„Sie kennen die Bibel nicht ausreichend“

l_schickSehr geehrter Herr Schick, Sie sind Bischof, kennen jedoch augenscheinlich die Bibel nicht ausreichend, weil Sie Christen untersagen, sich gegen die Islamisierung Deutschlands zu wehren. Mose warnt sein Volk vor Immigranten: „Der Fremdling, der bei dir ist, wird immer höher über dich emporsteigen; du aber wirst immer tiefer heruntersinken. Er wird dir leihen, du aber wirst ihm nicht leihen können; er wird der Kopf sein und du wirst der Schwanz sein“ (Deuteronomium 28:43-44).

(Von Dr. Hans Penner, Linkenheim-Hochstetten)

Es ist ein Einzelfall, daß in Jenbach zwei islamische Knaben einem Mitschüler ein Kreuz in den Rücken geritzt haben (Kronenzeitung 13.11.2014), aber ein Symptom. Bitte informieren Sie sich, wie islamische Schüler mit ihren Lehrerinnen umgehen. Wir haben bereits eine islamische Parallelkultur und islamische Stadtteile, die der deutschen Gerichtsbarkeit entzogen sind.

Ihre Sachkenntnisse über den Islam sind offensichtlich mangelhaft. Der Islam verpflichtet jeden Moslem, sich dem Koran zu unterwerfen, der als nicht hinterfragbarer und unabänderlicher Wille der islamischen Gottheit betrachtet wird. Der Koran ist mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland unvereinbar aus folgenden Gründen:

• Der Koran verbietet die Integration der Anhänger des Islam in andere Kulturkreise.
• Der Koran verbietet die Trennung von Staat und Religion, also die Grundlage des modernen demokratischen Rechtsstaates.
• Der Koran verbietet die Religionsfreiheit und fordert die Christenverfolgung
• Der Koran fordert auch die Anwendung von Gewalt bei der Ausbreitung des Islam.
• Der Koran verbietet die Gleichberechtigung von Mann und Frau.
• Der Koran fordert Körperstrafen, die in Deutschland verboten sind.
• Der Islam unterbindet die Freiheit des Denkens und die Freiheit der Meinungsäußerung.
• Der Islam fordert Tierquälerei.
• Die Lösung sozialer Probleme ist in den vom Islam beherrschten Ländern nicht möglich.

Bitte lesen Sie die Koranstellen, die zur Gewaltanwendung auffordern. Vermutlich sind Sie sich nicht bewußt, daß Sie an dem Ast sägen, auf dem Sie selbst sitzen. In Germanistan wird es keine Bischöfe mehr geben. Wenn Sie selbst „die Werte des Christentums hochhalten“ würden, wie Sie fordern, dann müßten Sie der Bundeskanzlerin die Leviten lesen, die den verfassungswidrigen Islam zum Bestandteil Deutschlands erklärt und damit der Islamisierung Deutschlands Tür und Tor geöffnet hat (Focus 27.09.2012).

Die Moslems leiden selbst unter dem Islam und müssen von der totalitären Ideologie des Islam befreit werden. Unsere Bevölkerung wendet sich nicht gegen die Moslems, sondern gegen die Ideologie des Islam, weil wir im 20. Jahrhundert die grausamen Folgen totalitärer Ideologien erfahren haben.

Ich bemühe mich um Verbreitung dieses Schreibens.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner


» Kontakt: pressestelle@erzbistum-bamberg.de




Giordano: Zehn Thesen zur Integrationsdebatte

Ralph GiordanoAm 10. Dezember verstarb Ralph Giordano im Alter von 91 Jahren an den Folgen eines Sturzes. Viel wurde dieser Tage schon gesagt und geschrieben über den großen Publizisten. Seine Arbeit wurde dabei aber meist sehr unvollständig skizziert. Vor allem seine überaus scharfe Kritik am Islam in den letzten Jahren seines Schaffens blieb in den Medien gänzlich unerwähnt. Dabei hatte er dazu sehr viel zu sagen. Er ließ sich nicht in eine Schublade stecken, wollte sich nichts und niemandem anpassen und nahm kein Blatt vor den Mund. Er war das Gewissen der Gewissenlosen. Deshalb werden wir ihn in einer kleinen PI-Serie in den kommenden Wochen noch einmal selbst zu Wort kommen lassen und Texte und Gedanken eines großen Mannes wiederveröffentlichen. Heute Teil 2: Giordanos zehn Thesen zur Integrationsdebatte.

