Was Multikulti nicht ist

multikulti1Dass europäische und deutsche Journalisten, Politiker und Gutmenschen das „Land bunter machen“ möchten, ist kein Geheimnis. Der Begriff „bunt“ assoziiert im generellen etwas Positives, Farbenfrohes und Wünschenswertes. Der Begriff vereint positive Aspekte und negiert automatisch Uniformität, Gleichschaltung, Tristesse, Tod und Terror – alles negative Aspekte, die mit den Begriffen „bunt“ und „Multikulti“ nichts gemein haben.

(Von AlphaCentauri)

Denn: was unsere „Volksvertreter“, „investigativen Journalisten“ und „Verbände“ – genauer genommen Kollaborateure, Volks- und Vaterlandsverräter – etablieren möchten, ist nicht das, was tatsächlich „bunt“, sondern schwarz wie der Tod, rot wie das fließende Blut der Opfer und grün wie die Farbe der Standarte des Propheten ist, der nach heutiger völkerrechtlicher Definition ein Massenmörder und Kriegsverbrecher wäre und zu seiner Zeit zweifelsfrei war.

Sie wollen keine bunte Republik etablieren, die das Land und Europa positiv beeinflussen würde, sondern eine Republik, die schwarz, rot und grün ist, die Unterdrückung, Tod und Verderben in das Leben der Menschen bringt. Eine alternative Deutung dieses Zieles kann es nicht geben, wenn man mit einem klaren Sachverstand an viele politische Entscheidungen und Thematiken im Alltag denkt.

Ebenso verhält es sich mit dem Begriff „Multikulti“. Mit „Multitkulti“ sollen positive Assoziierungen geweckt werden, dass Menschen aus anderen Kulturen eine Bereicherung für ein Land und die Gesellschaft sind. Aber trifft dies auch tatsächlich zu? Warum wird nicht differenziert? Warum werden verschiedene Kulturen in einen Topf geworfen, auch wenn sie dies nicht wollen? Warum ist eine Türkin (Aydan Özoguz) Beauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration? Repräsentiert sie beispielsweise Griechen, Italiener, Chinesen, Japaner, Spanier, Kroaten, Bosnier, Serben, Slowenen, Russen, Tschechen, Polen, Portugiesen, Franzosen, Engländer, Holländer, Dänen usw.? Fühlen sich diese Menschen von ihr repräsentiert? Warum hat eine Muslima diesen Sitz inne? Warum nicht jemand der anderen genannten Volksgruppen?

Nein, Frau Özoguz repräsentiert ausschließlich ihre Schützlinge, ihre moslemischen Glaubensbrüder und -schwestern, also das, was weder „bunt“ noch „Multikulti“ ist – und sich kaum bis gar nicht integrieren lässt.

Ihre Schützlinge aus dem Morgenland sind lebende Symbole, die für das proklamierte „bunt“ und „Multikulti“ stehen. Doch diese Kültüren sind keine Bereicherung für Deutschland und Europa wie andere Völker, die in Deutschland und Europa leben und tatsächlich für eine positive Vielfalt stehen. Die gleiche oder zumindest sehr ähnliche Wertvorstellungen teilen und das Land respektieren – und nicht auf allen Ebenen bekämpfen.

Das politische „bunt“ und „Multikulti“ steht für Unterdrückung, Zerstörung, moralischen Verfall, pervertierte Wertvorstellungen und Rückfall in eine archaische Zeit, in der Gewalt und das Recht des Stärkeren das politische und gesellschaftliche Leben prägen.

Nein, wer einen klaren Sachverstand sein eigen nennt, der lehnt diese Form der „farbenfrohen Vielfalt“ berechtigterweise ab. Wer ernsthaft für „bunt“ und „Multikulti“ in seiner islamischen Ausprägung einsteht, ist nicht nur ein Volks- und Vaterlandsverräter, sondern überdies psychisch krank und gefährdet den Frieden in Europa.

Dass Unruhe bereits Einzug gehalten hat, verdanken die Völker Europas Muslimen und ihren devoten, willfährigen Gefolgsleuten aus Politik, Wirtschaft und Medien. Wenn dem nicht Einhalt geboten wird, steht Europa entweder vor seinem Untergang oder einem blutigen Bürgerkrieg. Beides Szenarien, die sich gewiss niemand wünscht.