferschutz in Deutschland zu optimieren. Sabatina James hat es sich zur Aufgabe gemacht denen zu helfen, die wie sie selbst zwangsverheiratet wurden oder werden sollen. Ihr Widerstand blieb auch für sie nicht folgenlos. Auch weil sie nicht davor zurück schreckt, die Ursache des Terrors gegen die Frauen zu benennen – den Islam. Sie erhielt Todesdrohungen aus dem familiären Umfeld und darüber hinaus. Sabatina James lebt deshalb seit Jahren an wechselnden Orten und in verschiedenen Ländern der Erde. Auch ihr Glaube an Jesus Christus, den die ehemalige Muslima jetzt praktiziert, ist für viele Muslime Grund genug, sie zu hassen.

Das folgende Video zeigt die eindrucksvolle Kampagne in Stuttgart am Hauptbahnhof, der U-Bahn und am Flughafen:

Hier noch einmal das Video zur Kampagne mit Sabatina James, in dem sie von Folter und Hoffnung singt. Besonders dramatisch sind die gegen Ende des Videos aufgenommenen letzten Worte eines Mädchens, bevor sie und ihre Schwester durch die Hand ihres Vaters sterben. Warum? Eines der Mädchen liebte den „falschen“ Jungen. Er war Christ. Die Schwester musste deshalb sterben, weil sie in den Augen des Vaters, wie ihre Schwester, zu „westlich“ lebte:

Mit der aktuellen Kampagne gegen Zwangsheirat und Ehrenmord bestätigt Sabatina James eindrücklich, dass der “Female Rights World Award 2014” ihr zweifellos zu Recht verliehen wurde.

» Homepage: Sabatina e.V.
» Facebook

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77 KOMMENTARE

  1. An Bahnhöfen werden es in den nächsten Tagen sicher viele Leute sehen…

    Ansonsten super Sache!

  2. Einfach großartig! – Die Moslems werden schäumen und die Plakate zerstören! – Auf die Reaktion der Systempresse darf man gespannt sein!

  3. „Was du nicht willst,
    das ich die tu,
    das füge ich dir
    trotzdem zu “

    Altes islamisches Sprichwort

  4. Was würden diese linken Politclowns dazu sagen?
    Sabatina ist rassistisch?
    Sabatina ist eine Nazisse?
    (Jetzt kommt der Brüller):
    Oder meinen die Dhimmis,sie wäre RRRÄÄÄCHTZZZZ?
    Wer weiß schon,was in den Köpfen dieser von Geistern gejagten vorgeht…

  5. #2 evaHerman (05. Nov 2014 20:35)

    Hätten sie das I-Wort benutzt, hätten sie bestimmt keine Genehmigung bekommen, die Teile aufzuhängen.

  6. Es wäre so einfach:
    Inzest- und Kinderschändenverbot in den Koran aufnehmen, mit den üblichen Strafen der Scharia
    bei nicht befolgen,

    Und der Islam wäre in zwei Generationen ausgestorben !

  7. TOLLE AKTION!
    Aber: Es wird die „Masse“ nicht weiter berühren, denn gleichzeitig wird uns ja fast täglich erzählt, dass im ISLAM die Frauen NICHT unterdrückt werden, der ISLAM „Frieden“ bedeutet und ähnliches bla bla bla…
    SEHR SCHADE!

  8. #11 Lepanto2014 (05. Nov 2014 20:53)

    Irre!

    Ein Grüner (MP!) verteidigt die Karrikatur!

    Bürgerliche „Konservative“ erklären sie zu „völlig inakzeptabel“ und fordern sich „angemessen zu entschuldigen“.

    Ich kann mich nur wiederholen:

    Irre!

  9. ich finde mit diesem Lied und dem Ausdruck sollte sie Bei Deutschland sucht den Superstar mitmachen . Natürlich kann das Gespräch mit Bohlen und co nur in gesicherten Räumen stattfinden und nur als Video gezeigt werden . Ich bin der Meinung das sie von der Stimme und dem unendlichem Ausdruck durchaus mit Adele und co konkurrenzfähig ist . Bohlen ist verrückt genug um sowas durchzuziehen . einfach mal vorschlagen

  10. #12 FanvonMichaelS. (05. Nov 2014 20:56)

    TOLLE AKTION!
    Aber: Es wird die “Masse” nicht weiter berühren, denn gleichzeitig wird uns ja fast täglich erzählt, dass im ISLAM die Frauen NICHT unterdrückt werden,…
    ————
    In dieser hinterhältigen Logik stimmt das sogar. Islamische Frauen werden auch nicht unterdrückt – sie unterwerfen sich „freiwillig“!

  11. #9 fliegendeszauberpony:

    ich habe die theorie, dass man eine klare sprache braucht um etwas zu bewegen. sicher es wird viele stören, viele moralapostel empören etc.

    dieses ewige gefällige demonstrieren bzw. die kampagnen, welche immer bemüht sind allgemein gehalten zu werden…

    ob man nun gegen zwangsheirat oder ehrenmorde ist, spielt keine rolle. ob man gegen krieg demonstriert oder gegen krieg auf deutschen strassen. es wird immer um das eigentliche problem herrum gewindet. man bekämpft nur die symptome und nicht die ursache.