1. Solange gebildete, berufsintegrierte und akzentfreies Deutsch sprechende Muslima in Talkshows mit wirklichkeitsfernen Sätzen wie „die Frage der Integration stellt sich gar nicht“ so tun, als sei ihr Typ exemplarisch für die muslimische Minderheit in Deutschland und die Gleichstellung muslimischer Frauen eben um die Ecke – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

2. Solange diese Vorzeige-Muslima sich lieber die Zunge abbeißen würden als einzugehen auf das, was kritische Muslima so authentisch wie erschütternd berichtet haben über den Alltag der Unterdrückung, Abschottung und Ausbeutung, der Zwangsehe und Gefangenschaft muslimischer Frauen und Mädchen bis hin zu der unsäglichen Perversion der „Ehrenmorde“ – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

3. Solange widerstandslos hingenommen wird, dass Moscheen in Deutschland nach Eroberern der türkisch-osmanischen Geschichte benannt werden, nach Sultan Selim I. oder, wie im Fall der sogenannten Fatih-Moscheen, nach Mehmet II., dem Eroberer von Konstantinopel – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

4. Solange höchste türkische Verbandsfunktionäre, wie der Generalsekretär des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mayzek, vor laufender Kamera und Millionen Zuschauern erklären können, Scharia und Grundgesetz seien miteinander vereinbar, ohne sofort des Landes verwiesen zu werden – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

5. Solange rosenkranzartig behauptet wird, der Islam sei eine friedliche Religion, und flapsig hinweggesehen wird über die zahlreichen Aufrufe des Koran, Ungläubige zu töten, besonders aber Juden, Juden, Juden – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

6. Solange die weitverbreitete Furcht vor schleichender Islamisierung in der Bevölkerung als bloßes Luftgebilde abgetan wird und nicht als demoskopische Realität ernst genommen – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

7. Solange von hiesigen Verbandsfunktionären und türkischen Politikern penetrant auf Religionsfreiheit gepocht wird, ohne jede parallele Bemühung um Religionsfreiheit in der Türkei – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

8. Solange nicht offen gesprochen wird über islamische Sitten, Gebräuche und Traditionen, die mit Demokratie, Menschenrechten, Meinungsfreiheit, Gleichstellung der Geschlechter und Pluralismus nicht vereinbar sind – so lange hat Thilo Sarrazin Recht.

9. Solange die großen Themen der Parallelgesellschaften wie Gewaltkultur, überbordender Nationalismus, offener Fundamentalismus, ausgeprägter Antisemitismus und öffentliches Siegergebaren mit demografischer Drohung nicht zentrale Punkte des nationalen Diskurses sind – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

10. Solange Deutschlands Sozialromantiker, Gutmenschen vom Dienst, Pauschal-Umarmer und Beschwichtigungsapostel weiterhin so tun, als sei das Problem Migration/Integration eine multikulturelle Idylle mit kleinen Schönheitsfehlern, die durch sozialtherapeutische Maßnahmen behoben werden können – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

Postskriptum.

Ein integrationsfördernder Vorschlag: Wenn denn das offene Haar der Frau die männliche Begierde weckt, wäre es da nicht besser, den Männern Handschellen anzulegen, als den Frauen das Kopftuch zu verordnen?


» Teil 1: Nicht die Migration – der Islam ist das Problem




Erzbischof Schick: PEGIDA – nichts für Christen

schick_pegidaIn einer Predigt im oberfränkischen Drügenberg hetzte Erzbischof Ludwig Schick, Vorsitzender der Kommission für Weltkirche (kleines Foto), gegen die islamkritische PEGIDA-Bewegung und forderte zu deren Boykott auf. Sein Appell: „Christen dürfen da nicht mitmachen!“

(Von Verena B., Bonn)

Die Rheinische Post schreibt:

Pegida-Aktivisten verbreiten Rassenhass und schüren irrationale Ängste unter den Menschen gegen andere Kulturen und Religionen, sagte Schick. Er lehne ihre Aktionen „ohne Wenn und Aber“ ab.

Das Christentum predige Humanismus, gleiche Rechte und Würde sowie Gerechtigkeit und Frieden. Die geschehe nicht mit Demonstrationen, sondern durch einen Dialog der Wahrheit und Liebe mit Andersdenkenden.

Schick sowie mehrere Mitglieder des Domkapitels und weitere Mitarbeiter der Erzdiözese gingen auch in den sozialen Medien im Internet auf Distanz zur Bewegung PEGIDA. Dazu nutzten sie den Kurznachrichtendienst Twitter und auch die Facebook-Seite des Erzbistums.

Immerhin macht sich Schick Sorgen um die über 100.000 Christen, die jährlich von den Korangläubigen der Friedensreligion ermordet werden, nachdem sie offenbar nicht zu einem Dialog der Wahrheit und Liebe mit Andersdenkenden bereit waren. Dennoch gibt der gute Hirte die Hoffnung nicht auf, wie ein Interview mit dem Katholischen Nachrichtendienst (KNA) zeigt:

KNA: Herr Erzbischof, wie sicher sind Christen sechs Monate nach dem Mord an drei christlichen Verlagsmitarbeitern in der Türkei?

Schick: Die Situation der Christen ist unverändert. Sie halten sich ziemlich zurück und versuchen jede Konfrontation zu vermeiden, üben aber gleichzeitig ihre Religion aus. Dabei wollen sie den Eindruck vermeiden, sie würden missionieren.

