Anna Netrebko schenkt Separatisten eine Million Rubel! Bravo!

imageEine Operndiva zeigt Flagge: Star-Sopranistin Anna Netrebko, 43, hat in St. Petersburg mit einem Separatistenführer aus der umkämpften Ostukraine posiert. Gemeinsam mit Oleg Zarjow, der mit anderen militanten Aufständischen auf der schwarzen Sanktionsliste der EU steht, präsentierte die Sängerin am Montag am Rande einer Pressekonferenz die Fahne von „Neurussland“.

Mit diesem historischen Begriff bezeichnen die Separatisten in den Krisenregionen Donezk und Lugansk das von ihnen beanspruchte Gebiet. Die prowestliche Regierung in Kiew bezeichnen sie als „Terroristen“.

Netrebko überreichte Zarjow einen Scheck über eine Million Rubel (etwa 15.000 Euro). Das Geld sei für das Opern- und Balletthaus in der umkämpften ostukrainischen Separatistenhochburg Donezk gedacht, sagte sie. Ihre Kollegen dort würden wegen der Gefechte zwischen der Armee und Aufständischen „im Bombenhagel“ zur Probe gehen…

Meine Meinung: Natürlich werden sie im Westen jetzt aufheulen und Anna Netrebko, die Putin schon länger unterstützt, aus unseren Opernhäusern verbannen wollen, man denke an den Stardirigenten Gergiev in München! Umso toller von Netrebko! CDs von ihr eignen sich prima als Weihnachtsgeschenke! Bravo!




22.075 Asy­lan­trä­ge im No­vem­ber 2014

Im November 2014 wurden beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge insgesamt 22.075 Asylanträge gestellt, 56 Prozent mehr als im Vorjahresmonat November 2013. Hauptherkunftsländer waren Syrien (4.225), Serbien (3.570) Kosovo (1.622), Eritrea (1.227) und Bosnien-Herzegowina (951), Mazedonien (926), Albanien (899), Afghanistan (798), Irak (798) und mit 605 Asylanten auf Platz 10 die Ukraine! (Hier die genaue Statistik!)




Dr. Alfons Proebstl (47): PEGIDA II

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DÜGIDA: Gelungener Auftakt für NRW!

Die deutschen Paralyse-Medien überbieten sich seit gestern abend mit den Untertreibungen, was die Teilnehmeranzahl der DÜGIDA-Demonstration in Düsseldorf angeht. Die Veranstalter gehen von 800 Teilnehmern aus, die trotz Regen, linksextremer Drohkulisse und medialer Verleumdungskampagne gegen PEGIDA und ihre Ableger gekommen waren und vor dem Landtag NRWs Gesicht gezeigt haben.

(Von Sebastian Nobile)

Es war eine bunte Mischung von Menschen, die sich da für den Erhalt ihres Landes zusammengefunden hatten und die Kundgebung, ebenso wie der Schweigemarsch, liefen angenehm ab, bis sich die Störer der Antifa aus der Entfernung mit „Nie wieder Deutschland“-Rufen bemerkbar machten. Auf Provokationen wurde aber von unserer Seite aus verbal und nur reflexartig reagiert und wir wurden von der Polizei hervorragend geschützt, was wohl der einzige Weg ist, wie man in diesem Land noch abweichende Ansichten offen vertreten kann. Als den Mutbürgern in Düsseldorf gestern während der Kundgebung die fantastische Zahl von 10.000 Teilnehmern in Dresden mitgeteilt wurde, brach lauter Jubel aus.

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So wie in Dresden war das PI-Banner auch gestern in Düsseldorf dabei.

Aus Karlsruhe, Hannover und von noch weiter her kamen die Menschen, um dem aktuellen politischen Kurs in diesem Land eine deutliche Absage zu erteilen. Besonders heftig ist ja nun die Anbiederung an den Islam unter Roten und Grünen und so ist NRW bis zum jetzigen Zeitpunkt das Salafistennest Deutschlands, in dem so viel gebrütet wurde, dass man inzwischen von elf bereits vereitelten Anschlägen seitens der islamischen Hardliner nur in diesem Bundesland spricht. Die überwiegende Mehrheit der zu ISIS in den Kampf gezogenen Salafisten aus Deutschland stammt aus NRW. So konnte etwa Denis Cuspert, der inzwischen eine Führungsfigur bei ISIS ist, in NRW schalten und walten und führte die Attacken gegen Pro NRW und die Polizei im Jahr 2012 in Solingen und Bonn. Er konnte sich nach einer Kriegserklärung an Deutschland übers ZDF und einem bei ihm gefundenen Bombengürtel noch elegant in den Jihad absetzen. Während all dem versuchte der NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) lieber, 18 Mal das Zeigen der Mohammed-Karikatur auf Pro NRW-Demonstrationen zu verbieten, womit er zum Glück gerichtlich scheiterte.