  12. #14 haka fan (05. Nov 2014 21:02)

    Neue Studie – Die Einwanderung aus nichteuropäischen Ländern hat Großbritannien seit 1995 120 Milliarden Pfund gekostet.
    ———–
    Ein gutes Geschäft, das sich die Asyl-Mafia nicht mehr nehmen lässt. Wenn dann die eingeschleusten „Flüchtlinge“ auch noch zu fleißigen Drogenhändlern mutieren, die ihre Schleuserschulden zurückzahlen müssen, dann lohnt sich die Sache doppelt! – Schon daran kann man sehen, dass es nie enden wird!

  13. #18 WoodRiverResident
    Das wollte ich auch gerade fragen.
    Wo ist Edathy?
    Kann er sich vielleicht unsichtbar machen wie die Edamer Katze in „Alice im Wunderland“? Aber von der blieb immer noch das Grinsen zurück.
    Ich wette, es wurde auch kein Grinsen von Edathy gesichtet.
    Obwohl ich manchmal glaube, daß er sich „ins Fäustchen“ lacht!

  14. #20 W. Martin (05. Nov 2014 21:11)

    OT

    Schalke führt durch ein Eigentor von Islam Slimani. 😉

    Ernsthaft!
    …und ein Glaubensbruder hilft dem ANDREN Glaubensbruder…..
    Schade für Scharia 04…..Schade…

  15. …auch ein Zauselbart ist manchmal zu etwas zu gebrauchen: 1 : 0 für Bayram Münchüm…..gut für internäschenell…

  16. #11 Lepanto2014 (05. Nov 2014 20:53)

    OT
    Wen wunderts: NRW-CDU (Graue Wolf-CDU ?) stellt sich beim Karikatur-Streit hinter Erdogan. Schließlich will man die Stimmen aller Pass-Deutschen. Und wem die Loyalität der CDU-Muslimin gilt, ist ja klar:
    http://www.rp-online.de/politik/nrw-cdu-stellt-sich-im-streit-um-karikatur-hinter-erdogan-aid-1.4645515

    Tja, einfach eine widerliche Drecks-Partei!

    Wer sich heute hinter Erdogan stellt, hätte sich vor 80 Jahren bedingungslos hinter Hitler eingereiht.

    Die CDU ist mir noch mehr zuwider als alle anderen Blockparteien, da sie ihre konservativen, freiheitlichen und patriotischen Wurzeln schamlos verraten hat.

    Abstoßend, ebenso wie 90 % aller führenden Unions-Politiker, die charakterlich zum Minderwertigsten zählen, was dieses Land zu bieten hat.

  17. #26 5to12 (05. Nov 2014 21:35)

    apropos

    WO IST EDATHY?

    Ja, stimmt, das möchte auch ich wissen. Wo ist Edathy bloß und was treibt er gerade Schönes oder Abartiges? Ok, letzteres will ich vielleicht doch nicht so genau wissen.

    Aber wo bitte ist er ???

  18. ‚Wir bringen dich um, Scheißjude!‘

    Offenbach (kath.net) „Wir bringen dich um, Scheißjude!“ Dies hörte der 18-jährige Jude Max Moses Bonifer, 18 Jahre, Stadtschulsprecher des Schülerrats der Stadt Offenbach (nahe Frankfurt), von muslimischen Schülern. „Seit dem Gaza-Konflikt im Sommer haben mich arabisch- und türkischstämmige Jugendliche regelmäßig beschimpft, angespuckt und attackiert“, es geht offenbar um etwa 20 Täter. Bonifer kündigte an, dass er „jetzt aus Selbstschutz die Reißleine“ ziehen und sein Amt als Schulsprecher Anfang Dezember niederlegen werde. Er könnte nicht länger Schüler vertreten, die ihm und dem jüdischen Volk den Tod wünschten. Darüber berichtete die „Jüdische Allgemeine“.

  19. KLasse Idee das sollten wir Leser von pi auch machen, Spenden für so eine grandiose Idee.
    Z.B. Gaug:“Köpfen gehört bald zu Deutschland!“ Nur so gehts, Werbung Werbung Werbung!

  20. OT

    Wäre das was für die Hamburger?
    Im Rathaus
    :
    DIALOG DER KULTUREN: STADT, RELIGION UND VIELFALT

    « Termine

    Sonntag, 30. November 2014, 15.00 Uhr

    BEGRÜSSUNG
    Dr. Andreas Dressel, MdHB
    Vorsitzender der SPD-Bürgerschaftsfraktion

    VORTRAG
    Dr. Christoph Krupp
    Chef der Senatskanzlei der Freien und Hansestadt Hamburg

    GESPRÄCH
    • Dr. Carola Roloff
    Wissenschaftliche Referentin der Akademie der
    Weltreligionen der Universität Hamburg
    • Esra Küçük
    Leiterin der Jungen Islam Konferenz Deutschland

    MODERATION
    Kazim Abaci, MdHB
    Fachsprecher für Integration der SPD-Bürgerschaftsfraktion