KNA: Sie haben sich mit mehreren Amtsbrüdern getroffen. Was erwarten diese von den europäischen Katholiken?

Schick: Dass wir sie unterstützen, damit sie ihren Glauben freier und offener leben können. Die Türkei muss die Christen anerkennen und ihnen volle Religionsfreiheit gewähren. Dazu ist es auch nötig, die Kirche als Institution öffentlichen Rechts anzuerkennen. Als juristische Person existiert die Kirche nicht. Sie kann so etwa auch keine Kirchen bauen.

KNA: Welche Rolle könnte dabei die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religionen (Ditib) in Deutschland spielen?

Schick: Die Ditib müsste sich dafür einsetzen, dass die Kirche in der Türkei die gleichen Rechte bekommt, wie die Ditib sie in Deutschland genießt.

Ja, die DITIB (und viele andere verfassungsfeindliche islamische Organisationen und Verbände, die in Deutschland geduldet und hofiert werden) müssten sich für die Rechte der Christen in islamischen Ländern einsetzen. Tun sie aber nicht und werden es auch nie tun, weil es der Heilige Koran verbietet. Da helfen auch „Dialoge“ nichts: Kritik am Islam ist (demnächst vielleicht bei Strafe) verboten!

Vielleicht erinnern sich einige PEGIDA-Teilnehmer in Dresden noch an den evangelischen Pfarrer Roland Weißelberg, der sich am 31. Oktober 2006 während einer Messe im Augustinerkloster in Erfurt selbst anzündete und tötete, weil er ein Zeichen des Protests gegen die Ausbreitung des Islams in Deutschland setzen wollte. Weißelberg hätte sich der PEGIDA-Bewegung sicher angeschlossen, auch wenn ihn der fromme Erzbischof als Rassist bezeichnet hätte, der „irrationale Ängste unter den Menschen gegen andere Kulturen und Religionen“ schürt. Welche Kulturen und Religionen (im Plural) meint der Erzbischof eigentlich außer dem Islam?

Wir gedenken des Pfarrers Weißelberg indes mit großem Respekt, der uns vor Kirchenvertretern wie Ludwig Schick inzwischen vollkommen abhandengekommen ist!

Kontakt:

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Ulfkotte bei 2. Bogida – Bonns OB Nimptsch: Islam-Gegner sollen Kundgebung absagen

Nachdem am 15. Dezember bei der ersten Bogida-Kundgebung am Bonner Kaiserplatz der Bestseller-Autor Akif Pirincci ein Grußwort gehalten hat, wird es am 22. Dezember bei der zweiten Bogida ebenfalls einen Prominenten des geschriebenen Worts, nämlich Dr. Udo Ulfkotte, als Redner für die Islamkritiker in der Bundesstadt geben. Ulfkottes 2003er Buchtitel „Der Krieg in unseren Städten“ beschreibt sehr treffend die von den Altparteien verschuldete, rheinische Wohlfühl-Oase für Salafisten.

(Von Bogidist)

In einem Aufruf schreibt Ulfkotte:

[…] Am kommenden Montag werde ich bei der BOGIDA in Bonn in der Innenstadt mitspazieren. Um 18.30 Uhr treffen wir uns auf dem Markt in Bonn an der Ecke von H&M. Ich bin gespannt, wie viele Bürger gemeinsam mit mir gegen die schleichende Islamisierung friedlich durch die Stadt ziehen wollen. Ich bin dann also einer, den der sächsische Innenminister Markus Ulbig eine „Ratte“ nennt. Einer, den Bundesjustizminister Heiko Maas eine „Schande für Deutschland“ nennt und der grüne Türke Cem Özdemir nennt uns „üble Mischpoke“. Das sind die, die uns eiskalt die D-Mark weggenommen haben, gerade die Steuergelder unserer noch nicht einmal gezeugten Kinder auf dem EU-Roulettetisch in bankrotte EU-Staaten schieben, unsere Bundeswehr in Kriege schicken, die wir nicht wollen und immer neue problematische Menschenmassen aus fernen Ländern bei uns unterbringen wollen – auf unsere Kosten. Und wer dagegen aufmuckt, der wird als „Ratte“ bezeichnet… geht’s noch? Ich freue mich auf Unterstützung – Montag, 22. Dezember ab 18.30 Uhr auf dem Bonner Marktplatz. […]

Indes ist im Bonner General-Anzeiger vom 19. Dezember davon die Rede, Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch (SPD) bitte die Bogida-Organisatoren darum, die Demonstration am kommenden Montag, die abweichend von der ursprünglichen Ankündigung am Marktplatz vor dem Alten Rathaus beginnen wird, abzusagen. Der semi- und hochsozialistischen politischen Klasse der ehemaligen Bundeshauptstadt am Rhein ist es offenkundig gar nicht recht, das heiße Eisen Islamisierung unmittelbar in der Salafisten-Hochburg mit derartiger Medienöffentlichkeit zu thematisieren. Wird nicht auf den frommen Wunsch des Genossen Oberbürgermeisters eingegangen, muss mittels der zeitgenössischen SA-Horden, genannt „Antifa“, nachgeholfen werden. Gewisse Parallelen zum Volksaufstand 16./17. Juni 1953 in Ost-Berlin sind nicht von der Hand zu weisen.