So dürfte die lautstarke Demonstration, bei der oft beeindruckend „Wir sind das Volk“ gerufen wurde, noch die restlichen im Landtag verbliebenen Staatsdiener erreicht haben. Auch jener für den Status Quo mitverantwortliche Innenminister Jäger bekam gestern einen Vorabgeschmack dessen, was in NRW nun mit DÜGIDA losgetreten wurde. Vorerst geplant ist der nächste Protest von „BOGIDA“, also dem Bonner Ableger von PEGIDA, am nächsten Montag. Im neuen Jahr wird auch KÖGIDA in Köln starten und auch Düsseldorf wird wieder Veranstaltungsort sein! Bonn ist ein heißes Pflaster, weil dort besonders Salafisten, aber auch Linksextreme stark vertreten sind, doch auch dort werden wieder eine große Anzahl mutiger und engagierter Spaziergänger erwartet, die sich von der üblichen Droh-und Lügenkulisse nicht einschüchtern lassen.

Videos (mit Dank an nogocologne):

Rede Melanie Dittmer (Identitäre Bewegung):

Rede RA Alexander Heumann (AfD, BPE):

Rede Sebastian Nobile:

Demozug:

Wir sehen uns nächsten Montag in Bonn!

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Medienreaktionen zu PEGIDA Dresden

pegida-2bFast 11.000 Demonstranten hinterlassen ihre Wirkung auf die Medien: Gestern berichtete beispielsweise das ZDF Heute Journal ausführlich in den Hauptnachrichten um 19 und 21:45 Uhr. WELT online hat ein Video produziert, in dem auch Bürger zu Wort kommen, die ihre Gründe zur Teilnahme bei PEGIDA darlegen. In der Süddeutschen Zeitung zierte den Artikel bis heute Mittag das PI-Banner „Gegen die Islamisierung Europas“, bevor das Foto dann vermutlich auf Druck der verprantelten Chefredaktion ausgetauscht wurde – für PI will man wohl keine Werbung machen. Das Banner war auch Blickfang für die diversen TV-Reportagen, beispielsweise läuft es heute schon den ganzen Tag bei ntv. Unser Titelbild zeigt übrigens nicht die Gegendemonstration, denn bei PEGIDA sind selbstverständlich auch viele gut integrierte Ausländer dabei, die die Unterwanderung ihres neuen Heimatlandes durch hunderttausende Asylmissbraucher sowie die fortschreitende Islamisierung der Gesellschaft ebenfalls ablehnen.

(Von Michael Stürzenberger)

In der ZDF Mediathek kann man sich die TV-Reportage des Heute Journals ansehen. Auch auf Livingscoop ist das Video bereits aufgetaucht:

WELT online hat ebenfalls eine Video-Reportage zu bieten. Auf dem Titelbild des Artikels sieht man die mutige Münchner Aktivistin Maria Frank, seit Jahren bei PI München und der FREIHEIT Bayern engagiert, die sich noch nie den Mund verbieten ließ. Sie kam auch im ZDF ausführlich zu Wort.

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In Dresden trat als Redner auch ein Holländer auf, wie die WELT berichtet:

Dann ist „Edwin“ an der Reihe, ein Holländer, der schon bei den vergangenen Demos zu Wort gekommen ist. Er stigmatisiert sein Heimatland zum Negativbeispiel gescheiterter Integration. Edwin verdreifacht die offiziellen Flüchtlingszahlen, was für die Zuschauermenge noch dramatischer klingt. So ähnlich funktioniert auch Propaganda unter Rechten. „Wer als Zuwanderer keine Lust hat, hier mitzuhelfen, der soll wieder nach Hause gehen“, sagt Edwin. „Jawoll!“ tönt es unter tosendem Beifall.

Außerdem geht die WELT auch ausführlich auf die Düsseldorfer DÜGIDA-Veranstaltung ein:

Der Hauptredner Alexander Heumann ist noch nicht da. Der Düsseldorfer Rechtsanwalt, der sich als Wortführer der „Dügida“ geriert und Mitglied der „Alternative für Deutschland“ (AfD) ist, kommt erst später, nachdem die „Dügida“ ans Rheinufer marschiert und zum Landtag zurückgekehrt sind. Heumann versucht, zu differenzieren und nicht fremdenfeindlich zu wirken, bemüht aber immer wieder rechte Klischees der Überfremdung.

