Dresden: Rote SA blockiert Pegida-Demo, Polizei greift nicht ein – Kundgebung aufgelöst

imageDresden. Die Demonstration des Bündnisses „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida) ist am Montagabend mit unerwartet heftigen Gegenaktionen konfrontiert worden. Bei der siebenten Demonstration dieser Art seit Mitte Oktober versammelten sich zunächst geschätzt 5000 Teilnehmer am Skater-Park Lingnerallee.

In Sicht- und Hörweite warteten hier bereits rund 1000 Gegendemonstranten, die sich unter dem Motto „Rassismus Demaskieren“ gegen Pegida wenden. Den Gegnern gelang es später am Terrassenufer, den Zug des „islamkritischen“ Bündnisses zu stoppen. Mehrere Hundert Menschen hatten hier eine Sitzblockade gebildet, die Polizei agierte nach Augenzeugenberichten zumindest unbeholfen. Pegida-Wortführer Lutz Bachmann rief dann dazu auf, den Rückweg anzutreten. Die Abschlusskundgebung konnte damit nicht wie in den vergangenen Wochen auf dem Theaterplatz stattfinden. Während einige Pegida-Teilnhemer zurück zur Lingnerallee liefen, löste sich die Demo zum Großteil auf. (Quelle: Sächsische Zeitung)

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„Ruhrkent“: Bunter Staat – böser Staat?

imageIm neuen Roman „Ruhrkent“ über einen autonomen islamischen Staat im Ruhrgebiet klagt der türkische Staatsanwalt Ismail den deutschen Mitläufer wegen seiner Feigheit an: Er hätte erkennen müssen, dass die heutige Bunte Republik, ähnlich wie Hitlers Drittes Reich, am Ende nichts als „Straßen voller Leichen“ schaffen wird. Die Beweggründe für die Siedlungspolitik des heutigen bunten Staates erklärt Ismail mit ethischer Verdorbenheit unserer bunten Führer: Die Bunte Republik ist für ihn ähnlich bösartig wie das Dritte Reich, nur in „umgestülpter Richtung“. Ist das so? Leben wir in einem „bösen“ Staat?

(Von Markus G.)

Drei Kapitel beschäftigen sich in „Ruhrkent“ mit dem deutschfreundlichen türkischen Staatsanwalt Ismail: „Das Märchen von der Schildkröte“, in denen er eine Massenansiedlung von Deutschen in der Türkei beschreibt, „Die Knochenreste“, in denen er seine Abwendung von den Deutschen erklärt, und „Der siebte Akt“, in dem er den Helden mit all jenen unbequemen Fragen konfrontiert, um die die Deutschen üblicherweise einen Bogen machen, darunter der bunten Gretchenfrage: „Doch was war euer Ansporn, euer Land mit uns für alle Ewigkeit zu teilen?“

In diesem „siebten Akt“ – wie das ganze Buch in einem Versmaß abwechselnd betonter und unbetonter Silbe geschrieben – vergleicht Ismail die ethnische Siedlungspolitik unseres heutigen Staates mit einem Glücksspiel: Die Deutschen riskieren alles, die aus dem Ausland zuziehenden Personengruppen aber wenig bis nichts:

„Wir waren schließlich nie, wenn wir uns zum Gezocke trafen, gleichberechtigt, denn wir Angewanderten, die wir die schnelle Mark nicht scheuten, hatten wie ein Ass im Ärmel stets ein zweites Land als Rückhalt in der Hinterhand und durften uns somit um Kopf und Kragen wetten, weil wir nichts verlieren konnten, schlimmstenfalls ein wenig Kleingeld, ihr hingegen alles, Haus und Hof und euer Erbe und den Vorschuss, den ihr euch von euren Kindern ausgeliehen hattet, noch dazu.“

Ismail kann, wie viele Türken in Deutschland, nicht verstehen, warum die heutigen Deutschen die staatliche Siedlungspolitik und deren unkalkulierbare Risiken offenbar billigen. Er hinterfragt die Motivation der Deutschen:

„Worum, wenn wir doch ehrlich miteinander sprechen wollen, ging es eigentlich für euch bei diesem bis zum Äußersten, extremen, radikal getriebenen Gesellschaftsspiel?“

Der Held, genauso typisch für die meisten heutigen Deutschen, weigert sich, sich mit diesen Fragen auch nur ansatzweise auseinanderzusetzen:

„Auf solche Fragen aber gab es keine Antwort, hatte ich bereits in meiner Schulzeit lernen müssen. Solche Fragen störten nur den frohen Fluss des Denkens und den Frieden, hieß es immer, und der Frieden sei doch wichtiger als alle Fragen.“

Da der Held schweigt, sucht Ismail nach eigenen Erklärungen. Die üblichen Rechtfertigungen, die die Deutschen gern präsentieren, lehnt er ab. Er akzeptiert weder ein angeblich gutherziges Samaritertum noch eine angebliche moralische Verpflichtung infolge der NS-Herrschaft. Für Ismail verhalten sich die Deutschen vor allem obrigkeitshörig:

„Wie ein romantisches, verträumtes Mädchen schautet ihr vertrauensselig auf zu eurer Staatsgewalt mit ihrer Heerschar von Behörden und Beamten, jener staatlichen Gewalt, die euch so oft bereits um euren Frieden, eure Freiheit, euer Leben, euer Land betrog, den Eid, den sie euch gab, nach Kräften brach, (…) und euch zuletzt statt trauten Glücks verbrannte Häuser, Bomben, Straßen voller Leichen brachte.“

Ismail zieht hier Parallelen zwischen den (hoffentlich so nie eintretenden) Endergebnissen der Bunten Republik und den Endergebnissen des NS-Staates: „Straßen voller Leichen“. Den angeblich „guten“ Staat Bundesrepublik/ Bunte Republik, der mit seiner ethnischen Siedlungspolitik begann, „auf dem Schutt des alten Unheils gleich das nächste Unrecht zu erschaffen“, hält er für moralisch ähnlich verdorben wie das Vorgängersystem. Für ihn ist der deutsche Staat also eine historisch böse Macht, die ihre Boshaftigkeit nur diesmal nach innen, gegen die Deutschen, „in die umgestülpte Richtung“, lenkt, die „trickst“, „taktiert“, „Schutz- und Sorgfaltspflichten grob verletzt“, „Schaugefechte exerziert“ und den Deutschen „wie der Sandmann“ Sand in die Augen streut. Ismails Interpretation des deutschen Staates unterscheidet sich insofern erheblich von den Interpretationen der beiden anderen Hauptfiguren im Buch. Für den deutschen Rechtsanwalt Dräger handelt der Staat weder gut noch böse, sondern ist aufgrund seiner gesetzgeberischen Autorität immer im Recht, moralische Gesichtspunkte dieses Rechts sind für ihn irrelevant. Für den islamistischen Richter in den Schlusskapiteln spielt der Staat als politisch handelndes Subjekt überhaupt keine Rolle, der deutsche Staat ist für ihn nur ein getriebenes Objekt, die wirklichen Akteure sind für ihn die Gesetzlosen und Gewalttätigen.

Ismails Sichtweise vom bösen Staat führt ihn konsequent zu der unter den Türken seit Jahrzehnten diskutierten Frage, warum die Deutschen sich angesichts einer ganz offenkundig gegen sie selbst gerichteten Politik so apathisch verhalten:

„Und dann fragte er, ob ich ihm das erklären könne, so, dass er (…) verstehen könne, wie es kam, dass niemand Lärm geschlagen habe, und warum wir uns als Hausbesitzer wie die Untermieter weggeduckt und still verhalten hätten, statt auf unser Recht zu pochen, bei den neuen Mitbewohnern auch ein Wörtchen mitzureden.“