Eine ebenfalls sehr billige Tour fährt der SPD-VolkskammerBundestagsabgeordnete Ulrich Kelber. Am 18. Dezember ließ der Linksaußen-Politiker und Falschmünzer die URL bogida.de registieren, um auf die „Antifa“-Seite „Bonn stellt sich quer“ weiterzuleiten. Einmal wieder wird der fließende Übergang vom vermeintlich seriösen Bundespolitiker zu linksextremen Krawallmachern offenbar. Im Rahmen persönlicher Gespräche konnte in Erfahrung gebracht werden, dass Ulrich Kelber von den Themen Islam und Islamisierung so viel Ahnung hat wie ein Tiefseeschwamm vom Fliegen.

Für den 22. Dezember ist Bogida mit ihrem Bestseller-Autor Udo Ulfkotte alles Gute zu wünschen. Dass der moralische Bankrott der Altparteien und ihrer Schergen einmal mehr für jedermann sichtbar wird. Auch mit noch so viel sozialistisch und mohammedanisch motivierter Gewaltanwendung wird sich die Wahrheit nicht länger unterdrücken lassen.




Schweden: „Flüchtlinge“ kommen mit Privat-Jet

malmoe_airportWie wir wissen, hat der frühere schwedische Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt kurz vor seiner Abwahl an seine Bürger appelliert: „Öffnet eure Herzen für alle, die aus Angst um ihr Leben zu uns fliehen.“ Das haben die an Leib und Seele Verfolgten wohl gehört. Sie kommen in Scharen. Gerade muss das schwedische Migrationsverket ca. 1000 Personen neu einstellen, um diese armen Flüchtlinge angemessen empfangen zu können. Es heißt auch, dass das vorhandene Personal doch sehr gestresst ist.

Der die „Flüchtlinge“ monetär versorgende Steuerzahler darf nun wohl als Ausgleich zum Hohn einen Hauch von Luxus aus 1001 Nacht schnuppern, denn die „armen Verfolgten“ kommen jetzt schon mit Privat-Jets. Das Flugzeug aus Beirut landete um 21 Uhr am Flughafen Malmö Sturup. An Bord war eine Besatzung von drei Personen und zehn Passagieren. Da keine Passagierliste geschickt worden war, war die Malmö-Polizei bei der Ankunft vor Ort.

Die Besatzung, eine junge libanesische Frau und zwei ältere ägyptische Männer, wurden wegen des Verdachts des Menschenhandels verhaftet, die Passagiere verhört; sie gaben sich als Asylsuchende aus und wurden der Einwanderungsbehörde übergeben, die sie bekanntlich mit einer lebenslangen Versorgung auf Kosten der schwedischen Steuerzahler absichern wird.

Die Linken, alle Gutmenschen und besonders die Grünen werden hocherfreut sein, sind doch diese „armen Flüchtlinge“ nicht im Mittelmeer ertrunken. Möglicherweise hat es aber auch eine Absprache der EU-Kommission mit Saudi-Arabien gegeben: Die Saudis statten die armen Verfolgten mit ein wenig Taschengeld zum Jet-Set aus, dafür sorgen die europäischen Steuerzahler für deren Unterkunft, Verpflegung, Bildung, Therapie und ein üppiges Taschengeld. Mit dem Deal könnte dann die Mittelmeer- und sonstige Maizière gelöst werden.

(Übersetzungen aus dem Schwedischen von Alster)




Linksextremer Gewaltaufruf für Leipzig

linksextremeLinksunten Indymedia, die Seite für Berufsversager, Bombenbastler, Denunzianten und andere Umsetzer linker Utopien,  veröffentlicht aktuell einen Gewaltaufruf gegen 50 Ziele in Leipzig. Geschehen soll dies im Schutz der Silvesterböllerei am 31.12.2014. Das Feindbild der Chaoten ist ein weites Feld – Banken, Gerichtsvollzieher, Behörden, Immobilienmakler, Versicherungen. Sogar die Freundinnen und Freunde der Grünen stehen auf der Abschussliste. Doch spätestens bei der nächsten Demo gegen Rächtz wird man wieder einträchtig nebeneinander den Nazi beschwören. Wie wir aber alle wissen, seit Manuela Schwesig uns als Familienministerin der SPD und Schutzheilige der Linksterroristen darüber belehrt hat: „Das Problem Linksextremismus ist aufgebauscht.“




Pegida: Schweigen oder nicht Schweigen?

schweigen_pegidaTja, da ist man dieser Tage baff in den Redaktionsstuben […]. Es gibt tatsächlich noch oder wieder öffentlich aktive Bürger in diesem Land, die nicht derart nach ihren paar Sekunden Bildschirmzeit gieren, daß sie sich für das Verarschtwerden auch noch bedanken, schreibt Nils Wegner in einem Beitrag für die Sezession.