Er sagt, „gegen Islamisierung des Abendlandes zu sein, bedeutet keineswegs Bürger muslimischen Glaubens pauschal abzulehnen oder sie gar als Feinde zu betrachten.“ Jeder Patriot sei willkommen, egal welcher Hautfarbe und welchen Glaubens: „Hauptsache er steht hier gemeinsam mit uns für Deutschland“, brüllt Heumann.

ZEIT online meldet, dass die bundesweiten PEGIDA-Demonstrationen nun auch die Innenminister beschäftigen:

Mittlerweile forschen Politiker nach den Ursachen des Zulaufs. Laut derzeitiger Analyse lassen sich Bürger von den Veranstaltern für ihre Ziele benutzen. „Die Initiatoren schüren mit ausländerfeindlicher Hetze und islamfeindlicher Agitation Vorurteile und Ängste“, sagte der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Ralf Jäger (SPD), der Neuen Osnabrücker Zeitung. Mit Blick auf die ebenfalls antiislamisch auftretende Gruppe Hooligans gegen Salafisten (HoGeSa) kündigte der nordrhein-westfälische Ressortchef eine Untersuchung zur Zusammensetzung und Motivation der Protestierer an.

Das Thema steht auch auf der Tagesordnung der Innenministerkonferenz in dieser Woche. Auch Neonazis und andere radikale Kräfte mischten sich in den vergangenen Wochen unter die Demonstranten. Am Montagabend waren sie in Dresden aber nicht gesondert auszumachen.

Erbärmlich, wer alles gegen PEGIDA gegendemonstriert hat:

Organisator des Sternlaufs der Gegendemonstranten in Dresden war ein breites Bündnis – daran beteiligt unter anderem die Kirchen, das Islamische Zentrum, die Jüdische Gemeinde, der Ausländerrat, das Bündnis Dresden Nazifrei, die Studierendenschaften und die Technische Universität. Zum Protest gegen Pegida aufgerufen hatten auch Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) und sein sozialdemokratischer Stellvertreter, Martin Dulig.

Ein Gruselkabinett des Hochverrats. Jeder Einzelne von diesen rückgratlosen Bücklingen, der feige sein Fähnchen in den Wind hält und auf der vermeintlich „toleranten“ Mainstreamwelle mitsegelt, ist gut im Gedächtnis zu behalten. Wer gegen die mutigen Bürger demonstriert, die vor der brandgefährlichen Islamisierung warnen, schützt eine in weiten Teilen gefährliche verfassungsfeindliche Ideologie. Bei ntv beantwortet AfD-Pressesprecher Konrad Adam die Frage, welcher der beiden Demos in Dresden er sich näher verbunden fühle, erfreulich positiv:

Der Pegida-Demonstration. Die kulturell-historische Dimension ist mir wichtig. Ich bin ein Liebhaber der europäischen Kultur und schätze besonders die Literatur. Ich bin stolz drauf, was für einen Beitrag Europa zur Menschen- und Grundrechtsdebatte geleistet hat. Dieses Erbe möchte ich verteidigen.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung registriert eine „neue Wut aus dem Osten„:

Zu hören sind vor allem Themen wie: „kriminelle Asylanten“, „die etablierten Parteien“, „die gleichgeschalteten Medien“, „der Euro“, „die USA“, „die Frühsexualisierung von Kindern“.

Kleinster gemeinsamer Nenner war bisher die Ablehnung von Islamisten, wobei nicht wenige darunter den Islam als Ganzes verstehen, der für sie nicht zu Deutschland gehört. Spätestens seit vergangenem Montag geht es auch offen gegen die zunehmende Zahl an Asylbewerbern.

Nächsten Montag geht es weiter. Es bleibt zu hoffen, dass es in Dresden dann auch wieder einen Marsch durch die Innenstadt geben wird. Man darf sich von den linksverdrehten Gegnern weder einschüchtern noch von seinen Zielen abbringen lassen.

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PI wirkt: Landrat Harig will „Flüchtlinge“ bis Weihnachten raus haben aus Großröhrsdorf

großroehrsdorfDie seit letztem Donnerstag im sächsischen Großröhrsdorf eingetroffenen „Flüchtlinge“ aus dem Urlaubsland Tunesien sollen allesamt bis Weihnachten wieder den Ort verlassen müssen. Ursprünglich sollten insgesamt 50 Männer in der Sporthalle neben einem Schulzentrum untergebracht werden. Zahlreiche Vorfälle und in der Folge vier Polizeieinsätze, die in den ersten zwei Tagen nach Ankunft der 17 Tunesier stattfanden, dokumentieren das Chaos.