Diese Apathie der heutigen Deutschen ist für ihn ein Verstoß gegen das „ungeschriebene, jedoch verpflichtende Vertragswerk zwischen voneinander abhängigen, schicksalhaft verketteten Generationen“. Billige Ausreden („Wir haben nichts davon gewusst“) lässt Ismail nicht gelten. In der Tat: Hätten die Deutschen sich kritischer und oppositioneller verhalten, hätte der Staat seine Siedlungspolitik nicht in dieser Form und in dieser Radikalität betreiben können. Ismail gibt daher den staatlichen Verantwortungsträgern zwar die Hauptschuld, fragt aber auch nach der Mitschuld der biederen Mitläufer:

„Habt ihr nicht vielmehr genau gewusst, was in den Hinterzimmern abseits des Getöses und im Schutz des Dämmerlichts getrieben wurde, und habt ihr, statt mutig einzuschreiten, euch nicht feige abgewandt, wie auch der eilige Passant spät nachts den Hut ein wenig tiefer zieht, wenn plötzlich, gellend laut, aus dem Gebüsch ein Schmerzensschrei zu hören ist, Herr Angeklagter?“

Auf der Suche nach dem Schuldigen ändert der Staatsanwalt Ismail also die Anklage. Aus seiner Sicht geht es in diesem Gerichtsverfahren nicht um Schuld oder Unschuld des Heldens wegen eines Verstoßes gegen das Ortsnamensrecht. Es geht um die sehr viel größere Schuldhaftigkeit des Heldens aufgrund seines fehlenden Aufbegehrens gegen eine ihrem Wesen nach unrechtmäßige Politik, den Hochverrat der politischen Verantwortungsträger, der sich in der Gründung eines fremden Staatswesens in Deutschland offenbart. Der Held weist den Vorwurf zurück:

„Unser Land war mir in Wahrheit niemals gleichgültig gewesen, doch ich hatte seine Zukunft eher wie ein kühnes, auf dem Reißbrett oder am Labortisch ausgetüfteltes Versuchsexperiment betrachtet (…). Nicht aus Feigheit, sondern gutem Glauben hatte ich geschwiegen, dass am Ende des Experiments ein neues Wundermittel, wie der Stein der Weisen etwa, in das Reagenzglas fiel und ich die tieferen Zusammenhänge der Apparatur, weil ich zu dumm war, einfach nicht verstand.“

Die Begegnung zwischen dem Romanhelden und dem Staatsanwalt Ismail berührt insofern genau die Fragen, die uns unsere Enkel millionenfach stellen werden: Wer trägt die Schuld an der totalen Bunten Republik? Sind nur die direkten Verantwortungsträger in Politik und Verwaltung „schuldig“ oder auch die vielen kleinen Mitläufer? Und ist der „gute Glauben“ dieser Millionen von deutschen Mitläufern eine ausreichende Entschuldigung, die vor dem Urteil unserer Enkel Bestand haben wird?




Schöne Tugce eine hässliche Judenhasserin?

Der Tod der jungen Türkin Tugce durch einen muslimischen Pass-Serben, den auch wir ausdrücklich bedauert haben, hat ein ebenso bedauerliches Nachspiel. Denn der kritische Blog Kybeline hat herausgefunden, dass die gut integrierte Studentin, trotz gutem Deutsch und Klavierunterricht, eben doch auch noch im Islam und Türkentum im schlechtesten Sinne verwurzelt war. Und das äußerte sich u.a. in einer recht unschönen Facebookseite, die die Bloggerkollegen ausfindig und öffentlich gemacht haben. Hier zeigte sich die schöne Tugce als hässliche Judenhasserin, die Israel von der Landkarte tilgen wollte. Und sie sang das Lied der rassistischen Deutschen, die Türken diskriminieren.