Er fährt fort:

Und den Rest der journalistischen Selbstapotheose erledigen nun die Abendspaziergänger, indem sie (Ausnahmen bestätigen die Regel) gar nicht mit den sie wie die Wespen den Kuchen umschwirrenden Reportern sprechen oder ihnen allenfalls ins Gesicht sagen, was sie von der hiesigen Medienlandschaft halten. […] Wer sich aber von jemandem, der ihn andauernd implizit beleidigt und explizit von ihm ausgehalten werden will, nicht abwendet, der ist hoffnungslos verblödet und/oder ein Masochist. Anscheinend besinnen sich inzwischen mehr und mehr Leute darauf, daß beides kein besonders erstrebenswerter Zustand ist.

Dazu unsere Umfrage:

Wie sollten sich die Pegida-Demonstranten gegenüber den Medien verhalten?

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Köppel zur Krise der Neuen Zürcher Zeitung

NZZ LOGO HAUPTGEBAEUDE NEUE ZUERCHER ZEITUNGArme NZZ. Die einst stolze, inzwischen fast schon wieder bewundernswert überheb­liche Neue Zürcher Zeitung bebt und wackelt. Sie verliert Geld. Ihre Redaktionskosten laufen aus dem Ruder. Verwaltungsratspräsident Etienne Jornod sieht das Problem. Er wollte das Blatt mit einer neuen Führung verändern und auf einen erfolgreichen Kurs zurückbringen. Der alte Chefredaktor Markus Spillmann musste gehen, als neuer Mann hätte Markus Somm das Ruder übernehmen sollen. […] Einst war die NZZ das Bollwerk des Zürcher Wirtschaftsfreisinns. Heute geben in den ehrwürdigen Redaktionsstuben die Linksfreisinnigen und Leute in legerer Kleidung den Ton an. (In der Tat, auch in der Schweiz regieren die Linken mit Blocher-Syndrom in Politik und Presse. Fortsetzung in der WELTWOCHE!)




Pegida-Erfolg – warum ausgerechnet Dresden?

Participants hold banners German national flags during a demonstration called by anti-immigration group PEGIDA in DresdenAm Montag werden auf dem Theaterplatz in Dresden rund 20.000 Bürger erwartet, die einmal mehr unter dem Namen PEGIDA gegen Asylmißbrauch, Islamisierung und den Krieg in unseren Städten demonstrieren wollen. Man wird wieder friedlich bleiben und sich von Blockaden und Gegendemonstranten nicht beeindrucken lassen. Warum gelingt so etwas in Dresden, warum nicht in Hannover oder Mannheim oder Köln? Dresden ist in Sachsen, Sachsen ist anders und in Sachsen ist Dresden wiederum so etwas wie die Essenz. Drei Gründe:

(Von Götz Kubitschek)

• Sachsen ist ein stolzes Bundesland. Es hat nach der Wende den Status eines Freistaats gewählt, ist kein Bindestrich-Land, sondern ein landsmannschaftlich klar umrissenes Gebilde mit einer starken Identifikationskraft. Es kann auf eine stolze Geschichte und herausragende Persönlichkeiten verweisen – und war in der jüngeren Geschichte ein Leistungszentrum des Deutschen Reiches.
• Vielleicht nirgends in den neuen Ländern ist das Gefühl, von der jüngsten Geschichte ungerecht behandelt worden zu sein, größer als in Sachsen. Zugegeben: Auch in Sachsen-Anhalt oder in Mecklenburg gibt es den Unmut darüber, durch den Stillstand in der DDR abgehängt worden zu sein. Aber dieser Unmut mündet oft genug in ein Schimpfen und Zetern und in Selbstaufgabe. Die Sachsen hingegen arbeiten sich Meter für Meter an die alte Größe heran und möchten weder von Transferzahlungen noch den typischen Westmodellen abhängig sein. Man ist hartnäckig und zäh.
• Dresden nun ist innerhalb Sachsens der „höfische“ Kern: stolz, höflich, selbstbewußt und zutiefst bürgerlich. Man mag dort keine Experimente – und PEGIDA ist alles, nur kein Experiment. Es ist klassisch abgelaufen: kleiner Anfang, bürgerliche Form („Spaziergang“), erste Gegenreaktionen, hartnäckiges Festhalten an der Idee und völlige Ignoranz den Schulmeistern aus dem Westen und von weit Oben gegenüber.