Ein „Flüchtling“ sitzt mittlerweile wegen Brandstiftung in Haft, ein anderer wurde in ein Fachkrankenhaus für Psychiatrie eingewiesen, nachdem er sich unter Drogeneinfluss mit einem Messer in suizidaler Absicht selbst verletzt hatte. Der Täter aus der Gruppe der Asylbewerber, der einen Anwohner verletzt und bewusstlos geschlagen hatte, ist noch nicht ermittelt.

Demoaufruf und Berichterstattung zeigen Wirkung

Der Druck, der durch regionale und besonders die überregionale Berichterstattung, den Demoaufrufen (PI berichtete) und die Bevölkerung auf die Verantwortlichen ausgeübt wurde, zeigt jetzt seine Wirkung.

Pfarrer Stefan Schwarzenberg (51) von der örtlichen Stadtkirche warnte: „Diese Anhäufung von Ereignissen… in der Stadt liegen die Nerven blank“. Auch wurde schon von Seiten im Internet zu Demonstrationen aufgerufen (Anmerkung PI: Haben wir doch gerne getan).  Seine Sorge: „Wir wollen doch an unserer Willkommenskultur festhalten, Flüchtlingen unsere Stadt und Kultur nahe bringen – doch jetzt kippt die Stimmung“.

Auch formulieren Bürger immer deutlicher ihren Unmut. So auch Karina (53) und Frank Donke (57).

Wie viele andere Anwohner auch hatten sie mit Kriegsflüchtlingen gerechnet. „Dass hier jetzt aber Wirtschaftsflüchtlinge aus Tunesien beherbergt werden, ist skandalös“, meinen Donkes.

Auch die Nähe zum Gymnasium sehen die Einheimischen kritisch. „Nordafrikanische Männer haben nun mal einen anderen Umgang mit Frauen“, umschreibt Pfarrer Schwarzenberg die größte Sorge von Eltern und Nachbarschaft.

Die Flüchtlinge selbst reagieren mit einem verbalen Gegenangriff: „Wir werden gehalten wie Tiere im Käfig“, ruft einer hinterm Zaun, als er um eine Stellungnahme zu den Vorfällen gefragt wird. Die meisten ziehen es aber vor, zu den Vorkommnissen zu schweigen. Wie „gefangen“ die „Flüchtlinge“ aus Nordafrika tatsächlich sind, belegt das Foto oben aus Großröhrsdorf, das offensichtlich gut gelaunte Asylbewerber beim Spaziergang im Ort zeigt. Auch geschah der gewalttätige Übergriff gegen einen Anwohner nicht innerhalb, sondern außerhalb der Unterkunft, was den Vorwurf einer „Inhaftierung“ als lächerlich entlarvt.

Bis Weihnachten soll wieder Ruhe im Ort einkehren

Landrat Michael Harig (CDU) gibt dem Druck nach. Auch wenn er noch versucht, die Gewalt der Tunesier mit den – wie er betont – „räumlichen Bedingungen“ zu rechtfertigen, so sollen dennoch die „Flüchtlinge“ bis Weihnachten auf freie Plätze in den Gemeinschaftsunterkünften im Landkreis Bautzen verteilt werden. Was wiederum nichts anderes heißt, dass eben nur Probleme verschoben, aber nicht gelöst werden. Eine konsequente Abschiebung der Wirtschaftsflüchtlinge, die 98% der Antragsteller ausmachen, und es würde wieder Frieden in noch viel mehr Gemeinden Deutschlands einziehen. Zu welcher Gruppe die in Großröhrsdorf randalierenden Tunesier gehören, dürfte die Behörden eigentlich vor kein allzu großes Rätsel stellen.

Bisher erschienen in der PI-Serie “Asyl-Irrsinn in Deutschland”:

» 1. Willkommenspakete und Rundumversorgung für 120 ledige Männer
» 2. Premium-Wohnen mit Hausmeister, Heimleiter und Sozialarbeiter
» 3. 220 Asylanten für niederbayerischen Ort mit 850 Einwohnern
» 4. Vaihinger Schloss – 250 Asylbewerber ins Wahrzeichen der Stadt?!
» 5. Fürstenfeldbruck – 600 Asylbewerber mit Soldaten in Kaserne
» 6. Christ von 50 Muslimen zusammengeschlagen
» 7. Kirche hat für 122 „Flüchtlinge“ Wohnungen, keine für Studenten
» 8. Mieten steigen, aber schon 67 Flüchtlingsunterkünfte
» 9. Burbach – Wie die Medien aus Tätern Opfer machen
» 10. “Flüchtlinge” auf Allgemeinkosten in Privathäusern
» 11. Esslinger Landrat Eininger (CDU) gibt unter Druck nach
» 12. Neue Landes-Erstaufnahmeanstalt auf der Schwäbischen Alb
» 13. Moslem schmeißt Mieter für “Flüchtlinge” aus ihren Wohnungen
» 14. Verbrecherjagd – Justiz und Politik gegen Polizei und Volk
» 15. Trierer Ortsvorsteher befürchtet Eskalation wegen „Belästigungen“
» 16. Drogen, Geld und Diebesgut sichergestellt
» 17. “Flüchtlinge” attackieren Anwohner und zerstören Unterkunft
» 18. Rektorin will, dass Schüler mit “Flüchtlingen” in Kontakt kommen


Wenn auch Sie aus Ihrer Stadt Ähnliches zu berichten haben oder sie von einer Schule, Turnhalle, einem Hotel, Schloss etc. Kenntnis haben, das umfunktioniert wurde oder werden soll, schreiben sie an PI. Senden Sie uns Fotos mit Ortsangaben, wichtige Eckdaten des Asylheimes und ev. Quellhinweise. Wir werden die Um(Miss)stände bei ausreichendem Infomaterial veröffentlichen.




Pegida Würzburg: Teilnehmerzahl verdoppelt

wuerzburg_bannerWürzburg zeigte auch gestern wieder aktive Solidarität mit den Dresdnern – mit 50-60 Teilnehmern, nahezu doppelt so viele wie in der Vorwoche. Mit unseren Transparenten „Unser Land, unsere Werte“ und „Stoppt den Missbrauch des Asylrechts!“ liefen wir von der Residenz zum Dom, von der Polizei geschützt, ohne Störungen durch linke Chaoten. Selbstverständlich wird Würzburg auch am kommenden Montag wieder Flagge zeigen: gegen den Missbrauch des Asylrechts und das Unrecht der Islamisierungspolitik!

(Von Thorben)

Vor vier Wochen spazierten wir mit einer Handvoll Freunde und Bekannter spontan über die Würzburger Domstraße, eine selbstbeschriebene Tapetenrolle in der Hand „Hallo Dresden! Grüße aus Würzburg, wir machen mit!“- so einfach kann Demo sein. Keine große Organisation, nicht auf andere warten, sondern einfach loslaufen, einfach selber machen – das war unser Motto.

Diesem Motto folgen wir in Würzburg weiterhin. Auch unsere gestrige Demo lässt sich mit den anderen Pegida-Demos nicht vergleichen. Wir sind kein „offizieller“ Pegida-Ableger, wir haben keine Redner, wir haben kein festes Programm, wir treffen uns und laufen los. Hauptsache, wir sind in diesen historischen Tagen, in denen die Deutschen endlich gegen das ganze Unrecht auf die Straße gehen, genau dort, wo wir alle in diesen Tagen sein sollten: auf der Straße!

Seit unserer ersten Minidemo von vor vier Wochen sind wir beständig gewachsen. Letzte Woche waren wir bereits über 30 Leute, gestern fast doppelt so viel, wir schätzen 50-60, darunter zu unserer besonderen Freude auch Vertreter der jüdischen Gemeinde. Die Stimmung war prächtig: von der erleuchteten Würzburger Residenz zum Dom, eine historische Wegstrecke, und das unter schwarz-rot-goldenen Fahnen, damit auch unsere Kinder in Frieden und Freiheit leben können und nicht in einem totalitär-bunten, islamisierten Staat – wer will da abseits stehen? Wer kann sich dieser Stimmung entziehen? „Wir sind das Volk!“ – dieser Ruf ertönte gestern auch vor dem Dom von Würzburg!

Wie schon am vorangegangenen Montag hatte die in Würzburg sehr einflussreiche katholische Kirche und mit ihr lokale Politiker jede Menge Gegendemonstranten mobilisiert. Unserem Eindruck nach waren es etwa genauso viele wie zuvor, vielleicht 200. Gegrölt wurde wie üblich „Nie wieder Deutschland!“ usw. Das Bayerische Fernsehen filmte tüchtig mit – den Bericht kann man sich vermutlich schenken, der Bayerische Rundfunk ist heute nur noch ein reiner Propagandasender.