    In Hamburg wird eine große kulturelle und religiöse Vielfalt gelebt. In den vergangenen Jahren hat die Freie und Hansestadt Hamburg ihre Beziehungen zu den Religionsgemeinschaften in Verträgen geregelt. Hierzu zählen die Verträge mit der evangelischen Kirche, dem Vatikan und der jüdischen Gemeinde. Jüngstes und viel beachtetes Beispiel sind die Verträge mit den muslimischen Verbänden und der Alevitischen Gemeinde. Sie sind ein eine gute Grundlage für das Zusammenleben.
    Die Vielfalt der Religionen ist unzweifelhaft eine große Bereicherung für unsere Stadt, bietet aber auch Stoff für Auseinandersetzungen. Wir wollen mit Ihnen darüber diskutieren, was es für unser Gemeinwesen bedeutet, wenn verschiedene Religionen und Religionsausübungen gleichzeitig gelebt werden und einander begegnen. Trennt oder verbindet die Vielfalt der Religionen in Hamburg? Wir laden Sie herzlich ein mit uns und untereinander darüber ins Gespräch zu kommen.

    Anmeldung
    info@spd-fraktion.hamburg.de

  21. #33 spiderPig (05. Nov 2014 22:10)

    Nur die Begründung lässt mich schaudern!

    Da heisst es „keine fremdenfeindliche Gesinnung“.

    Wer oder was besitzt denn da die Gesinnungs-Eichwaage? Gilt das vielleicht sogar nuhr 😉 , weil der Betreffende eben Satiriker ist und sozusagen die sprichwörtliche „Narrenfreiheit“ geniesst? Wie wäre denn geurteilt worden, wenn sich ein ganz „normaler Bürger“ so, im Beisein von Moslems, geäussert hätte? Ein glasklarer Spruch, im Sinne der Meinungsfreiheit (für alle!), hätte mir wesentlich besser gefallen.

  22. Gleich auf Spiegel TV: wie sexistisch ist Deutschland?

    Das Experiment: eine junge Frau geht durch Frankfurt und wird angemacht bzw. angeglotzt. Soweit nix interessantes. Interessant ist das zu 90% junge Männer -offensichtlich alles Türken, Araber etc. Glotzen und anquatschen.

    Das deckt sich warsch auch mit der Vergewaltigunngsstatistik.

    Schaut auch mal was die Leute auf Fratzenbuch dazu schreiben. Köstlich:https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=967890866558612&id=120409127973461

  23. Lokalnews:

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Staatsanwalt-ermittelt-gegen-Demo-Anmelder-Uwe-M

    Gewaltbereite Fußballfans aus verfeindeten Fanlagern verbrüdern sich mit Rechten gegen radikale Islamisten – was bedeutet das für den 15. November in Hannover?

    Hannover. Uwe M. aus Kreyenbrück im Süden Oldenburgs ist seit wenigen Tagen der wahrscheinlich bekannteste Kioskbesitzer Niedersachsens. Da sitzt er also in seiner Verkaufsbude, über seinem Kopf stehen Chipstüten im Regal, darunter eine Deutschlandfahne, in seinem Rücken Zigarettenschachteln.
    Uwe M. spricht seine Sätze in die Kamera, die im Verkaufsfenster zur Straße abgestellt ist; er faselt von einem Zeichen, dass man „gegen diese Salafisten“ setzen müsse. Draußen rauschen Lastwagen.

    Uwe M. mag keine Salafisten, und er findet, es sei an der Zeit, „dass der Bundesregierung mal gezeigt wird, dass es mehr Leute gibt, die dagegen sind“.

    Er macht sich darum für die „Hooligans gegen Salafisten“ stark, die HoGeSa. Die Gruppe will am 15. November in Hannover auf die Straße gehen.

    Zwei Wochen zuvor hat eine ähnliche Veranstaltung in Köln vor allem gezeigt, dass sich bei der HoGeSa viele Leute versammeln, die in der Lage sind, große Gewalt zu entfesseln. Die Polizei wurde überrumpelt.

    Für Hannover lässt das wenig Gutes ahnen. Dass diese HoGeSa die Sicherheitsbehörden kalt erwischt hat, liegt auch an Menschen wie Uwe M. Stünde der Name des Mannes nicht in der Anmeldung für die geplante HoGeSa-Demonstration in Hannover, man würde ihn für einen seltsamen Spinner halten und kaum beachten, weil er politisch schwer verortbar ist.

    44 Jahre alt, angeblich ein Linker mit „Wackersdorf- und Startbahn-West-Erfahrung“, der aber auf seiner Facebook-Seite auch die Reichsfahne zeigt.

    Oder ein Bild von Adolf Hitler auf dem Reichsparteitagsgelände in Nürnberg.
    Darauf die Schrift: „Loveparade 1933“.

    Er selbst behauptet, Geschmacklosigkeiten wie diese seien nicht Nachweis seiner rechten Gesinnung, sondern Ausdruck seines „schwarzen Humors“.