Man hat, wenn man auf den Demonstrationen mitgeht und mit den Leuten ins Gespräch kommt, zwei Eindrücke: Zum einen wird viel gelacht über die Politik-Phrasen, die in jüngster Zeit aufkamen. „Die Ängste der Menschen ernst nehmen“ oder „einfache Antworten auf schwierige Fragen“ – das zieht nicht, wo jemand selbstbewußt und sehr bestimmt auf die Straße geht. Zum anderen können sich die Leute kaum beruhigen über die Aussicht, daß es vielleicht bald ein verpflichtendes, „breites Bündnis“ gegen die PEGIDA geben könnte: in Form von Schulklassen, denen man den Unterricht erläßt und sie stattdessen auf eine Gegen-Demo schickt.

Ich habe vor einem halben Jahr den Roman „Hirnhunde“ von Raoul Thalheim in meinem Verlag veröffentlichen können. Mich verblüfft, wie genau Thalheim das Ringen um die Macht auf der Straße vorweggenommen und beschrieben hat – am Beispiel Dresden! Als ich vor einigen Tagen mit ihm telefonierte, sprachen wir über den Zufall, daß sein Roman über eine konservative Wochenzeitung mit Sitz in Dresden genau in diese Aufbruchszeit hinein paßt. Man kann Thalheims „Hirnhunde“ hier bestellen und als Hintergrundrauschen zu den Ereignissen in Dresden lesen – mein Verlag liefert bei Bestellungen übers Wochenende noch am Montag aus (das sollte bis Weihnachten reichen), und zwar portofrei!

Und über die Politikphrasen hat Manfred Kleine-Hartlage ein Buch in Vorbereitung: „Das Unwörterbuch“ – es erscheint im Januar und kann vorbestellt werden.

Buchhinweise:

» Raoul Thalheim: Hirnhunde, Roman. Hier einsehen und bestellen.
» Manfred Kleine-Hartlage: Das Unwörterbuch. Hier einsehen und vorbestellen.




Video: Appell an die Medien aus Dresden

ddNicht nur die Zahl der Teilnehmer an der PEGIDA-Demonstration wächst in Dresden Woche für Woche. Auch die Anzahl der Medienvertreter, die über dieses Phänomen berichten. Am vergangenen Montag tummelten sich ein gutes Dutzend TV-Teams auf dem Versammlungsplatz, um in die Bürger hineinzuhorchen und die Reden zu filmen. Je mehr die Journalisten mit den Menschen Kontakt haben, je mehr Interviews sie mit ganz normalen Bürgern aus der Mitte der Gesellschaft aufnehmen und je mehr sachlich fundierte Redebeiträge sie von den Organisatoren senden, desto schwerer fällt es ihnen, ihre Falschdarstellungen aufrechtzuerhalten, ohne sich komplett lächerlich zu machen.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Anwesenheit von so vielen Journalisten bot eine gute Gelegenheit, einen eindringlichen Appell an die Medien zu richten:

Die Berichterstattung ist aber leider noch meilenweit davon entfernt, sachlich und objektiv zu sein. Es werden ganz bewusst Tatsachen verdreht, um die Bewegung zu diffamieren und auch zu spalten. So faselte beispielsweise der SPIEGEL:

Oder der Rechtspopulist Michael Stürzenberger, der aus München angereist ist und es kaum fassen kann, dass so viele Menschen gekommen sind. Davon kann der Islamhasser nur träumen, er hat auf seinen Kundgebungen in Bayern nie mehr als ein paar hundert Menschen mobilisieren können.

„Einfach klasse hier“, jubelt er, in der einen Hand eine Videokamera, in der anderen eine Deutschlandfahne. Noch vor ein paar Wochen war er auf einer Kundgebung der „Hooligans gegen Salafisten“ (Hogesa) in Hannover, jetzt ruft er seine Tiraden von einer „unkontrollierten Asylanten-Schwemme“ oder „der Islamisten-Gewalt“ in eines der vielen Fernsehmikrofone – so laut, dass Pegida-Leute einschreiten. Stürzenberger stört die Rede von Lutz Bachmann, dem Frontmann der Pegida-Bewegung.

Die Wirklichkeit sieht auch hier ganz anders aus: Ein TV-Team – es war wohl SPIEGEL TV, die am Sonntag eine ausführliche Reportage über PEGIDA senden – stand bei der Auftaktkundgebung direkt vor mir. Sie befragten mich während der Rede von Lutz Bachmann nach meinen Eindrücken. Ich antwortete kurz und störte keinesfalls die Rede, es musste auch niemand „einschreiten“. So werden in der „Qualitätspresse“ die Tatsachen verdreht.