Auch die Würzburger Lokalpresse namens „Mainpost“ manipulierte ihre Leser heute druckfrisch unter dem tendenziösen Aufmacher „Wie gefährlich ist Pegida?“. Da scheint es mächtig zu knirschen im Gebälk aus Lügen und Halbwahrheiten, wenn eine kleine Schar von 50 Leuten aus allen Schichten und allen Altersgruppen, ein echter Querschnitt der bürgerlichen Würzburger Stadtgesellschaft, „gefährlich“ ist.

Dresden zeigt wie’s geht – und Würzburg macht mit. Wir sehen uns am nächsten Montag!

Fotogalerie:




DÜGIDA: Ehemalige ZDF-Reporterin packt aus

(Ein ausführlicher Bericht von der gestrigen Dügida-Demo in Düsseldorf folgt gesondert)




Wolfgang Bosbach warnt vor Pegida

bosbach_pegidaUnter dem Stichwort PEGIDA kann man sich auf google news ein Bild machen, was die Medien zum gestrigen Abend schreiben, mit „Scharfmacher“ und „Islamfeinde“ geht es auf der konservativeren Seite (Die Welt) der Massenmedien los. Und dann die erste Nachrichtenmeldung in den Sechsuhrnachrichten heute früh, Staatsfunk: Der CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach warnte die Bürger in der Zeitung vor einer Teilnahme an „Pegida“-Demonstrationen: „Man sollte sich nicht für extreme politische Ziele instrumentalisieren lassen, die man selbst nicht teilt.“ Nach Ansicht von Bosbach geht es den Veranstaltern um die gezielte „Verankerung radikaler Ansichten in der Mitte der Gesellschaft“.

(Von Ellen Kositza)

Herr Bosbach hält die Ziele und Hintergründe von Pegida als für undurchsichtig. Ich halte die Ziele und Hintergründe von Wolfgang Bosbach hingegen für undurchsichtig:

War’s nicht Bosbach, der jüngst für eine Verschärfung der Ausländergesetze plädierte? Pegida hingegen forderte nur eine Durchsetzung bestehenden Rechts. War’s nicht Bosbach, der immer vor „linksextremer Gewalt“ warnte? Die Linksextremisten sind jene Scharf- und Schrittmacher im „breiten Bündnis“ gegen Pegida, in das sich Bosbach nun aber einreiht.

2008 hatte Bosbach der ZEIT ein Interview gegeben, darin sagte er:

Das Wichtigste ist eine glasklare Abgrenzung, es darf da überhaupt keine Grauzone geben. Ein Konservativer hat mit Rechtsextremisten nichts, aber auch überhaupt nichts am Hut. Den Unterschied kann man sehr schön deutlich machen beim Thema Zuwanderung und Integration. Der Rechtsextremist sagt: „Ausländer raus!“ Der Konservative aber sagt: „Bemüht Euch um Integration!“

Genau dieses Thema wurde auch gestern von den Pegida-Rednern aufgegriffen: Integriert Euch! Nicht der leiseste „Ausländer raus!“-Ruf war zu hören.

ZEIT: In dieser Grauzone bewegt sich auch ein Blatt wie die „Junge Freiheit“. Sie haben mal kategorisch gesagt, sie würden dieser Zeitung nie ein Interview geben…

Bosbach: … und dabei bleibt es auch! Die „Junge Freiheit“ hat sich einige Zeit redlich darum bemüht, mich für ihre Zwecke einzuspannen, was ich immer abgelehnt habe. (…) Ich, weiß dass es richtig war, um diese Publikation einen Bogen zu schlagen.

Jener Bosbach war nun aber vor genau einem Monat Vortragsredner in der Bibliothek des Konservatismus. Die Bibliothek gehört zur Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF), deren Vorsitzender Dieter Stein ist. Stein ist bekanntlich zugleich Chef der Jungen Freiheit. Die FKBF berichtet auf ihrer Seite:

Der Begriff des Konservatismus sei Umfragen zufolge nicht mehr positiv besetzt, so Bosbach, und werde deshalb von manchen Unionspolitikern möglicherweise seltener gebrauchten als früher. Zudem müsse definiert werden, was „konservativ“ überhaupt bedeute. Er selbst verstehe darunter, nach einem Wort des Apostels Paulus, „alles zu prüfen, und das Gute zu behalten“. Was in diesem Sinne „gut“ sei, dürfe jedoch nicht nur am grünen Tisch erörtert werden, sondern müsse sich auch in der politischen Praxis bewähren.

Was ist wohl „gut“ im Sinne Bosbachs? Einzig und allein die eigenen Pfründe? Ich weiß um die schwere Krankheit von Herrn Bosbach. Das tut mir leid. Weiß auch, daß solch ein Leiden einen Menschen sehr schwach und labil machen kann. Aber muß er dann unbedingt raus damit, mit diesem Durcheinander?