So weit, so wahr, so traurig, zeigte das trauernde Umfeld der Verstorbenen dann nach der sachlich unanfechtbaren Recherche sein wahres Gesicht. Und dieses erschreckt besonders, wenn man bedenkt, dass es sich hier um ein Musterexemplar einer gut integrierten Muslimin handelte, die von Gauck wohl posthum das Bundesverdienstkreuz erhalten wird. (Text übernommen von Quotenqueen)




Video: Satiriker Andreas Thiel entschuldigt sich

thiels_entschuldigungNachdem die Schweizer WELTWOCHE wegen eines korankritischen Artikels von Andreas Thiel bereits massiv unter Druck geraten ist und die Webseite der Zeitung immer noch lahmgelegt ist (PI berichtete), würde so mancher – vor allem in Deutschland – jetzt einen reumütigen Rückzieher machen, um die Wellen zu glätten und in die Reihen der Anständigen wieder zurückzukehren. Auch der Schweizer Satiriker Andreas Thiel hat sich gestern in der SRF-Sendung „Giacobbo / Müller“ öffentlich entschuldigt – aber eben auf seine ganz spezielle Weise. Und da sage noch einer, die Schweizer verstünden keinen Spaß!




Barbara Hendricks‘ Porno vom Amt

Ist das nicht lustig: Die große Tochter kommt nachts nach Hause, schleicht auf leisen Sohlen durchs Haus und trifft im Wohnzimmer auf Mama und Papa beim fröhlichen Geschlechtsverkehr. Peinlich berührt macht sie das Licht aus und lässt die beiden alleine, während eine Sprecherin im OFF sagt: »Die Welt sagt Danke. Denn schon fünf Prozent weniger Strom in deutschen Haushalten machen ein Kohlekraftwerk überflüssig«, lautet die kurze beknackte Botschaft. Willkommen in der merkwürdigen Welt von Barbara Hendricks. (Weiter bei info.kopp-verlag.de)




„DÜGIDA“-Demo am 8.12. in Düsseldorf

Die der PEGIDA nahestehende Organisation DÜGIDA plant am Montag, dem 8. Dezember, ihre Auftaktveranstaltung in Düsseldorf, um zuallererst gegen die Islamisierung Deutschlands und Europas zu protestieren. Diese erste Demonstration wird stationär sein und nach jetzigem Stand der erfolgten Anmeldung um 18:30 Uhr auf der Freifläche vor dem Landtag stattfinden, soll aber schon beim nächsten Mal ebenfalls zu einem regelmäßigen Abendspaziergang im Sinne der Dresdner Montagsdemos werden, die sich inzwischen in viele weitere Städte Deutschlands ausbreiten.

Inhaltlich deckt sich der Zweck der Demonstrationen dann auch ganz mit dem bereits sehr erfolgreichen Dresdner Vorbild des PEGIDA-Erfinders Lutz Bachmann, der heute der BILD ein Exklusiv-Interview gegeben hat („Wir hören erst auf, wenn die Asyl-Politik sich ändert!“).

Die Linken und einige Medien machen schon jetzt mit unwahren Behauptungen und Spekulationen über alle möglichen Verbindungen der Demonstration mächtig Stimmung, wie sie dies gewohnt sind und gut beherrschen. Die Wahrheit interessiert jene Leute allerdings nicht, sondern nur die Pflege ihrer Vorurteile und die Verunglimpfung des Bürgers, wenn dieser von der offiziellen Linie abweicht. Um diesem Ansinnen einmal wieder eine deutliche Absage zu erteilen, hat DÜGIDA auf ihrer Facebookseite eine Stellungnahme verfasst:

Ein deutliches Statement zu der bereits anlaufenden Verleumdungskampagne von Medien und Antifa gegen die Demonstration und Organisatoren am 8.12. in Düsseldorf:

DüGIDA distanziert sich von diesen Verleumdungen und wir betonen noch einmal:

Wir wünschen keine Beteiligung von Rechtsextremen oder Rassisten und wir lehnen jeglichen Extremismus ab, zuallererst den islamischen Extremismus, der neben dem Linksextremismus aus unserer Sicht eines der größten aktuellen Probleme in diesem Land darstellt. Wir sind keine Ausländerfeinde und laden ausdrücklich auch alle integrierten, heimatliebenden Einwanderer ein, sich den Protesten anzuschließen, die bereits sehr erfolgreich seit Wochen durch unser Vorbild, die Dresdener PEGIDA, laufen.