Geradezu infantil ist der Blödsinn, den Franz Josef Wagner in der BILD-Zeitung unter der Überschrift „Liebe PEGIDA-Idioten“ von sich gab. Hier gleich mit der faktischen Korrektur:

wagner

Oder der völlig bescheuerte Kommentar „Lisas Welt“ von ARD Report Mainz, in dem die PEGIDA und mit ihr gleich die AfD aus der Sicht eines Kindes mit lächerlichen Methoden in die braune Nazitonne getreten werden. Man beachte, wie verächtlich der Moderator Fritz Frey schon die Bezeichnung „PEGIDA“ ausspricht. Zu sehen in der ARD Mediathek von 24:21-27:00. Im Internet ist der Stumpfsinn auch schon aufgetaucht:

Man weiß nicht, ob man angesichts dieser Idiotie lachen oder weinen soll. Aber so etwas wird offensichtlich noch von einer Mehrheit der Zuschauer positiv bewertet. Report Mainz meldet heute auf seiner Facebookseite stolz, dass es zusammen mit Report München das „erfolgreichste“ Politmagazin in Deutschland ist:

rep

„Erfolgreich“ wohl in der Indoktrination der Bevölkerung. Es gibt hierzulande noch einen riesigen Aufklärungsbedarf über die wahren Fakten. Wie sich diese hochbezahlten Staatsfunker selbst demaskieren, erkennt man am Ende der Report-Sendung: In der Überleitung zu den Tagesthemen wird der Islam-Terror der Taliban in Peschawar anmoderiert, und die Teleprompter-Ableserin Caren Miosga nennt dies einen „ziemlich scheußlichen“ Anschlag:

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Objektiv betrachtet, übertrifft dieses grausame und barbarische Massaker den Massenmord von Anders Breivik in Norwegen um Längen. Wenn man sich noch erinnert, wie damals die Medien auf die getöteten 77 sozialdemokratischen Jugendlichen reagierten und das mit der schon fast beschwichtigenden Formulierung „ziemlich scheußlich“ vergleicht, merkt, wie der Hase läuft. Sobald etwas mit dem Islam in Verbindung steht, wird systematisch verharmlost, beschönigt und gelogen, was das Zeug hält. Die Abschlachtung von 132 Kindern ist also aus der Sicht des GEZ-Funks nur „ziemlich scheußlich“ und vor diesen lediglich „ziemlich scheußlichen“ Dingen zu warnen, ist voll nazi, ausländerfeindlich, rassistisch und islamophob. Das organisierte Medientheater des von uns bezahlten Staatsfunks ist nur noch eine widerliche Schmierenkomödie. Wundert sich noch irgendjemand, dass die Dresdner laut „Lügenpresse, halt die Fresse“ rufen?

Mit diesem Kontaktformular kann man Report Mainz seine Meinung mitteilen. Die Tagesthemen erreicht man unter:

» redaktion@tagesschau.de

und den BILD-Kommentator Franz Josef Wagner unter:

» fjwagner@bild.de




Christian Ortner (Die Presse): Wiegt eine Karikatur schwerer als 132 ermordete Kinder?

PAKISTAN-UNREST-NORTHWEST-SCHOOLAuch in Österreich wird es bald Anti-Islam-Demos geben. Ihre Teilnehmer pauschal als Nazis zu diffamieren wird die ursächlichen Probleme kaum lösen. Ein paar Meldungen aus den vergangenen Tagen: In Australien ermordet ein islamistischer Extremist zwei Ungläubige in einem Café; in Pakistan massakrieren islamistische Extremisten über 130 Kinder; in Nigeria sprengen islamistische Extremisten 40 Menschen an einer Bushaltestelle in die Luft. Der Islamische Staat veröffentlicht neue Videos von Massenhinrichtungen und ein Foto, das zeigt, wie ein der Homosexualität bezichtigter Mann darob vom Dach eines Hauses in den Tod gestürzt wird.

Sicherheitsbehörden warnen, dass Terroranschläge wie in Australien oder jüngst in Kanada auch in Wien jederzeit möglich seien, wo in einer Moschee im zweiten Bezirk „der Weg zum wahren Jihad“ gepredigt wird.

In der für ihre besondere Sensibilität bekannten islamischen Welt, wo schon eine einzige Mohammed-Karikatur Millionen von Demonstranten mobilisiert und für gewaltigen globalen Furor sorgt, werden solche Meldungen mit bemerkenswertem Gleichmut hingenommen. Nur wegen 132 bestialisch ermordeter Kinder gehen in diesem Milieu keine wütenden Millionen auf die Straße.

Interessant auch die machtvollen Demonstrationen der muslimischen Gemeinschaft hierzulande gegen die im Namen ihrer Religion begangenen Gräueltaten. Der notorischen Carla Amina Baghajati, die sonst jeden an hiesige Muslime gerichteten Satz sorgfältig auf eine darin möglicherweise verborgene Beleidigung absucht, waren die Blutbäder im Namen Gottes nicht der öffentlichen Rede wert. In der Islamischen Glaubensgemeinschaft band der Streit zwischen dem Chef und einer Gruppe junger Rebellen offenbar alle intellektuellen Kapazitäten.