» wolfgang.bosbach@bundestag.de

(Der komplette Artikel von Ellen Kositza hier)




BILD-Fakten-Check zur Pegida unter der Lupe

faktencheck_pegidaBILD-Dresden hat sich an einem „Fakten-Check“ zur gestrigen Pegida-Kundgebung mit über 10.000 Teilnehmern versucht. Um es vorweg zu nehmen: Der Artikel ist nicht nur mager vom Umfang, sondern auch vom Inhalt ist. PI-Leser GroKo Haram hat den Fakten-Check genau unter die Lupe genommen.

Fakt 1

Aussage PEGIDA Teilnehmer:

Horst Broko (55, Unternehmer): „Wir wollen unsere Meinung sagen. Ich bin kein Rassist und will nicht stigmatisiert werden!“

BILD meint:

Auch wenn auf der Demo schon NPD-Funktionäre wie der Ex-Landtagsabgeordnete Arne Schirmer (41) mitliefen, sind nicht alle Teilnehmer automatisch Rassisten. Alle Teilnehmer in die rechte Ecke zu stellen, ist falsch.

Ja, jetzt wo 10.800 auf der Straße waren, wird es schwer, alle in die Nazi-Ecke zu stellen. Das las sich in den letzten Wochen noch ganz anders.

Jetzt gesteht man sich ein, dass es Bürger mit zum Teil berechtigten Sorgen gibt, aber sie werden als unmündig dargestellt, weil sie rechten Rattenfängern auf den Leim gehen. Sich selbstständig eine fundierte politische Meinung gebildet zu haben, wird ihnen nicht zugestanden.

Fakt 2

Aussage PEGIDA Teilnehmer:

Thomas Fischer (47, EU-Rentner): „Es darf nicht sein, dass straffällige Asylbewerber nicht abgeschoben werden!“

BILD meint:

Sachsen verfolgt eine strenge Abschiebepolitik. Aber die Verfahren dauern sehr lang. Am 24. September 2013 randalierten zum Beispiel 46 Asylbeweber im Auffanglager Chemnitz. Ein Jahr danach waren erst zwei der Asyl-Prügler abgeschoben, elf zwischenzeitlich untergetaucht.

Zum einem ist diese Aussage ein Armutszeugnis für den Rechtsstaat, die zwei Abschiebungen sind ein Witz. Zum anderem leben die Dresdener nicht im Terrarium, sondern in Deutschland als Teil Europas. Es geht nicht nur um Sachsen, sondern um Deutschland und das Abendland.

Lokal handeln, global denken passt hier sehr gut.

Fakt 3

Aussage PEGIDA Teilnehmer:

Birgitt Weigelt (66, Rentnerin): „Ich möchte nicht, dass meine Kinder und Enkelkinder im Islam aufwachsen. Auch wenn Moslems heute eine Minderheit sind, habe ich Angst davor.“

BILD meint:

Die Angst ist unbegründet! Sachsen hat ca. 4 Mio. Einwohner und einen Ausländeranteil von nur 2,2% – die größte Gruppe sind Vietnamesen und die sind in der Regel Buddhisten. Laut Verfassungsschutz gibt es in Sachsen etwa 190 Islamisten. Auch wen die Tendenz mit 30% steigend ist, werden die Wenigen aus dem Freistaat sicher kein Kalifat machen.

Wo soll man anfangen? Wie gesagt, es geht nicht nur um Sachsen, wieder diese argumentaive Nebelkerze. Aber selbst die 190 Islamisten mit steigender Tendenz bgründen Sorgen und Ängste. Wir wissen, wie in den 1970er-Jahren 30 RAF-Terroristen die Republik in Atem hielten. Wir wissen, mit welchen Bildern, Videos und Texten sich diese Islamisten radikalisieren, welchen Wert unser und ihr Leben für sie hat.

Sollten diese Leute zur Waffe greifen, Polizeistationen überfallen, sich in die Luft jagen und durch die Straßen marodieren, würde selbst die Bundeswehr kein Massaker verhindern können.

Es gibt da einfach einige Szenarien, die absolut beängstigend sind. Das fängt bei einer Kleingruppe mit fünf Mann mit Messern, Macheten und Co. an und lässt sich steigern. Wir sehen es ja in anderen westlichen Ländern.

Die Aussage der BILD ist in keinster Weise beruhigend.