    In seinem Facebook-Profil steht der Satz: „Solange es Spaß macht, ist der Sinn scheißegal.“ 🙂

    Diese Auffassung teilen die niedersächsischen Behörden jedoch nicht. Nach Informationen der HAZ haben sie ein Verfahren gegen M. wegen des Verdachts der Volksverhetzung eingeleitet.

    Die Ermittlungen soll die Staatsanwaltschaft in Oldenburg übernehmen.
    Mittlerweile hat M. die Fotos auf seinem Facebook-Profil gelöscht.

    Der HAZ liegen die Bilder allerdings vor.

    Ermittlungen wegen Verdachts der Volksverhetzung
    Was Uwe M. im Internet treibt, ist nun nicht mehr egal.

    Auch der hannoversche Polizeipräsident Volker Kluwe muss sich mit ihm auseinandersetzen. Uwe M. tritt in Hannover als Versammlungsleiter der HoGeSa und ihrer Demonstration „Europa gegen den Terror des Islamismus“ auf.

    Es könnten, davon geht die Polizeidirektion aus, 4500 bis 5000 Teilnehmer kommen. Wie am 26. Oktober in Köln, als an sich unpolitische Hooligans, Rechtsextremisten, Rocker, Türsteher und Leute, die sich einfach nur schlagen wollten, eine Gewaltorgie lostraten.

    Das Landeskriminalamt spricht von einem „gefährlichen Gebräu“, das sich da entwickelt hat.

    Uwe M. wirkt wie die Verkörperung dieser politisch irrlichternden Allianz, deren „einzige Klammer die islamfeindliche Agitation ist“, wie es der Verfassungsschutz in Niedersachsen sagt.

    Die Aufgabe von Uwe M. als Versammlungsleiter ist dabei wichtig: Er ist nach dem Versammlungsgesetz dafür verantwortlich, dass die Veranstaltung nicht aus den Fugen gerät.

    Wie aber sollen die Behörden umgehen mit dieser Anmeldung? Am liebsten würde Polizeipräsident Kluwe den Aufmarsch verbieten, doch so einfach ist das nicht.
    Versammlungen und die Meinungsfreiheit stehen unter dem besonderen Schutz des Grundgesetzes.

    Sie müssen nicht genehmigt werden. Wer sie verbieten oder auch nur einschränken will, muss schon sehr gewichtige Gründe nennen, um damit vor den Gerichten durchzukommen.

    Verbote sind nur selten erfolgreich
    2009 ist eines der seltenen Verbote gelungen, das ist die Hoffnung, die man sich bei der Polizei in Hannover machen darf. Damals, als Neonazis am 1. Mai durch die Landeshauptstadt ziehen wollten, waren die Vorzeichen vergleichbar mit heute.

    Im Jahr davor war der Neonazi-Aufmarsch in Hamburg ähnlich gewalttätig verlaufen wie die HoGeSa-Demonstration jetzt in Köln.

    In Hamburg hatten sich Hunderte Rechte und Linke mit 2500 Polizeibeamten geprügelt. „Es hätte Tote geben können“, sagte der Einsatzleiter der Polizei damals.

    Auf die Gewaltexplosion bei der Vorgängerveranstaltung konnte der damalige hannoversche Polizeipräsident Uwe Binias genauso verweisen, wie es Volker Kluwe dieses Mal auch tun wird.
    Und doch war die Situation 2009 eine etwas andere als heute: Damals waren die dringend benötigten 5000 Polizeikräfte schwer zu bekommen. Viele Versammlungen standen am 1. Mai an, darunter einige, auf denen mit Gewalt zu rechnen war.

    Die Innenminister der Länder mussten wie auf einem Basar um die verfügbaren Polizeikräfte feilschen.
    Binias konnte relativ einfach begründen, dass Hannover so der Lage nicht Herr werden würde – und behielt recht.

    Und heute? Volker Kluwe wird es ungleich schwerer haben, den sogenannten polizeilichen Notstand auszurufen.

    Am 15. November finden keine Spiele der Fußball-Bundesliga statt – es ist Länderspielpause. Es wird also relativ einfach sein, viele Polizeibeamte nach Hannover zu rufen.

    Noch etwas anderes macht die Einschätzung der Lage ungleich schwerer als 2009. Damals war klar: Rechts darf nicht auf Links treffen.

    Das Bild heute ist deutlich diffuser. Den Sicherheitsbehörden ist kaum eine Einschätzung zu entlocken, wie stark die HoGeSa wirklich ist.

    Noch Anfang des Jahres teilte die Bundesregierung auf Anfrage der Linksfraktion mit, es gebe keine Erkenntnisse über eine Vernetzung von einzelnen Gruppen der Hooligan-Szene, auch keine Erkenntnisse über Kooperationen zwischen Hooligans und Rechten.

    Warum? Polizei und Verfassungsschutz hatten einen Tunnelblick: Hooligans interessierten den Verfassungsschutz nicht, weil sie bisher als unpolitisch eingeschätzt wurden, heißt es.

    Rechtsextreme interessieren die Polizei nur dann, wenn sie konkrete Straftaten begangen haben. So haben sich seit 2012 relativ unbeobachtet zunächst Hooligans zusammengetan, um verhasste linke Ultras, also fanatische Fußball-Anhänger, aus den Stadien zu treiben.