Da war einfach keine Zeit, auch noch eine Demo empörter Muslime gegen Islamisten auf die Beine zu stellen. So etwas gibt es ja in Europa schließlich auch dann nicht, wenn junge Islamisten Jagd auf Juden machen – warum soll dann ein beliebiges Massaker an Kindern ausreichend Grund für eine kleine Manifestation sein? Klar, wenn der islamistische türkische Regierungschef nach Wien kommt, sind Tausende auf der Straße – aber wegen solcher Petitessen doch nicht.

Einzig der Wiener SPÖ-Gemeinderat Omar Al-Rawi, eine einflussreiche Stimme in der muslimischen Community, die er auch schon einmal bei einer Pro-Hamas-Kundgebung erhebt, vermochte nicht länger zu schweigen – und forderte entschlossen und lautstark von der Bundesregierung die sofortige Anerkennung des sogenannten Palästinenserstaates.

Als Beweis dafür, dass Islam und Islamismus rein gar nichts miteinander zu tun haben – und eine gewisse Skepsis dem Islam gegenüber daher üble fremdenfeindliche Islamophobie ist –, kann diese eher gleichgültige Reaktion der muslimischen Welt auf die im Namen ihrer Religion verübten Gräueltaten nicht eben dienen. Es ist daher auch nicht sehr überraschend, wenn Menschen in Europa nicht so ganz felsenfest überzeugt sind, dass eine stetige Zunahme des muslimischen Bevölkerungsanteils wirklich eine so tolle Bereicherung ihrer Lebensumstände darstellt.

Noch dazu, da „die Zahl der Muslime in Mittel- und Westeuropa eine signifikante Größe erreicht, in den Schulen unübersehbar. Sie treten zum Teil fordernd, ja anmaßend auf und grenzen sich letztlich von der Mehrheitsgesellschaft ab. Etliche ihrer Werte und Verhaltensweisen sind vormodert“, wie Hans Rauscher im nicht gerade des Rassismus verdächtigen „Standard“ notierte.

„Eine Schande für Deutschland“ hat SPD-Justizminister Heiko Maas die daraus resultierenden anti-islamistischen Demos der rechten Pegida-Bewegung genannt. Österreichs politisch-mediale Klasse wird wohl ganz ähnlich reagieren, sobald es solche Kundgebungen auch hierzulande geben wird. Man kann das freilich auch sehen wie die liberale „Neue Zürcher Zeitung“: „So hoheitsvoll, so paternalistisch haben deutsche Regierende ihr demonstrierendes Volk schon lang nicht mehr beschimpft.“ Was freilich das Problem kaum lösen wird.

(Artikel von Christian Ortner vom 19.12. in der österreichischen Tageszeitung „Die Presse“)




Linksextremisten verprügeln Pegida-Jugendliche

Dresden. Drei Jugendliche sind am Postplatz von bis zu 15 Tätern zusammengeschlagen worden. Das Trio, das nach der Teilnahme an der Pegida-Demo in der Innenstadt unterwegs war, soll plötzlich von Gegendemonstranten umstellt und verprügelt worden sein. Ein Polizeisprecher bestätigte den Vorfall, machte jedoch keine weiteren Angaben. Die AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag hatte die Nachricht zunächst verbreitet. Angeblich wurden zwei Verdächtige aus Halle von einer Polizeistreife gestellt. Die AfD kündigte eine Landtagsanfrage in dieser Sache an. (Quelle: Sächsische Zeitung. Etwas ausführlicher berichtet Mopo24 und hier die Stellungnahme der AfD zu dem Vorfall. Auch in Berlin-Marzahn gab es Gewalt von links gegen Demo-Teilnehmer)




EUdSSR-Lumpen wollen Krim aushungern – Kreuzfahrten und Investitionen verboten

Die Brüsseler Bonzen haben weitere Sanktionen gegen die Krim beschlossen. EU-Firmen sind jegliche Investitionen auf der Krim untersagt. Der Export von Gütern in den Bereichen Energie, Öl- und Gasförderung, Transport und Telekommunikation wurde verboten. Firmen aus EU-Ländern dürfen an den Stränden oder anderen Orten der Halbinsel keine Tourismus-Dienstleistungen mehr anbieten. Kreuzfahrtschiffe, die einem Unternehmen aus der EU gehören, dürfen nur noch in Notfällen in Hafenstädten wie Sewastopol anlegen. Damit sollen Touristen von einer Reise auf die Krim abgehalten werden.

Das ist die Antwort der verbrecherischen EU-Diktatur auf die Rubel-Krise! So will man die Einwohner der Krim – zu 60 Prozent Russen – kaputthungern – genauso wie Hitler einst Leningrad! Was für ein Drecksregime, diese EUdSSR! Was für Lumpenpolitiker in Brüssel, Berlin und anderen Hauptstädten! Die EUdSSR soll verrecken und zwar bald, je schneller, desto besser – auch für uns und unsere Wirtschaft! Wer kann, sollte auf der Krim Urlaub machen! Es wird nicht mehr lange gehen, dann verbieten diese EU-Verbrecher auch das Reisen in ihnen nicht genehme Länder!