Fakt 4

Aussage PEGIDA Teilnehmer:

Rosemarie Oehme (54, Heilpraktikerin) und Ehemann Ulrich (54, Versicherungsmakler): „Uns geht es um die Asylpolitik. Wer wirklich Hilfe braucht soll aufgenommen werden und unter menschenwürdigen Bedingungen leben. Besonders gilt das für Familien mit Kindern aus Kriegsgebieten!“

BILD meint:

Laut Bundesamt für Migration kamen im November 18?748 Asylbewerber nach Deutschland. Davon allein aus Syrien 27,2%! Im Oktober lebten 1940 Asylbewerber in Dresden. Sie sind bisher in acht Übergangswohnheimen und 236 Wohnungen untergebracht.

Und was ist dann mit den restlichen 72,8%? Es sollte Länder geben, aus denen Flüchtlinge sofort wieder abgeschoben werden, weil es offensichtlich ist, dass es sich um Wirtschaftsflüchtlinge handelt. So würden Ressourcen frei werden, um sich um Kriegsflüchtlinge zu kümmern. Aber auch bei Kriegsflüchtlingen muss klar sein, dass unsere Aufnahmebereitschaft Grenzen hat.

Wer sich hier nicht an die Regeln hält, muss wieder gehen. Das sollte schon dann beginnen, wenn versucht wird, unsere Gesellschaft mit unverschämten Forderungen zu erpressen.

Fakt 5

Aussage PEGIDA Teilnehmer:

Roland Leimerc (30, Restaurantfacharbeiter): „Die Politik soll endlich uns einmal zuhören! Bis jetzt redet doch niemand mit uns.“

BILD meint:

Bisher reden Politiker über, aber nicht mir PEGIDA. Sowohl Innenminister Markus Ulbig (50, CDU), Integrationsministerin Petra Köpping (56, SPD), Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (57, SPD) und OB Helma Orosz (61, CDU) waren am Montag nur bei der Gegendemo. Bis jetzt wurden die PEGIDA-Organisatoren nur zu einer Podiumsdiskussion von der Landeszentrale für Politische Bildung eingeladen, sagten aber ab.

Wie soll man in dieser vergifteten Atmosphäre miteinander reden? Wie soll man bei einer Podiumsdiskussion teilnehmen, wenn man damit rechnen muss, dass die Jagd eröffnet wird (so wie dort tatsächlich durch 15 Antifanten geschehen).

Ausbildungsplatz, Anstellung, etc. sind in Gefahr, Antifa Schlägertrupps trachten nach der Gesundheit, die wirtschaftliche, soziale und physische Existenz wird attakiert. Und das alles in einem Land, das vorgibt, „demokratisch“ zu sein.

Fazit

Die „Fakten“ der BILD sind unseriös und weit von einer sachlichen Auseinandersetzung mit dem Thema entfernt. Der Druck auf Politik und Medien muss steigen, und das kann nur mit einem weiteren steten Wachstum der Bewegung bundesweit erfolgen.

Auch wenn es abgedroschen klingt, aber bei PEGIDA sind Politik und Medien wie üblich nach „Schema F“ vorgegangen. Ignorieren, verleugnen und verspotten, Un- und Halbwahrheiten verbreiten und auf allen Eben bekämpfen. So ist das halt, das wusste schon Mahatma Gandhi: „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“

P.S.: BILD Dresden schreibt auf seiner Internetseite in großen Lettern:

Ihre Meinung ist uns wichtig! Wenn Sie Anmerkungen zum Internetauftritt oder zur Print-Ausgabe von BILD Dresden haben, freuen wir uns auf Ihre E-Mail an dresden@bild.de. Telefonisch sind wir unter (0351) 86 57 300 oder per Fax unter (0351) 49 04 224 zu erreichen.

Wer kann dazu schon Nein sagen…




Köln: Haftstrafe für Jörg Uckermann

Das Kölner Landgericht hat Jörg Uckermann in einem Prozess gegen mehrere Pro Köln-Funktionäre als einzigen Angeklagten zu einer Haftstrafe von 2 Jahren und 3 Monaten verurteilt. Angeklagt waren angeblich nicht berechtigte Abrechnung von Sitzungsgeldern in 200 Fällen, von denen allerdings viele nicht nachgewiesen werden konnten. Als Stadtrat hätte Uckermann im Einzelfall 17,40 Eur Sitzungsgeld erhalten, was selbst für alle angeklagten 200 Fälle zusammen einen maximalen Schaden von 3480 Eur in vier Jahren zu seinen Gunsten ausmachen könnte. Zum Vergleich: Martin Schulz kassierte laut PI-News in einem Jahr angeblich 110.000 Eur Sitzungsgelder – auch für Tage, an denen er nicht in Brüssel war. (Weiter auf Quotenqueen)