Die Proteste haben auch keinerlei Platz für Krawallmacher. Jegliche Beteiligung von Hitzköpfen, die sich nur zu gerne provozieren lassen, ist nicht zielführend und wir lehnen dieses Verhalten ab.

Ebenso ist diese Veranstaltung absolut überparteilich! Eine wie auch immer gedachte Kaperung der Proteste durch eine rechtsextreme oder jegliche andere Partei ist in keinem Fall im Interesse der Organisatoren und dem Zweck der Sache nicht dienlich. Die Organisatoren sind selbst aus verschiedenen politischen Richtungen und einige von uns haben selbst Migrationshintergrund.

Wir sind eine Bürgerbewegung. Wir sind friedlich, freiheitsliebend, demokratisch und entsprechend dem christlichen Menschenbild und der Liebe zu unserem Land motiviert. Es geht uns um grundlegende Menschenrechte. Jedwede Verleumdung durch bösartige Extremisten und alle Lügen durch ideologisch stark durchgefärbte Medien sind für uns nur ein Grund mehr, uns anzustrengen und dem Ansinnen eines großen Teiles der Menschen in diesem Land deutlich Ausdruck zu verleihen.

Danke und wir freuen uns auf Euer zahlreiches Erscheinen!

Wer über einen Facebook-Account verfügt, kann hier seine Teilnahme an der Veranstaltung angeben und erhält auch immer neueste Informationen. Die Kundgebung ist genau so angemeldet, und die Anmeldung auch bestätigt, wie es hier steht. Allerdings können sich im Koordinationsgespräch mit der Polizei noch kleine Änderungen ergeben, worüber aber sowohl auf Facebook, als auch auf PI zeitnah informiert werden wird.




Sozialismus oder Freiheit

freiheitPrinzipiell gibt es zwei grundlegend verschiedene Gesellschaftsmodelle: Das sozialistische oder das freiheitliche. Bei ersterem bevormundet ein übermächtiger Staat den Bürger und macht ihn mit einer umfassenden Rundumversorgung von sich abhängig. Das freiheitliche setzt auf die Eigenverantwortung des Menschen und ermutigt ihn, selbständig für sich zu denken, zu handeln und zu sorgen. Dies entpricht auch der evolutionären Entwicklung, die aus der Spezies homo sapiens das erfolgreichste Wesen auf dem Planeten machte. Durch sozialistisches Denken läuft der Mensch hingegen Gefahr, sich im überbordenden Sozialsystem bequem zu machen und immer mehr zu degenerieren.

(Von Michael Stürzenberger)

Dies betrifft in Deutschland zig hunderttausende, die gar nicht mehr die Notwendigkeit sehen, sich für den eigenen Lebensunterhalt anzustrengen. Das Geld kommt schließlich vom Amt. Der kluge Spruch „Linke bestreiten alles, außer ihren Lebensunterhalt“ beschreibt ein Programm. Sozialisten verteilen das Geld anderer, und zwar jenes von fleißigen Bürgern, die in unserem linksverdrehten Vollversorgungs-Staat immer weniger werden. Durch die sozialistisch gestaltete EU wird dem Bürger immer mehr vorgeschrieben. FDP-Querdenker Frank Schäffler hat sich in seinem Artikel „Liberalismus: Für eine neue Freiheitsagenda!“ bei eigentümlich frei seine Gedanken gemacht. Schäffler sieht bei allen etablierten Parteien und auch bei der AfD grundsätzliche Übereinstimmungen:

Es sind aktuell drei Grundlinien, die die Politik in Deutschland bestimmen: Es ist erstens die Furcht vor Veränderung gegenüber der Zuversicht auf Neues und Unbekanntes.