    Das wiederum fanden Rechtsextreme interessant, weshalb es zu einer Verbindung kam. Dann traten die Salafisten auf, und die HoGeSa war geboren – kaum beobachtet von den Sicherheitsbehörden. Erst nach den Ausschreitungen von Köln wurde in Niedersachsen eine Projektgruppe ins Leben gerufen, die Erkenntnisse von Verfassungsschutz und Polizei mühsam zusammenträgt.

    Was das für Hannover bedeutet? Die Polizeidirektion Hannover hält sich aus guten Gründen bedeckt.

    Alles, was sie preisgibt, könnte sich in einem Gerichtsverfahren um Auflagen für die Versammlung oder deren Verbot als Bumerang erweisen. Der Verfassungsschutz hat beobachtet, dass „massiv in der rechtsextremistischen Szene mobilisiert wird“.

    Das reicht nach Angaben einer Sprecherin bis in das gemäßigtere rechtspopulistische Lager. Die Partei „Die Rechte“ im Braunschweiger Land wirbt für zahlreiches Erscheinen in Hannover.

    Andere Beobachter glauben hingegen, dass es in Hannover nicht so weit kommen wird wie vor zehn Tagen. „Dieser Mob wie in Köln wird in Hannover nicht sein“, sagt einer, der die Szene eng beobachtet.

    „Bürgerliche“ Rechte würden die Veranstaltung in Hannover zudem meiden, Köln sei ihnen zu gewalttätig gewesen. Und auch viele Hooligans sollen sich nach dem Kölner Aufmarsch von HoGeSa schon wieder losgesagt haben.

    „Sie wollen einfach nicht ins rechtsextreme Lager gedrängt werden“, sagt der Szene-Kenner. Eine gute Nachricht gibt es zudem: Der Verfassungsschutz hat bisher keine Erkenntnisse, dass Salafisten mobilisieren.

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Polizei-will-mit-Demo-Anmelder-sprechen

    Have a nice day.

  24. #38 Tritt-Ihn (05. Nov 2014 22:22)

    Das von den Grünen im Artikel verwendete Wort „Flüchtlinge“ ist eine einzige LÜGE! Flüchtlinge? Das sind Asylschmarotzer, sonst nichts! Vor wem oder was flüchten die denn? Doch wohl kaum vor Verfolgung und Krieg.

    Vergleichszahlen gefällig? International anerkannte Studien gehen davon aus, dass in den Jahren 1933
    bis (!) 1945
    „etwa 500.000 Menschen aus dem Reich flüchteten“. Darunter 280.000 Juden. Wörtlich auch bei der „Bundeszentrale für politische Bildung“ nachzulesen. Das waren Flüchtlinge aus einem Land mit Gestapo, SS und Volksgerichtshof, mit Rassenwahn und Weltkrieg. Die ECHTEN Flüchtline von heute würde unser Land spielend verkraften, vor allem, da ja nicht alle nur nach Deutschland kämen. Die heutigen „Flüchtlinge“ sind in ihrer überwältigenden Mehrheit kräftige, junge Männer. Auf fast jedem (!) Foto, in fast jedem (!) Bericht unzweifelhaft zu sehen.

  25. #30 bob 66
    vielen dank für den tip.
    spitzenmäßig die rede.
    man könnte sie 1:1 übernehmen.
    ich schicke den link weiter.
    wenn es mir ganz schlecht geht, schau ich die rede von ewald stadler an, nun habe ich ein zweites schreikissen gefunden….
    danke.

  26. OFF TOPIC

    Ein Muslimischer Philosoph aus Frankreich fordert von seinem lieben Friedensislam eine Reform an Mark und Bein, an Haupt und Gliedern. Speziell die Erziehung zum Islam müsse reformiert werden. Wahabismus sei ein Santan.

    Endlich die erlösende, lange erwartete ‚Mann beißt Hund‘-Meldung bezüglich Islam?
    Wohl eher doch nicht.

    Der Reformeifer kommt mindestens 200 Jahre zu spät, eher wird der Islam untergehen an sich selbst, als aus sich selbst eine Reform zu schaffen. Das Islam-dingens ist einfach zu krank, um die längst schon staathabende Implosion des ganzen Islamgedöns noch auf halten zu können. Wie ich meine.

    Der Text ist pathetisch, liebedienerisch und doch auch ernstgemeint abrechnend in einem, geht also durchaus ins Gericht mit einigen gravierenden Islamsünden und sogar -Satanismen.

    Mit anderen weniger oder gar nicht, auf Scharia und Demokratie geht er gar nicht ein.

    Der IS ist sein Argumenationstrumpf, Hamas erwähnt er noch nicht mal.

    Auf manchen Auswüchse dieser dogmatisch-totalitär-gewaltbesessenen Geschwulstkrankheit im Endstadium, die recht sicher diesen Islam letztlich in den Selbstdschihad und zur weltweiten Implosion, einer vielleicht final sehr explosiven, führen wird, geht er gar nicht ein, weil er unbewusst wohl zurecht Angst hat, dass dann von einem guten Gut-Reste-Islam gar nichts mehr übrig wäre.