Es ist zweitens der Vorrang der „richtigen“ Autoritäten gegenüber klaren Ordnungsprinzipien. Dabei unterscheiden sich die konservativen Vorstellungen von Union bis AfD nur insofern von der Linken, als dass die Konservativen eine andere Art der Bevormundung des Einzelnen anstreben.

Und es ist drittens der starke und mächtige Staat, den Linke – heißen sie Gabriel, Gysi oder Hofreiter – und Konservative – heißen sie Schäuble oder Lucke – gemeinsam anstreben. Dies auch um den Preis, dass der Zweck die Mittel heiligt. Sie wollen das Gleiche – den fürsorgenden Sozialstaat. Nur die Handelnden sind andere.

Dem stellt Schäffler vier Thesen entgegen:

Die Freiheitsidee des 19. Jahrhunderts war eine andere. Die klassischen Liberalen wollten die Macht vom König auf das Parlament und den Einzelnen übertragen. Sie waren für Freihandel und gegen den Schutz der Industrie und Landwirtschaft durch Zölle und Subventionen. Sie waren gegen den aufkommenden Wohlfahrtsstaat und für Hilfe zur Selbsthilfe. Das von ihnen mitbegründete Genossenschaftswesen hat seither alle Staatsformen, Regierungen und selbst Weltkriege überstanden und ist heute noch als Idee im Bankwesen, im Mittelstand und in der Landwirtschaft aktuell. Diese damals als Linksliberale bezeichneten Vorreiter waren gegen die Kolonialpolitik mit ihrem Militarismus – und für ein Selbstbestimmungsrecht aller Völker.

Auf die heutige Zeit übertragen müsste sich eine neue freiheitliche Agenda an festen und unerschütterlichen Grundsätzen orientieren.

Erstens: Machtteilung durch Gegenmacht in Parlament und Gesellschaft. Zweitens: Ein Primat von Recht und Freiheit statt eines Primats der Politik. Drittens: Marktwirtschaft und Freihandel statt einer Willkür und Abschottung durch den Staat. Und viertens: Einen Non-Zentralismus als Wettbewerb der Ideen.

Hier geht es weiter mit Schäfflers Leitsätzen gegen die Allmacht des Staates, die eine wichtige Diskussionsgrundlage über einen notwendigen Wandel in unserer Gesellschaft darstellen.

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Wir leben in einer Zeit, in der in Deutschland die regierenden Parteien im Zusammenspiel mit den von ihnen gesteuerten öffentlich-rechtlichen Medien das Volk ganz bewusst anlügen, beispielsweise über den „friedlichen“ Islam und die „Bereicherung“ durch weitgehend ungesteuerte Einwanderung sowie unkontrollierte Asylmissbraucherflut. Daher ist es jetzt mehr als notwendig, über grundlegende Änderungen des Systems nachzudenken.

Interessant ist in dem Zusammenhang auch das folgende Video, das an das eigene Denken appelliert und den unkritischen Glauben an den allmächtigen Staat kritisiert. Die Autoren gehen aber meines Erachtens zu weit: Sie stellen grundsätzlich das Prinzip der Demokratie in Frage, anhand von Wahlen Regierungen zu legitimieren, Gesetze zu beschließen und damit Regeln für das gesellschaftliche Zusammenleben aufzustellen. Aber ohne Regeln geht es nicht, sonst herrscht Anarchie. Der Film stellt auch den Patriotismus als eine Art Ersatzreligion dar und kritisiert ihn, was meiner tiefsten Überzeugung nach grundfalsch ist und dem Naturell des Menschen komplett widerspricht. Grundsätzlich ist es aber wichtig, eine stärkere Kontrolle derjenigen anzustreben, die in unserem Staat Macht haben und diese in vieler Hinsicht eigennützig missbrauchen. Das Schweizer Modell der direkten Demokratie, bei dem das Volk viel mehr Einflußmöglichkeiten hat, ist hierbei zielführend.