    Und weil er ja die bösen uneinsichtigen Islambuben zur Reform antreiben will und so von vorneherein ein gutes Ende in Aussicht stellt: das ‚Von nunan lebten sie in Frieden und Eintracht‘-happy end für seinem Islam also schon im voraus „weiß“.

    Und den Westen benutzt er einerseits wie Lockmittel zum Anfüttern beim Angeln, das man um den Blinker rum ins Wasser wirft und das zumeist mächtig stinkt. Und dann kennt er diesen Westen auch noch als mieses Vorbild, weil er so atheistisch verdorben sei, im Grunde, und dem Mammon verfallen.

    Sein Name (, selbst mit dem kokettierte er islamo-ummah-phil ködernd):
    Abdennour Bidar.

    Man sollte ihn sich merken, nicht etwa, weil er viel Erfolg haben wird als Islam-Luther, sondern eher, weil er vielleicht ein weiterer Jan Hus des Islam wahrscheinlich werden könnte. Dann aber eher geköpft, als verbrannt; wie man den Islam halt so kennt.

    http://pamelageller.com/2014/11/in-open-letter-to-muslim-world-french-muslim-philosopher-says-islam-has-given-birth-to-monsters-needs-reform.html/

  27. Ein herzliches Dankeschön und Bewunderung an Sabatina James.
    Allerdings befürchte ich, dass die Plakate (speziell in München) nicht lange hängen werden. Sei es durch die „Beseitigung“ der Anhänger der Friedensreligion oder durch eine islamverliebte Staatsanwältin und Richterin. Herr Stürzenberger kann ein Lied davon singen.

  28. #45 zitrone1   (05. Nov 2014 23:04)  

    OT

    Herzlichen Glückwunsch!!

    Die Staatsanwalt Osnabrück hat
    die Ermittlungen gegen DIETER NUHR
    wegen Volksverhetzung EINGESTELLT !!
    ———————-
    Dann ist davon auszugehen, dass er selber bald AUSGESTELLT wird!

  29. #42 W. Martin   (05. Nov 2014 22:51)  

    #38 Tritt-Ihn (05. Nov 2014 22:22)

    Das von den Grünen im Artikel verwendete Wort “Flüchtlinge” ist eine einzige LÜGE! Flüchtlinge? Das sind Asylschmarotzer, sonst nichts! Vor wem oder was flüchten die denn? Doch wohl kaum vor Verfolgung und Krieg.
    ——————–
    Könnte schon sein, dass sie flüchten – vor der Polizei zuhause! 😉

  30. Sehr gute Aktion !

    💡

    Schön das es dies jetzt auch in Europa gibt. In Amerika macht Pamela Geller schon seit Jahren mit solchen Aktionen von sich reden und zeigt damit immer wieder, wie „friedlich“ die Mohammedaner_innen sind, wenn sie ausrasten und dabei die Plakate beschädigen.
    Mal sehen in welcher Form sich die „Friedfertigkeit“ der Anhänger_innen der „Religion des Friedens“ bei uns äussert.

  31. #36 david vincent   (05. Nov 2014 22:16)  

    #29 Tiefseetaucher:

    Ich kann mir denken, wo Edathy ist:
    Im “Kinderpornoland”!
    —————
    Oder im Kreißsaal und wartet auf Nachschub!

  32. #51 schriller (05. Nov 2014 23:31)
    OT

    Livestream: Der “Millionen Masken Marsch” aktuell in London
    http://rt.com/on-air/million-mask-march-london/
    ———————————————————

    Was ist das denn für ein Geseich ?
    brrrrrr….

    Ein „buntes“ Sammelsurium, mit stark migrantisch angereichertem Gumschen- Rattenschwanz. Da sieht man auch jede Menge bärtige „Asiaten“ PARTIZIPIEREN. Ganz schlau von dem Pack als „Antikapitalsmuskritiker_innen“- Trittbrettfahrer zu agieren.

    Ein richtiges Fest für mohammedanische Grapscher_innen.

    😉

  33. ++ OT ++ OT ++

    Jetzt wird beschlagnahmt:

    Krefeld
    Flüchtlingsunterkünfte: Stadt will Häuser beschlagnahmen

    Krefeld. Die Krefelder Stadtverwaltung denkt derzeit darüber nach, zur Not auch Gebäude zu beschlagnahmen, um neue Unterbringungsmöglichkeiten für Flüchtlinge zu schaffen.

    (…)Noch vor Weihnachten will die Stadtverwaltung jetzt zu einem Flüchtlingsgipfel einladen.(…)

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/fluechtlingsunterkuenfte-stadt-will-haeuser-beschlagnahmen-aid-1.4646052

  34. @43 ujott! Bitte gerne!
    Wäre schade wenn so eine emotionale und gute Rede keiner breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht werden würde …

  35. #34 spiderPig

    Verfahren gegen Nuhr eingestellt:
    Na, gibt’s doch noch Vernünftige in Buntland?