Video „Die gefährlichste aller Religionen“:

Die typischen Gegner der Freiheit sind linke Kollektivisten, die anderen das Recht auf eine anderslautende Meinung absprechen und sie massiv bekämpfen. Wenn jene Meinungsfaschisten an die Macht kommen, ist der Weg zu Konzentrationslagern, Folterungen, Bespitzelungen und Diktaturen vorgezeichnet. Sozialisten sind das Grundübel in unserer heutigen Zeit, was wir jetzt hautnah auch drei Jahre lang in München bei den Kundgebungen zu einem völlig legitimen und überaus berechtigten Bürgerbegehren erleben mussten:

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Dass sich der Anti-Freiheit-Kampagne der Linksfaschisten alle etablierten Parteien , Medien, Kirchenvertreter und Gewerkschaften anschlossen, wirft ein bezeichnendes Licht auf den linksverdrehten Zustand unseres Landes. Dem müssen wir Unbeugsamkeit, Beharrlichkeit, Mut, Energie, Einsatz, eisernen Willen, gesunden Menschenverstand und konsequentes Handeln entgegenstellen. Hierzu ist es wichtig, dass sich jetzt alle konservativ-bürgerlich-freiheitlich-rechten Kräfte in Deutschland vereinigen.

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Hinweis: Der Spruch von Jean-Jacques Rousseau im Titelbild ist passend zum Thema, was aber nicht bedeutet, dass sich der Autor dieses Artikels mit all seinen Vorstellungen und Ansichten gemein macht.




Sibylle Penis-Berg hat ein Problem

sibylle penis-bergIch bin nicht das Problem. Wenn ich an all die Strände denke, von denen ich geflohen bin oder die ich gemieden habe, weil sich um mich in einem zu nahen Abstand starrende Männer platzierten, an all die Badestellen an Flüssen, die ich nicht mehr aufsuchte, weil garantiert onanierende Männer zu erwarten waren, ähm standen, an Urlaube, in denen ich alle zehn Meter angesprochen wurde, an all die Penisse, die mir unaufgefordert gezeigt wurden – legte man sie aneinander, sie würden Fußballstadien umreißen.

Keiner der Anbaggerer, Huper, Anquatscher, Pimmelzeiger wurde von mir eingeladen oder aufgefordert, keiner wusste, ob ich mich überhaupt für Männer oder Menschen interessiere, es ist kein freundschaftlich menschliches Kontaktaufnehmen, sondern ein Checken, ein Testen von Möglichkeiten, es ist verdammt noch mal eine Unhöflichkeit, mit seinem Genital in der Hand zu winken, wenn man die oder den Betreffenden nicht so gut kennt, dass man weiß, dass es ihn oder sie erfreut… (Bitte habt Mitleid, Männer! Sibylle ist schon 52! Und Dichterin! Und SPIEGEL-Onanistin. Das geht doch nicht! Oder hat sie alles nur geträumt?)




Kreuzberg: Autonome Einbrecher bei der grünen Asyl-Bürgermeisterin

imageEine Gruppe von autonomen Verbrechertypen ist am Sonntag in das Wohnhaus der grünen Bezirks-Bürgermeisterin Monika Herrmann (Foto) in Kreuzberg eingebrochen. Sie stellten Umzugskisten vor ihrer Wohnungstür ab und beschmierten den Flur. Anscheinend war sie geschockt, nachdem sie seit vielen Monaten Asylbetrügern, Drogendealern und dem allfälligen roten Gesockse in ihrem Bezirk alles aus der Hand gefressen hatte, was diese forderten. Nun, das ist ein klassischer Fall von „Die Revolution frißt ihre Kinder“! Robespierre, der viele hat köpfen lassen, wurde hinterher auch geköpft! Null Mitleid mit dieser grünen Feindin des Rechtsstaates!