    Ja, aber im Münchner Amtsgericht wohl nicht.
    Warum wurde das Verfahren gegen Stürzenberger nicht eingestellt? Hohe Geldstrafe wegen „Volksverhetzung“ – (Vergleich Islam mit Krebsgeschwür).
    Oder gegen Chrisian Holz: 1600,- € Strafe wegen „Beleidigung“ – (Diffamierende Aussage einer Gegendemonstrantin mit „Scheibenwischer“ beantwortet).

    An Nuhr trauen sie sich nicht ran, aber weniger Prominente bestrafen, das können sie, die feigen Schleicher….

  36. Ja, Sabatina ist wirklich stark. Allerdings wird sie von den Systemmedien gemieden,um nicht zu sagen geschnitten. Die große Masse kennt sie nicht. Schlimm ist auch, daß das jetzt alles unsere Probleme sind, „unsere Söhne und Töchter“ (die Misere). Und vor allem „unsere“ Schuld.

  37. o t

    Auweiauwei….

    Was ist los mit der Lucke- Jugend ???

    AfD- Studis packen „heiße Eisen“ an und machen einen auf trendigen Öko- Krampf gegen rrrrrächz.

    Mut zur klaren Kante

    „Das ist doch einmal richtungsweisend. Die erst vor gut einem Monat von einigen Studenten um Witali Schell gegründete AfD-Hochschulgruppe an der Universität Mannheim hat mit zwei Entscheidungen die Aufmerksamkeit weit über die eigene Bildungsstätte hinaus auf sich gelenkt.
    Alternativ zu den anderen, lange etablierten und mit ihren Themen seit vielen Semestern die Studentenschaft nervenden Jusos, Grünen oder RCDS fassen sie „heiße Eisen“ an und machen ihrem Namen alle Ehre. Bei der Festlegung ihres Programms zur aktuellen Wahl des Studentenparlaments nimmt Luckes akademischer Nachwuchs endlich die Studentenverbindungen in den Fokus und kümmert sich um wirkliche Alternativen in der Kantine.
    So hat sich die Mehrheit der AFDler dazu aufgerafft, das ständige Lümmeln und Treiben schmißtragender Burschis in den Räumlichkeiten der Uni zu beenden. „Warum private Studentenverbindungen auf Räumlichkeiten der Universität angewiesen wären, war für eine Mehrheit der Mitglieder nicht ersichtlich“, begründet die AfD-Hochschulgruppe auf ihrem Facebook-Portal tiefenanalytisch diese Entscheidung.

    Ausweitung des vegetarischen Menüs an der Mensa

    Für wünschenswert hält die AfD-Hochschulgruppe dagegen „die Ausweitung des vegetarischen Menüs an der Mensa der Uni Mannheim“ und setzt damit endlich einen Kontrapunkt gegen den vor vielen Jahren wortführend von der Grünen Hochschulgruppe durchgesetzten Schlachteplatten- und Eisbein-Terror, der manchem Studiosi zur fleischdominierten Ernährung kaum einen Ausweg ließ.
    Da man auf neue Mitglieder bei der AfD-Hochschulgruppe hofft, wollen sie das Programm vor der nächsten Stupawahl „erneut besprechen, um eventuelle Mehrheitsverschiebungen zu berücksichtigen“. Vielleicht reicht der Mut ja auch, ganz neue Themen in das politische Portfolio einzubauen.
    Beispiele dürften sich in anderen, seit Jahren brachliegenden hochschulpolitischen Politikfeldern finden, beispielsweise die Akzeptanz gleichgeschlechtlicher Liebe an der Universität, die verbindliche Einführung einer geschlechtergerechten Schreibweise oder die Bekämpfung des omnipräsenten Faschismus in der Studentenschaft.“

    http://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2014/mut-zur-klaren-kante/

    :mrgreen:

  38. #58 Pourvuque (06. Nov 2014 01:23)

    Das war nicht schön von dir! 😉

    Über diesen Link bin ich von einem Islam-Verherrlicher-Video zum Nächsten gelangt. Dabei wollte ich längst schlafen. 😉 Das Video, auf das ich gerade eben gestossen bin, war einfach zu herrlich. „Deso Dogg“, damals noch in Deutschland, erklärt wie wunderbar, wie friedlich, wie barmherzig der Islam ist und wie er sich ein geradezu paradiesisches Leben im Islam vorstellt. Das ist der Typ, der aktuell in allen Zeitungen ist, als Beteiligter an einer dieser islamisch-viehischen Menschenschlachtungen. Ja, ja … Kotz Allahu Kotz Akbar!

  39. OT

    von den bisher 63 Kommentaren sind ganze 30 Off Topic. Meiner noch dazu 31, also ziemlich genau die Hälfte der Beiträge hat nichts mit dem Artikel zu tun. Ich bin ja nicht befugt, aber mit Verlaub, das ist hier ein riesen Chaoten- Kommentarbereich. Dass das nicht irgendwie anders gelöst und ein kommunikativeres System bisher nicht angedacht ist, ist sehr schade.

  40. @58 Pourvuque

    Kann Mohammed als Kinderschänder bezeichnet werden? – Pierre Vogel
    ..
    Nein, das Video hat mich überzeugt. Der Vogel, also der mit der Narrenkappe, hat recht.
    Mohammed war kein Kinder Schänder.
    er war nur Kinderficker.
    Wie mich diese Geisteskrankheit namens Islam ankotzt.

  41. #58 Pourvuque

    Nein, sehenswert ist dieses Video nicht, eher abstoßend. Ich musste es nach ca. drei Minuten abschalten. Das kann ich mir nicht antun. Es ist nur widerlich. Lieber schaue ich mir abgeschnittene Köpfe in Syrien und Irak an. Die bereichern mich wenigstens.

    Und an alle, die nach Edathy fragen. Ich hab´s:

    Es hat ihn nie real gegeben (genauso wenig wie seinen Laptop – Eisenbahn und so). Edathy ist Schrödingers Katze 🙂

  42. #64 rene44 (06. Nov 2014 02:25)

    Du hättest, neben deiner Kritik, ruhig auch noch
    einen konstruktiven Vorschlag bringen können. 😉

    Was schwebt dir denn vor?

    Neben dem themenspezifischen Kommentarbereich …
    so etwas wie ein PI-Chat?

  43. #67 W. Martin (06. Nov 2014 03:23)

    Nö. Vielleicht bin ich ja alleine damit, und alle freuen sich, wenn möglichst viel Chaos herrscht. Ansonsten:
    Antwortfunktion, Editor 🙄

  44. #67 W. Martin (06. Nov 2014 03:23)
    NR.2
    Jo, für Quasselstrippen eine shoutbox, da kann man dann wochenlang am Stück kreuzweise chatten…

  45. #68 Tastenspieler (06. Nov 2014 03:26)

    #68 Tastenspieler (06. Nov 2014 03:26)

    OT: Ich bin mal gespannt, ob man da auch mit aller Härte vorgehen wird … … …

    Zumindest sollte (!) man das doch vermuten.

    Ich meine, die Staatsanwaltschaft hat sich ja schon festgelegt, dass es nicht um „Hühnerdiebe“ geht:

    „Ermittlungen wegen Landfriedensbruchs, wegen Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz und
    wegen versuchten Totschlags!“

  46. #69 rene44 (06. Nov 2014 03:46)

    Das wäre schön, wenn man hier editieren könnte …

    Andererseits, man hat ja Zeit, sich seine Texte durchzulesen … ich schreibe jedenfalls dauernd zu
    schnell und sehe meine Texte deshalb 3-4 Mal. 😉 😀 😆

  47. Zu #64
    Solange es keine PI Seite „Vermischtes & Sonstiges“ für Postings gibt, lese ich auch geren die OT Beiträge unter den Artikeln.
    Gegen mehr Ordnung hätte ich nichts, wenn es eine solche Seite gäbe für nicht zu aktuellen Artikel passende Beiträge.
    Diese Seite sollte aber eine grobe Ordnerstruktur haben, um z.B. Saison-Themen leicht zu finden, wie z.B. Abschaffung von Traditionsfesten, Sinterclaas, Sonne Mond und Sterne Fest***).

    *** http://www.altstadt-nicolai.de/downloads/2014-1107-laternenumzug.pdf
    Märchenhafter Laternenumzug 7.11.2014 (ganz unten in der Ankündigung einer Geld-Sammelung wird dann aber doch erwähnt: „im Sinne des Hl. Martin“: auf die Kohle der Traditionschristen will man wohl nicht verzichten)

  48. Kleines OT aber viele werden die Veröffentlichung des Buches wohl nicht mitbekommen haben:

    http://www.amazon.de/Wenn-das-die-Deutschen-w%C3%BCssten/dp/3938656271

    Wenn das die Deutschen wüssen…

    Eigentlich lesebefehl für JEDEN freiheitsliebenden Mitbürger. Öffnet in vielerlei Hinsicht die Augen was um uns herum geschieht. Vielleicht kann PI das noch irgendwo verlinken. Das ist das ideale Geschenk für Freunde und Nachbarn die noch im „System“ feststecken und noch nicht mitbekommen haben das es zwei vor zwölf ist

  49. Sabatina James packt immer heiße Eisen an.

    Danke dafür!

    Auch das Video ist spitze.

    Sabatina sollte noch mehr Lieder aufnehmen.

    Über Musik lassen sich noch viel mehr Menschen ansprechen.

    Sabatina James – Frau des Jahres 2014!!!

  50. #6 PSI (05. Nov 2014 20:39)

    Einfach großartig! – Die Moslems werden schäumen und die Plakate zerstören! – Auf die Reaktion der Systempresse darf man gespannt sein!
    ———–
    An Mod: Habe verstanden 😉

  51. OT:
    #75 NahC (06. Nov 2014 08:53)

    Zu #64
    Solange es keine PI Seite “Vermischtes & Sonstiges” für Postings gibt, lese ich auch geren die OT Beiträge unter den Artikeln.

    Natürlich sind OTs wichtig, sie sind ja eine Quelle der Vernetzung, aber wenn es so viele sind, dass man den Artikel nicht wieder erkennt, greift Verzettelung um sich.
    Gäbe es wenigstens eine Antwortfunktion zum Aufklappen, könnte alles übersichtlicher und aufgeräumt sein.

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